Die Mercedes-Benz Group verkaufte 2025 insgesamt 2.160.000 Pkw und Vans. Die Schwaben betonen die deutliche Steigerung der Mercedes-AMG-Kundenauslieferungen von 7 Prozent und das beste Absatzergebnis aller Zeiten für die G-Klasse. Mit 558.400 verkauften Pkw und Vans war das vierte Quartal das stärkste Absatzquartal im Jahr 2025 (+6 % gegenüber Q3 2025).
Der Auftragseingang für vollelektrische Fahrzeuge stieg angetrieben durch die neuen CLA– und GLC-Modelle sowie elektrische Vans. Unter dem Strich setzte der Konzern 2025 insgesamt 197.300 rein elektrische Fahrzeuge ab (-4 %).
Mercedes-Benz Cars (Mercedes, AMG, Maybach, Smart) verkaufte im vierten Quartal 459.400 Einheiten, mit einem Absatzplus in allen Regionen im Vergleich zum dritten Quartal. Der Absatz im Gesamtjahr 2025 erreichte 1,8 Millionen Einheiten, mit „robusten“ Verkäufen in Europa, Wachstum in Südamerika (+54 %) und den Golfstaaten (+3 %), während die Verkäufe in China unter dem Vorjahr blieben. In den USA wurden 303.200 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Insgesamt hätten Zölle und das wettbewerbsintensive Marktumfeld den Absatz beeinflusst, so der Konzern. 168.800 reine Stromer wurden verkauft (-9 %).
Die Kernmarke Mercedes-Benz Pkw verzeichnete 2025 ein Absatzwachstum in europäischen Märkten wie Deutschland (+1 %, exkl. Smart-Auslauf), Spanien (+6 %) und Polen (+6 %) sowie in weiteren wichtigen Märkten wie Südamerika (+54 %), Australien (+10 %), Türkei (+11 %) und den Golfstaaten (+3 %). In den USA wirkten sich 2025 die Zölle auf den Konzernabsatz aus, die Kundenauslieferungen legten dennoch um 1 Prozent zu.
Zu China heißt es: „In einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld in China fokussiert sich Mercedes-Benz weiterhin darauf, langfristigen Werterhalt für die Kunden sowie eine herausragende Produktsubstanz mit neuester Technologie zu bieten. Im Jahr 2025 verteidigte Mercedes-Benz seinen führenden Marktanteil im Segment mit einem Kaufpreis von mehr als 1 Million RMB in China.“
Die Verkäufe von „Top-End“-Fahrzeugen erreichten 268.000 Einheiten im Jahr 2025, was einem Anteil von 15 Prozent am Gesamtabsatz entspricht. Mercedes-AMG erzielte eines seiner besten Absatzergebnisse in seiner Geschichte mit 145.000 Kundenauslieferungen (+7 %). Die G-Klasse erzielte das beste Absatzergebnis ihrer Geschichte mit 49.700 Kundenlieferungen (+23 %) im Jahr 2025 und einem Wachstum in allen wichtigen Regionen. „Die elektrische G-Klasse hat zu diesem Erfolg maßgeblich beigetragen und neue Kunden hinzugewonnen“, unterstreicht Mercedes.
Die Verkäufe von batterieelektrischen Pkw (BEV) stiegen im vierten Quartal im Vergleich zu Q4 2024 um 3 Prozent und um 18 Prozent im Vergleich zum Vorquartal – „wesentlich angetrieben durch den neuen elektrischen CLA“. Der weltweite Absatz von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen (PHEV) stieg im Jahr 2025 um 9 Prozent, was weltweit zu 368.600 elektrifizierten Fahrzeugverkäufen (+0 %) im Gesamtjahr führte. In Europa erzielte Mercedes-Benz Cars im Jahr 2025 den höchsten Absatz elektrifizierter Fahrzeuge (E-Autos + Plug-in-Hybride/xEV) aller Zeiten, was zu einem xEV-Anteil von 40 Prozent führte. In vielen Märkten, darunter Frankreich, Dänemark, Indien und Australien, verkaufte das Unternehmen den Angaben zufolge mehr batterieelektrische Pkw (BEV) als je zuvor.
Mercedes-Benz Vans
Der Absatz von Mercedes-Benz Vans stieg im vierten Quartal auf 99.000 Einheiten und damit um 18 Prozent verglichen mit Q3. Im Gesamtjahr erreichte Mercedes-Benz Vans 359.100 Einheiten.
