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Autokauf-Umfrage: Digitale Technologien schlagen Marke und Design

27.03.2024 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 160 Kommentare

Tesla-Model-3-Display-hinten-Heck

Bild: Tesla (Symbolbild)

Klassische Kriterien beim Autokauf wie Marke oder Design sind vielen Deutschen inzwischen deutlich weniger wichtig als digitale Angebote und Services im Fahrzeug. Das ergab eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

So sagen nur noch 64 Prozent, dass ihnen das Design des Fahrzeugs wichtig ist, 2022 waren es 68 Prozent. Die Marke ist nur noch für 53 Prozent wichtig (2022: 59 %). Zugleich achten 86 Prozent auf ins Fahrzeug integrierte Navigationsdienste, 83 Prozent auf neue Fahrerassistenzsysteme wie Einparkhilfe oder Stauassistent, 76 Prozent möchten Dienste auf Grundlage von Fahrzeugdaten wie Reparaturhinweise bei Verschleiß und ebenso viele treffen ihre Kaufentscheidung aufgrund der Kompatibilität der Benutzeroberfläche im Cockpit mit ihrem Smartphone-Betriebssystem.

„Die Menschen erwarten, dass ein Auto smart ist und digitale Technologien in das Fahrzeug integriert sind“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. „Die Automobilhersteller haben auf diese Entwicklung reagiert. Künftig muss es darum gehen, Autos von Beginn an als digitale Devices zu konzipieren, digital by default.“

Auch andere digitale Angebote rangieren auf dem Wunschzettel der Deutschen beim Autokauf noch vor Marke und Design. So halten 70 Prozent Online-Updates ohne Werkstattbesuch für wichtig, 66 Prozent wünschen sich neue Dienste wie etwa Verkehrshinweise auf Grundlage von Car-to-Car-Kommunikation und ebenfalls 66 Prozent achten auf einen Internetzugang für Entertainment und Kommunikation im Fahrzeug.

Künftig dürfte die Bedeutung digitaler Technologien im Fahrzeug weiter zunehmen. So sagen zum Beispiel heute 87 Prozent der 16- bis 29-Jährigen, dass ihnen die Fahrzeug-Kompatibilität mit ihrem Smartphone wichtig ist, aber für gerade einmal 39 Prozent dieser Altersgruppe ist die Marke relevant.

Jedoch: Die wichtigsten Kriterien beim Autokauf sind Klassiker: Sicherheit (100 %), allgemeiner Komfort (96 %), Anschaffungspreis (94 %), Verbrauch und Umwelteigenschaften (93 %). Auch die Art des Antriebs (89 %) sowie eine staatliche Förderung (87 %) sind den Menschen wichtig. Die Motorleistung spielt nur für 72 Prozent eine bedeutende Rolle.

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Via: Bitkom

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    30.03.2024 um 14:32

    Sehr interessant.

    Wer hätte das gedacht…

    Aber es gibt sicher irgendwelche D a v i d s die weiterhin die Pferdekutschentechnologie bevorzugen. Jedem das Seine ;-).

  2. hu.ms meint

    27.03.2024 um 18:12

    Verstehe das tesla-gejuble nicht.
    Diese Umfrage hat überhauptnichts mit der antriebsart zu tun.
    2023 hatte Tesla keine 3% Marktanteil !

    • David meint

      27.03.2024 um 18:52

      Es sind nicht ganz 2,24% Marktanteil gewesen. Vom Tiguan sind deutlich mehr verkauft worden als von allen Tesla zusammen. Und der Tiguan war gar der bestverkaufte VW. So sieht das aus, wenn man das mal realistisch betrachtet. Zudem ist Tesla bei digitalen Themen nur in der Wahrnehmung der Fans vorne.

      • alupo meint

        30.03.2024 um 14:26

        Du hast ein echtes Kurzzeitgedächtnis.

        Das Model Y war das weltweit meistverkaufte Auto, nicht nur das meistverkaufte BEV.
        Bis 2022 hatte Toyota diese Krone auf, aber in 2023 nicht mehr. Von VW ist da überhaupt keine Rede.

    • Solariseur meint

      27.03.2024 um 19:33

      Wenn das mal einer nicht versteht, finde ich das jetzt nicht schlimm.

    • Egerling meint

      27.03.2024 um 20:08

      Es geht bei der Umfrage auch nicht um Tesla oder einer anderen Marke, sondern darum nach welchen Kriterien potentielle Neuwagenkäufer ihr Fahrzeug auswählen und wie die gewichtet sind. Diese Kriterien erfüllen ohnehin 90% aller am Markt angebotenen Marken und deren Fahrzeuge.

    • Powerwall Thorsten meint

      27.03.2024 um 20:26

      Stimmt ich hatte ganz vergessen:
      die Software im Golf 8 ist das beste der Verbrennerwelt – die ist natürlich „TOP“

  3. South meint

    27.03.2024 um 17:28

    Die Studie ist wahrlich keine Überraschung. Die Zeiten sind schnelllebiger geworden. Nachhaltige Antriebe, Softwarekonnektivität, (teil-)autonomes Fahren haben stark an Bedeutung gewonnen. Wenn ein Auto das nicht mehr hat, wirkt es sogar Neu wie aus dem Museum und da ist schnell Schluss mit Markentreue und das Design steht hinten an. Auch beim Preis sind die Kunden sensibler wie früher und drehen selbst der gewohnten Marke schneller den Rücken zu, kein Mensch braucht mehr das superteure, künstliche Verkaufsgedöns beim Händler.
    Ich persönlich warte echt auf ein sinnvolles autonomes Fahren, wobei ich das nicht auf der Kurzstrecke auf dem Land vermisse, aber auf langen Fahrten auf der Autobahn. Der ganze Quatsch mit dem „Fahrspass“ ist doch ein Witz, wer mal selber fahren will kann dass doch einfach machen, die Mehrheit wird sich auf eine Entlastung freuen. Ich glaube, dass sich in wenigen Jahren kein Auto mehr verkaufen lässt, was das nicht kann…

    • David meint

      27.03.2024 um 18:55

      Ich bin auch offen fürs autonome fahren. Aber da sind wir wir beiden eine Minderheit. Denn wenn du diese angeblich digital begeisterten Befragten plötzlich fragst, ob sie sich für ein Auto ohne Fahrersitz und Lenkrad entscheiden würden, dann sieht es plötzlich ganz anders aus.

      • South meint

        29.03.2024 um 08:36

        Ich spreche von autonomen Fahren auf der Autobahn … ein Auto, welche jede Strecke meistern kann und am Ende der Entwicklung sogar ohne Lenkrad, dass ist eine ganz andere Liga…

  4. David meint

    27.03.2024 um 14:44

    So, so, da hat die Lobby der digitalen Anbieter eine Umfrage bezahlt und herauskam, dass digitale Angebote den Kunden viel wichtiger sind als alles andere beim Auto. Das ist ja sehr erstaunlich.

    Was die jubilierenden Tesla Fans hier nicht wissen ist, was denn damit gemeint ist. Ich denke, die meisten meisten Kunden möchten Apple CarPlay und Android Auto haben, so dass der Übergang vom Heim ins Auto seamless ist. Da gibt es eine Untersuchung aus den USA, dass 80 % der Neuwagenkäufer auf Apple CarPlay nicht verzichten wollen. Was ich aus der Praxis kenne, ist, dass man den Spotify Familien-Account im Auto nutzen möchte. Und natürlich wäre es schön, wenn während der Fahrt die WhatsApp Nachrichten beachtet und beantwortet werden können ohne die Handy vom Lenkrad zu nehmen.

    Das alles geht aber in einem Tesla nicht. Der ist digital auf einer Insel. Und mit Blick auf die Assistenzsysteme kann man sich in einem Tesla gegenüber einem BMW nur schämen.

