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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Analyse: 5 Trends, die die globale Automobilindustrie neu gestalten

11.11.2025 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 19 Kommentare

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Bild: VW (Symbolbild)

Eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) zeigt, dass die globale Automobilbranche vor einem tiefgreifenden Wandel steht. Die Untersuchung beschreibt, wie sich Verbraucherpräferenzen verändern – weg von traditionellen Markenbindungen, hin zu Elektromobilität, digitalen Kauferlebnissen und größerer Offenheit gegenüber chinesischen Automarken.

Laut der Studie verlieren etablierte Hersteller an Markentreue: Nahezu zwei Drittel der europäischen Autokäufer – rund 63 Prozent – sind bereit, die Marke zu wechseln. Etwa ein Drittel sucht nach einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis, während 32 Prozent einfach etwas Neues ausprobieren möchten. Nur in Deutschland zeigt sich ein anderes Bild: Hier will etwa die Hälfte der Befragten ihrem aktuellen Hersteller treu bleiben.

Gleichzeitig gewinnen chinesische Marken international an Bedeutung. In Brasilien würden 36 Prozent der Konsumenten den Kauf eines chinesischen Autos in Betracht ziehen, in Europa sind es zwischen 10 und 20 Prozent – deutlich mehr als der derzeitige Marktanteil von 4 Prozent. In China selbst sind heimische Fahrzeuge längst zur Norm geworden: 85 Prozent der Befragten sind offen für ein inländisches Auto, während der frühere Statuswert westlicher Marken abnimmt. Die USA bilden eine Ausnahme: Hier würden nur 7 Prozent ein chinesisches Modell in Erwägung ziehen.

Der Umstieg auf reine Batterie-Elektrofahrzeuge (BEV) schreitet weiter voran: Weltweit geben 71 Prozent der aktuellen Elektroauto-Fahrer an, sich auch beim nächsten Kauf wieder für ein Elektroauto zu entscheiden. Dennoch bleibt Skepsis: 24 Prozent der Europäer und 28 Prozent der US-Amerikaner sagen, sie würden niemals ein BEV kaufen. Besonders ältere Menschen zeigen Vorbehalte – in den USA wollen 39 Prozent der über 61-Jährigen nicht auf Elektro umsteigen, verglichen mit 10 Prozent der 18- bis 30-Jährigen. Viele überschätzen laut der Studie die Ladezeit und den Aufwand beim Laden, was eine zentrale Hürde für breitere Akzeptanz darstellt.

Auch mit Blick auf autonomes Fahren zeigen sich gemischte Reaktionen: 79 Prozent der Fahrer, die bereits halb- oder hochautomatisierte Funktionen nutzen, empfinden diese als hilfreich; 45 Prozent der Nichtnutzer stimmen dem zu. Während 61 Prozent der chinesischen Befragten bereit wären, in ein vollautonomes Taxi zu steigen, liegt die Zustimmung in den USA bei 34 Prozent und in Europa bei 29 Prozent.

Die Studie betont zudem die wachsende Bedeutung digitaler Kauferlebnisse: Mehr als 40 Prozent der Käufer unter 45 Jahren – und 44 Prozent der 18- bis 30-Jährigen – könnten sich vorstellen, ein Auto online zu kaufen, ohne es vorher gesehen zu haben. Digitale Dienste wie Software-Updates „over the air“ oder nahtlose App-Integration werden zunehmend als selbstverständlich erwartet.

„Automobilhersteller können nicht einfach dem Markt folgen – sie müssen ihn gestalten“, so Albert Waas von BCG. Wer die Kundenbedürfnisse verstehe, Produkte lokal anpasse und in Software sowie Technologie führe, werde in der nächsten Dekade erfolgreich sein. BCG-Berater Felix Stellmaszek betont die Dringlichkeit: „Disruption kommt von allen Seiten – Konsumentenprioritäten verschieben sich, Loyalität schwindet, chinesische Marken fordern die Platzhirsche heraus, und BEVs gewinnen stetig an Boden.“ Der Wandel der kommenden Jahre zwinge Hersteller, ihre Strategien für Entwicklung, Vertrieb und Kundenbindung neu zu denken.

