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Online-Neuwagenbörse: Tesla-Preissenkungen setzen Branche unter Rabattdruck

23.02.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 29 Kommentare

Tesla-Model-Y

Bild: Tesla

Wer in diesem Jahr einen Neuwagen kaufen will, der sollte noch warten. Denn durch die jüngsten, überraschend hohen Preissenkungen von US-Elektroautobauer Tesla gerät die Konkurrenz unter Druck. Schon jetzt steigen nach Beobachtungen der Online-Neuwagenbörse Carwow, von denen Auto Motor und Sport berichtet, die Rabatte auf Neuwagen.

Vieles deute darauf hin, dass ab der zweiten Jahreshälfte die Probleme für den Handel zunehmen, heißt es. Schon jetzt spürten einige Automarken die Vorboten der Absatzflaute und drehten an der Rabattschraube. Ford zum Beispiel habe zuletzt beim Puma den Nachlass im Vergleich zu 2022 um 7 Prozent von 18 auf 25 Prozent angehoben.

„Wir gehen davon aus, dass der Trend sich kontinuierlich fortsetzen wird und es ab dem zweiten Quartal auch wieder in der Breite bessere Nachlässe und kürzere Lieferzeiten geben wird“, sagte Carwow-Chef Philipp Sayler von Amende. „Insbesondere in den vergangenen Wochen zeichnete sich ein Trend ab, dass die Rabatte wieder stärker ansteigen. In Summe liegen die Rabatte jedoch noch deutlich unter dem Niveau von 2020 und 2021.“

Rabatte von teilweise sogar mehr als 20 Prozent gebe es auf Verbrennermodelle wie den Ford Kuga 1.5 EcoBoost 88kW Titanium (27 %), BMW 320i Touring (22 %) und 530i Touring (24 %) sowie den Kia Ceed 1.0 T-GDI 88kW Vision (24 %). Selbst bei Erfolgsmodellen wie dem VW Golf 1.5 TSI (19 %) und dem VW T-Roc (18 %) seien hohe Nachlässe möglich.

Nach dem Auslaufen der Kaufprämie für Plug-in-Hybridautos und der Reduzierung der Kaufanreize für Elektroautos sind auch dort hohe Rabatte nicht ausgeschlossen. „Aufgrund der teilweise reduzierten bzw. weggefallenen staatlichen Fördergelder könnte die Nachfrage nach E-Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden nachlassen und damit auch die Rabattschlacht bei Fahrzeugen mit alternativen Antrieben beginnen“, glaubt Autoexperte Peter Fuß von der Unternehmensberatung EY. „Sollte der Absatz bei Elektrofahrzeugen weiter hinter den Erwartungen bleiben, werden wir weitere Rabatte und Preissenkungen der Hersteller sehen“, so Carwow-Chef von Amende.

Bislang fallen die Nachlässe bei den teuren Elektroautos laut Carwow noch moderat aus. Die höchsten Nachlässe gewähre Smart auf den Fortwo EQ (38 %), die Billigmarke Dacia auf den Spring Essential (33 %), Nissan auf den Leaf (32 %) sowie Renault bei den Stromern Twingo (29 %) und ZOE (28 %). Zum Vergleich: Porsche gewähre beim Kauf seines E-Autos Taycan nur 6 Prozent.

Bei den Plug-in-Hybrid-Modellen sehe das Bild ähnlich aus. Nach dem Förderende würden die Hersteller nur zum Teil die Differenz ausgleichen. Hohe Abschläge von über 20 Prozent seien nur noch selten möglich. So gewähre Ford auf den Kuga 2.5 bis zu 26 Prozent, auf die Cupra-Modelle Formentor 1.4 und Leon 1.4 gebe es bis zu 22 Prozent, auf die teilelektrischen Versionen des BMW 320e Touring und BMW 530e Touring je 20 Prozent.

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Via: Auto Motor und Sport
Tags: PreiseAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tom meint

    26.02.2023 um 22:58

    Also wenn man bedenkt, dass Tesla letztes Jahr seine Modelle um ungefähr die jetzige Senkung teurer gemacht hat, handelt es sich wohl nur um eine Korrektur. Hier hat Tesla schlau noch ordentlich Gewinn mitgenommen und kehrt nun quasi auf den „Boden der Tatsachen zurück“. Derweil liest man eher von Preiserhöhungen bei BEV (jüngst z.B. Opel).

