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PwC-Analyse: Deutsche Elektroautos in China und weltweit erfolgreicher

31.01.2024 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 27 Kommentare

Mercedes-EQE-SUV

Bild: Mercedes-Benz

Die deutschen Hersteller haben nach einer Analyse der Unternehmensberatung PwC bei Elektroautos Boden gut gemacht. Im größten Absatzmarkt China verkauften sie demnach im vergangenen Jahr 49 Prozent mehr E-Autos als im Vorjahr und wuchsen damit doppelt so schnell wie der Gesamtmarkt.

Im vierten Quartal 2023 wuchsen die deutschen Hersteller der Auswertung nach mit einem Plus von 63 Prozent sogar fast dreimal so schnell wie der chinesische Markt. Ihr Marktanteil hat 2023 um einen Prozentpunkt auf 5 Prozent zugelegt.

Weltweit erhöhten die deutschen Hersteller die Verkäufe ihrer reinen Stromer laut PwC um 47 Prozent, ihr weltweiter Marktanteil stieg damit um zwei Punkte auf 14 Prozent. Im Heimatmarkt verlor die Elektromobilität dagegen an Fahrt: „Auf Jahressicht fiel Deutschland mit 11 Prozent BEV-Wachstum sogar hinter den EU-Schnitt zurück“, erklären die Analysten. BEV steht für Battery Electric Vehicle, also rein batterie-elektrisch angetriebene Fahrzeuge.

Für Käufer in Deutschland lohne inzwischen auch ein Blick auf den Batterie-Gebrauchtwagen-Markt. Drei Jahre alte E-Autos sind PwC zufolge im Schnitt 10 Prozent günstiger als Verbrenner. „Für das Sorgenkind Batterie, das viele vom Kauf eines gebrauchten BEV abhält, geben inzwischen fast alle Hersteller eine achtjährige Garantie“, berichtet PwC-Strategy&-Branchenexperte Jörn Neuhausen. Da inzwischen 1,2 Millionen Batterie-Elektroautos auf der Straße seien, steige das Angebot gebrauchter Fahrzeuge.

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Via: onvista.de & vdi-nachrichten.de
Tags: ChinaAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    31.01.2024 um 17:41

    Einfachmarken wie VW oder Tesla werden es in china immer schwerer haben. Die chinesischen hersteller bieten auf dauer besseres P/L- verhältnis.
    Nur die deutschen premiummarken werden ihre marktanteile auch über den antriebswechsel halten können. Sie haben sich einfach ein jahrzehntelanges edel-image aufgebaut, an das die chinesen nicht herankommen.

    • alupo meint

      01.02.2024 um 04:01

      Die Absatzsteigerung von Tesla in China von 2022 auf 2023 war doch exzellent. Ich verstehe gar nicht was es da zu meckern gibt.

      Und die Tesla-Versichertenzahlen zeigen für die ersten 4 Wochen in 2024 schon wieder eine Steigerung von ca. 25% gegenüber den bisher besten Quartalsanfangszahlen. Also bisher wieder ein neues All-time-high.

      Könnte es sein, dass Du die Teslazahlen gar nicht kennst?

      • hu.ms meint

        01.02.2024 um 09:58

        Der tesla-absatz in china wird bei der aktuell möglichen produktionskapazität in china enden.
        Die chon regierung schützt die eigenen hersteller und dazu gehört auch, dass weitete tesla-produktionsstätten duch irgenwelche fadenscheinige auflagen verhindert werden. Auch (politisch) weil es eine US-firma ist. Damit ist für tesla in china bei max. 1.5 mio. p.a. schluss.
        20 mio. weltweit – nicht einmal 5 mio. – sind damit völlig illosorisch. Genau das erkennen gerade die tesla-aktionäre.

        Tesla ist aber nur einer von -zig herstellern in china. Mir geht es um eine prognose für den gesamten chinesischen PKW-markt.

        • Jörg2 meint

          01.02.2024 um 18:05

          „Der tesla-absatz in china wird bei der aktuell möglichen produktionskapazität in china enden.“
          Der Absatz ist immer durch die Produktionskapazität begrenzt. Herstellerübergreifend.

          „Die chon regierung schützt die eigenen hersteller und dazu gehört auch, dass weitete tesla-produktionsstätten duch irgenwelche fadenscheinige auflagen verhindert werden. Auch (politisch) weil es eine US-firma ist.“
          Dazu kenne ich keine Meldungen. Httest Du da etwas? (Ich kenne auch keinerlei ähnliche Meldungen zu anderen ausländischen Autoherstellern in China.)
          Damit hängt die Schlussfolgerung irgendwie in der Luft….

          „Tesla ist aber nur einer von -zig herstellern in china. Mir geht es um eine prognose für den gesamten chinesischen PKW-markt.“
          Ja, Binse.

