Ab 2025 dürfen in Hamburg nur noch emissionsfreie Taxis zugelassen werden. Eine entsprechende Regelung im Hamburgischen Klimaschutzgesetz tritt mit Beginn des neuen Jahres in Kraft. Für Großraumtaxis mit acht oder neun Sitzplätzen gilt das Verbrennerverbot erst ab 2027.
Dank der öffentlichen Förderung sind nach Angaben der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende bereits knapp 700 der rund 3.000 Hamburger Taxis lokal emissionsfreie Elektroautos. Hinzu kommen etwa 30 Fahrzeuge, die mit Wasserstoff ebenfalls lokal emissionsfrei betrieben werden.
Einige Unternehmer haben laut der Genossenschaft Hansa Funktaxi vor dem Jahreswechsel noch Verbrennerautos angeschafft, weil sie von E-Autos nicht ganz überzeugt sind. „Das hat in erster Linie damit zu tun, dass es noch keine langjährigen Erfahrungen mit E-Autos gibt und weil es noch keinen funktionierenden Wiederverkaufsmarkt gibt“, erklärte Vorstand Jan Weber laut der Deutschen Presse-Agentur (dpa).
Die Umstellung verläuft Weber zufolge aber in weiten Teilen problemlos. Die Reichweite der Stromer habe sich inzwischen deutlich verbessert. Die Ladeinfrastruktur in der Hansestadt sei nahezu ausreichend. Wenn Fahrgäste ins Umland fahren wollen, werde es allerdings schwierig – auf dem Land sei die Ladeinfrastruktur „eine Katastrophe“.
Die laufenden Kosten der E-Fahrzeuge seien deutlich geringer als bei Verbrennern, es fielen so gut wie keine Reparaturen an. „Bei E-Taxis halten die Bremsen sehr lange, die Kosten für Inspektionen sind verschwindend gering“, so der Hansa-Taxi-Vorstand. Die Genossenschaft verfügt nach eigenen Angaben über insgesamt gut 700 Fahrzeuge.
Für die Umstellung der Hamburger Taxi-Flotte auf emissionsfreie Antriebe hat die Stadt laut der dpa bislang über 4,2 Millionen Euro ausgegeben. Seit 2021 wurde damit im Rahmen des Projekts „Zukunftstaxi“ in drei Förderstufen die Anschaffung der Elektro-Fahrzeuge bezuschusst.
In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden nach Angaben des Senats 110 E-Taxis und 362 Fahrzeuge mit Verbrennermotor neu zugelassen. Eigentlich sollte die Förderung zum Jahresende auslaufen. Auf Wunsch des Taxigewerbes wird es nun aber weiterhin einen Zuschuss von bis zu 5.000 Euro geben, wenn ein Verbrenner durch ein E-Auto ersetzt wird, sagte der Sprecher der Verkehrsbehörde Dennis Krämer.
Den Bau von sechs Ladestationen an Taxiständen hat Hamburg mit 225.000 Euro finanziert. Mit der Privatwirtschaft und dem Einzelhandel will die Verkehrsbehörde vereinbaren, dass im nächsten Jahr weitere exklusive Ladepunkte für Taxis in Hamburg geschaffen werden. Zum 1. Februar werden Taxifahrten in der Stadt im Schnitt 4,8 Prozent teurer. Neu eingeführt wird die Möglichkeit, bei einer Bestellung über eine Taxenvermittlung vorab einen Festpreis für eine Fahrt zu vereinbaren.
Alex D. meint
Ich finde es gut, dass Hamburg hier mit gutem Beispiel für andere Großstädte vorangeht – es funktioniert nämlich wunderbar elektrisch, das werden auch noch die Taxi-Unternehmen merken, die jetzt noch rummeckern. Vielleicht mal bei den Kollegen in den Niederlanden nachfragen – da sind Tesla-Taxis schon lange die Normalität! ;-)
Wiener Würstelie meint
Hier schreiben einige in Wien müssen Taxis lokal emissionsfrei sein. Stimmt nicht.
Fiaker 🐎 mit lokalen Emissionen wie Pferdeäpfeln 🍎 sind weiterhin erlaubt. Also Fortbewegung aus dem Mittelalter.
Besonders Fahrradfahrer freuen sich über Pferdemist, wenn man mit den dünnen Reifen durch muss und sich hinlegt.
Fußgänger ebenso.
Deshalb lieber Diesel in den Tank und Pferd auf den Teller.
