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Volkswagen verkauft in Berlin und Brandenburg deutlich mehr E-Autos als Tesla

07.07.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 73 Kommentare

Tesla-Model-Y

Bild: Tesla

Seit 2022 produziert Tesla in Brandenburg nahe Berlin das Mittelklasse-SUV Model Y. Der Standort ist die erste und bisher einzige Elektroauto-Fabrik des US-Konzerns in Europa. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) hat sich angesehen, wie beliebt die Marke in der Region ist.

In Berlin und Brandenburg verkauft demnach der Volkswagen-Konzern aktuell deutlich mehr Elektroautos als Tesla. Laut Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes, die rbb24 vorliegen, wurden in Berlin zwischen Januar und Mai 4.752 Vollstromer neu zugelassen. 828 davon waren Tesla-Modelle, was einem Marktanteil von 17,4 Prozent entspricht. Tesla bleibt damit in der Hauptstadt zwar die beliebteste Einzelmarke, doch insgesamt liegen die verschiedenen Konzernmarken von Volkswagen – darunter Audi, Seat und Skoda – klar vor Tesla.

In Brandenburg fällt das Bild für Tesla schlechter aus: Bis Mai wurden dort in diesem Jahr 3.075 neue Elektroautos zugelassen, nur 302 davon stammten von Tesla. Das entspricht einem Marktanteil von 9,8 Prozent. Volkswagen schneidet deutlich besser ab: Im März wurden doppelt, im April sogar dreimal so viele Elektrofahrzeuge des Konzerns verkauft wie von Tesla.

„Werden auch die E-Modelle von Audi, Seat und Skoda einbezogen, zeigt sich, dass VW aktuell in einer völlig anderen Liga spielt“, so rbb24. Besonders die E-Modelle von Skoda erfreuen sich in Brandenburg großer Beliebtheit. Nur im Februar übertraf Tesla dort die Verkaufszahlen von Skoda, wie die Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts zeigen.

BMW und Mercedes befinden sich in beiden Bundesländern auf dem zweiten und dritten Plätzen bei den Neuzulassungen. Auch Peugeot, Kia und andere Traditionsmarken holen mittlerweile gegenüber Tesla auf. Der chinesische Hersteller BYD, global als wichtigster Tesla-Konkurrent gehandelt, spielt in Berlin und Brandenburg bisher nur eine untergeordnete Rolle. Meist bewegen sich die Neuzulassungen von BYD dort im einstelligen oder niedrigen zweistelligen Bereich.

Für ganz Deutschland liegen bereits Daten bis Ende Juni vor. Demnach verkaufte Tesla im ersten Halbjahr 2025 insgesamt 8.890 Fahrzeuge. Das bedeutet einen Rückgang von 58 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im selben Zeitraum stiegen die gesamten Neuzulassungen batterieelektrischer Fahrzeuge bundesweit jedoch um 35 Prozent. Tesla entwickelt sich damit aktuell entgegen dem Gesamttrend. Betrachtet man die Neuzulassungen unabhängig der Antriebsart, kommt Tesla im ersten Halbjahr 2025 bundesweit auf einen Marktanteil von lediglich 0,6 Prozent.

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Via: rbb24.de
Tags: ZulassungszahlenUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Powerwall Thorsten meint

    07.07.2025 um 14:19

    Supermeldung – und in Tennessee verkauft Tesla mehr als doppelt so viele Fahrzeuge wie VW – und jetzt?

    Muss wohl am Sommerloch oder der Hitze liegen

    • Rolf meint

      07.07.2025 um 16:28

      Auch dies ist Vergangenheit, die Förderung wurde vom Trumpel gestoppt.

    • hu.ms meint

      07.07.2025 um 16:41

      Hallo Thorsten,
      habe vor einer knappen stunde meine tesla-hebel-puts verkauft.
      Du erinnerst dich: vorletzten DO bei 325 $ gekauft.
      Gewinn 92% – minus Kest.
      Und wie immer: Danke Elon !

      • IDFan meint

        07.07.2025 um 17:57

        Trampeltier hat die Förderung zum Oktober beendet. Damit wird es dieses Jahr nirgends auf der Welt für Tesla eine Jahresendrallye geben.