        • Hanno meint

          01.02.2024 um 22:54

          Glaubt denn wirklich noch jemand an die 20 Millionen Tesla / Jahr? Höchstens noch die eisernen Fans der Marke, die Aktienmärkte jedenfalls nicht mehr.

  2. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    31.01.2024 um 17:11

    Interessant wird es ab jetzt, nachdem die chinesische Immo-Blase geplatzt ist. Wieviel Geld ist dann noch für Investmments in Autos (Antrieb egal) für die Masse übrig.

    • Steven B. meint

      01.02.2024 um 09:40

      genau das habe ich mich auch gefragt. es wird sicher einen Dämpfer für sämtliche ausländischen Hersteller geben. eher werden inländische Autos gekauft werden, da diese im preis deutlich unter den des mitbewerbs liegen.

  3. David meint

    31.01.2024 um 16:20

    Der chinesische Markt ist nicht einfacher geworden. Das liegt an zwei Dingen: das erste ist ein erwachsener Nationalstolz, der dazu führt, dass man einheimische Marken bevorzugt. Das zweite ist ein zerstörerischer Konkurrenzkampf, gefühlt kommt jeden Monat eine neue, chinesische Marke auf den Markt. Die deutschen Marken sind zunehmend besser gerüstet und werden diesen Kampf weiter führen. Es wird aber nicht einfacher. Übrigens auch nicht für Tesla, deren Wochenverkäufe sind Anfang 2024 schon wieder von 18k auf 12k abgestürzt.

    • alupo meint

      01.02.2024 um 04:10

      Ach David, die Tesla-Versichertenzahlen sind in den ersten 4 Wochen in 2024 um ca. 25% gegenüber dem ersten Vorquartalsmonat angestiegen. Und auch der 4. Quartalsmonat lag über dem des Vorquartals.

      Irgendwie verwechselst Du bei Tesla immer die Begriffe für größer und kleiner. Liegt das am zunehmenden Alter oder hast Du in der Schule die Zeichen „“ noch gar nicht durchgenommen? Eines davon muss es wohl sein, nur welches?

    • Jörg2 meint

      01.02.2024 um 12:39

      China / Tesla:

      In 2022 wurden rund 441.000 zugelassen (Durchschnitt pro Woche = rund 8.500).
      In 2023 waren es dann rund 610.000 Einheiten. (Durchschnitt pro Woche = 11.700)

      Die jeweiligen Januarergebnisse (exakt: die ersten 4 Wochen des Jahres):
      2022 = rund 19.500 (Durchschnitt pro Woche = rund 4.800)
      2023 = rund 25.600 (Durchschnitt pro Woche = rund 6.400)
      2024 = rund 35.000 (Durchschnitt pro Woche = rund 8.750)

      Also:
      ständiger Zuwachs;
      Januar jeweils unter dem Jahresdurchschnitt (natürlich bei Wachstum);
      Bei gleicher Entwicklung in 2024 wie 2023 ist die Jahresprognose 2024 bei rund 834.000.

  4. volsor meint

    31.01.2024 um 15:32

    Hallo ecomento,
    „Im vierten Quartal 2024 wuchsen die deutschen Hersteller …“ das soll wohl 2023 heißen , oder?

    • Redaktion meint

      31.01.2024 um 20:23

      Danke für den Hinweis – korrigiert!

      VG | ecomento.de

  5. Franz Mueller meint

    31.01.2024 um 11:23

    Natürlich verkaufen Sich auch deutsche Elektroautos in China. Einfach mal die chinesische Konkurrenz anschauen. Ein BWM i4 sticht jedes chinesische Fahrzeug aus. Ein Audi Q6 / e6 / Porsche Macan auf PPE Plattform gibt es schlicht und einfach nicht bei den chinesischen OEMs. Genauso wie bei den Verbrenner werden die vermögenden chinesischen Kunden auch BEVs von europäischen Marken kaufen – Preis/Leistung ist in China wichtiger als Nationalstolz.

    • Justin Case meint

      31.01.2024 um 11:28

      Oder ist es eher so, dass der Start von einem absolut vergleichsweise niedrigen Niveau (gerade im Vergleich zu chinesischen Herstellern) einfach hohe prozentuale Wachstumsraten erlaubt, ohne dass dabei ein bisher signifikaner Marktanteil herauskommt?

      • derJim meint

        31.01.2024 um 11:35

        Genau das ist der Fall. Besonders übel ist es bei VW, die haben den Technologiewechsel in China bisher nicht geschafft, ohne massiv Marktanteile abzugeben.

