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Mercedes: Elektroauto EQC „voll im Plan auf dem Weg zur Serienreife“

09.05.2018 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

Mercedes-EQC-Elektroauto-SUV

Bilder: Daimler

Mercedes-Benz bringt im nächsten Jahr mit dem EQC sein erstes Serienmodell der neuen Produkt- und Technologiemarke EQ mit reinem Batterieantrieb auf den Markt. Diese Woche haben die Schwaben weitere Details zur Entwicklung und Erprobung verraten – das SUV sei „voll im Plan auf dem Weg zur Serienreife“.

Von Januar bis März haben Prototypen der neuen Baureihe Wintertests in Nordschweden absolviert. Nächste Stationen auf dem Weg zur Serienreife sind weitere Fahrwerks- und Triebstrangtests sowie die integrierte Gesamtfahrzeug-Hitzeerprobung in Südeuropa. Dazu Mercedes: „Die systematische Gesamtfahrzeug-Validierung dient zur Absicherung unserer hohen Qualitäts-Standards und gehört zu den umfangreichen Maßnahmen im Entwicklungsprozess einer jeden Mercedes-Benz Baureihe.“

Mercedes-EQC-Elektroauto-2019

Der EQC wird über drei Winter und drei Sommer extremen Bedingungen von minus 35° bis hin zu über plus 50° Celsius ausgesetzt. Um die Ziele für alle Komponenten und das Gesamtfahrzeug zu erreichen, absolviert das Modell demnächst ein „Stressprogramm“ in der Hitze Spaniens. Hier werden die Temperaturbelastung im Fahrbetrieb unter extremen Bedingungen sowie für Elektroautos wichtige Disziplinen wie Klimatisierung und Laden geprüft.

Eine besondere Rolle bei der Entwicklung des EQC spielt laut Mercedes die Akustik. Anders als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ist vom Antrieb kaum etwas zu hören. Daher treten Geräusche wie etwa das Abrollen der Reifen oder Windgeräusche mehr in den Vordergrund.

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Bevor der EQC weltweit zu den Händlern rollt, werden fast 200 Prototypen und Vorserienfahrzeuge Tests in Deutschland, Finnland, Schweden, Spanien, Italien, Dubai, Südafrika, den USA und China durchlaufen haben. Bis zur Freigabe müssen mehrere Hundert Personen aus verschiedenen Entwicklungs-Bereichen das Fahrzeug erproben und absichern. Mercedes betont: „Denn unser Anspruch ist klar: Der EQC wird ein echter Mercedes-Benz in Qualität und Fahrerlebnis.“

Für den Mercedes EQC werden 300 kW (408 PS) und ein maximales Drehmoment von bis zu 700 Newtonmeter in Aussicht gestellt, von Null auf Hundert soll es damit in unter fünf Sekunden gehen. Die im Fahrzeugboden untergebrachte Batterie mit einer Kapazität von über 70 kWh soll eine Reichweite von 500 Kilometern ermöglichen.

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Via: Daimler
Tags: Mercedes EQCUnternehmen: Daimler, Mercedes-AMG
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. nico meint

    10.05.2018 um 14:56

    Preis? 80K ? Wir brauchen keine Geländewagen sondern E Autos unter 20k.

    Kombi ?
    Kleinwagen?

    VW E GOLF für rund 35k
    BMW I3 ab 35k

    • NurMalSo meint

      11.05.2018 um 11:46

      Dann kauf dir doch ein E.Go oder ein von Sono Motors – da gibt es Kleinwagen für unter 20k.

      Kombis bekommst du nicht mal mit Verbrenner für unter 20k. Wie kommst du dann darauf, dass es eAutos zu diesem Kurs geben sollte bzw. (selbst wenn dafür herstellbar) sie dir jemand für diesen Kurs verkauft??

  2. Thomas Wagner meint

    10.05.2018 um 14:16

    Was tut man nicht alles um die Produktion eines Elektroautos möglichst lange hinauszuzögern ;-)
    Jahrelange intensivste Tests usw., denn man will ja ein perfektes Auto liefern :-)
    Diese Perfektion schafft dann auch spielend eine Reichweite von 500km
    mit einem 70 kWh Akku !
    Mercedes hat vergessen zu erwähnen wie oft sie dafür nachladen müssen :-)
    Für mich ist das nichts als Schaumschlägerei,
    um in der Öffentlichkeit nicht als untätig dazustehen und
    vielleicht auch um den neuen chinesischen Großaktionär zufrieden zu stellen ?

  3. Uwe meint

    10.05.2018 um 13:39

    „Eine Front wie eine Schrankwand….“

    Bin gerade an einem Spiegel vorbei gekommen. Da sehe ich gewaltigen Optimierungsbedarf. 1,90 x 0,68 (HxB). Wundere mich sehr, wie mein Akku in der kurzen Ladezeit genug Energie lädt für die täglichen 7-8 Kilometer.

    Selbst Trucks haben einen besseren CW-Wert.