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Via: BCG (ENG)
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Haubentaucher meint

    11.11.2025 um 16:19

    „Der Wandel der kommenden Jahre zwinge Hersteller, ihre Strategien für Entwicklung, Vertrieb und Kundenbindung neu zu denken“
    Davon ist bislang nur in Ansätzen wenig bis gar nichts zu erkennen und wenn man Änderungen durchführt dann rudert man gleich wieder zuürck.

    Antworten
  2. Jörg2 meint

    11.11.2025 um 12:52

    Ob hier alle Begrifflichkeiten durch jedweden sonstwie Interessierten geteil werden, ist sicherlich fraglich, aber auch egal.

    Die alte Verbrennerindustrie ist zunehmend in Schwierigkeiten, ihr Geschäftsmodell aufrecht zu erhalten. Es schein, als ob sie im neuen Geschäftsmodell nicht wirklich anzukommen scheint. 2x Feuer unter dem Dach. Meine Vermutung: Wir nähern uns dem Kipppunkt.

    Antworten
  3. F. K. Fast meint

    11.11.2025 um 12:27

    Ein Auto online, ohne Sitz- oder Bedienprobe, zu kaufen, können sich nur Leute leisten, die so viel Geld haben, um es als Wegwerfprodukt betrachten zu können.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      11.11.2025 um 12:45

      Ich vermute, dass ist nicht gemeint.
      Der Online-Kauf ist auch möglich, wenn man sich vorher das gewünschte Modell (vielleicht in anderer Farbe, anderer Ausstattung…) im CarSharing, zur Miete, im Ausstellungsraum… angesehen hat. Also eigentlich nicht weit weg, vom jetzigen „Offline-Kauf“, bei dem (wenn es denn um Bestellfahrzeuge geht) auch selten die exakte Beispielausführung im Autohaus steht.
      Ich habe mir sagen lassen, dass MediaMarkt&Co darunter leiden, dass Kundschaft sich zwar die Technik im Laden ansieht, eventuell Beratung einholt, dann wohl aber oft im WWW sonstwo kauft. Auch hier geht es wohl selten um Wegwerfprodukte (?).

      Antworten
    • Micha meint

      11.11.2025 um 12:58

      Oder Leute, die es sich nicht leisten können oder wollen, beim Auto auf besonderen Komfort zu achten. Wenn man nicht gerade stark außergewöhnliche Körperproportionen hat und einfach nur ein Fortbewegungsmittel braucht, kann man quasi jedes Auto passabel fahren.

      Antworten
      • Elvenpath meint

        11.11.2025 um 13:43

        Außer in den rumpelbuden von Tesla. 2010er Niveau von Renault und co

        Antworten
        • Gerry meint

          11.11.2025 um 18:42

          @Redaktion, bitte den seltsamen alias elvenpath2 entfernen. Danke 👍😉.

      • M. meint

        11.11.2025 um 13:51

        Ich schätze, was Leute „können“ und was Leute „wollen“, ist beim Invest von mehreren 10.000 Euro nicht das gleiche.
        Ich für meinen Teil will anständig sitzen, und diese Fähigkeit, das bereitzustellen, spreche ich mindestens 50% der Automodelle ab.
        Für mich. Und ich bin weder 1,50m noch 2,30m, und einen BMI von 45 habe ich auch nicht.
        Bei VW würde ich z.B. (wenn ich einen VW wollte…) nur den Ergo-Sitz nehmen. Der Standardsitz passt mir auf Langstrecke nicht. Geht, ja. Aber macht keinen Spaß. Mit mit elektrischer Bedienung nichts zu tun.
        Im Ioniq 6 sitzen (schau mal YT) die einen Tester gut, die anderen „so lala“. Und da sind auch keine menschlichen Kuriositäten dabei. „So lala“ ist für das Geld halt nicht akzeptabel, aber ob es gut ist oder nicht – das muss man ausprobieren. Und das geht Online ganz schwer.
        Menschen, die nur im Dorf rumfahren, brauchen diese Anforderungen natürlich nicht zu stellen. In den 10 Minuten merkt man keinen Unterschied.

