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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Hongqi verschifft erste Elektroautos vom Typ EH7 und EHS7 aus China nach Europa

12.12.2024 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

Hongqi-EHS7-2024-2

Bilder: Hongqi

Die chinesische Automarke Hongqi hat die ersten 600 Elektroautos vom Typ EH7 und EHS7 nach Europa verschifft, deren Auslieferungen noch vor dem Jahreswechsel beginnen sollen.

Der EH7 ist eine luxuriöse Elektro-Limousine mit 4,98 Metern Länge, der 4,93 Meter lange EHS7 das entsprechende Batterie-SUV. Der EH7 wird zu einem Preis ab 49.999 Euro angeboten, der EHS7 kostet mindestens 53.999 Euro.

EH7 und EHS7 fahren auf der neu entwickelten Tiangong-Elektroplattform. Diese Plattform zeichnet sich laut Hongqi durch ein hochintegriertes elektrisches Antriebssystem und eine vielseitige Spannungsarchitektur aus, die die Reichweite erweitern und die Ladezeiten deutlich verkürzen soll. Die Limousine EH7 bietet eine Reichweite von bis zu 655 Kilometern. Sie ist mit Heck- oder Allradantrieb und bis zu 455 kW (619 PS) erhältlich. Der Allradler ist die stärkere Ausführung und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 3,5 Sekunden.

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Auch die Limousine Hongqi EH7 kommt jetzt nach Europa

Das ebenfalls mit Heck- und Allradantrieb verfügbare SUV EHS7 soll 600 Kilometer schaffen und kommt ebenfalls auf bis zu 455 kW (619 PS) Leistung. Von 0 auf 100 km/h geht es in bis zu 3,9 Sekunden. Für das Aufladen von 10 auf 80 Prozent sollen beide Fahrzeuge am Schnelllader 20 Minuten benötigen.

Hongqi will ein Verkaufs- und Servicenetzwerk in ganz Europa aufbauen, mit Servicepunkten in 29 Ländern. 2022 erfolgte schon der Start in Norwegen und den Niederlanden mit dem E-HS9, dem SUV-Flaggschiff der Marke. Später kamen Schweden, Dänemark und Deutschland hinzu. Beim Europa-Vertrieb arbeitet Hongqi mit der schwedischen Hedin-Gruppe zusammen.

In dem Export der ersten Fahrzeug-Charge sieht Hongqi einen „wichtigen Meilenstein in der globalen Strategie“ des Unternehmens. „Dieser Erfolg steht für den stetigen Fortschritt von Hongqi bei der Entwicklung in Überseemärkten“, heißt es in einer Mitteilung. „Die Markteinführung des Hongqi EH7 und EHS7 erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Nachfrage nach luxuriösen vollelektrischen Fahrzeugen in Europa stetig steigt.“

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Via: Hongqi
Tags: China, Europa, Hongqi E-HS9, Hongqi EH7, Hongqi EHS7Unternehmen: Hongqi
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Bender meint

    13.12.2024 um 08:33

    Zitat:
    „Die Markteinführung des Hongqi EH7 und EHS7 erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Nachfrage nach luxuriösen vollelektrischen Fahrzeugen in Europa stetig steigt.“

    …ehm, Nein?!
    Das Gegenteil ist der Fall.
    „Luxuriöse Elektrische Fahrzeuge“ liegen wie Blei bei den Händlern.
    Bezahlbar ist das Motto der Stunde!

  2. M. meint

    12.12.2024 um 15:55

    Oha.
    „Die Limousine EH7 bietet eine Reichweite von bis zu 655 Kilometern.“
    Nach irgendeiner Norm, oder nur irgendwie? Ist dazu was bekannt?

    „Der Allradler ist die stärkere Ausführung und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 3,5 Sekunden.“
    Ah, wichtigste Infos… Da schlafe ich ja gleich ein.

    Leute, kommt schon… dicke Kisten gibt es hier genug, auch aus China. Sogar schönere. Fällt euch echt nichts anderes ein?