    • Powerwall Thorsten meint

      27.03.2024 um 17:29

      Wie immer – Viel Meinung wenig Ahnung.
      Erkläre doch einmal 6 Millionen Teslafahrern, warum sie Apple CarPlay brauchen.
      Das Thema wird WhatsApp wird es nicht sein, was sie überzeugt – und übrigens Apple Music funktioniert in jedem Tesla ohne Probleme mit dem Familien Account – da freut sich Apple wahrscheinlich mehr, als über dein Spotify Account.
      Da kann sogar jedes einzelne Handy der Mitfahrenden eingeloggt werden und das Musikprogramm bestimmen – das klappt bei dir im Porsche doch sicher auch, oder?
      Zum Thema Assistenzsysteme freue ich mich schon darauf, in naher Zukunft über deine bisherigen (wenig treffsicheren) Prognosen wieder einmal mehr als laut lachen zu dürfen, aber ergötze dich noch ein bisschen am Level drei von Mercedes, solange du das noch kannst.

      PS:
      Wie sieht es denn mit den Wartezeiten für Porsche Austauschakkus stand heute aus?

    • eCar meint

      27.03.2024 um 20:15

      Duhu Papa, weißt du noch wie Opa immer so rückständig war und wir beide darüber immer gegrinst haben?
      Ich merke gerade, dass du auch in die Richtung abdriftest. Du weißt doch, dass unsere OEMs deshalb Carplay und AndroidAuto implementieren, weil die selber nichts auf die Reihe bekommen.
      Aber ich kann darüber hinwegsehen, langsam wirst du alt und wirr im Kopf. Alles gut!

      • brainDotExe meint

        27.03.2024 um 21:15

        „Du weißt doch, dass unsere OEMs deshalb Carplay und AndroidAuto implementieren, weil die selber nichts auf die Reihe bekommen.“

        Aha, kläre uns auf.
        Wo kann ich Amazon Music, Alexa, Plex, Teams und viele weitere Apps ohne Carplay/Android Auto nutzen?
        Wer bekommt das auf die Reihe?

        • eCar meint

          27.03.2024 um 22:13

          Nein mein kleines, du musst ja dein Fahrspass genießen und benötigst das ja alles nicht.

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 22:40

          Woher willst du wissen was ich benötige und was nicht?
          Alexa Integration will ich nicht mehr missen, alleine schon wegen der Smart Home Geschichte.
          Plex ist auch ne feine Sache.

        • Powerwall Thorsten meint

          27.03.2024 um 22:48

          @ Brain
          Alexa kann in deinem Auto die fehlende Software Kompetenz deutscher OEMs leider auch nicht kompensieren, das hast du schon verstanden, oder?

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 23:05

          @Thorsten:
          Welche fehlende Softwarekompetenz?
          Ich kann in meinem den Sprachassistenten meiner Wahl (Alexa) nutzen. Das spricht für eine kompetente Integration.

          Kannst du in deinem Auto Alexa nutzen? Kannst du Amazon Music nutzen? Plex? Teams?

          Oder was verstehst du daran nicht?

        • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

          27.03.2024 um 23:41

          „Kannst du in deinem Auto Alexa nutzen? Kannst du Amazon Music nutzen? Plex? Teams?“

          Ich denke das kann jeder der ein Smartphone besitzt. Warum man all diese Dinge zwingend in auf dem Fahrzeug braucht erschließt sich mir nicht. Ich schleppe das samt Internet in der Hosentasche mit mir rum und ist völlig fahrzeugherstellerunabhängig. Funktioniert in jedem Dienstwagen und dem privaten Fahrzeug gleich, egal wie alt.

        • eCar meint

          28.03.2024 um 03:52

          Siehst du b r a i n , du zählst Dinge auf die nur dein Smartphone kann. Sonst nichts. Dein BMW hat nichts, absolut nichts, weshalb Du CarPlay brauchst. Verstehst du das irgendwie? Smartphone-Integrationen überdecken Schwächen welche Dein Auto hat.
          Und da für Dich Fahrspaß im Vordergrund steht, brauchst du mit absoluter Sicherheit kein Teams auf dem kleinen BMW-Mikrodisplay.

        • Powerwall Thorsten meint

          28.03.2024 um 06:59

          @Superbrain
          Und was genau nutzt du denn mit Alexa in deinem Auto? Willst du vom Auto aus zu Hause das Licht einschalten, während du mit 160 Stundenkilometer über die Autobahnbrett „rast“ und dabei deinen so wichtigen „Fahrspaß“ hast?
          Oder kannst du dir Apple Music nicht leisten? Ach so verstehe, du hast wahrscheinlich nicht mal ein iPhone – tja, schon wieder falsche Hardware & Software.

        • brainDotExe meint

          28.03.2024 um 07:46

          @OnlyAFoolUsesGoogleAndroid:

          Bedienst du während der Fahrt dein Smartphone mit den Händen? Das ist nicht nur verboten, sondern auch umständlich.

          @eCar:

          Carplay nutzt mir tatsächlich gar nichts, ich habe kein iPhone und werde auch nie wieder ein Apple Produkt kaufen.

          Du hast anscheinend noch nie in einem halbwegs aktuellen BMW gesessen. Die Alexa Integration erfolgt ohne Android Auto oder Smartphone generell, die ist ins BMW OS integriert.

          Es ist keine Schwäche, sich auf seine Kernkompetenz zu konzentrieren. Kein Autohersteller hat alle Apps integriert. Selbst dein gefeierter Tesla hat die von mir genannten Apps nicht, ist das jetzt eine Softwareschwäche?

          Aber es ist doch toll, dass Hersteller Android Auto integrieren um dem Nutzer die Wahl zu lassen.

          @Thorsten:

          „Und was genau nutzt du denn mit Alexa in deinem Auto?“

          Alexa spiele Musik über Plex. Alexa öffne das Garagentor.

          „Oder kannst du dir Apple Music nicht leisten? Ach so verstehe, du hast wahrscheinlich nicht mal ein iPhone“

          Ich werde im Leben nie wieder ein Apple Produkt kaufen, nachdem ich massiv enttäuscht wurde. So geht keine Kundenbindung.

          Für mich gibt es beim Smartphone nur noch Android, die eindeutig bessere Software.

        • Jörg2 meint

          28.03.2024 um 08:23

          Brain

          Um den Durchschnitt bieten zu können muss BMW Drittanbieter an seine Kunden lassen.
          Für den Nutzer fein. Für BMW eher nicht.
          Der mögliche Umsatz auf Grund Hoheit über „die letzte Meile“ findet dadurch eher nicht statt.

        • brainDotExe meint

          28.03.2024 um 08:37

          Und wo liegt da für mich als Kunden das Problem?
          Ich bekomme ein passendes Gesamtpaket und bin bereit dafür mehr Geld auszugeben.

          Für den Hersteller ebenfalls vorteilhaft, weil dann gehe ich nicht zur Konkurrenz.

        • gradz meint

          28.03.2024 um 08:42

          @eCar Fahrspass in der Stadt? Beim rumstehen :) Wers mag.
          Ich FAHRE lieber am Sonntag lange Strecken auf der Autobahn mit einem schnellen Fahrzeug (tdi).

        • brainDotExe meint

          28.03.2024 um 08:50

          @gradz:

          Ja, Stadt macht kein Fahrspaß. Da fahre ich auch nicht hin. Ich wohne auf dem Land.

        • Jörg2 meint

          28.03.2024 um 09:40

          brain

          „Und wo liegt da für mich als Kunden das Problem?“

          Deine privaten Probleme interessieren mich nicht. Mich interessiert die Umstellung vom Verbrenner auf BEV und wie sich u.A. die einzelnen Hersteller so schlagen.

          Dabei scheinen einige Anbieter sehr softwarelastig zu sein. Andere sehen ihr Heil im Blechverbiegen.

          Ich würde mich freuen, weniger von Deinem Einzelschicksal in diesem eher mit anderen Themen befassten Forum lesen zu dürfen.

        • Egerling meint

          28.03.2024 um 10:59

          Jörg2
          Dann solltest du hier aber auch nichts mehr posten, du beginnst ja gerne deine Kommentare mit der Floskel “ meine ganz persönliche Einschätzung“
          Ist dein Einzelschicksal welches du mit uns teilst relevanter als das von brain?
          Bitte vom hohen Roß runterkommen.

