Der Absatz von Elektroautos ist im Januar in der Europäischen Union im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Auffällig ist, dass US-Hersteller Tesla entgegen dem Markttrend in der EU ein deutliches Minus zeigte.
Wie der europäische Herstellerverband ACEA mitteilte, ging die Zahl der Neuzulassungen von Elektroautos der Marke Tesla um fast die Hälfte (-45 %) auf 7.517 Exemplare zurück. Für die schwachen Verkaufszahlen gibt es laut Branchenkennern mehrere Gründe. So hatten zuletzt Wettbewerber den US-Hersteller mit neueren Modellen überholt, während Teslas Bestseller, das Mittelklasse-SUV Model Y, in die Jahre gekommen ist. Außerdem trifft CEO Elon Musk mit seiner Unterstützung für rechtsextreme Parteien in Großbritannien und Deutschland bei vielen auf Unverständnis.
Tesla-Modelle verzeichneten zuletzt auch einen höheren Wertverlust. So hat die Mittelklasselimousine Model 3 im vergangenen Jahr rund 19 Prozent an Wert verloren, wie Daten des Gebrauchtwagenportals Autoscout24 zeigen.
Der Volkswagen-Konzern behielt im Januar über alle Antriebe hinweg seine Marktführerschaft in der EU mit einem Anmeldeplus von knapp sechs Prozent auf fast 230.000 – auch wenn von der VW-Tochter Porsche weniger Autos neu zugelassen wurden. Stellantis und Renault folgten dem Wolfsburger Konzern auf den Plätzen zwei und drei. Von Autos des BMW-Konzerns wurden im ersten Jahresmonat rund ein Prozent weniger angemeldet, vom Stuttgarter Rivalen Mercedes-Benz gut sechs Prozent weniger.
Insgesamt ist der Automarkt in der EU verhalten ins neue Jahr gestartet. Im Januar wurden 831.201 Pkw neu zugelassen und damit 2,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Elektroautos machten einen großen Satz nach vorne – allerdings war ein Jahr zuvor in mehreren europäischen Ländern eine Förderung ausgelaufen oder gekappt worden, was die Verkäufe hatte einbrechen lassen.
Die Neuanmeldungen von Elektroautos stiegen um gut ein Drittel (+34 %) auf 124.341 Exemplare. Vor allem in Deutschland, Belgien und den Niederlanden legten die Neuzulassungen für die Vollstromer zu. Damit erreichten E-Autos einen Marktanteil von 15 Prozent.
NeutralMatters meint
Die Marke Tesla könnte kaum noch unbeliebter werden, schaut man US-eMobility-Webseiten und die Kommentare dort, schaut man in jene europäischer Seiten, wird klar wie stark die Antipathie aufgrund Musks Verhalten ist. Welches direkt einen destabilisiernden Einfluss auf fremde Demokratien ausübt, mitsamt der Verbreitung von wissentlichen Flaschbehauptungen.
Im Rahmen der eMobility und der Early-Adopters, wie auch jener die sich für ein eAuto interessieren, sind eher gebildet, wohlhabend und entsprechen nicht der Zielgruppe, die sich diesem Verhalten beugen wollte.
hu.ms meint
Ich hatte ja den tesla-fans hier einstellige BEV-marktanteile in europa vorhergesagt.
Im jan. liegen wir jetzt bei ziemich genau 6 %.
Ging sogar schneller als ich dachte.
Aber klar, ihr glaubt ja, das hat garnichts mit Elons politischen verhalten zu tun…
Dann kann es ja nur noch schlechten P/L-verhältnis liegen….
Rolf meint
Musk kann den Umsatzminus verkraften, er bekommt satte Aufträge von der US Regierung.
Skodafahrer meint
Elon Musk macht nahezu die gleichen Fehler wie Henry Ford vor 100 Jahren, aber er macht sie konsequenter.
Henry Ford:
Schwierigkeiten mit zu langem festhalten am Model T,
Rechtsextreme Tageszeitung: „The Dearborn Independent“, 1920-1927
hu.ms meint
Kluger vergleich. Respekt !
Hans Meier meint
Na ja… muss schon ehrlich sein… das Tesla zurückgeht ist irgendwie logisch mit „2“ Modellen. Alle die einen Tesla fahren wollen haben mittlerweile einen und sind die nächsten Jahre bedient.
Die elektischen VWAG Fahrzeuge die ich so im Alltag sehe sind zum grössten Teil Firmenlieasingfahrezeuge. Das Firmen Autos zu anderen Preisen kaufen / leasen können als die Allgemeinheit ist ja bekannt und daher auch logisch das dort die Zulassungszahlen steigen, weil die Firmen natürlich nicht die Mondpreise zahlen wie die Allgemeinheit und die E-Autos langsam immer mehr ins Flottengeschäft reinkommen. Im Allgemeinen behaupte ich aber ist die Zulassung von Auto auf privater Ebene weiter rückläufig, man versucht es aber natürlich in den Statistiken der Medienmitteilungen zu kaschieren.