    • Andreas meint

      12.12.2024 um 18:13

      Die 640 WLTP Reichweite als Limo mit 111 kWh ist jetzt wahrlich nichts besonderes
      (Herstellerseite).

      • M. meint

        12.12.2024 um 19:08

        Dachte gar nicht, dass es die gibt, aber in Englisch gibt es die wirklich.
        Irgendwann lernt man dort bestimmt auch den Unterschied zw. „111 KW“ und „111 kWh“. So eine Angabe von „Temperatur(differenz) x elektr. Leistung“ ist schon schwach an so prominenter Stelle.
        Lustig aber, dass man eine Einbauanleitung für ein Alcohol interlock runterladen kann. Man kann sich also gleich nach dem Kauf selbst an das Verschlimmbessern des Autos machen, cool. :-)

        Achso, ja: 17,1 kWh ohne Ladeverluste – also ca. 18 – 19 kWh mit – sind keine Katastrophe, aber auch nix, womit man bei einer Markteinführung knapp vor 2025 noch hausieren gehen muss. Aber hausieren gehen wird mit dem Barockengel sowieso nichts.

  3. Ossisailor meint

    12.12.2024 um 14:25

    Hongqui (FAW) hat in Europa bereits mindestens folgende BEV-Auslieferungen in diesem Jahr bisher:
    Norwegen 99, Schweden 92, Niederlande 48, Spanien 11 und Dänemark 375.
    Die sind also nicht neu in Europa und die Autos im Artikel nicht die ersten.

  4. Gunnar meint

    12.12.2024 um 13:58

    Die Überschrift passt irgendwie nicht.
    Selbst im Artikel steht „2022 erfolgte schon der Start in Norwegen und den Niederlanden mit dem E-HS9“.
    Also worum geht es? Dass Hongqi erste E-Autos in Europa verkauft? Nein – siehe Norwegen und Niederlande? Oder geht es um das erstmalige Verschiffen nach Europa? Wurde bisher per Bahn transportiert?

    • Redaktion meint

      12.12.2024 um 14:47

      Die ersten Exemplare der Modelle EH7 und EHS7 wurden verschifft, wir haben die Überschrift entsprechend angepasst.

      VG | ecomento.de

  5. B.Care meint

    12.12.2024 um 13:31

    Was soll der silberne Bügel an der Front? Das hatten Amikisten in den 50ern oder früher.

  6. Tadeky meint

    12.12.2024 um 13:07

    Naja für den Preis bekommt man einen Audi Etron oder was anderes europäisches. Ob man da nun eine chinesische Staatkarosse mit dem Namen Rote Fahne und einem Bild von Mao auf dem Armaturenbrett braucht, muss halt jeder selbst entscheiden

    • Ben meint

      12.12.2024 um 13:40

      Haste Recht lieber nen technisch aktuelles Fahrzeug mit innovativer Technik und funtionierender toller Software als nen öden Audi.

      • Tadeky meint

        12.12.2024 um 13:49

        Die rote Fahne ist alles nur nicht innovativ. Und was die chinesische Software nicht kann zeigt beeindruckend MG und Ora

      • M. meint

        12.12.2024 um 15:59

        Quak, quak, quak!
        Immer die gleiche Leier ohne jede Substanz.
        Bring doch mal etwas ein außer das Gequassel zu deinem vermutlichen Ex-Arbeitgeber, an dem du dich abarbeiten musst. Falls du jemals dort warst.
        Hast du irgendwelche Fakten zu „technisch aktuelles Fahrzeug mit innovativer Technik und funtionierender toller Software“ zu bieten?
        Dann mal los!

  7. Zeituna meint

    12.12.2024 um 12:12

    0815 Limousine, die in Europa kein privater kauft. Firmennamen werden kein Fahrzeug von einem 100 prozentigen Eigenbetrieb der kommunistischen Partei Chinas nehmen, die in begrenzten Zahlen Fahrzeuge für Parteikader in China auf dem Markt bringen.

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