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Deutsche Umwelthilfe kritisiert neue E-Auto-Kaufprämie als verfassungswidrig

26.01.2026 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 69 Kommentare

Mercedes-GLE-Plug-in-Hybrid

Bild: Mercedes (Symbolbild)

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) spricht nach Recherchen von der „Absurdität“ der vom Bundesumweltministerium vorgestellten neuen Elektroauto-Kaufprämie. Durch die im letzten Moment auf Druck der Autokonzerne erfolgte Erhöhung der erlaubten CO2-Emissionen und eine „Oder“-Verknüpfung von Förderbedingungen bei den Plug-in-Fahrzeugen (PHEV) würden ausgerechnet die klimaschädlichsten Verbrenner-Neuwagen von Audi, BMW, Mercedes, Porsche und VW förderfähig.

Anders als Umweltminister Carsten Schneider bei der Vorstellung des Förderprogramms darstellte, sollen nicht nur wenige Fahrzeuge eines Herstellers, sondern viele hochmotorisierte PHEV-Neuwagen mit Verbrenner-Elektro-Kombination wie Audi SUV Q7 und Q8, BMW XM und M760e, Mercedes GLE und Maybach S 580 sowie Porsche Cayenne und Panamera zukünftig mit bis zu 6000 Euro gefördert werden. Die von der DUH genannte Zahl stimmt allerdings nicht: Für Plug-in-Hybride gibt es maximal 4500 Euro Subvention.

Durch einen Trick sei es den Autokonzernen gelungen, die Förderung auf Neuwagen mit besonders hohen Realemissionen im Verbrennerbetrieb auszuweiten. 80 Kilometer Reichweite beziehungsweise 60 g CO2/km müssten nicht gemeinsam erfüllt werden, es genüge ein „oder“. Durch die auf Wunsch der Autokonzerne durchgesetzte Erhöhung des CO2-Werts von ursprünglich 50 auf nun 60 g CO2/km erhöhe sich die Zahl der förderfähigen Verbrenner-PHEV-Modelle um 9 Prozent auf nun 51 Prozent der derzeit angebotenen Modelle, so die DUH.

„Damit wird beispielsweise auch ein Porsche Cayenne PHEV mit einer Benzin-Motor-Leistung von über 300 PS förderfähig: Er liegt zwar selbst im unrealistischen Zulassungswert über der neuen Höchstgrenze von 60 g CO2, hat aber eine offizielle elektrische Reichweite von mehr als 80 Kilometer. Nur eines der beiden Kriterien muss erfüllt sein“, erklärt die Umweltorganisation. „Aber auch bei den reinen Elektro-Pkw will die Bundesregierung selbst die klimaschädlichsten und absurdesten Elektro-Protz-Fahrzeuge wie die 700 PS starke AMG Mercedes-G-Klasse mit 40 kWh/100 km oder den 400.000 Euro teuren Rolls-Royce Spectre fördern.“

DUH bemängelt Förderung von Wohlhabenden

„Erstmals in Deutschland können selbst Millionäre für ihre Luxus-Fahrzeuge die volle Förderung einstreichen“, bemängelt die DUH. „Da bei der Antragsstellung ausschließlich das Einkommen, nicht aber das Vermögen berücksichtigt wird, können Haushalte, die ausschließlich von ihrem Vermögen leben, pro Fahrzeug 6.000 Euro kassieren. Diese Konstruktion ermöglicht es auch Sammlern, sich mehrere Fahrzeuge vom Staat mitfinanzieren zu lassen.“

Auch Haushalte oberhalb von 90.000 Euro könnten mit ein wenig Geschick die Förderung einstreichen. „Wenn beispielsweise Oma oder Opa Rente bezieht oder das Kind studiert, liegt deren Einkommen meist unter dieser Grenze. In den Zulassungspapieren steht dann zwar der Name von Großmutter oder Student – die bis zu 6.000 Euro Porsche-Förderung fließen jedoch völlig legal in die erweiterte Großfamilie“, kritisiert die DUH.