South meint
Trifft es echt gut. Im Mittelalter und auch danach hat es so gestunken, dass die Leute langfristiger gedacht und gehandelt haben und Abwasserkanäle gebaut haben, Vorschriften für Unrat bis zu Kohleöfen etc. erlassen haben, von dem wir noch heute profitieren und dass werden sie beim Diesel wieder tun…. und die Welt wird in wenigen Jahren zurückblicken, wie be kl o pp t wir eigentlich waren, unsere Städte mit stinkenden Autos vollzustopfen…. und welchen Drall einige Menschen gehabt haben, dem auch noch ernsthaft nachzutrauern und daran festzuhalten…
Realitus meint
Hübsch hier, in der Blase
South meint
Es ist nur eine Frage der Zeit, nicht nur bei den Taxis, bis immer nur noch lokal emissionsfreie Fahrzeuge in Ballungszentren gefahren werden dürfen. Warum sollte man in der Zukunft die Luft vers auen dürfen, wenn es ganz leicht vermeidbar ist?
Ben meint
Die AFD wird dafür schon sorgen das es weiterhin erlaubt bleibt, die setzen sich aktiv für den Erhalt des Verbrenners ein, nicht für den Erhalt der Automobilindustrie.
Das witzige, am Orsteingang Zwickau, ihr wisst schon der Stadt wo 6 MEB Modelle von VW gebaut werden, an der Lengenfelder Straße, steht eine große Werbetafel, derzeit gemietet von der AFD mit einen großem Plakat „Kein Verbrenner ist Verboten !“
David meint
Wenn das so ist, könnte es dann vielleicht eine Fehleinschätzung des Marketing-Genies Murks gewesen sein, aktiv für diese Partei zu werben?
M. meint
Und wer wirbt für diese Partei?
Tipp: er ist reich.
Realitus meint
Hates? Sorrows?
Yoshi meint
Und welche Art Leute gibt der AFD enormen Vorschub? Radikale Bev-Fahrer die alles um sich herum beleidigen und mit Fake News um sich werfen.
Leute wie du, mein lieber Ben, sind die besten (unfreiwilligen) Wahlkämpfer für diese Partei.
Elvenpath meint
Schön, dass die auch die AfD zugibt, dass es kein Verbrennerverbot gibt.
South meint
Es ist nur eine Frage der Zeit, nicht nur bei den Taxis, bis immer nur noch lokal emissionsfreie Fahrzeuge in Ballungszentren gefahren werden dürfen. Warum sollte man in der Zukunft die Luft versauen dürfen, wenn es ganz leicht vermeidbar ist?
K.L. meint
Einige Unternehmer haben … vor dem Jahreswechsel noch Verbrennerautos angeschafft,…
Aber diese Verbrennerautos sind Toyota Corolla Touring Hybrid, die in Fuzos langsam
und emissionsfrei fahren.
Die Hamburger haben lange für die Ausweitung der emissionsfreien Fussgängerzonen
gekämpft, bis diese Realität wurde. Nur noch die Taxis, mit besonders in der kühlen
Jarheszeit, stinkenden Diesel Fahrzeugen durften noch in die verkehrsberuhigten Zonen.
Peet meint
Ein Bild mit Fahrzeugen ohne Emissionen hätte vill auch gut zum Titel gepasst.
eBikerin meint
Verstehe ich nicht? Das ist der Mirai – also ein h2 Auto
Ben meint
Richtig erkannt ein Mirai ein Fahrzeug was faktisch mit Erdgas betrieben wird was zu H2 „umgewandelt“ wurde, da es bis heute keinen grünen Wasserstoff gibt.
Na gut ok die sind warscheinlich wirklich Emmisionsfrei da so ziemlich alle H2 Tanstellen ne Störung haben in Hamburg und eine wird abgebaut.
Laut H2live, kostet H2 an der einzig funktionierenden Tankstelle in Hamburg knapp 17€/kg(früher 10€/kg) das bedeutet entweder ist dies günstiger Erdgaswasserstoff(blau) oder die Bundesregierung hat ihre Subventionen drastisch erhöht wenn es grüner Wasserstoff sein sollte ansonsten würde grüner Wasserstoff importiert von den Saudies knapp 30€/kg kosten.
Yoshi meint
Im Artikel steht „lokal emissionsfrei.“
Sonst dürfte da ja auch kein bev-Taxi mehr zugelassen werden.
100% emissionsfrei wird nämlich spätestens im Winter schwierig, auch wenn es 10 mal weniger Emissionen sind als beim Verbrenner.
Peet meint
Ja genau
Andreas meint
Auch Windkraftanlagen und PV erzeugt Emissionen, sind nur geringer, aber mit 0g geht gar nix.
David meint
Die Erfahrungen werden dem erzkonservativen Taxigewerbe helfen, auch in anderen Teilen Deutschlands die Umstellung voranzutreiben. Wo aber Überzeugung nicht hilft, lernen wir, wird es demnächst Vorschriften geben. Wie in Hamburg. So ein Vorbild macht Schule. So kann sich eine Stadt auf anderer Leute Kosten als green gerieren. Verlockend für jeden Oberbürgermeister.
