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Studie: Deutsche Kleinunternehmen können durch E-Transporter 11.000 €/Fahrzeug sparen

12.12.2024 in Transport von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

Ford-Transporter-laedt

Bild: Ford

Kleine und mittlere Unternehmen können laut einer Auswertung in Europa durch den Umstieg auf Batterie-Transporter über einen Zeitraum von drei Jahren pro Flottenfahrzeug 14.000 Euro sparen. Die beiden größten Einzelposten dieses Effizienzpotenzials bilden die im Vergleich zu konventionellen Diesel- und Benzinantrieben günstigeren Energiekosten und der geringere Wartungsaufwand von E-Transportern.

Dies ist das Ergebnis der von Ford Pro beauftragten Studie „Wirtschaftliche Bedeutung des Nutzfahrzeug-Einsatzes in Europa 2024“ des Centre for Economics and Business Research (CEBR). Die auf wirtschaftliche Fragestellungen spezialisierte Denkfabrik bezieht sich in ihrer Analyse auf fünf zentrale Märkte für leichte Nutzfahrzeuge und hat hierfür 1.000 Betriebe in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Großbritannien befragt.

Das CEBR stellt fest, dass sich elektrische Transporter innerhalb von drei Jahren – dem klassischen Abschreibungs-Zeitraum für Wirtschaftsgüter – durch die geringeren Betriebskosten mehr als bezahlt machen. Die niedrigeren Einsatzkosten kämen kleinen und mittleren Unternehmen direkt zugute, sobald sie die Vorteile elektrischer Transporter nutzen und mit der Einführung elektrifizierter Fahrzeuge dem Vorbild größerer Fuhrparks folgen.

„Die kleinen und mittleren Unternehmen bilden das Rückgrat der europäischen Wirtschaft. Ihr Umstieg auf Elektro-Transporter stellt den entscheidenden nächsten Schritt auf dem Weg zur Elektrifizierung des Straßenverkehrs in Europa dar. Einige von ihnen haben diese Reise bereits begonnen und Ford Pro stellt sicher, dass wir die batterieelektrischen Transporter und die passenden Dienstleistungen anbieten, um sie dabei zu unterstützen“, so Hans Schep, General Manager von Ford Pro Europa.

E-Transporter senken Kosten

Die Berechnungen verdeutlichen laut den Studienautoren: E-Fahrzeuge bieten kleinen und mittleren Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, ihre Kosten ab dem ersten Einsatztag zu minimieren – insbesondere durch die geringeren Kosten für das Aufladen im Vergleich zum Betanken von Benzin- und Dieselfahrzeugen. Batterie-Transporter sind zudem mechanisch weniger komplex als Dieselfahrzeuge, was zu einem geringeren Wartungsaufwand führt. Nach Schätzungen von Ford Pro liegen die Service- und Reparaturkosten eines Ford E-Transit um 40 Prozent unter denen eines vergleichbaren Transporters mit Dieselmotor.

EU-weit zählen 99 Prozent aller Betriebe zum Segment der kleinen und mittleren Unternehmen. Laut dem CEBR-Bericht können Firmen in Deutschland mit Einsparungen in Höhe von bis zu 11.000 Euro durch die Umstellung der Antriebsart rechnen. Am stärksten profitieren Firmen in Frankreich: Für sie ergeben sich Kostenvorteile von bis zu 19.000 Euro. Dies resultiert aus mehreren Faktoren: „In unserem westlichen Nachbarland verringern staatliche Zuschüsse den Preisunterschied zwischen Fahrzeugen mit Elektro- und Kolbenmotor, zudem gelten für Firmenwagen mit E-Antrieb vorteilhaftere Abschreibungsmöglichkeiten. Dass der Ladestrompreis in Frankreich deutlich unter dem für dieselbe Strecke nötigen Aufwand für Benzin und Diesel liegt, erhöht das Einsparpotenzial zusätzlich.“

Für Betriebe in Spanien ergeben die Berechnungen ein Sparpotenzial von bis zu 16.000 Euro pro Fahrzeug, im Vereinigten Königreich beläuft sich der mögliche Vorteil auf bis zu 14.000 Euro und in Italien auf bis zu 12.000 Euro. Im Durchschnitt dieser fünf großen Märkte können Kleinunternehmen bis zu 14.000 Euro pro Transporter einsparen.

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Via: Ford
Tags: Elektro-Transporter, KostenUnternehmen: Ford
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Thomas meint

    12.12.2024 um 22:46

    Elektrotransporter werden sich schnell durchsetzen…wenn es endlich welche mit ordentlich Reichweite und vor allem guten Schnellladefähigkeiten gibt. Das bisherige Angebot ist technisch mau und total überteuert. Maxus ist noch am interessantesten.

