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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

VW ID. Polo zeigt neue Cockpit-Generation für Elektroautos

05.01.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 154 Kommentare

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Bilder: VW

In diesem Jahr bringt Volkswagen mit dem ID. Polo einen erschwinglichen modernen Elektro-Kleinwagen auf den Markt. Ende 2025 zeigten die Wolfsburger getarnte seriennahe Fahrzeuge von außen. Zum Beginn des neuen Jahres öffnet der Autobauer erstmals die Türen der kommenden Baureihe – und liefert damit gleichzeitig einen Einblick in das Interieur seiner künftigen Modelle.

Der neue gesamtheitliche Designansatz, in den das Feedback von Kunden eingeflossen sei, werde das Cockpit künftiger Modelle der Elektroauto-Familie ID. prägen, erklärt VW. Merkmale seien „eine neue Klarheit und Wertigkeit und eine intuitive Steuerung“, für die vertraute VW-Bedienmuster übernommen und weiterentwickelt wurden. Parallel dazu hielten durch eine neue Software-Generation neue Funktionen Einzug in den ID. Polo. Den Charme der 80er-Jahre soll die wählbare Retro-Anzeige ins Fahrzeug bringen.

„Unsere neue Innenraumarchitektur, beginnend mit dem neuen ID. Polo, hebt das Kundenerlebnis auf ein ganz neues Niveau: mit klaren Linien, hochwertigen Materialien sowie einer intuitiven Bedienwelt mit physischen Tasten und neu strukturierten Bildschirmen“, sagt Kai Grünitz, Volkswagen-Markenvorstand für den Geschäftsbereich Technische Entwicklung. „Darüber hinaus sorgen wir ab dem ID. Polo mit der nächsten Software-Generation für spürbar mehr Komfort und Funktionen für unsere Kunden. Dafür stehen etwa die dritte Generation des ‚Travel Assist’, die künftig auch rote Ampeln und Stoppschilder erkennt, sowie das komfortable One-Pedal-Driving.“

Mit dem ID. Polo will VW einen Qualitäts- und Komfort-Standard bieten, der sich an der nächst höheren Klasse orientiert. Dies soll mit in Verbindung mit der neuen Designsprache „Pure Positive“ gelingen. „Der klassenübergreifende Eindruck spiegelt sich in Details wie stoffbespannten Oberflächen auf Armaturenbrett und Türinserts wider. Die angenehme Haptik aller Flächen, Tasten, Regler und Griffe erzeugt eine einladende und freundliche Atmosphäre“, heißt es.

Darüber hinaus setze man in der neuen Cockpit-Landschaft auf eine intuitivere Bedienung. Zentrale Bausteine seien Displays mit klaren Informationen und aufgeräumten Menüstrukturen, mehr Tasten für Direktfunktionen, ein Multifunktionslenkrad mit klarer Tastensteuerung sowie die Übernahme gewohnter VW-Bedienmuster.

„Der neue ID. Polo ist ein bezahlbarer Freund für den Alltag“

„Der neue ID. Polo ist ein bezahlbarer Freund für den Alltag. So, wie es der Polo immer war, doch nun elektrisch“, wirbt Volkswagen-Chefdesigner Andreas Mindt. „Wir haben daher einen Innenraum kreiert, der sich schon beim ersten Kontakt wie ein Freund anfühlt. Klare physische Tasten sorgen für Stabilität und Vertrauen, warm wirkende Materialien machen ihn sympathisch, und liebenswerte Details wie die neuen Retro-Ansichten der Instrumente zeigen das typische Volkswagen Augenzwinkern. All das macht den ID. Polo zu einem Kompakten mit großem Herzen – ‚Pure Positive‘ in reinster Form.“

Zwei große Displays, die auf einer Sichtachse angeordnet sind, prägen die neue Cockpitarchitektur. Das ist einmal das hinter dem Lenkrad angeordnete „Digital Cockpit“ mit einer Bildschirmdiagonale von 26,0 Zentimeter (10,25 Zoll). Hinzu kommt das 33 Zentimeter (knapp 13-Zoll) große Touchdisplay des Infotainmentsystems, das laut Volkswagen aufgrund seiner Größe und Funktionen eine Besonderheit in seinem Segment darstellt.

„Hochauflösend und präzise“ seien die grafischen Darstellungen, das mittlere Display sei auch für den Beifahrer gut erreichbar, erläutern die Innenraum-Entwickler. Separat in eine Leiste unterhalb des Infotainmentscreens sind Tasten für die zentralen Klimafunktionen und den Warnblinkschalter integriert. Ebenfalls komplett neu ist das Multifunktionslenkrad mit gegliederten Tastenfeldern.

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Zwischen der Smartphone-Ablage und den Cupholdern angeordnet ist ein für Fahrer und Beifahrer gut erreichbarer Drehregler für die Audio-Bedienung, über den die Lautstärke eingestellt wird, aber auch Songs und Sender per Track-Funktion gewechselt werden können. „Deutlich weiterentwickelt“ wurde das „ID.Light“ – dazu VW: „Die interaktive und intuitive vom Fahrer wahrgenommene Lichtleiste erstreckt sich im unteren Bereich der Windschutzscheibe erstmals nicht nur über die Breite der Instrumententafel, sondern nun bis in die Vordertüren.“

Als eines von mehreren Details, die eine „emotionale Verbindung“ schaffen sollen, nennt VW im ID. Polo „das spürbare Extra unter anderem mit der ‚Retro-Anzeige‘: Mit einem Tastendruck am Lenkrad oder über das Infotainmentsystem verwandeln sich die digitalen Cockpit-Anzeigen in klassische Ansichten des Golf I aus den 80er-Jahren.

Vier Leistungsstufen, zwei Batteriegrößen

Der ID. Polo auf Basis des Entwurfs ID. 2all ist das erste von vier neuen VW-Elektroauto-Modellen im Kleinwagen- und Kompaktsegment, die ab 2026 sukzessive auf den Markt kommen. Mitte Dezember zeigte VW „nahezu serienreife“ Prototypen und veröffentlichte erste Details zu seinem kommenden E-Auto-Kleinwagen – auch zu den gebotenen Antrieben.

Vier Leistungsstufen, zwei Batteriegrößen, bis zu 450 Kilometer Reichweite: Zum Debüt im Frühjahr wird es den ID. Polo in drei Leistungsstufen mit 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS) geben. Im Laufe des Jahres soll zudem der sportliche ID. Polo GTI mit 166 kW (226 PS) folgen.

Die 85-kW- und 99-kW-Versionen werden mit einer 37 kWh (netto) großen LFP-Version (Lithium-Ferrophosphat-Akku) einer neuen Hochvolt-Batterie starten. Dieses Akkupack kann an DC-Schnellladesäulen mit bis zu 90 kW mit Strom gefüllt werden. Die 155-kW- und 166-kW-Antriebe werden serienmäßig von einer NMC-Variante (Nickel-Mangan-Kobalt-Akku) der neuen Einheitszelle der Volkswagen-Tochter PowerCo mit Strom versorgt. Diese Batterie bietet einen Energiegehalt von 52 kWh (netto), ermöglicht Reichweiten von bis zu 450 Kilometern und kann mit bis zu 130 kW an DC-Säulen geladen werden.

Den ID. Polo kennzeichnet ein neu entwickelter Frontantrieb. Er entstand auf der Basis des weiterentwickelten Modularen E-Antriebsbaukasten: dem MEB+. „Durch den komplett neuen, besonders effizienten E-Antrieb wurde die Komplexität und damit die Anzahl der Bauteile und das Gewicht reduziert“, erklären die Entwickler. „Parameter, über die Volkswagen die Kosten und den Verbrauch senken konnte. Darüber hinaus bietet der elektrische Frontantrieb an Bord des ID. Polo klare Raumvorteile.“

Der ID. Polo ist 4.053 Millimeter lang, 1.816 Millimeter breit und 1.530 Millimeter hoch. Der Radstand beträgt 2.600 Millimeter. Obwohl die Größe damit in etwa dem weiterhin gebauten klassischen Polo (MQB, Modularer Querbaukasten) entspricht, bietet der elektrische ID. Polo aufgrund der kompakten Antriebsmodule des MEB+ Platzvorteile. So stehen den Passagieren im Innenraum 19 Millimeter mehr zur Verfügung, die besonders im Fond spürbar sein sollen. Vergrößert hat sich ebenfalls die Innenraumbreite und die Kopffreiheit.

Auch das Kofferraumvolumen wuchs im Vergleich zum klassischen Polo um 24 Prozent: von 351 auf 435 Liter. Bei umgeklappten Rücksitzlehnen steigt das Ladevolumen auf 1.243 Liter, im Vergleich zum klassischen Polo mit 1.125 Liter. „Durch dieses Plus an Raum wird der stets viertürige und fünfsitzige ID. Polo mehr als jeder seiner Vorgänger zu einem Allrounder, der sowohl das Leben in der Stadt als auch den Alltag mit Freunden und Familie meistert“, wirbt der Hersteller.

Die Entwicklung des ID. Polo ist ein Gemeinschaftsprojekt mit Fokus auf Synergien von Volkswagens Brand Group Core: Seat und Cupra hatten die Projektleitung, gestaltet wurde der ID. Polo im Volkswagen-Designzentrum in Wolfsburg. Wesentliche Technologien des elektrischen Polo – etwa die Software, Assistenzsysteme, der Antrieb, das Fahrwerk und die Lenkung – stammen aus dem von Volkswagen entwickelten Modulbaukasten MEB+. Gebaut wird der ID. Polo im spanischen Werk Martorell von Seat und Cupra.

VW ID. Polo zunächst nicht für 25.000 Euro bestellbar

Ende Dezember wurde bekannt, dass die günstigste Variante des ID. Polo zum Marktstart wohl nicht verfügbar sein wird. Wie das Handelsblatt unter Berufung auf Händlerkreise schrieb, soll der ID. Polo ab April 2026 konfigurierbar sein. Kunden könnten dann aber offenbar erst einmal nur die höher motorisierten und teureren Versionen kaufen. Konkret gehe es um den ID. Polo mit 155 kW (211 PS) Leistung und größerem Akkupaket, das den Informationen nach „deutlich mehr“ als 25.000 Euro kostet.

Volkswagen bestätigte der Wirtschaftszeitung auf Nachfrage, dass der ID. Polo zum Einstiegspreis erst später bestellbar sein werde. Hintergrund sei die spätere Verfügbarkeit der günstigeren Batterie mit Lithium-Ferrophosphat-Technologie (LFP). Bei der Auslieferung werde es aber lediglich „wenige Wochen“ Unterschied geben. Die ersten Modelle des ID. Polo sollen ab Spätsommer an Kunden ausgeliefert werden.

Laut Händlern könnte der günstige ID. Polo allerdings länger auf sich warten lassen. Die Zeiträume, die intern kursieren, variieren dem Bericht zufolge deutlich stärker. „Das Längste, was wir gehört haben, war, dass es bis zu einem halben oder sogar dreiviertel Jahr dauern kann, bis die kleine Batterie tatsächlich verfügbar ist“, zitiert das Handelsblatt einen Händler.

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Via: VW
Tags: Design, VW ID. Polo (früher ID. 2all)Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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VW ID. Polo zunächst nicht für 25.000 Euro bestellbar

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    06.01.2026 um 09:59

    Einfach das video von nextmove auf YT ansehen.
    Da wird zimlich viel genau gezeigt.

    Antworten
  2. Jörg2 meint

    06.01.2026 um 09:07

    Endlich ein klares Innendesign. Nicht diese ID.3-Anlehnung an Krankenhaustechnik…

    Nach meinem Geschmack gibt es zuviele Knöpfe, Bedienflächen und optische Einzelinformationen auf (fast) gleicher Aufmerksamkeitsebene. Das ist aber nur meine sehr private Meinung. Vielleicht sind ja die Bildschirminhalte halbwegs frei anpassbar (?).