        • Jörg2 meint

          28.03.2024 um 13:39

          Egerling

          „Meine ganz persönliche Meinung“ würde ich gern als Abgrenzung zu den hier oft breitbrüstig vorgetragenen alternativen Fakten und Generalisierungen verstanden wissen.

          Meine persönlichen Probleme halte ich hier eigentlich raus.

    • Solariseur meint

      27.03.2024 um 20:23

      „WhatsApp Nachrichten beachtet und beantwortet werden können ohne die Handy vom Lenkrad zu nehmen“

      Dieser Wahnsinn passt super zu deinen beschriebenen Ampelrennen.

    • Jörg2 meint

      28.03.2024 um 06:56

      VW versucht mit „VW Connect“ und „We Connect“ bei dieser Entwicklung mitzuhalten. Sie haben das als sehr wichtige Entwicklungsrichtung erkannt und möchten nicht nur als Plattform für Google und Apple herhalten müssen.
      Die Ergebnisse sind noch bescheiden und so muss, wohl zähneknirschend, das Einfallstor für Dritte (Google, Apple) ganz weit offen gehalten werden.
      Dieses aktuelle Unvermögen im Digitalen ist einer der Gründe, warum VW&Co es schwer auf dem chinesischen Markt haben.
      Das Licht am Ende des Tunnels könnte ein chinesischer Autotransporter in voller Fahrt sein.

      • hu.ms meint

        28.03.2024 um 11:02

        VW muss – wie alle hersteller die weltweit verkaufen wollen – die ansprüche der unterschiedlichen märkte (mindestens china, europa, nordamerika) mit unterschiedlichen fahrzeugen abdecken.
        Einheitliche plattform (antrieb, akkus) aber unterschiedliches design aussen und innen sowie bedienungselemente und möglichkeiten.
        Die chinesen wollen es verspielter mit viel wischen und das muss angeboten werden. So wie es aussieht geht VW dafür eine kooperation mit chinesischen herstelllern ein.
        Ob das erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten. Auf jeden fall sind sie zu spät dran.
        Für mich ist allerdigs der entscheidende punkt, dass die partei entschieden hat den eigenen automarkt mit inländischen firmen zu bedienen. VW wird deshalb kaum mehr 1 mio. autos in china verkaufen – ebenso tesla nicht, denen eine zweite produktionsstätte verwerhrt wird, da US-firma + Elon auf trump-kurs.

        • Jörg2 meint

          28.03.2024 um 21:42

          Ja, ich glaube auch, dass ausländische Automobilunternehmen es zunehmend schwer in China haben werden.
          Für Tesla besteht (mMn) dadurch ein großes Risiko.

          Im Softwarebereich bleibt VW offenbar eher Zukäufer.

      • Egerling meint

        29.03.2024 um 14:37

        Die Car2X Implementierung ist bei VW besser integriert als bei anderen Herstellern, es gibt Bereiche da ist VW keineswegs hinterher. Manche hier tun sich einfach schwer damit diese Leistungen anzuerkennen, hauptsächlich durch Unkenntnis oder nachplappern.

  5. Powerwall Thorsten meint

    27.03.2024 um 13:45

    Das Symbolbild ist natürlich nicht zufällig gewählt.
    Tesla zeigt, wohin die Reise bei Infotainment und Connectivity geht.
    Was wurde da von den ewig Gestrigen erst über das große Centerdisplay geschimpft – jetzt schaut Euch die neueren Generationen der Fahrzeuge an.
    Das ganze kommt mir vor wie dazumal bei den Mobiltelefonen.
    Erst wurden sie immer kleiner, so daß man am Ende schon fast Mühe hatte die richtige Taste zuverlässig zu treffen.
    Dann kam das erste IPhone mit Touchscreen – da hat der Nokia CEO noch gelacht – der Blackberry CEO auch.
    Das Lachen ist ganz schnell verstummt und die mittlerweile in die Jahre gekommenen Boomer kaufen heute Mobiltelefone mit immer größeren Displays, da sie wegen der schlechter werdenden Augen und der dicker werdenden Finger die Tasten auf dem „kleinen“ Display nicht mehr richtig treffen.
    Die Lösung: Eine gut funktionierende Sprachsteuerung.
    So werden aus Kostengründen auch hier in den kommenden Jahren die Hebel und Knöpfe zusehends verschwinden – bei Tesla bediene ich den Scheibenwischer mittlerweile lieber mit meiner Stimme – und das mit dem Wischerinterwall wird in Kürze genauso zur funktionierenden Realität gehören, wie das fehlende Matrix LED Licht, was ja gerade per OTA ausgerollt wird.
    So geht Technik heute – gewöhnt Euch einfach daran

    • Solariseur meint

      27.03.2024 um 14:57

      @Thoooorsten
      Vergebene Mühe. Natürlich haben es die meisten hier schon längst begriffen und verinnerlicht, muss man nicht erklären. Ich selbst bin jedesmal erschrocken, wenn ich Verbrenner-Mietwagen fahren muss, was für mittelalterliche Technik heutzutage noch produziert wird. Unglaublich.
      Einfaches Beispiel: Warum keine Routen-Tankstopp-Planung?
      Klar, wenn man sich bei seinem BEV verkauft hat und feststellt, dass der Mitbewerber entgegen aller Prognosen weiter wächst, den Markt schwemmt, eine Mille mehr verkauft als alle Konzernmarken zusammen, effizienter ist, bessere Software hat (die mitwächst), Service verbessert und ausbaut und alle medial beschrieenen Mängel nur noch in der Historie zu finden sind, muß man sich seine Fehlentscheidung schön schreiben.
      Aber auch wieder richtig, dass Du noch in der Wunde bohrst.

      • Egerling meint

        29.03.2024 um 15:55

        Ob eure Lobesgesänge hier den Aktienkurs pushen werden?
        Zum fremdschämen peinlich.

    • Steffen meint

      27.03.2024 um 17:30

      Also ich höre in meinem Auto sehr gerne sehr laut Musik. Da werde ich einen Teufel tun und mit dem Auto reden wollen. Das würde mich sonst ja auch nicht verstehen ohne die Musik abzublenden. und das kommt nicht in Frage. Ist beim Navi schon schlimm, aber für so unwichtige Dinge wie Scheiben wischen oder Scheibenwischerintervall verstellen – werde ich immer mit der Hand einstellen (wollen).

      • Tesla-Fan meint

        27.03.2024 um 17:44

        Hint:
        Sprachsteuerung zu Verstellung des Wischerintervalls ist im Tesla eine von 3 Möglichkeiten. Bei den anderen beiden bleibt die Musik laut.

        Keine Ahnung ? – Einfach mal die … halten!

        • Flo meint

          27.03.2024 um 18:09

          Die Blinden sprechen über die Farben der Tesla-Welt.

      • hu.ms meint

        27.03.2024 um 18:19

        Ich höre auch viel Musik als mp3 vom Stick.
        Die ansage ans Infotainment (meines ID.3) z.b.: „spiele simply red“ finde ich wesentlich angenehmer als mich im dateisystem durch 600 musikstücke zu mühen.

        • Solariseur meint

          27.03.2024 um 19:36

          Stimme ich dir zu. Ich gucke immer verdutzt, wenn ich bei Mietfahrzeugen die Zieladresse eintippen muss – oder wenn ich Pech habe sogar noch Android Auto installieren und starten. Das ist wie der eine GTD TDI Fahrer hier mit Tablet und USB Ladekabel als Navi

        • Powerwall Thorsten meint

          27.03.2024 um 22:50

          Hast du kein Handy mit irgendwelchen Apple Musik Playlists deiner Lieblingsbands?
          Wer ist denn so antiquiert und läuft noch mit einem MP3 Stick durchs Leben?

