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NDR-Umfrage: Mehrheit der Norddeutschen würde kein E-Auto kaufen

11.07.2023 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 57 Kommentare

Hyundai-Ioniq-5

Bild: Hyundai

Der NDR hat 13.000 Menschen in Norddeutschland zum Thema Elektroauto befragt. Fast sechs von zehn der befragten Autofahrer würden sich keinen Stromer zulegen, wenn sie sich morgen ein neues Auto kaufen wollten oder müssten. Für gut ein Viertel kommt die Anschaffung eines Elektroautos infrage, 17 Prozent sind noch unentschlossen. Ein Zehntel der Umfrageteilnehmer fährt bereits ein E-Modell: acht Prozent mit reinem Elektroantrieb, zwei Prozent einen Plug-in-Hybriden.

Gegen ein Elektroauto spricht für die befragten Norddeutschen vor allem der hohe Preis: Für fast drei Viertel ist dies der ausschlaggebende Grund. Auch die Reichweite und die mangelnde Ladeinfrastruktur halten viele von der Anschaffung eines E-Mobils ab.

Etwa die Hälfte der Umfrageteilnehmer (51 %) bezweifelt, dass Elektroautos besser für die Umwelt sind als Verbrenner. Knapp die andere Hälfte hingegen hält Stromer für umweltfreundlicher. Nachteile werden vor allem bei den Batterien der Fahrzeuge, ihrer Haltbarkeit und den verbauten Rohstoffen gesehen.

Viele glauben, dass die Gesamtbilanz für die Umwelt am Ende negativ ist – auch, weil der Strom für den Antrieb klimaschädlich produziert wird. Wer Elektroautos für umweltfreundlicher hält, betont laut der Umfrage, dass der Strom klimaverträglich erzeugt werden und die Umweltbilanz über die gesamte Lebenszeit der Fahrzeuge bewertet werden muss.

Zwei Drittel der Befragten fühlen sich über Elektroautos gut informiert. Ausschlaggebend dafür, dass ein Viertel sich vorstellen kann, als nächstes ein Elektroauto zu kaufen, ist für die meisten (knapp 90 %), dass die Antriebsart ihrer Meinung nach letztlich umweltfreundlicher und ein zentraler Baustein für künftige, klimafreundliche Mobilität ist. Auch überzeugen sie geringere Betriebs- und Wartungskosten oder wie leise das Elektroauto bei der Fahrt sei.

Diejenigen der Befragten, die sich vorstellen können, ein E-Auto zu kaufen, würden im Mittel maximal 20.000 Euro ausgeben. Zwei Drittel würden auch ein gebrauchtes Fahrzeug kaufen.

Der Aussage, dass das Elektroauto zur Verkehrswende führt, stimmten 79 Prozent der Fahrer von solchen Modellen zu, unter den Verbrenner-Fahrern – die große Mehrheit der Befragten – nur 33 Prozent.

Mehr als die Hälfte lehnt ein Aus der Neuzulassungen für Verbrenner ab dem Jahr 2035 ab, wie es die EU plant.

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Via: NDR
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. eCar-Fan und TESLA-Fahrer meint

    14.07.2023 um 03:21

    Die jahrelange Verbreitung von Desinformation, Lügen und Märchen durch OEMs, deren Zulieferern, Lobbyisten und (teils ungeprüft abschreibenden) Journalisten sowie selbst ernannten „Experten“ und „Sachverständige“ rächt sich jetzt.

    Was ich in all den Kommentaren hier nicht gelesen habe: die Welt interessiert es überhaupt nicht, was die (nord-)deutsche Bevölkerung über Elektroautos denkt. Allen voran ist China derzeit im Begriff, eine automobile (Elektroauto-)Supermacht zu werden. Auch der Rest von Europa scheint dem E-Auto gegenüber weniger abgeneigt zu sein.

    Auch Deutschland wird (früher oder später) eine E-Auto-Welle erleben, inzwischen nicht nur mit TESLA und Koreanern, sondern vermehrt auch chinesische Hersteller drängen auf den Markt.