        • Powerwall Thorsten meint

          07.07.2025 um 18:16

          Ja ich bin auch sehr gespannt wie die BEV Verkäufe zum 31.12.25 aussehen werden, wobei – Autoverkäufe sind eigentlich nicht mehr so mein Fokus, ob bei Tesla oder sonst wem.
          Die Karawane ist weitergezogen…
          PS: @ Hums
          Hauptsache du glaubst dir deine Märchen noch.

        • IDFan meint

          07.07.2025 um 21:51

          „Die Karawane ist weitergezogen…“
          Naja, das ist ja bekannt. Wenn die Verkäufe fallen, sind sie unwichtig. Wenn der Börsenkurs fällt, ist er unwichtig. Roboter und autonomes Fahren waren wohl auch nicht überzeugend. Bleibt eigentlich nur: Du willst jetzt bei der neuen Partei mitmachen?

        • Powerwall Thorsten meint

          08.07.2025 um 07:01

          Immerhin scheinst du verstanden zu haben, dass die Autoverkäufe bei einer Tec Company nicht das wichtigste sind.
          Bei einem Blechbieger allerdings schon.

        • eBikerin meint

          08.07.2025 um 07:53

          „Immerhin scheinst du verstanden zu haben, dass die Autoverkäufe bei einer Tec Company nicht das wichtigste sind.“
          Hm also laut Q1 Bericht war der Umsatz 19,3 Milliarden. Davon 2,7 Milliarden aus dem Energiebereich – der Rest kommt vom Blechbiegen – ja auch die Co2 Zertifikate – dafür braucht man nämlich das Blech.
          Also 84% kommen von den Autoverkäufen. Kannst du erklären warum das nun nicht das wichtigste sein soll?

        • Powerwall Thorsten meint

          08.07.2025 um 09:28

          @ Dav is
          Time will teach you – just wait for it

        • M. meint

          09.07.2025 um 20:19

          Thorsten gibt die Hoffnung nicht auf.
          TM3 zieht nicht mehr, S/X nicht die Rede wert, Semi kommt nicht in die Gänge, Roadster 2 hat noch keiner gesehen, der CT hat 50.000 Verkäufe aus 1.000.000 Reservierungen gemacht, Robotaxi tuckert mit 20 Autos in einem Stadtteil rum, Y schwächelt auch, Roboter waren zuletzt ferngesteuert und auch davon abgesehen nicht marktführend, FSD ist in etwa die BYD Basisversion…
          Aber das nächste dicke Ei kommt.
          Ganz, ganz feste dran glauben und „time will tell“ (o.ä.) sagen.
          Dann wirds schon.

    • hu.ms meint

      07.07.2025 um 16:43

      Und noch zum eigentlichen thema:
      Es geht doch darum, dass sogar im driekten umland der teslafabrik in D nicht besonders viele teslas gekauft werden. Obwohl dort tausende von der fabrik partizipieren.
      Liegt aber m.e. am preis des MY von 45K.
      Wenn es einen tesla für 30K gäbe, wäre auch der marktanteil höher.

      • MichaelEV meint

        08.07.2025 um 00:11

        „Ganz einfach:
        Das günstigste MY kostet 45K, der günstigste ID.3 30K“
        Ja ganz einfach, mit verramschen kriegt VW die Autos weg. Dann noch 50% Rabatt im Leasing und die „Verkaufszahlen“ boomen (warum wird hier immer von „verkaufen“ geredet, absurd).
        Da tut einem der Konkurrent ja echt leid, der zu 45k zum großen Teil verkauft…

        „Wenn es einen tesla für 30K gäbe“
        Zwischen 45k und 30k gibt es eine sehr große Spannbreite. Warum einen Tesla für 30k wenn man an der Preisschraube vom 45k Tesla noch nicht mal angefangen hat zu drehen?

        • hu.ms meint

          08.07.2025 um 10:11

          Mehr als 30k – max. 35k wollen viele für einen neuwagen nicht ausgeben.
          Da gibts von tesla nichts familientagliches – ein M3 mit kofferraum-kläppchen ist es nicht.

    • M. meint

      07.07.2025 um 17:09

      Mehr Autos oder mehr BEV? ;-)
      Aber: in Tennessee wird bald niemand mehr BEV kaufen. Dafür hat Trumps Steigbügelhalter mit massivem Kapitaleinsatz und verwirrten Klima-Aussagen gesorgt.

