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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Kia K4 Sportswagon kommt später auch als Vollhybrid

16.01.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

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Bilder: Kia

Kia erweitert die Palette des Kompaktwagens K4 in Europa um eine Kombivariante: Der K4 Sportswagon soll dynamisches Design mit hoher Alltagstauglichkeit verbinden. Das Fahrzeug ist zwischen dem C- und D-Segment (Kompaktklasse-Mittelklasse) positioniert und richtet sich laut dem Anbieter an Kunden, die mehr Platz und Flexibilität benötigen, zugleich aber Wert legen auf ein Fahrzeug mit einem markanten, sportlichen Auftritt.

Der knapp 4,70 Meter (4695 mm) lange, nach der Kia-Designphilosophie „Opposites United“ gestaltete Sportkombi zeigt im Vergleich zur Schrägheckvariante des K4 eine längere, funktionalere Silhouette. In der Front- und Heckansicht sollen klare horizontale Linien die Breite und Stabilität des Modells betonen, während das Kia-typische, an der Darstellung von Sternbildern angelehnte „Star Map“-Tagfahrlicht an Front und Heck für die visuelle Identität sorgen.

„Charakteristische Designelemente wie die optisch verborgenen hinteren Türgriffe, die auffällige C-Säulengrafik und das dynamisch geformte Heck schaffen eine Balance zwischen Sportlichkeit und Zweckmäßigkeit. Das Ergebnis ist ein Kombi mit selbstbewusster Straßenpräsenz und zugleich ausgeprägten praktischen Qualitäten“, heißt es.

Die Version GT-Line verstärke den dynamischen Charakter des K4 Sportswagon durch elegante, hochwertige Karosseriedetails wie eine exklusive schwarzglänzende Dachreling und dazu passende Radlaufverkleidungen, so die Designer weiter. Spezielle Stoßfänger vorn und hinten sorgten für eine noch sportlichere, ausdrucksstärkere Optik und verleihten der GT-Line eine mutige, ambitionierte Ausstrahlung, die sich im Innenraum fortsetzt. Hier werde die athletische Persönlichkeit der GT-Line durch edle Materialien und eine differenzierte Farbgebung unterstrichen.

Kia-K4-Sportswagon-2026-4
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: Kia

Im Innenraum übernimmt der K4 Sportswagon das Kabinenkonzept des Schrägheckmodells. Das breite Panoramadisplay beinhaltet die beiden großformatigen Bildschirme des digitalen Kombiinstruments und des Navigationssystems (jeweils 31,2 cm/12,3 Zoll) sowie einen 13,5-cm-Touchscreen (5,3 Zoll) zur Steuerung der Klimatisierungsfunktionen. Das „Connected Car Navigation Cockpit“ (ccNC), die neueste Generation des Infotainmentsystems von Kia, bündelt Navigation, Multimedia und Fahrzeugsteuerung in einer bedienbaren Benutzeroberfläche. Smartphones lassen sich über Android Auto und Apple CarPlay kabellos in das System integrieren und über eine induktive Ladestation ohne Kabel aufladen. Karten- und Software-Updates können „over the air“ (OTA) durchgeführt werden.

Mit seiner verlängerten Karosserie und den für Kombis typischen Proportionen setze der K4 Sportswagon einen starken Fokus auf vielseitige Nutzbarkeit, wirbt Kia. Der Gepäckraum habe ein Fassungsvermögen von bis zu 604 Litern beim reinen Benziner, 166 Liter mehr als beim Schrägheckmodell. Damit positioniere sich der K4 Sportswagon im Kombi-Markt neben Wettbewerbern aus dem C- und D-Segment. Der lange Radstand von 2,72 Metern sorge für viel Beinfreiheit im Fond und eine effiziente Aufteilung des Innenraums. Der K4 Sportwagon eigne sich dadurch besonders für Familien sowie für Freizeitaktivitäten und längere Reisen.

Der K4 Sportswagon wird mit verschiedenen Turbobenzinern sowie mit Schalt- und Automatikgetrieben angeboten. Die Antriebspalette startet mit einem 1.0 T-GDI (85 kW/115 PS), der mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert ist. Der 1,0-Liter-Motor ist auch in einer elektrifizierten Variante mit 48-Volt-Mildhybridsystem erhältlich, die über ein Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT) verfügt. Die Topmotorisierung ist ein 1.6 T-GDI, der in zwei Leistungsvarianten angeboten wird (110 kW/150 PS bzw. 132 kW/180 PS) und serienmäßig mit dem Sieben-Stufen-DCT gekoppelt ist. Ende dieses Jahres soll die Antriebspalette noch um einen Vollhybrid erweitert werden.

