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Jeep bietet Avenger in Deutschland doch nicht nur als Elektroauto an

20.07.2023 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Jeep-Avenger

Bild: Jeep

Eigentlich wollte Jeep seine neue Baureihe Avenger in den meisten Ländern Europas nur als Elektroauto anbieten. Nun wird das kompakte SUV in mehreren Märkten der Region aber auch als Verbrenner gekauft werden können. Dazu gehören neben Frankreich und Großbritannien auch Deutschland.

Der Avenger wurde im letzten Jahr als erstes Elektroauto der Geländewagenmarke vorgestellt. Wie bei den meisten Vollstromern des Mutterkonzerns Stellantis üblich, lässt sich die Plattform auch mit einem Verbrennungsmotor bestücken. Das sollte eigentlich nur in Italien und Spanien der Fall sein, später kam dann noch Polen hinzu. Das Unternehmen hat seine Pläne jetzt abermals angepasst und wird weitere Länder mit einer Verbrenner-Variante bedienen.

Jeep beschloss laut Automotive News im Juni, Bestellungen für die Benzinvariante in Frankreich und Deutschland anzunehmen, nachdem es festgestellt hatte, dass Händler Verbrenner-Modelle auf diesen Märkten zu einem Premiumpreis anboten. Die Entscheidung, den Verkauf des Benzin-Avenger auszuweiten, sei „pragmatisch“ und ändere nichts an dem langfristigen Plan der Marke, bis 2030 nur noch Elektro-Modelle in Europa zu verkaufen, sagte Eric Laforge, CEO von Jeep Europa.

Dieser Schritt schütze die Jeep-Franchise-Händler, die potenzielle Verkäufe verlieren, sagte Laforge. Er schütze auch Kunden, die ihre mit Benzin betriebenen Avenger warten müssen.

Der 4,08 Meter lange Avenger ist hierzulande Ende 2022 in der 39.900 Euro kostenden 1st Edition gestartet. Seit Januar bietet Jeep alle Versionen der Baureihe an. Zur Wahl stehen die Modelle Avenger, Avenger Longitude, Avenger Altitude und die Top-Version Avenger Summit. Los geht es bei 37.000 Euro.

Der vorn angebrachte Elektromotor des Avenger stellt 115 kW (156 PS) Leistung und ein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern zur Verfügung. Die Batterie mit 54 Kilowattstunden (kWh) Speicherkapazität gibt 51 kWh nutzbare Energie frei, das erlaubt im WLTP-Zyklus eine Reichweite von 394 Kilometern.

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Via: Automotive News
Tags: Jeep AvengerUnternehmen: Jeep
Antrieb: Elektroauto

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Jeep-Avenger

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Anti-Brumm meint

    20.07.2023 um 09:25

    An wem will sich dieser „Avenger“ eigentlich rächen? An der Umwelt? Am guten Geschmack? An Fußgängern oder Radfahrern?

    • Lorenz Müller meint

      20.07.2023 um 11:32

      Woher kommt der Hass gegen dieses Fahrzeug? Wieder mal böse Anti-SUV Propaganda oder wie muss man das verstehen?
      Kleiner Tipp: dieses Fahrzeug ist in Länge, Breite und Höhe kleiner als eine Renault Zoe!
      Finde der Avenger bietet ein super Preis-Leistungs Verhältnis.

      • Anti-Brumm meint

        20.07.2023 um 14:13

        Immer mit der Ruhe. Ich wollte mich über lächerliche Marketing-Auswüchse lustig machen, nichts weiter.
        Er gefällt mir zwar optisch nicht, aber ich stimme zu, dass das P/L-Verhältnis hier relativ gut passt.

      • Moritz meint

        20.07.2023 um 16:45

        finde das preis-leistungs verhältnis vom volvo ex30 aber nochmal in jede richtung eine ganze ecke besser!
        echte elektro plattform und ungesehen gehe ich beim volvo von besserer qualität und besserem infotainment aus.

        • M. meint

          21.07.2023 um 11:42

          Verbauen die bei Volvo jetzt auch „Google“ wie Polestar?

    • M. meint

      21.07.2023 um 11:50

      Man kann zu SUV stehen wie man will, aber besser als ein 2-to Monster ist er bestimmt. Er wird für Radfahrer und Fußgänger auch nicht schädlicher als diese sein.
      Und besser aussehen als die meisten anderen SUV tut er auch, wenngleich das natürlich Geschmackssache ist.

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