Ich sehe persönlich im Alltag seid längerem Entwicklungen die alle vom Automobil weggehen.
Future meint
Ohne Dienstwagenprivileg hätte die deutsche Autoindustrie nicht nur in China die fetten Probleme.
Matze meint
Werden „deutsche“ Autos denn nur in Deutschland verkauft?
Und darf Stellantis oder gar Tesla keine Dienstwagen in DE absetzen?
Future meint
Gerade hat Tesla Automation einen Teil des insolventen Maschinenbauers Manz in Reutlingen übernommen. So wurden wieder ein paar Industriearbeitsplätze im Land gesichert. Tesla hat also Deutschland als Produktionsstandort noch nicht aufgegeben, obwohl andere gerade sehr engagiert ins Ausland verlagern. Das ist schon mal positiv. Und in Reutlingen wird man sich auch freuen. Man muss sich wieder mehr auf das Positive fokussieren.
Kaiser meint
Die Fans sind bescheiden geworden was die Erfolgsmeldungen von Tesla betrifft ;-)
eCar meint
Das du das nicht verstehst, war abzusehen. Dein geistiger Horizont ist nicht vorhanden.
Ben meint
Was erwartest du denn von nem bezahlten VW Schreiberling ?
Future meint
Stimmt Kaiser, wenn jemand tatsächlich noch in Deutschland investiert, dann ist das schon eine Meldung wert.
ChriBri meint
Bin gespannt, wie es die nächsten Monate weitergeht. Technologieführerschaft gibt es mE bei Tesla nicht mehr, dafür aber hohe Preissensibilität. Man wird sehen, wie sich Y neu entwickelt und M3 nach dem Update. Wenn die Zahlen dann immer noch nicht hochgehen, scheint es an der grundsätzlichen Ablehnung von EM zu liegen… weil richtig schlecht sind die Fahrzeuge ja nicht verbunden mit niedrigen Betriebskosten (lassen wir mal die bekannten bashing Kommentare außen vor).
Mary Schmitt meint
Gegenüber einem Elroq ist ein Model Y nicht wirklich eine Dimension größer, zumal der Elroq ein praktisches Steilheck hat. 52 zu 59 kWh – auch kein großer Unterschied. Der Skoda kostet 27.500€, der Tesla 45.500€. Das sind 2/3 eines Elroq mehr, vor allem aber 18t€, die viele für ein Auto nicht haben. Zumal man sich für einen Tesla eher schämen muss.
Gerry meint
Schämen sollte man sich eher wg. ElonMusk. Ebenso wie für die illegalen Luftverpester im VW-Management. 👍
(….und natürlich für die sinnbefreiten VW-socialmedia-influencer 😂)
Tt07 meint
Damit die Wahrheit nicht verloren geht. BLP Skoda Elroq = EUR 33.900
EdgarW meint
Tt07 die Wahrheit, die zählt, sind die Straßenpreise. Oder Leasingraten.
Leasing, 10.000km/Jahr, 0 Anzahlung, 48 Monate
Skoad Elroq ab 353€
Tesla Model Y ab 714€
Tt07 meint
@Edgar, na dann scheint es ja 2 Wahrheiten zu geben.
Cary Schitt meint
Also ich weiß nicht wie man auf die Idee kommt ein Model Y mit einem Elroq zu vergleichen. Nicht nur, dass der Elroq sehr viel kleiner ist, sondern auch noch weniger Leistung hat. Geringere Ladegeschwindigkeit, weniger nutzbare Kapazität und von der Ausstattung brauchen wir gar nicht zu reden. Aber das weiß Mary eigentlich auch…
hu.ms meint
Da schliesse ich mich an:
Der elroq ist eigentlich ein C-segment SUV wie der T-roc.
TMY ist im D-segment wie ID.4/5 oder tiguan.
ChriBri meint
Das verstehe ich nicht, der Elroq ist sicherlich hervorragend gelungen, aber eine ganz andere Fahrzeugkategorie. Außenlänge 4,49 m, Tesla Y 4,79 m. Der Innenraum, der Kofferraum, das sind komplett andere Größenverhältnisse. Ausstattungsbereinigt habe ich nicht gerechnet. Ich denke, der Vergleich hinkt.
Lotti meint
Ausstattungs bereinigt ist der Škoda genauso teuer. 🤷♀️🙈
Mary Schmitt meint
Es gibt keine Kommission, die festlegt., in welchem Segment ein Fahrzeug ist. Der ID.4 wird mit dem Model Y verglichen und ist 9 cm länger als der Elroq bei gleichem Radstand. So bloed sind die Kunden nicht: Sie gucken, wie viel Platz sie benötigen. Da ist ein Elroq mit Steilheck oft besser zu nutzen als das Model Y.
Aber 27.500€ sind ein Wort. Gegen 45.970€ vom Model Y. 18.470€, die man nicht benötigt. Trotzdem gibt es im Elroq gratis Instrumente, Fahrprogrammschalter, Scheibenwischerhebel, Brake Blending und CarPlay/Android Auto drahtlos. Insofern ist ein Tesla nie auf vollen Ausstattungsstand zu bekommen.