Die Verkäufe von Elektro-Vans sind im Jahr 2025 um 46 Prozent auf 28.500 Einheiten gestiegen, was zu einem weltweiten Elektroanteil von 8 Prozent führte sowie 11 Prozent in Europa. „Diese Entwicklung wurde hauptsächlich durch die vollständige Verfügbarkeit des Elektrotransporter-Portfolios getrieben und zeigt, dass Mercedes-Benz mit seinen eVans die Bedürfnisse der Kunden trifft“, heißt es.

Future meint
Mit den 10 Prozent Elektroautos sieht man sehr eindrucksvoll, wofür Mercedes steht. Elektromobilität findet da quasi nicht statt. Es ist ein ein großes Armutszeugnis. Was ist da los? Mercedes betont den Erfolg von G-Klasse und AMG und damit die Automobilität von gestern. Ich hoffe, dass Mercedes besonders hohe Strafzahlungen in Milliardenhöhe aufgebrummt werden für dieses Vollversagen. Källenius ist dafür verantwortlich. Es wundert mich nicht, dass er sich so vehement für die Aufweichung des Verbrennerverbots eingesetzt hat in 2025. Mercedes steht also dafür, die Welt weiterhin massiv zu vergif ten. Es ist unerträglich, was Mercedes da hingelegt hat in 2025.
NeutralMatters meint
Tesla verkauft Zertifikate, damit ander „die Welt vergif ten“ können.
Das ist doch nochmals ein gutes Stück verwerflicher, denn nicht nur will man sich mit „sauberer Weste“ rühmen, sondern geht opportunistisch für den eigenen Vorteil den Schaden durch andere ein!
South meint
Nein, das ist völliger Quatsch, die CO Rechte nehmen über die Zeit ja ab, deshalb darf man sich ganz klar mit sauberer Weste rühmen und trotzdem Geld verdienen. Denn, es ist ja gewollt, dass CO2 Rechte das Tempo der Decarbonsierung steuern… der eine bekommt zur Recht einen Bonus und der andere einen Malus…
Und Mann, CO2 ist nicht toxisch …
South meint
Nein, das ist völliger Quatsch, die CO Rechte nehmen über die Zeit ja ab, deshalb darf man sich ganz klar mit sauberer Weste rühmen und trotzdem Geld verdienen. Denn, es ist ja gewollt, dass CO2 Rechte das Tempo der Dec arbonsierung steuern… der eine bekommt zur Recht einen Bonus und der andere einen Malus…
Und Ma nn, CO2 ist nicht to xi sch …
Future meint
@Neutal, es geht hier um die wenigen Elektroautos von Mercedes. Was hat das mit Tesla zu tun? Immerhin hat Tesla 1,6 Mio. Elektroautos gebaut – davon ist Mercedes also sehr weit weg. Aber die 1,6 Mio Teslas sind eben keine Verbrenner von Mercedes geworden. Das ist sehr gut so. Es geht immer noch ums Klima.
Future meint
Aber die 200k BEV von Mercedes sind eben auch keine Tesla geworden. Das ist sehr gut so. Es geht immer noch ums Klima.
Gunnar meint
2026 sollte Mercedes deutlich mehr BEVs verkaufen können, da dann der CLA, CLA Kombi, GLC und GLB voll verfügbar sind.
Mary Schmitt meint
Lief letztes Jahr aus bekanten Gründen nicht so für Mercedes, aber sie haben für dieses Jahr einen Sack voll sehr interessanter Fahrzeuge. Das wird sich also deutlich ändern.
Future meint
Jaja Mary, die Protestanten behaupten ja, dass das Leben anstrengend sein müsste, damit es im Jenseits dann besser würde. Das kann man glauben oder nicht. Aber bei Mercedes gibt man sich noch nicht mal richtig Mühe im Jetzt und die Menschen werden immer auf die Zukunft vertröstet. Es könnte dann aber schon zu spät sein für die Marke, weil sie bereits ins Jenseits gerutscht ist.
andi_nün meint
Also im Vergleich zu BMW stinkt Mercedes zumindest bei den E-Auto Verkäufen schon ziemlich ab.
Vielleicht von BMW lernen?;-)
R2D2 meint
Für die übliche Klientel von Schmerzedes sind das dennoch gute Stückzahlen. Es verbieten sich auch Vergleiche zu BYD oder VW… ehrlich, Leute. Was soll das? Mercedes hat mit CLA was gutes rausgebracht, eigentlich war ich fan davon… Reichweite, Laden mit +200kW to the limit. Aber letztlich? Ein Stück rundgelutschte Seife außen und innen das übliche Schraubstock „Ambiente“… jo mei… dann halt doch was anderes.
