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Jamaika-Verhandlungen: Sachverständigenrat will Elektroauto-Quote

14.11.2017 in Politik, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 27 Kommentare

Jamaika-Sachverstaendigenrat-Elektroauto-Quote

Bild: BMW

Angela Merkel hat kürzlich in einer Videobotschaft eingeräumt: „Wir sind im Verkehr noch nicht so weit“. Die Bundeskanzlerin will Elektromobilität und alternative Antriebe daher „mit Macht“ voranbringen. Ob und wie lokal emissionsfreie Elektroautos zukünftig in Deutschland intensiver gefördert werden, ist aber noch offen. Experten setzen sich nun dafür ein, den Autoherstellern eine Stromer-Quote aufzuerlegen.

Nach Informationen des Spiegel fordert der Sachverständigenrat für Umweltfragen – eines der wichtigsten wissenschaftlichen Beratergremien der Bundesregierung – von den Jamaika-Verhandlern, auf Autos mit Batterie-Antrieb zu setzen. Der Staat soll die Hersteller zwingen, 2025 ein Viertel ihrer Flotte mit Strom zu betreiben. „Die direkte Elektrifizierung ist aufgrund ihres sehr hohen Wirkungsgrads besonders geeignet, die Klima- und Umweltauswirkungen des Verkehrs grundlegend zu verringern“, heißt es in einem Gutachten der Klimaexperten.

Eine Umwandlung von Ökostrom – etwa durch Elektrolyse in Gas oder Flüssiggas oder aber die Herstellung aus Biomasse – würde laut dem Beratergremium zu großen Energieverlusten führen und „mit einem um ein Vielfaches größerem Strombedarf einhergehen“. Ein Batterie-Auto fahre demnach mit einem Energieeinsatz von 15 Kilowattstunden 100 Kilometer und ein Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug 48 Kilometer. Fahrzeuge, die mit aus erneuerbaren Energien gewonnenem Gas fahren, kämen lediglich 15 Kilometer weit.

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Via: Spiegel.de
Tags: Elektroauto-Quote, FörderungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Priusfahrer meint

    14.11.2017 um 21:25

    Eine großen schweren LKW bekommt man am besten in Bewegung, wenn man
    kräftig aber gleichmäßig anschiebt. Ein kurzer kräftiger Stoß reicht nicht.
    Deshalb glaube ich, dass die Autofahrer nur besser informiert werden sollten.
    siehe „KfW-Umfrage: Elektroautos stoßen weiter auf Skepsis“
    Eine Quote wäre zwar der Stoß ins kalte Wasser, aber ich bezweifle, daß Unternehmen wie Mercedes oder Opel oder VW schon schwimmen können
    auch wenn sie das behaupten.

  2. Heisenberg meint

    14.11.2017 um 21:12

    Quotenregelungen ! Willkommen im Deutschen Bundeskombinat Berlin.
    Sobald die BEVs eine positive Bilanz finanzieller Art für den Normalbürger ohne Photovoltaik-Anlage und/oder stattlichem Vermögen haben laufen die BEVs von selbst. Auch mit Quote sind 1000.-euro 1000euro. Von der Verfügbarkeit ansprechender Fahrzeuge ganz zu schweigen. Manche Fahrzeuge wären besser schon von unseren Eltern bestellt worden. Woran erinnert mich das nur ?

  3. Zugfahrer meint

    14.11.2017 um 16:55

    „Ein Batterie-Auto fahre demnach mit einem Energieeinsatz von 15 Kilowattstunden 100 Kilometer und ein Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug 48 Kilometer.“
    Ein Elektroauto hat einen Verbrauch von min. 20kWh/km mit Ladeverlusten, Heizung, Winter und Autobahnabschnitten. Quelle: ADAC Ecotest
    Das Wasserstoff-Auto wäre also bei gut 30kWh/km.
    Wenn man für den Strom 500 g CO2 nimmt und für das E-Auto noch 50 g CO2/km für den Akku, wären Beide bei 150 g CO2/km gleich auf.
    Viele Studien schönigen den Verbrauch, den Strommix oder die Batteriegröße.

    Den Verkehrs- und Wärmesektor stark an den Stromsektor zu koppeln sehe ich kritisch, da der Strombedarf enorm steigen würde; 600 Milliarden PKW-Kilometer pro Jahr sind 120 TWh/a. Die (sehr unstetigen) Erneuerbaren sind noch nicht so weit und das Strom speichern ist sehr schwierig, sodass sehr Viel durch flexible Kohle- und Gaskraftwerke geleistet werden muss, sodass es insgesamt ein Nullsummenspiel ist.