Egal, wie sehr Ihr Euch gegen die Realität stemmt: der Kunde hat ja bereits entschieden. Die Wartezeiten auf den Elroq sind lang, es handelt sich um echte Bestellungen. Das Model Y dagegen wartet auf Kunden…
Cary Schitt meint
Meine etwas überhebliche Schwester möchte sagen, dass Skoda mit dem Elroq nach dem Enyak ein echtes Erfolgsmodell auf dem Markt gebracht hat.
Während der Enyak mit 79.500 Fahrzeugen im Jahr 2024 bereits unglaublich erfolgreich war, setzt der Elroq nochmal eins drauf. Er wird sicher 150.000 Mal verkauft, die Lieferkette ist schon jetzt angespannt, denn anders als Tesla hat Skoda echte Bestellungen. Für 27.500 € gibt es hochwertige Stahlräder mit Radkappen, Stoffsitze ohne Sitzheizung, einen echten Tempomaten (nicht so einen neumodernen Quatsch wie Abstandsregeltempomat), eine gemächliche Beschleunigung von 0 – 100 km/h in 9 Sekunden, ein winziger Akku mit dem eine WLTP Reichweite von 350 km möglich ist und unglaubliche 160 km/h Top Speed…Ein echtes Erfolgsmodell eben.
Future meint
Das Elroq sieht nicht nur aus wie ein Auto aus dem letzten Jahrhundert, es heißt auch so. Aber trotzdem ist das gut so, damit sich die Skodakäufer nicht so umgewöhnen müssen.
Kaiser meint
Wenn ein Name aus dem letzten oder gar vorletzten Jahrhundert stammt, dann wohl Tesla.
Mal wieder nix gedacht, der gute NoFuture :-)
Future meint
Kaiser, jetzt aber nicht den Namen der Marke mit dem Namen des Modells verwechseln. Die Unternehmen sind ja alle aus dem letzten Jahrhundert. Skoda, Volkswagen, Mercedes usw. Aber bei den Modellen gibt man sich Mühe, dass sie moderner klingen. Bei Skoda klappt das halt nicht.
Nofuture war auch so eine Bewegung aus dem letzten Jahrhundert – aber die haben damals schon alles viel zu negativ gesehen, um nicht arbeiten zu müssen. Wir sollten uns wieder auf das Positive konzentrieren.
Dirk meint
Es ist nicht einfach das Käuferverhalten und auch nicht nur in D, dass Musk als umstrittenen CEO klar fokussiert.
In den USA gehen die Verkaufszahlen auch zurück und in den SM ist sehr häufig klare Kritik an Musk zu lesen, denn der geriert sich als Faschist mit scheinbar putschartigem, illegalem Verhalten.
Im Übrigen haben gerade auf einen Schlag 2/3 seiner DOGE-Belegschaft gekündigt, weil die Vorgehensweise gegen die Verfassung und deren Gewissen geht.
Und hier GEHT es um Musk und Musk ist der CEO von Tesla. Wer hier jetzt immer noch irgendwelche technischen Vorteile von Tesla preist hat den Schuss nicht gehört.
Lotti meint
Für mich ist es immer noch wichtiger möglichst effizient, sicher, nachhaltig und ressourcenschonend unterwegs zu sein, als irgendwelche aufgeblasenen YouTube und Medienberichte bei dem es im übrigen nur um Klicks geht. Denk mal drüber nach!
NeutralMatters meint
Um nachhaltig und sicher unterwegs zu sein, braucht es aber kein Modell von Tesla.
Future meint
Tesla ist der Autohersteller mit der besten Klimabilanz. Falls das heutzutage noch wichtig ist beim Konsum, dan muss man sich damit beschäftigen.
Mary Schmitt meint
Q1 scheint selbst von der Blase abgeschrieben zu sein. Ich freue mich daher jetzt schon auf die Argumente, wenn Q2 auch den Bach runter gegangen ist. „Die Züge von Grünheide haben sich verfahren.“, „Die Regierung war schuld!“, „Elon hatte `Ski Heil` gesagt“, „Die Tests des Model Y Juniper waren manipuliert!“.
Fred Feuerstein meint
Ja, Da.vid, ist klar…
Future meint
Der Druck bei VW muss riesig sein. Aber das wurde auch Zeit. Mal sehen, ob die neue Regierung jetzt den Druck rausnimmt und wieder von blühenden Landschaften erzählt wird. Der Kanzler kommt ja aus dieser Zeit.
Mary Schmitt meint
Druck muss ja da sein, sonst knallen die Sektkorken nicht. Und das wäre schade, wo es gerade so schöne Vertriebserfolge gibt.
Fred Feuerstein meint
Es ist schön, dass es im Januar für den Volkswagenkonzern erste Vertriebserfolge gibt. Nach vier langen Jahren der Erfolglosigkeit für die MEB Modelle kann man sich schon sehr über einen guten Start ins Jahr freuen. Vielleicht kommt man ja dieses Jahr über eine Million Elektrofahrzeuge aus dem Volkswagenkonzern.
