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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Wie Versicherer mit Elektroautos umgehen

11.10.2017 in Service von Thomas Langenbucher | 19 Kommentare

Elektroauto-Versicherung

Bild: Nissan

Mit Elektroautos betreten nicht nur viele Autofahrer Neuland – auch die Versicherer müssen für das neue Fahrzeugkonzept passende Angebote bereithalten. Nach den ersten Jahren mit E-Mobilen ziehen einige Anbieter in der Süddeutschen Zeitung Bilanz.

Erfreulich sei, dass es „bei Elektrofahrzeugen etwas seltener zu Schäden kommt“, sagte Jürgen Redlich, Leiter Kfz-Technik beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), der Zeitung. Die Fahrer seien eher gemächlich und defensiv unterwegs, um wertvolle Akku-Reichweite zu sparen. Redlich geht allerdings davon aus, dass die Fahrweise mit höheren Reichweiten auch bei Elektroauto-Fahrern wieder flotter wird.

Viele Versicherer geben Neukunden mit Elektro- oder Hybridfahrzeugen aufgrund ihrer Fahrweise einen Prämienrabatt: Die Allianz 20 Prozent, die HUK-Coburg 15 Prozent. „Ökologisches Fahren soll belohnt werden“, sagte Daniel John, Chefmathematiker in Coburg, der Zeitung. Auch er habe festgestellt, dass „ökologisch orientierte Fahrer tatsächlich auch vorsichtiger unterwegs“ sind. Dies berücksichtige man bei den Tarifen.

Die Allianz-Versicherung gibt an, dass Elektroautos um ein Viertel seltener in Unfälle verwickelt seien als Benziner und Diesel. Allerdings kosten die Reparaturen im Schnitt knapp ein Viertel mehr als bei Verbrennerfahrzeugen, da teure Teile oft an ungünstigen Stellen platziert seien. Die Ladesteckdose zum Beispiel liege vorne am Auto eher ungünstig, sagte Allianz-Vorstand Müller der SZ: „Was auf den ersten Blick praktisch erscheint, ist in der Reparatur teuer bei Auffahr- oder Anstoßunfällen.“

Schwierigkeiten bereite den Versicherern das Herzstück eine Elektroautos: die Batterie. Der Lithium-Ionen-Akku, der in manchen reichweitenstarken Fahrzeugen mehr als 10.000 Euro kostet, gilt aufgrund seines hohen Preises als Risiko. „Ist die Batterie bei einem Unfall betroffen, wird es teuer“ so GDV-Autoexperte Redlich. Dann habe das Fahrzeug „üblicherweise einen Totalschaden.“ Noch haben die Versicherer Probleme damit, den Restwert eines Akkus zu beurteilen. „Wir müssen wissen, welchen Restwert die Batterie nach einem Unfall hat“, sagte Redlich. „Dazu benötigen wir die Daten der Autohersteller.“

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Via: Süddeutsche Zeitung
Tags: VersicherungAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Paul meint

    15.10.2017 um 13:46

    Was ja bei der Elektromobiltät zu bedenken ist, sie kommt ja nicht alleine daher sondern diese Autos werden ja bestückt sein mit Sensoren, Radar und Sichtkameras etc. die wir ja bei unseren bisherigen Fahrzeugen so nicht kannten, anders wäre ja auch ein autonomes Fahren nicht zu gewährleisten. D.h. für die Versicherung dass die üppigen Blechschäden vermehrt vermieden werden. Eine Wand wird in engen Gassen wie in Italien nicht mehr gestreift bzw. Kotflügel eingedrückt wie es mir passierte, sondern da meldet sich vorher der Sensor und stoppt den Wagen ab, sodass es nichtmehr zu solchen Beschädigungen kommt. Die Versicherung tut gut daran im Voraus für alle E-Fahrzeuge mit den erwähnten technischen Weiterentwicklungen die Versicherungsbeiträge erheblich auch als Anreiz herabzustufen. Denn wir werden auch diesbezüglich ein neues und gefahrloseres
    Autofahren erleben.

