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Trendbarometer Elektromobilität: „Der holprige Weg zum Massenmarkt“

23.02.2023 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 31 Kommentare

VW-ID3-laedt

Bild: VW

Immer mehr Menschen fahren inzwischen elektrisch und nennen Nachhaltigkeitsaspekte als Hauptgrund für den Kauf eines E-Fahrzeugs. Doch es gibt auch einige Stolpersteine. Das zeigt das neue Trendbarometer Elektromobilität des Beratungsunternehmens BearingPoint.

Mit dem Stromer-Boom im letzten Jahr – 31 Prozent aller Neuzulassungen waren E-Fahrzeuge (Batterie- & Plug-in-Hybridfahrzeuge) – steigt nicht nur die Zahl der E-Fahrzeug-Käufer, sondern auch die derjenigen Menschen, die Erfahrungen mit E-Pkw sammeln. Immer mehr Verbraucher sind bereits mit einem E-Auto gefahren und viele hat die neue Technologie überzeugt. Trotzdem braucht die Antriebswende noch Zeit: Gut die Hälfte der befragten Autokäufer würde sich aktuell noch für einen Verbrenner entscheiden. Vor allem der noch oft hohe Anschaffungspreis schreckt viele ab.

Während in den letzten Trendbarometern nur jeder Fünfte bereits mit einem E-Auto gefahren war, sind es 2023 mit 27 Prozent schon deutlich mehr. Die Umfrage zeigt, dass insbesondere dieses Erleben des elektrischen Fahrens überzeugt. Der Anteil derjenigen, die sich für ein E-Auto begeistern können, ist bei dieser Gruppe mehr als dreimal so hoch wie bei Befragten ohne Stromer-Erlebnis in der Vergangenheit.

Für 42 Prozent der Befragten, die ein E-Auto kaufen wollen, sind ökologische Aspekte weiterhin klar die Hauptmotivation beim Kauf. Doch auch finanziell erhoffen sich viele einen Vorteil durch Einsparungen entweder bei Unterhalts- und/oder Servicekosten (25 %) – ähnlich wie im Vorjahr. Mit Blick auf die auslaufende Förderung sind es nur 9 Prozent der Befragten, die sich davon steuerliche Vorteile erhoffen (2022: 12 %).

Weniger Verbraucher würden Stromer kaufen

Betrachtet man die Ergebnisse des Trendbarometers im Vergleich zum Vorjahr, sieht man vor dem Hintergrund der geringeren staatlichen Förderung und der gestiegenen Stromkosten einen kleinen Dämpfer. Mit 23 Prozent erklärten leicht weniger Befragte als im letzten Trendbarometer, dass ihr nächstes Auto ein E-Auto werden könnte (2022: 25 %). Doch mit Blick auf die 28 Prozent, die keine Anschaffung eines Autos planen, sind das immer noch 32 Prozent der potenziellen Autokäufer, die Interesse an einem E-Auto haben.

Betrachtet man die Hersteller, für die sich potenzielle Interessenten von E-Autos begeistern können, spiegelt die Befragung in etwa die aktuellen Zulassungsstatistiken wider. Mit 38 Prozent kommt für die meisten Befragten ein E-Auto des Volkswagen-Konzerns (VW, Seat, Skoda) in Frage. Mit Abstand folgen E-Fahrzeuge von Hyundai/Kia (28 %) sowie aus dem Stellantis-Konzern (27 %), der unter anderem mit Opel, Fiat, Citroën und Peugeot ebenfalls ein großes Markenangebot bündelt. Außer den Premiummarken wie BMW, Mercedes, Audi und Porsche – die im Mittelfeld bei 20 bis 22 Prozent liegen – liegt noch Tesla mit 23 Prozent in der Gunst der E-Auto-Käufer (2022: 27 %).

