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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Umfrage: Preis wichtigstes Kriterium beim Autokauf

21.01.2026 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 23 Kommentare

Opel-Mokka-Electric

Bild: Opel

Für mehr als die Hälfte der Verbraucher in Deutschland (54 %) ist der Preis das wichtigste Kriterium beim Autokauf. Jeder vierte Befragte (25 %) möchte für das nächste Auto weniger als 15.000 Euro ausgeben (2025: 22 %), wie die Deloitte Automotive Consumer Study 2026, eine weltweite Verbraucherbefragung, zeigt.

Mehr als die Hälfte (56%) plant ein Budget zwischen 15.000 und 50.000 Euro ein (2025: 58 %), während 12 Prozent 50.000 Euro oder mehr investieren wollen (2025: 15 %). Zudem planen 57 Prozent der Befragten, einen Gebrauchtwagen zu kaufen (2025: 54 %), während es bei den Neuwagen 43 Prozent sind (2025: 46 %).

Andere Kaufkriterien wie die Produktqualität (50 %) und die Markenbekanntheit (39 %) sind für die Verbraucher in Deutschland weniger entscheidend. Während die Fahrzeugeigenschaften, wie etwa Kraftstoffverbrauch und Reichweite der Batterie, in den für die deutsche Autoindustrie wichtigen Auslandsmärkten – China, USA und Großbritannien – unter den Top 3 liegen, folgt dieses Kriterium hierzulande erst auf Platz 5 (34 %).

Hierzulande planen 45 Prozent zu einer anderen Marke zu wechseln – deutlich weniger als in den aufstrebenden Märkten China (72 %), Indien (70 %) oder Südostasien (67 %).

„In Deutschland werden die Verbraucher preissensibler. Bei unserer Befragung gaben im Vergleich zum vergangenen Jahr mehr Menschen an, einen Gebrauchtwagen erwerben zu wollen, während die Zahlungsbereitschaft im Premiumsegment sinkt. Um den Neuwagenabsatz zu steigern, dürfen die Fahrzeugpreise nicht weiter steigen“, sagt Harald Proff, Leiter des Automobilsektors bei Deloitte.

Interesse an Elektroautos steigt etwas

Das Interesse der Konsumenten in Deutschland an elektrifizierten Fahrzeugen nimmt etwas zu: 39 Prozent würden beim nächsten Kauf ein solches Auto wählen. Ein Elektroauto bevorzugen 16 Prozent (2025: 14 %), 10 Prozent ein Plug-in-Hybridfahrzeug (2025: 9 %) und 14 Prozent ein Hybridfahrzeug (2025: 12 %). Gleichzeitig sinken die Kaufabsichten für Verbrennungsmotoren etwas: Während 2025 noch 53 Prozent der Befragten einen Verbrenner bevorzugten, sind es aktuell 49 Prozent.

Innerhalb der großen Absatzmärkte würden sich in China die meisten Menschen für ein mit Strom betriebenes Fahrzeug (BEV, Plug-in- und Hybridauto) entscheiden (56 %), in den USA sind es ein Drittel (33 %) und in Großbritannien 49 Prozent.

„Elektromobilität wird die beherrschende Antriebsart werden. Auch in Deutschland möchten wieder mehr Menschen Stromer kaufen. Die geplante Kaufprämie wird dies weiter befeuern sowie auch die Tatsache, dass die Fahrzeuge immer günstiger werden und es hierzulande immer mehr Modelle gibt. Die Unternehmen sollten die Transformation aktiv vorantreiben“, so Proff.

Laden zu Hause entscheidend

Entscheidend für den Hochlauf der E-Mobilität in Deutschland ist aber auch der Ausbau der Ladeinfrastruktur, insbesondere nahe der eigenen vier Wände. Fast drei Viertel der Elektroauto-Fahrer (74 %) verfügen bereits über eine Lademöglichkeit zu Hause. In China ist dieser Anteil mit 94 Prozent noch höher. Auch sagen 61 Prozent der Kaufinteressierten hierzulande, dass sie am liebsten den Ladevorgang daheim durchführen, gefolgt von öffentlichen Ladestationen (26 %) und dem Arbeitsplatz (13 %).