    • Tommi meint

      13.12.2024 um 09:12

      Die meisten Handwerkerautos fahren nur kurze Strecken und stehen abends auf dem Betriebsgelände. Für die reicht die aktuelle Reichweite alle mal und sie können über Nacht problemlos aufgeladen werden. Ordentliche Reichweite und gute Schnellladefähigkeit braucht man für die Langstrecke. Das ist für viele Kleinunternehmen kein Anwendungsfall.

  2. Fritzchen meint

    12.12.2024 um 21:04

    Das tägliche Aufladen ist verlorene Arbeitszeit oder Freizeit. Statt sich Umfrageergebnisse schönzureden, sollte man einem Kleinunternehmer mal einen Belastungstest mit dem Transporter machen lassen. Dann wird das mal seriös. Als Umfrage ist es wie beim Stromanbieter: Meist kann ich mehr sparen als ich überhaupt bezahle. Auch 5 Euro sind bis zu 22 Tausend Euro. Nichts anderes als eine Durchhalteparole.

    • Ben meint

      13.12.2024 um 01:11

      Die Elektriker(Subunternehmer) der RA-LUX hier im Vogtland bekommt einen ID.Buzz gestellt, auf die Frage wie oft er den laden müsste, meinte er nur: „Wenn wir wieder in der Firma sind, wird er in der Garage an die Steckdose gesteckt(CEE rot 11kw) und über Nacht isser wieder voll.“ Und wie oft ladet ihr Unterwegs: „Warum sollten wir unterwegs laden ?“
      Er meine auch das er noch eine weitere PV(Firmen PV) auf die Garage macht um den Buzz mit Überschuss zu laden bzw. aus dem Speicher, er hadert noch damit weil er ausrechnen muss wie viel Baldrian Tabletten er kaufen müsste weil er vor lachen nicht mehr in den Schlaf kommt bei so einer TCO.

    • Arno Seitzinger meint

      13.12.2024 um 22:14

      Ich stehe normalerweise nicht daneben und schaue mir das Laden an… Das kann das Auto ganz alleine.

  3. Yoshi meint

    12.12.2024 um 18:56

    Warum warnt Tibber auf X gerade davor, dass der Strom morgen über Cent bis schlimmstenfalls einen Euro kosten könnte?
    Wollen wir Mal hoffen dass das nicht öfters passiert, sonst wird’s knapp mit den 11.000 € Ersparnis.

    • Yoshi meint

      12.12.2024 um 18:56

      *60 cent

      • Mandy aus Marzahn meint

        12.12.2024 um 19:56

        Psssst … so etwas kannst du doch hier in dieser Blase nicht posten. Die Herrschaften laden doch zu Hause per Tibber ihr eAuto im Durchschnitt für 20 Cent… ;-)

    • David meint

      12.12.2024 um 20:20

      Heute um 18 Uhr war man bei 1,3157 €7kWh. Es gibt ja Tibber mit halben Risiko und Tibber mit vollem Risiko. Aber beides macht in diesem Dezember keine Freude. Vor allen Dingen aber nicht, wenn du ein Elektroauto laden musst. Deshalb habe ich diesen Anbieter auch nicht.

    • Ben meint

      13.12.2024 um 01:17

      Was das fürn ne Panikmache ???
      Weil es im Winter bei dynamischen Stromtarifen Spitzen gibt soll es plötzlich keine Ersparniss mehr geben, wenn ich in mein enviaVision schaue hatte ich heute 1h lang 1,20€/kWh, aber nun gibts das Problem das laut App der kWh Preis im Schnitt 0,27€kWh in 2024 war, also über 0,10€/kWh günstiger als der günstigste Tarif.

      • Yoshi meint

        13.12.2024 um 08:24

        Ach so, also 28 cent bezahle ich auch. Habe hier nur immer gelesen, dass durch die EE der Strom unglaublich günstig wird und hatte durch den Ausbau dann schon eher mit 20 Cent oder so gerechnet. Aber das wird ja dann bestimmt in den nächsten Jahren besser.
        Wenn man mal die Nachrichten liest, scheinen unsere Nachbarländer ganz schön stolz auf unsere Energiepolitik zu sein.

        • LarsDK meint

          13.12.2024 um 09:41

          Wenn die Sonne scheint und der Wind ordentlich weht wird der Strom billig, im Sommer hatten wir mehrere Tage wo der Strompreis viele Stunden bei Null lag oder sogar negativ war. Wenn es aber so wie nun bewölkt ist und Windstill, wird der Strom teuer weil dann die anderen Kraftwerke rann müssen.

        • Yoshi meint

          13.12.2024 um 09:46

          Also im Sommer billiger, im Winter teurer. Dazu kosten für den Netzausbau. Bei dem Jahresschnitt den Ben nennt ist ja zumindest aus finanzieller Sicht dann doch nicht so viel gewonnen, wie hier immer behauptet.

    • Arno Seitzinger meint

      13.12.2024 um 22:16

      Wer Tibber hat, profitiert ja auch auf der anderen Seite davon, wenn der Strom sehr günstig ist.

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