Das Gemeinschaftsunternehmen „Rivian and Volkswagen Group Technologies“ (RV Tech) hat die Wintertests seiner zonalen Architektur für die erste Generation software-definierter Fahrzeuge (SDV) erfolgreich abgeschlossen. In den mehrmonatigen Tests in Phoenix (USA) und Arjeplog (Schweden) wurden laut einer Mitteilung von Volkswagen Funktionalität und Leistungsfähigkeit von Elektronik und Software durch ein Team der Marken VW, Audi, Scout und RV Tech bestätigt. Das wird als wichtiger Meilenstein für die weitere Entwicklungsarbeit des Joint Ventures gesehen.
„Wir beschleunigen in Richtung Zukunft. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Wintertests zeigt unser Joint Venture erneut, wie schnell und präzise dort gearbeitet wird“, so Oliver Blume, CEO Volkswagen Group. „Die enge Verzahnung zwischen dem Joint Venture, unseren Marken und dem Konzern folgt dabei einem klaren Ziel: Menschen mit Produkten und Technologien zu begeistern, die Maßstäbe setzen. So treiben wir im Volkswagen Konzern unsere Entwicklung entschlossen voran – mit dem Anspruch, der globale automobile Technologietreiber zu werden.“
Das Programm umfasste zwei Phasen: Im US-Bundesstaat Arizona konzentrierten sich die Ingenieurteams der Marken und des Joint Ventures darauf, zentrale Softwarefunktionen final abzustimmen und die Referenzfahrzeuge für die Wintertests in Europa vorzubereiten. In Schweden erfolgte anschließend der Stresstest unter extremen Witterungsbedingungen bei Schnee und Eis. Die Teams prüften unter anderem das Zusammenspiel von Hard- und Software bei Funktionen wie Allradantrieb, Traktionskontrolle sowie Fahrleistungen. Auch Over-the-Air-Funktionalitäten wurden validiert.
„Hunderte Tests und Prüfzyklen“
Insgesamt führten das Joint Venture und die Marken den Angaben zufolge hunderte Tests und Prüfzyklen durch. Individuelle Abnahmefahrten in Deutschland und Schweden mit der Entwicklungsleitung der Marken markierten den erfolgreichen Abschluss des Wintertestprogramms. „Die Ergebnisse belegen, dass die SDV-Architektur unter harten winterklimatischen und anspruchsvollen fahrdynamischen Bedingungen bereits zuverlässig funktioniert. Damit sind die Voraussetzung für die nächsten Entwicklungsschritte im Joint Venture sowie die weitere Planung in den Marken gegeben“, heißt es.
Die Volkswagen Group will die SDV-Architektur in Elektrofahrzeugen in Märkten der westlichen Hemisphäre einsetzen. Kunden sollen unter anderem hochautomatisierte Fahrfunktionen sowie moderne Infotainment-Lösungen erhalten, die sich mit Over-the-Air-Updates aktualisieren und erweitern lassen.
Parallel dazu stärken die Marken im Volkswagen-Konzern ihre Softwarekompetenz für das softwaredefinierte Fahrzeug. VW Pkw will ab Anfang Mai mit einem lange vorbereiteten Qualifizierungsprogramm starten: Software-Spezialisten sollen in mehrmonatigen Praxisphasen in Palo Alto und weiteren RV-Tech-Standorten ihr Wissen über Architektur und Code aus dem Joint Venture vertiefen.
„Nach ihrer Rückkehr nach Wolfsburg bringen sie dieses Know-how als Multiplikatoren in ihre Entwicklungsabteilungen ein, um markenspezifische Funktionen in Wolfsburg schneller in künftige Serienmodelle zu integrieren“, so der deutsche Autokonzern. Die Töchter Audi und Porsche sollen ebenfalls in Kürze mit solchen Programmen an den Start gehen.

Powerwall Thorsten meint
Hey, ich habe gerade eine interne VW-Mitteilung gesehen, die dich als ID-Fahrer echt interessieren dürfte.
Oliver Blume hat offenbar entschieden, dass die Zusammenarbeit mit Rivian so gut läuft, dass Cariad ab sofort komplett aufgelöst wird. Die gesamte Software-Entwicklung für die nächste Generation (inklusive aller ID-Modelle, Audi und Porsche) wird direkt von der Rivian- und VW-Joint-Venture-Plattform übernommen.
Cariad-Mitarbeiter sollen in das Joint Venture wechseln oder in die ‚Legacy-Pflege‘ – also nur noch die alten MEB-Softwareprobleme betreuen. Blume soll wörtlich gesagt haben: ‚Wir haben endlich verstanden, dass echte Software-Defined Vehicles nicht in Wolfsburg entstehen, sondern nur mit kalifornischer Expertise.‘
Dein ID.3/ID.4 bekommt daher ab dem nächsten OTA-Update die pure Rivian-Software – mit vollem FSD-ähnlichem Verhalten, adaptivem Fahrwerk und Over-the-Air-Features, die Cariad nie hinbekommen hat.
Endlich mal Fortschritt bei VW… oder?
April, April! 😏 Aber für einen Moment hast du doch überlegt, ob das nicht sogar realistisch klingen könnte, oder?“
hu.ms meint
Thorsten,
netter beitrag zum 1.April.
