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Schaeffler: Fahrzeugentwicklung „sehr stark politisch getrieben“

13.09.2018 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 18 Kommentare

Schaeffler-Elektroauto

Bild: Schaeffler

Michael Söding verantwortet beim deutschen Zulieferer Schaeffler das globale Automotive-Aftermarket-Geschäft, das 13 Prozent des Gesamtumsatzes ausmacht. Im Gespräch mit der Automobilwoche hat er dargelegt, was der Wandel der Branche hin zu E-Mobilität und Digitalisierung für das Unternehmen bedeutet.

Die Entwicklung von Fahrzeugen werde derzeit „sehr stark politisch getrieben“, so Söding. Welche Technologien eine langfristige Rolle spielen, sei daher nur schwer vorherzusagen. Entscheidend seien zudem die zunehmende Bedeutung des chinesischen Marktes sowie die Zukunft des Diesels. Aktuell liege der Schwerpunkt seines Unternehmen bei den alternativen Antrieben, sagte der Schaeffler-Manager – speziell im Bereich der E-Achse und Hybrid-Modulen.

Söding erwartet, dass im Jahr 2030 40 Prozent der Neuzulassungen Hybride und 30 Prozent Elektroautos sein werden. Reine Verbrenner würden nur noch auf 30 Prozent kommen. „In diesem Szenario entsteht ein Reparaturbedarf bezogen auf unser Portfolio nach etwa sechs bis acht Jahren“, erklärte er. Das bedeute, dass die Transformation der Autoindustrie für den Zulieferer „nicht disruptiv“ sein wird. Anders als bei Wettbewerbern erwarte Schaeffler „keine revolutionäre Veränderung, eher eine evolutionäre“.

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Via: Automobilwoche
Tags: AutozuliefererUnternehmen: Schaeffler
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. :) meint

    15.09.2018 um 06:10

    Dank dem Fokus auf E mobilität werden in letzter Zeit sehr viel Resourcen in die Entwicklung der Akkus investiert. Die neuen Möglichkeiten die sich damit auf tun, reichen weit über das E Auto hinaus.

  2. Redlin, Stefan meint

    13.09.2018 um 18:30

    Zitat: “sehr stark politisch getrieben”. Wenn weder Hersteller in Deutschland noch Kunden reagieren, darf man sich darüber nicht wundern. Und das ist erst der Anfang, wenn wir weiter zaudern wird man uns das Stinke-Spielzeug mit der Brechstange wegnehmen müssen. Wie will man sonst die Wende vollziehen wenn alle weiter brav VKM kaufen. Ich bin dafür dass die Politik sich einmischt und dafür sorgt dass alles andere teurer sein sollte als das elektrische Fahren.

    • Dr.-Ing. Klaus D. Beccu meint

      15.09.2018 um 23:50

      Hallo Herr Redlin: die Leute kaufen das „Stinke-Spielzeug“ nicht ohne Grund. Solange man 600 km in 3 Minuten an tausenden Punkten in Land und Stadt aufladen kann – ein unbestreitbarer Vorteil – könnte auch eine Brechstange nicht viel ausrichten, denn praktische Argumente sind überzeugender als idelogische. Der Erfolg der Hybrid-/Plug-in Verkäufe zeigt bereits den Ausweg.

      • BeatthePete meint

        16.09.2018 um 00:25

        Hallo Herr Dr.Ing Beccu,
        600km in 3 Minuten ist irrelevant, sofern man nicht beruflich bedingt unterwegs ist.(1)
        Zu weit über 90 % der Besitzzeit steht das Mobil nur untätig unbewegt rum.
        Hybride sind primär eine Verblendung, negieren die Vorteile der geringen Komplexität, Verschleisses und der Wartungsfreiheit.
        Letztendlich wird die TCO die Entscheidung vollziehen.

        Zu1) über beruflich könnte man länger Diskurs führe, momentan wird es als faux-pas empfunden werden falls man seine Gesprächspartner am Zielort um Strom für sein Vehikel fragen würde.

      • Uwe meint

        30.09.2018 um 12:26

        Es ist deutlich praktischer in der Garage zu tanken, am Super-Markt-Parkplatz, an der nächsten Laterne oder dem Telekom-Verteiler-Kasten und das meist ohne zu zahlen (Kostenlos) als 2 km zu fahren um dann 1,50 Euro für 15 km Reichweite zu zahlen.

        Und 600 km Reichweite in Form von 60 kg Gewicht mehrere Tage spazieren zu fahren, um es dann stinkend und lärmend zu verbrennen, ist deutlich ideologischer als leise und abgasfrei zu fahren.