Das drei Milliarden Euro schwere Förderprogramm soll aus dem Sondervermögen des Klima- und Transformationsfonds finanziert werden. „Der Missbrauch von Klimaschutzmitteln als Förderprogramm für fossil ausgerichtete Autokonzerne und die Förderung von besonders klimaschädlichen Verbrenner-Fahrzeugen mit Elektro-Hilfsmotor ist verfassungswidrig“, sagt DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. „Wir werden nun im parlamentarischen Verfahren mit einer Aktion diese Fehlförderung stoppen. Wir fordern die Mitglieder des Deutschen Bundestags dazu auf, die 3 Milliarden Euro Fördermittel stattdessen für einen dauerhaft niedrigen Ladestrompreis für sparsame E-Autos nach dem Modell des Industriestrompreises und für die Förderung des öffentlichen Nahverkehrs zu verwenden.“

Sollte der Bundestag „diese absurde Fehlförderung“ beschließen, werde man diese im Rahmen von DUH-Klimaklagen angreifen, kündigt Resch an. „Einmal mehr zeigt die Bundesregierung, dass ihr weder der Klimaschutz noch ein sozial gerechter Umstieg auf E-Autos am Herzen liegen. Stattdessen geht es hier um eine drei Milliarden Euro schwere Finanzspritze an die Automobilindustrie, die es verschlafen hat, effiziente und bezahlbare E-Modelle auf den Markt zu bringen und die sich nun ihre besonders klimaschädlichen Verbrenner-PHEV fördern lassen möchte. Und dies alles soll finanziert werden aus dem Klima-Transformations-Fonds, der für den Ausstieg aus fossilen Energien und zukunftsfähige Technologien eingerichtet wurde.“

Newsletter

Via: DUH
Tags: DUH, FörderungAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Nur so... meint

    27.01.2026 um 21:22

    Grundsätzlich kann man über VDA und DUH gleichermaßen streiten.
    Auch die neue Förderung ist nicht unbedingt ein Gewinn.
    Nach Wegfall der Förderung Ende 2023 sind BEV nicht teurer, sondern billiger geworden, sowohl Bestandsmodelle als auch neue.
    Dass trotzdem Kaufzurückhaltung herrschte lag zum einen an CDU/CSU und FDP mit ihrer Mär von der Technologieoffenheit, dem Widerstand der Automobilindustrie und der unsachlichen Berichterstattung zum Thema.
    Aber jetzt die Förderung gerichtlich anfechten zu wollen sorgt nur erneut für Ungewissheit, und Ungewissheit begegnet man nicht mit dem erforderlichen Wandel, sondern mit Festhalten an Altbewährtem.

    Antworten
  2. eBikerin meint

    26.01.2026 um 12:40

    „„Da bei der Antragsstellung ausschließlich das Einkommen, nicht aber das Vermögen berücksichtigt wird, können Haushalte, die ausschließlich von ihrem Vermögen leben, pro Fahrzeug 6.000 Euro kassieren.“
    Und wie genau machen die das? Geben die einfach so ihr Geld aus? Und ich dachte immer solche Leute würden zB Dividenden kassieren – und die gelten als Einkommen.
    Natürlich werden einige bei der Förderung tricksen – aber dieses Beispiel oder das Beispiel mit dem RR sind einfach nur absurd.
    Ach ja – wenn jemand sich tatsächlich seinen RR privat kauft (nur dann gibts ja die Förderung) dann zahlt diese Person 63.800 Euro MwST. Ja ganz schlimm wenn die sich dann „Arm rechnen“ und 6000 Euro abgreifen.

    Antworten
    • M. meint

      26.01.2026 um 21:28

      Meinst du, jemand der sich gerade einen RR für 400k bestellt hat, der rennt zum Amt für den Gegenwert eines Rades, und dreht dafür alles passend, um sein Einkommen unter 45k zu senken? Ohne dass ihn seine Kinder in die Anstalt einweisen lassen?

      Wenn der das macht, hat er den Rolls auch auf 1152 Monatsraten finanziert.