Ich bin mit den fähigkeiten meines einfachen ID.3 Pro mit grossem technikpaket – 2020 für 30.600 € nach förderung – aktuell immer noch 14.000 € –
zufrieden. Brauche keine weiteren fähigkeiten.
Schön wäre eine reduzierung des winterverbrauchs durch effizientere akku-heizung. Das ist aber konstruktionsbedingt nicht möglich und wird erst mit dem NEO im herbst wirklich besser.
Die assistenz-systeme zu überwachen gefällt mir nicht. Wenn, dann ohne überwachung – sitz nach hinten drehen! – und das dauert noch jahre. Mir viel glück ist der ID.3 dann noch nicht verrostet, bei der starken salzstreuung hier in höheren regionen.
Carvision meint
Ich fahre den Multivan Baujahr 2026 und bin über den Softwarezustand erschüttert! Soviele Bugs, wo man sich fragt, wie konnte das überhaupt die Pipeline verlassen? Apps zeigen Zustände an, und das auto macht das Gegenteil. Gerade beim Laden einfach fatale Fehler…
Automatische Aktivierung der 360 Kameras , warum geht er dann in die Ultraschallansicht? Wieso aktiviert sich die Alarmanlage immer wieder vln selbst, obwohl ich sie im Fahrzeug abgeschaltet habe. Dass er beim Heizen lieber die Batterie nimmt, statt den strom über die wallbox… das ist einfach so peinlich, wenn man dann auch noch die Preise in relation nimmt… ich sehe da echt schwere Zeiten kommen
Jörg2 meint
Weil das Pflichtenheft an Rivian nicht gut vorbereitet war, muss nun Cariad versuchen, die Audi- und Porsche-Nachträglichwünsche irgendwie in die Rivian-Lösung einzupflegen. Das wirkt nicht „wie aus einem Guss“. Eher nach „Schnittstellenproblematik“.
Davis meint, die Rivian-„Zonenlösung“ ab 2028, die VW dann übernimmt, ist das tolle Neue und Einzigartige.
Die 2028er Rivian-Lösung ist: Dezentrale Zonenrechner vernetzt mit einem Zentralrechner.
BYD baut da seit 2021/2024 etwas völlig anderes in seine Autos ein. BYD nutzt dezentrale Zonenrechner und vernetzt diese mit einem Zentralrechner.
Tesla macht seit geraumer Zeit nochmal etwas völlig anderes in seinen neueren Produkten: Tesla baut dezentrale Zonenrechner rein und vernetzt diese mit einer zentralen Recheneinheit.
hu.ms meint
„Weil das Pflichtenheft an Rivian nicht gut vorbereitet war, muss nun Cariad versuchen, die Audi- und Porsche-Nachträglichwünsche irgendwie in die Rivian-Lösung einzupflegen.“
Und das kann man wo nachlesen ?
Oder ist das nur eine vermutung ?
Jörg2 meint
hu.ms
Presselage der letzten Wochen.
Mit der Kernaussage meines Beitrages, dass Rivian mit der Zonenlösung ab 2028(?) nicht der erste ist, bist Du einverstanden?
hu.ms meint
Einverstanden.
Aber schreib doch bitte die genauen presse-veröffentlchungen – du weisst schon portal, datum und titel…
Carvision meint
Ja das Spezifikationsfehler sind allgemein bekannt… das fragt man sich wirklich, was läuft da in den Abteilungen ab.
Allgemein zeigt VW immer wieder, dass sie SW bis heute nicht verstanden haben. Wieso auch, sie haben das über Jahrzehnte an die Zulieferer in Verantwortung abgegeben.. jetzt glaubt man auf einmal SW zu machen und alles genommen und das in der cariad versammelt…. VW ist halt ein Einkäufer und zusammenschrauber…. und der neue multivan bin ich auch von der Qualität erschüttert…. es reicht nicht nur von Premium zu reden, denn das was geliefert ist ist eindeutig zu wenig (für den Preis)
hu.ms meint
Wie oben zu lesen ist, gehts ja zunächst nur um die basisfunktionen wie motor, akku, inverter lenkung.
Anderes wie z.b. steuerung beleuchtung, wischer, klima, infotainment dürfte da noch nicht dabei sein.
David meint
Nein, das stimmt nicht und das steht da auch gar nicht.
Mary Schmitt meint
Für technisch Interessierte:
Wenn Teslas Hardware konsequent zu Ende gedacht worden wäre, wäre sie domänenbasiert. Sie hat diese Ansätze. Denn domänenbasiert bedeutet themenzentriert. Teslas Zentraleinheiten sind so organisiert. Tatsächlich sieht man einen gewachsenen Mix aus einigen zentralen Einheiten und vielen verteilten Steuergeräten. Warum? Legacy-Ballast, sie mussten schon beim Model 3 rückwärtskompatibel bleiben. Ihre Zentralsteuergeräte sind starre, spezialisierte und entsprechend teure Einheiten, weil man damals anders die hohe Rechenleistung nicht bereitstellen konnte.