Future meint
Haben die den Champagner auch schon weggespart bei VW?
Gibt es denn noch die Currywurst für eine gesunde Belegschaft?
Dagobert meint
Ich würde das nicht überbewerten, es ist schlicht so dass es bei schwacher Nachfrage schlicht immer mehr Optionen gibt. Die Kundschaft verteilt sich auf immer mehr Hersteller und Modelle. Was das auch zeigt: Die Geschichte vom zu kleinen Angebot war ein Märchen…
Thorsten 0711 meint
Das Juniper wird ja jetzt erst ausgeliefert. Warten wir mal das Q2 ab wie es wirklich um das Kaufinteresse steht. Meine persönliche Einschätzung lautet Stagnation.
BTW: Dieses Sandkastengezicke hier in den Kommentaren zu Teslaberichten ist einfach nur ermüdend.
Mary Schmitt meint
Das ist ein Modell von fünfen und es hat nur zwei Leuchtbalken neu. Was soll da zu erwarten sein? Der Käufer ist doch nicht du.mm.
Future meint
Es ist das Update des erfolgreichsten Elektroautos der Welt. Das ist also schon etwas anderes, als wenn ein ID3 ein Facelift bekommt.
Fred Feuersteln meint
Nein nein, das siehst du vollkommen falsch. Volkswagen ist der Inbegriff des Facelifts, niemand kann es so umfassend wie der Konzern…
Powerwall Thorsten meint
Liebe Bürogemeinschaft
Diese Fakten sind gespeichert und ihr werdet sie bekommen, so oft ihr danach ruft und euren FUD hier wieder und wieder verbreiten wollt.
Wie schon vermutet, gibt es weitere Veränderungen, die peu à peu ans Licht kommen:
Auch das Bremssystem des neuen Tesla Model. Y soll ein hybrid System aus still by Wire und Mechanik sein. Warten wir mal ab, bis das dann in live unter die Lupe genommen werden kann .
Auch hat Tesla wohl einen neuen Schmierstoff entwickelt, der so bisher noch nicht eingesetzt wurde, was zum Effizienzgewinn auch wieder einen kleinen Beitrag leistet.
Aber da werden wohl noch viele andere Kleinigkeiten, die es eigentlich gar nicht geben darf an den Tag kommen.
Auch beim Modellwechsel des Model 3 habt ihr immer und immer wieder den selben Quatsch erzählt – dadurch wird aus der blanken Unwahrheit natürlich keine Wahrheit, aber Wahrheit ist ja auch nicht das Ziel der Bürogemeinschaft, sondern man möchte potentielle Interessenten verunsichern, ihre deutsche Angst bespielen und Zweifel sähen.
Wie schon so oft zuvor möchte ich hier die interessierte Community an dieser Stelle aufklären.
Nun also zu einigen Veränderungen beim Modelwechsel:
Thema Aerodynamik und Reichweite:
Der Luftwiderstandsbeiwert wurde durch Veränderungen der Karosserie auf 0,219 gesenkt, was die Reichweite um 5-8% verbessert hat. (Bis zu 629 km WLTP)
Thema Interieur und Komfort:
Modernisierter Innenraum mit geräuschdämmenderen Materialien.
Neuer 8 Zoll Touchscreen im Fond zur Klimasteuerung und für Videos, Spiele etc
Belüftete Vordersitze
Neues Soundsystem mit 17 Lautsprechern
Thema Design und Ästhetik:
Anderes Design mit Schmaleren Matrix LED Scheinwerfern und schlankeren Rückleuchten.
Neue Felgen Designs und neue Farben (Stealh grey und ultra red)
Thema Technik:
Alle Kameras mit höherer Auflösung
Einführung der Hardware 4 Bordcomputer
Verändertes Fahrwerk, welches wohl deutlich komfortabler sein soll, ohne an Fahrdynamik einzubüßen.
Ich denke, daß diese Veränderungen (um nur die wichtigsten zu nennen) das Fahrzeug auf ein nochmals deutlich höheres Level an Effizienz und Komfort gehoben haben.
Über die permanenten Veränderungen der Software (auch für alle älteren Model 3) wollen wir an dieser Stelle aber gar nicht erst sprechen – ja jetzt gibt es auch für alle Modelle der letzten 3 Jahre Matrix LED Scheinwerfer- das würde für manchen Mitbewerber eher peinlich werden.
So liebe Bürogemeinschaft geht um ein echtes Update, da könnte sich manche OEM mehr als eine Scheibe abschneiden.
Übrigens werden beim Model Y Update sicher noch einige hinzukommen, die noch gar nicht publiziert wurden.
Dem aufmerksamen Beobachter könne beispielsweise die durch Zweiteilung deutlich reparaturfreundlichere Heckklappe aufgefallen sein, um nur 1 Beispiel zu nennen.