    Ich vermute, die Umsetzung von weniger Knöpfen etc., so, wie es bei den Entwicklungspartnern RIVIAN und XPENG schon lange usus ist, kommt entweder mit der nächsten Autogeneration oder ist für die angestrebte europäische Kundschaft als nicht zielführend eingestuft worden.

    Antworten
    • hu.ms meint

      06.01.2026 um 09:18

      Weniger haptische schalter – insbes. am lenkrad – und dafür nach eigenen geschmack (für mehrere nutzer) die funktion frei zuweisbar, wären für mich die optimale nutzung.

      Antworten
  3. Werner Mauss meint

    05.01.2026 um 16:25

    2006er Verbrenner Polo Umbau, wie einst der UP. VW will den Fanboys tatsächlich diesen Schmu anbieten. Die gezeigte Version wahrscheinlich Nähe 40k, den nackten Hirsch für über 30k. Die 25k Version hat dann noch allenfalls 2.Wahl LFP Akkus. Das Ganze mit voller 2 Jahres Garantie, welch ein Schnapper. Dazu spanische Qualität mit Spaltmaßen, in denen sich die Raben verfangen. Naja, rennt schnell los und holt euch einen, VW hat’s nötig, damit sie wenigstens einmal das Flottenziel erreichen. Der BYD Surf ist das bessere Angebot.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      05.01.2026 um 16:53

      Akkus zweiter Wahl sind bewiesen bei Tesla. Dort musste Tesla Europa die Leistung der sogenannten Performance-Modelle um 51 PS drosseln, damit die Schwachlastakkus das noch packen. In der Klasse B-Segment hat Tesla nichts. Daher 0,7% Marktanteil bei uns und dieses Jahr hoffentlich noch weniger. Der Januar fing aber in dem Sinne schon einmal gut an, wie man hört. In Norwegen erst 2 Tesla im ganzen Jahr zugelassen.

      Antworten
      • Werner Mauss meint

        05.01.2026 um 17:08

        Mary, alle wissen daß an die Patentklauer und Nachamerklitsche VW nur zweite Wahl Teile verkauft werden. Selber bringen die ja nichts auf die Reihe. Selbst wenn sie nochmehr driitklassige Ingenieure wird das nichts.

        Antworten
        • hu.ms meint

          10.01.2026 um 18:23

          Die europäischen zulassungenzahlen zeigen ganz klar, weche BEV-hersteller gekauft werden und welche nicht. Konkrete zahlen kein bla-bla.

      • Werner Mauss meint

        05.01.2026 um 17:12

        Norwegen Tesla Anteil 19.1%, VW Anteil 13,3%. In Norwegen setzt man eben auf P/L und Zuverlässigkeit.

        Antworten
        • hu.ms meint

          05.01.2026 um 20:01

          Ganz europa tesla 9 % – VWgroup 30% bei den BEV neuzulassungen 2025.
          Welches gebiet ist wohl aussagekräftiger ?

        • hu.ms meint

          05.01.2026 um 20:04

          Na Werner – wieder mal nur die marke VW genommen.
          Die VWgroup liegt in N bei 25,9 %.

        • Mary Schmitt meint

          06.01.2026 um 14:28

          Werner muss die Fakten biegen wie es Tesla auch macht. Natürlich ist der VW Konzern auch in Norwegen weit vorne. Es sind halt die überlegenen Fahrzeuge. Platz 2 der Neuzulassungen: ID.4, Platz 3 der Neuzulassungen: ID.Buzz! Jeder zweite ID.Buzz Käufer dort kam übrigens von Tesla.

    • EVrules meint

      05.01.2026 um 17:55

      Nur weil du mehrfach deine Unterstellungen wiederholst, wird es nicht wahrer – in deinem User scheinen sich die gleichen Aussagen wie eines „Egon“ zu zeigen.

      Der ID.Polo ist kein Umbau, sondern nutzt eine elektrospezifische Plattform, ansonsten wäre es der MQB.

      Zudem ist der BYD Surf ein KleinSTwagen, kein Kleinwagen, hat eine geringere Kapazität, als der große Akku des ID.Polo, zudem eine geringere Ladeleistung (=längere Ladezeit).

      Antworten
      • Werner Mauss meint

        05.01.2026 um 18:28

        Was? Egon hat das auch gesehen, da würde ich ja vom Glauben abfallen. Der große Akku des Surf ist aber größer und lieferbar in LFP, während bei VW die Lieferung in den Sternen steht. WV veralbert mit diesen Auto die Kunden.

        Antworten
        • EVrules meint

          05.01.2026 um 20:24

          Was für ein Nonsense.

        • Lataffa meint

          05.01.2026 um 20:47

          Der Surf ist maximal eine bessere Gehilfe, aber kein vollwertiges Auto. Schon das miese Fahrwerk mit Bonanza Effekt lässt ihn höchstens zum Brötchenholen nutzen. Gefühlt sogar 2 Klassen unter dem Polo. Nur De.ppen kaufen den Surf.

  4. Lotti meint

    05.01.2026 um 16:08

    Welcome to old Europe👴

    Antworten
    • Lotti meint

      05.01.2026 um 16:22

      Die USA durchqueren die Teslas derweil ohne Eingriffe autonom, wir freuen uns über Tasten am Lenkrad.

      Antworten
      • M. meint

        05.01.2026 um 17:09

        Nur wenn nix auf der Straße liegt. ;-)

        Kompakt(er)e Autos werden seit langem gefordert. Es kann nun niemand etwas dafür (ok: fast niemand), dass das bei Tesla nie über ein paar mit großen Tönen gespickte PP-Folien hinaus gegangen ist.

        Nein, die Leute werden nicht alle dieses goldene Ding mit 2 Scherentüren kaufen, nur weil es kürzer als ein TM3 ist.

        Antworten
      • eBikerin meint

        05.01.2026 um 17:12

        Und überfahren riesige Schrortteile

        Antworten
      • EVrules meint

        05.01.2026 um 17:56

        „Teslas durchqueren die USA derweil ohne Eingriffe autonom“

        Das ist eine gewagte und überaus falsche Aussage.

        Antworten
      • hu.ms meint

        05.01.2026 um 20:06

        „Die USA durchqueren die Teslas derweil ohne Eingriffe autonom“
        Selbst wenn es stimmen würde, das ganze ist supervised = menschliche überwachung.

        Antworten
        • Lotti meint

          06.01.2026 um 09:16

          Ihr wisst ganz genau, dass es stimmt. Nachzulesen unter anderem bei InsideTesla.
          Definition autonom: eigenständig

        • hu.ms meint

          06.01.2026 um 09:25

          Nochmal Lotti:
          Der tesla muss von einem menschen im auto überwacht werden.
          Ob bzw. wie oft der auf der gesamten strecke eingreifen musste ist egal solange das fahren ohne überwachung nicht genehmigt ist !
          Waymo hat diese genehmigung !
          Und selbst wenn eonzelne US-bundesstaaten diese irgendwann erteilen, in europa und china gibts die erst, wenn auch die heimischen hersteller das bieten können.
          Ein marktvorteil als „die ersten“ wie bei den BEV 2019 wird es nicht geben!

        • M. meint

          07.01.2026 um 15:10

          Kann mir schon gut vorstellen, dass dauerhaftes Lesen auf „inside Tesla“ zu Verblendung führt, was gewisse Themen angeht.
          Du kannst Automatisierung und Autonomie nicht auseinander halten, das haben wir ja früher schon gesehen. Da kommt’s vermutlich her.

  5. hu.ms meint

    05.01.2026 um 15:19

    Das auf den bildern ist bestimmt – wie meist bei neuvorstellungen – die beste ausstattung – also sicher nicht für die ab-version 25-27k zu haben.

    Antworten
    • Werner Mauss meint

      05.01.2026 um 16:30

      Nein, ganz bestimmt nicht. Knapp unter 40k für das Zahnarzt Töchterlein.

      Antworten
      • hu.ms meint

        05.01.2026 um 16:51

        Wer lesen und auch verstehen kann hat deutliche vorteile beim verfassen seiner antwort….

        Antworten
      • M. meint

        05.01.2026 um 17:11

        Wenn das Zahnarzt Töchterlein unbedingt 40k ausgegeben will, wird man sicher einen Weg finden, etwas dafür passendes anzubieten.
        Es wird aber nicht nötig sein, 40k auszugeben, wenn es einfach nur ein funktionales und praktisches Fahrzeug sein soll.

        Antworten
      • Lataffa meint

        05.01.2026 um 20:50

        Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        Antworten
    • hu.ms meint

      05.01.2026 um 20:09

      Naja, minimum ist wohl der grosse akku, grosses technikpaket, alu, metallic, sitz- und lenkradheizung. Das sind dann sicher 32K minus händler-rabatt. Also um die 28K.
      Für komfort- und design-fans kanns natürlich um einiges teurer werden.

      Antworten
      • Werner Mauss meint

        05.01.2026 um 21:20

        Nie im Leben, da wette ich mit dir, selbst mit Händlerrabatt niemals unter 35k.

        Antworten
  6. Mary Schmitt meint

    05.01.2026 um 14:18

    Absolut überzeugend und für Tesla-Fans ein ähnlicher Trigger wie der iX3. Während letzterer zeigt, wie gestrig Teslas gesamte Technik ist, fühlen sie, dass der ID.Polo ihnen aufzeigt, wie es gewesen wäre, wenn Tesla ein Model 2 gebracht hätte. Aber da kann ich sie beruhigen: Erstens, hätte es 25 k plus Steuer plus Tesla-Aufschlag gekostet und, zweitens, dieser geile Polo zusammen mit den drei anderen Varianten hätte ihm keine Chance gelassen. Drittens war er ein Scam, so dass erstens und zweitens nie aktiv werden.

    Antworten
    • hu.ms meint

      05.01.2026 um 15:40

      Das bezweifle ich. Es gibt genügen tesla-fans, die nicht mehr als 300 € leasing aufbringen können.
      Hätte tesla in europa bestimmt 13 statt nur 10% marktanteil gebracht. Ähnlich in china.

      Antworten
    • Werner Mauss meint

      05.01.2026 um 16:35

      Tesla werden eher gekauft. Bei VW handelt es sich um Wegwerf Autos da sie nicht Upgegraded werden können. Wenn du ein besseres Licht oder neuere Funktionen willst, musst du neu kaufen.

      Antworten
      • hu.ms meint

        05.01.2026 um 16:53

        Na Werner, schreib doch mal was zu 9% tesla-marktanteil bei BEV in europa und 30% für die VW-group.

        Antworten
        • Werner Mauss meint

          05.01.2026 um 18:18

          Ich schreib lieber über Norwegen. VW wird dort kaum gekauft.

      • Steffen meint

        05.01.2026 um 19:02

        Hält sich, das Gerücht, aber ID.7 (und auch von einem Cupra weiß ich das) werden schon länger OTA upgedatet.

        Antworten
      • M. meint

        07.01.2026 um 17:41

        Die kurze Zeit, bis der TÜV Tesla und Käufer scheidet, reicht OTA tatsächlich aus, damit das Ding nicht komplett veraltet.
        Natürlich nur ausgehend vom eigenen aktuellen Stand, nicht von dem, was es sonst noch so gibt.
        ;-)

        Antworten
  7. Futureman meint

    05.01.2026 um 12:20

    Es fehlt eigentlich nur noch der Anschluss für die Motorkurbel und die Zügel, dann ist für alle Nostalgiker etwas dabei. Auf Märkten mit Sinn für moderne Autos wird VW mit dem Modellen aber kaum eine Chance haben.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      05.01.2026 um 12:22

      „Auf Märkten mit Sinn für moderne Autos wird VW mit dem Modellen aber kaum eine Chance haben.“

      Glaube ich nicht, der ID.Polo wird in Europa gut angekommen.