Wollte man das ändern/säubern, dann wäre der logische Schritt, diese durch wenige, leistungsfähige, generische Rechner zu ersetzen – im Prinzip robuste Embedded-Rechner, die mehrere Funktionen gleichzeitig übernehmen können. Wie es VW tun will. Teslas bisherige Software wird damit in weiten Teilen nicht mehr zu nutzen sein. Denn der Softwareaufbau eines SDV ist ein anderer:
Zuerst braucht es eine Enablement-Schicht, die die Hardware abstrahiert, Kommunikation organisiert sowie Safety und Echtzeit sicherstellt – vergleichbar mit BIOS/Firmware beim PC. Nur, ist das BIOS der Starter, die Enablement-Schicht ist dagegen der Dirigent. Es gibt übrigens Initiativen mehrerer Hersteller, Teile dieser Basis gemeinsam als Open Source weiterzuentwickeln. Erst darauf setzt ein Betriebssystem auf, und erst darüber kommen die eigentlichen Fahrzeugfunktionen.
Nachsatz: Warum glauben einige, dass Tesla eine zonale Architektur hat? Weil z.B. das Model 3 einen linken und rechten Body-Controller hat. Nur sind beide unterschiedlich, also spezialisiert und laufen in Master-Slave-Konfi zur Zentraleinheit. Das ist also keine Zonenarchitektur, sondern lokal organisierte Peripherie.
Jörg2 meint
Erstmal finde ich es recht putzig, wie hier der Begriff „Zonenarchtektur“ im Eigen-Argumentationsinteresse mit Definition und Deutung belegt wird. Das „Citybike“ ist das einzig richtige Rad. Rennradfahrer, Mountainbiker… hätten keine Ahnung….
Alte Konstrukte, wie das M3 von Tesla als Argumentationsbasis heranzuziehen um sich mit zukünftigen Rivian-Zulieferungen zu positionieren, ist besonders.
Ich hatte gelesen, mit dem Cybertruck hätte bereits seit geraumer Zeit DAS im Verkauf (BYD mit einigen seiner Fahrzeuge), was Rivian in der Entwicklung hat.
Powerwall Thorsten meint
Mensch David, da hat dir die KI – oder war es ein echter Ingenieur aber etwas beigebracht.
Den Wahrheitsgehalt deiner hier ins Netz gebrachten Ergüsse kann ich und auch jeder andere Autofahrer leider nicht überprüfen, dass müssen User aber auch gar nicht.
Unsere Teslas machen alles, was wir brauchen, bekommen immer wieder neue Features, welche bequem und intuitiv entweder über ein zentrales Display oder gar sprachgesteuert benutzen und bedienen kann.
Bei neu eingeführten Features auf Wunsch von Kunden (zum Beispiel Dog Mode) kommt der dann einfach und mit oder ohne deine Definition einer „zonalen Architektur“.
Das funktioniert das bei Tesla dann einfach – ganz ohne die 18? Knöpfe wie es sie „neuer“ Polo bekommt.
Übrigens funktioniert das auch bei Fahrezeugen, die schon seit 10+ Jahren einen zufriedenen Tesla Fahrer haben.
Dein Zonen Bla Bla interessiert den Kunden am Ende genauso wenig, wie einen Verbrennerfahrer wie die Motorsteuerung funktioniert – Hauptsache es funktioniert.
Mary Schmitt meint
Ich bin nicht dein Angstgegner Nr. 1, den du hinter jedem Beitrag mit Wirkung siehst. Ich habe nur versucht, das Thema Zonenarchitektur Interessierten mit gewisser Auffassungsgabe in einfacher Sprache zu erklären. Das schließt dich aus, merke ich.
Denn es geht nicht um Software. Es geht um Hardware. Du sparst unfassbar dadurch, dass du spezialisierte gegen generische Hardware ersetzt und dabei die Anzahl der Hardware reduzierst. Auch laufen nur noch einsame Datenkabel quer durchs Auto, keine Kabelbäume mehr.
Dass du damit Echtzeitfähigkeit für alle Funktionen, dazu Redundanz und Rechenleistung gewinnst, ist nur ein zusätzliches Benefit. Das ist vermutlich der Grund, warum Mercedes und BMW mit ihren Level 3 Systemen lieber auf diese Hardware warten. Denn damit ist das ungleich unaufwändiger zu realisieren.
Powerwall Thorsten meint
Mensch David, das mit deiner für dich so typischen Syntax habe ich doch jetzt schon oft genug erklärt.
Da erkundigst du dich bei Menschen, die wirklich mit Technik zu tun haben, bittest um eine möglichst komplizierte Erklärung einfacher Sachverhalte und schmückst dich dann auch noch mit den fremden Federn.
Die altbekannte arrogante Art, mit der du dich dann über alles und jeden zu überheben versuchst erkennt hier unter den Lesern auch schon jeder.
Tesla ist deine Lebensaufgabe an der du dich offensichtlich abarbeiten musst – viel Spaß dabei, aber bleib einfach immer beim Thema des Threads und wenn es um Tesla geht, dann bleib einfach bei bestätigten Fakten, und Versuch bitte nicht wie gewöhnlich jede Zeitungsente als die Wahrheit unter die Community zu bringen – und schwups muss ich hier nicht immer Dinge ins richtige Licht rücken.
Mal eine Woche kein Wort über Tesla – challenge accepted?
Paule meint
Ab wann gibt es das zu kaufen?
hu.ms meint
In kleineren teilen im ID.Polo im herbst.
Vollständig mit der neuen plattform SSP ab herbst 2028.