Ich weiß übrigens, welche Marke die Taxifahrer in Hamburg nicht gewählt haben. Richtig, eure Lieblingsmarke Tesla. Denn in Hamburg gibt es im Umkreis von 100 km kein Servicecenter mehr. Eine besonders clevere Entscheidung vom „Visionär“. Denn wer genötigt Service dringender als Tesla? Das Fahrwerk dürfte im Taxibetrieb keine drei Monate halten…
Future meint
Wie wäre es mal mit einem Ausflug nach Norddeutschland statt nach Österreich?
Dann würdest du staunen, dass Hamburg voller Tesla-Taxis ist. Das ist schon seit Jahren so. Vielleicht liegt es daran, dass Intax die Teslas vor Jahren als erste elektrische Automarke für das Taxigewerbe angeboten hat.
Ich habe den Eindruck, dass Dav id seine Meinung immer häufiger mit Unwahrheiten und ausgedachten Fakten ausschmückt. So machen das die Blauen ja auch immer.
Jörg2 meint
Ja, oft faktenfrei und unbelastet von einer Lernkurve.
Demnächst kommen wieder seine „50%“. Bin gespannt, ob nur Alttexte recycelt werden oder sich mal etwas neues, logisches, durchgängig kausales einfallen lässt.
Future meint
Vermutlich hat er sich aufgrund der Urlaubszeiten in einen Algorithmus verwandelt, den Aztasu schlecht programmiert hat ;-)
David meint
Dann sag mir doch mal die Teslaquote unter den Hamburger Taxen. Ich würde mal glauben, nachdem irgendwie klar wurde, dass die das Service Center auf Jahre zu ist, dass selbst bei den wenigen Erzfans die Tesla-Bestellung umgeändert wurde. Den ID.4 gibt es übrigens ab Werk in Taxi Ausstattung, da muss nicht nachträglich die Karre umfrickeln lassen.
Alex D. meint
@David:
Die Behauptung, dass das Hamburger Tesla Service Center noch zu ist, ist falsch. Es war wegen Umbau geschlossen und ist seit einer Weile wieder offen – Belege dazu findest du bei Bedarf in den bekannten Foren.
Abgesehen davon habe ich in Hamburg im Herbst letzten Jahres sehr viele Tesla-Taxen herumfahren sehen, der Umbaus scheint es vielen also Wert zu sein – ist vermutlich einfach das unproblematischste BEV, zudem noch mit geringen Wartungskosten (und wenn mal etwas sein sollte sind auch die Teilekosten niedriger als z.B. bei MB).
Jensen meint
Sehr gut, Hamburg!
Die Chefs der Taxizentrale sind jedoch offensichtlich nicht mit dem aktuellen Stand der Dinge unterwegs. Da wurden wohl einige Jahre bei der Marktbeobachtung ausgelassen.
Tadeky meint
Gilt aber nur für Taxis mit Lizenz. Der Uberfahrer ohne Personenbeförderungsschein und Ortskenntnisprüfung und fehlenden Versicherungen fährt weiterhin mit dem schrottigen 30 Jahre alten Ipel Zafira vor.
Future meint
Also ich war schon vor Jahren mit Uber Green unterwegs. Das sind dann Elektroautos oder zumindest Hybride. Schrottig sind eher die vielen alten Mercedes Diesel und VW Diesel der örtlichen Taxiunternehmer.
Matyjane meint
Schön das sie Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung von Uber unterstützten.
Powerwall Thorsten meint
Schön, daß sie keine Ahnung vom System Uber haben, dafür aber ziemlich viel Meinung.
Wann sind sie zum letzten Mal mit einem Uber gefahren, wo und warum – aber lassen Sie mich raten: noch nie
eBikerin meint
PT such mal nach rbb24 und Uber Schwarzarbeit.
Matyjane meint
https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-wirtschaft/steuerbetrug-auf-mobilitats-apps-in-berlin-uber-konkurrent-freenow-stellt-geschaft-mit-mietwagen-ein-11470514.html
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/07/mietwagen-taxi-branche-berlin-steuerhinterziehung-system-verdacht.html
@Powerwall Thorsten
Sie haben wenig Ahnung vom realen Leben. Einfach mal Artikel zum Thema lesen.
Uber hat keine Personeninsassenversicherung, keine Personenbeförderungslizenzen etc.
Future meint
Wer hat hier eigentlich seine Putzhilfe ordentlich angemeldet?
Und welcher Handwerker hat eigentlich keinen Tresor fürs Schwarzgeld zuhause?
David meint
Typische Tesla-Fan Verteidigung: Fingerpointing.