      • Andi EE meint

        31.01.2024 um 11:37

        Selbstverständlich, von fast gar nichts 50% zu wachsen, ist bestenfalls eine Beruhigungspille. Was es brauchen würde, ist dass wenigstens ein Modell mal richtig gute Verkaufszahlen bringen würde, damit man als BEV-Hersteller in China wahrgenommen wird. Bis jetzt sind das Stückzahlen, womit andere Hersteller als Exoten betitelt werden.

        Aber ja, es kann noch ändern, aber wenn die hohen Verbrennerzahlen wegfallen würden, ist man schnell im Niemandsland / unter der Wahrnehmungsschwelle / oder nur noch als Symbol für die alte Zeit.

        • hu.ms meint

          01.02.2024 um 12:38

          Es geht doch um den gesamtverkauf der deutschen edelmarkten in china.
          Die marktanteile müssen und werden durch den antriebswechsel gehalten.
          Probleme bekommen in china standardmarken wie VW, Stellantis oder kia, Besonders aber zusätzlich aus politschen gründen die US-hersteller natürlich incl. tesla.

      • eBiker meint

        31.01.2024 um 11:40

        Wichtig ist das der Marktanteil wächst, dass ist die einzig interessante Kennzahl.

        • Powerwall Thorsten meint

          31.01.2024 um 13:55

          1% gewachsen in einem exponentiell wachsenden BEV Markt – echt jetzt?

        • Mäx meint

          31.01.2024 um 14:20

          @Thorsten
          Mathematische Verständnisprobleme?!
          Der Marktanteil ist doch prozentual vom ganzen Markt.
          Marktanteil gestiegen > stärker gewachsen als der Markt

        • Powerwall Thorsten meint

          31.01.2024 um 14:46

          @ Max
          Dyslexie?
          „ Ihr Marktanteil hat 2023 um einen Prozentpunkt auf 5 Prozent zugelegt“

          Das steht leider so oben im Artikel

        • Mäx meint

          31.01.2024 um 16:03

          Okay also Verständnisproblem:
          Marktanteil beschreibt den prozentualen Anteil am Markt.
          Entwickelt sich ein Markt (plus oder minus) und mein Marktanteil bleibt gleich, habe ich mich als Hersteller genau so wie der Markt entwickelt.
          Steigt mein Marktanteil (siehe dein Zitat) habe ich mich besser entwickelt als der Markt (egal ob der exponentiell wächst oder nicht).
          Der Markt ist hier der BEV Markt in China und davon waren 2022 4% von deutschen Marken und 2023 5% von deutschen Marken.
          > Der Marktanteil ist nicht schön, aber immerhin steigt er aktuell was gut ist.

          Ansonsten:
          Weltweit beträgt der Anteil deutscher Hersteller am BEV Markt 14%.
          Das entspricht übrigens fast, aber nicht ganz, dem Anteil von deutschen Herstellern am gesamten Automobilmarkt (~67 Millionen Verkäufe Automobil, ~11 Millionen von deutschen Marken; 2022).

      • Powerwall Thorsten meint

        31.01.2024 um 12:58

        Bei der Argumentation folge ich hier eher dir.
        Interessant wären ja einmal die Gesamtzahlen.
        Um wieviel Prozent ist denn der Verbrenner Markt der Deutschen Hersteller gleichzeitig in China eingebrochen?
        Bei gleichzeitigem Wachstum der PV Sparte – absolute Zahlen legt man wohl bewusst nicht vor.
        Wenn von 8 Millionen verkauften VW Fahrzeugen weltweit 40 % in China verkauft werden (3,2 Millionen) VW aber nur einen Anteil von 12 % BV hat, muß man sich zuerst einmal die Frage stellen, ob die 40% Quote BEV auch in China zutrifft – was ich ja erst einmal bezweifeln würde, da es ja keine konkreten Zahlen der einzelnen deutschen Hersteller gibt.
        Ich erinnere mich aber an die Meldungen, dass ich beispielsweise der Mercedes EQS in China nicht wie erwartet, verkauft, deswegen deutliche Preisnachlässe im Bereich 30-40.000 € gemacht werden mussten.

        Time will tell

        • Ossisailor meint

          31.01.2024 um 13:42

          Der VW-Konzern hat in China knapp 200.000 BEV in 2023 verkauft.

        • Powerwall Thorsten meint

          31.01.2024 um 13:51

          Das sind dann wieviel Prozent der weltweit verkauften BEV?

    • derJim meint

      31.01.2024 um 11:36

      Es gibt sehr viele reiche Chinesen, aber mittlerweile eben auch eigene Premiumarken. Die Marktanteile liegen durch die Bank unter denen der Verbrenner-Anteile am Markt.

      • Daniel meint

        01.02.2024 um 09:46

        Ja und? Das ist doch wohl auch zu erwarten, da es bei den BEV viel mehr Hersteller (insbesondere auch chinesische) gibt als bei den Verbrennern.

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