        • gradz meint

          28.03.2024 um 08:47

          @Solariseur ? Ich habe ein Schnelles 12 Zoll Tablet mit Maps.
          Was besseres habe ich noch nicht gesehen.
          Im Tesla M3 wird der Bildschirm mit unnützen Zeug zugemüllt.
          Im i4 ist der Bildschirm klein. Die Mercedes A Klasse kannte trotz 4G keine Umleitung.
          Das Tablet mit nur „Google Maps“ ohne jeden anderen Müll ist top.
          Von Sprachsteuerung halte ich nicht so viel.
          Im Normalfall schaue ich mir am PC die Route VORHER mal an.
          Im Auto hat das Tablet schon automatisch die Route.
          Oder ich nehme das Tablet dank Magnethalterung einfach mit :)

        • hu.ms meint

          28.03.2024 um 14:04

          @thorsten:
          ich benutze keine apfel-geräte.
          Die datenrate und damit die qualität bei allen streaminganbietern ist mir zu gering.
          In meinem ID.3 sind lautsprecher von MBquart incl. aktiv-subwoofer im tiefen fach ganz hinten aufgerüstet. Lohnt sich, da ja kein motorgeräusch.
          Der stick mit den rd. 600 musikstücken wurde einmal gefüllt und steck nun dauerhaft im auto.

      • Heiner meint

        27.03.2024 um 20:15

        Musik hören macht im Tesla auch keinen Spaß. Ständig gibt es Unterbrechungen durch irgendwelches Gebimmel. Die Musik setzt aus, setzt verzögert wieder ein. Habe das schon erlebt als Beifahrer, da kommt keine Freude auf.

        • Solariseur meint

          27.03.2024 um 20:26

          Jetzt wissen alle Tesla Fahrer, dass du noch nicht einmal Beifahrer in einem Tesla warst.
          Aber ich helfe dir gerne. Die Musik wird soweit gedimmt, dass eine Warnmeldung nicht überblendet ist. Erzähl mir jetzt nicht, bei VW Autos geht das nicht und man hört die Warnmeldungen bei eingeschalteten Musik nicht?Dann kann man sich das ja auch sparen.

        • Powerwall Thorsten meint

          27.03.2024 um 20:32

          Wann bist du das letzte Mal in einem Tesla mitgefahren? 2012? Oder war Irgendwo im strukturschwachen Raum ohne Handy Empfang und mobile Daten?
          Da geht außer deinem DAB Autoradio oder einem Stick leider auch nichts.
          Das liegt allerdings nicht an Tesla, sondern an unserem hochdigitalisierten Vaterland.
          Und wenn du so oldschool sein möchtest, dann kannst du im Tesla glaube ich auch vom Stick Musik hören.
          Fortschrittlicher wäre zum Beispiel die Musikwiedergabe über Bluetooth und ein verbundenes Handy?

      • Egerling meint

        27.03.2024 um 20:18

        Navi habe ich immer auf stumm, mir reichen die Hinweise im Display vor mir. Alles andere stresst nur, vor allem auf Langstrecke.

        • gradz meint

          28.03.2024 um 08:49

          @Egerling so mache ich es auch Maps läuft lautlos auf dem 12 Zoll Tablet.
          Einzig der Blitzerwarner darf mich vor Gefahren :) warnen.

    • hu.ms meint

      27.03.2024 um 18:15

      Es handelt sich um eine Umfrage in D.
      Wie war gleich wieder der Marktanteil von Tesla 2023 in D bei PKW ?

      • Powerwall Thorsten meint

        27.03.2024 um 18:58

        Dieser Punkt scheint offensichtlich der letzte Strohhalm zu sein an den du dich noch klammern kannst – so häufig wie du die Frage innerhalb eines Threads stellst – GRINS

        • Solariseur meint

          28.03.2024 um 07:30

          Ich warte auf den Tag, wo der Tesla-Marktanteil über alle Fahrzeuge inklusive Straßenbahnen und Kehrmaschinen berechnet wird, um ihn einstellig darstellen zu können. Schon jetzt wird ja alles zusammengekratzt…

      • hu.ms meint

        28.03.2024 um 14:09

        Ja Leute,
        ich beziehe mich auf den obigen artikel. Und dort sind als basis alle autointerssenten genannt – nicht nur BEV-käufer.
        Entsprechend ist mein kommentar.
        Wenn es wieder mal nur um BEV geht, dann wird sich mein kommentar auf diese basis beziehen.

    • hu.ms meint

      28.03.2024 um 11:04

      Das center-diesplay ist nicht der punkt über den geschimpft wurde. Es ist die fehlende anzeige hinter dem lenkrad in sichtachse auf die strasse. bei den modellen 3 und Y.
      Du solltest dich schon etwas genauer ausdrücken.

  6. Andi EE meint

    27.03.2024 um 13:11

    Wenn Umwelteigenschaften wichtig wären, was bitte kaufen die Konsumenten für Fahrzeuge?! Solche Dinge werden nie ehrlich beantwortet. Oder dann sind 90% aller Autokäufer De.ppen, auch das wäre noch möglich.

    Ich würde es so einschätzen:
    – Marke, Nation
    – Prestige, SUV gross auftreten, viel Stauraum (alle drei Anforderungen = SUV)
    – Optik, Design
    – Preis
    – Digitales, OTA Updates wie auf Smartphones und Computer
    – Sicherheit (unwichtig, da meistens sowieso vorhanden)
    – Komfort (unwichtig da meistens sowieso vorhanden)
    – Verbrauch (völlig unwichtig, da die Energie viel zu günstig ist)
    – Umwelt ist ganz unten, das belegen die Verkaufszahlen
    – Autonomes Fahren wird bald ganz oben landen, jetzt ist es noch unbedeutend (in 2-3 Jahren wird man kaum noch Fahrzeuge ohne dieses Feature verkaufen können)

    • Heiner meint

      27.03.2024 um 14:35

      Stimmt, 90% der Autokäufer haben absolut keine Ahnung, sonst würden sie Tesla kaufen :-)
      So einfach kann die Welt für manche sein …

      • Powerwall Thorsten meint

        27.03.2024 um 17:30

        Rechnen war auch noch nie so deine Stärke oder?
        Hat irgendeine deutsche OEM schon 6 Millionen Elektroautos auf der Straße?

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 17:46

          Hat Tesla schon 9 Millionen Autos auf der Straße?
          Das hat alleine der VW Konzern im letzten Jahr abgesetzt.

        • Solariseur meint

          27.03.2024 um 18:12

          Hoho. Da musstest Du jetzt aber alle Produkte aller Marken zusammenkratzen für dises Argument.
          Kann ich verstehen. Alle BEV aller Marken vom Konzern = Teslaproduktion minus 1 Million.
          Und da zählt man schon „Gestattungsproduktionen“ wie SAIC dazu!

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 18:15

          Wo ist das Problem?
          Der Markt besteht nicht nur aus BEVs.

          Die Gesamtmenge unabhängig von der Antriebsart ist relevant.

        • Solariseur meint

          27.03.2024 um 19:38

          Okay okay wie schon gesagt, alles zusammen sammeln und in den Ring werfen. Kannst du machen, kein Problem.
          Ändert nichts dran, der Dachstuhl brennt noch immer lichterloh.

        • Heiner meint

          27.03.2024 um 20:26

          Wie groß ist eigentlich so ein Dachstuhl? Der brennt ja in den Kommentaren gefühlt schon seit Monaten.
          Ein anderer Hersteller hatte ausgelaufenen Lack und Diesel im Keller, ist das inzwischen abgepumpt oder doch ins Grundwasser gesickert?
          Egal, weg ist weg :-)

        • Powerwall Thorsten meint

          27.03.2024 um 20:34

          @ Brain
          Du verstehst den Unterschied zwischen einem modernen BEV und einem Dinosaurier auf vier Rädern – bei dem lauter komische Sachen hinten aus dem Auspuff rauskommen? ist

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 20:47

          @Thorsten:
          Verstehst du, dass es keinen Unterschied macht ob man ein (modernes) BEV oder einen (modernen) Verbrenner verkauft, wie viel Fahrzeuge man dann in Summe absetzt?

          Dem allgemeinen Kunden ist die Antriebsart egal.

        • eCar meint

          27.03.2024 um 22:25

          b r a i n: Deine Software möchte ich nicht sehen wollen, wenn Du Unterschiede nicht mehr auseinander halten kannst….brrrrrr

    • brainDotExe meint

      27.03.2024 um 14:44

      „Autonomes Fahren wird bald ganz oben landen, jetzt ist es noch unbedeutend (in 2-3 Jahren wird man kaum noch Fahrzeuge ohne dieses Feature verkaufen können)“

      Ich habe selten so gelacht. Glaube ich nicht.
      Wo bleibt da der Fahrspaß?

