2026 wird der Opel Astra aufgefrischt. In Kürze fahre das Kompaktmodell im neuen Gewand sowie noch mehr Technologien und Komfort vor, kündigen die Rüsselsheimer an. Bald sollen der neue Astra und der neue Astra Sports Tourer ihre Weltpremiere feiern. Details des weiterentwickelten Modells zeigt der Hersteller schon jetzt.
Zu den Highlights des neuen Auftritts zählen demnach der erstmals beim Astra beleuchtete Opel-Blitz an der Front, das adaptive blendfreie Intelli-Lux HD Licht und die serienmäßigen Intelli-Sitze mit ergonomischer Vertiefung. Im Innenraum des neuen Astra sind 100 Prozent recycelte Stoffe verarbeitet.
Der Astra Electric ermöglicht künftig mit 58 kWh-Akkupaket eine Reichweite von bis zu 454 Kilometern nach WLTP-Norm – rund 34 Kilometer mehr als bisher. Der vollelektrische Astra bietet zudem erstmals V2L (Vehicle to Load) und damit die Möglichkeit, externe Geräte wie E-Bikes oder ähnliches zu laden.
„Unser neuer Opel Astra ist schärfer, moderner und nachhaltiger denn je“, sagt CEO Florian Huettl. „Mit neuen Design- und Technologie-Highlights wie dem beleuchteten Opel-Blitz im weiterentwickelten Markengesicht oder dem innovativen Intelli-Lux HD Licht heben wir unseren Kompaktklasse-Bestseller auf die nächste Stufe. So wird der neue Astra die Kunden begeistern und den jahrzehntelangen Erfolg unserer Kompaktklasse fortführen.“
Weitere Informationen zu den Neuheiten und dem Antriebsportfolio des neuen Astra und Astra Sports Tourer will Opel rund um die Weltpremiere in Brüssel Anfang 2026 verkünden.












Jeff Healey meint
Richtig schickes Ding, auch der Kombi. Das Design ist top bei Opel. Die Reichweite ist wahrscheinlich für die meisten Anwendungen ausreichend.
Die Integration der Bildschirme finde ich für die Fahrzeugklasse fein gelungen.
Als weitere Pluspunkte sehe ich das Bedienkonzept mit der zusätzlichen Tastenleiste, und die Materialauswahl im Innenraum.
Alles in allem nicht schlecht. Nur die Listenpreise sind mir deutlich zu hoch.
Powermax meint
Ich bin den 208e / ECoras mal auf der Autobahn bei -1°C von Leipzig nach Dresden (120km AUTOBAHN) gefahren. Nach 20min wurde die Leistung massiv gedrosselt so das ich nur noch 85kmh fahren konnte. Zurück das gleiche Theater. Die Werkstatt meinte das wäre normal :) :).
Auf der Autobahn ist die Reichweite ein Witz hoch 3 nicht mal Ansatzweise mit irgend einem Verbrenner Vergleichbar dafür aber super teuer.
Mit Dachbox in den Winterurlaub?? Niemals.
Es bleibt wie es ist ab 50k gibt es brauchbare Eautos mit 80er Akku.
Alles bezahlbare darunter taug nur fürs Pendeln.
Ich bin die Restliche Woche dann einfach die 250km täglich mit Tdi gefahren der Zeigte dann auch 1000km Autobahnreichweite an.
Der Corsa ist somit raus aus einer Kaufentscheidung.
Futureman meint
Wer jeden Tag 250km fahren muss, hat andere Baustellen als günstige E-Autos.
Für rund 99% aller Anwendungen ist er absolut ausreichend.
Powermax meint
???? Ich fahre doch nicht 250km täglich dad ganze Jahr. Ich war zur Schulung in der Ingenieurkammer.
Der Corsa hat aber gezeigt das er für die Autobahn und damit für den Urlaub untauglich ist obwohl er super teuer ist.
Wer übrigens jeden Tag pendelt ist sehr umweltfeindlich und verbraucht viel lebenszeit.
Mein 23 Jahre junger Ibiza tdi hat die paar Kilometer lässig abgefahren OHNE die gefährliche Drosselung vom Corsa.
Gerry meint
Maik, erzählst du immer noch die alten Märchengeschichten warum du kein eAuto fährst 😂🤣.
Tipp: fahr einfach weiter deine alte Rumpelkiste, irgendeiner muss ja der Letzte sein der umsteigt. 😄
South meint
Hahaha, Geil. So wie du in Mathe bist, hast du da bestenfalls gekellnert. Im Ernst. Eine plumpe Märchenstunde und der Rest Schlicht gelogen. Da reichen wenige Sekunden im Internet. Der ID.3 Pro S mit 82er Accu geht bei 40T los …
Halber Akku meint
Endlich! Ein Lebenszeichen des Ibiza TDI💕 Ich habe mir schon große Sorgen gemacht, dass er auf den Schrott gewandert ist. Er lebe hoch! Ich gönne ihm Flensburg-Garmisch. Jeden Tag. Hin- und zurück. Ohne Pause. Mit Pferdeanhänger und 2 bayerisch Kaltblut hinten drin. Auf die nächsten 23 Jahre!