    Verbrenner-Zulassungen sind bereits seit einiger Zeit auf dem fallenden Ast (und werden immer stärker vom Markt verdrängt). Dies und die nicht-deutschen Hersteller werden der deutschen Autoindustrie brutal zusetzen. Da wäre es an der Zeit, dass die OEMs und die deutschen Qualitätsmedien aufwachen und anstelle weiter Gründe aufzuzählen, die (fälschlicherweise) gegen das BEV sprechen, die klaren -auch mittel- und langfristigen- Vorteile des BEVs aufzuzeigen und der Bevölkerung richtig Bock auf BEVs (auch der deutschen Autohersteller) zu machen.

  2. Frank meint

    12.07.2023 um 08:33

    Tja jetzt leidet die deutsche Autoindustrie unter ihren falschen Aussagen, die sie als der TESLA aufkam und sie noch keine BEVs liefern konnten in das Volk streuten.

    • Thrawn meint

      12.07.2023 um 11:08

      Genau meine Meinung!
      Mit den nicht haltbaren Falschaussagen hat man beim Käufer nachhaltig für maximale Verunsicherung gesorgt.Das fällt den Herstellern nun auf die Füße.

      „Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los.“

      • GrußausSachsen meint

        12.07.2023 um 14:52

        Oh. Goethe. Wie schön und wahr.
        Aber das darf ich ja lt. eines Kommentators so wenig lesen wie Brecht. Zu ideologisch.
        Mag den Zauberlehrling dennoch.🥳🤡

  3. Fritzchen meint

    12.07.2023 um 01:15

    Für 75 Prozent der Befragten ist der Preis das entscheidende Merkmal für Auto. Es gibt schlichtweg noch keine einziges massentaugliches eAuto zu einem fairen Preis.
    Käfer und Golf haben VW groß gemacht, keine Phaetons.

  4. one.second meint

    11.07.2023 um 17:59

    „Etwa die Hälfte der Umfrageteilnehmer (51 %) bezweifelt, dass Elektroautos besser für die Umwelt sind als Verbrenner.“
    Da hat die Fossil-Lobby ja ganze Arbeit geleistet und erschreckend viele Dumme gefunden.

  5. Witti meint

    11.07.2023 um 16:33

    Bitte im Norden keine BEV kaufen, wir aus dem fortschrittlicheren Süden brauchen Platz am Schnellader für unsere geleasten Stromer wenn wir ans Meer wollen, sonst reicht der Windstrom nicht. Aber bitte Verbrennerfahrverbot an den Seebädern damit es ruhiger wird und nicht stinkt. Kann Spuren von Ironie enthalten

  6. Eichhörnchen meint

    11.07.2023 um 14:18

    Tja, Deutschland hat 2022 laut Statista jeden Tag 2,15 Millionen Barrel Öl verbraucht.
    => 2,15E6 * 365 * 70$/Barrel = 54,932 Milliarden Dollar.
    Damit bezahlt der Putin Panzer, die Iraner finanzieren ihre Atombombe und liefern den Russen fleißig Drohnen. Auch unsere „Freunde“ aus Saudi-Arabien, Katar, Syrien usw. klopfen sich vor Lachen auf die Schenkel vor unserer Dummheit. Und am Ende des Jahres sind dann (2,15E6 *156 * 3) grob 1 Million Tonnen CO2 in der Luft mehr. Damit wird es dann noch mehr Klimaflüchtlinge geben die in die EU/D kommen, die wir auch noch bezahlen dürfen.
    Sind wir Deutsche wirklich so dumm ?

    • Gerry meint

      11.07.2023 um 15:32

      Die Frage ist leicht zu beantworten:
      Ja die Deutschen sind so dumm, wenn nicht noch dümmer. 🙄
      Die Krankheit ist aber auch in anderen Ländern weit verbreitet 😆.

      • Karsten meint

        11.07.2023 um 18:26

        😉 Hr. Eichhörnchen irritiert mich jetzt aber schon etwas?! Bei ihm klingt das als wenn BEVs/Strom(erzeuger) nur aus den guten deutschen Biokartoffeln gemacht werden.

        • Frank meint

          12.07.2023 um 08:29

          Ich sehe hier die Kritik an den vorherigen (Merkel-)Regierungen, dass sie die PV und Windindustrie abgewürgt und nach China geschickt haben. Aber jeder Gedanke wird wertlos (ausser für die AfD) wenn er nur kritisch und nicht konstruktiv ist.
          Den konstruktiven Anteil deines Posts habe ich nicht gefunden.