      • MichaelEV meint

        27.03.2024 um 14:54

        Den meisten geht es dabei nur um das Mobilitätsbedürfnis und nicht um Fahrspaß.

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 15:12

          „Im Jahr 2023 gab es in der deutschsprachigen Bevölkerung rund 22,25 Millionen Personen, die angaben, dass ihnen Autofahren immer großen Spaß macht.“

          Statista

        • Andi EE meint

          27.03.2024 um 15:35

          @Brain
          Das hast du in einem Tesla trotzdem, du hast super Fahrleistungen in Relation zum Preis. Du hast aber auch das Andere:

          Du kannst dich zur Arbeit fahren lassen. Du kannst mit dem Fahrzeug die Kinder abholen oder zu einem Event fahren lassen, du kannst es innerhalb der Familie viel flexibler nutzen. Z.B. zuerst zum Kind autonom abholen lassen (Schule meist früher fertig), dich dann am Arbeitsplatz abholen lassen. Du kannst bei einer Reise dich über Nacht fahren lassen, weil das Laden ganz bestimmt auch autonom geschehen wird. Oder für das Lade- und Parkplatzproblem in Innenstädten wäre das ein Segen, das Fahrzeugkann das alles selber managen.

          Wenn man bedenkt, mit welch geringer Hardware-Aussstattung diese Funktionserweiterungen möglich sind, das ist fantastisch dass das eben selbst in Kleinwagen einrüstbar ist, ohne dass es die Kosten schon rein für die Hardware aufbläht.

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 15:47

          „Du kannst dich zur Arbeit fahren lassen“

          Nochmal, was macht daran Spaß?

          „Du kannst mit dem Fahrzeug die Kinder abholen oder zu einem Event fahren lassen“

          Auch wenn ich Kinder hätte und diese noch nicht selber fahren könnten, würde ich sie nicht einer Maschine anvertrauen.

          „Du kannst bei einer Reise dich über Nacht fahren lassen, weil das Laden ganz bestimmt auch autonom geschehen wird“

          Wo bleibt da der Fahrspaß? Die Autofahrt an sich bzw. das Fahren macht ja Spaß.

          „Oder für das Lade- und Parkplatzproblem in Innenstädten wäre das ein Segen“

          Das lasse ich durchgehen, nur wohne ich auf dem Land und fahre selten in Innenstädte.

        • Andi EE meint

          27.03.2024 um 16:07

          Ich lass es dir auch durchgehen, dass du nur auf deine Bedürfnisse schaust. Aber eines dürfte dir ja auch klar sein … du bist nicht repräsentativ.

          Ich hab noch ein super Szenario … bei uns in der Schweiz wurden die Fahrtüchtigkeitsprüfungen erheblich verschärft, Rentner verlieren früher die Fahrerlaubnis. Wäre es nicht super, wenn die sich egal mit dem eigenen oder dem Robotaxi ausfahren oder von Tür zu Tür fahren lassen könnten. Auch da wäre es wieder super, wenn sich das Fahrzeug selber parken und wieder zurückrufen lässt. Da gibt es so viele Möglichkeit, mit dem das autonome Fahren viel Nutzen bringen kann. Z.B. Behinderte die damit eine bessere Mobilität erlangen würden, alkoholisierte oder übernächtigte Personen sicher nach Hause bringen, und, und … .

          Und was man auch sehen muss, dass die ÖV-Nutzer wahrscheinlich zu einem erheblichen Teil aufs Robotaxi umsteigen werden, weil sie direkt zur Türe gefahren werden.

        • MichaelEV meint

          27.03.2024 um 16:31

          Was soll so eine Fragestellung denn implizieren?
          Ich würde die Frage auch eindeutig mit Ja beantworten. Und die Frage, ob man für ein flexibleres, günstigeres und besseres autonomes Mobilitätsangebot sein eigenes Auto aufgeben würde mit: JA, SOFORT!

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 18:31

          @Andi:

          „Ich hab noch ein super Szenario … bei uns in der Schweiz wurden die Fahrtüchtigkeitsprüfungen erheblich verschärft, Rentner verlieren früher die Fahrerlaubnis“

          Schrecklich sowas, ich beneide euch nicht dafür.
          Mein Großvater ist Mitte 80 und hat noch Spaß am Fahren. Das wünsche ich mir fürs hohe Alter auch.

        • hu.ms meint

          28.03.2024 um 08:31

          Wenn opa die prüfung besteht, darf er ja auch in der schweiz fahren. Unabhängig vom alter.
          Dashalb wäre das auch bei uns sinnvoll.

        • brainDotExe meint

          28.03.2024 um 08:39

          Wenn die Prüfung unnötig schwer gemacht wird, ist das meiner Ansicht nach unfair.
          Man kann nicht unbedingt erwarten, dass er die Fahrprüfung genau so gut wie ein Jugendlicher absolviert.

          Lasst Opa doch seinen Spaß.

        • eCar meint

          28.03.2024 um 10:09

          Ja ne is klar. Hier in Berlin hat gerade ein alter Opa 83Jahre alt, eine junge Frau mit ihrem Kind totgefahren, nur weil er glaubte am Stau vorbeifahren zu können und auf den Radweg hat er die beiden erwischt…..Also lass den B u l s h i t mit dem Fahrspass, sondern werde endlich erwachsen und fahre verantwortungsvoll!

        • Egerling meint

          28.03.2024 um 11:11

          Keine 50m weiter wäre ein Fußgänger Ampel gewesen. Die Frau und ihr Kind könnten noch leben, hätten sie sich nicht durch die parkenden Autos auf die Straße gedrängt.

        • eCar meint

          28.03.2024 um 11:53

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • hu.ms meint

          29.03.2024 um 06:52

          Ist denn in der Schweiz die „alten-fs-Prüfung“ identisch mit der der fahranfänger?

      • Bernhard meint

        27.03.2024 um 15:07

        Wozu soll ich mich mit navigieren beschäftigen, wenn das Ding es von allein macht? Im Grunde ist ein Fahrzeug navigieren verlorene Zeit…

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 15:12

          Warum sollte ich auf täglichen Strecken navigieren müssen?
          Die kenne ich auswendig.

          Langstrecke ist die absolute Ausnahme.

        • Tesla-Fan meint

          27.03.2024 um 16:24

          Nein, du kennt den Weg schon auswendig….wau.

          Du kennt aber nur den gewohnten Weg – das Navi kennt den in diesem Moment besten Weg, weil es viel besser informiert ist als du.
          Spielt aber auf der Dorfstrasse keine Rolle. ISDN kommt in 5 Jahren ins Dorf

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 16:29

          Warum sollte der gewohnte Weg nicht der beste Weg sein?
          Glaubst du das Navi kennt einen schöneren bzw. spaßigeren Weg?

          ISDN nutze ich schon seit 2005 nicht mehr, über Richtfunk hin zu VDSL und dieses Jahr dann FTTH ist die Dorfstraße bestens versorgt.

        • Bernhard meint

          27.03.2024 um 16:41

          @brain
          Ich meinte wozu soll ich selbst fahren, da kann ich mich doch mit was anderem beschäftigen. Hier gehts nicht um kennen oder nicht kennen des Weges, sondern um nicht fahren zu müssen.

          Da könnte man dann was interessantes schauen, was lesen, was trinken, essen…
          Alles das spart mir Zeit, weil ich es dann nicht zuhause machen muss, also habe ich durch das nicht fahren einen Zeitgewinn

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 17:09

          @Bernhard:

          Fahren macht mir aber Spaß. Wenn ich während dem gefahren werden etwas anderes machen würde, hätte ich ja weniger bzw. keinen Spaß.

          Passender Vergleich:
          Computer spielen besser Schach als Menschen, warum spielen dann Menschen trotzdem lieber selbst Schach?

