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Elektroautos im Privatmarkt: Beliebtheit sinkt laut Studie, Gebrauchtwagen im Aufwind

15.05.2025 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 29 Kommentare

PEUGEOTE-e-408

Bilder: Peugeot (Symbolbild) & HUK-Coburg

Die Umstellung von Verbrenner- auf Elektrofahrzeuge (BEV) bei privaten Autokäufern in Deutschland stagniert laut Daten der HUK-Coburg, die eigenen Angaben nach einen Marktanteil von 25 Prozent im Bereich privater Autoversicherungen hält. Im vierten Quartal 2024 lag die Umsteigerquote demnach bei nur 3,9 Prozent – ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu 6,9 Prozent im vierten Quartal 2022 und 6,2 Prozent im Jahr 2023. Im ersten Quartal dieses Jahres betrug die Umsteigerquote schließlich 4,1 Prozent.

Diese Entwicklung steht im Kontrast zu den Neuzulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes, das im März und April 2025 BEV-Anteile von 16,8 beziehungsweise 18,8 Prozent meldete. Diese Zahlen werden jedoch stark von gewerblichen Zulassungen beeinflusst, die zwei Drittel der Neuzulassungen ausmachen.

Der Anteil der batterieelektrischen Autos am Gesamtbestand in Deutschland bleibt gering. Private Autobesitzer stellen 90 Prozent des gesamten Fahrzeugbestands, während der BEV-Anteil in dieser Gruppe laut HUK-Coburg nur bei etwa drei Prozent liegt. „Im entscheidenden Markt der Privatleute, mit rund 45 Millionen Autos, kommen E-Autos kaum an“, erläutert Klaus-Jürgen Heitmann, Sprecher des Vorstands der HUK-Coburg, im Gespräch mit der FAZ. Im Versicherungsbestand des Unternehmens, der sich nur auf private Autohalter konzen­triert, verfügten aktuell nur drei Prozent aller Autos über einen Batterie-Antrieb.

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(Zum Vergrößern anklicken) Bild: HUK-Coburg

Regionale Unterschiede sind ebenfalls deutlich: Während in Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg die Quoten bei 3,4 bis 3,6 Prozent liegen, sind es in Berlin nur 2,5 Prozent und in Sachsen-Anhalt sowie Sachsen nur 1,6 Prozent. In Niedersachsen und Bayern gab es im ersten Quartal 2025 am meisten Umsteiger von Verbrennerantrieb auf BEV (je 4,7 %), am wenigsten dagegen in Bremen (2,4 %) und Sachsen (2,3 %).

Abnehmende Begeisterung für Elektroautos

Eine Umfrage von Yougov im Auftrag der HUK bestätigt zudem eine abnehmende Begeisterung für Elektroautos. Im ersten Quartal 2025 bewerteten nur noch 42 Prozent der 4.200 Befragten die Stromer als „sehr gut“ oder „gut“, verglichen mit 46 Prozent vor zwei Jahren. Gleichzeitig stieg die Anzahl derer, die E-Autos „weniger positiv“ oder „gar nicht gut“ finden, auf 51 Prozent an (2023: 47 %). Die Bereitschaft, künftig ausschließlich ein BEV anzuschaffen, sank von 19 Prozent im Jahr 2024 auf 15 Prozent im Jahr 2025.

Während der Umstieg auf Elektroautos bei privaten Käufern früher fast ausschließlich über Neuwagen lief, machen laut der Auswertung nun Gebrauchtwagen 61 Prozent der Wechsel aus. HUK-Coburg sieht hierin Potenzial für eine gezieltere Förderung.

Vorstandssprecher Heitmann fordert eine Neuausrichtung der Förderungspolitik: Statt pauschal Neuzulassungen zu fördern, sollte der tatsächliche Austausch von Verbrennern durch Elektroautos im Fokus stehen – auch bei Gebrauchtwagen. Nur ein solcher Austausch, der Bestandsfahrzeuge ersetzt, habe einen positiven Effekt auf das Klima.