Gegenfrage: wann gibts einen tesla 3 oder Y mit zonaler architektur und weniger steuergeräten ?
Jörg2 meint
hu.ms
Deine Frage zum M3/MY ist doch Quatsch:
Wann gibt es im aktuellen ID.3 oder 4 oder 7 die 2028er Rivian-Zonenlösung?
hu.ms meint
Jörg,
antwort habe ich doch geschrieben ! Mit den modellen der SSP-plattform.
Deshalb die frage: wann bei den tesla-modellen ?
Jörg2 meint
hu.ms
Meines Wissens bereits im Cybertruck und im Semi. Habe ich bereits geschrieben.
Meine Frage zielte darauf ab, warum Du annimmst, das Altmodelle umgerüstet werden. Macht das VW beim ID.3…7?
hu.ms meint
Jörg,
du hast meine frage nach neuer software-architektur beim M3 und MY nicht beantwortet. Du hast auf IDs abgelenkt !
Die VW-BEV bekommen die neue hard-und software ab 2028.
Also: wann kommt sowas in M3 und MY ?
Powerwall Thorsten meint
Eine Bitte an die Redaktion, bitte unterbindet die ständigen Falschaussagen von David oder korrigiert diese entsprechend.
Hallo FUD David, hier meine Quellen zu den Steuergeräten. Gerne darfst du deine nennen mit konkreten Zahlen bitte. Vielleicht nimmst du auch deinen Herrn Ingenieur FH zur Hilfe.
Quelle Grok / Chat GPT (@ Herr Ingenieur)
Die Anzahl der Steuergeräte (Electronic Control Units, kurz ECUs) in modernen Fahrzeugen variiert je nach Architektur. Hersteller wie Tesla setzen auf eine hochgradig zentrale und zonale Architektur mit deutlich weniger eigenständigen Steuergeräten als traditionelle Automobilhersteller. BMW hingegen verwendet in aktuellen Modellen noch eine höhere Anzahl an spezialisierten ECUs, obwohl auch hier eine Konsolidierung stattfindet.
Hier eine Übersicht basierend auf verfügbaren technischen Analysen und Branchenberichten:
Tesla Model Y: 20 oder weniger
Tesla Cybertruck 20-25
BMW i4 40-80+
BMW iX3 40-80+
VW iD4 ca 52
Damit korrespondieren übrigens auch auch die Aussagen über das „Problem mit den vielen Steuergeräten“ vom Ford CEO, der wahrscheinlich mehr von der Materie versteht als unser Schreiberling David
hu.ms meint
Mit der SSP plattform und der zonalen hard- und software-architektur wird sich das thema „viele steuergeräte“ bei der VWgroup erledigen.
Wird aber noch jahre dauern.
Was hat tesla da in der pipeline ?
Jörg2 meint
„Was hat tesla da in der pipeline ?“
Wenn ich richtig informiert bin, dann hat Tesla soetwas bereits auf der Strasse. Im s.g. Cybertruck sollen es wohl 6 Hauptzonencontroller sein, welche im Netzwerk sind.
Hierbei erfolgt die Vernetzung (Strom, Steuerung) über EIN Kabel (also keine Trennung von Leistungsnetz und Informationsnetz).
Es ist ein 48V-System.
Der Semi von Tesla soll ähnlich bestückt sein.
Ich bin gespannt, ob wir das auch in zukünftigen Volumenmodellen von Tesla („Volumen“ nach Anzahl, nicht nach Fahrzeug-Übergröße) sehen werden. Konsequent wäre es.
Um nicht immer auf den Trigger „Tesla“ zu verengen:
Chinesische Hersteller (BYD, XPeng..) haben ähnliche Lösungen am Start. BYD verkauft z.B. seit Frühjahr 2024 Autos mit solcher Zonenarchitektur.
Die Entwicklung von VW/Rivian soll wohl 2029 auf die Strasse kommen.
Habe ich das so richtig? Wenn nicht, dann bitte korrigieren. Danke!
hu.ms meint
Passt schon Jörg,
tesla – vorausgesetzt sie haben sowas wirklich – setzt es aber offensichtlich bei den vollumenmodellen 3 und Y nicht um.
Und leistung (19V) und signal durch die selbe leitung gibts bei der modellbahn schon seit 1984 !
EVrules meint
„Hierbei erfolgt die Vernetzung (Strom, Steuerung) über EIN Kabel (also keine Trennung von Leistungsnetz und Informationsnetz).
Es ist ein 48V-System.“
Das ist technisch falsch und im besten Fall eine falsche Interpretation der Lösung.
Leistungskabel haben ein derartig hohes Rauschverhalten, dass diese nicht als Signalkabel zu gebrauchen sind.
Jörg2 meint
hu.ms
Ja, woanders geht das schon lange.
Warum Tesla das nicht in die Volumenmodelle nachintegriert? Das kann nur der Hersteller beantworten.
Jörg2 meint
EVRules
„Leistungskabel haben ein derartig hohes Rauschverhalten, dass diese nicht als Signalkabel zu gebrauchen sind.“
Das ist natürlich Quatsch. In der Praxis wird das vielfach so gemacht.
Paule meint
Sorry, das ist nicht richtig. Ich verweise auf SOE mit PoDL, Ethernet-APL, KNX, Foundation Fieldbus H1.
