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„Vollvernetzter“ Elektroroller AppScooter kann bestellt werden

03.08.2018 in Elektroroller von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

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Das niederländische Startup Etergo (früher Bolt Mobility) hat seinen Elektroroller AppScooter vorgestellt. Statt der ursprünglich angekündigten branchenführenden Reichweite von 400 Kilometern kommt der Stromer vorerst auf – durchaus respektable – 240 E-Kilometer mit einer Batterieladung.

Etergo hat eigenen Angaben nach über drei Millionen Euro für die Entwicklung und Produktion seines „vollvernetzten“ Elektrorollers einsammeln können. Nach einem erfolgreich absolvierten Test zur elektromagnetischen Verträglichkeit wurde kürzlich die letzte Hürde auf dem Weg zur Serienfertigung genommen.

Vor wenigen Tagen hat Etergo in Amsterdam den AppScooter offiziell vorgestellt und die technischen Details bekanntgegeben. Mit bis zu drei Akkumodulen schafft der neue E-Scooter bis zu 240 Kilometer – vorausgesetzt, man fährt nicht schneller als mit einer Geschwindigkeit von durchschnittlich 20 Kilometern pro Stunde. Für das zweite und dritte, je 7,5 Kilogramm wiegende Akkumodul berechnet Etergo jeweils 699 Euro.

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Von 0-45 km/h soll es mit dem AppScooter in bis zu 3,9 Sekunden gehen. Der verbaute E-Motor wird in Ausführungen mit 2 bis 7 Kilowatt Leistung angeboten. Je nach erworbenem Modell sind Geschwindigkeiten von 25 bis 95 km/h möglich. Für Gepäck stehen unter dem Sitz des 1,86 Meter langen, 70 Zentimeter breiten und 1,15 Meter hohen Elektroroller bis zu 60 Liter Stauraum zur Verfügung.

Etergo wirbt für den AppScooter mit umfangreicher Vernetzung. Geboten werden ein 7-Zoll-Display sowie eine Steuerung per iOS- oder Android-Smartphone-App. Der Fahrer kann Anrufe entgegennehmen, Musikstreamingdienste und sogar Netflix nutzen und das Display als Navigationsgerät verwenden. Einige der Dienste – etwa das Streaming von Filmen – sind nur im Stehen möglich.

Der AppScooter kann derzeit für einen Preis ab 3399 Euro vorbestellt werden. Ausgeliefert wird er ab nächstem Jahr zunächst in zehn Regionen in der EU, in denen die Marke von 100 Vorbestellern am schnellsten erreicht wird.

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Via: Etergo & T3n.de
Tags: Etergo AppScooterUnternehmen: Etergo
Antrieb: Zweiräder

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jürgen W. meint

    04.08.2018 um 08:48

    Absolut schicker Roller. Wenn er 95 km/h fährt und tatsächlich 100 km Reichweite hat, dann ist das bei dem Preis absolut in Ordnung. Wenn ich sehe was der Kumpan kostet oder die seit 2 Jahren angekündigte Vespa Elettrica. Auch der angekündigte NIU X wird nicht billiger werden. Ein Roller mit mehr als 100 km Reichweite macht keinen Sinn. Dazu gibt’s hervorragende Elektromotorräder der Firma Zero.

  2. Stefan meint

    04.08.2018 um 00:50

    Ich hab mich echt gefreut auf den Roller .hab jeden Tag nach News geschaut .

    Aber was hier abgezogen wird .

    Von 400 km auf 240 km .
    Und das auch nur im 20km/h Betrieb.
    Lachhaft .

    Da fahr ich gleich e Bike .

    Da der bolt Motor eh nicht der beste ist.

    Und dann wird auch noch der Preis angehoben .

    Hauptsache netflix das brauch ich danke

  3. El commandante meint

    03.08.2018 um 12:49

    „Einige der Dienste – etwa das Streaming von Filmen – sind nur im Stehen möglich.“

    Schließe mich „Anonym“ an… so ein sinnloses Produkt… bzw. hätte ohne den ganzen sinnlosen Schnickschnack zu einer echten preiswerten Ansage werden können… aber nöööö…

  4. Anonym meint

    03.08.2018 um 12:41

    „vorausgesetzt, man fährt nicht schneller als mit einer Geschwindigkeit von durchschnittlich 20 Kilometern pro Stunde.“

    Und dann noch diese Angaben dazu… Noch ein paar Sachen die ich beachten muss um die 240km zu erreich?

    – vorausgesetzt, man ist nicht größer als 1,60 und wiegt mehr als 50kg (Luftwiderstand)
    – vorausgesetzt, man fährt niemals eine Steigung
    – vorausgesetzt, man fährt stets mit Rückenwind
    – vorausgesetzt, man fährt extremen Hypermillingstyle und geht damit allen anderen Nutzern der Straße tierisch auf den Sack
    etc…
    usw…

    Ganz ehrlich @ Redaktion von Ecomento
    Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass die Angaben zu NEFZ und WLPT hier immer durch den Kakao gezogen werden – dann kann man doch nicht solche Aussagen unkommentiert abdrucken! Das einbringe von solchen (nur rechnerischen) Größen machen doch das gesamte Produkt und die Berichterstattung darüber unseriös!

  5. Anonym meint

    03.08.2018 um 12:35

    Was?
    Netflix auf einem 7 Zoll Bildschirm – im freien schauen? Warum?
    Bei gutem Wetter hat man eh zu viel Sonneneinstrahlung. bei schlechtem Wetter wird keiner auf seinem Roller sitzen um Netflix zu sehen…

    Smartphones sind heutzutage fast überall gegenwertig. Viele haben schon ein 5-7 Zoll Display… Warum das also noch in einen Roller integrieren?
    Navi, ja – das macht Sinn… Aber Anrufe und NEtflix… Braucht doch kein Mensch wirklich. Da hätte man einiges an Entwicklungsgeldern sparen können!

    • Franz meint

      05.08.2018 um 13:33

      Stimmt,

      eine Smartphone-Halterung für 5,00 € hätte das auch getan. Und kann auch navigieren.

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