      Antworten
      • Hans Wurst meint

        05.01.2026 um 12:36

        Die Frage ist, ob Europa ein Markt mit Sinn für moderne Autos ist. 😂

        Antworten
        • brainDotExe meint

          05.01.2026 um 12:44

          Sehr wohl, schließlich kommen die modernsten Autos von hier.
          In China ist ja eher LowTech gefragt und vom Amiland brauchen wir gar nicht erst anzufangen.

        • Jörg2 meint

          05.01.2026 um 12:55

          brain
          „Sehr wohl, schließlich kommen die modernsten Autos von hier.
          In China ist ja eher LowTech gefragt und vom Amiland brauchen wir gar nicht erst anzufangen.“
          Bist Du nun völlig im Reich der Realitätsverweigerung angekommen?
          „RoBo“-Taxis, also Fahrzeuge mit der aktuell modernsten Softwareausstattung, fahren in den USA und in China. Der Entwicklungsanteil aus Europa an diesen Dingen geht gegen Null.

        • brainDotExe meint

          05.01.2026 um 13:02

          „RoBo“-Taxis haben doch nichts mit „modern“ zu tun.
          „Modern“ ist Akkutechnik, Motoren, Fahrwerk und Ausstattung.

        • Jörg2 meint

          05.01.2026 um 13:47

          brain

          In Deiner Welt.

    • hu.ms meint

      05.01.2026 um 13:14

      Der ID.Polo ist für europa konzipiert und wird nur dort vertrieben.
      In welchem europäischen land hat er denn keine chance ?

      Antworten
      • Tt07 meint

        05.01.2026 um 14:16

        Es ist einfacher und schneller die Länder aufzuzählen, in denen er vermutlich eine Chance: Deutschland

        Antworten
        • hu.ms meint

          05.01.2026 um 14:41

          In einem jahr schreibe ich hier gerne über die europäischen zulassungszahlen. :-))

        • Tt07 meint

          05.01.2026 um 15:40

          Darum bitte ich auch inständig, danke vorab!

      • Werner Mauss meint

        05.01.2026 um 16:41

        Ja, hu.ms, du hast Recht. Der Polo ID wird in Europa wohl vertrieben, ich nehme an durch BYD und andere Hersteller.

        Antworten
        • hu.ms meint

          05.01.2026 um 16:55

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  8. MrBlueEyes meint

    05.01.2026 um 12:04

    Schickes Auto… alles in Ordnung… ein hoffentlich sehr breit kompatibeles Fahrzeug für eine große Käufergruppe…

    Nur der kleine Akku mit 37 KWh ist vielleicht etwas mager, aber mit LFP ist auf diesem Bauraum wahrscheinlich aktuell nicht viel mehr rauszuholen…

    Optimal wäre gewesen z.B. 45 KWh LFP und 60 KWh NMC… Netto natürlich…

    jm2c

    Antworten
    • F. K. Fast meint

      05.01.2026 um 13:25

      Ich glaube, irgendwo gelesen/gehört zu haben, dass beide Akkus sogar ähnlich schwer sein sollen. Ja, etwas mehr LFP-Reichweite (z.B. knapp 400km) fände ich auch attraktiver. Aber man kann halt nicht alles zum kleinsten Preis erhalten, vor allem nicht bei VW.

      Antworten
      • CJuser meint

        05.01.2026 um 14:24

        Zumindest ist es bei Mercedes-Benz so, dass das Akkupack, egal ob LFP oder NMC, fast das Selbe wiegt.

        Antworten
      • hu.ms meint

        05.01.2026 um 15:43

        Der platz zwischen den achsen ist bei 4.1 m kleinwagen bekanntlich beschränkt.

        Antworten
      • Werner Mauss meint

        05.01.2026 um 16:44

        Zweite Wahl Akkus sind immer schwerer, egal welche Chemie.

        Antworten
  9. EVrules meint

    05.01.2026 um 10:39

    Die Schalter/Knöpfe sind sehr gut, logisch und einfachst zu bedienen, das ist sehr gut umgesetzt.

    Das Design ansich des Innenraums ist ruhig, klar, stimmig in der Formensprache und harmonisch gehalten (Linien folgen sich, Symmetrie und Kohärenz wird eingehalten), die Materialwahl (Stoffe, matte Oberflächen) wirkt wertig und wohnlich.

    Andreas Mindt als Design-Chef hat mit seinem Team eine sehr gute Arbeit gemacht!

    Antworten
    • A-P meint

      05.01.2026 um 10:57

      Das sehe ich auch genauso!

      Antworten
      • BeatthePete meint

        05.01.2026 um 11:42

        Find das sind viel zu viel Knöpfe am Lenkrad.
        Dadurch werden die zu klein.
        So viele Funktionen mit gleicher Prio?

        Aber schön zu sehen dass sich Tesla’s Mittelkonsole nun komplett durchgesetzt hat.
        Lüfteranordnung erinnert mich an BMW.
        Lekradform an was Chinesisches, oder Audi R8?

        Hoffe das dee Retrolook vom Fahrerdisplay nicht 3 kleine Monitore sonder 1 grosser Monitor ist, der individualisiert werden kann.

        Mach einen sehr wertigen Eindruck auf mich, hätte dieses Cockpit nie bei einem Polo erwartet

        Gut dass es dasselbe für alle ID’s werden wird, istvein Teslaansatz.

        Allgemein, gutvgemacht VW.
        Jetzt weiter mit dtabilee,schneller und individualisierter Software.

        Antworten
        • Deity meint

          05.01.2026 um 12:11

          Das Display hinter dem Lenkrad eine Bildschirmfläche. Das Retro Design ist auch nicht das Standarddesign, kann aber aktiviert werden. Ansonsten hast du ein relativ typischen Tacho im ID Design.

    • Werner Mauss meint

      05.01.2026 um 16:47

      Ich sehe einen 2006er Polo Umbau, Gelsenkirchener Barock. Innen geht er einigermaßen in der 40k Ausführung. Beim nackten Hirsch wird dich das Grauen packen.

      Antworten
      • EVrules meint

        05.01.2026 um 17:46

        Zwischen der eigenen, verschobenen Wahrnehmung und der tatsächlichen Konstruktion gibt es wohl wenig Schnittmengen.

        Antworten
        • Werner Mauss meint

          05.01.2026 um 18:21

          Google den 2006er Polo. Ich denke man hat mal wieder ordentlich gespart und die alten Pressformen aus dem Lager geholt.

        • EVrules meint

          05.01.2026 um 20:25

          Werner Mauss – Das ist schlicht und ergreifend zutiefst dumm, soetwas zu behaupten.

  10. CJuser meint

    05.01.2026 um 10:28

    Ich bin ja mal gespannt, ob sich der ID. Polo GTI, trotz nur 15 PS mehr Leistung, spürbar vom ID. Polo mit 211 PS absetzen kann. Mitbewerber in dem Segment sind ja bereits teilweise mit bis zu 280 PS zu bekommen. Wobei man munkelt, dass auch noch ein „ID. Polo GTI Clubsport“ folgt, welche in diesen Leistungsbereich kommen soll. Ein „ID. Polo R“ mit Allrad (durch Radnabenmotoren hinten) halte ich dagegen für absolutes Wunschdenken. Alleine, weil der Akku dafür zu klein ist (Reichweite und Entladeleistung).

    BT: Mal schauen, wie alleine das Lenkrad hier aussehen wird. 12 Uhr Markierung? Perforiert? ;)

    Antworten
    • hu.ms meint

      05.01.2026 um 11:41

      Da schreib einer der noch nie ein BEV gefahren hat !
      Der ID.Polo ist beim ampelstart bis ca. 70kmh einiges schneller.
      Erst wenn oberhalb der luftwiderstand dazukommt kann man die KW als etwa gleich einstufen. Und ganz oben ist der ID.Polo ja geschwindigkeitsbeschränkt.

      Antworten
      • CJuser meint

        05.01.2026 um 12:16

        Ich fahre seit über zwei Jahren ein BEV! Kann es sein, dass hier jemand fälschlicherweise den Vergleich mit dem ICE Polo rausgelesen hat? Ich habe von Unterschieden innerhalb der Antriebsvarianten des ID. Polo geschrieben.

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          05.01.2026 um 17:15

          Er fordert halt etwas ein, dass er selbst nicht kann: Lesen und verstehen. Schade, dass die Schulbildung in Deutschland so schlecht ist…

  11. Dagobert meint

    05.01.2026 um 10:17

    Über Design lässt sich streiten – ich finde es „okayish“.

    Das Bedienkonzept? „Naja“. Persönlich habe ich die Gangwahl lieber in der Mittelkonsole. Ich bin kein großer Fan davon Blinker, Licht und Scheibenwischer alles auf einen Hebel links gequetscht zu haben. Knöpfe für die Klimabedingung sind Geschmackssache, persönlich stört mich das Verschwinden nicht mehr – auch wenn ich anfangs radikal anderer Meinung war. Ich sage mal provokant: bei einer sehr guten Klimaautomatik braucht man auch keine Knöpfe mehr dafür. Dann stellt man die ein mal auf die Wohlfühltemperatur ein und vergisst, dass sie da ist. Gerade für Sitzheizung und Lenkradheizung möchte ich aber noch immer Knöpfe haben.

    Die Materialwahl schreit allerdings selbst auf den Pressebildern „Billigeimer“…

    Antworten
    • Andi EE meint

      05.01.2026 um 10:55

      „Die Materialwahl schreit allerdings selbst auf den Pressebildern „Billigeimer“…“
      Das stimmt glaub nicht. Helle Farben wirken generell günstiger/billiger. Dunkle Farben wirken edler/wertiger. Es ist schwieriger einen hellen Innenraum wertiger wirken zu lassen.

      Interessant ist schon, dass man vor allem die helle Variante promotet und nicht beide ebenbürtig vorstellt.

      Antworten
    • hu.ms meint

      05.01.2026 um 11:49

      Einfach die bilder genauer ansehen um den lichtschalter zu finden.
      Ein tipp: nicht an einem hebel….

      Antworten
    • F. K. Fast meint

      05.01.2026 um 13:29

      > Ich bin kein großer Fan davon Blinker, Licht und Scheibenwischer alles auf
      > einen Hebel links gequetscht zu haben.
      Sehe ich auch so.

      > Ich sage mal provokant: bei einer sehr guten Klimaautomatik braucht
      > man auch keine Knöpfe mehr dafür.
      Ich kenne keine sehr gute Klimaautomatik und ich denke, die Ansprüche an eine solche wären fahrerabhängig. Deshalb bevorzuge ich, alles mit echten Tasten/Drehreglern einstellbar zu haben. So wie im Ioniq mit Heat- und AC-tasten getrennt, ist das schon richtig gut umgesetzt.

      Antworten
  12. Thorsten 0711 meint

    05.01.2026 um 10:12

    Wenn ich mir die Kommentare der YouTube Videos, zB von Nextmove oder Jönohs, Elektrobays etc., anschaue, scheint das Design gut anzukommen. Der auswählbare Retro-Look der Displays ist ein nettes Gimmik, vor allem der Mediaplayer im Kassenrekorderlook, finde ich persönlich ziemlich cool 🤓

    Die Rückkehr der physischen Tasten finde ich super, obwohl ich mit den Touch in meinem ID.3 kaum Mühe habe. Echte Tasten funktionieren einfach immer zuverlässig und können fast blind bedient werden. Beim Touchen nuss man genau hinschauen, bei unebener Fahrbahn trotz Wackelei den Punkt treffen, das ist nicht immer optimal während der Fahrt.

    Ich glaube der ID.Polo/Cross und dessen Derivate werden ein Erfolg. Zumindest in Europa.