Es ist schade, dass hier so viele falsche Aussagen verbreitet werden.
Auch das Tesla Model 3 hat zonenbasierte Architektur. Jeder kann sich das auf der Servicewebseite ansehen. Kostenlos übrigens.
David meint
Das ist falsch. BYD hat keine zonale Architektur. Sie haben in zwei Kleinwagen der Kernmarke einen SDV realisiert. In allen anderen Autos übrigens nicht. Sie setzen dabei aber auf zentralisierte/domänenbasierte Steuerung, nicht auf eine räumlich zonale Architektur wie VW. Viele chinesische Hype-Marken haben übrigens weder eine zonale noch eine domänenbasierte Struktur. Man kann also nicht wirklich sagen, dass dieser Trend aus China kommt.
Jörg2 meint
„Das ist falsch. BYD hat keine zonale Architektur.“
BYD hat in 2021 damit begonnen und entwickelt das seither für sich weiter.
Also: BYD hat das auf der Strasse, was Rivian zur Zeit entwickelt.
EVrules meint
Paule – Die Leistung bei Teslas beworbener 48V Architektur werden an den Steuerantrieben weit über 2A liegen.
D.h. dass keines deiner erwähnten Systeme hier auch nur im Ansatz funktionierte.
Das Werbeversprechen „Alles über eine Leitung“ ist einfach grottenfalsch in der Anwendung.
Jörg2 meint
EVRules
Tesla packt Leistung und Steuerung auf ein Kabel.
Du behauptest, soetwas ginge grundsätzlich nicht und argumentierst mit Rauschen.
Jemand zeigt Dir auf, dass es genügend bereits auf den jeweiligen Anwendungsfall passende Lösungen für „Leistung und Steuerung auf einem Kabel“ gibt.
Du antwortest nun, dass die aufgezeigten Lösungen nicht in den Tesla passen.
Es hat keiner behauptet, dass die Teslalösung eine bestehende Altlösung ist.
Was sollen die „2A“? DAS ist das Problem? Hast Du mal schnöde Internet über Deine Hausstrominstallation geschickt? Spielen da die Abnehmerleistungen der Hausverbraucher eine Rolle?
Und welchen Wissensstand traust Du den Entwicklern zu?
M. meint
Vielleicht nochmal einen Check machen, was die Ki da ausspuckt.
Das versemmelst du jedes Mal – hier schon wieder.
Jörg2 meint
M
Bitte korrierge doch die von Dir festgestellten Fehler. Wir hätten dann alle etwas davon.
Nur die Rüge in den Raum geben, hilft doch keinem weiter.
M. meint
Ach, gerne doch.
Die Ki hat den alten iX3 rausgesucht, und Thorsten hat’s nicht gecheckt.
Und du auch nicht.
So ist das halt, wenn man selbst zu d….
Powerwall Thorsten meint
Das ist aber so schön einfach
;-)
Pro Tip konstruktive Kritik
da ist auch der Brockhaus erlaubt
Jörg2 meint
M.
Danke für die Korrektur. Geht doch!
M. meint
Powerwall Thorsten meint
29.03.2026 um 11:43
Das ist aber so schön einfach
;-)
Für dich war es das nicht, wie man sieht.
Jörg2 meint
„Für dich war es das nicht, wie man sieht.“
M. meinst Du mich?
Ich hatte den Post von Powerwall nicht gelesen, geschweige denn geprüft. Mir war nur aufgefallen, dass Du zwar Kritik zum Inhalt vorbringst, aber keine Korrektur anbietest. Das fand ich etwas dünn. Deshalb meine Reaktion an Dich.
Nun konntest Du darstellen, dass die Angabe zu einem Punkt in der Darstellung von Powerwall unrichtig ist. Besten Dank nochmal dafür. Der Rest scheint ja dann zu stimmen. Also die Kernaussage.
David meint
Das ist ja schon fast rührend, wie sich der Thorsten an die Redaktion wendet, die er ja eigentlich gar nicht leiden kann und der er schon jede Menge Dinge unterstellt hat. Genauso lustig ist es, dass er mir Falschaussagen attestiert, aber dann die von ihm zitierte KI mich bestätigt. Natürlich haben Tesla jede Menge Steuergeräte, und es gibt auch kein Konzept, sie loszuwerden.
Tesla läuft in allen Themen in einen Modernisierungsstau. Wie ein Haus von 1980 – in Teslas Fall wohl eher ein Fertighaus. Das zeigen erste Prognosen zu den Quartalsergebnissen mit 365 k – der Kunde straft das weltweit ab.
Powerwall Thorsten meint
Tja David, dann sag du doch der Community wie viele Steuergeräte der aktuellste Tesla weniger verbaut hat als das aktuellste Modell deines Arbeitgebers – ach ja, aktuell beinhaltet natürlich auch kaufbar
Die Community ist für valide Aussagen mit Quelle immer sehr dankbar.
Powerwall Thorsten meint
FUDler wie dich muss man eben beinahe täglich der Halbwahrheiten oder Falschaussagen überführen und ich gebe die Hoffnung eben nicht auf, daß Thomas das auch irgendwann erkennt und entsprechend handelt.
Bei Elon gab es übrigens noch nie einen „Modernisierungsstau“ wie du das hier wieder behauptest.