    • caber meint

      10.05.2018 um 15:47

      einfach ein hässliches Auto und in die Motorhaube passt noch ein
      5 Liter Dieselmotor

      • Fritz! meint

        12.05.2018 um 13:55

        DieChance, daß die da einen drin vergessen haben, ist nicht gleich Null…
        ;-)

  4. Pamela meint

    10.05.2018 um 11:09

    Ich wünsche Daimler von Herzen, dass sie zum EQC in den nächsten Wochen 500K Reservierungen bekommen.
    Dann wäre es schön, wenn es einen EQC-Tracker gäbe zu den jeweils aktuellen Produktionszahlen und unsere Presse ständig und ausführlich über die Fortschritte berichten würde. ????

  5. Pamela meint

    10.05.2018 um 09:21

    Akku-kapazität: 70 kWh / 90 kWh / 110 kWh

    Reichweite(min/durchschnitt/NEFZ): 300 km / 350 km / 500 km

    Diesmal ohne den entsprechenden Link von der Reservierungsseite, damit mein Beitrag auch freigeschaltet wird.

    Wer kauft ein Auto für 60K €, dass real 200 oder 250 km Reichweite hat ?
    Es dürfte also wenn, immer auf das 110 kWh-Akku auslaufen.

    • Pamela meint

      10.05.2018 um 10:17

      ok. hab das missverstanden. Die Reichweitenangabe bezieht sich wohl nur auf die 70 kWh.
      Zu den anderen Größen, die man schon reservieren kann, gibt es noch keine Angaben. Alles gut.

      • Teslatom meint

        10.05.2018 um 10:28

        Ja, nur sind bei dieser Schrankwand 500km Reichweite (14kW/100km)bei welcher Geschwindigkeit zu erreichen?????
        Da wäre ich auch durcheinander gekommen ????

        • Pamela meint

          10.05.2018 um 10:42

          Etwas reservieren, wovon man noch gar nichts weiß – tsss – wer macht denn sowas ? ????????

          Ne klar, ist schon recht. Aber bevor man bestellt, sollte man lieber objektive Fahrberichte abwarten.

    • Swissli meint

      10.05.2018 um 16:43

      70 kwh (netto oder brutto?) sind für ein solches Auto im Jahr 2019 definitiv zu wenig. Da werden die meisten wohl zu den 110 kwh greifen.
      Ansonsten okay: AC Ladung 11 kw, DC >100 kw, sowie Allrad. Jetzt müssten einfach noch bezahlbare Marken solche Autos liefern (Hyundai E-Tucson beispielsweise).

  6. Rainer Zufall meint

    10.05.2018 um 07:58

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    • Rainer Zufall meint

      11.05.2018 um 06:48

      Schade, ich hab’s verpasst ob es antworten gab… ändert nichts daran dass die Aussage vollumfänglich korrekt war, wie man am weiteren Verlauf der Diskussion erkennen kann.

  7. Peter W meint

    09.05.2018 um 22:59

    Wahnsinn! Eine Frontpartie wie eine Schrankwand, aber mit nem 70 kWh-Akku 500 km weit fahren. Mercedees baut das Perpetuum mobile. Die haben es voll drauf.

    • Landmark M3 meint

      09.05.2018 um 23:45

      Da scheint es mit der Physik ja zu klappen…… lol

    • Gunnar meint

      09.05.2018 um 23:57

      70kWh wird die kleinste Akkugröße sein. In anderen Medien wurde schon von zwei bis drei unterschiedlichen Größen gesprochen.
      Und zur Schrankwand: das Fahrzeug ist noch sehr klobig getarnt und wird im Serientrimm definitiv windschlüpfriger.

      • Peter W meint

        10.05.2018 um 08:54

        Ok, es wird also genau so gelogen wie bei Audi. Die sagen, dass sie den 95 kWh-Akku mit 150 kW in weniger als 30 min. laden. Zwischen den Zeilen kann man aber herauslesen, dass sie das mit den „unter 30 min“ wahrscheinlich auf zukünftigen Ladestationen beziehen, die mehr leisten.
        Ohne Kundenverarschung gehr in Deutschland offenbar nichts mehr.
        Deshalb werde ich kein deutsches Auto kaufen und habe in den letzten 20 Jahren auch kein Auto gekauft das von der VW-Gruppe oder den Anderen kommt. Der Sion oder ähnliches gehört da natürlich noch nicht dazu.

        • 150kW meint

          10.05.2018 um 14:13

          Was soll daran Kundenverarsche sein? Wenn er mit 150kW laden kann, braucht es natürlich auch eine entsprechende Ladestation. Und?

    • Swissli meint

      10.05.2018 um 16:47

      Na bei konstant 40 km/h, Klima/Heizung aus, topfebener Strasse ohne Stopps klappt das schon… braucht einfach etwas Sitzleder für die 12.5 h Fahrt. 500 km ist wohl Hypermileing gemeint ????

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