      Antworten
    • Future meint

      26.01.2026 um 21:53

      Ihr könnt euch das nur nicht vorstellen. Es gibt Vermögende, die sehr sparsam leben und geizig sind. Die haben ihr Vermögen in Stiftungen liegen und/oder sind auch mal regelmäßig mit dem Köfferchen unter dem Arm unterwegs in die Schweiz. Das ist ein Lebensmodell von sehr vielen Menschen im Land.
      Merz sollte sich mal um diese Leute kümmern, denn die arbeiten nicht mal wenigstens Teilzeit und Vermögensteuer gibt es ja auch nicht. Selbstverständlich nehmen die die Förderung mit, wenn sie sich ein Mittelklasseauto kaufen, denn auffallen wollen sie auch nicht, wenn sie wieder zur Bank nach Zürich müssen. Einige dieser Herrschaften lesen hier bestimmt mit :-)

      Antworten
      • Future meint

        28.01.2026 um 09:34

        Schweiz funktioniert längst nicht mehr, das Bankgeheimnis für Ausländer wurde 2017 abgeschafft und alle Daten an die Finanzämter der jeweiligen Länder weitergeleitet.

        Antworten
    • Michael Koch meint

      28.01.2026 um 17:56

      Dividende: Ja, Aktienkursgewinne aber nicht.
      Und es gibt ja noch eine andere Gruppe: Erben. Jemand, der erbt, nicht arbeitet, das Geld nicht sinnvoll anlegt, sondern einfach nur verprasst, kann sich das so auch noch vom Staat fördern lassen.

      Antworten
      • hu.ms meint

        29.01.2026 um 20:42

        Ist doch cool, wenn man „den storch an der richtigen stelle gekitzelt hat“.
        Glück muss man haben – nicht von neid zerfressen sein.

        Antworten
  3. M. meint

    26.01.2026 um 12:20

    „Die von der DUH genannte Zahl stimmt allerdings nicht: Für Plug-in-Hybride gibt es maximal 4500 Euro Subvention.“
    Die Anwendung auf einen Porsche Cayenne oder Maybach mit Preisen jenseits von 150.000 Euro ist bei einem Haushaltseinkommen unter 45.000 Euro brutto auch nur ein Gedankenspiel.
    Bis 90.000 Euro Haushalteinkommen gibt es bei mindestens 2 Kindern unter 18 noch 2.500 Euro, danach gibt es nichts mehr. Sowas wird es geben, aber auch dann wird kein Cayenne gefördert, vielleicht ein Audi Q6 oder sowas.

    Antworten
    • BEV meint

      26.01.2026 um 12:49

      ja diese Steuertricks will ich auch sehen, die das ermöglichen, dass man weniger als 45.000 Euro versteuern muss aber sich einen „Audi SUV Q7 und Q8, BMW XM und M760e, Mercedes GLE und Maybach S 580 sowie Porsche Cayenne und Panamera“ kaufen kann …
      würde mich nicht wundern, wenn das möglich ist
      Verstehe aber das Problem nur bedingt, man hätte einen maximalen Kaufpreis festlegen müssen, so wie bei der letzten Förderung
      das mit der Höhe des zu versteuernden Haushaltseinkommens geht mir tierisch auf den Sa… da wird man wieder bestraft dafür, dass man hohe Einkünfte hat aber zu wenig stuerlich absetzen kann
      Würde mans vorher wissen, könnte man entsprechend gegensteuern und WENIGER Arbeiten .. also genau das was unser Kanzler nicht haben will .. warum bestraft man dann die arbeitende Bevölkterung ? Besonders wenn Mann und Frau im Haushalt arbeiten, und gut verdienen, ist es schwierig, kommen noch andere Einkünfte dazu, dann erst recht

      Antworten
      • brainDotExe meint

        26.01.2026 um 13:15

        „das mit der Höhe des zu versteuernden Haushaltseinkommens geht mir tierisch auf den Sa… da wird man wieder bestraft dafür, dass man hohe Einkünfte hat aber zu wenig stuerlich absetzen kann

        Würde mans vorher wissen, könnte man entsprechend gegensteuern und WENIGER Arbeiten .. also genau das was unser Kanzler nicht haben will .. warum bestraft man dann die arbeitende Bevölkerung“

        Danke dass es wenigstens einer hier versteht.
        Volle Zustimmung!