    Antworten
  13. Fred Feuerstein meint

    05.01.2026 um 10:09

    „ komfortable One-Pedal-Driving“ Endlich zieht das auch bei VW ein. Offenbar hat man den Kunden zugehört. Mich nervt das kolossal bei unserem id.3 dass für jeden Stoppvorgang das Bremspedal betätigt werden muss. Lass mir doch bitte einfach als Kunde die Wahl.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      05.01.2026 um 10:39

      Hoffentlich ist das optional und lässt sich deaktivieren.

      Antworten
      • RudiFaehrtTesla meint

        05.01.2026 um 11:06

        Hoffentlich ist es nicht optional und lässt sich nicht deaktivieren.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          05.01.2026 um 11:10

          Ich denke nicht, dass VW diesen Fehler machen wird.

        • Mäx meint

          05.01.2026 um 11:19

          Wo genau wäre denn das Problem das optional zu (de-)aktivieren?

        • Fred Feuerstein meint

          05.01.2026 um 11:49

          Gerade wie es BMW macht, finde ich es gut. Die lassen ihren Kunden die Wahl. Dann haben Leute wie NBrain ihr Verbrennerähnliches Verzögerungsverhalten und andere können One Pedal Driving nutzen. So wird es VW auch machen. Bisher gab es ja nur den B Modus, der auch bei jeder Fahrt den Fuß auf dem Bremspedal notwendig macht.

    • hu.ms meint

      05.01.2026 um 15:53

      Nicht nur da hat man die kundenreklamationen beachtet: wieder haptische schalter ( leider nicht individuell belegbar) an lenkrad und unter dem berührungsbildschirm. 4 FH-schalter. Grösserer anzeigebildschrim mit mehr anzeigeversionen höherwertige innenausstattung, konventionelleres äusseres.
      Alle wünsche können sie nicht berücksichtigen ( ich hätte gerne die niedrige mittelkonsole wie beim ID.3) aber die schnittmenge ist für viele wesentlich grösser als bei den bisherigen IDs.
      Trotzdem wird der absatz nicht einfach, denn bisher war der anteil der BEV-kleinwagen (mini, stellantis, inster u.a.) sehr übersichtlich.
      Ein EV2 und ein hyundai kompakter mit 81kwh kommen auch dieses jahr.

      Antworten
    • M. meint

      05.01.2026 um 17:18

      Mich hat das (zumindest damals nicht abschaltbare) OPD im Highland massiv genervt, sobald ich aus der Innenstadt raus war.
      Das hatte was von i3 – aber da konnte ich es verstehen, war eben eine Entwicklung der 2010er Jahre, noch dazu für die Stadt konzipiert.

      Das beste ist natürlich eine adaptive Rekuperation. Aber die gibt’s immer noch selten.

      Antworten
  14. Andi EE meint

    05.01.2026 um 10:06

    – Das Wichtigste schafft man offensichtlich wieder nicht, den Preis tief zu halten
    – 25’000€ ist ja nicht wenig, es ist ja nicht so, dass man damit den Markt aufgemischt hätte
    – ich find es wirkt gefällig aber nicht modern, ob das aufgehen kann, ich hab grosse Zweifel.
    – mehr stoffbespannte Flächen gefallen mir
    – dass man die Bedienelemente an der Türe zusammenfasst macht Sinn. Ein separates Teil was man insgesamt günstiger installieren kann.
    – die Schalter-Orgie am Lenkrad ist albern. 18 Schalter am Lenkrad, sorry das ist zu viel.
    – dass man für ein günstiges Fahrzeug nicht eine Einbildschirmlösung wählt, halte ich für komplett verrückt und zwar bei allen Herstellern. Die Leute sind sich gewohnt mit Smartphones und Tablets umzugehen, selbst Oma und Opa.
    – diese Kritik mit der Ansammlung von haptischen Knöpfen kommt ja nur von der Seite, die die Dinge nicht automatisch mit Profilen lösen können / nicht mit dem Handy (persönlichen Nutzer) verbunden. Zu was bitte muss ich alles händisch immer wieder eingeben, ich hab eine Wohlfühltemperatur und eine Lüftung die ich mag und das hat das Fahrzeug adaptiv zu lösen, zu was bitte hat man einen Computer im Fahrzeug.
    – die alten UIs vom Golf find ich ein nettes Feature und zeigt eben den grossen Vorteil von einem digitalen UI auf, es ist komplett variabel und lässt sich mit einem Klick umstellen.
    – der Fehler der hier wieder begangen wird, sind die beiden Bildschirme, der MM ist viel zu klein und der Tacho ist überflüssig. In einem Jahr muss doch niemand mehr auf die Geschwindigkeit achten, das wird von allen Systemen automatisch gemacht, das ist obsolet diese limitierte Anzeige hinter dem Lenkrad.
    – Man muss doch den Preis runterbringen und die Dinge mit der Software lösen. Je intelligenter das System, desto günstiger die Hardware.
    – Kofferraum ist gut für so ein kleines Fahrzeug aber die Lösung mit der Soundanlage in der Premium Version, wird ja hoffentlich nicht so kommen. Das ist Baumarkt-Style.

    Antworten
    • A-P meint

      05.01.2026 um 10:16

      „– die Schalter-Orgie am Lenkrad ist albern. 18 Schalter am Lenkrad, sorry das ist zu viel.“

      Es klingt viel, ist aber (für mich pesönlich) sehr logisch angeordnet. Nach kurzer Eingewöhnung wird man garantiert blind bedienen.

      Antworten
      • eBikerin meint

        05.01.2026 um 10:22

        Mein letztes Auto hatte auch so eine Schalter-Orgie. Fand ich praktisch. Gut bin ja auch schon etwas reifer – vielleicht mögen das junge Menschen nicht mehr. Aber ich glaube dass gerade Leute meines Alters und aufwärts das schätzen werden.
        Und man muss es ja nicht nutzen.

        Antworten
    • A-P meint

      05.01.2026 um 10:28

      „– der Fehler der hier wieder begangen wird, sind die beiden Bildschirme, der MM ist viel zu klein und der Tacho ist überflüssig. In einem Jahr muss doch niemand mehr auf die Geschwindigkeit achten, das wird von allen Systemen automatisch gemacht, das ist obsolet diese limitierte Anzeige hinter dem Lenkrad.“

      Für mich ist ein Auto ohne Tachodisplay hinter dem Lenkrad ein absolutes No-Go. Deshalb gefallen mir weder Tesla noch der kleine Volvo-SUV. Und nein, die automatische Tempoerkennung funktioniert bei keiner Automarke perfekt – das zeigen zahlreiche Praxistests auf YouTube. Außerdem möchte ich nicht, dass mir das Auto alles abnimmt. Wozu habe ich schließlich den Führerschein? Ich will selbst fahren und bedienen. Wenn das Auto komplett automatisiert ist und man sich um fast nichts mehr kümmern muss, schläft man ja ein oder die Fahrt wird todlangweilig. Genau deshalb gefällt mir das Konzept des ID.Polo: Der große 12″-Bildschirm ist ideal, und ich brauche kein überdimensioniertes 15″-Display in der Mitte!

      Antworten
    • Dagobert meint

      05.01.2026 um 10:28

      „der Fehler der hier wieder begangen wird, sind die beiden Bildschirme“.

      Ich würde kein Fahrzeug ohne Informationsanzeige in Blickrichtung wollen. Ich bin in meinem Leben nun schon wirklich oft genug Fahrzeuge gefahren, die auf alternative Konzepte setzten (vom Twingo Mk1 bis zum Tesla), um zu wissen, dass ich das nicht will.

      Ich wäre in einem günstigen Fahrzeug tatsächlich eher bereit auf das Zentraldisplay zu verzichten.

      Antworten
      • Andi EE meint

        05.01.2026 um 10:50

        @Dagobert
        Das ist deine Meinung, die will ich dir nicht nehmen. Nur was lese ich bitte in einem normalen Fahrzeug außer der Geschwindigkeit dort ab, … nichts. Ich muss keine Drehzahl permanent ablesen, es ist nur die Geschwindigkeit die ständig gecheckt werden muss. Das ist das einzige was dort wirklich Sinn ergibt, alles andere macht im Mäusekino keinen Sinn.

        Ich sehe es beim Model S&X, das bringt nichts und mit FSD ist das Mäusekino noch viel nutzloser. Es kostet nur Geld, Verkabelung, verkompliziert die Sache, verlangsamt die Produktion. Auch die Aufteilung zwischen den Bildschirmen ist selbst bei Tesla lächerlich, sie versuchen Sinn in diese Fläche zu bringen, indem sie die Visualisierung von FSD dort projizieren. Aber das ist viel zu klein für Karte oder FSD-Visualisierung.

        Diese ganze Bildschirm-Evolution gab es ja beim PC auch, zuerst hat man diese Duallösungen auch gemacht, schlussendlich ist das alles verschwunden, weil Intelligenz und schnelles Umschalten den kleinen Schirm extrem unattraktiv werden lässt. In Flugzeugen macht man es noch aus Redundanz-Gründen, aber aus Bedienungssicht ist es Nonsens, weil die grosse Fläche kann man ja mit der Software beliebig aufteilen. Und der Bildschirm hinter dem Lenkrad ist ja nicht touchfähig / das Lenkrad im Weg, wenn du irgendwas objektorientiert klicken möchtest, ist es nicht möglich.

        Antworten
        • eBikerin meint

          05.01.2026 um 11:34

          „Diese ganze Bildschirm-Evolution gab es ja beim PC auch, zuerst hat man diese Duallösungen auch gemacht, schlussendlich ist das alles verschwunden, “ Man merkt dass du nicht in der IT arbeitest. Bei uns sind alle Arbeitsplätze mit zwei Monitoren ausgestattet. Und was willst du mit „kleinen Schirm“ sagen? Beide Monitore sind gleich groß . Gibt sogar welche hier die 3 große Monitore haben. Und das nicht weil es so schön auf dem Schreibtisch aussieht.

        • Andi EE meint

          05.01.2026 um 12:05

          Was arbeitest du?

        • Dagobert meint

          05.01.2026 um 13:03

          Ich will dort sehen:

          – Geschwindigkeit
          – Navigation (Ansagen habe ich aus, weil ich nicht will, dass mir ständig in mein Hörbuch gequatscht wird)
          – Zustand der Assistenzsysteme (Spur erkannt, Fahrzeug erkannt, eingestellte Geschwindigkeit, Abstand)
          – Verkehrszeichenerkennung
          – Tank-/Ladestand & Reichweite
          – Bonus: Verbrauchsanzeige

          Im Zentraldisplay brauche ich im Grunde gar nichts. Die Einstellungen, die ich da ein Mal vornehme, könnten auch in den Bordcomputer. Ab dem Zeitpunkt läuft da bei mir nur noch Android Auto. Die Beste Kombination ist für mich ein Display hinter dem Lenkrad + HUD. Das Zentrale Display könnte man für mich als erstes wergsparen und durch eine Handy-/ bzw. Tablet-Halterung ersetzen.

    • EVrules meint

      05.01.2026 um 10:54

      Eindeutige Schalter und Knöpfe (und da sind sich Ergonomieforschung und Psychologen einig) vereinfachen die Bedienung. Userprofile lösen zudem keine Bedienung von allgemeinen Funktionen zur Fahrzeugsteuerung.

      Genauso verhält es sich mit der Lenkung des Blickwinkels, ein Display direkt voraus wird schneller und einfacher wahrgenommen, als eine zentrale Anzeige.

      Auch stimmt die Aussage nicht „Je intelligenter das System, desto günstiger die Hardware“, denn „Intelligenz“ erfordert Sensorik, Verarbeitung und Aktuatoren – eine Landmaschine kostet nicht deswegen mehrere Hunderttausende von Euro, nur weil sie groß ist, sondern weil sie hoch-automatisiert arbeiten kann (und hier bringen Arbeits-Profile tatsächlich etwas!).