      • Deine Mudder meint

        07.07.2025 um 19:14

        Hat in Tennessee überhaupt jemand je E-Autos gekauft? Ist doch eher ein Hillbilly Staat.

        • M. meint

          07.07.2025 um 19:53

          Naja, die Frage ging ja an Thorsten.
          Bei den BEV könnte ich mir das gut vorstellen, da Tesla in den USA ja klarer Marktführer ist (obwohl die Einschläge näher kommen).
          Was aber die Gesamtzahlen angeht, sieht das ganz anders aus.

    • Soeri# ch meint

      08.07.2025 um 09:44

      Nein , einfach nur so. Dass VW halt besser verkauft, als Tesla. Dass sind halt die Zahlen.
      Was in der USA ist ist hier uninteressant.

  2. Jörg2 meint

    07.07.2025 um 14:00

    Jetzt sind wir also bei Volkswagen vom Betrachtungswinkel „Welt“ (wohl besser „Erde“) kommend, über „Europa“, über „EU“, über „Deutschland“ bei „Berlin und Brandenburg“ gelandet.
    Nächste Stufe „VW-Autohaus XY“?

    • hu.ms meint

      07.07.2025 um 16:48

      In all diesen märkten von Brandenburg bis weltweit – von dir betrachtungswikel genannt – fallen die tesla-verkaufe und die marktanteile noch mehr.
      Also eigentlich völlig egal welcher „winkel“.

    • Tinto meint

      07.07.2025 um 22:12

      Als Tesla in BB noch mehr BEV als VW verkaufte, hat er sich auch nicht beschwert. Kaum ist es andersrum, geht das Geheule los.

  3. IDFan meint

    07.07.2025 um 12:48

    Ja, das war doch klar. Tesla hat 0,5% Marktanteil in Deutschland. Andererseits haben sie, anders als oft dargestellt, durchaus Firmenwagen für Management und sogar sehr gute Mitarbeiter-Leasingfahrzeug-Konditionen wie es die deutschen Autoproduzenten auch haben. Das ist seit 2023 massiv gepusht worden. Also sollte eigentlich dort die Tesla-Dichte hoch sein. Ist sie aber nicht. Selbst auf dem Mitarbeiterparkplatz sieht man nicht zu viele Tesla. Dabei könnte man die dort sogar gratis laden. Die eigenen Beschäftigten wissen schon, was von den Wagen zu halten ist, die sie da billig zusammenschrauben.

    • Leser meint

      07.07.2025 um 18:21

      Lustig. In meiner Nachbarschaft wohnen Arbeiter von VW. Sie bewundern mich, dass ich mir traue elektrisch zu fahren Sie würden es nicht machen, da sie täglich sehen, was bei VW gebaut wird. Sie fahren weiter Verbrenner von VW.

  4. hu.ms meint

    07.07.2025 um 12:01

    Alkibiades: Einfach auf die ablenkungen (hier andere verkaufsgebiete) nicht eingehen.

    • Donald meint

      07.07.2025 um 16:34

      Wer ist Alibaba?

  5. Calimator meint

    07.07.2025 um 11:10

    Was hat diese Meldung außer dem üblichen Tesla-Bashing bitte für einen Informationsgehalt?

    Hersteller X verkauft mehr Autos als Hersteller Y im Bundesland Z. Es wird langsam lächerlich…

    • hu.ms meint

      07.07.2025 um 11:58

      Es geht darum, dass auch im direkten umland der tesla-fabrik in GH nicht viele teslas verkauft werden. Obwohl tausende von dieser fabrik profitieren.

      • Andi EE meint

        07.07.2025 um 13:17

        Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  6. Andi EE meint

    07.07.2025 um 10:02

    Diese Berichterstattung in DE ist einfach nur noch absurd lächerlich. Das ist so wie wenn Microsoft alle Tage wieder die Verkaufszahlen aus dem Staat Washington, oder Tesla aus Texas melden würde. Jeder Trottel würde das erkennen wie lächerlich das ist, bei einem weltweit operierenden Konzern, lokale Zahlen herunter zu beten, dient maximal der Stimmungsmache.