Peter meint
Warum muss man eigentlich gleich mit „jeden Tag“ einen Strohmann bauen? 250km sind schnell erreicht…eine Tagestour zum Skifahren, Wandern,… beispielsweise. Besuch bei Verwandten. Die diversen Kurzurlaube über verlängerte Wochenenden. Mit einem Erstwagen werden 250km regelmäßig überschritten und dann wedelt bei den kleinen Akkus halt der Schwanz mit dem Hund.
Große Akkus mildern das Problem etwas, sind halt entsprechend teuer und damit ganz schnell unwirtschaftlich gegenüber einen günstigen Vernunftauto. Gerade wenn man seine Kilometer nicht nur mit 20km Pendeln am Tag runterreißt.
Micha meint
„Mit einem Erstwagen werden 250km regelmäßig überschritten und dann wedelt bei den kleinen Akkus halt der Schwanz mit dem Hund.“
Stimmt halt so auch nicht. Die meisten Autos schaffen 250km zumindest im Sommer auch mit kleinem Akku. Für die Skitour im Winter muss man dann unterwegs vielleicht mal schnell 5-10 Minuten nachladen.
banquo meint
Der betreffende e-Corsa war mit Sicherheit in der ersten Ausführung vor der Überarbeitung des Antriebes. Der Astra gilt als sehr sparsam und mit 58kWh nun auch eine verbesserte WLTP-Reichweite.
Elvenpath meint
Wenn du 250 km täglich fährst, gehörst du zu einer kleinen Minderheit. Und ja, für diese kleine Minderheit ist ein E-Auto mit 50 kWh nicht so gut geeignet.
Aber wir sollten aufhören den Diskurs von Extrembeispielen dominieren zu lassen. Wir schreiben das Jahr 2025 und bis 2035 wird auch diese Anforderung durch E-Autos abgedeckt.
Dass die Leistung bei -1 Grad so stark gedrosselt wird, dass man nur noch 85 km/h fahren kann, ist mir Sicherheit nicht normal. Ich fahre den e-C4 da tritt das nicht auf.
Gunnar meint
Du erzählst mal wieder eine Fabelgeschichte. Ich hatte den eCorsa der ersten Generation und aktuell das Facelift. Da gibt es auf der Autobahn auch im Winter keinen Leistungsverlust. Das Fahrzeug fährt solange bei Richtgeschwindigkeit, bis der Akku leer wird. Habe ich persönlich schon mehrmals gemacht.
Thomas meint
Schick ist er ja. Aber 450km WLTP als einzige Option sind 2025 einfach zu wenig.
Mäx meint
Bei einer guten Ladezeit wäre das grundsätzlich ja okay, z.B. 10-15 Minuten von 10-80% (wie ein XPeng G6).
Aber 450km mit 30 Minuten in Kombination sind einfach zu wenig.
banquo meint
Ich finde die WLTP ist mit den 58kWh nun ausreichend hoch für einen Allround-EV.
brainDotExe meint
Für die allermeisten Privatleute mehr als ausreichend. Bedenke, dass Langstrecke die absolute Ausnahme ist.
Auf jeden Fall optisch, als auch von den Abmessungen her das attraktivste BEV in der Kompaktklasse.
ID.4 statt Golf meint
Wenn die 58kWh netto zu verstehen sind könnte er dem ID.3 Pro in dem Punkt ja Konkurenz machen, ich denke aber eher an brutto. Gut aussehen im Vergleich ja(jetzt schon ein Facelift?), bunte mutige Farben vorhanden, sparsam sind die Opel auch. Für Eigenheimbesitzer mit Wallbox zu gebrauchen so lange das AC Ladegerät hält. Hinten hat man aber deutlich weniger Platz in dem Verbrenner Umbau – für viele zu verkraften. Manch einer wünscht sich ja auch die schicken sportlichen Zweitürer(GTC/OPC) zurück. Aber dann muss Opel das auch einsehen und den Preis angemessen runter bekommen – sonst bleibt er ein Konkurrent im Abseits. Bei den Kompakten muss ja auch nicht alles ein ID.3 Fire+Ice für 65k Euronen sein.
brainDotExe meint
„jetzt schon ein Facelift?“
Ein Facelift nach 3-4 Jahren ist doch branchenüblich.
„Manch einer wünscht sich ja auch die schicken sportlichen Zweitürer(GTC/OPC) zurück“
Ja, die fehlen wirklich. Besonders bei den BEVs.
Ich bin gespannt auf die nächste Generation BMW i4, das soll ja wieder ein Zweitürer werden.
Gunnar meint
Die 58kWh sind der Bruttowert. Netto sind es 55,4 kWh.
hu.ms meint
Vor allem gibts von ID.3 keine kombiversion – vom e-astra schon.
Halber Akku meint
Das AC Ladegerät soll ja inzwischen nicht mehr von Mahle sondern von einem Chinesischen Hersteller kommen. So traurig es ist, dass ein deutscher Zulieferer nun den kürzeren zieht, es sieht wohl so aus, dass das Ausfallproblem nun scheinbar gelöst ist.
Elvenpath meint
Zu wenig für wen und für welchen Zweck?
Für den Durchschnittsfahrer ist das nicht zu wenig. Höchstens in seinem Kopf.