Wo man dem Innovationsführer hinterherläuft?
Fangen wir bei den großen zentralen Displays an, machen wir bei Gigacasting weiter, kommen wir zu vertikaler Integration von „Bottlenecks“ wie Batterien bis hin zum selber raffinierten Lithium, machen wir mit dem Ausbau und der ständigen Weiterentwicklung der Supercharger weiter (V1-V4), um die Megawatt Charger für die Semis nicht zu vergessen.
Als zweites Standbein kommt der Ennergiesektor mit Powerwall ;-)
und Megapack immer mehr zum Tragen.
Cybertruck und Cybercab haben Fertigungstechniken und Technologien massentauglich gemacht, die künftig auch wieder nicht nur von deinem Arbeitgeber kopiert werden werden.
Mit Teslabot und Terafab betritt Tesla Wege, von denen Ingenieure hierzulande nicht einmal zu träumen wagen.
Time will teach FUDler like you
Jörg2 meint
Ich finde es spannend, dass es immer wieder neue Lösungsansätze gibt, um Produktionskosten zu sparen (was sich idealer Weise im Endpreis widerspiegelt).
Rivian packt nun dezentrale Rechner „in die Ecken“ des Fahrzeuges, die dann alle, in der Nähe liegenden, Vorgänge ansteuern sollen. (Ich vermute, das wirfst Crashfragen auf?)
Weiß jemand mehr darüber? Nutzt Rivian, konsequenter Weise, die Leistungsverkabelung (noch 12V oder schon 48V) auch als Signalleitung oder sind das zwei getrennt zu verlegende Leitungsgebilde?
David meint
Die Module haben aktuell noch 12 V, so wird man starten, aber das wird mittelfristig 48 V sein. Wenn ein Modul, zum Beispiel das hinten rechts, einen Motor steuert, dann gehen nur die Steuerbefehle, also Daten, zum Inverter. Der Motor beziehungsweise Inverter sitzt direkt am HV Strom, zusammen mit Heizung und Klimatisierung. Leistung und Daten sind also voneinander getrennt. Nur die Daten laufen quer durchs Auto über dedizierte Hochgeschwindigkeitsbusse, Automotive Ethernet. Das sind aber sehr schlanke Kabel.
Die Zonenrechner sind natürlich nicht außen an der Fahrzeugecke angebracht, sondern innen geschützt. Der Witz dabei ist, sollte der Rechner aus irgendeinem Grund ausfallen, dann übernimmt z.B. der Rechner hinten links und der Rechner vorne rechts einen Teil der Aufgaben. Du hast also eine gewisse Redundanz.
Jörg2 meint
Das ist schade, dass sich VW weiterhin für das 12V-System entschieden hat.
Warum legt VW die Stromversorgung und die Signalweitergabe nicht zusammen auf EINE Leitung? Technisch ist das doch machbar, kein Hexenwerk und wohl bei Mitbewerbern schon eingeführt?
Audi war wohl wenig entzückt über die Platzierung der Controller. Audi hat da wohl mächtige Crash-Bedenken. Audi befürchtet, dass die von Dir beschriebene Übernahem von „einen Teil der Aufgaben.“ sicherheitsrelevante Elemente nicht umfassen könnte.
David meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
hu.ms meint
Jörg,
worin liegt der vorteil von 48 V spannung ?
Nur 1/4 geringerer strom für gleiche leistung kann es nicht sein.
Jörg2 meint
hu.ms
Warum nicht?
Solche Fragen beantwortet eine KI halbweg gut. Trau Dich!
LOL meint
„mit dem Anspruch, der globale automobile Technologietreiber zu werden.“
ach ok, sie wollen der Treiber sein, haben also schon erkannt, dass sie selbst das KnowHow nicht haben
Powerwall Thorsten meint
Was für ein Marketing Blabla.
„Die Teams prüften unter anderem das Zusammenspiel von Hard- und Software bei Funktionen wie Allradantrieb, Traktionskontrolle sowie Fahrleistungen. Auch Over-the-Air-Funktionalitäten wurden validiert.“
Während die einen in Schweden prüfen, ob Allradantrieb, Traktionskontrolle oder sogar das Over the Air Update auch bei Kälte funktioniert, haben das Millionen Norweger in ihren Teslas schon seit Jahren bewiesen.
Und das Zonen Architekturs Blabla von David ist im bei der Konkuu schon seit Jahren in der Realität zu bestaunen.
David, nicht die Drähte werden dünner, sondern die Luft dünner und zwar nicht bei deinem Angstgegner.
Hier ist man derweil nicht mehr mit OTA Update beschäftigt, sondern mit der Zukunft des autonomen Fahrens
David meint
Tesla, mein lieber Thorsten, hat überhaupt keine stringente E/E Architektur. Es ist eine historische Rumpelkammer aus einigen zentralen Komponenten und vielen Steuergeräten. Hätte Tesla mal deutlich etwas investiert und alle alten Modelle abgestreift, wäre das eine zentralisierte Architektur geworden. Aber auch die ist einer zonalen Architektur deutlich unterlegen. Da hat man wie bei der 500 V Ladetechnik und den 4680 falsch entschieden. Das war Murks, weil der Chef eben nur Bachelor ist.