    Musk versteht einfach die Deutschen nicht, der Patriotismus/Nationalismus (unterdrückt weil man ihn vermeintlich nicht ausleben darf / Geschichte) ist viel stärker als die Güte seiner Produkte. Er meint ja immer, dass sich Qualität immer durchsetzt … nicht gegen diese gesteuerte Propaganda / toxischen Patriotismus. Deutschland ist zudem durch die Firmenwagenförderung der verfälschteste (nicht repräsentativste) Markt der Welt. Hier in dem Umfeld eine Großproduktion aufzubauen ist und war verrückt. Völlig verrückt war ja Musk sah, dass er in der AfD noch einen Verbündeten sah. Die würden ihm das Messer in den Rücken rammen mit ihrem Antiamerikanismus und Haltung gegenüber EE und Energieumbau / Dekarbonisierung.

    • Tim Leiser meint

      07.07.2025 um 12:35

      Richtig schlau hingegen, Trump ins Amt zu helfen. Da hat er einen so guten Riecher die politischen Akteure zu unterstützen die ihm helfen das Klima auf der Erde zu retten und dann eine Enttäuschung nach der anderen.

      Auch schlau: mit Doge für (maximal) 160 Milliarden Einsparungen einerseits die Kaufkraft der entlassenen Amerikaner zu verringern (weniger Konsum = weniger CO2) und die Entwicklungshilfe für die ärmsten der Welt zu streichen (weniger Menschen = weniger CO2).

      Und dann kommt die deutsche Presse und macht den Mann schlecht. Aus purer Ignoranz

      • Bob meint

        07.07.2025 um 12:44

        Nicht zu vergessen, dass Turmp alles dafür tut um den Ölpreis gering zu halten. Das macht er alleine damit es sich nicht lohnt neue Ölfelder zu erschließen.

        • MichaelEV meint

          07.07.2025 um 14:37

          Was tut er denn alles für einen niedrigen Ölpreis? Und was sollte er gegen neue Ölfelder haben, dachte diese wären sein expliziter Wunsch?

          Sicher ist, dass ein niedriger Ölpreis aktuell wichtig ist. Denn da gibt es jemanden, der damit seine Machenschaften finanziert. Interessiert uns Europäer ja aber wenig, da fährt man zur Tankstelle und nimmt für seinen VW und CO. bereitwillig was aus dem Zapfhahn kommt (die Wertschöpfungskette interessiert da nicht)!

        • M. meint

          07.07.2025 um 17:13

          Na, Michael, dann ist es ja sicher gut, dass wir Trump haben.
          Jetzt kommt wieder alles in Lot.
          Meine Fre…..

        • Fred Feuerstein meint

          07.07.2025 um 18:23

          Dürfte Mister M.oralapostel auch freuen, dann kann er seinen ollen Diesel aus Frackingöl aus den USA günstig tanken. Die Welt kann so schön sein.

        • MichaelEV meint

          07.07.2025 um 18:35

          „Meine Fre…..“!!! Hier kann nur auf die andere Seite des großen Teiches einprügeln werden ohne dass man sich selbst nur das kleinste bisschen reflektieren könnte!

          Und Teil dieser Reflektion ist, dass Europa die Ukraine mit notwendigen Ressourcen unterstützt (mehr schlecht als recht) und zeitgleich der Aggressor weiterhin die notwendigen vielen Milliarden für die Fortführung durch den Verkauf fossiler Energie an Europa erlöst (+essentielle Bauteile aus dem Westen ihren Weg dort hin finden).
          Dort wo es der Gegenseite weh tun würde, entsteht für uns auch ein Schmerz. Und damit sich für Europa nichts ändern muss, werden, direkt oder indirekt (im Resultat nebensächlich) beide Seite unterstützt und es läuft immer weiter.
          Gibt es an dieser Realität was zu verweigern?

          Den Ölpreis niedrig zu halten ist ein möglicher wirksamer Weg die Krie….kasse möglichst klein zu halten oder gar leer lauf zu lassen. Wie sähe deine Alternative aus?

        • Andi EE meint

          07.07.2025 um 18:54

          Das verlogene an der ganzen Geschichte ist ja, dass Europa primär Gas, aber auch Erdöl aus Russland kauft und das für mehr Geld, als das sie Waffen an die Ukraine liefern (kürzlich bei Lanz bei von einem Gast zu erfahren). Das ist einfach an Absurdität nicht zu überbieten, wie man in dieser völligen Unfähigkeit sich dann auch noch als Universal-Moralapostel aufspielt.