„Die Stromkosten zu Hause sind in der Regel deutlich günstiger als beim öffentlichen Laden, bei welchem die Kosten von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich ausfallen. Hier müssen Unternehmen und Politik dringend nachjustieren und für mehr Preistransparenz sorgen, um den Umstieg auf ein elektrisches Fahrzeug attraktiver zu machen“, erklärt Proff.

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Via: Deloitte
Tags: PreiseAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. derJim meint

    23.01.2026 um 10:05

    Breaking news: Wasser ist nass!

    Antworten
  2. R2D2 meint

    22.01.2026 um 09:47

    Wir machen was ganz verücktes, wir kaufen Autos nach Art des Einsatzes. Wenn ich also mit 5 Personen und Gepäck bequem fahren möchte, dann sicher nicht mit einem Elektrogürckchen, sondern mit einem großen Van. Der hat in unserem Fall 6 Meter Länge und 500 KM Reichweite (bei 50% Tank) *gg
    zum ziehen einen gescheiten Pickup, weil 3,5t am Hacken wollen adäquat bewegt werden.

    Als single Anfang 20 hat mir ein Twingo oder Peugeot 205 ausgereicht… Der Preis ist sicher entscheidend, aber nicht einzig allein. Bei vielen verändert sich auch das Leben und die Ansprüche. Aber sicher, es gibt diese Leute die seit über 35 Jahren ein und das selbe Modell fahren. So leute kenne ich, fahren jetzt den 5ten Golf. Jeder wie er mag. Für die meinsten Menschen wandeln sich aber die Dinge über einen gewissen Zeitraum.

    und dann stellt sich noch die Frage, wo diese „repräsentativ“ Umfragen immer gemacht werden… In Köln Porz bekommt man andere Ergebnisse, als in Hamburg an der Alster. Repräsentativ wären Umfragen, wenn min. 25% der Bevölkerung per Email oder App gefragt würden.

    Antworten
  3. South meint

    21.01.2026 um 17:03

    Die Überschrift ist schlicht irreführend. Jeder Kunde hat halt ein Budget, was er gewillt ist auszugeben, und dann entscheidet er normalerweise anhand Preis- Leistung.
    Denn auch das zweite Statement täuscht. „Hierzulande planen 45 Prozent zu einer anderen Marke zu wechseln.“ Das ist nicht das gleiche wie Markentreue. Es kann sein, dass Markentreue nicht so wichtig für mich ist, ich aber als Kunde trotzdem aus Zufriedenheit bei einer Marke bleibe.
    Die Mehrheit der Kunden bleibt nicht sklavisch bei der gleichen Marke, sondern kuckt auf den Preis und was ich dafür kriege, Leistung. Ist man aber Zufrieden, bleibt man eher bei der gleichen Marke, aber das hat ein Preisschild, funktioniert nur in einer engen Bandbreite…das gilt übrigens auch für Unzufriedenheit. Mal ein Patzer, ja, aber spätestens beim zweiten Mal ist der Kunde weg…

    Antworten
    • hu.ms meint

      21.01.2026 um 17:40

      Komisch – dann müsste die VW-group einen wesentlich kleineren marktanteil haben.
      Preis immer ein paar % höher als die konkurrenten und gewährleistung sehr „zurückhaltend“.

      Antworten
      • Werner Mauss meint

        21.01.2026 um 18:22

        Du vergisst die fast 70% zugeteilten Dienstwagen. Bei dir hatte doch die Ladebox beim Kauf eines Rolle gespielt, der Fuhrpark Manager freut sich sicher auch über den Compliance Umschlag.

        Antworten
      • Mike meint

        21.01.2026 um 19:20

        Wo gibt es eine wesentlich besser, also belastbarere „Gewährleistung“?

        Antworten
      • South meint

        21.01.2026 um 20:18

        Ja, hu.ms. Reines Blabla. Konkretes Beispiel. Dann erklär uns doch mal warum Opel mittlerweile nur noch einen Marktanteil von 5% hat, aber in den 90er um die 15%?

        Antworten
  4. hu.ms meint

    21.01.2026 um 16:45

    Das ist doch schon lange bekannt.
    Die meisten sind unfähig CPO zu verstehen, geschweige denn auszurechnen.

    Antworten
    • Andreas meint

      21.01.2026 um 19:31

      Und wenn das klappt, scheitert es an der Betrachtung der Opportunitätskosten.