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Via: FAZ.Net & HUK-Coburg
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Sebastian meint

    15.05.2025 um 22:01

    Mich würde ja mal eine Umfrage vor dem Job Center interessieren, wie die Akzeptanz vom Bürgergeld ist. Dann eine Umfrage vor dem Golfclub, Montag früh um 10 Uhr wenn die Bentleys kommen, wie die die aktuelle Situation einschätzen.

  2. Jürgen Baumann meint

    15.05.2025 um 19:48

    Prima. Dann können sie sich ja auch ein schickes Dach leisten. Es könnte ja in Strömen regnen. Oder so grell die Sonne scheinen, dass wieder nix auf der Anzeige zu sehen ist. Eis und Schnee lasse ich mal weg. Da haben die Verbrenner noch ihre Abgase in petto. Und die eigene Infrastruktur wäre besser geschützt. Wer denkt schon an Kunden?

  3. MichaelEV meint

    15.05.2025 um 14:35

    „Statt pauschal Neuzulassungen zu fördern, sollte der tatsächliche Austausch von Verbrennern durch Elektroautos im Fokus stehen – auch bei Gebrauchtwagen“
    Verstehe ich nicht. Der Gebrauchtwagenmarkt läuft gut, der Neuwagenmarkt nicht. Deshalb soll man Gebrauchtwagen fördern und weniger Neuzulassungen??? Klingt sehr absurd…

    Der Privatmarkt wartet (vor allem beim Kauf, bei Leasing bei passenden Angeboten weniger) auf die in Aussicht gestellte Förderung. Da überrascht es nicht sehr, wenn sich im Privatmarkt wenig tut.

  4. Till meint

    15.05.2025 um 13:52

    Der „Unterhaltsvorteil“ bei E-Autos ist zwischenzeitlich eh dahin.
    Vor fünf Jahren: THG Quote dreistellig, KFZ Versicherung sehr günstig, keine Steuer, teurer Sprit, günstige Wartungskosten.
    Heute: THG nur noch um die 70€, KFZ Versicherung mindestens auf Verbrenner Niveau, Wartungskosten werden künstlich hochgeschraubt, günstiger Sprit. Nur der Steuervorteil bleibt, der abseits eines großvolumigem Diesels jedoch irgendwo zwischen hundert und zweihundert Euro liegt.

    Ein Audi mit gleicher Fahrweise wie ein ID-Modell verbraucht 5,1 Ltr. E10 gegenüber 15 kWh. Beim aktuellen Spritpreis liegt man bei ca. 8€ /100 Km. Das E-Auto hat große Vorteile nur für Heim-PV Lader. Heim-Netz Lader liegen schon bei 5€. Und wer auf öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen ist, lädt ähnlich teuer wie der Vergleich zum Tanken wäre.

    Dann all die Nachteile des E-Autos: Man kann den „Tank“ nur zu 80% befüllen, sonst geht er bald kaputt. Man muss den „Tank“ immer fast leer fahren, um „schnell“ – also nicht ganz so langsam – zu befüllen. Und „tankt“ man mit halbvollem Tank dauert es unverhältnismäßig länger. und „tankt“ man doch mal voll dauert es fast eine Stunde. Und man muss höllisch aufpassen, bei wem man wo mit welcher Karte „tankt“. Denn sonst zahlt man schnell mal mehr als das Doppelte. Und das klappt auch nicht immer, mit dem Laden. Und wenn man richtig zügig fährt, muss man nach nicht mal 200 Kilometern „tanken“. Und im Winter „verdunstet“ die Energie und man kommt nicht so weit wie im Sommer. und, und, und…

    Welchen Vorteil bietet sich also den üblichen Gebrauchtkäufern, die oft auch Mieter sind?

    • Donald meint

      15.05.2025 um 14:56

      500 PS für 15k€ 😈

      • Deine Mudder meint

        15.05.2025 um 15:01

        500 PS kannst du nur auf der Autobahn sinnvoll ausfahren und da geht E-Autos schnell die Puste aus. 500 PS hatten früher nur Supersportwagen, wir sollten hoffen, dass in Zukunft nicht Rentner und Fahranfänger solche Autos in Massen fahren.

