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„Swobbee“: Akku-Wechselstationen für Elektro-Leichtfahrzeuge gehen in Serie

16.08.2019 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Swobbee-Sharing-Point

Bilder: Swobbee

Swobbee will mit dem Geschäftskonzept „Battery-as-a-Service“ Unternehmen im Bereich Mikromobilität dabei unterstützen, eine effiziente und nachhaltige Energieinfrastruktur zu realisieren. Die zum Berliner Startup GreenPack gehörende Marke plant dazu unter anderem ein herstelleroffenes Akku-Sharing-System für Elektro-Leichtfahrzeuge wie etwa E-Cargobikes, Elektro-Roller und Gartenbaumaschinen.

Im August ist die Serienproduktion der Swobbee „Sharing Points“ angelaufen. Die Akku-Wechselstationen werden am Firmensitz von GreenPack in Berlin auf einer neuen Montagelinie zusammengebaut. Zunächst werden wöchentlich zwei Swobbee Sharing Points gefertigt, bis zum Jahresende sollen 30 bis 50 Stationen die Montagehalle verlassen.

„Der Start der Serienproduktion markiert das Ende unserer erfolgreichen Testphasen und den Anfang des Aufbaus eines städteweiten Swobbee-Netzwerkes in Deutschland und Europa. Wir sind sicher, dass dies die urbane Mobilität grundlegend verändern wird“, so Tobias Breyer, CMO bei GreenPack und Swobbee.

Swobbee-Sharing-Point-2

Die ersten Sharing Points gehen laut Swobbee an Kunden und Partner in Berlin, Freiburg, Stuttgart, Frankfurt und Bochum. 2020 sollen bis zu 150 Swobbee-Stationen gefertigt werden. Bis zum Jahr 2023 könnten bundesweit über 1100 Swobbee-Stations mit insgesamt 40.000 Akkus im Netzwerk in 85 Städten stehen, hofft das Startup.

Die Wechselstationen von Swobbee verfügen in der Standardversion über einen einheitlichen Aufbau mit jeweils acht Fächern, die mit unterschiedlichen Akkus bestückt werden können. Aktuell lassen sich an den Stationen die standardisierten Akkus von GreenPack sowie die „Kraftpaket“-Batterien des Elektroroller-Herstellers Kumpan laden. Das System ist offen für die Integration weiterer Akkus.

Interessenten verspricht Swobbee-Chef Breyer: „Mit einer eigenen Montage und Qualitätskontrolle stellen wir sicher, dass unsere Kunden und Partner einwandfreie Technologie erhalten. Als Battery-as-a-Service Provider gewährleisten wir zudem einen zuverlässigen Betrieb, sodass unsere Kunden und Nutzer des Systems alle Vorzüge der Elektromobilität ohne Einschränkungen genießen können.“

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Via: Swobbee
Tags: Batteriewechsel-StationUnternehmen: GreenPack, Swobbee
Antrieb: Zweiräder

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    16.08.2019 um 16:08

    Wie funktioniert denn das?

    Ich fahre z.B. mit meinem neuen Gefährt dahin und tausche meinen leeren, aber nagelneuen Akku gegen einen vollen, aber ausgelutschten Akku, der sowohl bei Minusgraden zwangsgeladen wurde als auch schon in der brennenden Sommerhitze mit 100 %SOC stundenlang „gekocht“ wurde aus!

    Ein extrem schlechtes Geschäft finde ich.

    Aber vielleicht ist das System nur für Fahrzeuge mit gemieteten Akkus vorgesehen? Dann könnte es klappen, denn der Eigentümer bleibt beim Tausch immer der gleiche.

    Tesla wurde in einigen US-Bundesstaaten auch gezwungen, Akkuwechselstationen anzubieten. Trotz des Vorteils des schnellen Wechsels (1 Wechsel war 2 bis 3 Mal so schnell wie einen Audi R 6 vollzutanken), wollten das die dortigen Teslafahrer nicht. Und das obwohl sie auf der Rückfahrt sogar immer ihren eigenen Akku aufgeladen zurückbekamen. Diese gesetzliche Verpflichtung wurde auch wieder aufgegeben und das Model 3 wurde dann „normal konstruiert“.

  2. Priusfahrer meint

    16.08.2019 um 15:45

    Schon wieder soll sich ein Standard etablieren. Möglichst plattformübergreifend
    und universell für den Endkunden. Das wird so nicht funktionieren. E-roller haben
    einen anderen Akku wie e-Mofas, wie e-Motorräder, wie e-bikes, …..
    Ist alles nur eine zusätzliche Zeit- und Kosten – Aufwendung für die Konsumenten.

    • alupo meint

      16.08.2019 um 16:18

      Und auch bei eBikes gibt es nicht nur unterschiedliche Bauformen, es gibt auch bei gleicher Bauform unterschiedliche Spannungen (laut Internet geht das bis zu 96 Volt, also eine doppelt so hohe Spannung wie in den Continental-Hybridsystemen für Autos).

      Ich denke, fertige Akkus zu standardisieren wird schwierig. Es gibt ja auch schon die unterschiedlichsten Zellbauformen, Zellabmessungen und Spannungen. Abgesehen von der Zellchemie, auch da gibt es nicht nur NMCxyz, NCA, NMO, FePYO u.v.m..

      Und immer sollten die Ladegeräte auf genau den richtigen Akkutyp angepasst sein, denn anders ist zumindest suboptimal. Da hilft nur eine knallharte Standardisierung, aber das hat nicht nur Vorteile.

  3. DerOssi meint

    16.08.2019 um 13:08

    Ist jetzt nicht unbedingt der ressourcenschonendste Ansatz… die absolute Anzahl der Akkus/Batterien auf der Welt wird durch so einen Lösungsansatz nur erhöht…

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