          Das hat irgendwie Parallelen zu den europäischen/Deutschen Autobauern, die bei den BEVs massig drauflegen. Man weiss, es kann ökonomisch nicht aufgehen und trotzdem spielen sich diese Figuren als Klimaretter (Elektro ist unser Weg, blabla …) auf. Übertragen … das erste wäre sich mal unabhängig vom russischen Erdgas zu machen, damit man deren Krieg nicht ständig weiter finanziert. Als ich das wieder gehört hab, denkt man ja als erstes das kann ja gar nicht sein, dass man sich so doof anstellt … aber offensichtlich ist diese Abhängigkeit immer noch so gross, dass es nicht anders geht / man will wahrscheinlich den teureren LNG-Anteil nicht wegen der eigenen Konkurrenzfähigkeit nicht erhöhen.

        • Deine Mudder meint

          07.07.2025 um 19:17

          Zu niedrige Ölpreise sind auch nicht gut, macht Fracking unrentabel.

      • Andi EE meint

        07.07.2025 um 13:00

        Es ist die Wahl zwischen Pest und Cholera. Pest mit Trump/Republikaner, der die Fossilen liebt und EE hasst und Cholera die Demokraten, die die Gewerkschaften lieben / die Autonomie hassen.

        Du kannst es drehen und wenden wie du willst, man muss sich dem geringeren Übel zuwenden. Und das ist mit hundertprozentiger Sicherheit für ein Unternehmen was mit Autonomie und Robotik sein Geld verdienen möchte, Trump.

        Der Widerstand der Arbeiter(schaft) wird extrem sein, wenn die Robotik einschlägt, ich glaub das können wir uns heute noch nicht ausmalen, wie das Zerwürfnisse bringen wird. Die Demokraten wären imstande für die Maschinen/Roboter so hohe Steuern zu verlangen, dass sich das alles nicht mehr rechnet und die Steigerung der Produktivität einfach kaputt macht. Bei Trump hat man das wahrscheinlich nicht zu befürchten. Das Pendant zu den Demokraten die SPD spült ja auch ohne Probleme den Klimaschutz, wenn Arbeitsplätze wegzufallen drohen. Wir haben es hier mit radikalen Ansichten zu tun, wenn deren Kerngebiet betroffen ist. Die Dinge weiter zu denken, trau ich denen nicht zu, es wird bedingungslos das verteidigt was man besitzt.

    • hu.ms meint

      10.07.2025 um 08:14

      @Andi:
      Patreotismus gibt es überall – auch in der Schweiz und in den USA besonders.
      Die dienstwagenförderung gilt für alle hersteller – ist doch teslas eigenverschulden wenn sie das nicht nutzen und sich uns firmenwagengeschäft kümmern.

  7. Dieseldieter meint

    07.07.2025 um 09:47

    Wer hätte gedacht, dass die Kunden statt Tablet auf Rädern, das ständig per Update verbessert wird, lieber ein vernünftig verarbeitetes Auto mit antiquierten Knöpfen von langweiligen Blechbiegern kaufen wollen.

    • Elvenpath meint

      07.07.2025 um 11:56

      Hat ja auch sicherlich gar nichts mit dem Verkaufsrückgang durch Elons Amoklauf in den USA zu tun…

      • Deine Mudder meint

        07.07.2025 um 19:19

        Auch ohne die Polik sind Teslas am Ende nur elektrische Dacias auf Steroiden, nichts gegen Dacia, das sind an sich ordentliche Autos wenn man keine großen Ansprüche hat.

    • Die Wahrheit meint

      07.07.2025 um 19:17

      Die langweiligen Blechbieger sind aber doch auch auf Tablets im Auto umgestiegen. Zwar recht halbherzig, weil die andere Technik veraltet blieb, aber sie wollen einfach so tun, als ob sie auch innovativ sind. :-)

      Die Börse zeigt eindeutig wo die Reise hingeht. Da sehe ich in einem Jahr Gewinner und Verlierer. Zahlen und Namen schreiben ich besser nicht. -:)

  8. hu.ms meint

    07.07.2025 um 09:44

    Die BEV-gesamtverkäufe steigen – egal ob Berlin, D, europa, china oder weltweit.
    Die zahlen für tesla sind im 1.Hj. erheblich (rd.30%) gefallen. Das sind die fakten.
    Und nun wieder schön davon ablenken, tesla-fans.