  3. Duesendaniel meint

    13.09.2018 um 17:50

    „Fahrzeugentwicklung ’sehr stark politisch getrieben‘ ”
    In China, Norwegen und vielleicht noch den Niederlanden stimmt diese Aussage.
    In Deutschland ist die Politik wohl eher stark von der Fahrzeugentwicklung getrieben.

    • Alex meint

      13.09.2018 um 17:55

      +1 ????????????

  4. jomei meint

    13.09.2018 um 13:17

    Kann es sein, dass Herr Söding da etwas verwechselt in Sachen „politisch getrieben“? Nur zur Erinnerung: Innenminister Zimmermann (1980er Jahre im Amt) widersprach im Interesse der Autohersteller heftig gegen die Kataolysatorpflicht für Neuwagen. Finanzminister Steinbrück (2005-2009 im Amt) kurbelte zur Freude der Hersteller den Verbrenner-Absatz mit der Abwrackprämie an. Das Dienstwagenprivileg wurde von keiner Regierung jemals angetastet. Niedrigere Besteuerung des Dieselkraftstoffs ist bis heute ein Tabu. Dies sind nur die bekanntesten politischen Begünstigungen der Verbrennerlobby. „Politisch getrieben“ wurden die bisherigen Regierungen von der Verbrennerlobby, Druckmittel bzw. Köder Abbaidsbläddse und Bimbes.

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      13.09.2018 um 15:01

      Ja, da verwechselt der Herr Söding was; und solche Leute führen große Unternehmen; echt blamabel.

  5. one.second meint

    13.09.2018 um 12:48

    Die Fahrzeugentwicklung ist nur dann sehr stark politisch getrieben, wenn man eigentlich keine Innovationen bringen will und sich treiben lässt!
    Elon Musk hat sich bei Tesla einen feuchten Kehrricht um die politische Lage geschert, er hat einfach Physik verstanden und erkannt, dass batterieelektrische Antriebe die Zukunft sind und sein müssen, und da war es auch völlig egal, dass GM und andere es gerade geschafft hatten, Kaliforniens Luftreinhaltungsgesetzte zu sabotieren!
    Bei solchen Aussagen a la Söding fällt es echt schwer ruhig zu bleiben! Das zeigt einmal mehr, dass solche Positionen in Deutschland nachweislich zu 90% über Vitamin B vergeben werden, und nicht an Leute, die tatsächlich was besser machen könnten!

    • Düsentrieb meint

      13.09.2018 um 15:55

      1+

    • Fritz! meint

      13.09.2018 um 20:05

      Sehr richtig.

    • Schwoba Stefan meint

      14.09.2018 um 10:23

      Bei uns im Schwoba Ländle sagt man dazu „Vetterles Wirtschaft“???? ????

  6. Daniel S meint

    13.09.2018 um 12:08

    Die Zukunft des Diesels schein klar – es gibt sie nicht. Dass die Hinwendung zur E-Mobilität politisch getrieben sein soll, ist ein Henne-Huhn Problem. Erst kommen da wenige schöne E-Autos, dann merkt die Politik, es geht also doch (man lässt sich nicht ewig für dumm verkaufen), dann sagt sie den Herstellern: Liefern! Schade waren bisher nicht alle Hersteller an der Zukunft beteiligt, aber was nicht ist kann ja noch werden.

    • Daniel S meint

      13.09.2018 um 12:08

      Henne-Ei…

      • stan meint

        13.09.2018 um 14:03

        „…Henne-Huhn…“ ist aber auch nicht schlecht.
        Wobei die Assoziation fomuliere ich mal besser nicht aus …
        ;-)

  7. Leotronik meint

    13.09.2018 um 11:49

    Wenn der Schwerpunkt bei alternativen Antrieben liegt, dann frage ich mich wo die hunderttausende EV fahren?

    • Uwe meint

      30.09.2018 um 11:48

      Sich selbst fragen bringt nichts, wenn da keine Bereitschaft ist, sich mit Realität und Zukunft auseinander zu setzen:

      Aktuelle sind weltweit mehrere Billionen Dollar (mind. 3) in die Entwicklung des Automatisierten Fahrens auf der Basis der elektrischen Antriebe investiert.

      Und der größte Teil von diesem Kapital kommt von den Erdölförderländern:

      Saudi-Arabien, Kuwait, Arabische Emirate, Frankreich, Norwegen, Großbritannien

      Leute: Aufwachen!!!!

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