    • Eurostar meint

      11.07.2023 um 15:57

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    • AlBundy meint

      11.07.2023 um 16:04

      Sind wir Deutsche wirklich so dumm ?
      ich nehme an, das ist eine ernstgemeinte Frage.
      rhetorische Antwort : ja, sind wir. zumindest sind zu es zu viele und gefährlich noch dazu.
      für die Umwelt und nicht zuletzt für das Leben auf diesem Planeten. für den Planeten selbst nicht.
      der reinigt sich irgenwann selbst ohne die Vergifter.
      Bemerkenswert: die eigene Dummheit fällt vielen gar nicht auf, sie halten sich sogar für besonders schlau und sympahtisieren zu über 20 % mit blaurotem gelbem und schwarzen-braunem Syph

      • Andi EE meint

        11.07.2023 um 17:45

        Solang die Politik Dummheit nicht bestraft, passiert ja für das Individuum nichts.
        Sein Fehlverhalten geht in der Masse unter, alle werden bestraft, egal ob sie sich gut oder schlecht verhalten.

        Das ist das Grundproblem und wird halt nach wie vor nicht verstanden. Ohne Nachteil halten die Leute am bequemen Status Quo fest. In Norwegen kostet die bequeme Haltung, die uns allen schadet.

  7. South meint

    11.07.2023 um 13:30

    Also Umfragen sind immer ein Klassiker für Fettnäpfchen. Ganz Lustig. 8% besitzen lt Befragung bereits ein BEV. Yoa. Ich kriege zwar gleich einen Knoten, aber ich muss Maik zitieren. Wie geht das, wenn nur 2% im Fahrzeugbestand Bestand BEV sind ? Warum vier mal soviel wie der Schnitt ? Sollte die Überschrift nicht heißen „8% der Norddeutschen sind bereits E Auto Besitzer“ ….
    Im Ernst. Selbst bei guten Umfragen muss man diese öfter wiederholen um eine sauberes Ergebnis zu kriegen und dann wirklich sauber diversifizieren…

    • Peter meint

      11.07.2023 um 17:05

      Ich wiederhole mich selbst: Die Originalquelle schreibt explizit „nicht repräsentativ“.

    • Andreas meint

      16.07.2023 um 10:31

      Bisschen nachdenken:
      10 Leute besitzen jeweils einen Verbrenner und einen BEV.

      Fahrzeugbestand BEV: 50%
      Besitzer eines BEV: 100%

  8. Steffen meint

    11.07.2023 um 12:18

    Falls diese Umfrage im Rahmen der ständigen Umfragen des NDRs stattfand (ich kann mich daran erinnern letztens solch einen Fragebogen online ausgefüllt zu haben), dann hat diese Umfrage einen gewaltigen Bias: Es werden hauptsächlich die angeschriebenen Leute teilgenommen haben, die entweder extrem was gegen oder für BEVs haben. Damit kommen dann seltsame Werte zustande.

    • Steffen meint

      11.07.2023 um 12:20

      Ergänzung: Zudem habe ich angekreuzt, dass ich mir nicht vorstellen kann eine BEV zu kaufen. Weil ich über die Firma lease – das konnte man aber nicht angeben, wenn ich mich recht erinnere. Und selbst dann hätte ich angekreuzt, dass ich nicht innerhalb des nächsten Jahres kaufe oder lease, weil es erst in zwei Jahren so weit ist. Dann mit dem ID.7 aber ganz sicher.

    • Peter meint

      11.07.2023 um 13:47

      Die Originalquelle schreibt explizit „nicht repräsentativ“.

  9. Thorsten meint

    11.07.2023 um 12:03

    „Diejenigen der Befragten, die sich vorstellen können, ein E-Auto zu kaufen, würden im Mittel maximal 20.000 Euro ausgeben.“

    Meine Rede. Die Mehrheit kann und oder will nicht mehr ausgeben. Die Alternative anstatt für 20k einen Neuen mit Garantie zu kaufen einen 3-5 Jahre alten Gebrauchen mit abgelaufener Garantie (ja, der Akku hat dann noch) klingt, für mich zumindest, nicht verlockend.

    • Ben meint

      11.07.2023 um 12:10

      Ausgaben für den PKW Kauf in 2022 42K laut Statista, somit wieder nur ne typische Petrolheadverzögerungs Ausrede von den Befragten.
      Wenn nen BEV mit 1000km Reichweite 3min Ladezeit für 15k angeboten wird passt es ihnen immernoch nicht, ist immer die gleiche Shitshow.