In der Befragung zeigen sich wie auch schon in den Vorjahren die üblichen Kritikpunkte bei der Entscheidung gegen ein E-Auto: zu hohe Fahrzeugpreise (26 %), zu geringe Reichweite (23 %) und eine unzureichende Ladeinfrastruktur (19 %). Eine untergeordnete Rolle spielt die Angst vor Wertverlust, die wie zuletzt von nur drei Prozent der Befragten genannt wurde.

Mehr als jeder Vierte will gar kein Auto

Für 28 Prozent stellt sich die Frage E-Auto vs. Verbrenner nicht – sie gaben an, gar kein Auto kaufen zu wollen. Die Gründe dafür sind vielfältig, am häufigsten genannt wurden aber die Weiternutzung des bestehenden Fahrzeugs (31 %), die Kosten für die Anschaffung (17 %) sowie ökologische Gründe (16 %).

„Die Politik hat mit dem Verbrennerausstieg 2035 klare Signale gesetzt, welcher Technologie man die größten Chancen mit Blick auf die Mobilität der Zukunft zutraut. Dabei sind Innovationsprozesse immer schwierig und langwierig – bei einem Herzensthema wie dem Auto in Deutschland alle mal. Aktuell sehen wir eine Spaltung zwischen Fans und Gegnern der Elektromobilität. Hier gilt es, die Vorbehalte aus dem Weg zu räumen und alle mitzunehmen“, so BearingPoint-Berater Stefan Penthin.

„Für viele sind nach wie vor hohe Anschaffungspreise, zu wenig Lademöglichkeiten und Reichweitenangst entscheidende Gründe, die aktuell gegen ein E-Auto sprechen. Das ist zum einen verständlich, zeigt zum anderen aber auch die Achillesverse der Elektromobilität. Sie muss vor allem für die Verbraucher:innen auch bezahlbar sein, wenn sie sich breit am Markt durchsetzen und die Verbrenner ersetzen soll. Problem: Es gibt aktuell nur wenige wirklich bezahlbare E-Autos im Segment der Kleinwagen und der unteren Mittelklasse. Hier sind die Hersteller und der Gesetzgeber gefragt – Stichwort Förderung – um den Umstieg auch für die kleinere Brieftasche möglich zu machen. Es bleibt spannend zu sehen, wie hier die Preis- und Modellentwicklung in den nächsten Jahren weitergehen wird.“

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Via: BearingPoint
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Stephan Peter Hofmann meint

    23.02.2023 um 21:48

    Die Tatsache, daß die Politik der Technologieoffenheit eine Absage erteilt hat ist eine (ökologische) Katastrophe.

    • David meint

      23.02.2023 um 23:52

      Welche ökologisch wertvolle Technologie ist denn abgesagt worden? Der Uhrwerkantrieb? Das perpetuum mobile? Die Hangabtriebskraft? Soweit ich orientiert bin, betrifft das nur Verbrennungsmotoren.

    • Maik Müller meint

      24.02.2023 um 08:09

      @Stephan Peter Hofmann NEEE Man hätte den Verbrenner schon in 2015 für 2030 verbieten sollen.

    • Duesendaniel meint

      24.02.2023 um 12:31

      Wenn Sie sich einmal ernsthaft mit der Materie beschäftigen wollen, empfehle ich ‚Elektroauto, Diesel oder Wasserstoff‘ von Prof. Volker Quaschning. Dort gibt es eine kurze aber wirkungsvolle Richtigstellung der gängigsten Vorurteile gegenüber der E-Mobilität.

  2. South meint

    23.02.2023 um 14:29

    Wirklich krass ist, dass Tesla immer noch vor den deutschen Premiummarken liegt. Mittlerweile gibt es ja einige einheimische Modelle, die ja wesentlich neuer sind und Tesla’s Modelle mittlerweile ja in die Jahre kommen.
    Irgendwie sind die Zahlen, das Ergebnis, schwer zu interpretieren, z.B. 38% pro VW, 23% pro Tesla. Ist das jetzt gut oder schlecht für den jeweiligen Hersteller? Ich mein, dass VW als Massenhersteller mal mehr Autos als Tesla verkaufen wird, alles andere wäre ja ein Erdrutsch… ist jetzt ein gutes Drittel mehr gut ?
    Wie auch immer. Für die nachhaltige Mobilität geht auf alle Fälle bergauf…