      Antworten
      • Andi EE meint

        05.01.2026 um 11:13

        @EVrules
        „Eindeutige Schalter und Knöpfe (und da sind sich Ergonomieforschung und Psychologen einig) vereinfachen die Bedienung.“
        Das ist eine krasse Falschdarstellung. Knöpfe und Drehrad gibt es ja bei Tesla, Smartphones und Tablets, aber nicht so viele.

        „Userprofile lösen zudem keine Bedienung von allgemeinen Funktionen zur Fahrzeugsteuerung.“
        Stimmt, du hast doch noch das Steuerrad, die Pedale und ein paar Knöpfe. 😄 Es geht selbstverständlich darum, ob die Schalter-Orgie so noch Sinn ergeben. Wir sind nicht mehr beim Golf 7 wo man die Dinge nicht automatisch regeln und anpassen könnte.

        „Genauso verhält es sich mit der Lenkung des Blickwinkels, ein Display direkt voraus wird schneller und einfacher wahrgenommen, als eine zentrale Anzeige.“
        Das gilt aber wirklich nur für die Geschwindigkeit, für mich der einzige valide Punkt, der aber niemals alle negativen Punkte aufwiegen kann. Schlussendlich muss der Mist bezahlt werden, explizit bei so einem Fahrzeug was wieder nicht die Ziele einhält.

        „Auch stimmt die Aussage nicht „Je intelligenter das System, desto günstiger die Hardware“, denn „Intelligenz“ erfordert Sensorik, Verarbeitung und Aktuatoren …“
        Natürlich nicht wenn man es so wie ihr macht, wo an jeder Ecke ein Steuergerät mit Eigenleben vor sich hinwerkelt. 😉 Man merkt einfach überall, dass ihr von eurer schlechten Vorlage ausgeht.

        „– eine Landmaschine kostet nicht deswegen mehrere Hunderttausende von Euro, nur weil sie groß ist, sondern weil sie hoch-automatisiert arbeiten kann (und hier bringen Arbeits-Profile tatsächlich etwas!).“
        Das ist ein anderes Problem, die Landmaschine ist gross, weil die menschliche Arbeitskraft so teuer ist. Wenn des Bauers Lohn nix kosten würde, wären die Maschinen viel kleiner. Du wirst es sehen, wenn die Robotik diese riesigen Maschinen ablösen werden und viel kleinere Robotor das Feld oder die Bäume ernten werden. Diese abartig teuren Landmaschinen werden verschwinden. Das vermieten von Landwirtschafts-Robotern wird sicher ein viel grösseres Thema als jetzt vermutlich schon ist.

        Antworten
        • eBikerin meint

          05.01.2026 um 11:38

          “ die Landmaschine ist gross, weil die menschliche Arbeitskraft so teuer ist. “
          Was ist das denn für ein Unsinn? Versuch mal mit einen kleinen leichten Roboter ein Feld zu pflügen. Und billiger wird es garantiert nicht, wenn du anstatt einer großen Maschine mit zB einem 10 Schar Pflug, dann 10 kleine Maschinen mit jeweils einem Pflug hast.

        • EVrules meint

          05.01.2026 um 11:39

          Andi EE – Du scheinst „eindeutig“ nicht zu verstehen. Wenn Knöpfe und Schalter kontextabhängig sind, gibt es keine Eindeutigkeit. Ein Auto ist kein Konsum-Gerät, wie ein Smartphone oder Fernseher.

          Temperatur/Klimatisierung/Lüftung, Radio/Wiedergabe, Scheibenwischer, Lichtregelung, Gangwahl und Menü-Führung kann man nicht über Profile steuern, da sie inhärente Steuerelemente der Fahrzeugfunktionen sind – und hier ist sich die Wissenschaft (HMI-Forschung / Human-Machine-Interface) einig.

          Software-Defined-Vehicle (SDV) hat nichts mit der „Fahrzeug-Intelligenz“ ansich zu tun, sondern ist ein Architektur-Prinzip. Über SDV generierst du dir nicht mehr „Intelligenz“ als ohne und hoch-automatisiertes Fahren braucht auch Rechenleistung, die vorgehalten werden muss, nebst der Sensorik dazu (Vision-only ist nicht ausreichend).

          Auch beim Thema der Landwirtschaft scheint dir elementares Wissen zu fehlen, weder lässt sich Ackerbau/Bodenbearbeitung durch kleine Roboter bewerkstelligen, noch können Feldhäcksler/Mähdrescher dadurch ersetzt werden – die Leistungsanforderungen sind zu hoch, nebst der Frage nach Infrastruktur.

        • Andi EE meint

          05.01.2026 um 12:18

          eBikerin
          „Was ist das denn für ein Unsinn? Versuch mal mit einen kleinen leichten Roboter ein Feld zu pflügen.“
          Und die Logik ist?

          „Und billiger wird es garantiert nicht, wenn du anstatt einer großen Maschine mit zB einem 10 Schar Pflug, dann 10 kleine Maschinen mit jeweils einem Pflug hast.“
          Gepflügt wir zum Einbringen der Samen. Geerntet wird die fertig gewachsene Pflanze/Frucht, das mal zum Verständnis.

          Mähdrescher kosten vielleicht 300’000€. Ziel muss es sein, das Geräte möglichst klein und möglichst universell einsetzbar zu gestalten, dann ist die Wartung, Ersatzteile und erstinstanzliche Kosten viel tiefer als bisher. Selbst Drohnen sind theoretisch möglich, die die Ären kappen und sammeln, sofern es eine optisch korrekte Erkennung der Pflanze möglich ist (gleiche Technologie wie FSD). Im Extremfall kann man mit 10’000€ ein Feld genauso abernten wie mit 300’000€. In der Landwirtschaft ist das Zeitfenster was das Wetter noch bietet. Es muss also möglichst schnell gehen, dass man das Korn in den Speicher bringen kann. Eine hohe Parallelisierung müsste mit der Robotik gegeben sein, was aber bei der Robotik das kleinste Problem darstellt.

        • Andi EE meint

          05.01.2026 um 12:33

          @EVrules
          „Andi EE – Du scheinst „eindeutig“ nicht zu verstehen. Wenn Knöpfe und Schalter kontextabhängig sind, gibt es keine Eindeutigkeit. Ein Auto ist kein Konsum-Gerät, wie ein Smartphone oder Fernseher … da sie inhärente Steuerelemente der Fahrzeugfunktionen sind … .“
          Sorry, versuch es deinem Niveau entsprechend zu formulieren, ich hab auf dem Gebiet gearbeitet (sogar mehrfach umstellen aufgrund der veränderten Technologie). Ich versuch mich auch verständlich für alle auszudrücken. Konkret bei welchem Part des UI / Beispiel bringen.

          „Software-Defined-Vehicle (SDV) hat nichts mit der „Fahrzeug-Intelligenz“ ansich zu tun, sondern ist ein Architektur-Prinzip.“
          Aha.

          „Über SDV generierst du dir nicht mehr „Intelligenz“ als ohne und hoch-automatisiertes Fahren braucht auch Rechenleistung, die vorgehalten werden muss, nebst der Sensorik dazu (Vision-only ist nicht ausreichend).“
          Aha und das sagst du mit deiner Expertise.

          „Auch beim Thema der Landwirtschaft scheint dir elementares Wissen zu fehlen, weder lässt sich Ackerbau/Bodenbearbeitung durch kleine Roboter bewerkstelligen, noch können Feldhäcksler/Mähdrescher dadurch ersetzt werden … “
          Wie kannst du das wissen, wenn dir sämtliche Expertise der Robotik fehlt?

        • eBikerin meint

          05.01.2026 um 13:24

          Andi – bitte geh mal aus deiner netten Schweizer Großstadt raus und fahr mal zb nach Bayern. Und da kannst du dann einen Bauern fragen warum die Mähdrescher so groß sind – und idR von einer Genossenschaft gekauft werden. Spoiler – das ab Mähen muss in einem relativ kleinen Zeitfenster geschehen. Darum sind die so groß damit sie mit einer Fahrt möglichst viel Feld ernten können.
          Sorry lieber Andi – so sehr ich es schätze dass du heute mal eine sehr freundlich erwachsene Art der Diskussion betreibst – Ahnung von der Landwirtschaft hast du keine. Übrigens fahren moderne Mähdrescher auf dem Feld komplett autonom. Der Fahrer überwacht nur die Maschine.

        • Andi EE meint

          05.01.2026 um 15:55

          @eBikerin
          „Andi – bitte geh mal aus deiner netten Schweizer Großstadt raus und fahr mal zb nach Bayern. Und da kannst du dann einen Bauern fragen warum die Mähdrescher so groß sind …“
          Wieso sollte ich das tun, wir reden ja über die Zukunft was per Robotik möglich ist und nicht über den teuren Maschinenbestand. Die Maschinen und Fahrzeuge sind so, weil sie auf die Aufgabe UND den Menschen und dessen Lohn optimiert sind. Wenn der Lohn den grossen Anteil der Kosten ausmacht, sieht die Maschine anders aus, als wenn der menschliche Lohnanteil keine Bedeutung hat.

          „– und idR von einer Genossenschaft … damit sie mit einer Fahrt möglichst viel Feld ernten können.“
          Es spielt doch keine Rolle, es ist die Frage, ob es eine andere Maschine günstiger machen kann. Wieviel pro „Schnitt“ geerntet werden kann, ist egal, hauptsache es ist günstiger und zumindest gleich schnell. Für viel Leute ist es nicht vorstellbar, dass ein Roboterschwarm ein Feld aberntet, aber wieso soll das nicht so kommen?

          „Sorry lieber Andi – so sehr ich es schätze dass du heute mal eine sehr freundlich erwachsene Art der Diskussion betreibst “
          Bist du oftmals nicht, lies doch nur Mal deinen ersten Satz, eröffnet man so eine erwachsene Diskussion, wohl nicht. Und grad beweglich für ein neues Argument in Zusammenhang mit KI bist überhaupt nicht. Du trampelst in bekannten Pfaden was die Diskussion oft schwierig mit dir macht. Du respektierst die extreme technologische Veränderung nicht, das macht es oft schwierig zu dir nett zu sein.

          „– Ahnung von der Landwirtschaft hast du keine.“
          Siehst du solche Sätzchen = respektlos. Die Landwirtschaft wird mit der KI eine grosse Disruption erfahren, weil der Roboter ideal zum Ernten geeignet ist. Du wirst extrem viele Jobs auch durch humanoide Roboter ersetzen können.

          „Übrigens fahren moderne Mähdrescher auf dem Feld komplett autonom.“
          Das ist doch nicht entscheidend, hier hast du schon das extrem grosse Gerät, was man ohne Ende aufgeblasen hat, damit der Mensch den kleinstmöglichen Kostenanteil in der Gesamtrechnung einnimmt.

          „Der Fahrer überwacht nur die Maschine.“
          Aber der kostet 100’000€ im Jahr.

        • eBikerin meint

          05.01.2026 um 16:14

          „Du wirst extrem viele Jobs auch durch humanoide Roboter ersetzen können.“
          Warum sollte der Roboter Humanoid sein? Das wäre so ziemlich die unpraktischste Bauform. Mal drüber nachdenken wie oft du schon dir eine Hand leihen musstest – weil eben zwei Hände nicht reichen – von zwei Beinen wollen wir nicht reden – da fällt man gerne nach hinten um.
          „Das ist doch nicht entscheidend, hier hast du schon das extrem grosse Gerät, was man ohne Ende aufgeblasen hat, damit der Mensch den kleinstmöglichen Kostenanteil in der Gesamtrechnung einnimmt.“
          Und schon wieder Unsinn. Ein Mähdrescher ist so groß damit er in kürzerster Zeit möglichst viel Fläche bearbeiten kann. Wetter kann nämlich der Mensch und auch keine KI beeinflussen.
          „„Der Fahrer überwacht nur die Maschine.“
          Aber der kostet 100’000€ im Jahr.“
          Nein tut er nicht, da Mähdrescher nur in der Mähzeit eingesetzt werden. Der Mähdrescher wäre auch ohne den Menschen so groß – nur muss der Mensch drin sitzen, weil das Ding nicht alleine auf der Strasse von einem Feld zum anderen fahren darf.
          Übrigens sind auch moderne Traktoren riesig – und an die kann man alle Maschinen anhängen die man für die arbeit braucht – und arum sind die so riesig? Weil man denn nur einen Traktor braucht und zweitens – achtung – die riesigen Reifen (oder auch Ketten – ja das gints) den Boden weniger belasten als kleine

        • EVrules meint

          05.01.2026 um 17:49

          Andi EE, wo du auch gearbeitet haben solltest, von Maschinenbau und Großmaschinen hast du wenig Ahnung. Das heute ist nicht das erste Mal, dass du dies vor allen zeigst.