  2. Leotronic meint

    13.10.2017 um 00:52

    Man man, es sind solche Strassen und solche Strassen. Da wo keine Fußgänger unterwegs sind und Durchgangsverhehr rollt und 50 ist, hält sich kein Schwein an 50. Alle brettern 80+. Denkt ihr ich bin soooo blöd und fahre in der Innenstadt 80?
    Ich bin alle meine Autos bis >350.000 km gefahren und es waren etliche und kein Unfall und 1x bezahlt 15 EURO. Statt 30km/h 39 km/h gefahren.
    Und ich bin nicht ein junger Hase wie einige hier schreiben (leider).
    Aber wer mich so runtermacht ist wohl ein starrsinniger Be-am-ter.

  3. Christian meint

    12.10.2017 um 10:21

    Der Akku ist nicht zwangsläufig vollständig defekt. Jedenfalls bei BMW können einzelne „Module“ getauscht werden. Beim Chevy Bolt / Opel Ampera habe ich Informationen, daß dort nichts getauscht werden kann, also bei Beschädigung ist wirklich Komplettaustausch nötig. Ich hoffe, daß das die Versicherer nicht pauschal kalkulieren sondern je nach Fahrzeugtyp. Außerdem sinken die Herstellungskosten und damit die Schadenshöhe und den nächsten Jahren noch deutlich.

    • Is nu so ~ meint

      12.10.2017 um 14:08

      Alles Richtig ! und auch Mitsubishi (Nissan) führte schon einen „Reparaturservice für defekte Fahrbatterien“ ein, auch um nur TeilModule austauschen zu können.
      – auch die Versicherer dürften daher nicht alles pauschalieren

  4. Andilectric meint

    12.10.2017 um 09:55

    Zur Zeit fahren viele Leute vor mir, die in 50er Bereichen nur 25 Kmh fahren. Was deren Motiv ist, weiß ich aber nicht:) Es sind übrigens nie E-Autos die so dermaßen rumschleichen. Aber 80 zu fahren wo 50 gilt, geht gar nicht. Hier ist früher oder später der Führerschein fällig. DAS ist dann umweltschonend :)

    • Is nu so ~ meint

      12.10.2017 um 11:40

      Dass dieses Thema von @Leotronic gerade auf der „Versicherer“ Seite“ noch so hochkommt ist mehr als passend… und von @Andilectric auch stimmend !
      – und wer war nicht mal Benzin(Diesel) Power ‚Jünger‘ (der werfe den Ersten Stein)

  5. Leotronic meint

    11.10.2017 um 21:26

    Als ich einen Diesel gefahren bin habe ich immer versucht im höchsten Gang zu fahren und optimale Drehzahl zu halten. Die Einhaltung der Geschwindigkeit war eher untergeordnet. In 50er Zonen war ich eher mit 80 unterwegs wegen der Drehzahl. Dafür musste ich die Umwelt nach verdächtigen Radarfallen abscannen. Der umliegende Verkehr war also nicht 100% im Fokus. Seit dem ich meinen Leaf fahre ist mir die Drehzahl vollkommen egal weil der Motor keinen ausgeprägten Betriebspunkt hat wo er sparsam ist. Er ist sparsam über die ganze Drehzahlspanne. Nun kann ich mich eher an die Geschwindigkeitsbeschränkung halten und den Verkehr 100% beobachten. Ich bin vom Bestreben die unwirtschaftlichen Betriebspunkte des Verbrennungsmotors zu meiden losgelöst.
    Meine Fahrweise ist angenehmer und wohl auch sicherer geworden. Aber auch vorher habe ich keinen akut gefährdet oder beschädigt. Die Beobachtungen der Versicherer kann ich voll bestätigen. EV fahren ist sicherer und mit weniger Stress verbunden. Das verringert Unfälle.

    • sepplaut meint

      11.10.2017 um 22:11

      Was hast du denn der Polizei gesagt , wenn sie dich mal mit 80 in einer 50er Zone erwischt haben ? Tut mir leid , ich muss die Drehzahl im optimalen Bereich halten !!! Hab selten so einen Schwachsinn gelesen…. Wie wär es z.B. mit runterschalten ????????????

      • Leotronic meint

        12.10.2017 um 09:37

        Oft wurde ich in den 50er Zonen überholt. Ihre moralische Verurteilung können sie sich sonst wohin stecken. Hauptsache sie fahren immer exakt na Beschilderung.