Ich bin doch noch sehr höflich mit meinen Einschätzungen. Im Gegensatz zu der Klientel mit min. 4 Endrohren am Mercedes.
ratta meint
welche lieferzeit hat der glc eq aktuell?
R2D2 meint
Kommt auf die Lieferzeiten an.
MiguelS NL meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
MiguelS NL meint
Gemeint war das im Jahre 2026 die EV-Sparte nicht mehr als ein Compliance-Nutzen har.
Gerry meint
…wurde schon früher festgestellt. Die Ära Zetsche hat Mercedes ein Museum an Verbrennermodellen hinterlassen.
Und das in einer Fahrzeugklasse in der Emobilität vorneweg fährt.
Transformation gründlich verschlafen🙄.
South meint
Autsch, da ist Mercedes auf dem absteigenden Ast. Nicht einmal 10% BEV…
brainDotExe meint
Woher soll der Anteil denn kommen? Es sind kaum Baureihen als BEV verfügbar und der EQS/EQE kommen (optisch) nicht gut an.
Andi EE meint
Dieses Brett aus Glas was man im Interieur hat, ist ein Design-Bock den man so nicht durchwinken darf. Wenn man ein Bild vom Innenraum sieht, ist man immer versucht, diesen Fehler zu eliminieren, wie eine Warze die entfernt werden muss. Es sieht jetzt durch die steile Anordnung wirklich miserabel aus. Vorher war es aus gewissen Blickwinkeln noch ok, jetzt ist es doch nur noch ein Ärgernis. Mercedes hat ein Designproblem.
Für die Zukunft sieht das wirklich nicht gut aus, man ist extrem schwach bei den BEVs aufgestellt und sie haben sich sicher viel mehr Boost vom CLA gewünscht. Nicht mal 200’000 BEVs, das ist wirklich schwach. Aber ja. Es klingt so, als sei mehr Geld in die Kasse gekommen. 😉
EVrules meint
Ja, so ansprechend das Auto von außen wirken mag, der Innenraum, vorallem die Instrumententafel, ist einfach nur ein schwarzer Balken. Weder schön, noch elegant, noch wertig.
Dennoch kommt der CLA EQ gut an, hat sehr solide technische Werte und auch ich überlege den Wagen als Dienstwagen zu ordern.
Andi EE meint
Wie meinst du, „kommt gut an“? In der Presse oder bei den Verkaufszahlen? Die ersten paar Monate darf man bei einem Modell nicht überbewerten, da kaufen die die darauf gewartet haben, das suggeriert dann immer einen Wahnsinns-Absatz und leider meistens, bricht die Sache danach ein.
Der CLA ist jetzt das Modell was Volumen schieben muss, oder was ist da noch in der Pipeline? Nach dem Desaster von EQS und EQE muss doch jetzt was gehen?
Tim Leiser meint
Die Wahrheitsmaschine Grok dazu:
die Nachfrage nach dem aktuellen Mercedes-Benz CLA mit EQ-Technologie (dem vollelektrischen Modell) deutet auf einen potenziellen Erfolg hin. Seit dem Marktstart in Europa Mitte 2025 hat das Modell eine außergewöhnliche Nachfrage erlebt, mit Kundenbestellungen, die die Erwartungen übertreffen und den Auftragsbestand bis in die zweite Hälfte 2026 füllen.  Die Produktion wurde aufgrund der hohen Orderaufnahme auf einen Dreischichtbetrieb umgestellt, und Lieferzeiten reichen teilweise bis 2026, was auf starkes Interesse hinweist. 
In den USA, wo das Modell in der zweiten Hälfte 2025 eingeführt wurde, erhält der elektrische CLA exzellentes Feedback und trägt zu einem 22-prozentigen Anstieg der EV-Verkäufe von Mercedes im dritten Quartal 2025 bei.  Gesamte Passagierwagen-Verkäufe von Mercedes-Benz in den USA stiegen im Jahresverlauf 2025 um 6 % auf 223.800 Einheiten, wobei der CLA als neuer Einstieg in die Elektro-Linie eine positive Rolle spielt.  Spezifische Verkaufszahlen für den CLA werden nicht detailliert veröffentlicht, aber die langen Wartezeiten und die Produktionsanpassungen sind klare Indikatoren für Erfolg.