    • TeslaTom meint

      14.11.2017 um 17:39

      es gibt kein Nullsummenspiel, wenn ehrlich gerechnet wird. Ein E-Auto kann flexibel geladen werden, 120 TWh sind knapp 20% Mehrverbrauch an Strom pro Jahr, die installierte Leistung ist 1750TWh, da ist och locker Luft, in Gehensatz zu lokalen Emissionen, und es gehört nicht nur CO2 dazu, sollten auch erwähnt werden.
      Der Fahrspaß kommt noch oben drauf????

  4. ulli0501 meint

    14.11.2017 um 11:20

    Hallo zusammen,
    es gibt ganz klare Vorgaben zur CO2 Reduktion. Es wäre erstmal ein Riesenschritt wenn diese Vorgaben unter Realbedingungen eingehalten werden. Nicht mal das kann die Bundesregierung gegenüber der Autolobby durchsetzen bzw. dahinter sein …

    Ich würde von einer E-Auto Quote abraten, weil der Markt sich selber regulieren sollte bezüglich des Antriebs. Besser würde ich eine Quote für emissionsfreie Autos finden – dann kann jeder Autobauer selber entscheiden worauf er setzt.

    • Starkstrompilot meint

      14.11.2017 um 12:21

      Was gibt es denn noch, außer E-Autos?
      Die Foolcell-Autos sind nicht emissionsfrei. Gase aller Art auch nicht.
      Nur beim elektrischen Auto besteht die Chance, die Energie abgasfrei bereit zu stellen.
      Ich würde auch keine E-Quote einführen. Ich würde einfach Abgase verbieten. Die Luft gehört allen. Wie kommt man dazu, sie mit Abgasen zu verschmutzen. Die Luft, die man einatmet.
      Bei der Trinkwasserversorgung wird auch penibel darauf geachtet, ja keine Verschmutzung zu verursachen.
      Warum gilt das bei der Luft nicht auch?
      Ich will keine Städte, in denen Energie durch Wasserproduktion erzeugt wird. In Tokyo regnet es jetzt schon jeden Tag wegen des Mikroklimas durch zu viel Wasserdampf in der Luft.

      • Jemand meint

        14.11.2017 um 19:11

        naja mal ganz ruhig. Wenn man Wasser(-dampf) als „Abgas“ betrachtet, verschiebt man die Wirklichkeit aber schon enorm.

        Und ja, in Tokyo und anderen Smog-belasteten Städten ist ggf. die Luft oft wassergesättigt. Aber das betrifft doch auch nur Städte, wo Topografie und Wetterlage überhaupt eine solche Entwicklung begünstigen. die allermeisten deutschen, wenn nicht sogar europäischen Städte betrifft das aber nicht.

        • Fritz! meint

          14.11.2017 um 23:20

          Ich bin ja nun wirklich kein Freund der Brennstoffzelle, aber Wasserdampf, bzw. Wasser aus dem Auspuff ist nicht das Problem, daß die Brennstoffzelle hat. Es kommen da hinten ja nicht etliche Liter Wasser pro km raus..

          Es ist ihre große Energie-Verschwendung sowohl bei der Erzeugung als auch bei der Rückumwandlung in Strom. Technisch faszinierend, aber es gibt was besseres.

  5. Thomas R. meint

    14.11.2017 um 10:37

    Pragmatische Zusammenfassung des Rates. 2025 erscheint mir aber viel zu spät…

  6. Düsentrieb meint

    14.11.2017 um 10:27

    Ohne Quote und Kohleausstieg sollten die Grünen nicht mitmachen.

  7. Gunarr meint

    14.11.2017 um 09:04

    Ich glaube die Quote kommt. Die Kanzlering braucht ein Feigenblatt, mit dem sie sich auf den Klimakonferenzen schmücken kann, während wir fleissig weiter Braunkohle fördern.

  8. Reinhold meint

    14.11.2017 um 09:03

    Nun bin ich aber gespannt, wie jeru uns nun wieder erklären wird, warum Wasserstoff (Brennstoff-Zelle) im PKW eine große Rolle spielen wird.

    • Der Statistiker meint

      14.11.2017 um 11:25

      Danke für die Auflockerung zwischendurch :-)

    • Jeru meint

      14.11.2017 um 11:47

      Ich habe immer gesagt, dass es einen Mix geben muss weil es sonst nicht möglich ist alle Anforderungsprofile abzudecken. Allein das wird aber von einigen hier anders gesehen..

