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Elektro-„Carver“ wird ab September in den Niederlanden ausgeliefert

16.08.2019 in Innovation von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

Carver-Elektro

Bild: Carver

Der 2007 in den Niederlanden als Technologieträger in einer Kleinserie verkaufte dreirädrige Carver One mit Neigetechnik erhält einen Nachfolger. Statt wie ursprünglich ein Verbrennungsmotor kommt dieses Mal ein reiner Elektroantrieb zum Einsatz. Der E-Carver kann seit einigen Monaten vorbestellt werden und soll 2019 in den Niederlanden starten, teilte der Hersteller jetzt mit.

Der elektrische Carver wird vom gleichnamigen Anbieter als ideales Vehikel für die Stadt beworben, mit dem technikaffine Besitzer Staus umgehen und ohne große Parkplatzprobleme unterwegs sein können. „Der Carver kombiniert perfekt die Agilität und Leichtigkeit eines Rollers mit dem Komfort und der Sicherheit eines Autos“, heißt es. Hinzu kämen der Spaßfaktor des Konzepts und dessen Umweltfreundlichkeit.

Der nur 88 Zentimeter schmale E-Carver fährt maximal 45 km/h schnell. Die patentierte Neigetechnik „Dynamic Vehicle Control“ (DVC) erlaubt ohne besondere Fahrkenntnisse Neigewinkel von bis zu 45 Grad. Das Fahrzeug passt seine Ausrichtung automatisch an, etwa in Kurven oder auch auf unebenem Untergrund. Mit einer Ladung der Batterie sollen 100 Kilometer möglich sein.

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Im minimalistischen Inneren des E-Carver haben zwei Personen und etwas Gepäck Platz. Der Fahrer findet ein simples Bordinstrument für die wichtigsten Informationen vor sich. Navigation und Musik stehen durch den Anschluss eines Smartphones zur Verfügung. Insassen und Gepäck werden von der komplett geschlossenen Verkleidung vor Wind und Regen geschützt. Bei schönem Wetter kann das Dach geöffnet werden. Im Falle eines Unfalls sorgt die Neigetechnik für Stabilität und ein Stahlrahmen für Sicherheit, versichert der Hersteller.

Der in den Niederlanden ab 7990 Euro kostende E-Carver kann auf der Website des Herstellers in einer limitierten Version unverbindlich für 750 Euro Anzahlung reserviert werden. Die ersten Kunden sollen im September beliefert werden.

Für den E-Carver ist eine EU-Zulassung in Arbeit, ob und wann das Fahrzeug auch in Deutschland und anderen Ländern offiziell angeboten wird, ist aber noch offen. Auf Anfrage teilte Carver mit, dass ein Versand per Spedition möglich ist. Um die Herstellergarantie zu erhalten, muss das Fahrzeug alle 4000 Kilometer von einem autorisierten Techniker überprüft werden. Bis auf weiteres beschränkt sich das Servicenetz allerdings auf die Niederlande.

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Via: Carver & InsideEVs
Unternehmen: Carver
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Martin S meint

    29.09.2019 um 07:55

    Durch die komplett geschlossene Kanzel und den besseren Bremsen und der schmalen Bauform dem Twizzy überlegen. Hoffe auf baldige DE Zulassung. Will nicht auf seats minimo warten, der wahrscheinlich nie kommt.

  2. jomei meint

    16.08.2019 um 16:58

    Eine ästhetischere und je nach Vergleich günstigere Alternative zu Geco, Linzda oder dem rollenden Dixiklo Urbee.

  3. Priusfahrer meint

    16.08.2019 um 16:43

    Die kleinen Räder und nur 45 km/h. 100 km Reichweite für CHF 8.665 ?!?!
    Ein reines Spielzeug für Versuchszwecke.
    Ausserdem gibts schon einige Zeit etwas viiiiiel besseres:

    http://elweb.info/dokuwiki/doku.php?id=peraves_e-tracer
    https://peraves.wordpress.com/

    Damit zu fahren ist einfach GEIL. Wie fliegen auf Bodenhöhe.

    • Steffi Zienz meint

      19.08.2019 um 11:45

      Der „viel bessere“ Monoracer kostet 60.800 Euro??
      Ein reines Spielzeug für Spielzwecke!

  4. Gingong meint

    16.08.2019 um 16:36

    Interessantes Nischenprodukt und endlich eine Alternative zum Twizy mit seiner Mietbatterie. Nur sollte man in jedem Fall auch eine 80km/h Variante anbieten.

  5. alex meint

    16.08.2019 um 13:42

    Schließe mich deiner Meinung an !
    Ich versteh das alles langsam nicht mehr …
    Werden die Produkte von Robotern oder superschlauen Uni-Abgängern entwickelt welche den Realitätsbezug verloren haben ? Das selbe bei den meisten E-Autos.
    Es gibt immer noch fast keine „normale vernünftige“ E-Autos zu kaufen.

  6. Jürgen W. meint

    16.08.2019 um 13:34

    Schon wieder diese völliig inakzeptablen 45 km/h. Was soll das denn. Gelegentlich muss man doch auch mal von einem Dorf zum anderen, sprich Landstraße fahren können, ohne in Lebensgefahr zu schweben und den ganzen Verkehr aufzuhalten. Ansonsten eine interessante Alternative zum Twizy. Der schafft aber 80 km/h, was durchaus landstraßentauglich ist. Manches wird an der Realität vorbei entwickelt.

    • alex meint

      16.08.2019 um 13:45

      Schließe mich deiner Meinung an !
      Ich versteh das alles langsam nicht mehr …
      Werden die Produkte von Robotern oder superschlauen Uni-Abgängern entwickelt welche den Realitätsbezug verloren haben ? Das selbe bei den meisten E-Autos.
      Es gibt immer noch fast keine „normale vernünftige“ E-Autos zu kaufen.

    • eBiker meint

      16.08.2019 um 15:07

      Den Twizzy gibts auch als 45 km/h Variante.

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