Zusätzlich wurde der CLA als “Car of the Year 2026” ausgezeichnet, was seine Anerkennung in Design, Sicherheit, Effizienz und Innovation unterstreicht – er erhielt 320 Punkte von 60 Journalisten aus 23 Ländern und übertraf 34 Konkurrenzmodelle.  Technische Highlights wie eine WLTP-Reichweite von bis zu 792 km und ultraschnelles Laden (325 km in 10 Minuten) tragen zur Attraktivität bei.  Für 2026 gibt es Updates wie eine neue MBUX-Generation mit KI-Integration und eine 800-Volt-Architektur, die den CLA weiter stärken sollen. 
Insgesamt hofft man angesichts der hohen Nachfrage und positiven Marktreaktion auf einen anhaltenden Erfolg, insbesondere im Kontext der wachsenden Elektromobilität, obwohl Mercedes bei teureren EQ-Modellen wie dem EQS Herausforderungen hatte.
Andi EE meint
@Tim
Ich weiss nicht ob Grok hier versteht, dass es sich um eine Mischplattform handelt die sowohl Verbrenner- als auch BEVs-Stückzahlen, addiert erreichen muss. Wir hier im Forum denken, dass das ein Elektroauto ist, aber die Absatzzahlen können primär vom Verbrenner kommen und dann ist auf längere Sicht nichts gewonnen. Man versucht ja jetzt die 20% BEV-Quote von BMW mit dieser Logik zu erreichen. Und es ist ein Vorteil bezüglich Marketing, dass die Mischplattform öfters gesehen wird. Wenn etwas mehr gesehen wird, macht es für sich selber mehr Werbung.
„Car of the Year“ ist ein Preis von Leuten wie der AMS die von diesen Konzernen gefüttert werden. Es gibt so viele Flops die diesen Preis bekommen haben.
Wenn ich das Fahrzeug ansehe, besitzt es weder gute Platzverhältnisse, noch gutes Design (es sieht traurig aus), es hat kein gutes Interieur (vorne ist es schlecht, nicht nur nicht gut), nicht gut ausgestattet für den Preis. Die Verkaufszahlen werden es zeigen / auch die Verteilung, Verbrenner zu BEV.
EVrules meint
Ich ich es meine, dass der CLA EQ gut ankommt?
Ganz einfach, die Neuzulassungen anschauen und sehen, dass das Auto unter den Top 10 BEV Neuzulassungen im Dez in DE war, im Nov war das Auto unter den Top 5, etc. Nextnews berichtete. Die Produktion des CLA EQ fing zudem erst im April 2025 an.
Mercedes startet die neuen Modelle auf er MMA Plattform, jetzt darüber zu urteilen ist verfrüht und ohne Substanz. Bislang gab es keine einheitliche BEV-Plattform.
Alles nun kommende ist der Schritt in die richtige Richtung.
Powerwall Thorsten meint
@Tim
Ich hab Grok mal einn Prompt für deine Grok Antwort schreiben lassen. Der sieht dann so aus:
Der Prompt war vermutlich:
„Gib eine detaillierte, faktenbasierte Einschätzung zum aktuellen Markterfolg des vollelektrischen Mercedes-Benz CLA (CLA mit EQ-Technologie) in Europa und USA. Beziehe dich auf reale Verkaufszahlen, Nachfrage, Produktionsanpassungen, Lieferzeiten, Auszeichnungen wie Car of the Year 2026, technische Specs (Reichweite, Laden) und Ausblick für 2026. Schreibe positiv und überzeugend im Stil eines Mercedes-Befürworters, mit Quellen-ähnlichen Details und Emojis für Hervorhebung.“
Andi EE meint
@EVrules
„Ganz einfach, die Neuzulassungen anschauen und sehen, dass das Auto unter den Top 10 BEV Neuzulassungen im Dez in DE war, im Nov war das Auto unter den Top 5, etc. Nextnews berichtete.“
Ja und? Deutschland ist doch nicht der Massstab für den Erfolg eines Produkts.
Wenn schon müsste es mindestens in Europa breit sehr gut verkauft werden. Für einen Kassenschlager braucht es mindestens noch einer der grossen Märkte USA oder China.
Wenn die Autobauer nur noch im europäischen Heimmarkt erfolgreich sind (BEV), werden spätestens wenn die Verbrennerzahlen einbrechen, sich die Konzerne halbieren. In China kann man es jetzt schon sehen, die Verbrennerzahlen die Mercedes dort verliert, können sie nicht durch BEV ersetzen. Meiner Meinung nach ist das vorgezeichnet, dass es so kommen wird, es sei denn man hat wirklich sehr gute Produkte mit gutem P/L.