Weitere Neuerungen, die langsam bekannt werden:
Das Neue Model Y Juniper ist etwa 2,5cm länger, das klingt zwar nicht viel bringt aber weitere 100l Ladevolumen und damit knapp 2000 l
Die Kabine soll deutlich leiser sein (20%)
Die Rücksitzlehnen lassen sich einzeln elektrisch umlegen, aber auch wieder aufrichten und nach Belieben positionieren.
Die Sitzbank ist jetzt sowohl länger als auch höher, um noch mehr Sitzkomfort zu bieten.
Der Centerscreen ist jetzt 15,4 Zoll.
Wem die 5-10 Minuten kürzere Ladezeit je Ladevorgang, die jedoch für wahrscheinlich höchstens 90% der Normalfahrer 1 oder 2 mal pro Jahr auf Urlaubsfahrt relevant ist (wir sprechen hier übrigens von etwa 30 Minuten auf 1000 km Strecke), der soll sich eben ein Fahrzeug mit „schnellerer“ 800V Technik kaufen, für wen ein HUD wirklich kaufentscheidend ist, der soll sich eben das entsprechende Fahrzeug aussuchen – für alle Anderen ist das Preis-Leistungsverhältnis von Tesla als Gesamtpaket wohl kaum zu schlagen.
Einfach mal Probe fahren, das Grinsen in eurem Gesicht kann ich von hier aus sehen ;-)
Powerwall Thorsten meint
Und an alle Oberlehrer ohne valide Gegenargumente;
Ich weiß, dass es Steer By Wire heißen muss – der Sprachassistent allerdings nicht
David meint
Neue Farben. Neue Radkappen…Der Text ist so lang, wo stehen denn da die größeren Akkus, die neuen Motoren und v2g beschrieben?
Tim Leiser meint
Ich finde auch schon mein bisheriges MY super. Der Grund, warum ich keines mehr kaufen würde liegt auch nicht an der Technik. Du hast vor ein paar Wochen darauf verwiesen, wie menschlich EM sei, dass er der Ukraine Starlink zur Verfügung gestellt hat. Ich hatte geantwortet, dass ich glaube, dass er es einfach abstellt, wenn sie nicht in Trumps Sinne verhandeln. Jetzt gibt es einen „Deal“, der normalerweise geschlagenen Kriegsparteien auferlegt wird. Kurz nachdem die Abschaltung von Starlink für die Ukraine angedroht wurde.
Hier wird gerne behauptet, dass das nur eine deutsche Wahrnehmung sei, weil wir Tesla hassen würden. Schau dich doch mal auf amerikanischen Kanälen um. Youtuber mit 3 mio+ followern verkaufen ihre Aktien und Teslas und raten dazu, es ihnen gleich zu tun. Elon Musk diffamiert alle, die ihn kritisieren als linksradikal. Das ist wie aus dem Lehrbuch für Diktatoren. Sein GPT-Chat Grok ist angewiesen, ihn selbst und Trump nicht als Verbreiter von Unwahrheit zu nennen. Herausgefunden von TechCrunch (USA). Das alles macht ihn zu einen gefährlichen Mann. Und sein Reichtum basiert auf Tesla Aktien. Darum freut es mich einen Wolf, wenn die Aktie abrauscht. Denn er pisst denen in die Suppe, die ihn reich gemacht haben. Progressive (woke) Menschen.
Future meint
Dav id, die großen Akkus der deutschen Hersteller stehen nicht nur für unnötige Ressourcenverschwendung, sondern auch für Hilflosigkeit bei der Verbesserung der Effizienz. Genau hier hat Juniper wieder Fortschritte gemacht. Das Video von Tesla mit den sympathischen Entwicklern erklärt es auch allen anderen.
Fred Feuerstein meint
Es nützt nichts zu diskutieren. Das id.3 Facelift zeigt es doch am besten, es ist nicht viel passiert, aber wird hier von der VW Blase als großer Wurf bezeichnet, dabei gibt es nur ein bisschen anders geformten Kunststoff, einen geringfügig schnelleren Medienprozessor und die seit 4 Jahren angekündigte Vorkonditionierung des Akkus vorm Schnellladen…Einen größeren Akku und einen anderen Motor gibt es nur für das GTX Modell, und selbst diese wurden nicht umfassend überarbeitet sondern bieten nur etwas mehr Leistung. Sonst ist das immer noch der billigst verarbeitete Kompaktwagen der Klasse…
Aber an andere Hersteller werden eben sehr viel höhere Maßstäbe gesetzt…Da kommt Tesla nicht ran…
Powerwall Thorsten meint
@David, ach so, jetzt reicht es schon ein paar neue Farben zu bringen, damit das als Facelift durchgeht?
Das darf VW gerne machen, wie armselig.
VTL hätte ich zwar auch gerne – mir würde für meinen Bedarf aber nur die Nespressomachine auf dem Roadtripp einfallen – im Alter für Techno-parties im Wald bin ich langsam raus.
Geht das eigentlich bei Facelift des Taycan? Nein? Huch
VTL brauche ich nicht, da tun Powerwalls zuverlässig ihren Dienst und da bezahle ich keine Porschepreise.
