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Neuer MG ZS Hybrid+ kostet ab 22.990 Euro

21.10.2024 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

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Bilder: MG

Die nächste Generation des MG ZS ist da. Der Bestseller der britischen, heute in chinesischem Besitz befindlichen Marke MG präsentiert sich mit frischem Design, mehr Ausstattung und einem „Hybrid+“-Antrieb. Der Preis startet bei 22.990 Euro.

Mit seiner dynamischen Frontpartie, der zweiteiligen Schulterlinie und dem markanten Heck gibt sich der MG ZS Hybrid+ als der größere Bruder des MG3 Hybrid+ zu erkennen. Auch technologisch sind die beiden Newcomer von MG als Geschwister auszumachen: Sie verfügen beide über den Hybrid+-Antriebsstrang, der Anfang des Jahres mit dem MG3 seine Premiere feierte. „Bei guten Verbrauchs- und Emissionswerten sorgt der Vollhybrid-Antrieb für Durchzugsstärke und Fahrspaß“, wirbt der Hersteller.

Ein 100-kW-Elektromotor (136 PS) arbeitet in Kombination mit einem 75-kW-Benzinmotor (102 PS) und zieht seine Energie aus einer 1,83-kWh-Batterie. „Dank der verhältnismäßig großen Batterie ist häufiger und längeres rein elektrisches Fahren möglich, was sich positiv auf den Verbrauch auswirkt“, heißt es.

Dem Fahrer stehen dabei mehrere Antriebsmodi zur Verfügung: „EV“ ermöglicht rein elektrischen Betrieb, solange die Ladung dies zulässt. Im Modus „Seriell“ treibt der Benzinmotor den Generator an, der wiederum den Elektromotor für die Fahrt antreibt. „Seriell & Charge“ ist ein serieller Modus zuzüglich Nachladen der Batterie. Bei „Drive & Charge“ treibt der Motor die Räder an und lädt gleichzeitig die Batterie über den Generator auf. Im „Parallel-Modus“ treiben Benzinmotor und Elektromotor die Räder an.

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Der neue MG ZS Hybrid+ schafft den Sprint von 0 auf 100 km/h in 8,7 Sekunden. Maximal sind 168 km/h möglich. Der kombinierte Antrieb liefert 145 kW (197 PS), wobei der Verbrauch gemäß WLTP bei 5,0 Litern/100 km liegt.

Das 3-Gang-Automatikgetriebe sorge für hohe Effizienz und biete gleichzeitig ein dynamisches Fahrerlebnis, so MG. Der Fahrer kann zwischen drei Fahrmodi wählen: Sport, Standard und Eco. Der Sport-Modus entfaltet die volle Leistung des Antriebsstrangs, der Standard-Modus bietet einen Mix aus Leistung und Sparsamkeit und der Eco-Modus ist auf maximale Effizienz ausgelegt.

Der neue MG ZS Hybrid+ hat größere Abmessungen: Mit 4,43 Meter Länge (+11 cm), 1,82 Meter Breite (+1 cm) und 1,64 Meter Höhe (-1 cm) bietet er mehr Raum im Innenraum, insbesondere dank des auf 2,61 Meter verlängerten Radstands.

Wie alle MG-Modelle wird der ZS Hybrid+ mit einer Garantie von 7 Jahren beziehungsweise 150.000 Kilometern angeboten.

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Via: MG
Tags: MG ZS Hybrid+, PreiseUnternehmen: MG
Antrieb: Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Yoshi meint

    21.10.2024 um 12:40

    Hm.. beim ZS EV fällt der Verbrenner und das Automatikgetriebe weg. Trotzdem kostet der 11.000€ mehr.
    Also 13-14.000€ für 70 kWh Akku?
    Die deutschen machen die Elektroautos ja extra teuer. Ich bin gespannt auf die Erklärungen, wie diese Preisdifferenz bei den Chinesen zustande kommt.

    • Besser-BEV-Wisser meint

      21.10.2024 um 13:27

      Die Sonderzölle auf chinesische E-Autos?

      • Yoshi meint

        21.10.2024 um 13:34

        Der hat vorher schon 34 k Liste gekostet.
        Die anderen Elektromodelle sind auch nicht im Preis gestiegen.

  2. PP meint

    21.10.2024 um 12:12

    Das 3-Gang-Automatikgetriebe müssen die aber auch ganz ganz hinten im Regal gefunden haben. Wer verbaut sowas bitte heute noch ? Und dann betont man auch noch, dass diese für ein „dynamisches Fahrerlebnis“ sorgen soll…

    • Torsten meint

      21.10.2024 um 13:38

      vielleicht D-N-R ?

    • Stratos meint

      21.10.2024 um 16:38

      Mein erstes Auto, ein Chrysler Saratoga Baujahr 1989, hatte schon ein 4 Gang Automatik Getriebe. Keine Ahnung wo sie in Zeiten von 6 bis 10 Gang Automatikgetrieben noch eine Hinterhofwerkstatt oder altes Lager gefunden haben, wo es 3 Gang Getriebe gibt. Indischer oder chinesischer Tuktuk Hersteller?

    • Yoshi meint

      21.10.2024 um 20:08

      Dann doch lieber das unschlagbare Drehmoment eines Bev, das ab der ersten Umdrehungen voll anliegt.
      Dadurch ist der ZS EV volle 0,1 sek schneller auf 100 als die 3-Gang-Gurke.

    • Tadeky meint

      22.10.2024 um 06:48

      Das habe ich mich auch gefragt. Jeder neuwagen hat 6 Gang Automatik oder noch mehr Gänge wie 10 bei Mercedes.

      Da fragt man sich bei welcher chinesischen Hinterhofwerkstatt sie noch ein 3. Ganggetriebe aufgegriffen hat. So was gibt’s im europäischen und amerikanischen Automobilbau seit 30 Jahren nicht mehr

  3. Deine Mudder meint

    21.10.2024 um 11:14

    Wenn der in die Garage passt kauf ich ihn vielleicht neu, habe MG Händler vor Ort. Sollte halt mit Spiegel nicht breiter als 2m sein.

    • Mäx meint

      21.10.2024 um 11:24

      Ich glaube mit Neuwagen wird es bei dem Anforderungsprofil ohnehin langsam sehr knapp mit der Auswahl, da bleiben fast nur Kleinwagen im 4m und kleiner Segment.

      • Deine Mudder meint

        21.10.2024 um 20:05

        Ich schaue nach Kleinwagen SUV, Seat Arona oder Kia Stonic würden z.B. passen.

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