      • Powerwall Thorsten meint

        27.03.2024 um 15:11

        Was du komplett zu ignorieren scheinst ist: natürlich kann ich das ausschalten

        Dann kann Fahrspaß haben, soviel ich will – wenn es aber neblig ist, Regen fällt bei Dunkelheit, schlecht Sicht und blendende andere Verkehrsteilnehmer im Gegenverkehr – Da ist es schon fein, wenn das Auto trotzdem S I C H E R alleine alleine fahren kann.

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 15:14

          Sicher kann ich das ausschalten. Aber warum sollte ich mir ein Ausstattungsmerkmal kaufen, welches ich vielleicht einmal im Jahr nutze?

        • Fred Feuerstein meint

          27.03.2024 um 15:18

          Du hast dir die Antwort selbst gegeben: „DU“
          Glücklicherweise repräsentierst „DU“ nicht die Masse der Bevölkerung.

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 15:25

          Sicher nicht die Masse/Mehrheit der Bevölkerung, aber doch einen großen Teil.

          Bedenke dass ca. 22 Mio. Menschen der deutschsprachigen Bevölkerung Autofahren immer großen Spaß macht.

          Auch nicht weniger achten auf die Kosten, sie kaufen keine teure Ausstattung, welche sie nicht für notwendig halten. Allrad zum Beispiel.

        • Tesla-Fan meint

          27.03.2024 um 16:20

          Brian, es ist völlig ok, wenn du mit einem quietschenden Reifen die Dorfklapsen beeindrucken willst, das für dich als Fahrspass definiert hast und du von Dorfstrasse 1 bis Dorfstrasse 5 kein Navi brauchst.
          Und das du dich für diese Gesamtleistung auch noch Brain nennst…

          Gib es zu, du bist ein Comedy-Bot.

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 16:32

          Wenn deine Fahrten nur von Hausnummer 1 bis 5 bestehen und du an sowas Fahrspaß hast, dann kann ich verstehen dass du nicht gerne selber fahren willst.

          Wenn ich ins Büro pendel, sind das 40km, größtenteils Autobahn mit 160-200 km/h, etwas kurvige Landstraße und Bundesstraße.
          Den meisten Spaß macht hier die Landstraße in den Kurven und die Autobahn.

        • Solariseur meint

          27.03.2024 um 18:16

          „größtenteils Autobahn mit 160-200 km/h,“

          Aha! Jetzt weiß ich, wer mir immer im Weg steht, wenn ich mal in D fahre!

          Bitte in Zukunft Rechtsfahrgebot einhalten!

      • Fred Feuerstein meint

        27.03.2024 um 15:17

        Wo bleibt da der Fahrspaß?

        Tatsächlich musste ich erneut lachen, denn der Großteil der Menschen hat kein Bedürfnis nach Fahrspaß wenn sie früh morgens zur Arbeit fahren oder Abends wieder nach Hause kommen. Sie sind einfach froh trocken und vergleichsweise komfortabel zur Arbeit und zurück fahren zu können.
        Schau einfach mal was für Fahrzeuge auf der Straße sind, in einem Hyundai i10 oder einen Polo mit 60 PS kommt kein Fahrspaß auf…

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 15:27

          „Im Jahr 2023 gab es in der deutschsprachigen Bevölkerung rund 22,25 Millionen Personen, die angaben, dass ihnen Autofahren immer großen Spaß macht.“

          Statista

          Ja, ich habe auf dem Weg zur Arbeit und wieder nach Hause Fahrspaß.
          Das hatte ich auch damals mit meinem 75 PS Astra, einfach weil mir das Autofahren an sich Spaß macht.

        • eCar meint

          27.03.2024 um 15:35

          Du fährst nicht zur Arbeit, weil das Autofahren Spaß macht, sondern weil Du es musst! Selten solche einen Unfug gelesen.

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 15:51

          @eCar:
          Ich könnte genau so gut Home-Office machen.
          Ich fahre zu Arbeit, weil ich die Kollegen sehen will und weil ich Spaß an der Fahrt dorthin habe.

          Ich könnte auch 100% Home-Office machen, aber das will ich nicht.

        • Powerwall Thorsten meint

          27.03.2024 um 22:57

          Mit 75 PS macht das Autofahren nicht wirklich Spaß -Lach :-)
          Bei meinem Golf 2 mit 75PS bestand der Spaß lediglich im Motto:
          „Lieber Tot als Schwung verlieren“
          Da machen die 500PS (erkennst du den Unterschied?) im Tesla ein ganz ganz klein wenig mehr Spaß – solltest du mal ausprobieren, dann darfst du auch mitreden.

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 23:10

          Ich habe über 500 PS im i4, ja das macht auch Spaß. Aber genau so macht es Spaß ein 75 PS Auto, was bedeutend weniger als die Hälfte aktueller Autos wiegt zu bewegen.

          Ein Kadett C hatte auch nicht unbedingt mehr Leistung, macht aber heute noch unheimlich Spaß, vor allem in kurvigen Landstraßen. Man muss ihn nur auf Drehzahl halten.

        • hu.ms meint

          28.03.2024 um 08:37

          Kadett c coupe in schwarz-gelb bj.78, 110ps, seitliche blinker, hatte ich auch mal. Kostet heute mehr als ein tesla.

        • brainDotExe meint

          28.03.2024 um 08:47

          @hu.ms:

          Traumauto 🥰

      • Smartino meint

        27.03.2024 um 15:39

        Den grössten Fahrspass habe ich, wenn ich mich entspannt zurücklehnen kann und mich das Auto selbständig, bequem und sicher ans Ziel bringt. Darauf freue ich mich.
        Wie dem Großteil der jüngeren Generation ist mir dabei die Marke völlig egal.
        Ich freue mich darauf.

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 15:54

          Jedem das seine.
          Daran hätte ich keinen Spaß. Ich will beim Autofahren gefordert werden, ich will was zu tun haben.

          Wenn ich beim Autofahren nichts zu tun hätte würde ich es sein lassen bzw. es auf das nötigste reduzieren.

        • Solariseur meint

          27.03.2024 um 18:17

          „Jedem das seine.“
          Unterste Schublade. Ganz unten…

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 18:28

          Was hast du für ein Problem?
          Es soll doch jeder das haben können was einem zusagt.

          Dich spricht vielleicht autonomes Fahren an, mich und viele andere nicht. Ist doch gut so.

          Ich will nur nicht gezwungen werden sowas zu benutzen oder gar zu bezahlen.

        • Powerwall Thorsten meint

          27.03.2024 um 18:45

          Ich empfehle dir einen alten Citroën DX mit nicht synchronisiertem Getriebe – dann hast du hoffentlich genug zu tun – scheinst ja irgendwie nicht ausgelastet zu sein.
          Tip: Sport mit Freunden soll sonst auch ganz schön sein.

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 19:04

          Der Citroen gefällt mir vom Design nicht, außerdem bevorzuge ich deutsche Marken.

          Ich fahre ab und zu Fahrrad, aber Autofahren macht mehr Spaß.
          Bei Verbrennern bevorzuge ich eine Handschaltung.

        • Tesla-Fan meint

          27.03.2024 um 19:14

          Solariseur,
          das Brain ist nie rausgekommen aus seinem Dorf und recht ungebildet. Er kennt die Bedeutung seines Satzes schlicht nicht.

          Sieh es ihm nach „Wissen ist Macht“ (Lenin) hat er mit -1 multipliziert – Nichts Wissen macht nichts.

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 19:36

          Tut mir leid Herr Doktor, bei mir hat es nur für einen Master im Ingenieurswesen gereicht.

          Ich glaube dir ist der Satz um Umgangssprachen nicht geläufig.
          Er bedeutet das man andere Sichtweisen/Vorlieben nicht gutheißen muss, sie aber akzeptiert.

        • Solariseur meint

          27.03.2024 um 19:43

          „bei mir hat es nur für einen Master im Ingenieurswesen gereicht“
          Oh, das tut mir leid.
          Hättest mal Bachelor machen sollen. Habe im Fernsehen gesehen, hast du ständig schicke Mädels um dich herum, die sich um dich schlagen.

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 19:47

          Nein danke, ich schaue kein Assi-TV.

        • Tesla-Fan meint

          27.03.2024 um 19:53

          Brian, fordere dein Lehrgeld zurück!

