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Stromer-Marke Aito präsentiert globales Produktportfolio

12.09.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Leon_He_President_SERES_AUTO

Bild: Seres

Die chinesische Marke Aito, ein Joint Venture zwischen dem Technologiekonzern Huawei und dem Automobilhersteller Seres, hat auf der IAA Mobility 2025 in München ihre globale Modellpalette vorgestellt. Diese besteht aus den SUV-Modellen Aito 5, Aito 7 und Aito 9. Die Markteinführung soll zunächst im Nahen Osten erfolgen, beginnend mit den Vereinigten Arabischen Emiraten.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten plant Aito die Gründung einer Tochtergesellschaft, die schrittweise alle drei Modelle auf den Markt bringen soll. Zugleich soll in der Region ein umfassendes Service-Ökosystem entstehen, das laut Aito „maßgeschneidert“ auf die lokalen Bedürfnisse ausgerichtet ist und eine engere Kundenbindung fördern soll.

Zur Unterstützung dieses Vorhabens will Aito ein zentrales Lager in Dubai einrichten. Von dort aus soll eine lokalisierte Lieferkette aufgebaut werden, die „beeindruckende wöchentliche Liefergeschwindigkeiten“ sowie eine sofortige Versorgung mit Ersatzteilen ermöglichen soll.

AITO-9
Aito 9 (Zum Vergrößern anklicken) | Bild: Aito

Leon He, President von Seres Auto: „Aito ist bestrebt, eine glokale Marke zu werden. Heute, auf der IAA Mobility 2025, stellt Aito unsere wirklich globalisierte Produktpalette vor und setzt einen neuen strategischen Meilenstein auf unserem Weg der Globalisierung. Dieser Weg zur Definition des ‚neuen Luxus‘ im Zeitalter der Intelligenz wird durch unsere Spitzentechnologie und unseren bemerkenswerten Erfolg in China unterstützt.“

Gegründet wurde Aito Ende 2021 und ist Teil der Harmony Intelligent Mobility Alliance (HIMA), einer Plattform, auf der Huawei mit verschiedenen chinesischen Autoherstellern kooperiert. Neben Aito gehören auch Luxeed (mit Chery), Stelato (mit BAIC), Maextro (mit JAC) und Shangje (mit SAIC) zur Allianz.

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Das erste Modell von Aito, der M5 EV, wurde im September 2022 vorgestellt, ist aber offenbar nicht für den globalen Markt vorgesehen. Die aktuelle Modellreihe – Aito 5, 7 und 9 – soll hingegen weltweit angeboten werden, sowohl als vollelektrische Version als auch mit Range-Extender-System. Einen offiziellen Zeitplan für die Expansion nach Europa gibt es noch nicht.

In China verzeichnete Aito laut dem Portal Electrive bis Ende August 2025 insgesamt 770.000 verkaufte Einheiten seiner vier Modelle. Besonders erfolgreich ist das Flaggschiff Aito 9, das Ende 2023 eingeführt wurde und bereits über 230.000 Mal verkauft wurde. Nach Angaben des Herstellers ist der Aito 9 seit 17 Monaten das meistverkaufte Fahrzeug im chinesischen Luxussegment über 500.000 Yuan, umgerechnet rund 60.000 Euro.

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Via: Seres & Electrive
Tags: Aito 9, China, EuropaUnternehmen: Aito
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. IDFan meint

    15.09.2025 um 08:38

    Ich lese hier was von Service und Ersatzteilen im Vordergrund. Das wäre ja mal ein anderer Ansatz. Aber das Image und das Wissen, mit großen Summen und vielen Daten den Wirtschaftsfeind zu füttern, werden den Erfolg in Europa stark begrenzen.

  2. Couch Kartoffel meint

    13.09.2025 um 09:03

    Der nächste chinesische Hersteller ohne Image oder Marke und Händler oder Servicenetz zu Preisen von 60k Euro. Wer kauft das? In China liegt der Durchschnittslohn unter dem von Bulgarien oder Rumänien.

    Der durchschnittliche Deutsche Privatkäufer kauft Gebrauchtwagen zwischen 8k und 12k Euro. Neuwagen privat werden überwiegend von Rentnern gekauft (60plus wie Audi und Mercedes) sonstige Privatkäufer kaufen eher preisbewusst Kia Hyundai oder Dacia.

    Den VW Passat Kombi kauft keiner privat. Der wird zu 97 Prozent gewerblich zugelassen. Audi hat einen Privatkundenanteil von nur 15 Prozent und ist damit die Marke mit dem höchsten gewerblichen Anteil.

    Chinesische Hersteller müssen hier Kompaktwagen für 15 k Neuwagenpreis anbieten, dann fallen die Sorgen und Kunden kaufen auch bei kleinen Makeln.

    Japaner, Koreaner, Tschechen und Rumänen kamen doch auch nicht mit Skoda Octavia um die Ecke für 60 K Euro und sagten Porsche ist unser Hauptkonkurrent.

    Völlig absurde Realitätsverweigerung der Chinesischen Hersteller

    • Jeff Healey meint

      13.09.2025 um 22:02

      Gut beschrieben. So ist es.

    • Future meint

      14.09.2025 um 14:08

      Jeden Tag kommen jetzt die Pressemitteilungen über neue chinesische Automarken. Vielleicht spielt das alles noch keine Rolle für den deutschen Markt, weil Elektomobilität sich hier eh noch nicht durchgesetzt hat.
      Aber 70 Prozent der heimischen Marken werden exportiert. Und dort wird es zunehmend eine Rolle spielen. Und in einigen Jahren spielen Verbrenner keine Rolle mehr. Dann geht es darum, wer am profitabelsten produzieren kann. Spätestens dann werden die Karten bestimmt nochmal neu gemischt.

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