    • Fred Feuerstein meint

      07.07.2025 um 09:58

      Ja, so ist es. Und fühlst du dich jetzt besser? Wahrscheinlich.

      • IDFan meint

        07.07.2025 um 13:19

        Was bitte ist das für eine kindische Reaktion von dir, Fred? Hast du wirklich gar nichts an Teslas Auftritt, Modelpalette oder Strategie zu kritisieren? Ist da wirklich alles tiptop und nur die gemeine Redaktion schreibt sie nieder, damit sich Leute aus persönlichen Motiven einklinken können? Auch unkritische Fans wie du sind ein Teil des Desasters.

        8.890 Autos im ersten Halbjahr. Das ist die Mutter aller Watschn! Zudem werden wir die KBA-Zahlen Juni natürlich hier noch einmal separat besprechen. Und dann kommt Europa usw.. Du kommst nicht umhin, noch mehrfach mit der Niederlage an der Absatzfront deines Lieblingsherstellers konfrontiert zu werden. Spoiler: Der ID.3 führt die KBA BEV-Charts an. Der von Tesla-Fans schon 2020 kaputtgeschrieben wurde…

      • Fred Feuerstein meint

        08.07.2025 um 11:37

        Ja, Da.vid, was passt dir nicht? Dass ich humsi zugestimmt habe? Der Absatz bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Das ist wohl Fakt.
        Und ja, mir ist der Absatz von Tesla völlig egal. Dass das bei dir und humsi anders ist, ist hinlänglich bekannt.
        Tatsächlich hat mein Unternehmen mit einem id.3 Exemplar für Juni zum Absatz beigetragen. Hat ja nur etliche Monate gedauert dass der geliefert wurde. Aber für 120 € netto ein sehr gutes Angebot. Dafür haben andere einen Handyvertrag.
        Und so ist es kein Wunder, dass er sich in Deutschland so gut verkauft. Aber Spoiler: Das Auto ist in Ordnung, aber auch nicht mehr. Er wird uns jetzt 2 Jahre im Unternehmen begleiten.

  9. Anti-Brumm meint

    07.07.2025 um 09:33

    Vielleicht liegt es am Montagmorgen, aber ich sehe nur Gesamtzahlen und Tesla-Zahlen. Wo sind denn nun die glorreichen VW-Zahlen im Konkreten? Das ist ja schön für VW, aber irgendwie fehlen mir im Artikel relevante Informationen um mir ein Bild zu machen.

    • ID.alist meint

      07.07.2025 um 10:14

      Brandenburg
      Tesla VW VAG
      Jan 41 103 212
      Feb 58 82 176
      Mar 70 142 287
      Apr 51 157 317
      Mai 82 97 284
      302 581 1276
      Steht alles in der angegebene Quelle, aber..

      Berlin
      Tesla VW VAG
      Jan 105 200 397
      Feb 117 101 241
      Mar 248 104 275
      Apr 208 178 367
      Mai 150 101 273
      828 684 1553
      Bitte sehr.

      • Anti-Brumm meint

        07.07.2025 um 10:45

        Verbindlichsten Dank!

      • Donald meint

        07.07.2025 um 16:35

        Der Typ hat wirklich Langeweile…..

  10. Fred Feuerstein meint

    07.07.2025 um 09:33

    Wer hätte das gedacht, ein deutsches Unternehmen verkauft mehr Elektroautos in Deutschland als ein amerikanisches, dass in Deutschland eine Fertigungsstätte hat…Das ist ein enormer Erkenntnisgewinn, dazu brauchte es erstmal eine Recherche von fähigen Journalisten, äh Autoexperten…

    • Anti-Brumm meint

      07.07.2025 um 09:40

      Lustig, wenn in der Vergangenheit Berichte über Tesla als ungeschlagene Nr. 1 publiziert wurden, hat man sich immer überschlagen mit Argumenten, warum das genau so und nicht anders ist.
      Ich selbst erkenne Tesla als absoluten Pionier an, aber interessiere mich für kein einziges ihrer Autos. Sie haben für mich einfach kein Angebot in der für Europa relevanten Kompaktklasse.