        • Fred Feuerstein meint

          27.03.2024 um 22:09

          Es soll Menschen mit Inselbegabung geben. Habe schon Menschen kennengelernt, die einen Hochschulabschluss besitzen und trotzdem nicht besonders intelligent sind.

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 22:43

          Das mag sein, ist aber eher die Ausnahme. Mir ist keiner bekannt.

        • Fred Feuerstein meint

          28.03.2024 um 00:37

          Ich bin mir sicher dass du eine Person mit Inselbegabung täglich siehst.
          Im übrigen hat ein Hochschulabschluss nur bedingt etwas mit Intelligenz zu tun, eher mit Fleiß, besonders im verschulten Bachelor / Master System, bei dem man vom Prof an die Hand genommen wird und die Hochschulen für jeden Absolventen eine Vergütung bekommt.

        • Tesla-Fan meint

          28.03.2024 um 07:28

          Bildung hat doch nichts mit dem Abschluss zu tun. Brian, wenn du das nicht verstehst liege ich goldrichtig mit meiner Einschätzung.

          Sheldon Cooper hat auch einen Doktor in Physik und den Nobelpreis.

        • brainDotExe meint

          28.03.2024 um 07:58

          Interessante Ansichten, was ist denn Intelligenz? Allgemeinbildung nicht, Bildung nicht, Abschlüsse nicht, Schulnoten nicht.

        • Fred Feuerstein meint

          28.03.2024 um 09:59

          Wikipedia ist dein Freund: „ Intelligenz (von lateinisch intellegere „erkennen“, „einsehen“; „verstehen“; wörtlich „wählen zwischen …“ von lateinisch inter „zwischen“ und legere „lesen, wählen“) ist die kognitive bzw. geistige Leistungsfähigkeit speziell im Problemlösen. Der Begriff umfasst die Gesamtheit unterschiedlich ausgeprägter kognitiver Fähigkeiten zur Lösung eines logischen, sprachlichen, mathematischen oder sinnorientierten Problems. Da einzelne kognitive Fähigkeiten unterschiedlich stark ausgeprägt sein können….

          Selbst Menschen ohne schulische Bildung können hochintelligent sein. Und all das was du aufzählst, lässt sich in der Regel mit mäßigen IQ durch Fleiß erreichen.´Das versteht aber kein Mensch mit einer Inselbegabung, der denkt ein Masterabschluss würde ihn zu einem hochintelligenten Menschen machen. Dafür braucht es ein bisschen mehr.

        • hu.ms meint

          29.03.2024 um 06:47

          Sollte es jemals soweit kommen, dass autos vollständig alleine fahren, werde ich kein eigenes mehr haben.
          Taxifahren wird dann wegen des wegfallenden fahrerlohns so günstig, dass der km TCO weniger als mit einem eigenen kosten wird.

      • Lotti meint

        27.03.2024 um 15:59

        🤣Autofahren kann Spaß machen. Zu 95% macht es aber keinen Spaß.
        Stau, LKWs, Unfälle, Monotonie…

        • brainDotExe meint

          27.03.2024 um 16:34

          „Im Jahr 2023 gab es in der deutschsprachigen Bevölkerung rund 22,25 Millionen Personen, die angaben, dass ihnen Autofahren immer großen Spaß macht.“

          Statista

          „Zu 95% macht es aber keinen Spaß.
          Stau, LKWs, Unfälle, Monotonie…“

          Dann fährst die die falschen Strecken 😄

      • Skodafahrer meint

        27.03.2024 um 16:19

        Ein vollautonomes Fahren wäre gut. Damit wäre ich bin im juristischen Sinne kein Fahrer mehr und könnte mich in ein Restaurant chauffieren lassen und dürfte dort Alkohol trinken, weil ich nicht mehr der Fahrer wäre.

  7. Eichhörnchen meint

    27.03.2024 um 12:36

    Deswegen ist MEB ein Ladenhüter (..)

    • Futureman meint

      27.03.2024 um 16:44

      Auf jeden Fall die Zukunft.
      Dazu passt, das Volvo heute sein letztes Dieselauto produzierte und direkt ins Museum gestellt hat. Verbrenner ist halt Dinosauriertechnik.

  8. M. meint

    27.03.2024 um 12:16

    Ich bin vielleicht rückständig, aber ich erwarte (ungefähr in dieser Reihenfolge), dass ein Auto
    – haltbar ist (>15 Jahre)
    – nicht zu viel verbraucht (<15kWh/100km)
    – sicher ist (4 * NCAP)
    – nicht zu groß ist (350l)
    – dass wesentliche Funktionen vernünftig ohne Touch bedienbar sind (PDNR, Blinker, Licht, Tempomat, Laustärke, Vor/Zurück, Sitzheizung, Temperatur, Luftverteilung)
    – dass wesentliche Funktionen (Sitzheizung, Rückfahrkamera) keinen horrenden Aufpreis kosten
    – dass ich von USB alle meine gesammelten MP3-Werke abspielen kann
    – dass ich Android-Äpps spiegeln kann
    Eine gut gemachte Navigation, die keine absurden Umwege vorschlägt, ist nett, aber dank Händi kein Muss.

    • Jeff Healey meint

      27.03.2024 um 12:39

      100% einverstanden! 👍

    • Egerling meint

      27.03.2024 um 13:57

      Eine perfekt funktionierende Smartphone Anbindung ist für mich schon länger ein Hauptkriterium.

    • gradz meint

      27.03.2024 um 14:05

      @M. das deckt sich mit meinem Anforderung an ein Auto fast 100%.
      Ichverzichte auf die Navigation der Autohersteller und setzte zu 100% auf Tablet mit Maps.
      Die Anforderung >15 Jahre ist mit der aktuellen Akkuchemie nicht möglich.
      Mein tdi Seat Ibiza mit 280L Kofferraum und 12 Zoll Navi ist jetzt 22 Jahre und hat die Anforderung übererfüllt.

      Ich denke mit dem kommenden SSP Baukasten könnte es erste Eautos geben die diese Anforderungen schaffen.

      • Bernhard meint

        27.03.2024 um 15:16

        „Die Anforderung >15 Jahre ist mit der aktuellen Akkuchemie nicht möglich.“
        Das ist doch BullS*it
        Meiner wird jetzt 9 und ich fahre damit immer noch rum…

        • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

          27.03.2024 um 23:50

          9 != 15

      • eCar meint

        27.03.2024 um 15:37

        Dein Tablet mit Maps zur Autonavigation zeigt, dass du einfach keine Ahnung vom BEV-Fahren hast.

        • Solariseur meint

          27.03.2024 um 18:21

          So richtig schön mit Saugnapf, USB-Verkabelung, immer wegpacken beim parken in Leipzig…haumichwech.
          Passt aber zu seinen Oldtimern.

    • MichaelEV meint

      27.03.2024 um 14:58

      Immer mehr Kunde geben sich halt nicht damit zufrieden, dass ihr Auto (egal wie teuer) nicht mal ansatzweise das kann wie ein 200€ Handy.

      Wesentlich wichtiger finde ich aber das Thema Updates, was viele andere Themen tangiert (z.B. Haltbarkeit, Sicherheit).

  9. gradz meint

    27.03.2024 um 11:16

    „allgemeiner Komfort (96 %), Anschaffungspreis (94 %)“
    Bei diesen beiden Punkten ist das E-Auto schlechter als das Bestandsfahrzeug mit Verbrenner.
    Das erklärt auch die Rückläufigen und ohnehin schlechten Verkaufszahlen der Eautos.

    • Gerry meint

      27.03.2024 um 11:44

      Ja, weil manche Verbrennerfahrer nicht zwischen Anschaffungspreis und Gesamtkosten unterscheiden können ;-)
      Könnte mir es gar nicht leisten weiter so eine teure Dieselkiste zu fahren.
      Das war beim Umstieg von Pferdekutsche zum Auto wohl ähnlich, hat auch bei einigen länger gedauert.
      Aber keine Sorge die Zukunft ist elektrisch, denn „Nichts ist so mächtig wie eine Idee deren Zeit gekommen ist“
      (Victor Hugo)

      • gradz meint

        27.03.2024 um 11:49

        @Gerry wieviel Geld hast du die letzten 20 Jahre fürs Autos ausgegeben?
        Eautos sind halt einfach gerade was die Gesamtkosten angeht super teuer.
        Ausgenommen selbstverständlich die geschenkten Firmenwagen. Hier ist ein Verbrenner wirklich viel teurer.