    Dass Druck kommt ist sicher, aber das betrifft mit Nichten ausschießlich BEV sondern alle größeren Konsumgüter und hängt mit der Inflation und der allgemeinen wirtschaftlichen Lage zusammen. Gleichzeitig steigen Löhne und Rohstoffpreise während Förderungen sinken.
    Von sinkenden Preisen oder gar „Rabattschlachten“ gehe ich deshalb nicht aus, obwohl es für Käufer schön wäre…

  2. Eichhörnchen meint

    23.02.2023 um 13:39

    Ich hoffe das Tesla weiter die Preise in D senkt. M3 auf 39.990 SR und 49.990 LR. Beim Y dann auf 41.990 respektive 51.990.
    Dann kommt nochmal richtig Druck auf den Kessel ;). Da ist sowieso unvermeidlich wenn die Umweltprämie wegfällt, wahrscheinlich geht es dann noch weiter runter.
    Strompreis dann nochmal auf 0,3 Euro/KWh, auweia dann geht die Luzie ab. Die armen ICE Bauer !

    • David meint

      23.02.2023 um 23:56

      Da ist schon Druck auf dem Kessel, mein Lieber! Die Resterampe ist nämlich immer noch voll.

  3. DerOssi meint

    23.02.2023 um 13:26

    Ich lese:

    Günstige BEVs sorgen auch für günstige Verbrenner… den Verbraucher freut´s (generell) …also endlich wieder ein Käufer-Markt….

    • MiguelS NL meint

      23.02.2023 um 15:15

      Je günstiger BEV werden desto teurer die Verbrenner.

      Vergleich
      je günstiger mp3 wurde, desto der Verbraucher andere Datenträger als zu teuer empfand, auch wenn diese andere Datenträger immer günstiger wurden.
      So gibt es unsehlig viele Beispiele.

      • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

        23.02.2023 um 16:30

        Das ist eine subjektive Wahrnehmung. Ich empfand MP3 immer als zu teuer, auch heute noch.

        • MiguelS NL meint

          23.02.2023 um 18:19

          keine Subjectieve Wahrnehmung sondern Fakt. Teil unserer Geschichte.

          Auch wenn ein drehtelefon heute nur 25 Euro kostet, es möchte die Mehrheit (99,%) haben, zu teuer. Lieber ein Smartphone für 100 Euro.
          Das gleiche gilt für ein CD-spieler, usw.

        • Maik Müller meint

          24.02.2023 um 10:53

          @MiguelS NL ?
          Die Emöhrhcne haben aber einen RIESEN NACHTEIL in der LÄNGEREN REISEZEIT!
          Und das ist bei einem Auto ein wichtiger wenn nicht sogar der wichtigste Punkt.
          Ob die Kiste nun etwas leiser ist oder nicht knattert ist drittrangig bis bedeutungslos.

  4. Ossisailor meint

    23.02.2023 um 12:47

    Die im Artikel beschriebene Rabattschlacht betrifft doch in erster Linie Verbrenner-Modelle und kleine, teil schon jahrealte BEV-Modelle (Smart Fortwo, Renault Zoe & Co.). Die Nachlässe auf BEV im Allgemeinen werden darin doch eher als moderat betrachtet.

    • EdgarW meint

      23.02.2023 um 13:07

      Die BEV-Rabatte sind keine, oder nur sehr kleine. CarWow rechnet den Hersteller-Anteil und BAFA als (insgesamt inkl MwSt Herst.-Anteil 7.177,50€) als Rabatt mit ein. Ich hatte vor Stunden einen Kommentar dazu geschrieben, der hängt leider mal wieder in der Moderations-Schleife fest …

    • MichaelEV meint

      23.02.2023 um 13:25

      Und was macht das für einen Unterschied? Die „Branche“ verkauft überwiegend Verbrenner, die BEV-Anteile sind noch sehr klein und sie machen in erster Linie ihren Gewinn mit Verbrennern. Es geht in der Hauptsache darum, den Konkurrenzkampf mit den Verbrennern zu entfachen, nicht um die paar Fahrzeuge, die die Hersteller als BEV auf den Markt tröpfeln lassen.

  5. David meint

    23.02.2023 um 12:29

    Das ist natürlich Unsinn. Die Rabatte betreffen ausgewählte Verbrennerfahrzeuge oder Auslaufmodelle. Bei den Elektroautos preist carwow unseriöserweise die Elektroautoprämie sowie Rabatte für bestimmte Gruppen wie Behinderte und Journalisten mit ein. Auf dem Dacia Spring gibt es -wie auf alle Dacias- keinen einzigen Cent Rabatt. Das wird man aber erst merken, wenn man ein schriftliches Angebot eingeholt hat.

