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GWM gibt strategische Neuausrichtung und Ausbau der Präsenz in Europa bekannt

16.10.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

GWM-WEY-03

Bild: GWM

Das chinesische Unternehmen Great Wall Motor (GWM) verstärkt seine Aktivitäten in Europa und gibt seine strategischen Wachstumspläne für die Region bekannt. Zugleich bietet GWM einen Ausblick auf die kurz- und mittelfristigen regionalen Expansionspläne durch die Einführung der Produktlinie GWM HAVAL und neuen Modellen von GWM ORA und GWM WEY.

Die veränderten Marktbedingungen in Europa haben die Chinesen laut einer Mitteilung dazu veranlasst, ihre regionale Strategie und den Ansatz für die weitere Expansion neu aufzustellen. Dabei bleiben die bestehenden Vertriebs- und Serviceaktivitäten über die Partner in Deutschland unverändert bestehen und sollen auch zukünftig verstärkt fortgeführt werden.

„Mit der heutigen Ankündigung schließt GWM diesen Prozess der Neuausrichtung erfolgreich ab und bekräftigt zugleich sein langfristiges Bekenntnis zu kontinuierlichen Investitionen in die Region Europa“, heißt es. „Ziel ist es, das Unternehmen schrittweise als Marke in allen wichtigen europäischen Märkten nachhaltig zu etablieren und zu verankern und auf den bisherigen Erfolgen und Erfahrungen weiter aufzubauen.“

Im Mittelpunkt des strategischen Ansatzes von GWM für Europa steht ein neues, deutlich erweitertes Portfolio an Modellen und Antriebsvarianten. Bis 2027 startet demnach eine breite Produktoffensive, in deren Rahmen neun neue Modelle und -varianten auf den Markt kommen, um europäische Volumensegmente zu bedienen und zu erschließen. In diesem Zusammenhang wird die Produktlinie GWM HAVAL erstmals breit auf dem europäischen Markt eingeführt.

SUV im Fokus

Johannes Brandenburger, Geschäftsführer der O! Automobile GmbH, die in Deutschland bereits als Vertriebspartner für die Produktlinien GWM ORA und GWM WEY verantwortlich ist: „Mit GWM HAVAL erweitern wir das Portfolio um eine international erfolgreiche SUV-Produktlinie, die perfekt zu den Bedürfnissen des deutschen Marktes passt. Dank einer breiten Antriebsvielfalt und einer umfangreichen Ausstattung bereits zum attraktiven Basispreis bieten wir unseren Kundinnen und Kunden ein überzeugendes Gesamtpaket. Wir freuen uns darauf, unsere Partnerschaft mit Great Wall Motor weiter zu vertiefen und demnächst die ersten Modelle mittels unserer Handelspartner vor Ort anbieten zu können.“

Getreu der über 35-jährigen Tradition „als Chinas führender Hersteller von SUVs und 4×4-Technologie“ werde man auch künftig vor allem auf SUV-Modelle in unterschiedlichen Größen und Kategorien setzen, erklärt GWM. Je nach Segment und Zielgruppe sei dabei entweder ein Frontantrieb (2WD) oder das Hybrid-Intelligent-All-Wheel-Drive-System (Hi4) in den Fahrzeugen verbaut.

Um sich im stark umkämpften und vielfältigen europäischen Automobilmarkt zu behaupten, biete das neue Produktportfolio den Kunden darüber hinaus zukünftig eine breite Auswahl an Antriebstechnologien, so das Unternehmen. Das umfasse sowohl Verbrennungsmotoren als auch sparsame Hybride, reichweitenstarke Plug-in-Hybride und vollelektrische Fahrzeuge.

Darüber hinaus will GWM unter der Elektroauto-Produktlinie GWM ORA „eine völlig neue Familie kompakter SUVs mit unterschiedlichen Karosserievarianten“ auf den deutschen Markt bringen.

„Grundlage für eine deutlich größere Marktabdeckung“

„Mit der breiten Aufstellung seines Produktportfolios über verschiedene Segmente, Karosserieformen und Antriebstechnologien hinweg schafft GWM die Grundlage für eine deutlich größere Marktabdeckung in Europa und spricht damit künftig eine erheblich breitere Zielgruppe an“, so die Chinesen.