      Eine reine eQuote, also ausschließlich BEV halte ich dennoch für falsch. Ich kann mir vorstellen, dass die Kanzlerin und Jamaika sich auf eine Quote für emissionsfreie Fahrzeuge einigen kann, was ein riesen Fortschritt und tatsächlich sinnvoll wäre.

      Zur Einschätzung des „Sachverständigenrat für Umweltfragen“ möchte ich folgendes loswerden.
      Eigentlich hat niemand eine Ahnung was genau jetzt „die beste Lösung“ wäre. Es gibt keinerlei Erfahrungen für eine elektrifizierte Massenmobilität und je nach Rahmenbedingung kann man für alle Lösungen eine bevorzugte Aussage finden.
      Der Sachverständigenrat hat sich jetzt ausschließlich die Energieeffizienz vom Windrad zur Straße angeschaut und das kann man so machen. Wenn man das so macht, kommt man zum Ergebnis das BEV die einzige Lösung sein kann. Setzt man den Rahmen anders oder bezieht die Energieeffizienz bei der Kopplung anderer Sektoren mit ein, sieht das vielleicht ganz anders aus.

      Etwa die Produktion der Batterien, mögliche Synergien mit der Speicherung Erneuerbarer Energien, Wärmeerzeugung usw. wurde nicht berücksichtigt, gehört für mich aber bei der Energie- und Verkehrswende dazu.

      Alles andere sind Insellösungen und punktuelles Geflicke.

      • Starkstrompilot meint

        14.11.2017 um 12:10

        Ich glaube nicht, dass der ganzheitliche Blick auf Energiegewinnung und -versorgung irgend etwas ändert.
        Ein unterirdischer Wirkungsgrad bleibt ein unterirdischer Wirkungsgrad.
        Wenn 80% der Primäenergie verloren, sollten wir damit lieber die Straße heizen als ihn in Umwandlungsprozessen zu verjubeln. Das hat dann wenigstens irgendeinen Sinn.
        Ich verstehe nicht wie studierte und technisch denkende Menschen überhaupt nur einen Gedanken daran verschwenden.

        • Jeru meint

          14.11.2017 um 12:47

          Sie wollen doch genau wie ich in 2050 eine komplett CO2 freie Welt oder nicht?

          Wie sehen die Sektoren Industrie/Mobilität/Wärme/Transport denn dann aus, was ist Ihre Vision? Was ist zwischen Windrad und den Verbrauchern?

          Können wir komplett auf Wasserstoff verzichten?

          Wenn wir das nicht können und es eine Wasserstoffinfrastruktur gibt, warum dann nicht diese auch für die Mobilität nutzen? Die Vorteile liegen auf der Hand, die Nachteile aber auch das stimmt.

          Ich persönlich verliere lieber etwas Wirkungsgrad und baue zusätzliche Solar- oder Windkraftwerke, um dann eine Lösung zu bekommen die auch die letzten 40 Prozent der Anwendungen abdecken kann.

      • Thrawn meint

        14.11.2017 um 12:20

        Sollen wir also lieber gar nichts machen, solange wir kein 100% Lösung für alle „Anforderungsprofile“ haben? So hätte es die Verbrenner-und Kohlelobby gerne. Der ganze Blödsinn wie „Gar keine E-Mobile, solange der Strom nicht aus 100% Erneuerbaren ist“, etc.

        Wie wär’s mit einfach mal machen und schauen was passiert? So volles Risiko kann man zwar nicht in allen Bereichen des Lebens gehen, aber bei der Mobilität allemal. Viele Dinge sind nur so und sollen wieder so sein, „weil es halt schon immer so war“. Für mich kein gültiges Argument gegen Veränderung.

        Wenn alle immer so denken und gedacht hätten, wäre die Menschheit nicht mehr als nur ein besserer Primatenstamm irgendwo im Urwald auf den Bäumen.

        • Jeru meint

          14.11.2017 um 12:39

          Sie verstehen mich falsch, ich bin voll bei Ihnen und möchte nichts mehr als das wir jetzt endlich anfangen die vorhanden Technik zu nutzen!

          BEV auf die Straße, FCEV auf die Straße, raus aus der Kohle, Elektrolyseure massiv ausbauen und die EE speicherbar machen.