    Ansonsten wird an den Haaren herbeigezogen, was nicht Fakt ist. Alle anderen Elektroautos werden keinen Rabatt haben, der signifikant ist. Und schon gar nicht einen Rabatt, der als Reaktion auf Teslas Preissenkung erfolgte. Das ist ja das bittere für Tesla, Sie haben keinen Trend eingeleitet, sondern bleiben alleine mit ihren stattlichen Preissenkungen. Schaue ich heute auf die Tesla Homepage, ist dort die Resterampe immer noch gut mit Neuwagen gefüllt. Selbst die Wagen für Tesla-Preis 44.970€ sind noch reichlich da. Irgendwann wird man vielleicht die Türen rausnehmen und die Fahrzeuge als Golfcart anbieten müssen. Das hätte den zusätzlichen Vorteil, dass es endlich mal wieder Türen als Ersatzteil gäbe.

    • Tesla-Fan meint

      25.02.2023 um 11:49

      Brauchst eine?

      Aber die Tesla-Tür passt nicht für deinen imaginierten Taycant.

  6. EdgarW meint

    23.02.2023 um 10:41

    Carwow listet die Preise nach Hersteller-Rabatt und Förderung, also bei BAFA-Fahrzeugen der höchsten Förderkategorie nach Abzug von Herstelleranteil zzgl MwSt (2.250€ * 1,19 = 2677,50€) und Staats-Anteil (4.500€), das ergibt 7.177,50€ Standard-Abzug.

    Der Spriung Essential ist mit 22.750€ Listenpreis angegeben, der Carwow-Preis beträgt 16.163€.
    22.750€ – 7177,50€ = 15.572,50€
    Das günstigste Angebot liegt also 590,50€ *über* Dem Listenpreis abzgl „Zwangs“-Rabatte durch BAFA. Die 590€ werden sicherlich die Überführungskosten sein.

    Folglich: Beim Spring Essential beträgt der Rabatt nicht 33%, auch nicht die rechnersichen 29%, die ich aktuell im Carwow-Konfigurator sehe (dort stehen obige Preise),

    sondern NULL %.

    Ist auch kein Wunder. Kaum ein E-Auto-Produzent kann bei der Produktion aktuell der Nachfrage folge, siehe auch Meldung hier auf dieser Seite von heute: „Weiter lange Lieferzeiten bei Neuwagen, 20 Monate für Elektro-Audi“

    Also bitte immer genau hinsehen, bei solchen Meldungen, besonders wenn es durch Förderung bedingte Quasi-Zwangs-Rabatte gibt.

    Dass Verbrenner zunehmend rabattiert werden müssen, um sie loszuwerden, erscheint mir persönlich hingegen plausibel. Allerdings hab ich das jetzt auch nicht kontrolliert.

  7. OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

    23.02.2023 um 10:25

    „Denn durch die jüngsten, überraschend hohen Preissenkungen von US-Elektroautobauer Tesla gerät die Konkurrenz unter Druck.“

    Bei dem ständigen Rauf und Runter mit den Preisen kann das in 3 Monaten schon wieder anders ausschauen. Also lieber jetzt zuschlagen als später.

  8. south meint

    23.02.2023 um 10:24

    Die Preispolitik der Hersteller der letzten Monate erinnerte ja auch schon fast an ein Kartell. Aber selbst ohne Tesla wären die Preise gesunken. Kein Mensch oder Firma mit gesundem Menschenverstand kauft noch ein E Auto zu solchen Preisen… wie gesagt, wer warten kann sollte warten oder tatsächlich dann die Konkurrenz kaufen….

    • Kokopelli meint

      23.02.2023 um 10:30

      Absolut, sehe ich genauso. Wenn ich mir anschaue, dass ein id.3 (quasi ein Golf Plus) für mindestens 44.000 € kostet, dann läuft da etwas falsch.
      Aber das ist bei den anderen Herstellern wie Fiat, Opel, Peugeot, Renault etc. nicht anders. Ich hoffe dass die Preise sehr bald auf ein „normales“ Niveau fallen werden.

      • MiguelS NL meint

        23.02.2023 um 10:58

        BEV waren bisher immer teuer aber die Preisleistung jährlich besser geworden.