Und ob das funktionieren könnte, dass sie bezüglich P/L Spielraum haben, sieht man an den Zahlen (Finanzen), die ja bald einmal präsentiert werden.
Tim Leiser meint
Andi:
„„Car of the Year“ ist ein Preis von Leuten wie der AMS die von diesen Konzernen gefüttert werden. Es gibt so viele Flops die diesen Preis bekommen haben.“
Es ist eine Jury aus 22 Ländern. Davon sind sechs Jurymitglieder aus Deutschland. Und nur eines von AMS.
Powerwall Thorsten meint
@ Tim ja viele amerikanische Quellen
Was wohl media.mbusa bedeuten mag?
David meint
Brian, diese „Erklärung“ hat du neulich schon bei miesen BEV Verkäufen beim i4 gebracht.
Wenn das mal ein verblendeter Teslafan als Begründung für miese Verkaufszahlen gebracht hätte dann wäre es hier aber rund gegangen!
Ich stehe ja für ausgewogene Kommentierung!
Andi EE meint
😆😆😆😆, als Komiker bist du unschlagbar, aber ich fürchte das war nicht deine Absicht. 😉
brainDotExe meint
Mit dem Unterschied, dass der i4 sich nicht mies, sondern exzellent verkauft.
Deutlich mehr als die Erwartungen.
Powerwall Thorsten meint
Und jetzt noch einmal an Tim:
Dein Grock Text mit der Bitte, ihn für das Tesla Model Y Juniper umzuschreiben:
Die Nachfrage nach dem aktuellen Tesla Model Y Juniper (dem refreshed 2026-Modell) deutet auf massiven Erfolg hin. Seit dem Marktstart in Europa Anfang 2025 und USA ab März 2025 übertrifft das Modell alle Erwartungen, mit Bestellungen, die den Auftragsbestand bis weit ins 2026 füllen. Die Produktion läuft auf Hochtouren, teilweise mit verlängerten Schichten, und Lieferzeiten gehen mancherorts bis Mitte/Ende 2026 – klares Zeichen enormer Nachfrage.
In den USA trägt der Juniper zu starkem EV-Wachstum bei Tesla bei, mit positiven Reviews und spürbarem Boost für die gesamten Verkäufe. Lange Wartezeiten und hohe Orderzahlen sprechen für sich.
Zusätzlich wurde der Model Y Juniper in 2026 als Top-Kandidat in SUV-of-the-Year-Wettbewerben gefeiert und hebt sich durch Design, Effizienz, Komfort und Technik ab. Technische Highlights: WLTP-Reichweite bis ca. 550–600 km (Long Range), ultraschnelles Laden bis 250 kW und verbesserte Aerodynamik. Für 2026 kommen Features wie adaptives Fahrwerk, Rear-Screen, bessere Dämmung und FSD-Updates hinzu.
Insgesamt ein anhaltender Bestseller in der boomenden Elektromobilität – trotz Konkurrenz bleibt der Juniper der Maßstab.
Mäx meint
Halten wir fest:
Grok kann beliebig manipuliert werden (so wie jede KI) und ist daher als Quelle nicht mehr zu gebrauchen.
Gut.
Tim Leiser meint
Und mehr noch: selbst nachdem laut eigener Aussage Grok wieder auf Neutralität umgestellt wurde, wurde bei der Frage, wer der beste Mensch der Welt ist, Elon Musk genannt. Zuerst kam eine gute Antwort, dass die Frage viel zu offen ist und es für jeden etwas anderes sein könnte. Und dann eben der Zusatz mit Elon.
Übrigens war mein Prompt dieser:
„Lässt die Nachfrage vom aktuellen CL A mit EQ Technologie von Mercedes auf einen Erfolg hoffen?“
Interessant ist, dass sehr wenige deutsche Quellen herangezogen wurden.
Andi EE meint
@Tim
Dass Elon Musk der beste Mensch ist, ist nachvollziehbar, weil er mit seinen Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen am meisten Mehrwert für die Menschheit generiert. Man kann immer streiten wer es nun ist (kommen sicher noch andere infrage), aber er gehört definitiv dazu, alles andere ist komplett verblendet und rein aus der politischen Ideologie der jeweiligen Seite negativ oder positiv überzeichnet.