    • hu.ms meint

      24.02.2023 um 09:56

      Welch wunder – tesla ist ja auch keine premiummarke, da wesentlich einfacher verarbeitet und auch billiger.
      Leute im neuem umfeld – viele davon freiberufler – die aktuell BMW, Audi und MB fahren haben sich die teslas angesehen und nicht gekauft. Warten lieber auf die elektro- und H2-modelle der premiumhersteller.
      Ami-autos sind für leute die wie amis ticken: schelle show und mangelndes qualitätsbewusstsein.

      • H.Jakob meint

        24.02.2023 um 10:31

        Ich bin Unternehmer im Bereich Servo-Antriebstechnik.
        Mich überzeugen eher Fakten statt Chichi oder Blingbling
        Ich habe mich für einen TESLA Y entschieden.
        Gründe: 600 kg weniger Gewicht gegenüber einem vergleichbaren BMW IX
        cw-Wert 0,23 und damit eines der sparsamsten Autos bei 130 km/h
        excellentes Lademanagment auf Langstrecken.
        Das Navi ist eine Wucht (Deshalb rüstet MB auch Google maps nach)
        sehr gutes Preis-Leistungverhältnis alles ab Werk drin – sehr kurze
        Aufpreisliste
        mittlerweile eine sehr gute Verarbeitung (war nicht immer so)
        Wichtig war mir: Es ist keine elektrifizierte Verbrennerplattform,
        sondern ein von Anfang bis Ende durchdachtes E-Fahrzeug.

      • Kokopelli meint

        24.02.2023 um 12:01

        Hm, deshalb stehen die deutschen Marken auch so gut dar:
        https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/autoindustrie-mercedes-bmw-volkswagen-fallen-in-us-studie-durch/28982456.html

  3. Envision meint

    23.02.2023 um 13:05

    Strom wieder auf 30 Cent oder besser und Co2 auf Benzin/Diesel wieder hoch, dann läufts vermutlich von selbst – so sitzen viele auf ihren Verbrennern und dehnen eher die Nutzungsdauer…

    • MacGyver meint

      23.02.2023 um 15:14

      Strom ist schon wieder auf unter 30 Cent. Bei der Notwendigkeit des Wegfalls der Dieselsubventionen gebe ich Dir recht.

      • Envision meint

        23.02.2023 um 16:36

        Nope, Mitte Deutschlands, weder beim örtlichen Grundverorger (suewag 53 cent) noch bei anderen check24 gibts was für unter 30 – sind eher bei 35, aber fällt immerhin die Tage.

        • MacGyver meint

          23.02.2023 um 17:20

          Tibber

  4. hu.ms meint

    23.02.2023 um 09:33

    „Für 38 Prozent kommt für die meisten Befragten ein E-Auto des Volkswagen-Konzerns (VW, Seat, Skoda) in Frage. Mit Abstand folgen E-Fahrzeuge von Hyundai/Kia (28 %) sowie aus dem Stellantis-Konzern (27 %),…. liegt noch Tesla mit 23 Prozent.“
    Bei der umfrage liegt tesal auf platz 4. Bei den BEV-zulassungen 2022 in D waren sie noch dritter.
    Hyundai/Kia hat überholt…

    • Maik Müller meint

      23.02.2023 um 09:40

      Massenmarkt OHNE Akkufabriken? Wie ist das heute möglich?
      Richtig: GARNICHT –> Beweis Zulassungszalen.

      Ich hoffe das die Hersteller wenigsten das Stinkerverbot in 2035 nicht doch noch verwässern und es dann endlich einen echten Massenmarkt gibt.

