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Neuer Elektro-Ford Mustang Mach-E in der „First Edition“ bereits vergriffen

31.12.2019 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

Ford-Mustang-Mach-E

Bild: Ford

Ford hat vor wenigen Wochen sein neues Elektroauto-Flaggschiff Mustang Mach-E offiziell vorgestellt. Die im nächsten Jahr zuerst auf die Straßen kommende „First Edition“ ist bereits vergriffen, teilte der Hersteller Ende Dezember mit. Reservierungen für die anderen angebotenen Modelle seien aber weiter möglich.

Von den bisherigen Vorbestellern aus den USA haben Unternehmensangaben nach 80 Prozent den Mach-E mit der größeren von zwei erhältlichen Batterien vorgemerkt. 55 Prozent haben sich für Allradantrieb entschieden. Knapp 30 Prozent wollen die etwas später startende Top-Version, den Mach-E GT, besitzen. Über ein Viertel der Bestellungen stammt bislang aus Kalifornien.

Wie viele Mustang Mach-E bereits für eine Anzahlung von 1000 Euro vorbestellt wurden, hat Ford nicht verraten. Im ersten Jahr soll die Produktion von 50.000 Exemplaren der Baureihe geplant sein. Mehr sind aufgrund der derzeitigen Verfügbarkeit von Akkus nicht möglich, hieß es im November aus Konzernkreisen. Die meisten Mustang Mach-E sollen zunächst an Kunden in Europa gehen, für sie sieht Ford demnach im ersten Jahr 30.000 Einheiten vor.

In der limitierten First Edition kostet der Ford Mustang Mach-E hierzulande ab 66.800 Euro. Dafür gibt es unter anderem einen 248 kW (338 PS) starken Allradantrieb, eine erweiterte Ausstattung und eine 99-kWh-Batterie für 540 Kilometer Reichweite gemäß WLTP-Norm. Leergefahren soll sich der Mach-E mit der größten Batterie innerhalb von zehn Minuten für bis zu 93 weitere Kilometer auffrischen lassen.

Der Basispreis des Mustang Mach-E mit Heckantrieb und 75-kWh-Batterie für 450 E-Kilometer mit einer Ladung wird laut Ford in Deutschland 46.900 Euro betragen. Die für 2021 vorgesehene, noch nicht eingepreiste Sportversion Mustang Mach-E GT mit 342 kW (465 PS) soll in unter fünf Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen. Angaben zur Reichweite dieses Fahrzeugs gibt es bisher nicht.

Ab wann genau der Mustang Mach-E First Edition und die weiteren Varianten ausgeliefert werden, will Ford im Laufe des nächsten Jahres festlegen.

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Via: Ford
Tags: Ford Mustang Mach-EUnternehmen: Ford
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mustang Mach-E Fan meint

    02.01.2020 um 16:32

    Zwei Klarstellungen zum Artikel und den Kommentaren hier:
    1.) Hier wurde wohl ein aus den USA stammender Artikel, der für den amerikanischen Markt gilt 1:1 ins Deutsche übersetzt. Das amerikanische First Edition Kontingent ist erschöpft, in Europa oder zumindest D kann man aber aktuell noch reservieren:
    https://www.ford.de/kaufberatung/kaufen/reservieren/konfigurieren?config=WAEDX-CGW-2021-CX727BEVSUVDEU202100#/intro

    2.) Den GT kann man aktuell in Europe (noch) gar nicht reservieren.

    3.) Alle in Europa zur Reservierung angebotenen Varianten – also auch die Basisversion mit 450 km zu 46.900 EUR sollen laut Ford Website ab Ende 2020 verfügbar sein, wenn man heute reserviert.

    • Redaktion meint

      02.01.2020 um 17:15

      Die Meldung stammt direkt von Ford USA, bezieht aber lediglich die Verteilung der Bestellungen teilweise auf den dortigen Markt. Dass die „First Edition“ nur in den USA vergriffen ist, geht aus der Mitteilung dagegen nicht hervor.

      VG | ecomento.de

  2. Andreas meint

    01.01.2020 um 20:24

    Ja, es gibt sie leider, die Ford Mustang Fans. Häufig sieht man im Ruhrgebiet den GT 5l.
    Diese Verbrenner versuchen nicht erst so zu tun, als ob sie spritsparend und emissionsarm fahren können. Damit gehören sie im PKW-Bereich zu den Top CO2-Schleudern und stecken praktisch alles SUVs in die Tasche.
    Wenn diese durch Mach-E substituiert werden, werden die CO2-Emissionen pro PKW im oberen Bereich begrenzt.
    Gleichzeitig wird wohl leider das Unfallrisiko zunehmen, da diese Fahrer eher binär unterwegs sind.

    • haki meint

      01.01.2020 um 22:56

      so eın blötsin ein mustang gt muss eın muscle mıt power loud sein und dabei bleiben punkt

      Teilweise entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  3. Roma meint

    01.01.2020 um 12:08

    Der Mach-E scheint zwar nicht besonders effizient zu sein, doch die Reichweite und der Preis sind durchaus gut, die Ladegeschwindigkeit auch ausreichend für Langstrecken.
    Hoffe die Realdaten enttäuschen dann nicht, der Markt braucht mehr brauchbare E- Fahrzeuge.

  4. MiguelS NL meint

    31.12.2019 um 13:16

    Eine super Entwicklung. D.h. bereits nächstes Jahr mehr als 25k nach Europa. In 2021 wird der Heckantrieb zu haben sein, zum Listenpreis eines Verbrenners (!). Z.B. ein X3 beginnt bei 46k. Den Mustang gibt es in D dann wohl sogar für 41k, mit Umweltbonus.

    • MiguelS NL meint

      31.12.2019 um 13:25

      Ich denke dass nächstes Jahr die meisten nach UK und D gehen. Den größten EV-Wachstum wird nächstes Jahr vielleicht die UK haben, gefolgt von D. D wird in 2021 den größten Wachstum haben oder F. In 2022 werden viele Länder ein Wachstum haben wie z.B NL dieses Jahr.

      • Steffen meint

        31.12.2019 um 15:52

        Wobei abzuwarten ist, wie das Wachstum in NL 2020 ausehen wird im Vergleich zu diesem Jahr (2019)

        • MiguelS NL meint

          31.12.2019 um 17:21

          Das wird Wachstum wird durchsetzen. Vielleicht weniger stark, minimal 80%. Wieder 200% ist aber trotzdem wahrscheinlich. >50% BEV in 2020 ist sehr sehr wahrscheinlich.

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