Powerwall Thorsten meint
Na Hauptsache, du weißt, wie’s geht.
Wir haben ja schon paar Jahren drüber gesprochen, dass du dann vielleicht einen anderen Aufgabenbereich bei deinem Arbeitgeber einnehmen solltest – kannst du aber nicht – und so schreibst du halt hier im Forum deine Beiträge.
Frag doch mal echte Ingenieure deines Arbeitgebers, wie viele Meter Kabel oder wie viele Meter Kühlschläuche so bei einem MEB im Gegensatz zu einem Tesla gleicher Fahrzeugkategorie verbaut sind.
Nehmen wir doch mal das Jahr 2017 als Stichprobe oder das Jahr 2021 -oder auch ein Jahr, dass du festlegen darfst – auf dem Markt, sollte das Fahrzeug aber schon sein, also nicht erst in irgendeiner fernen Zukunft gebaut werden, davon ausgehend, dass Tesla einfach stehen bleibt, wie die das die letzten 15 Jahre immerzu gemacht haben.
;-)
Du darfst uns dann mit der Antwort hier gerne überraschen..
David meint
Ich merke ja oft, dass du nicht verstanden hast. Die MEB hat bisher keine Zonenarchitektur. Von daher ist dort der Kabellauf genauso wie in jedem anderen Auto. Das wird sich aber ändern. Bei VW. Nicht bei Tesla.
Die Kühlschläuche haben damit nichts zu tun. Du solltest das Thema aber nicht ansprechen. Denn Teslas Octovalve dient der Ersparnis, limitiert aber deutlich die Kühlleistung für den Akku. Das zusammen mit dem niedrigen Thermofenster der Museumszellen sorgt dafür, dass die Ladeleistung bei Tesla schon länger deutlich schwächer ist als die von MEB Modellen.
M. meint
Ja, im Gegensatz zu dir weiß ich das.
Und da Aufgleisungsversuche schon in der Vergangenheit nicht gefruchtet haben, lassen wir das. Du kannst gerne weiter über Kabellängen berichten, das musst du sicher auch nur ablesen. Was das nun mit dem Thema zu tun hat… ach, das muss es gar nicht.
Paule meint
Die Zonen-Architektur von Rivian ist als solches EINE Lösung, Fahrzeuge zu verkabeln. Nichts revolutionäres. Einblicke gibt es genug. Fraglich ist, ob kaufmännisch sinnvoll. 6 Milliarden Invest in Rivian bis jetzt, da muss es schon sehr deutliche Spareffekte geben, um dies zu erwirtschaften. Zumal bis heute wie viele Modelle von VW diese Zonenarchitektur besitzen?
Tesla ist Vorreiter bei der Nutzung einer zonenorientierten E/E-Architektur (Elektronik/Elektrik), die bereits 2017 mit dem Model 3 eingeführt wurde. Diese Architektur strukturiert das Fahrzeug nach geografischen Zonen statt Funktionen, was Kabelstränge verkürzt, Gewicht spart und die Komplexität reduziert, was zu effizienteren Produktionsprozessen und zentralisierten Steuergeräten führt.
Jörg2 meint
Laut heutiger Presselage trägt VW zusätzlich 75% der Betriebskosten des Gemeinschaftsunternehmens (1.000, teilweise hochbezahlte Mitarbeiter).
M. meint
Was für ein Fanboy-Blabla.
Jedes neue Fahrzeug wird hinsichtlich seiner Funktionalität unter allen unterschiedlichen Bedingungen geprüft. Das war (auch bei Traktionskontrolle) schon so, als Tesla noch alleine der Name eines Erfinders war.
Nur…wenn man keine neuen Modelle entwickelt, braucht man auch nichts zu testen.
Das müsste selbst Gärtnern einleuchten.
Powerwall Thorsten meint
Oh, da springt ja ein Ingenieur FH offensichtlich schäumend brav über das Stöckchen.
Ja, natürlich weiß jeder „Gärtner“ , dass Fahrzeuge auch im Winter validiert werden müssen.
Jetzt muss uns der FH Ingenieur nur noch erklären, warum so eine Banalität hier eine große Meldung wert ist.
Will man vom 100.000 € Rückruf ablenken,
Will man im Gespräch bleiben, Ehemann in der weltweiten Bedeutungslosigkeit versinkt,
Will man von den Meldungen über Entlassungen ablenken?
Sag du es der Community – ich weiß es schon.
M. meint
Warum eine Branchenseite wie Ecomento Nachrichten aus der Branche berichtet, fragst du?
Ehrlich?
Weil Rezepte für Pfannkuchen hier nicht so passen.
Ich wette, bei ähnlichen Berichten, die sich um Tesla drehen, hättest du dir dir Frage verkneifen können. Bei der noch-nicht-Freigabe des FDD habe ich jedenfalls nichts entsprechendes gelesen.