    • Kokopelli meint

      23.02.2023 um 10:40

      Jetzt kannst du jubilieren, wahrscheinlich sitzt du mit dem Partyhut bei der Arbeit, weil Tesla bei einer Umfrage den vierten Platz belegt hat…🤣

      Ich finde es hingegen bedenklich, dass nur so wenig Menschen überhaupt den Kauf eines elektrischen Fahrzeuges in Betracht ziehen. Das ist das eigentlich tragische…

      • Maik Müller meint

        23.02.2023 um 10:43

        @Kokopelli wenn du jedem 20000€ in die Hand gibts kaufen die meisten SOFORT ein Eauto :)
        Der Antrieb ist den meisten WURSCHT!

      • Robert Staller meint

        23.02.2023 um 11:15

        Ja, sehr bedenklich, ganz schlimm: In Deutschland will kaum jemand einen Tesla kaufen, das ist wirklich sehr tragisch :-(

      • Kokopelli meint

        23.02.2023 um 11:46

        Ach Robert, im Gegensatz zu dir bin ich kein Fan einer Marke.
        Elektromobilität unabhängig vom
        Hersteller finde ich gut.
        Ganz sachlich betrachtet gibt es noch zu viele Menschen die Bedenken haben ein Fahrzeug mit Elektroantrieb anzuschaffen .

        • Robert Staller meint

          24.02.2023 um 07:25

          Ach Koko, ich bin Fan vieler Marken und Hersteller, ich finde es nur Putzig wie ihr Tesla Fans “ eure“ Marke bis aufs Messer verteidigt, als ob euer Leben davon abhängt diese unsoziale Firma in allen Medien zu pushen. Habt ihr doch nicht nötig, oder? Ich bin in den letzten 40 Jahren unzählige Autos gefahren, keines war so schrottig wie ein Model 3.

        • Kokopelli meint

          24.02.2023 um 10:37

          Das erklärt alles, danke für deinen Post!

      • hu.ms meint

        23.02.2023 um 12:09

        ja Koko,
        ich habe nur fakten angegeben. Ich habe das weder positiv noch negativt kommentiert. Aber du solltest dir ernsthaft gedanken machen, was du so in beiträge anderer hineininterpretierst.

        • Kokopelli meint

          23.02.2023 um 12:15

          Es ist schon auffällig dass du bei jedem Artikel gegen Tesla schießt. Aber ich weiß ja mittlerweile dass du zum VW Fanclub gehörst.

        • Robert Staller meint

          23.02.2023 um 12:42

          Solange die Fakten stimmen, ist es doch egal von welchem Hersteller man ein Fan ist. Du schießt doch auch ständig gegen VW, meist sogar ohne Fakten, ist das was anderes?
          Immer wieder lustig zu beobachten wie dünnhäutig ihr Tesla Fans doch seid, beim Austeilen aber die Größten.

        • ElArmando meint

          23.02.2023 um 14:04

          Alles schön & gut, wir sollten aber immer bedenken, dass der Pkw Markt in Deutschland irrelevant ist.

          Da hier immer Fakten zählen hab ich was für euch:

          Volkswagen produziert stand 2022 ca 230% mehr Fahrzeuge als Tesla. Aus den letzten verfügbaren Quartalsberichten kann man vergleichen, dass VW 46 % weniger Nettogewinn ausweist. Heißt Volkswagen produziert ein vielfaches an Fahrzeugen und zwar Verbrenner Fahrzeugen und verdient unterm Strich weniger als Tesla.Volkswagens Produktionvolumina und Nettogewinne schrumpfen während Teslas stark expandiert. Vielleicht hat ein schrumpfendes Unternehmen eine andere Bewertung verdient als ein expandierendes, hochprofitables, wenig verschuldetes Unternehmen!
          Vielleicht ist es aber auch „alles nur Hype, wer weiß warum.“