      • Donald meint

        15.05.2025 um 16:17

        Du bist noch nie 500 PS gefahren. Grad auf Landstraße macht das am meisten Spaß.

        • Deine Mudder meint

          15.05.2025 um 16:26

          A8 4.2 war das höchste der Gefühle (nicht mein Auto), Spaß auf der Landstraße endet früher oder später aber mit Fahrverbot oder schlimmer und irgendwann ist man auch aus dem Alter raus. Verkehrsaufkommen und Strafen sind auch nicht mehr die selben wie vor 20 Jahren. Mich würde es mehr frustrieren die Leistung nicht (legal) ausfahren zu können als der kindische Spaß hin und wieder einen BMW ordentlich zu versägen.

      • Airbrush meint

        15.05.2025 um 18:23

        500 PS Dauerleistung? ;-)
        Auf der Autobahn musst du schon nach kurzer Zeit einen schnöden Golf GTI ziehen lassen, das macht natürlich keinen Spass. Und auf der kurvigen Landstraße erst recht nicht mit den 2 Tonnen plus und mießen Fahrwerk.

        • Donald meint

          16.05.2025 um 18:37

          Die Wette verlierst Du, Unwissender.

        • Airbrush meint

          16.05.2025 um 22:24

          Du hast schon verloren

  5. Dagobert meint

    15.05.2025 um 11:03

    Als jemand der nun schon das 2. Elektroauto im Haushalt hat und als Zweitwagen damit sehr zufrieden ist, sehe ich nach wie vor kein Elektroauto, das ich als Dienstwagen möchte.

    Dort fahre ich große Strecken innerhalb Deutschlands und ich fahre nun mal gerne schnell. Wenn ich mit unserem Smart #1 mal auf der Autobahn bin verbraucht der 35 kWh / 100 km und dabei fährt der „nur“ 180 km/h. Ein Fahrzeug wie z.B. der ID7 wäre für MICH erst ab ~120-150 kWh Akku mit 800 V Technik interessant – passt aber mit dem aktuell größten Akku, mit der in unserem Unternehmen geltenden Mindestausstattung, schon jetzt nicht mehr in mein Dienstwagenbudget. Wir reden hier von einem Listenpreis von 68.410 €! Da bleibe ich lieber bei einem sehr gut ausgestatteten Superb für 53.000 €. Das Elektroauto aus dem gleichen Konzern ist bei schlechterer Ausstattung über 15.000 € teurer!

    Die Akkugrößen müssen entweder dramatisch hoch gehen und die Preise runter, oder die Zukunft liegt halt doch bei kleinen Akkus mit Range-Extender und E-Fuel für die Langstrecke.

    Also ja, ich verstehe dich Vorbehalte, ich habe die gleichen, und zwei Jahre selbst Elektroauto fahren haben daran auch nichts geändert – im Gegenteil: Es hat sich bestätigt was was vorher schon klar war!

    • Tim Leiser meint

      15.05.2025 um 11:40

      Ich verstehe deinen Punkt. Ein guter Freund von ist in der gleiche Situation. Allerdings würde ich behaupten, dass so ein Farbprofil die Ausnahme ist. Vor allem global gesehen, weil man außerhalb von Deutschland keine 180 KMH fahren wird. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass man ausschließlich für diese Sonderfälle oder den deutschen Markt eine eigene Technologie entwickelt, für die es außerhalb Deutschlands kaum Argumente gibt.

    • Penny meint

      15.05.2025 um 13:25

      Man könnte auch einfach 120 fahren.

  6. Skodafahrer meint

    15.05.2025 um 10:54

    Beim Schnellladen sind die Dienstleistungen mehrerer Provider nötig, die das Produkt verteuern.
    Bislang gibt es noch keine Discount-Anbieter, auch ein Heimladerabatt für Nutzer ohne eigene Wallbox wäre sinnvoll. Dieser Rabatt würde dann nur in der Heimatstadt gelten, außerhalb müssten die gleichen Preise bezahlt werden, die auch ein Wallboxnutzer zahlt.