Seit seinem Markteintritt in Europa im Jahr 2022 arbeitet GWM mit unabhängigen Händlern und Händlergruppen zusammen, die den Markt vor Ort kennen. Dieses Vertriebsmodell will man fortführen und gezielt ausbauen. „Auf diese Weise bleiben Fahrzeuge und Serviceleistungen nah am Kunden und GWM kann seine Präsenz in Europa weiter stärken und neue Zielgruppen erschließen“, heißt es. „GWM steht nun vor dem Eintritt in die nächste Wachstumsphase auf dem europäischen Markt.“

Die bestehenden Kooperationen mit Vertriebspartnern blieben dabei unverändert bestehen. „Echte Zusammenarbeit muss auf Transparenz, Verständnis und Vertrauen basieren“, sagt Parker Shi, Präsident von GWM International. „Genau das verstehen wir bei GWM unter Langfristigkeit. Sie bildet die Grundlage für eine starke Automobilmarke und ein nachhaltiges Geschäftsmodell für alle Partner in Europa.“

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Via: GWM
Tags: China, EuropaUnternehmen: Great Wall Motor (GWM)
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Martin meint

    16.10.2025 um 17:40

    Ok. Ich verkaufe morgen meinen Fuhrpark mit 38 Fahrzeuge und warte dem üti g auf gwdings.

    Antworten
    • paule meint

      17.10.2025 um 07:59

      Hey MS85, ist es nicht eher so, dass du die Leasingverträge kündigen müsstest?

      Antworten
  2. Gernot meint

    16.10.2025 um 17:36

    GWM so: Wir haben eine strategische Neuausrichtung. Wir machen das, was bisher schon überhaupt nicht funktioniert, jetzt noch viel mehr. Alles wird dann ganz super.

    Die Ora Modelle sind potthässlich und zum selben Preis gibt es einen ID.3. Der ist auch nicht besonders schön und deutlich schlechter ausgestattet, aber der hat viel mehr Wiederverkaufswert und ist deshalb unter dem Strich das günstigere, rationalere Auto.

    In den Preisklassen, in denen die Wey- und Haval-Modelle spielen sollen, hat GWM nullKommaNull Chance, hierzulande etwas zu verkaufen. Die Chancen sind noch schlechter als bei Nio oder Zeekr.

    Beispiel: GWM Wey 05
    Plugin-Hybrid
    8 Liter/100km Benzinverbrauch
    25 kWh/100km elektrischer Verbrauch
    50 kW max. Ladeleistung
    0 – 80% 53 Minuten Ladezeit
    60.000 Euro für das Einstiegsmodell
    64.000 Euro mit besserer Ausstattung

    Sorry, das ist geisteskrank. Und deswegen wird man zumindest in Deutschland weiter nur scheitern, weiter nur Geld verbrennen.

    Antworten
    • Martin meint

      16.10.2025 um 17:44

      8 Liter braucht mein Pickup mit Anhänger hinten dran im Baustellenalltag. Gekostet hat der volle Hütte Wagen bei Kögler 43.000 netto.
      Die Chinesen können sich gerne ver pipi sen

      Antworten
      • paule meint

        17.10.2025 um 08:00

        Erzähle mal, warum Du nicht mehr Gas-RAM fährst.

        Antworten
    • Jeff Healey meint

      17.10.2025 um 17:01

      „Sorry, das ist geisteskrank.“

      Nein, ist es nicht.
      Es ist maximal geisteskrank.
      Ich reibe mir nur noch verwundert die Augen.
      Danke für den Beitrag: 💯!

      Antworten
  3. Couch Kartoffel meint

    16.10.2025 um 14:35

    Mach dem man schon mit den Marken Ora und Wey gescheitert ist, versucht man es nun mit der dritten Marke in Europa?

    Haval wird sich im Premiumsegment gut verkaufen, da die Masse an europäischen Menschen Autos ab 50k Euro aufwärts privat kauft.

    Die Chinesen begreifen es einfach nicht. Die japanischen, koreanischen oder tschechischen oder rumänischen Hersteller sind sich nicht gekommen und haben gesagt. Unsere Fshrzeuge kosten so viel wie ein Porsche , Mercedes oder BMW und sind Premium und bitte sofort kaufen. Ein Image muss man sich erarbeiten über Jahre. Und wie viele Telsakiller schon wieder verschwunden sind wissen wir. Aiways Briefbeschwerer lassen grüßen.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      16.10.2025 um 16:24

      Wieviele chinesische Unternehmen sind verschwunden?

      Antworten
      • Spiritogre meint

        16.10.2025 um 17:53

        Mindestens Aiways und HiPhi waren kurz nach dem Europastart pleite.
        Was ich finden konnte, es sterben aktuell etwa 20 Automarken im Jahr in China, die wir aber alle ohnehin nicht kennen.

        Antworten

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