        Antworten
  4. David meint

    11.11.2025 um 11:53

    Disruption ist offenbar immer noch das Modewort von einigen Beratern. Es ist aber hier weitgehend unangebracht. Es sind Transformationen und Entwicklungen. Verschiebungen, sagen sie ja sogar selber. Eine Disruption wäre dagegen die Umwälzung eines Marktes durch eine neue Technologie oder durch eine neues Geschäftsmodell.

    Hier werden aber mehr die Einstellungen von Menschen zu aktuellen Technologien und Produkten abgefragt. Beim Elektroauto hat man schon gemerkt, es ist eine sehr langsame Entwicklung, bis man alle Fahrzeugkäufer mitgenommen hat. Eine Entwicklung, die sogar erforderte, ein Schritt zurück zu machen und neue Verbrenner und Hybride anzubieten. Eine Disruption ist das eigentlich nur für Tesla. Denn sie haben keine Verbrenner. Wie Kodak keine Digitalkameras hatte.

    Wenn das autonome Auto kommt, wird das auch nicht grundsätzlich eine Disruption. Es ist immer noch ein Auto. Es wird eine Disruption für die Logistikbranche, die Öffis und Ride Hailing Anbieter. Bisher ist damit aber noch kein Geld zu verdienen. Das braucht noch ein paar Jahre.

    Antworten
    • Andi EE meint

      11.11.2025 um 14:44

      @Mary & David
      Die Disruption ist selbstverständlich das autonome Fahren, alles andere was hier aufgezählt wird, ist belanglos. BCG = Parallelwelt, Textchen für eine Klientel ohne Knowhow und Zukunft.

      – der Besitz des Fahrzeugs wechselt zur Miete der Fahrt
      – weil der Türe zu Türe Transport ohne Chauffeur möglich ist
      – nur wenn der Chauffeur durch Autonomie ersetzt wird, geschehen alle Vorteile
      – Kosten pro Meile sinken
      – Parkplätze und Tiefgaragen entfallen (Kosten- und CO2-Reduktion)
      – PP-Suche entfällt
      – PP-Mietkosten entfallen
      – kein Suchen von Lademöglichkeiten, alles geschieht autonom
      – ich muss mich weder um Versicherung noch um Service kümmern
      – die Sicherheit wird langfristig massiv steigen, weil Millionen von gut ausgebildeten „Fahrer“ unterwegs sind und mit OTA über Nacht ständig verbessert werden können
      – Alle Passagiere können ohne Aufmerksamkeit auf den Verkehr im Robotaxi, Arbeiten, Filme schauen, …

      „Es ist immer noch ein Auto. Es wird eine Disruption für die Logistikbranche, die Öffis und Ride Hailing Anbieter.“
      Es wird die Disruption für die OEMs, das Waterloo, das Armageddon.

      Und das Wichtigste wäre, dass die Regulatoren in Europa, also die Automafia, ausgetauscht wird. Damit wir den Fortschritt, die deutlich bessere Funktionalität, den besseren Komfort und den Preissturz bei der Individualmobilität erhalten.

      Antworten
    • South meint

      11.11.2025 um 15:42

      …mit dem Mindset wird es euch in zehn Jahren nicht mehr geben….

      Antworten
      • Future meint

        11.11.2025 um 16:07

        In Deutschland soll sich ja nicht so viel ändern, haben die Berater herausgefunden: »Nur in Deutschland zeigt sich ein anderes Bild: Hier will etwa die Hälfte der Befragten ihrem aktuellen Hersteller treu bleiben.«
        Demnach muss die deutsche Autoindustrie sich ja auch nicht weiter anstrengen, denn es läuft ja alles und es bleibt wie immer.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          11.11.2025 um 16:25

          Wie ich schon mehrfach schrieb. Ich glaube, die Situation in D/EU treibt den Sargnagel vielleicht später, aber dafür tiefer rein.

          Die chinesische BEV-Autoindustrie hat Überkapazitäten und eine erhebliche Anzahl von Marktteilnehmern. Hier wird es ein Hauen und Stechen geben. Wenige werden überleben. Dieser Marktdruck befeuert die Innovation und drängt auf fallende Stückkosten.
          In D/EU wird, durch die sich aufweichenden Regularien zur „CO2“ und der Zollabschottung, der BEV-Marktdruck von der Verbrennerindustrie genommen. Wir sehen das im gewünschten Rollback zum Verbrennerauto. Das bremst die Innovation im BEV-Bereich.