          Und nicht vergessen -> Das sind reine Fakten hier, die jeder nachlesen kann…

        • Kokopelli meint

          23.02.2023 um 15:04

          @Robert
          Du gehörst ja ebenfalls zum VW Fanclub. Ich bin kein Fan irgendeiner Marke, nur finde es nervig, wenn immer wieder unsachlich gegen das amerikanische Unternehmen geschossen wird.
          Übrigens sind meine Ausführungen in der Regel belastbar, anders als bei dir.
          Du bist immer noch den Nachweis schuldig, dass das Octavalve nichts bringt und hattest auch behauptet, dass BMW sich bereits von Mobileye getrennt hat. Passt nicht ganz, oder? Passiert nämlich erst 2025 wenn das maßgebliche Patent von Mobileye frei wird und dann auch Qualcomm zum Zuge kommen kann. Solange muss BMW noch die Mobileye Technik einsetzen, so wie aktuell in nahezu jedem Fahrzeug.
          Ist ziemlich blöd, wenn man etwas behauptet ohne die Hintergründe zu kennen.

        • hu.ms meint

          23.02.2023 um 18:53

          @ koko:
          Was ist unsachlich, wenn einfach die zahlen des artikels und die sich daraus ergebende reihung geschrieben wird ?
          Der von dir dazu abgegebene kommentar ist genauso einzuordnen wie die tatsache, dass du noch nie über nachteile von tesla-autos geschrieben hast.
          Einfach völlig verquert der mann.

        • Robert Staller meint

          23.02.2023 um 20:20

          @Koko
          Der Vertrag wurde gekündigt, das ist Fakt. Logisch auch, dass die neue Technik von Qualcomm und deren Partnern erst bei der nächsten Modellgeneration zum Einsatz kommt, das begreifst sogar du. Mit irgendwelchen freiwerdenden Patenten hat das überhaupt nichts zu tun. BMW “ muss“ auch nichts, die haben die beste Technik so oder so. Wer leer ausgeht ist Tesla, die haben aufs falsche Pferd gesetzt uns stehen jetzt nackt da.

        • Kokopelli meint

          23.02.2023 um 21:13

          @Robert
          Da sieht man wie wenig Substanz deine Ausführung hat. Übrigens, das Patent das zu Grunde liegt, kannst auch du ganz einfach finden.
          Und klar liegt es genau daran, dass Qualcomm (mit dem kürzlich erworbenen Unternehmen Arriver) erst 2025 zum Zuge kommt.
          Das heißt dass erst die Fahrzeuggeneration ab 2025 (neue Klasse) mit der Technik von Qualcomm/Arriver auf dem Markt erscheinen wird.
          Ob die Technik besser ist als die von Mobileye wird sich zeigen, vielleicht ist sie auch einfach billiger. Mobileye kann dann nicht mehr einfach die Preise diktieren, denn BMW möchte die EBIT-Marge bei ca. 7 bis 9 % halten.

        • Kokopelli meint

          23.02.2023 um 21:21

          Ach hu.ms, du meinst das nicht wirklich ernst, oder?
          Ich kann mich daran erinnern, dass du auf meinen Post hier auf Ecomento vor wenigen Wochen mit meinen Kritikpunkten an Tesla positiv reagiert hast. Aber du scheinst vergesslich zu sein…

        • Robert Staller meint

          24.02.2023 um 09:06

          Koko, die Diskussion macht doch überhaupt keinen Sinn. Es geht im Kern doch darum, dass BMW eine Technik einsetzt die primär der von Tesla in allen Belangen überlegen ist.
          Das ist bis dato der Fall, über alles andere reden wir dann 2025. Spekulieren und hoffen dass BMW in 2 Jahren schlechter aufgestellt ist bringt dir nur kurz Erleichterung. Mach dir lieber sorgen um Tesla.

        • Kokopelli meint

          24.02.2023 um 10:39

          @Robert
          Ich mach mir keine Sorgen um Automobilhersteller, weder um Tesla, noch um BMW, noch um VW. Das ist mir ziemlich egal, ich habe andere Sorgen.
          Aktuell fahre ich Tesla, vielleicht übermorgen schon wieder BMW oder auch was ganz was anderes.

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