      Antworten
  5. Gerry meint

    21.01.2026 um 15:23

    …dann dürften aktuell ja nur noch eAutos über den Ladentisch gehen 😉👍.
    Außer man wurde mit dem Klammerbeutel gepudert 😂🤣.

    Antworten
  6. Werner Mauss meint

    21.01.2026 um 15:13

    Die Leistung ist die Summe aller Eigenschaften und Ausstattung des Gesamtprodudukts. Ein Fahrwerk, z.B. spielt bei normaler Benutzung kaum eine Rolle, eine lange Garantie, flüssige Software und OTA dagegen schon.

    Antworten
    • hu.ms meint

      21.01.2026 um 16:48

      Irgendwie klappt das aber nicht mit der ausstattung, änderung bedienungselemente per OTA. Nicht mal mit mehr akku-kapazität = reichweite oder ladegeschwindigkeit.

      Antworten
      • hu.ms meint

        21.01.2026 um 16:49

        … ganz zuschweigen von der rechner-hardware, die die neueste „FSD supervised“ – software nicht mehr verarbeiten kann.
        Das worüber bei anderen gelästert wurde, holt jetzt tesla selbst ein… :-))

        Antworten
    • Mike meint

      21.01.2026 um 19:22

      OTA ist für mich völlig uninteressant. Eine belastbare lange Garantie mag ich schon mehr. Wo gibt es die, außer bei Toyota (Relax-Garantie, die an jährliche Wartungen gebunden ist)?

      Antworten
  7. Werner Mauss meint

    21.01.2026 um 14:23

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    Antworten
  8. Werner Mauss meint

    21.01.2026 um 13:22

    Nö, der Preis ist nicht wichtig lt. den sogenannten Image Patrioten hier. Die zahlen lieber für Schein, veraltete Technik und maue Garantie etwas mehr um sich billige Qualität und Uraltdesign schönzureden. Aufgeklärte Käufer kaufen nach P/L, da haben VW und Co eher weniger zu bieten.

    Antworten
    • Wolfgang Geisendörfer meint

      21.01.2026 um 14:27

      Gerade weil Preis/leistung bei Vw und Töchtern stimmt kaufen die allermeisten Leute da.
      Frage, was Preis und Leistung ausmacht – das kann für jeden anders sein.
      Bei Chinesen ist Leistung, das was dickes Display hat – in Deutschland nicht so wichtig.

      Also.. lieber Herr @Mauss – andere nicht für unaufgeklärt halten, weil sie andere Präferenzen haben als man selbst.
      Wie definieren sie „Leistung“

      Antworten
      • Werner Mauss meint

        21.01.2026 um 15:13

        Die Leistung ist die Summe aller Eigenschaften und Ausstattung des Gesamtprodudukts. Ein Fahrwerk, z.B. spielt bei normaler Benutzung kaum eine Rolle, eine lange Garantie, flüssige Software und OTA dagegen schon.

        Antworten
        • egon_meier meint

          21.01.2026 um 16:10

          Richtig – und die Summe incl. Gewichtung macht des aus

          Und das geht eben fast immer zu Gunsten von VW – außer bei Leuten, die so gewichten wie sie.

      • Werner Mauss meint

        21.01.2026 um 15:16

        Übrigens kauft deshalb kaum jemand privat einen VW. Siehe Golf, da kaufen die Leute eher einen Clio.
        Warum? PL

        Antworten
        • egon_meier meint

          21.01.2026 um 16:09

          Beweis? Quelle?

          Ansonsten: Flottenmanager sind leute, die nicht mit Bauch sondern mit Kopf agieren. Die kaufen daher garantiert Golf – da reicht nämlich schon ein Blick in den TÜV-Report um dem Kopf genug Argumente zu liefern.

        • Tt07 meint

          21.01.2026 um 18:20

          Egon, jedes Kindergartenkind weiß, dass VW Neuwagen zu mehr als 2/3 von Firmen gekauft werden. Quelle? Hast Du Internet? Du wirst staunen, wie oft Du das bestätigt bekommst.

    • hu.ms meint

      21.01.2026 um 16:53

      Verdammt wenige „aufgeklärte kaufer“. Wenn in der wirtschaft auch nur 10% (tesla-makrtanteil in europa bei den gesamtneu zulasungen unter 2%) ahnung hätten wären wir nicht dort wo wir sind.
      Und wieder mal: der schluss von sich auf alle geht meist in die hose…

      Antworten

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