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Via: Kia
Tags: Design, Kia K4 SportswagonUnternehmen: Kia
Antrieb: Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Simon meint

    16.01.2026 um 19:05

    Total dämlich was die machen. EV6 als 800V, den EV5 mit 400V. Es gibt einen EV4, dann bringt man den K4 nicht als EVK4. Irgendwie haben die keinen Plan. Den mit 800V und Kombi, da würden einige Firmen und Privatpersonen zugreifen.

    Antworten
  2. Halber Akku meint

    16.01.2026 um 14:53

    Weshalb es KIA offenbar beim BEV Derivat EV4 bei den bekannten Karosserieformen belässt und hier keinen Kombi anbietet, ist nicht so ganz zu verstehen. Der EV4 Hatchback geht bisher nicht so durch die Decke wie erhofft, der EV4 Fastback ist wenn dann, in Asien erfolgreicher. Eine Kombiversion der Baureihe wäre eine vernünftige Alternative zum Opel E-Astra mit der Option einer langstreckentauglichen Batterie

    Antworten
    • hu.ms meint

      16.01.2026 um 16:03

      Genau ! Den 81kwh hyundai-akku rein und für 40k nach rabatt verkaufen.
      Hier in D gibts viele kombi-fans !
      Der astra-akku ist leider für längere strecken zu klein, da müssen leider einige doch zum SUV greifen = 77kwh elroq mit rabatt. MY ist – bekanntlich ohne rabatt – zu teuer.

      Antworten
      • RudiFaehrtTesla meint

        16.01.2026 um 16:57

        Natürlich ist ein MY mit einem Elroq überhaupt nicht zu vergleichen. Dann darf dieser auch mehr kosten. Ok?
        Erzähle mal was von Deinen verlorenen Puts…..

        Antworten
        • M. meint

          16.01.2026 um 16:58

          Der Elroq darf mehr kosten, das sehe ich auch so.

        • RudiFaehrtTesla meint

          16.01.2026 um 18:37

          :D :D
          Da ja bekannt ist, dass du ein T-Hater bist, kann Deine Aussage getrost als irrelevant betrachtet werden.

  3. M. meint

    16.01.2026 um 13:22

    Mal eine Frage an die Veranstalter hier:
    Bei PHEV verstehe ich es ja noch, dass hier darüber berichtet wird – die können immerhin in einem gewissen Rahmen rein elektrisch gefahren werden.
    Aber hier? Das ist ein Verbrenner! Teilweise noch mit Schaltgetriebe! Noch nicht mal jede Variante hat überhaupt einen elektrischen Antrieb, nicht mal zur reinen Unterstützung.
    Das ist, finde ich, schon etwas dünn. Für AMS passt es, die stellen alles vor, das Räder hat, aber hier? Davon könntet ihr am Tag doch 20 Artikel bringen…

    Antworten
    • Gasbremse meint

      16.01.2026 um 14:15

      Genau die Frage hab ich mir auch gestellt.
      War am Anfang sogar so naiv und hab mich über ein neues Kombi-BEV gefreut.

      Antworten
    • South meint

      16.01.2026 um 15:04

      … „Ende dieses Jahres soll die Antriebspalette noch um einen Vollhybrid erweitert werden.“..

      Antworten
      • M. meint

        16.01.2026 um 16:03

        Ja, das ist zwar auch noch äußerst mau als die „am meisten elektrifizierte Version“, aber das ist ja dann etwas, was man Ende des Jahres hätte hier veröffentlichen können.
        Jetzt braucht man dazu zur rechten Zeit nochmal einen Artikel.
        Wetten?

        Antworten
    • banquo meint

      16.01.2026 um 17:03

      Sehe ich auch so. Wozu dieser Artikel ecomento?

      Antworten
    • Redaktion meint

      16.01.2026 um 17:26

      Auch über neue Vollhybrid-Modelle berichten wir weiter, das interessiert noch viele unserer Leser.

      VG | ecomento.de

      Antworten
  4. Tim meint

    16.01.2026 um 13:17

    Sorry, warum wird darüber hier berichtet? Hat nichts mit BEV zu tun nicht mal Pluginhybrid oder mit Rangeextender !

    Antworten
  5. Simon meint

    16.01.2026 um 13:08

    Warum baut man nicht alle Modelle auch als Elektroauto? BMW und Mercedes macht es jetzt auch. Das würde sich auch verkaufen.

    Antworten
    • Halber Akku meint

      16.01.2026 um 16:14

      Den gibt´s als BEV bei KIA auf eigener E Plattform – KIA EV4 (bisher aber nicht als Kombi)

      Antworten
  6. Peter meint

    16.01.2026 um 12:58

    Mein Ceed Kombi von 2017 sucht einen Nachfolger.
    Den als vollelektrisch. Opel schaffts mit dem Astra Kombi doch auch.

    Antworten

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