        • Christian meint

          12.10.2017 um 10:15

          Nach diesem zweiten Kommentar kann ich nicht mehr auf Ironie hoffen! Mir fehlen die Worte!!
          Hoffentlich sind Sie die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Ansonsten würde ich alle datenschutzrechtlichen Bedenken sofort opfern und wäre mit einer lückenlosen Kontrolle auf Fehlverhalten im Straßenverkehr einverstanden. Am Monatsende wird dann einmal abgebucht und nach 8 Punkten ist Ende der Fahnenstange. Kann bei Ihnen schnell gehen. Gut so! Ist optimal für Umwelt UND Mitmenschen.

        • Is nu so ~ meint

          12.10.2017 um 10:43

          @Christian – leider ist die „Fahrerei“ von Jungen Männern wie vormals bei Leotronic gar nicht so selten zu sehen.
          Das Gute ! nämlich seine ver“Besserung“, steht bei Leotronic in seinem letzten Abschnitt mit einer zu verallgemeinern’ten Hoffnung bei mehr „EV fahren“den

        • Christian meint

          12.10.2017 um 12:28

          @Is nu so: Das wird sich mit den größeren Akkus und mehr Ladestationen relativieren, weil die Reichweitenangst dann wegfällt und der Bleifuß dann wieder durchkommt.
          Vielleicht wird nicht schneller gefahren aber durch höhere Drehmomente dynamischer, sodaß es für Fußgänger noch gefährlicher wird – keine Motorgeräusche und (zu) schnell.

        • Is nu so ~ meint

          12.10.2017 um 13:35

          Christian, du bringst hier Richtig(e) Argumente der konservativen „Versicherer“. – aber mir sind „DIE“ mit dem 20% Ökö(nomischen) PrämienRabatt lieber.
          – leider werden uns die BleiFüßler auch mit Energy-Pedal erhalten bleiben, aber werden vielleicht mit dem künstlichen MotorGeräusch und NotBremsassistent etwas ungefährlicher… sein können

    • sepplaut meint

      11.10.2017 um 22:13

      Und noch was : Tempolimit einhalten !!!! DAS verhindert Unfälle……

      • Zweifel meint

        11.10.2017 um 22:24

        Kann momentan auch nur den Kopf schütteln bezüglich dieses Kommentars…

    • Paul W. meint

      12.10.2017 um 08:28

      Schade hier fehlt ein Kopf -> Wand Smiley
      So ein dämlicher Kommentar…

      • Is nu so ~ meint

        12.10.2017 um 09:58

        Leotronic’s Raser-Outing kommt hier verständlicherweise nicht gut an – Aber was der „Junge Mann“ mit dem/seinem ErFahrungsHintergrund (Leotronic) ehrlicherweise damit meint :
        – dass ‚Mann‘ mit der Elektro-Auto-erFahrung fast selbstverständlich (automatisch?) zu einer vernünftigeren Fahrweise kommen kann ?!
        – d.h., seine Einsicht gibt Hoffnung auf besseres VerkehrsVerhalten Aller in künftigen E-MobilitätsZeiten ( dann bei Tempo-Limit 130 ? )

    • Gunarr meint

      12.10.2017 um 09:27

      Mit 80 brauchst du immer mehr Sprit als mit 50. Der steigende Roll- und Luftwiderstand hat einen viele größeren Effekt als die günstigere Übersetzung.

      • Martin Leitner meint

        12.10.2017 um 11:29

        Das ist so nicht ganz richtig. Die Fahrwiderstände steigen quadratisch (Luftwiderstand) bzw. linear (alle anderen) mit der Geschwindigkeit. Da man aber mit höherer Geschwindigkeit schneller ans Ziel kommt, kürzen sich die linearen Anteile aus der Gleichung heraus. Nun kommt aber noch hinzu, dass der Verbrennungsmotor im Teillastbereich noch weit miserabler ist, als im optimalen Lastpunkt. Der höhere Motorwirkungsgrad bei höherer Geschwindigkeit (und damit höherer Last) kompensiert so anfangs die höheren Verluste durch den Luftwiderstand. De facto sind übliche Autos mit ihrem erbärmlich schlechten cw-Wert um die 0.33 um die 90 km/h am effizientesten.

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