          Ich kann mich noch an Cybertruck-Diskussionen erinnern und wie sie zu deinem Nachteil ausgingen, bzw. die Kritik im Laufe der Zeit bestätigt wurde.

        • Andi EE meint

          05.01.2026 um 19:54

          @eBikerin
          „Warum sollte der Roboter Humanoid sein? Das wäre so ziemlich die unpraktischste Bauform. Mal drüber nachdenken wie oft du schon dir eine Hand leihen musstest – weil eben zwei Hände nicht reichen – von zwei Beinen wollen …“
          Spargeln ernten, Wein lesen, Aprikosen ernten, Kirschen ernten, in Gewächshäuser, Blumen, Pflanzen aller Art bewirtschaften … solche Dinge, wieso soll das ein teurer Mensch machen?

          „Und schon wieder Unsinn. Ein Mähdrescher ist so groß damit er in kürzerster Zeit möglichst viel Fläche bearbeiten kann. Wetter kann nämlich der Mensch und auch keine KI beeinflussen.“
          Meine Güte, wenn dir der Drohnenschwarm erntet ist das wie ein Heuschreckenschwarm, das mag jetzt utopisch klingen, in ein paar Jahren kann das problemlos ReaIität sein.

          „Nein tut er nicht, da Mähdrescher nur in der Mähzeit eingesetzt werden. Der Mähdrescher wäre auch ohne den Menschen so groß – nur muss der Mensch drin sitzen, weil das Ding nicht alleine auf der Strasse von einem Feld zum anderen fahren darf.“
          Trotzdem ist eine teure Riesenkiste, wo selbst das Rad mehr als ein Kleinwagen kostet. Du glaubst doch selber nicht dass das Bestand haben wird. Schau mal in der Wehrtechnik, was diese läppischen Kampfpanzer noch für einen Wert haben. Das ist verrückt wie diese neue Technologie die Alte dahin rafft. Ein Gerät was für den Menschen vor Ort konstruiert und mit x-Tonnen Stahl gesichert wurde, wird von einer lächerlichen Drohne zerstört. Wieso ist das so, in erster Linie hat man den Menschen aus dem Gerät entfernt, das ist das Allerwichtigste, damit konnte man das Gerät so klein und preiswert wie möglich bauen. Es matchen hier 600€ gegen den 5Mio. € Tank. Diese alte Technik ist dermaßen ineffizient, dass sich das nicht mehr rechnet.

          „Übrigens sind auch moderne Traktoren riesig – und an die kann man alle Maschinen anhängen die man für die arbeit braucht – und arum sind die so riesig?“
          Weil es bisher die beste Lösung war. Aber das wird nicht so weitergehen.

          „Weil man denn nur einen Traktor braucht und zweitens – achtung – die riesigen Reifen (oder auch Ketten – ja das gints) den Boden weniger belasten als kleine“
          Das was vorher eine Anforderung war, gibt es dann nicht mehr, weil man es vielleicht fundamental anders lösen wird. Z.B. wenn man es mit Drohnen lösen würde, spielt die Bodenbelastung gar keine Rolle. Wenn man die Umgebung mit dem Computer versteht, ergeben sich x-fach grössere Möglichkeiten ein Problem mit viel geringeren Kosten zu lösen. Das ermöglicht die massive Parallelisierung von Arbeit, die wir uns nicht vorstellen können. Der Mähdrescher ist ja auch eine Parallelisierung von Scheidevorgängen, aber leider eine sehr Teure.

        • Andi EE meint

          05.01.2026 um 20:01

          @EVrules
          Keine Ahnung was du phantasierst, ich bin und war nie ein Fan vom Cybertruck. Fand auch das polarisierende Design wegen komplizierter Produktion und fehlender breiter Akzeptanz, nicht gut. Bin auch kein Fan vom Model S&X.

          Ich hab durchwegs immer die Lösung mit Model 3 und Y verteidigt. Den Quatsch von dir lass ich mir nicht andichten. Ich verteidige nur das was sich rechnet. Im Gegensatz zu euch, hab ich einen ausgeprägten Blick auf eine funktionierende Ökonomie.

    • South meint

      05.01.2026 um 11:12

      Das man beim Tesla M3 damals die Geschwindigkeit nur so umständlich ablesen kann, war einer Treiber, warum ich mich für den ID.3 und nicht das M3 entschieden habe. In meinen Augen ein dicker Patzer von Tesla.
      Das Auto fährt nicht von selbst und man muss die Geschwindigkeit rein rechtlich schon überwachen, dann muss es aber auch zentral im Blickwinkel liegen…

      Antworten
      • Andi EE meint

        05.01.2026 um 11:24

        „Das Auto fährt nicht von selbst und man muss die Geschwindigkeit rein rechtlich schon überwachen, dann muss es aber auch zentral im Blickwinkel liegen…“

        So ein Nonsens @South, mit dieser Argumentation dürftest du die Seitenspiegel nicht betrachten, weil du dort die Augen noch viel deutlicher vom zentralen Blickwinkel abwenden musst. Und generell im Verkehr ist es so, dass viele potenzielle Gefahren von der Seite zur Fahrbahn einwirken. Es ist völlig normal, dass der Fokus/Blickwinkel ständig wandert. Auch nach unten zum Tacho bedeutet Einschränkung des peripheren Sehens.

        Zeigt auch auf, wieviel besser es jetzt mit FSD supervised ist, wenn die Maschine 360 Grad 24/7 überwacht. Die Zahlen belegen es ja, mittlerweile 10x sicherer. Wir haben ein eingeschränktes Sichtfeldfeld, aber noch viel Schlimmer ist, dass wir oft unaufmerksam sind, das ist der grosse Unfalltreiber. Nicht dass der Blick mal 10 Grad abweicht.

        Antworten
        • South meint

          05.01.2026 um 11:40

          Also nun wirds albern, ich muss dir jetzt hoffentlich nicht erklären wie oft man in der Praxis auf den Tacho schaut, oder? Du bist auch in einem Tesla dafür rechtlich verantwortlich oder ist mir was entgangen, übernimmt Tesla schon die Haftung?

        • EVrules meint

          05.01.2026 um 11:57

          Andi EE – Was du zu vergessen scheinst: Beim Blick in die Seitenspiegel oder der Schulterblick, muss nicht neu fokussiert werden, der Fokus bleibt gleich, ob ich nach vorne, in die Spiegel oder über die Schulter schaue.

          Was du ebenso unterschlägst ist, dass es eine elementare Fahraufgabe ist, seine Umgebung in Beobachtung zu behalten, d.h. der Blick muss ständig wechseln.

          Auch deine Behauptung des „FSD ist 10-fach sicherer“ ist fragwürdig, es gibt keine unabhängigen Belege dafür, genauso davon auszugehen, dass das FSD-System frei von Störeinflüssen oder Fehlentscheidungen wäre.

          Dass es ein zentrales Fahrerdisplay gibt, ist daher ein Gewinn für die Übersichtlichkeit und schnellere Aufnahme von Information, kein Nachteil.

        • Andi EE meint

          05.01.2026 um 13:48

          @South
          „Also nun wirds albern, ich muss dir jetzt hoffentlich nicht erklären wie oft man in der Praxis auf den Tacho schaut, oder? … übernimmt Tesla schon die Haftung?“

          Das auf den Tacho-Schauen ist kein sicherheitsrelevantes Ereignis, ob es nach unten oder zur Seite geschieht. Das sicherheitsrelevante Feature ist deine fehlende Aufmerksamkeit, die diese Crashes zu 90% auslöst. Das siehst du an den komplett unterschiedlichen Statistiken mit und ohne aktiviertem FSD im genau gleichen Fahrzeug. Die Unfallwahrscheinlichkeit ist dramatisch viel kleiner, wenn dich die Automatik in deinem grössten Defizit unterstützen kann.

          @EVrules
          „Beim Blick in die Seitenspiegel oder der Schulterblick, muss nicht neu fokussiert werden, der Fokus bleibt gleich, ob ich nach vorne, in die Spiegel oder über die Schulter schaue.“
          Die Abweichung ist viel grösser, als die paar Grad zum linken Bildschirmbrand vom zentralen Display. Dort ist ja die Zahl groß zu lesen. Im Spiegel sind die Objekte sehr klein, dort muss tatsächlich neu fokussiert werden. Die Ablenkung ist dort sehr gross.

          „Auch deine Behauptung des „FSD ist 10-fach sicherer“ ist fragwürdig, es gibt keine unabhängigen Belege dafür, …“
          Das stimmt, es ist die Aussage von Tesla.

          „… dass das FSD-System frei von Störeinflüssen oder Fehlentscheidungen wäre.“
          Nö, das ist inklusive der Fehler die FSD begeht. Aber eben auch die tausenden Unaufmerksamkeitsfehler der Menschen vermeidet.

          „Dass es ein zentrales Fahrerdisplay gibt, ist daher ein Gewinn für die Übersichtlichkeit und schnellere Aufnahme von Information, kein Nachteil.“
          Das Geld was man hier verlocht, könntest du in zusätzliche Sicherheit stecken. Als einfachstes Beispiel … Ihr behauptet ja, dass die Geschwindigkeitsvorgaben alle korrekt in den Deutschen OEM-Fahrzeugen gelesen werden (Assistenten). Zu was bitte braucht es da noch eine Anzeige, wenn das so perfekt funktioniert? Ich kann mich dann nur aufs Fahren konzentrieren, muss nie nach unten den Blick abschweifen lassen?!

        • South meint

          05.01.2026 um 14:26

          Nein, reine Rumsabbelei, DU bist für die Geschwindigkeit und für die Sicherheit verantwortlich. Rechtlich, und das schreibt dir auch eindeutig Tesla vor, bist du alleine verantwortlich. Dein Führerschein ist weg, du bist voll in der Haftung für Schäden und das wurde dir superklar von Tesla selbst mitgeteilt…

    • hu.ms meint

      05.01.2026 um 11:45

      Mir wären weniger haptische schalter am lenkrad – aber dafür individuell die funktioenn darauf programmierbar lieber gewesen.
      Zum preis: VWs waren immer schon einige % teurer als Ford, Stellantis und die asiaten.
      Wurden aber trotzdem am meisten gekauft. Wird schon seinen grund haben.

      Antworten
    • M. meint

      05.01.2026 um 17:30

      Ich glaube, es hat jeder verstanden, dass du dir anhand zahlreicher Produktvorführungsvideos gut vorstellen kannst, die Buttons auf einer großen Fläche eher bedienen zu können als auf dem Lenkrad.
      Das geht aber nicht jedem so, und wer das mal probiert hatte, kommt mit einer logischen Aufteilung schon nach kurzer Zeit klar. Damit meine ich nicht mal den Polo – den habe ich selbst noch gar nicht getestet. Aber die Bedienung ist da, wo die Fingerchen eh sein sollen: am Lenkrad. Es gibt eine klare Struktur, die Tasten sind teilweise hervorgehoben und damit fühlbar – das geht nach 1 bis 2 Wochen blind, und das kann ein Display, das noch weiter weg ist, niemals bieten.