      • Thorsten meint

        11.07.2023 um 15:32

        @Ben

        Meine Frau und ich haben zusammen 4600€ netto.
        Twingo meiner Frau hat 2016 20000€ gekostet und ich bekomme diese Woche meinen Jogger für 20500€.

        Bitte zeigen Sie mir die Statistik nach der der durchschnittliche Privatkäufer 42000€ für einen Neuwagen ausgibt.

      • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

        11.07.2023 um 15:46

        So ist es halt mit Durchschnittswerten, ebenso wie beim Gehalt oder dem Vermögen. Wenige haben viel und viele haben wenig. Am Ende kommt ein Durchschnitt heraus. Darüber hinaus sind die Durchschnittspreise u. a. laut Auto Zeitung in den letzten Jahren deutlich stärker gestiegen als Löhne und Inflation. Wer sich vor einigen Jahren einen neuen Verbrenner zugelegt hat kalkuliert halt mit anderen Beträgen.

    • M. meint

      11.07.2023 um 13:15

      20.000 Euro ist aber ein Gebrauchtwagen-Bereich, für diesen Betrag gibt es neu auch als Verbrenner nicht viel.
      Wenn man mal einen 08/15 Golf oder Ford Focus konfiguriert hat, sieht man das schnell, und schminkt sich das wieder ab.

      • Kasch meint

        11.07.2023 um 15:17

        Richtig, bereits in fünf Jahren könnte das der Durchschnittspreis für ein E-bike sein. Für Viele dann auch zwangsläifig die einzige Alternative zu einem Auto, wenn man nichts „Altes“ haben will.

      • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

        11.07.2023 um 15:30

        „20.000 Euro ist aber ein Gebrauchtwagen-Bereich, für diesen Betrag gibt es neu auch als Verbrenner nicht viel.“

        Die Frage bzw. Antwort schließt ja Gebrauchte nicht aus. Aus dem Grund gibt es halt auch viele die sich nur Gebrauchte kaufen, das ist jetzt bei Verbrennern auch schon so.

        • M. meint

          11.07.2023 um 16:38

          Nein, natürlich nicht. Fraglich ist aber, ob das in der Umfrage so verstanden wurde, dass auch Gebrauchtwagen einzuschließen sind.
          Nutzt letztlich aber nicht viel, eine kurze Suche bei mobile(de) zeigt: unter den ~1.000.000 GW sind gute 5.000 bis max. 20k€ elektrisch. Und das sind überwiegend:
          Nissan Leaf (40 kWh)
          VW eGolf (33 kWh o.ä.)
          BMW i3 (max. 94 Ah zu dem Preis)
          Mercedes B250 (was kann der?)
          VW e-UP
          Renault Zoe – überwiegend mit Mietbatterie
          Kein TM3 darunter, kein ID.3, kein nix. Nur Zweitwagenpotential. Das interessiert deswegen auch nicht.

          Das wird in 4 Jahren anders aussehen, aber die Umfrage ist ja jetzt gewesen, da wird niemand mit seinem Ausblick auf 2027 geantwortet haben.

    • Axel Poeschmann meint

      11.07.2023 um 14:11

      @Thorsten Und warum kauft die Mehrheit real Verbrenner, die im Durchschnitt mehr als 20k kosten? Am Geld kann’s dann doch nicht liegen!

      • Thorsten meint

        11.07.2023 um 15:28

        @Axel Poeschmann

        Wo steht denn, dass der durchschnittliche Privatkäufer 42000€ für ein neues Auto ausgibt? So viele Gutverdiener gibt es gar nicht.

      • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

        11.07.2023 um 15:53

        Solche Fragen können auch nur von Leuten aus dem Elfenbeinturm kommen. Es handelt sich um Durchschnittspreise, da wird nicht nach Privathaltern separiert. Die Umfrage hingegen wird vermutlich mehrheitlich oder ausschließlich von Leuten beantwortet die sich privat einen Wagen selbst kaufen oder die Frage ist so formuliert, dass es nur so Sinn macht.
        Ansonsten sagt Statista: „Von Januar bis Juni 2023 wurden insgesamt etwa 1,4 Millionen Personenkraftwagen neu zugelassen. Der Anteil gewerblicher Halter betrug etwa 67,9 Prozent. Im Segment der Oberklasse belief sich der Anteil der Neuzulassungen durch gewerblicher Halter auf rund 85,2 Prozent.“
        Den Rest kannst du dir vielleicht auch noch selbst zusammenreimen.