  7. Deine Mudder meint

    15.05.2025 um 10:20

    2/3 aller Neuwagen werden gewerblich zugelassen, wenn wegen dem Dienstwagenprivileg dort künftig überproportional viele E-Autos angeschafft werden, die privat in dem Umfang aber als Gebrauchtwagen nicht gefragt sind, könnte eine ziemliche Schieflage entstehen, womit Benziner einen sehr viel besseren Werterhalt als E-Autos hätten, das würde sich aber irgendwann auch in den Leasingraten für E-Autos niederschlagen. Die Co2 Bepreisung ab 2027 wird in dem Umfang so eher auch nicht kommen und grade Vollhybride (Toyota, Honda) sind hinreichend sparsam, dass dort mit einem besonders guten Werterhalt gerechnet werden kann.

    Man darf gespannt sein.

    • Mäx meint

      15.05.2025 um 10:53

      Der ETS2 ist das Instrument, welches alles bestimmen wird.
      Wird der CO2 Preis recht hoch angesetzt wird es umgekehrt laufen wie du beschreibst.
      Ist der CO2 Preis niedrig, könnten Verbrenner weiterhin recht gefragt bleiben.
      Die Hersteller müssen aber immer mehr BEV verkaufen, um die Flottenverbräuche einzuhalten. Prinzipiell könnte man auf einem Level von ca. 20% Anteil bleiben bis 2030; dann hat man da aber wieder das gleiche Drama wie bei der Umstellung von 2024 auf 2025.
      Über die Menge der CO2 Zertifikate bzw. die Schnelligkeit der Reduzierung könnte die EU den Preis steuern
      > Preis zu hoch, es werden mehr Zertifikate ausgegeben
      Damit würde man aber dann das vereinbarte Ziel für 2030 reißen.
      Die Möglichkeit bestünde aber.

      Grundsätzlich müssten die Anstrengungen der letzten Jahre (z.B. Zubau EE, BEV Anteil, Wärmepumpen) aber so fortgeführt und sogar noch ausgebaut werden.

      • MichaelEV meint

        15.05.2025 um 16:37

        „Ist der CO2 Preis niedrig, könnten Verbrenner weiterhin recht gefragt bleiben.“
        Um die Ziele zu erreichen, müssen Verbrenner ersetzt werden. Der CO2-Preis wären niedrig, wenn die CO2-Vermeidung und damit der Ersatz der Verbrenner relativ leicht fällt, Verbrenner also sowieso nicht mehr wirklich gefragt wären. Bleibt die Nachfrage hoch, wird die Nachfrage durch hohe CO2-Preise bis zur Zielerreichung gedrückt.
        Wie man es dreht und wendet, die Nachfrage nach Verbrenner muss entsprechend der Zielsetzung zurückgehen.

        „Die Hersteller müssen aber immer mehr BEV verkaufen, um die Flottenverbräuche einzuhalten.“
        Müssen sie doch nicht. Wenn die Nachfrage nach Verbrenner zurückgeht, kann man die CO2-Flottenziele mit weniger BEVs erreichen. Wenn Hybride doch noch als Lösungsmöglichkeit (im Rahmen der CO2-Flottenziele) taugen, könnten Hybride BEV-Stückzahlen ersetzen. Wenn BEVs vorrangig teure, margenstarke und auch CO2-intensive Verbrenner ersetzen, muss weniger kompensiert werden.

        Bisher war die Lösungsfindung sehr fixiert. Im Rahmen der CO2-Flottenziele werden Verbrenner durch Autos mit anderen Antrieben ersetzt. Fossile Kraftstoffe werden durch regenerative Energien ersetzt.
        Mit der CO2-Bepreisung werden CO2-intensive Lösungen aus dem Markt gedrängt und die Alternative steht weitgehend offen, ist nicht vorgegeben und mündet nicht automatisch beim eigenen Auto, sondern bei den Lösungen mit den geringsten CO2-Vermeidungskosten.