Ich wüsste übrigens einen guten Grund, die Haushaltshilfe nicht anzumelden. Nämlich weil man die Leistung von einer Firma bezieht. Das hat auch den Vorteil, dass es im Urlaubs- und Krankheitsfall eine Vertretung gibt und man für spezielle Bedarfe auch mal zusätzliche Leistungen um Haus und Hof ordern kann. So machen wir das seit Jahren.
Kaiser meint
Na wer wohl, die Uber Fahrer natürlich, die nehmen das mit der Steuer nicht so genau wie wir inzwischen wissen.
Elvenpath meint
„Die laufenden Kosten der E-Fahrzeuge seien deutlich geringer als bei Verbrennern, es fielen so gut wie keine Reparaturen an.“
Im absoluten Härtest, bei Taxen, dem Verbrenner überlegen. Das ist auch die Erfahrung der wohl allermeisten E-Auto-Besitzer und ein Grund, warum kaum einer zurückwechseln will.
prief meint
In Wien gilt das selbe. Taxifahrer beschweren sich, wurde aber bislang politisch nicht in Frage gestellt.
Wiener Würstel meint
In Wien gibt’s noch Fiaker die die Strasse vollscheissen und lokal damit lokal nicht emissionsfrei sind.
Das Gesetz gilt in Hamburg nur für TAXIS. Nicht für Uberfahrer die ohne Taxilizenz unterwegs sind. Da kommen teilweise 30 Jahre alte Opel Zafira mit rörendem Auspuff vorgefahren.
Umsonst stirbt in München, Berlin und Hamburg nicht das normale Taxigewerbe einen zurzeit schnellen Tod.
Future meint
Das ERSTE Verbrennerverbot in Deutschland macht Hamburg. Und keiner hat sich beschwert. Wie kriegen diese Hanseaten sowas hin, was sich keine andere Stadt traut?
Seit Jahren stehen die Elektrotaxis am Hamburger Flughafen immer schon ganz vorne. Hamburg weiß, wie das geht. Gut gemacht. Jetzt sollte auch der Hamburger Bürgermeister wieder zurück auf einen Elektrodienstwagen wechseln.
eBikerin meint
Warum beschwert sich keiner? Weil es nur 0,4% der PKWs betrifft – und diese 0,4% entweder gefördert werden, oder eben noch zum Jachreswechsel durch neue Verbrenner ersetzt wurden.
Future meint
Taxifahrer haben schon eine lautstarke Lobby. Da wird sich gern beschwert. MOIA haben die Hamburger Taxifahrer auch verhindern wollen und sie waren damit auch teilweise erfolgreich, weil sie die Skalierung von MOIA begrenzen konnten.
B.Care meint
Die Förderung betrug je nach Fahrzeug bist zu 22.500€, da würde ich als Taxiunternehmer auch nicht zögern bei der Umstellung.
Leipzig hat für 2025 nach Protesten des Taxi Gewerbes zurückgezogen, die Förderung sollte dort 15.000€ betragen. War wohl zuwenig.
Future meint
Von 22.500 Euro habe ich nie etwas gehört. Um Taxiunternehmen beim Betrieb der neuen Taxis zu unterstützen, förderte die Stadt die Anschaffung von emissionsfreien Fahrzeugen. Bis zu 5.000 Euro für ein elektrisches Taxi und bis zu 10.000 Euro für ein barrierefreies Inklusionstaxi konnten in zwei Förderstufen beantragt werden.
Stefan meint
Hamburg ist auch ein Bundesland. Da kann man schon mal Sachen machen die in anderen Städten einfach nicht gehen. Wenn die Regelung im Klimaschutz Gesetz steht sollen das die anderen Bundesländer auch machen können. Bin gespannt ob da Nachahmer kommen.
Schöne Grüße
Duesendaniel meint
Well done Hamburg! War schon immer meine liebste Stadt in Deutschland. Da kann ich als Kölner nur neidisch werden, denn hier sind alle vollmundig angekündigten E-Taxi-Projekte still und leise wieder verschwunden. Die Politik muss das wollen, sonst funktioniert es nicht.
Future meint
Yepp, Hamburg hat gutes Personal im Rathaus. Das kann man nicht gerade von jeder Stadt sagen.
eBikerin meint
Naja such mal nach Steuerverschwendung Hamburg, oder Hamburg Wasser Skandal. Usw. So toll sind die Leute da auch nicht. Ach und München fördert elektro Taxis übrigens mit 10.000 Euro.
Future meint
Und wann kommt das Verbrennerverbot in München?
Darum geht es hier im Artikel. Skandale gehören zu jeder Metropole. Das kennt man auch in München.
M3P_2024 meint
„…dass es noch keine langjährigen Erfahrungen mit E-Autos gibt…“
ähm… moment – welches Jahr schreiben wir aktuell…? 1996?
Snork der Dritte meint
… meine Freundin ist weg und bräunt sich. Danke für den Ohrwurm!