      • Fred Feuerstein meint

        07.07.2025 um 09:57

        Als Tesla noch einen Wettbewerbsvorsprung hatte, da war das ja auch die Situation. Jetzt haben alle große Akkus und eine hohe Ladegeschwindigkeit. Viele sogar eine höhere Ladegeschwindigkeit als Tesla. Insofern kein Wunder, dass es in unserem Land nicht mehr so stark nachgefragt wird. Das war aber bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in der Vergangenheit genauso.

    • Dieseldieter meint

      07.07.2025 um 09:46

      Wer hätte gedacht, dass die Kunden statt Tablet auf Rädern, das ständig per Update verbessert wird, lieber ein vernünftig verarbeitetes Auto mit antiquierten Knöpfen von langweiligen Blechbiegern kaufen wollen.

    • hu.ms meint

      07.07.2025 um 09:48

      Es geht in dem artikel darum, dass auch im direkten umfeld der tesla-fabrik, die dort hergestellten autos nicht die meistverkauften BEV sind.

      • Donald meint

        07.07.2025 um 10:22

        Das ist doch noch gar nichts. Ich schätze mal, in Russland verkauft der VW Konzern über eine Million Mal mehr Autos als Tesla. Da können sie zurecht stolz drauf sein.

        • Alkibiades meint

          07.07.2025 um 10:36

          Der VW-Konzern hat sich vollständig aus dem Geschäft in Russland zurückgezogen.

        • Donald meint

          07.07.2025 um 11:30

          Die Autohäuser dort sind voll mit Neuwagen aller Marken VW-Konzern. Lass dich nicht von den offiziellen Meldungen veralbern.

        • hu.ms meint

          07.07.2025 um 12:03

          @ Alkibiades:
          Einfach auf die ablenkungen (hier andere verkaufsgebiete) nicht eingehen.

        • Donald meint

          07.07.2025 um 12:15

          Hums.bug, mein Freund, hast du schon wieder alle guten Vorsätze vergessen? Du folgst mir ja noch immer…..

        • Tim Leiser meint

          07.07.2025 um 12:37

          @Donald: bei so einem starken Führer…

        • Donald meint

          07.07.2025 um 13:10

          Ich weiß, ich weiß….

      • Tinto meint

        07.07.2025 um 12:19

        Bei Tesla arbeiten, aber VW kaufen. Das sollte verboten werden! ;-)

        • hu.ms meint

          07.07.2025 um 12:37

          Ganz einfach:
          Das günstigste MY kostet 45K, der günstigste ID.3 30K und nächstes jahr der ID.2 25K.
          Wenn tesla ein modell für 30K hätte, würden auch mehr gekauft.

        • Donald meint

          07.07.2025 um 13:06

          Die echte Männer mögen nackige Frauen, aber keine nackige Autos. Und beiden sollte schon etwas dran sein fürs Geld.

        • Tim Leiser meint

          07.07.2025 um 13:14

          @Donald… ich frage mich, wo der Homophobie-Vorwurf des bösen Tim wohl begründet liegt… bestimmt von so weichgespülten unechten Männern, die keine nackten Frauen mögen.

        • Donald meint

          07.07.2025 um 15:27

          Klingt, als wenn deine Partnersuche noch nicht abgeschlossen ist.

        • Tim Leiser meint

          07.07.2025 um 16:13

          Voll witzig.

        • Donald meint

          07.07.2025 um 16:38

          Was ist daran witzig, dass du dein schräges Privatleben und spezielle Neigungen hier vor den Leuten ausbreitest?

        • Tim Leiser meint

          07.07.2025 um 16:42

          Probiers nochmal.

        • Donald meint

          07.07.2025 um 18:18

          Was ist daran witzig, dass du dein schräges Privatleben und spezielle Neigungen hier vor den Leuten ausbreitest ?

        • Tim Leiser meint

          07.07.2025 um 20:08

          Nochmal.

    • Steffen meint

      07.07.2025 um 21:12

      War ja auch mal andersrum, insofern schon mal ne Meldung wert.

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