        Die Newcomer bieten zu Höhe Preise an aufgrund der hohen Nachfrage. Die andere wollen nicht, auf Grund der Verluste. Daher deren Strategie heute noch: möglichst viele Verbrenner.

        Die Preise sind seit Beginn hoch, trotzdem entwickelt sich die Preisleistung gigantisch. Gleiche Entwicklung wie bei (andere) elektronische Geräte oder digitale Diensten.

        Eine Frage der Zeit bis elektrische Mobilität, insbesondere digitale Diensten, Aldi Kunden erreicht.

        • Robert Staller meint

          23.02.2023 um 15:56

          Ich wollte nur deutlich machen, dass solche Vergleiche wie, “ es ist ja nur ein Golf „, Blödsinn sind, denn genauso könnte man beim Model 3 argumentieren dass es „nur eine Limo“ ist, ähnlich zum Ford Mondeo.

        • MiguelS NL meint

          23.02.2023 um 20:36

          Ohne Frage, ein BEV in der Golf-Klasse ist eine andere Liga.

          Und ja, de noch fraglich ob ein ID.3 wie heute im Angebot, sich gegen das Verbrenner Angebot durchsetzen soll.

        • Kokopelli meint

          24.02.2023 um 10:53

          @Robert
          Lies dir bitte meinen Kommentar nochmal durch. Ich habe ebenfalls andere Hersteller aufgezählt, nur keine separaten Modelle genannt.
          Und ja, ich finde auch einen Fiat 500e im Vergleich zum normalen Fiat 500 viel zu teuer. Den id.3 habe ich lediglich als Beispiel herangezogen, aber dass es im VW Fanclub keine Beifallsstürme gibt, war ja klar.
          Ganz objektiv sind Elektroautos immer noch viel zu teuer, ganz egal welcher Marke.

      • Robert Staller meint

        23.02.2023 um 11:34

        Wenn ich mir anschaue dass ein Model 3 (quasi ein Ford Mondeo) mindestens 47.000€ kostet, dann läuft da etwas falsch.

        • Tt07 meint

          23.02.2023 um 11:43

          Wenn ich mir anschaue, dass ein Skoda Enyaq (quasi ein Ford Mondeo) mindestens 48.900€ kostet, dann läuft da nicht nur etwas – sondern alles –
          falsch

        • South meint

          23.02.2023 um 12:09

          …erstaunlich viele „neue“ Ford Mondeos auf der Straße… ;-)

        • MiguelS NL meint

          23.02.2023 um 13:13

          Was falsch läuft:

          Die Nachfrage nach BEV steigt exponentiell.
          Aber Mondeo gibt es nur elektrisch, daher wird es den schon bald nicht mehr geben.
          Beispiel vom Model 3 (oder Y) werden schon heute, trotz viel teurer in Anschaffung, viel mehr verkauft.
          D.h trotz Mondeo viel günstiger wollen Kunden elektrisch

        • eCar meint

          23.02.2023 um 15:00

          @Robert Staller: Du weißt aber schon, dass ein id3 genauso viel kostet? Ich bin beide schon gefahren, der id3 muß aber mindestens 10000€ günstiger werden um eine Konkurrenz zum Model3 zu werden.

        • M. meint

          23.02.2023 um 15:36

          Die Entsprechung wäre eher der Focus, allerdings mit Rucksack, den es quasi nie gab (auf der Straße). Dafür gibt es einen Kombi.
          Den Mondeo gab es fast nur als Kombi, und spätestens dort geht das beim Vergleich nicht mehr auf.
          Da mag jetzt einer kommen mit “ Fußraum hinten“, wo es beim Mondeo nie ein Thema gab, aber den Vergleich beim Kofferraum oder bei den Zulademöglichkeiten (Heckklappe) wird man bestimmt nicht anstreben – dann ist auch egal, ob Focus oder Mondeo…

        • MichaelEV meint

          23.02.2023 um 16:12

          Ist die Mondeo Limo dann quasi auch nur ein Fokus, genauso wie die 3er Limo auch eher ein 1er ist und man BMWs wegen dem Platz gleich mal immer 2 Klassen abwerten kann? Was soll diese Argumentation?

  9. OpaTesla meint

    23.02.2023 um 10:08

    passt schon.
    Die Hersteller hatten jetzt ein paar ganz fette Jahre mit Phantasiepreiserhöhungen und Rekordgewinnen. Langsam kommt wieder Gegenwind auf. Gut für den Käufer, der Zeit hat und vergleichen kann.

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