    • Futureman meint

      12.07.2023 um 07:34

      90% aller Autokäufe sind nun Mal Gebrauchte. E-Autos werden aber (noch) hauptsächlich als Neuwagen verkauft.

  10. AlBundy meint

    11.07.2023 um 11:33

    noooooooordisch
    Tschüss „echter Norden2, Tschüss „Immer eine gute Idee“. „Klar“., Tschüss „Land zum Leben2.
    wie immer: Der Norden: ein Stück zurück vom Glück.

    • Wolfgang meint

      11.07.2023 um 13:15

      Das war jetzt bestes Deutsch. Sehr verständlich. Weiter so.

  11. stdwanze meint

    11.07.2023 um 11:33

    „Zwei Drittel der Befragten fühlen sich über Elektroautos gut informiert.“
    Das meine Herren ist das Ergebnis von Propaganda. 66% meinen gut informiert zu sein, kaufen aber überwiegend ICE.

    • eBiker meint

      11.07.2023 um 12:44

      Also so viele Hochgeschwindigkeitszüge verkauft Siemens nun auch nicht – vor allem, wo will man die als Privatperson ausfahren?
      Sorry aber wer über „informiert“ spricht sollte – wenn er schon die englische Abkürzung verwendet, diese wenigstes korrekt benutzen – es heisst ICEV.
      Oder halt Verbrenner sagen, das ist Sprachgebrauch – „interne Verbrennungsmaschine“ ist dies aber nicht.

      • stdwanze meint

        11.07.2023 um 14:13

        Also wer so helle daherredet sollte wissen was er tut. Es geht hier im den Antrieb und da heisst es leider sehr wohl ICE. Genau das war auch gemeint. Aber hey, Hauptsache mit schlechtem Spruch derailing probiert?
        Und ja, im dt. Sprachgebrauch sagt man „Verbrenner“. Das ist genau das gleiche. Das nächste mal dann was zum Punkt: „Krass wie viele sich gut informiert fühlen“.

        • Fritzchen meint

          12.07.2023 um 01:04

          Und wer einen Verbrenner fährt, sagt Diesel oder Benziner. Den Dauerbegriff Verbrenner benutzen eAuto-Fetischisten. Niemand geht hin und sagt beim Händler: Ich suche einen Verbrenner!

    • Henrie meint

      11.07.2023 um 12:45

      Vllt kaufen die ja gerade deshalb Verbrenner, weil sie so gut über Elektroautos informiert sind.

      • Andi EE meint

        11.07.2023 um 16:14

        Du redest von dir, der seit du hier bist, permanent über die Firma herziehst, die zu 100% erfüllt. 100% elektrische Vehikel produziert, Powerwalls und grosse stationäre Batterien produziert, die das Netz mit den erneuerbaren Energien stabilisiert.

        Macht das Sinn wie du dich aufführst im Hinblick auf den Energieumbau? Ist das nicht der Nährboden für all die Zweifler, wenn Leute wie du sich so verhalten. Von dir gibt es Millionen und leider auch sehr viele Journalisten die aus patriotischen Gründen, Produkte schlechtreden, die die Wende bringen. Toxisches Mindset, die unterstützen die nicht erfüllen und die die es besser machen, wo es nur geht zu kritisieren und diffamieren.

        • Henrie meint

          11.07.2023 um 19:49

          Dass nicht jeder Tesla gut findet, das musst du aushalten. Meinungsfreiheit.
          Wir müssen dein Gequatsche über Patriotismus und latenter Aversion gegen Deutsche, dein Fangehabe für Tesla, auch ertragen. Also jammer nicht rum oder such dir ein anderes Hobby.

        • Zacharias Bertel meint

          11.07.2023 um 21:04

          Ich finde den Ton hier von Andi EE und Henrie unangemessen für ein Forum, sorry:( Gegenseitiges persönliches Beleidigen, na danke.