        • Gerry meint

          27.03.2024 um 12:03

          Ma ik wir wissen dass du in Mathe nicht aufgepasst hast.
          Beide eAutos zusammen haben 34k Euro gekostet. Nun darfst du noch eingesparte Benzinkosten (10k€), eingesparte KfzSteuer (1k€), geringere Wartungskosten (1,5 k€) und die THG-Quote abziehen (1,5k€).
          Rechnen und dann staunen ;-)

        • gradz meint

          27.03.2024 um 14:52

          @Gerry welchen beiden Fahrzeuge hast du für zusammen für 34k gekauft?
          Ist da einer dabei der einen 80-100 Akku hat?
          Deine Rechnung ist grundsätzlich Falsch.

        • Bernhard meint

          27.03.2024 um 15:23

          Das ist schon wieder BullS*it

          Twizy gekauft 8.100, nach 3 Jahren für 6k verkauft = 2100 vor 12 Jahren
          Danach Eup für 21k gekauft, den fahre ich seit fast 9 Jahren und genau zu der Zeit als es noch sehr wenig Schnelllader und alle gratis waren. Hab da jetzt 122K Kilometer drauf, rechne mal durch was ich bis jetzt gespart habe. Die 2100 hab ich 3 – 4 Fach wieder drin, einzige Reparatur Quelenkerbuchsen.

        • eCar meint

          27.03.2024 um 15:44

          B e r : Lass es , der g r a d z hatte damals in Mathe nicht aufgepasst. Daher versteht er absolut und wirklich absolut nichts von TCO. Das ist zu hoch für ihn. Zumal er ne Solaranlage hat und den Überschussstrom für 7,7c verschenkt, dann Strom für 18,5c bezieht und dennoch zwei Diesel in Ultrakurzstrecken(6000km) fährt.

        • Bernhard meint

          27.03.2024 um 16:44

          @eCar

          ja, ich weiss, aber Fremde die das lesen schützt man vor seiner Beeinflussung durch B*llshti

      • EselAusWesel meint

        27.03.2024 um 12:13

        es gibt da den schönen Spruch „Armut muss man sich leisten können“.
        Man weiß zwar, dass heute die Gesamtkosten eines eAutos niedriger sind als die eines vergleichbaren Verbrennerns, aber den höheren Anschaffungspreis initial muss man auch erstmal aufbringen können.

        eigentlich müsste sich deshalb das Batterie-Mietmodell stärker verbreiten. Aber das war bisher nie so wirklich beliebt. Oder halt Leasing noch stärker. Kenne da aber kaum jemanden, der das als Privatkunde nutzt. Ist bei Gebrauchtwagen ja auch weniger angeboten vom Händler und damit komplizierter und macht Kosten transparent, die man eher ausbelendet tendenziell.

        • gradz meint

          27.03.2024 um 14:53

          @EselAusWesel wer 50k ausgibt braucht nicht weiter zu Rechnen.
          Die Rechnung ist damit schon beendet :)
          Oder warum denkst du kaufen so wenige Leute ein FirmenEauto?

        • Solariseur meint

          27.03.2024 um 19:46

          Oh gott deine Rechnung ist wirklich haarsträubend.
          Hast du keine Küche in dein Haus eingebaut, weil du davon 500 mal hättest ins Restaurant gehen können?
          Ich habe die Befürchtung du hast keine Ahnung, warum man sich neue Dinge kauft.

    • Futureman meint

      27.03.2024 um 12:13

      Mehr Komfort als bei einem E-Auto kann ich mir bei keinem Verbrenner vorstellen:
      – unschlagbar Leise
      – kaum „Spritkosten“
      – Temperatur über App steuerbar (ohne Nachbarn ärgern
      – kaum Werkstattbesuche
      – Auto immer voll geladen zu Hause
      – nie mehr „tanken“ fahren
      Der Rest ist schon in Selbstverständlichkeit übergegangen.

      • M. meint

        27.03.2024 um 12:21

        Sehe ich genau so. Selbst ein günstiges BEV ist deutlich komfortabler als ein teurer Verbrenner.

        Die Verbrennervorteile:
        – kann man auch im Plattenbau ohne eigenen Stellplatz problemlos nutzen
        – funktioniert auch in stromlosen Gegenden
        – ist noch in größerer Auswahl zu Abverkaufspreisen verfügbar
        – man findet überall einen ambitionierten Schrauber

        • gradz meint

          27.03.2024 um 14:09

          @M. du vergisst den Famileinurlaub die WICHTIGSTE Freizeit :) :)
          du kannst unmöglich von dir auf die große Masse schließen.
          Frag mal in deinem Umfeld nach.

        • Fred Feuerstein meint

          27.03.2024 um 15:23

          Musst du einen bescheidenen Job haben, dass dir der Urlaub so dermaßen wichtig ist….Dazu scheint er noch wirklich mies bezahlt zu sein.

        • Solariseur meint

          27.03.2024 um 18:23

          Nicht zu vergessen: Vorab 10 Überstunden machen um die Mehrkosten des Diesels reinzuarbeiten, damit man (vielleicht) eine Stunde eher da ist.

      • gradz meint

        27.03.2024 um 14:07

        @Futureman fahr mal in den Urlaub 700km Komfort ist nicht sinnlos Zeit zu verschwenden. Leise ist doch jedes Autos.
        Apps sind furchtbar und Tanken speilt überhaupt keine Rolle.

        • Torsten meint

          27.03.2024 um 14:39

          Unsere Familienurlaubsreise von Leipzig bis hinter Dubrovnik war elektrisch kein Problem. Würde ich jederzeit wieder machen.
          MAIK, wo siehst du die Herausforderungen?

        • Bernhard meint

          27.03.2024 um 15:32

          Selbst schuld wer mit dem Auto noch in Urlaub fährt.

          Sind früher immer nach Spanien mit dem Wagen, jetzt nur noch mit dem Flieger, innerhalb Deutschlands kommt man super überall hin…

        • Bernhard meint

          27.03.2024 um 15:33

          *mit der Bahn

        • Futureman meint

          27.03.2024 um 16:08

          Wer 700km mit dem Auto in den „Urlaub“ fährt tut mir leid.
          Und Sprit tanken bedeutet hochgiftigen Stoff ins Auto zu kippen.
          Nur um vielleicht einmal im Jahr eine lange Strecke ohne Pause durchzufahren. Da halte ich lieber alle 2-3 Stunden an, trinke einen Kaffee, bringe ihn wieder weg und fahre voll geladen weiter.

    • Powerwall Thorsten meint

      27.03.2024 um 13:27

      Chatbot bitte Pause – DANKE

      • Egerling meint

        27.03.2024 um 13:59

        Warum? Er schränkt doch deine „Redezeit“ hier nicht ein ;-)

      • gradz meint

        27.03.2024 um 14:55

        @Powerwall Thorsten Pause ist erst wenn wir min. 10% Eauto auf der Straße haben. Ist das Klar?
        Dazu sind erhebliche Preisreduzierungen der Eautos notwendig. Verstanden?

        Aktueller Stand: lächerliche 3%. Danke setzten sechs

        • Bernhard meint

          27.03.2024 um 15:34

          oder der Strompreis wieder unter 1 € fällt…

          wait…

        • Futureman meint

          27.03.2024 um 16:10

          Dann geh schnell los und hole die einen. Gibt es schon unter 100€/Monat im Leasing. Für deine so wichtige Urlaubsstrecke behältst du deine Giftschleuder.

        • Solariseur meint

          27.03.2024 um 18:26

          Es geht ihm garnicht um die Reisezeit. Ab Leipzig LEJ (dort wohnt er) braucht man drei Stunden bis Süditalien. Und ist noch billiger als mit GTD TDI.
          Oder er weiß es noch garnicht.

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