          Im Ergebnis sehen wir ein schlechtes Abschneiden deutscher/europäischer Produkte auf Märkten, auf denen die deutschen/europäischen Regularien nicht greifen.

          Im BEV-Massengeschäft, im Hinblick auf die zukünftige Individualmobilität in den Entwicklungsländern und die aktuellen Entwicklungen in den Schwellenländern, läuft die deutsche/europäische Automobilindustrie Gefahr, abgeschlagen zu sein.

          In Summe, so meine Befürchtung, werden die früher international erreichten Stückzahlen nicht mehr zu erreichen sein. DAS wird negative Auswirkungen auf den Industriestandort D/EU haben, auf die Beschäftigung und auf die Finanzierung der Sozialsysteme.

        • South meint

          11.11.2025 um 16:34

          Also man kann ja von Tesla halten was man will, aber der Schr eck liegt denen so in den Kno chen, die können sogar heute an nichts anderes mehr denken….nirgends kann man so deutlich den Erfolg von Tesla ablesen… ;-)
          Ich glaube übrigens nicht an das Schwarz-Weiss Gedöns, schon gar nicht von dem C lo w n. Die allermeisten Hersteller sind ja nicht von gestern und die kennen die Trends natürlich auch. Von den Verbrennern wird kein Hersteller mehr in zehn Jahren leben können.
          Trotzdem, man kann ja heute schon die ersten Auswirkungen sehen. Vor ein paar Jahre reichte noch ein Feigenblättchen als E Autoangebot, jetzt wirds langsam wirklich spannend. Ein Hersteller wer keine marktgängiges E Autos profitabel verkaufen kann, der wird jetzt Federn lassen…. und das dauert keine 2 Jahre mehr…
          Es ist eindeutig eine Disruption, sonst würde man nicht diskutieren, wie der Markt in wenigen Jahren ausschauen wird… ob dann gleich alle Pleite gehen wie der letzte Experter geschrieben hat…nö… aber der eine oder andere wird tatsächlich auf der Strecke bleiben…
          Und mit dem Mindset von David, da kannste als Kon kursverw alter anfangen…

        • Future meint

          12.11.2025 um 09:00

          Das könnte so kommen. Heute würde sich ja auch kaum einer noch einen Fernseher aus Deutschland kaufen. Nokia macht auch etwas anderes als früher.
          Die deutsche Industrie wird sich neue Produkte suchen, wenn es mit den Autos nicht mehr klappt. Drohnen sind gerade sehr gefragt oder Massenspeicher. VW könnte in ein paar Jahren einfach ein Rüstungskonzern sein oder ein Energiekonzern, der sich für sein Kraftwerke die Zellen selber baut. Man muss es positiv sehen.

  5. Jörg2 meint

    11.11.2025 um 11:41

    Bin gespannt, wann hier die erste Schmähung des Boten kommt.

    Antworten
    • David meint

      11.11.2025 um 11:54

      Siehst du in den Feststellungen des Berichts irgendeinen Rettungsanker für Tesla? Ich nicht.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        11.11.2025 um 12:39

        Musst Du Dir Deine Trigger-Begriffe nun schon selbst vorhalten?

        Ich suche keine „Rettungsanker“ für irgendeinen Autohersteller.
        Es scheint für Dich und einige andere(?) schwer zu merken zu sein, dass mich einzelne Unternehmen nicht intererssieren. Mich interessiert die Marktumstellung und ob sich hierbei die gleichen grundsätzlichen Dingen zeigen, wie sie in der Wirtschaftshistorie zu sehen sind und wie sie Einzug in die allgemeinen Lehrmeinungen der Wirtschaftswissenschaften gefunden haben. Kurz: Ich finde es spannend, die Theorie in Praxis zu erleben.

        Antworten
    • Future meint

      11.11.2025 um 16:02

      Bestimmt kommt noch irgendwann Mary um die Ecke und hält die Leute von BCG wieder mal für drittklassige Berater. Aber sie hat ja Dav id geschickt …

      Antworten

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