Noch irgendwas, was deiner Meinung nach weltwichtig ist – außer HUD oder Intervallwischer?
Merkst du selber oder?
Future meint
Ich vermute, dass sich auch Elons Einmischung in die deutsche Politik langsam abnutzt. Der Wahlkampf ist ja jetzt auch vorbei. Also kann man sich wieder mehr auf die Technologie konzentrieren.
brainDotExe meint
Was ja nicht unbedingt hilfreich ist, da die Konkurrenz bezüglich Technologie deutlich weiter ist.
Lotti meint
Genau… sagt der Fahrer eines i4, der aus einer Verbrennerarchitektur besteht und irgendwann in Zukunft Softwarebasiert werden soll, was Tesla schon mehr als 10 Jahre anbietet. Was haben die Althersteller für Innovationen? 800V in 100.000€ Autos? Um dann 5 min schneller als ein Model 3 aus 2019 zu laden?
Powerwall Thorsten meint
Vor allem ist die Konkurrenz beim Steuerbetrug deutlich weiter. Stichwort Indien.
Future meint
Na ja, brain, die Neue Klasse ist noch nicht auf dem Markt und der VW mit Rivian-Technologie auch noch nicht. Es gibt zwar viele Ankündigungen, was ja auch gut ist. Aber es sind nur Ankündigungen. Da ist noch nix, was uns die Verkaufszahlen der Althersteller im letzten Jahr auch deutlich gezeigt haben. In Europa kann man den Leuten zwar alles verkaufen, aber in China geht das schon nicht mehr.
Kaiser meint
Die Fanbase hofft jetzt darauf dass Elon in Vergessenheit gerät? Das war doch mal ganz anders, da gab es täglich hier zu lesen wie stolz man auf Elon wäre.
Seid ihr wirklich so verzweifelt aufgrund der schlechten Zahlen, dass ihr inzwischen sogar euren Guru verleugnet?
Future meint
In Deutschland ist Personenkult sicherlich grundsätzlich ein großes Thema. Vermutlich sehen einige in Musk auch einen sehr guten Unternehmer, der vieles erreicht hat. Aber in Deutschland wurde Musk erst ernst genommen, als er in die Politik gegangen ist. Was sagt uns das, Kaiser?
Kaiser meint
Also, Personenkult ist in den USA ein großes Thema, hast du den Wahlkampf nicht verfolgt oder das politische System dort grundsätzlich nicht verstanden? BtW, wer sagt denn dass Elon hier ernst genommen wird?
Future meint
Als Musk noch bei Tesla am Band übernachtet hat, hat man sich in Deustchland über ihn lustig gemacht und immer für das nächste Jahr die Pleite von Tesla vorausgesagt.
In Deutschland traut man ihm jetzt nicht nur die Marsmission zu, sondern auch, dass er den Wandel von der Demokratie zur Diktatur in Amerika hinbekommt. Das wäre den Deutschen ziemlich egal, weil man auch in Diktaturen beste Geschäfte und billigen Urlaub macht, aber Amerika ist die Schutzmacht der Deutschen. Da fühlt man sich jetzt angeschmiert.
Tim Leiser meint
@Future: „Man hat hier“…: also ich lebe hier. Würde also sagen, dass ich von hier bin. Und ich habe Musk immer bewundert. Fast schon verehrt. Für das, was er erreicht hat. Das Musterbeispiel eines grünen Unternehmers. Aber was für Quellen hast du, die nahe legen, dass das seit einem Jahr auch nur im Ansatz noch so ist? Weil er immer noch die Autos verkauft, die seine Ingenieure vor Jahren entwickelt haben?
Man muss nicht mal Journalisten für sich suchen lassen. Man muss nur die Sachen lesen, die er selbst absondert. Der Mann ist ein Klimaleugner. Er spielt das Spiel eines Oligarchen. Sogar das Spiel der Diktatoren. Hast du einmal recherchiert, wie er GROK anweist über ihn zu lügen? Hast du einmal recherchiert, wie er seine enorme mediale Reichweite ausnutzt, um zu lügen und zu hetzen? Ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit: die Astronauten, die länger im Weltall sind. Laut seiner Aussage wären es Opfer der links radikalen Regierung unter Joe Biden. Als die Astronauten selbst widersprechen, beleidigt und beschimpft er sie. Er ist ein gefährlicher Mann. Und mächtig wurde er durch das Geld der Leute, die sein Autos gekauft haben. Dazu gehöre ich auch. Und nirgends habe ich das so deutlich vor Augen geführt bekommen, wie auf amerikanischen Kanälen.
Ich frage dich noch mal: abgesehen von den Autos, die vor Jahren entwickelt wurden.Was sind deine Quellen dafür, dass Elon Musk es HEUTE ernst mit der Umwelt meint?
Future meint
Musk ist Unternehmer. Ich habe den Kult um seine Person nie verstanden. Aber wenn ich mir seine Unternehmen angucke, dann sind die ordentlich aufgestellt und erfolgreich.