          BEV allein wird nicht ausreichen, darum geht es mir. Und das ist kein Argument gegen BEV, sondern für andere Technologien.

    • Jeru meint

      14.11.2017 um 11:55

      Vielleicht noch ein interessanter Gedanke dazu.

      Wenn wir die Ziele 2050 erreichen wollen, brauchen wir einen speicherbaren Energieträger und werden an Wasserstoff nicht vorbei kommen. Sieht das jemand anders?

      Unabhängig vom PKW-Sektor ist eine Wasserstoffindustrie also „gesetzt“.

      Wir allen wissen, dass der Wirkungsgrad bei FCEV gegenüber BEV geringer ist und auch andere Vorteile bzw. Nachteile sind bekannt. Die Frage ist aber nun: Wenn wir bereits großflächig mit Wasserstoff arbeiten werden (Bus, Zug, local grids etc.), warum dann eine zusätzliche und sehr teure BEV Infrastruktur aufbauen mit der man nur BEV PKW tanken kann? Damit PKW ein bisschen effizienter unterwegs sind?

      • Pamela meint

        14.11.2017 um 13:01

        Ja.

      • JoSa meint

        14.11.2017 um 14:10

        @Jeru
        Ich glaube ja auch, das wir Wasserstoff zum Energiespeichern nehmen sollten. Aber nicht in ohne ihn an Kohlenstoff zu binden. Dann kann man ihn wenigstens ohne Druck bzw. Kühlung lagern. Und vor allem ohne besondere Hilfsmittel von eine Kanne in die andere gießen. Und wenn dann der Kraftstoff gebraucht wird, wahrscheinlich in den Wintermonaten, könnte man ihn mit Stirlingmotoren, bei niedrigen Verbrennungstemperaturen, in Wärme und Strom umwandeln, Aber im Auto halte ich nichts davon.

      • Fritz! meint

        14.11.2017 um 18:20

        „Wenn wir die Ziele 2050 erreichen wollen, brauchen wir einen speicherbaren Energieträger und werden an Wasserstoff nicht vorbei kommen. Sieht das jemand anders?“

        Ja, das sehe ich abders. Wasserstoff ist Energieverschwendung in Reinform, nach wie vor.

        Wenn wir wirklich irgendwann mal Energie in großen Mengen ÜBER haben, dürfen Sie sich gerne Ihre Brennstoffzelle irgendwo einbauen und mit Wirkungsgraden von 30% leben, der Rest der Menschheit wird dann deutlich weiter sein…

        • Jeru meint

          14.11.2017 um 19:21

          Die Frage war nicht, ob Sie, Ich oder wer auch immer Wasserstoff mag sondern ob wir die Ziele 2050 ohne Ihn erreichen werden.

          Also noch einmal. Eine CO2 neutrale Welt ohne Wasserstoff, wie soll das gehen? Die Bühne gehört Ihnen!

  9. BR meint

    14.11.2017 um 08:55

    Da bin ich mal gespannt, wie sich die CDU und v.a. die CSU da wieder herausreden und keine Quote wollen.

    • Pamela meint

      14.11.2017 um 10:17

      Die machen, was die Chefin will. Ich glaube, die hatte da schon lange Bock drauf, kam nur gegen „Wissmann and Friends“ nicht an.
      (Der hörte sich gestern in ner Talk-Runde ganz anders an als noch vor Wochen.)
      Jetzt hat Merkel die Sachverständigen hinter sich.
      Es wird eine Quote geben. Frage ist, wie hoch oder niedrig sie sein wird und wie die Autohersteller das dann realisieren können (Skepsis angebracht).

      • Is nu so ~ meint

        14.11.2017 um 11:46

        Ich glaube auch, dass Angela eine sehr Will’ige E-MobilitätsFreundin ist, und Sie bei den gegenwärtigen Machtverhältnissen – mit einem „MachtWort“ schon Entscheidende Änderungen bewirken kann.
        – und Sie somit sogar als Retterin des Klimas mit / und der „Neuen deutschen AutoIndustrie“ in die Geschichte eingehen könnte
        – und Sie hat – neben eigenem Sachverständnis – das Zeug dazu

        • Pamela meint

          14.11.2017 um 12:12

          Stimmt !
          Möglich, dass sie genau mit diesen Gedanken schon länger hintenrum aktiv war und sie auch wusste, was bei der Studie rauskommen wird.
          Geplanter Zeitpunkt für die Veröffentlichung der Studie:
          Die Woche der Bonner Klimakonferenz. ;-)

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