        • Andi EE meint

          11.07.2023 um 21:32

          @Henrie
          Meinungsfreiheit? Du bist so ein Typ der Grünheide wegen Wassermangel einklagen würde. Patriotismus vor der Sache, das verkörpert du. Das hat mit Meinungsfreiheit gar nichts zu tun.

          „Also jammer nicht rum oder such dir ein anderes Hobby.“
          Was bitte hat der Energieumbau und deren Verbraucher mit einem Hobby zu tun? Das ist Weltaufgabe, wenn du das noch immer nicht begriffen hast.

          „Wir müssen dein Gequatsche über Patriotismus und latenter Aversion gegen Deutsche, … “
          Um dich nicht persönlich zu beleidigen, muss ich den wahrscheinlichen Grund beschreiben, wieso du nicht objektiv über 100% Elektroquote schreiben kannst. Du lobst ja immer die Hersteller mit deutlich schlechterem P/L und Elektroquoten unter 10%. Wie soll da der Umschwung geschehen? Da besteht ein Logikfehler, den man entweder aus Dummheit oder Patriotismus begehen kann.

    • DerMond meint

      11.07.2023 um 12:57

      Da fühlen sich Leute gut informiert, sind aber offenbar nicht in der Lage, Stichwort „umweltfreundlich“, ihre direkte Umgebung bei der Nutzung des Verbrenners kritisch wahrzunehmen und einzuordnen. Motorenlärm, Emissionen (Kaltstartverhalten!), giftiger Treibstoff gehören auch zur „Umweltfreundlichkeit“.

    • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

      11.07.2023 um 16:06

      Da merkt man wieder. Jeder hört und liest das, was gerade in sein Weltbild passt. Wer sagt, dass die befragten Verbrenner kaufen? Geht doch aus dem Artikel gar nicht hervor. Vielleicht fahren die ihren Gebrauchten einfach weiter bis es vielleicht günstigere E-Autos gibt. Stand Verbrenner überhaupt zur Auswahl?

      Die Eingangsfrage war ja rein fiktiv auf „morgen“ bezogen: „Fast sechs von zehn der befragten Autofahrer würden sich keinen Stromer zulegen, wenn sie sich MORGEN ein NEUES Auto kaufen wollten oder müssten.“
      Grund für 75% ist der hohe Preis. Ich würde aus dem gleichen Grund auch so antworten. Ich würde mir aber generell kein neues Auto kaufen, auch keinen Verbrenner. Geht denen vermutlich auch so, wenn sie nur um die 20k ausgeben wollen. Ich hab aber auch nicht vor einen „neuen“ gebrauchten Verbrenner zu kaufen, dennoch würde ich die Frage so beantworten, wenn ich gefragt werde ob ich morgen eine neues Auto kaufen will/muss.

  12. Ossisailor meint

    11.07.2023 um 11:21

    Ich weiß nicht, wie vor 2-3 Jahren das Ergebnis einer solchen Umfrage ausgesehen hat. Ich vermute mal: verheerend für die BEV-Branche.
    Daraus kann man nun den positiven Schluss ziehen, dass sich die Akzeptanz der Elektro-Mobilität peu a peu erhöht. Immerhin 25% würden sich ein BEV-kaufen (bei derzeit 18,9 % Marktanteil), 17 % ziehen es in die Überlegung mit ein. Das ist doch schon was.

    Blöd ist nur, dass die Überschrift-Tendenz immer noch negativ klingt.

  13. Draggy meint

    11.07.2023 um 11:17

    Nebenbei sind die Werte etwas komisch:
    Kein BEV: 60%
    Kommt in Frage: 25%
    Unentschlossen: 17%
    Schon im BEV:. 10%

    Also haben von 100 Teilnehmern 112 die Frage beantwortet?
    Selbst ohne die, die schon eins haben sinds 102%.
    Klingt etwas als ob da die Formulierung etwas klarer sein könnte und man herum gerundet hat.

    • stdwanze meint

      11.07.2023 um 11:31

      Bitte nicht dümmer stellen als Sie sind, die Antwortmöglichtkeiten die sie listen sind ausschliessend. Aka, ich habe BEV und es kommt eins in Frage.

      • Draggy meint

        11.07.2023 um 12:24

        Wie schon gesagt, auch wenn man die 10% die schon ein Auto haben raus lässt sind es 102%.