Tesla ist der Autohersteller mit der besten Klimabilanz. Da muss man sich nicht anhören was Musk sagt, sondern da kann man sich die Fakten zum Unternehmen ansehen, so wie Greenpeace das in der Studie gemacht hat. Alle deutschen Autohersteller sind da im letzten Drittel gelandet, Porsche immer auf dem letzten Platz.
Mit einem Auto wird niemand zu einem besseren Menschen. Aber mit dem richtigen Auto kann man die eigene Klimabilanz verbessern. Und das gult auch für viele andere Produkte, wenn man die Klimabilanz des Unternehmens beachtet.
Tim Leiser meint
Unterm Strich zählt fürs Klima aber ob es ein elektrisches Auto ist oder nicht. Wenn VW jetzt das Geld nehmen würde um damit Verbrenner zu finanzieren, wäre das schlimm. Musk nimmt das Geld aber um damit Trump und damit „Drill Baby, Drill!“ zu finanzieren. Musks Reichtum wächst und fällt mit dem Erfolg von Tesla. Und damit sein Einfluss.
hu.ms meint
Einfach zurückblicken wieviel % mehr M3 nach dessen update in europa verkauft wurden. Und das dann auf das TMY-update umrechnen.
Basis: die zulassungen in den monaten nov., dez. und jan.
Seit eben elon in der politik ist.
Powerwall Thorsten meint
Im Januar 2025 verzeichneten Tesla-Verkäufe in Europa einen deutlichen Rückgang. Berichte deuten darauf hin, dass die Neuzulassungen von Tesla-Fahrzeugen insgesamt
– also inklusive Model 3, Model Y und anderer Modelle – im Vergleich zu Januar 2024 um etwa 48 % eingebrochen sind. Dieser Rückgang wird unter anderem auf die Einführung des überarbeiteten Model Y (Juniper) zurückgeführt, die möglicherweise Kaufer dazu veranlasst hat, abzuwarten, sowie auf eine nachlassende Nachfrage nach Tesla-Modellen generell. Für das Model 3 spezifisch ist bekannt, dass es 2024 in Europa insgesamt 112.789 Neuzulassungen gab, was einem Zuwachs von 12 % gegenüber 2023 entsprach. Ein direkter Vergleich für Januar 2025 liegt jedoch noch nicht vor, aber der allgemeine Tesla-Rückgang lässt vermuten, dass auch das Model 3 betroffen war.
Könnt ihr ja mal mit eurer Internetrecherche vergleichen.
Fred Feuerstein meint
Das führt zu nichts…Es sind immer die gleichen Argumente und Vorbehalte…
Noka Hust meint
also bei uns gibt es keine Tesla Firmenwagen mehr wegen dem schlechten Image von Elon Musk und Tesla. Da ändert auch ein neues Modell nichts dran. Ich denke dass ist bei vielen Unternehmen und auch Privatpersonen so. Der Modellwechsel hat da sicherlich einen deutlich kleineren Impact
Fred Feuerstein meint
Bei der Telekom gibt es sie immer noch…Aber die Konditionen sind erheblich schlechter als derzeit vom Volkswagenkonzern oder auch von BMW…
hu.ms meint
o.k. Thorsten,#
12% zuwachs wg. neuen Y macht dann bei einer grosszügigen durchschnitt in den letzten 3 „Elon-politik-monaten“ von 10.000 in europa. 1.200 autos oder 14.400 p.a.
hu.ms meint
Macht dann so 130.000 p.a..von allen teslas in 2025 in europa.
Sagen wir davon 100K MY dann ist GH nicht mal mit 40% ausgelastet.
Können 150K MY in indien verkauft werden ? Wird wohl schwierig….
Dunkel-O meint
Nach dem Start des neuen Model Y wird sich zumindest in Deutschland zeigen, ob die Menschen sich von einem durchgeknallten CEO beeinflussen lassen oder nur nach dem Produkt gehen. Man muss natürlich auch beachten, dass man die mehreren tausend Menschen in Deutschland die für Tesla arbeiten mit bestrafen würde, wenn man die Fahrzeuge nicht mehr kaufte.
Bezüglich des Model Y liest man ja auch, dass eine höhere Reichweite in der Pipeline ist. Eventuell warten manche dann noch länger.
Ich persönlich hatte mir als potenziellen Nachfolger für mein sieben Jahre altes Model X mit 300 km Reichweite, den Peugeot e3008 (knapp 700km WLTP) ausgesucht. Der ist allerdings letztens im ADAC Wintertest auf dem vorletzten Platz gewesen, mit fast 50% Reichweitenverlust.
Folglich würde mir ein 700 km Model Y schon sehr gefallen und ich müsste mich mit dem Laden auf Langstrecke nicht umstellen und müsste keine Ladekarte besorgen.
Naja, mal sehen.
LarsDK meint
Arbeitsplätze bei Tesla oder zum Beispiel Volkswagen sicher ist wohl egal so lange es Arbeitsplätze in Deutschland sind.
Man kann auch ohne Tesla beim SuperCharger laden, geht ganz einfach mit der Tesla-App.