      Und eine primäre Informationsquelle zu wichtigen Fahrdaten gehört einfach auf die Sichtachse des Fahrer – und da ist ein Zentralmonitor nicht. Deswegen taugt das nur als Geldsparinstrument. Wer Marge zu Lasten seiner Kunden machen möchte, für den ist DAS die Lösung. Für mich als Kunde nicht.
      Von meiner Probefahrt mit dem Highland kann ich sagen:
      das Gebilde „Tacho“ als physischen Aufbau habe ich dort weniger vermisst als ich zuerst dachte – die Informationen aber schon. Da ist ein Zentraldisplay ein völlig untauglicher Ersatz. Also: gar kein Ersatz. Ein HUD wäre an der Stelle unverzichtbar – oder ein Display wie das „Panoramic Vision“ im iX3, aber was das tatsächlich taugt, habe ich selbst bisher nicht getestet.

      Antworten
  15. South meint

    05.01.2026 um 09:58

    Aussen ist das Design gefälliger geworden und auch innen scheint VW nach vielen Jahren die großen Schnitzer wie die Rear Taste, den Klavierlack und die unsäglichen haptischen Schalter entfernt zu haben, auch ein großes Plus der ID Reihe ist der wirklich große Platz im Innenraum. Die Accugrößen sind aber sehr überschaubar und bei der Reichweite ist ein Travel Assist wohl kaum von nöten, dass Geld wohl cleverer in einen größeren Accu zu investieren.
    Da kommen wir zu den Nachteilen. Es ist ein ID auf MEB+ Plattform, eine Notlösung mit sehr kleinem Accu für die AB 25T€. Langstrecke ist mit den kleinen Accus 37kWh? und der geringen Ladeleistung kaum sinnvoll zu machen. Preis- Leistung technisch finde ich den nicht attraktiv, wobei man warten muss, was denn die tatsächlichen Preise sind, denn die veröffentlichen Preise sind ja mittlerweile ein Witz.
    Sollten sie das aber tatsächlich sein, da würde ich empfehlen, lieber zu warten, z.B. bei VW auf die SSP Plattform mit 800V oder einen Gebrauchten eine Klasse höher nehmen oder kucken was die Konkurrenz bietet…
    In der ersten Runde wird er sich aber gut verkaufen, allein schon, weil es in der Klasse nicht viele Angebote gibt…

    Antworten
    • South meint

      05.01.2026 um 10:01

      Mja, nur am Rande, und die Software wird nun hoffentlich funktionieren….

      Antworten
    • Tim Leiser meint

      05.01.2026 um 10:06

      Naja. Mit 450km kommt der so weit wie mein Model Y Dual Motor nach 90k km. Und wie kommen klar damit. Auch ans Mittelmehr.

      Antworten
      • Andi EE meint

        05.01.2026 um 10:29

        Diese Form ist ein veritabler Reichweitenkiller auf der Autobahn (Mittelmeer-Argument). Ein grosser Akku macht in so einem Fahrzeug keinen Sinn. Wenn man mit so einem Fahrzeug auf der Autobahn pendelt, wird das deutlich teurer als in einem Model 3.

        Es ist ein Stadt- und Kurzstreckenfahrzeug. Beim Benziner ist das nicht gross aufgefallen, wenn der mal 12 Liter auf der Autobahn gefressen hat. Du hast beim Benziner so viel mehr Energie im Tank, dass diese Ineffizienz keine Rolle gespielt hat. Zumal man auf der Kurzstrecke gegenüber den grossen Verbrennern, durchs geringe Gewicht wieder viel besser abgeschnitten hast.

        Das ist vorbei bei den BEVs, du gewinnst gegenüber dem M3 beim Gewicht nur wenig, verlierst aber ohne Ende auf der Autobahn. Deshalb funktionieren diese kurzen BEVs eben nicht mehr, sobald man öfters auf die Autobahn geht (viele Pendler gehen auf die Autobahn). Die Käufer glauben, dass sie etwas für die Umwelt machen, wenn sie die kurzen Fahrzeugen kaufen.

        Antworten
        • eBikerin meint

          05.01.2026 um 10:41

          Ist ein wenig eine einseitige Betrachtung. Wenn du den vergleich mit den Verbrenner bringst und sagst dass es da nix ausgemacht hat wenn der mal 12 Liter gebraucht hat, dann gilt das auch hier. München und zurück über die Autobahn sind je nachdem 140 bis 180 km am Tag. Geht also auch mit dem Polo. Und zur Pendelzeit kannst du da nicht schneller als mal 130 fahren.
          Dazu übersiehst du die Nachteile eines größeren Autos (Vorteile sind denke ich offensichtlich): ich habe über 10 Jahre mitten in der Altstadt gewohnt – ohne eigenen Stellplatz – da machen die 70 cm die das M3 länger ist bei der Parkplatzsuche einen gewaltigen Unterschied.
          Ach und ich glaube nicht, dass wirklich viele wegen der Umwelt ein kurzes Auto kaufen, sondern entweder wegen dem Preis oder/und weil kurze Autos in bestimmten Situationen einfach viel praktischer sind.

        • South meint

          05.01.2026 um 11:06

          Also ich bin wirklich Pro E Autos aber 37kWh sind wirklich sehr wenig und wird die wenigsten abholen. Das sind nur 300 WLTP, also echte 220km? und davon nutzt man im Alltag 10-80%, da sind wir bei 150km und da reden wir von 100%, Sommer und nem neuen Accu. Da lass es Winter mal werden mit einem LFP Accu und den Accu altern und dann die Kombi mit dem langsamen Laden.
          Ne. Das wäre vor 10 Jahren für die Early Adopter noch akzeptabel gewesen, aber normale Kunden wird das nicht überzeugen…
          Mal direkt gefragt. Würdest du deinen Kindern mit 18 Jahre so ein eingeschränktes Fahrzeug vor die Türe stellen? Da würde ich jeden verstehen, der sich lieber noch nen Verbrenner kauft oder wie bei mir, dann lieber nen gebrauchten ID.3…

        • EVrules meint

          05.01.2026 um 11:08

          Andi EE – Am Rande: Die Zeiten, dass ein Kleinwagen mit Benzinantrieb 12l/100km verbraucht sind auch schon lange vorbei.

          Schaut man auf Spritmonitor zeigt sich schnell, dass gerade BEV-Klein- und Kleinstwagen sehr sparsam betrieben werden und in Relation sogar deutlich sparsamer als die bekannten Tesla-Modelle.

          Auch ist es ein Fehlschluss anzunehmen, dass die gesamte Autofahrerei nur aus Autobahnverkehr bei Höchstgeschwindigkeit bestünde.

          Der Luftwiderstand macht sich wirklich deutlich bemerkbar bei Geschwindigkeiten über 120-130km/h, alles darunter fällt kaum ins Gewicht und kehrt sich unterhalb von Landstraßentempo um, durch die Masse/Rollwiderstand.

          Und ja, das ist keine „Glaubensfrage“, sondern eine real-technische, real-physikalische und real-wirtschaftliche Erkenntnis, dass kleinere PKW sparsamer sind, im Verbrauch von Energie, Ressourcen, Platz und bei den Kosten!

          Nur begreifen das Hardliner und Fanboys nicht.

        • Andi EE meint

          05.01.2026 um 14:23

          @eBikerin
          Das bestreite ich ja nicht, in der Stadt ist ein kurzes Auto insbesondere bei der PP-Wahl wirklich ein Vorteil. Aber wenn du 180km pendelst am Tag, ist der Akku nahezu leer bei diesem Fahrzeug und zwar in der grossen Akku-Variante. mit der kleinen schaffst du die Strecke nicht ohne Nachladen.

          Auf der Autobahn musst du mit 26kWh auf 100km rechnen. Das ist Wahnsinn was diese kurzen abgesägten Formen an Luftwiderstand produzieren.

          @South
          Du hast mit allem Recht … aber ein hoher Preis wird die vielen Käufer auch nicht bringen. Das Thema ist das Weglassen, wir hatten oben die Diskussion um das zusätzliche Display. Wenn man ein günstiges Fahrzeug produzieren möchte, muss man viel weglassen was nicht unbedingt nötig ist. Ich verstehe diese vielen Dinge nicht, die dieses Fahrzeug wieder hat. Es ist für mich kein aufs Nötige reduzierte Fahrzeug. Ein Tablet wirkt doch modern und trotzdem kann man es günstig produzieren. Hätte ein Smartphone eine Tastatur, wäre der ganze mechanische Klimbim mindestens noch mal so teuer in der Produktion und Wartung.

          Das Dach, ist das nötig, aber ist wahrscheinlich Aufpreis. Aber wieso einfach nicht bei allen gleich (nichts), wieder die Optionen. Alles gleich machen, reduziert Produktionskosten. Wenn sich die Kiste mal ohne Ende verkauft wird, weil sie ein günstiges P/L hat, kann ich das alles bringen.

          @EVrules
          Kleinwagen haben brutal Sprit gefressen auf der Autobahn. Man hat es einfach nicht nachgerechnet (kein Computer an Bord). Ich weiss es von mir selber als ich dann plötzlich 8-9l im Mischbetrieb hatte. Die Erklärung war simpel, wieder mal ein längeres Autobahnstück drin. Heute kannst du alles bis auf die Kommastelle direkt verfolgen.

          „Schaut man auf Spritmonitor zeigt sich schnell, dass gerade BEV-Klein- und Kleinstwagen sehr sparsam betrieben werden.“
          Das sagt gar nichts aus, das ist das Fahrprofil. Kleine kurze Wagen sind selten lange Strecken auf der Autobahn. Zudem schreiben die User ihre geschönten Werte dort selber rein. 😄

          „120-130km/h, alles darunter fällt kaum ins Gewicht“
          Natürlich nicht. Schon bei 100km/h Gast du einen gewaltigen Mehrverbrauch durch den Luftwiderstand. Dass beim Verbrenner konstant 80-90km/h auf einem Rundkurs besser als der Stadtbetrieb war, hat mit der fehlenden Rekuperation des Verbrenners zu tun gehabt. Verbrenner sind abartig schlecht, wenn sie stehen oder Verkehr zähflüssig ist, das macht dem BEV gar nichts aus. Deshalb verhält es sich mit dem BEV, Luftwiderstand und Stadtverkehr komplett anders im Vergleich zum Verbrenner. Das einzige was gleich ist dass beide bei hohen Geschwindigkeiten viel Energie verbrauchen.

        • hu.ms meint

          05.01.2026 um 17:03

          Der Andi hat ja kein BEV – er hat aber auch keinen stinker wie seine verbrauchsangaben zeigen.
          Mein neffe ist mit einem 110PS benziner Roomster 650km mit 130kmh gefahren. Verbrauch: 7.3 L.

        • M. meint

          05.01.2026 um 17:37

          Ne, Andi hat seinen Verbrenner verkauft und das Geld in Tesla Aktien gesteckt.
          Hat er hier irgendwann mal zum besten gegeben.
          Leider (für ihn) ist er sehr viel später eingestiegen als z.B. Thorsten, deswegen hat er nochmal andere Schmerzen als der, wenn der Kurs sich nicht nachhaltig nach oben entwickelt.

      • South meint

        05.01.2026 um 10:48

        …. mit größtem Accu und dem dann vermutlich erzwungenen viele Ausstattungen bist du aber auch weit weg von den 25T….

        Antworten
        • M. meint

          05.01.2026 um 17:40

          Weiß gar nicht, warum du dir Gedanken machst.
          Für dich ist das doch eh kein Auto.

          Ja: wenn die Basis 25k kostet, dann kostet alles, was mehr als die Basis ist, mehr als 25k.
          Ich schätze, das kann man ganz allgemeingültig so stehen lassen und muss es nicht mal auf Autos beschränken. Es passt selbst bei einem Döner, wenn man eine einzige Zahl austauscht.