    • Peter meint

      11.07.2023 um 13:46

      Ich habe diese Zahlen weder im Artikel hier, noch in der Originalquelle gefunden. Aber vielleicht habe ich sie auch übersehen.

      Die Umfrage fragt aber nach allen Fahrzeugen im Besitz, d.h. man kann offenbar mehr als eine Option markieren.

  14. Draggy meint

    11.07.2023 um 11:07

    Dunning Kruger lässt grüßen, die klassischen FUD Aussagen gepaart mit dem Glaube man sei gut informiert.
    Natürlich werden Grad bei den FUDlern auch viele Fanatiker der Kolbenfraktion dabei sein, denen es im typischen „konservativen“ Denkmuster nicht darum geht, was Fakt und was Unsinn ist, sondern welche Behauptung ist am dienlichtsen für das eigene Weltbild.
    Und natürlich viele, die einfach das Thema Auto an sich nicht so interessiert und die daher leicht für Propagandisten irre zu führen sind. Die sind aber in der Regel doch recht lern und erkenntnisfähig und werden sich Recht schnell Umstimmen, desto stärker die BEV Seite wird.

    Und was positives ist auch dabei, 25% sind entweder schon im BEV oder offen, 17% sind Unentschieden und selbst die „nein“ Fraktion hat einen guten Teil die einfach nur wegen den hohen Preisen dagegen sind.

    • Andi EE meint

      11.07.2023 um 12:04

      „… einen guten Teil die einfach nur wegen den hohen Preisen dagegen sind.“

      Nein, es wird nicht begriffen, wie wir umstellen müssen. Die Leute verstehen es nicht, sonst würden sie sich nicht so vehement dagegen stellen. Genauso strunz doof war die Reaktion auf die Wärmepumpe. Ich kann etwas als zu teuer abtun, aber ich kann nicht gegen die Technik, den Wirkungsgrad, die gewonnene Autarkie (Selbstversorgungsgrad) und die eingesparte Energie sagen.

      Es wird nicht begriffen und hauptschuldig ist die Presse die jetzt gefühlt eineinhalb Jahrzehnte mit dümmsten Argumenten gegen die Technik die die Missstände behebt, geschrieben hat. Die sind genauso doof / verstehen die Lösung nicht, wie wir vorgehen müssen.

      Hier wird das Problem sichtbar, dass komplett Ahnungslose in der Presse das gleiche Gewicht in der Presse bekommen, weil ausgewogene Berichterstattung.
      https://www.youtube.com/watch?v=UsP7l-Fnhck&t=1473s

      • Sandro meint

        11.07.2023 um 21:00

        @AndiEE
        Du fährst selbst kein BEV, also darfst du dich am wenigsten darüber aufregen. Geh mal mit gutem Beispiel voran, dann wirst du hier auch ernst genommen.

  15. Meister Sauron meint

    11.07.2023 um 10:46

    „Etwa die Hälfte der Umfrageteilnehmer (51 %) bezweifelt, dass Elektroautos besser für die Umwelt sind als Verbrenner.“

    Da haben hirnschreddernde russische Trollfarbriken und die OEM in ihrer BEV-Quengelphase ganze Arbeit geleistet (manche sind sogar nicht aktiv). Die „Zweifel“ begründen sich überwiegend auf Social-Media-Informationen, also Desinformationen, Lügen und Propaganda. Auch Twitteruser basteln fleißig mit an Lügen-Legenden rund um das E-Auto. Kein Problem für das ehemalige Genie und Weltenretter Elon?

    • banquo meint

      11.07.2023 um 12:23

      Zweifler suchen und finden ihre Antworten. Dann kaufen sie fossile Neuwagen und verlangen anschließend einen Treibstoffrabatt.
      Ja, es gibt viele Alternativen: ÖNV, Fahrräder etc.

      • Peter meint

        11.07.2023 um 17:08

        Na, da hat der VDA aber auch ein gewaltiges Wörtchen mitgeredet.

    • Andreas meint

      16.07.2023 um 10:38

      Wenn grauer Strom für Produktion und Betrieb verwendet wird, dann ist nach aktuellem Stand das BEV umweltschädlicher.

      Der Vorteil ergibt sich mit Blick auf die Zukunft oder für Autobauer die bereits heute nachweislich grünen Strom für die Produktion verwenden.

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