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CATL fährt Großserienbau von Batteriemodulen in Ungarn hoch

15.05.2026 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

CATL-Shenxing

Bild: CATL (Symbolbild)

Der chinesische Batterie-Riese CATL hat in einem neu errichteten Gebäude im ungarischen Debrecen die Montage von Batteriemodulen aufgenommen. In Kürze soll die Testproduktion von Batteriezellen in der neuen Fabrik starten.

Das Unternehmen hatte den Bau der Batteriefabrik in Debrecen im August 2022 angekündigt. Dort sollen sowohl Batteriezellen als auch Batteriemodule für europäische Autohersteller entstehen. CATL hat ein Investitionsvolumen von 7,34 Milliarden Euro verteilt über verschiedene Ausbaustufen hinweg bekannt gegeben. Als erster Kunde wurde Mercedes-Benz genannt. Ein weiterer Kunde soll laut dem Portal Electrive BMW sein, das ebenfalls ein neues Werk in Debrecen errichtet hat und dort den vollelektrischen iX3 baut.

Der Standort in Debrecen ist die zweite Akkufabrik von CATL in Europa nach dem Werk in Arnstadt bei Erfurt. Mit dem nun erreichten Zwischenziel werden in einer neu errichteten Halle Batteriemodule mit einer Jahreskapazität von 5 GWh gefertigt. Die einzelnen Akkus kommen aus anderen CATL-Fabriken, bis auch die Zellproduktion in Debrecen angelaufen ist. Laut dem Unternehmen ist der Bau der Akkufabrik mit einer geplanten Jahreskapazität von zunächst 40 GWh beendet und auch die Produktionsanlagen sind bereits errichtet. Sobald die ausstehenden Genehmigungen vorliegen, soll die Testproduktion der Batteriezellen beginnen.

Damit liegt CATL hinter seinem Zeitplan: Noch im Dezember hatte man den Start der Serienproduktion in Debrecen für März oder April anvisiert. „Da es vom Start der nun angestrebten Testproduktion noch Wochen wenn nicht Monate dauern dürfte, bis die Serienproduktion starten kann, dürfte das Vorhaben also mittlerweile mehrere Monate hinter dem Zeitplan liegen“, so Electrive. In einer späteren Ausbaustufe wolle CATL die Zellfabrik auf 100 GWh erweitern.

Bereits seit Herbst 2024 fertigt CATL in einer angemieteten Halle in Debrecen auf zwei Linien Batteriemodule. Dort wurden schon 240.000 Module hergestellt, die Electrive zufolge rund 60.000 E-Autos mit Strom versorgen können.

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Via: Electrive
Tags: Batterie, China, Produktion, UngarnUnternehmen: CATL
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. M3P_2024 meint

    15.05.2026 um 12:34

    Das heisst also die ersten GLC EQs und iX3s (und bis auf weiteres) fahren mit Zellen aus chinesischer Produktion. Aber das will ja niemand so genau sagen.

    Antworten

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