Future meint
Danke Andi für den Lacher am Nachmittag :-))
Powerwall Thorsten meint
@ Tim
Komisch, wenn ich deinen Link kopiere bekomme ich folgende knappe Antwort: (Suchmodus Auto)
Wahrscheinlich hast du in (mit think harder) laufen lassen – ist mir aber eigentlich auch egal, weil:
Time will tell
Ja, deutlich.
Der neue CLA mit EQ-Technologie (und MB.OS) zeigt sehr starke Nachfrage:
• Auftragsbestand reicht bis weit in die zweite Hälfte 2026
• Produktion auf drei Schichten erhöht
• „Car of the Year 2026“
• treibt BEV-Absatz spürbar an (Q4 2025 +18 % ggü. Vorquartal)
Jörg2 meint
BYD 2.260.000
Tesla 1.640.000
VW 970.000
BMW 440.000
XPeng 430.000
Xiaomi 410.000
NIO 320.000
Mercedes 197.000
und viele andere
Futureman meint
Danke für die Aufstellung und freue mich auf Fortsetzung :-)
Interessant sind die Abstände, besonders an der Spitze. Gefühlt ist es im Forum eher genau andersrum.
Jörg2 meint
Was den dritten Platz betrifft, vermeldet die Presse für 2025 erneut Rückgänge in China und Nordamerika. Der Aufwuchs in der EU kann das wohl nicht abfangen.
brainDotExe meint
Genau wie beim zweiten Platz mit Rückgängen in Europa.
Jörg2 meint
brain
Was genau ist da „genau“?
brainDotExe meint
Halt ein deutlicher Rückgang vom Zweitplatzierten in Europa.
Future meint
Tesla musste gut Federn lassen.
Jörg2 meint
„Genau“ wäre ja wohl eher irgendwas wie: in den gleichen Märkten gleiches Verhalten oder von den drei großen Märkten auch in zweien deutlich rückgängig.
Tim Leiser meint
So gesehen sieht es nicht gut aus für Mercedes. Aber insgesamt haben sie 2.160.000 Fahrzeuge verkauft. Sollten sie es schaffen, die bisherigen Verbrenner-Kunden mit ins Elektrozeitalter zu nehmen wären sie noch immer gut dabei. Ich habe mir einige Tests zu den jetzt kommenden Autos (inklusive CLA) angesehen und einige schreiben, dass das das erste Elektroauto sein wird. Und ich muss gestehen, dass der CLA in Live super aussieht. Sogar der Kirmesbuden-Grill mach was her.
Jörg2 meint
Tim
Ja, das wäre zu wünschen. So viel wie möglich BEV und so wenig wie möglich Verbrenner. Und sehr sehr gern die Produktion in D.
Ich vermute, die Käuferschaft bei Mercedes ist eher konservativ. Die Listenpreise passen eher nicht zum jungen Studentenpärchen mit Kneipennebenjob… Man sieht diesen Konservatismus z.B. im Zurückdrehen des „L3“-Systems bei der S-Klasse. Das soll es wohl nicht mehr geben. Als Grund wird die mangelnde Nachfrage angegeben.
MichaelEV meint
L3 war die heilige Kuh, die so viele abgefeiert haben. Und schon ist die Story wieder vorbei…
Jörg2 meint
Es war halt nur PR.
Mercedes wird den Softwareteil wohl zukaufen müssen.
brainDotExe meint
Also gar nicht so schlecht wie immer heraufbeschworen.
Glückwunsch BMW, Mercedes und VW, läuft doch 👍
Jörg2 meint
Mein Glückwunsch gilt allen BEV-Herstellern.
brainDotExe meint
Meiner lediglich den deutschen Herstellern, unabhängig von der Antriebsart.
Jörg2 meint
brain
Ja, Dein Grabenkonstrukt habe ich verstanden.
Wobei mir immer unklar ist, was dann unter deutschem Hersteller zu verstehen ist. Gründungsort? Produktionsstätte?
Aber vielleicht wechselt diese Betrachtung ja auch immer etwas im Dienste der eigenen Weltsicht.
Future meint
Ja, die weggebrochene Tesla Kundschaft konnten die drei gut auffangen. Glückwunsch.
Jörg2 meint
Ich würde die eher bei den mehr softwaregetriebenen Chinesen vermuten.
Oder hast Du Fakten zu „Wanderbewegungen“?
Future meint
Vermutungen helfen nicht weiter, nur Fakten!