Dunkel-O meint
Ich weiß dass man mit einem nicht-Tesla-Fahrzeug auch am Supercharger laden kann.
Aber wie genau alles funktioniert und ob die Supercharger im Navi anderer Fahrzeuge angezeigt werden, damit habe ich mich noch nicht beschäftigt.
Ich fahre mit meinem Fahrzeug im April erstmal zum TÜV und schaue was die sagen, bzw. ob die notwendigen Reparaturen nicht so teuer sind und dann schauen wir weiter.
ID.alist meint
Ich weiß nicht, ob das Handelsblatt (Habe keine besonders gute Meinung von den Orangenen) oder Ecomento, aber die Daten von Tesla sind etwas durcheinandergekommen.
Tesla hat in der EU in Januar 7.517 Autos zugelassen was aber eine Änderung von -50,3% gegenüber 2024 bedeutet.
ACEA berichtet zusätzlich zu der EU auch über die Daten in den UK und die EFTA-Länder, dort hat Tesla 9.945 Autos zugelassen was eine Änderung von -45,2% gegenüber 2024 bedeutet.
Am Ende ist es Egal, Tesla hat einen schwachen Start in Europa gehabt, und Elon scheint weiterhin nicht daran interessiert zu sein, entweder von seinem Posten zurückzutrete oder ständig den Affen in den USA zu machen. Es bleibt abzuwarten ob Juniper den Trend wird ändern können, ich habe meinen Zweifel daran.
David meint
Völlig richtig, dass das noch mal als eigene Meldung kommt. Man versteht die Handelnden nicht. Mach das denn wirklich Sinn, bei den abgehalfterten Oldies einmal feucht durchzuwischen? Das kostet nur Geld, und der Kunde merkt doch, dass sich beim Model Cry Heiland und beim Model Pfuy Lucifer im Kern nichts geändert hat. Das zu den Produkten. Dazu kommen die unsäglichen Äußerungen von Murks. Ein Hersteller schafft sich ab.
Future meint
Das erfolgreichste Elektroauto der Welt wird auch 2025 wieder das erfolgreichste Elektroauto der Welt sein.
Warum? Alle anderen sind noch viel zu sehr mit Verbrennung beschäftigt. Bei VW kommt der moderne Rivian erst im nächsten Jahr vielleicht. Mercedes ist gerade mit den ganzen Akkubränden blockiert und die Neue Klasse ist ja auch noch nicht da. BYD ist da wohl der einzige Konkurrent.
Fred Feuerstein meint
Der Absatz wird im ersten Quartal 40 % niedriger ausfallen als im Vorjahrequartal. Ist keine große Überraschung und hat relativ wenig mit Elon Musk zu tun…Ganz einfache Mathematik.
ID.alist meint
Seit wann beschreibt Mathematik das Kaufinteresse von Menschen? Oder was willst Du damit sagen?
Fred Feuerstein meint
Menschen können nur etwas kaufen, wenn Produkte ausgeliefert werden. Und da weltweit alle Fabriken gerade umgestellt werden bzw. erst gerade umgestellt worden sind, ergibt sich das von selbst.
Marc meint
Natürlich. Außerdem ist der Roboter Billionen wert, der hat schließlich so eine schöne Fernsteuerung. Nicht zu vergessen, das Riesengeschäft Zelleinkauf und Wiederverkauf als Großpackung Zellen für den stationären Einsatz. Aber das ganz große Ding ist das autonome Fahren für alle Tesla, die, wen nicht benötigt, als Robotertaxi eingesetzt werden und ihren Besitzer reich machen. Das beginnt….unmittelbar, sofort. Oder Juni oder nie.
Fred Feuerstein meint
Ja, Da.vid ist klar…
Powerwall Thorsten meint
Hast du also auch auf diesem Gebiet überhaupt keine Ahnung?
Was denkst du denn, wie die Roboter, die in Zukunft kommen werden, trainiert werden? Das geht nur über den Teleoperator du Schlauberger.
Lustig ist ja, dass der Bar Roboter zum Beispiel, der bei der Einführung des Cybercab die Bar bedient hat, das am Tag darauf eben auch ohne Teleoperator konnte. Geh mal recherchieren kannst du nachlesen – willst du natürlich nich – war ja klar
CJuser meint
Wie heißt es doch so schön „Wer Wind säht, wird Sturm ernten.“ ;)
Kasch meint
…und den gesamten Euroraum in Bedeutungslosigkeit pusten. :-)))
Future meint
Nun, wir werden sehen, ob Amerika mit weniger Beamten auskommen kann. Die Frage ist halt, ob jemand auf die Idee kommen könnte, dass es in Deutschland auch zu viele davon gibt. Die hiesigen Verbände werden sich das genau ansehen, wie das in Amerika läuft und dafür sorgen, ihre Bedeutung umso stärker zu betonen.
Kaiser meint
Bitte nicht ständig von Amerika sprechen wenn du die USA meinst, oder bist du geistig komplett auf Tramp Linie?