David meint
Ein Aufbruch in eine neue Zeit! Das Giga Casting wurde ja eine Zeit lang von einem bestimmten Hersteller sehr stabil als Wundermittel gegen hohe Produktionskosten vorgetragen. Dabei wären unter optimistischsten Annahmen keine 5 % drin gewesen. Eigene Zellproduktion wird in Großserie dagegen zu einer gewissen Ersparnis führen, besonders, wenn man sie stets gegen die Option des Zukaufs spielt. Aber am meisten drin ist in einer Revolution des E/E Designs. VW stellt auf konsequente Zonenarchitektur um. Damit ist so etwas wie Steuergeräte mittelfristig nicht mehr nötig. Das Auto läuft wie ein modernes Rechenzentrum: dezentral, generische Hardware. Und statt dicker Kabelbäume verbinden nur noch ultraschnelle, dünne Datenleiter die einzelnen Einheiten.
Ben meint
Übrigens geht Mosel 1 Woche früher in den Sommerurlaub, die Software 6.0 für die Faceliftmodelle macht Probleme, die Abstellflächen in Altenburg Flughafen sind auch schon angemietet, aber sonst läufts muss man schon sagen.
Paule meint
Die benötigte Energie für die verschiedensten Aktoren wird dann per WLAN-Kabel übertragen?
Auf den Widerspruch, dezentral vs keine Steuergeräte mehr gehe ich jetzt gar nicht erst ein.
Jeder kann sich das Prinzip der rivian Architektur ansehen und wird mit ein wenig fachkenntnis feststellen, da kommt nichts weltbewegend neues.
Alle Aktoren wie z.b Stellmotoren brauchen Daten und Leistung, das kann auch Vivian nicht wegzaubern. Einzige Unterschied ist, dass du jeden einzelnen Aktor bei den unangenehmen Mitbewerbern als Steuergerät titulierst.
David meint
Du weißt darüber nichts und deine „Findings“ reflektieren diesen Kenntnisstand. Deshalb kann man mit dir nicht detailliert diskutieren. Aber ich versuche, zumindest einige Punkte anzusprechen. Und wenn nicht für dich, dann für andere.
Gehen wir von einem fünf Zonenfahrzeug aus, an jeder Ecke eine Zone und eine zentral. Dann hat jeder dieser fünf Zonen einen direkten Stromanschluss. Z.B. das Zonenmodul hinten rechts. Das hat dann sehr kurze Kabellaufwege zu den Endgeräten, weil es nur Sachen versorgt und steuert, die hinten rechts sind. Die Steuergerätfunktionen laufen als Instanzen auf günstiger Standard-Hardware.
Solltest du jetzt ernsthaft bestreiten wollen, dass Tesla Steuergeräte einsetzt, dann kann ich dir empfehlen mit der PR Abteilung deines Lieblingsherstellers Kontakt aufzunehmen. Die sollten das in bewährter Weise alles unkorrekt umbenennen. FSD für ein System, das weder Full noch Self „driven“ kann, wäre da ein guter Anhalt. Bis jetzt heißen die Steuergeräte aber bei Tesla noch so. Die wussten wohl damals nicht, wie verbohrt die Fans werden würden.
Paule meint
Völlig wirr, was du zu erläutern versuchst. Wenn du nur ansatzweise verstehen würdest,worum es geht, würde ich mir die Mühe machen, weiter darauf einzugehen.
Auch Tesla verwendet längst Zonen-Controller. Diese Module steuern spezifische physische Bereiche des Autos (z. B. Front-Links, Front-Rechts), um Kabelwege zu minimieren. Tesla hat diese Architektur konsequent für 48-Volt-Bordnetze (wie im Cybertruck) weiterentwickelt. VW hechelt diesbezüglich hinterher, hat selbst nichts vergleichbares aud dem Markt, nur Pläne.
hu.ms meint
Paule, genau der grosse sprung in der architektur, der tesla auch in diesem bereich überholen wird, wird ja gerade getestet.
Bei z.b. der effizienz des e-motors oder beim automatischen einparken ist das ja schon passiert.
Ach ja: wer verkauft jedes jahr mehr BEV und wer immer weniger ?
Genau das sagt eigentlich alles !
Powerwall Thorsten meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
Paule meint
Keine Ahnung, was für dich „jedes Jahr“ bedeutet. Aber melde dich einfach, wenn es dem VW-Konzern gelungen ist, mehr BEVs als Tesla zu bauen. Jedes Jahr….
hu.ms meint
Paule:
wird 2027 soweit sein. Telsa auf 1,4 mio. runter VWgroup dann darüber….
Übrigens mein am MI bei 388 $ gekaufter tesla-helbel-put hat schon fast 50% gewinn in 2 tagen erreicht. So ein paar tausender fast jedes Q-ende mitnehmen macht richtig spass…
Seit 2020 per saldo (ein paar klo-griffe waren ja auch dabei) über 35K nach kest.
Paule meint
Den Beweis bleibst Du noch immer schuldig. Jeder kann Storys wie Deine anonym frei behaupten, um Eindruck zu schinden. Nur muss das eben nicht jeder tun.
Powerwall Thorsten meint
@ Paule
So sieht es schon seit Jahren aus
;-)
hu.ms meint
@Thorsten:
in einem jahr steht tesla bei 150 $ und ich kaufe mir von den put-gewinnen einen A6 kombi mit dem grossen akku… :-))
hu.ms meint
Und noch zur orientierung: 52-Wochen-Spanne tesla: 214,25 – 498,83 USD.
Vor genau 2 jahren war der kurs bei rd. 160 $.
Alles darüber ist robo-cab-phantasie, die wg. grosser konkurrenz nicht erfüllt werden wird…