        • hu.ms meint

          05.01.2026 um 20:19

          Nachdem für den ID.Polo wieder das alte händler-vertriebsmodell gilt, kann man wieder % raushandeln. Die rd. 3K für den grösseren akku halte ich für möglich.

        • South meint

          05.01.2026 um 20:24

          Yoa, und wie bei einem Döner, beurteilt man die Preis- Leistung nach dem, was ein Kunde gewöhnlich braucht… denn die wenigsten werden nur Dönerbrot und Fleisch essen…
          (wobei der Vergleich hinkt, denn beim Döner muss man nicht mehr bezahlen wenn man scharf nimmt … ;-) )

        • South meint

          05.01.2026 um 20:25

          … oder ob man lieber zu Mecces gehen sollte… ;-)

        • South meint

          05.01.2026 um 20:50

          Nein, hu.ms, ich werde sicher nie wieder zu einem Händler gehen und feilschen wie im Mittelalter … dafür gibts nun wirklich das Internet.
          Mir ist das völlig Schnuppe, ob ich ein Auto in Kiel oder am Bodensee kaufe, die laufen alle vom gleichen Band…. mag VW so tun als ob das alle neu wäre und für so eine teure ineffiziente Struktur Geld verschwenden … mir ist das keinen Cent, ja nicht einmal meine Zeit Wert…

    • MK meint

      05.01.2026 um 10:12

      Der Raum zwischen den Achsen ist beschränkt, das limitiert die Akkugröße.

      Der Travel Assist ist auch im Stadtverkehr nützlich, Abstandstempomat und Spurhalteassistent sind auch kreuzungsfreien Hauptstraßen aus meiner Sicht sehr hilfreich – mit der neuen Ampelerkennung funktioniert das auch auf nicht-kreuzungsfreien Straßen.

      Antworten
      • eBikerin meint

        05.01.2026 um 10:24

        „Der Raum zwischen den Achsen ist beschränkt, das limitiert die Akkugröße.“
        Ja und ehe nicht die seit Jahrzehnten angekündigte super mega Feststoffbatterie kommt wird sich da wohl auch nicht viel ändern.

        Antworten
        • CJuser meint

          05.01.2026 um 10:31

          Wobei ein solcher FSS-Akku wohl als letztes sein Weg in das B-Segment finden wird. Wenn überhaupt.

        • eBikerin meint

          05.01.2026 um 10:44

          Ach nicht so negativ sein, seit Jahren hören wir doch wie super günstig die dann in der Massenproduktion werden. Und nächstes Jahr kommen die ganz bestimmt endlich, oder übernächstes oder so ….

    • brainDotExe meint

      05.01.2026 um 10:43

      „Langstrecke ist mit den kleinen Accus 37kWh“
      Dann kauft man halt den großen Akku.

      Abseits davon wird ein Polo, unabhängig von der Antriebsart, wohl eher selten auf der Langstrecke bewegt.

      Antworten
      • South meint

        05.01.2026 um 10:55

        Wenn du dir den größten Accu kaufst und die dann vermutlich teuren Paketen verbunden sind, dann bist du aber auch weit weg von den 25T und ein Kleinwagen wie der Polo / Ibiza und Co. wird oft von Fahranfängern als „Erstauto“ verwendet, da wird das E Auto dann doch auf Langstrecke bewegt. Nun muss man wahrlich keine 800WLTP haben wie BMW momentan die Show abzieht, aber unter 60kWh mit der geringen Ladeleistung, das wird diese Kundegruppe nicht abholen.
        Nicht falsch verstehen, es muss in der Klasse nicht der größte Accu sein, aber wenigstens die Ladeleistung muss passen und deutlich höher werden, sonst hat man nur ein Stadtauto und für den Zweck ist er m.E. zu teuer…

        Antworten
        • brainDotExe meint

          05.01.2026 um 11:12

          You get what you pay for, natürlich ist ein größerer Akku teurer.

          „Erstauto“ ist aber meist ein Gebrauchtwagen. Auch fahren Fahranfänger selten Langstrecke.

        • South meint

          05.01.2026 um 12:58

          Mja, verkehrte Welt, bei dir wedelt der Schwanz mit dem Hund… . Der Kunde zahlt, und er zahlt nur für Problemlösungen, keine saubere Lösung kein Geld. ;-)
          Der Kunde sucht sich dann eine Alternative…Verbrenner, Konkurrenzmodell oder wenn er kann wartet er… das würde ich übrigens auch tun und da steht ja bei mir.
          Mit nem 37kWh Accu mit der Ladeleistung fährt kein normal denkender Mensch Langstrecke….

        • brainDotExe meint

          05.01.2026 um 13:05

          Mit einem Polo allgemein (auch Verbrenner) fährt kein normal denkender Mensch Langstrecke.

          Die 37 kWh Version ist ja auch die Basisversion, die meisten Leute werden sich sowieso die Version mit größerem Akku kaufen. Hat VW doch schon gesagt, dass sie die höhere Nachfrage bei der Version mit großem Akku sehen.

        • South meint

          05.01.2026 um 14:38

          Da brauchst kein Brain ned. Warum sollte man mit einem Verbrenner Polo nicht Langstrecke fahren können?
          Der Polo ist sogar sehr häufig ein Erstauto und damit auch auf Langstrecke unterwegs. Kann natürlich nicht mit einer Statistik dienen, aber der Polo ist äusserst beliebt bei Fahranfängern, Studenten, allgemein Älteren und Alleinstehenden und ich selbst bin schon mit einem Polo in Italien gewesen.
          Ja und kauf einfach einen größeren Accu, guter Witz, dann wird er aber auch deutlich teurer… denn genau das ist ja auch der Punkt… ;-)

        • M. meint

          05.01.2026 um 17:44

          Nicht falsch verstehen: wer als Fahranfänger einen Neuwagen „braucht“, bezahlt eben auch.
          Wenn ich das Geld dafür nicht habe, brauche ich keinen Neuwagen.
          Oder ich nehme eben so ein Schweinchen Babe (T03) – muss einem dann aber halt auch reichen.
          Passt? Dann so machen.
          Passt auch nicht?
          Ich kann dir gute Quellen nennen, um an Autos ranzukommen, die billiger sind als Neuwagen.
          Und die fahren auch!

        • South meint

          05.01.2026 um 20:35

          Naja, M. steht doch ja da…
          „Der Kunde sucht sich dann eine Alternative…Verbrenner, Konkurrenzmodell oder wenn er kann wartet er“ und es gibt schon mehr Modelle als nen T03.
          Beispielsweise den BYD Dolphin.
          Einen Schnaps mehr zahlen die Kunden, aber wenn VW auf Dauer keine marktfähigen Preis- Leistungen in dem Segment anbieten kann, dann werden wohl eher wahrscheinlich andere Wettbewerber übernehmen…

    • hu.ms meint

      05.01.2026 um 14:55

      Bisher musste man ja wg. des agentur-vertriebs den vollen listenpreis hinlegen. Und der agent durfte kein geld aus seiner vergütung an den käufer rückvergüten.
      Beim ID.Polo gilt wieder der händlervertrieb.
      Ich gehe deshalb davon aus, dass der mehrpreis für den grösseren akku (ca.3k) als händlerrabatt zu bekommen ist.

      Antworten
      • South meint

        05.01.2026 um 21:06

        Schon Lustig. Ich kaufe keinen Fön mehr ohne vorher ins Internet zu kucken, aber bei 25-30T gehe ich ahnungslos zu „meinem Händler“ und hoffe, dass der mir Händlerrabatt gibt? So naiv ist doch kein Mensch mehr… und wer zum Kuckuck ist denn heute nicht in der Lage das Internet zu bedienen? Oder hat keinen der einem der das nachschaut?
        Jedesmal wenn ich Händler höre… hat ja schon fast ein Märchencharakter … es war einmal ein Kunde der arglos zu „seinem Händler“ ging und auf den besten Preis hoffte … und wenn VW nicht gestorben ist, äh Pleite gegangen ist, dann verkaufen sie heute noch über Händler…

        Antworten
  16. Leser meint

    05.01.2026 um 09:57

    22 Knöpfe allein am Lenkrad. Es wird wie die Niere bei BMW.

    Antworten
  17. Egon Meier meint

    05.01.2026 um 09:49

    Man achte darauf: 4 Schalter für die Fensterheber – für jedes Fenster einer.
    Ein aussagekräftiges Display in Fahrtrichtung und endlich wieder ein Zeigerinstrument fürs Tempo. Ich kann gar nicht zählen, wieviel Versuche ich in den letzten 70 Jahren gesehen habe, das v-display zu revolutionieren. Alles Murks. Zeiger passt.

    Während VW aus den Klagen lernt sind andere auf Abmagerungstrip.

    Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      05.01.2026 um 10:06

      „ endlich wieder ein Zeigerinstrument fürs Tempo“ Das ist nur die Retroansicht die einstellbar ist. Alle anderen können eine moderne Ansicht wählen.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        05.01.2026 um 10:44

        Das ist ja der Vorteil, man kann wählen. Ich denke das viele Leute die Retro Ansicht bevorzugen werden.

        Antworten
        • hu.ms meint

          05.01.2026 um 14:58

          Wäre auch schön, wenn man die belegung der lenkradtasten selbst einstellen könnte. Dafür dann weniger / grössere. Ist ja nur software.

      • M. meint

        05.01.2026 um 17:47

        Das wichtige ist das Instrument, um es a-n-z-u-z-e-i-g-e-n.
        Das Layout ist Geschmacksfrage und damit uninteressant.
        Ich fand’s ganz witzig, weil ich das „originale“ Display noch gekannt hatte, aber mehr als ein Gag ist das nicht.

        Antworten
    • Ben meint

      05.01.2026 um 10:31

      Wollte nur kurz darauf hinweisen das das Analoge Display eine Theme ist die man wählen kann, die normale ID Ansicht bleibt als Standart.

      Antworten
  18. eBikerin meint

    05.01.2026 um 09:43

    Also ich weiss ja nicht – die Schalter finde ich gut – den Rest vom Innenraum auch – nur der Tacho und was auch immer das daneben sein soll sehen aus als ob die das bei Raymarine geklaut hätten.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      05.01.2026 um 09:51

      Ich vermute, das rechte Zeigerinstrument ist die Verbrauchsanzeige.

      Antworten
      • eBikerin meint

        05.01.2026 um 09:53

        Könnte sein, ja. Wahrscheinlich kann man da auch einstellen was man will.
        Gefällt mir aber nicht – Rest finde ich ansprechend.

        Antworten
  19. Deity meint

    05.01.2026 um 09:26

    Vielleicht ist hier langsam der Groschen bei VW gefallen.
    Mit dem Design haben Sie ja augenscheinlich wirklich den Großteil der Kritikpunkte korrigiert.

    Ich hoffe hier nehmen auch die anderen deutschen Hersteller (auch innerhalb des VW Konzerns) etwas mit.

    Antworten
    • Tim Leiser meint

      05.01.2026 um 10:03

      Wie ich es verstanden habe, soll das das Innenraum Design aller künftigen VW Modelle sein

      Antworten
    • brainDotExe meint

      05.01.2026 um 10:46

      Ich hoffe mal das die anderen Hersteller sich den Retro Modus abgucken werden. „Richtige“ Rundinstrumente sehen halt deutlich besser aus.

      Antworten
  20. hu.ms meint

    05.01.2026 um 09:21

    Mit den haptischen schaltern wird ein wichtiges defizit der bisherigen ID korrigiert.
    Sogar die FH-schalter wie früher.
    Und auch eine tacho-nadel alternativ zur digitalanzeige.
    Man versucht mit möglichst wenig änderungen z.b. zum Golf 7 möglichst viele der unterschiedlichen käufer-vorstellungen abzuholen.

    Antworten

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