      • Deine Mudder meint

        15.05.2025 um 20:15

        Meine Aussage ist, dass Neuwagen- und Gebrauchtwagenmarkt auseinanderlaufen werden, die Co2 Daumenschraube kann man nicht endlos anziehen, da das Millionen Bestandsfahrzeuge betrifft (und auch Heizen und Logistik) und breite Wählerschichten (in ganz Europa) gegen die etablierte Politik aufbringen würde.

        Je weniger brauchbare Verbrenner neu zugelassen werden (gibt da ohne Frage auch viel Müll am Markt), desto besser wird der Werterhalt brauchbarer Verbrenner sein, während E-Autos schnell veralten und für Nicht-Hausbesitzer unattraktiv sind, also die Nachfrage eher verhalten sein dürfte.

        • MichaelEV meint

          15.05.2025 um 23:07

          Das ist so ein perverses Ausspielen der sozialen Frage zum Ungunsten dieser breiten Wählerschichten. Bei der CO2-Bepreisung mit Umlage passiert exakt das Gegenteil von dem was du unterstellst.

          Der Werterhalt von 0815-Verbrennern ist ein Märchen…

        • Deine Mudder meint

          16.05.2025 um 07:08

          Als ob die Umlage wieder ausgezahlt würde, das Geld fließt dann u.A. in Rüstung (nicht unbedingt falsch) und 4syl4nt3nh3!m1.

        • Mäx meint

          16.05.2025 um 08:05

          Na guck, am Ende sind immer die Ausländer schuld.
          Das Leben kann so einfach sein.

    • Dagobert meint

      15.05.2025 um 11:05

      Ich habe beim Dienstwagen aber nur Vorteile wenn ich pauschal versteuere. Ich führe aber Fahrtenbuch, weil ich das Auto zu 80-90% rein Dienstlich bewege. Die aktuelle Regelung ist für mich (und viele andere) daher völlig uninteressant…

      • Deine Mudder meint

        15.05.2025 um 11:20

        An der grundsätzlichen Problematik ändert es aber nichts, ich denke mal, dass Dienstwagenberechtigte eher zu den Besserverdienern gehören (auch eher älter und mit Eigenheim) als der durchschnittliche Gebrauchtwagenkäufer.

        Gebrauchter 3er BMW und Plattenbau läuft, Plattenbau und E-Auto eher schwierig, um es mal überspitzt auszudrücken.

    • MichaelEV meint

      15.05.2025 um 16:14

      “ Die Co2 Bepreisung ab 2027 wird in dem Umfang so eher auch nicht kommen“
      Das ist die Lösung von FDP und CDU/CSU, Technologieoffenheit und den Markt entlang des CO2-Preises die besten Lösungen finden zu lassen.
      Wenn die CO2-Bepreisung in dem Umfang nicht kommt, ist dieser Weg verbrannt (die anderen sind verbieten und fördern).

      „grade Vollhybride (Toyota, Honda) sind hinreichend sparsam“
      Bisher. Aber nicht mehr für zukünftige Zielsetzungen.

      • Deine Mudder meint

        15.05.2025 um 20:18

        Und jetzt stell dir einen Bund3st4g mit 30% 4fD und 15% L!NK3 vor und ähnliche Verhältnisse in ganz Eur0p4. Wie wird das wohl ausgehen?

        • MichaelEV meint

          15.05.2025 um 22:46

          Wieso sollte man sich das vorstellen? Und Linke???, für die ist ein hoher CO2-Preis mit Umlage eher der feuchte Traum.

        • Deine Mudder meint

          16.05.2025 um 07:06

          Das wäre die Konsequenz daraus und Deutschland wäre dann nahezu unregierbar und das alles wegen etwas Co2.

        • Mäx meint

          16.05.2025 um 09:01

          Genau, CO2 macht nur 0,04% aus; wie groß kann die Wirkung da schon sein…

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