        Antworten
        • Mäx meint

          26.01.2026 um 13:48

          Weil die die weniger Geld zur Verfügung haben nicht arbeiten gehen oder wie ist das zu verstehen?

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 14:28

          Nein, weil diejenigen die mehr arbeiten und/oder anspruchsvollerer Arbeit nachgehen benachteiligt werden.

        • Future meint

          26.01.2026 um 21:57

          brain, manchmal lohnt es sich, weniger zu arbeiten, weil nach Steuern dann trotzdem hinterher mehr übrig bleibt: Mehr Geld und mehr Zeit. Ein guter Steuerberater rechnet das auch gerne alles aus. Merz weiß das natürlich auch.

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 23:08

          Future

          Und genau das ist der Fehler. In dem Fall hier würde es ja unter Umständen auch reichen weniger zu arbeiten, die Förderung zu bekommen und somit nicht benachteiligt zu werden.

          Aber das kann doch nicht das Ziel sein, mehr Arbeit/Leistung muss sich lohnen.
          Wofür strebt man sonst überhaupt nach beruflichen Aufstieg?

        • Future meint

          27.01.2026 um 08:42

          brain, ja da gibt es Fehler im System. Aber es gibt auch Menschen, die sich nicht nur wegen des Geldes für die Karriere entscheiden.
          Für alle anderen regelt das der Steuerberater. Meiner hat mir mal erzählt, dass Dreiviertel der weltweiten Steuerliteratur auf Deutsche geschrieben sei. Das ist zwar ein widerlegter Mythos, aber Experten gehen wirklich davon aus, dass es mindestens ein Drittel oder sogar die Hälfte ist. Da gibt es also viele Möglichkeiten …

      • hu.ms meint

        28.01.2026 um 08:45

        Ich kommt durch abschreibbare investitionen in immobilien auf negativ-einkünfte in diesem bereich, der mit positiven aus anderen einkunftsarten verrechnet werden. Und schon gäbe es 5.000 € für das neue BEV.
        Und schon was von 6-stelligen schiffs-und flugzeug-beteiligungen gehört, bei denen es genauso läuft ?

        Antworten
    • Isso meint

      27.01.2026 um 20:35

      Leasing macht’s möglich, schau dir an wie viele Leute einen AMG, RS-Audi, BMW M oder ähnliches als Neuwagen fahren, aber teils ungelernt am Band arbeiten.. Oder halt einen nicht unerheblichen Teil ihres Einkommens nicht versteuern…

      Antworten
  4. Bernhard meint

    26.01.2026 um 10:17

    Die DUH hat zwar theoretisch recht, aber die möglichen Beispiele sind doch völlig irrelevant. Niemand der in der finanziellen Situation ist, sich ein BEV für über 100000 € zu leisten, wird wegen dieser lächerlichen 6000 € seinen teuren BEV als Privatfahrzeug anmelden. Das sind doch alles Geschäftswagen mit möglichen Abzügen der Umsatzsteuer sowie den jährlichen Abschreibungsmöglichkeiten. Auf diese steuerlichen Vorteile wird niemand wegen einer einmaligen Prämie verzichten.

    Antworten
  5. Future meint

    26.01.2026 um 10:00

    Ich finde, der DUH ist es wieder einmal sehr gut gelungen, herauszustellen, wie Regierung und Autoindustrie es hinbekommen haben, auch die »wichtigen« Verbrenner mit zu berücksichtigen bei der Förderung der »sogenannten« Elektroautos. Die hoch bezahlten Lobbyisten haben also wieder einen guten Job gemacht. Manche werden deren Engagement vielleicht sogar als Korruption oder Vetternwirtschaft bezeichnen. Ja, Deutschland ist bei solchen Subventionen für die Industrie durchaus eine Art Bananenrepublik. Vielleicht sind diese Bananen aber auch der Konsenz im Land, ohne den es einfach nicht geht.

    Antworten
    • R2D2 meint

      26.01.2026 um 17:06

      Du hast recht und der DUH auch, die Automobilindustrie kann weg. Produzieren nur schädliches co2… keine Ahnung wie man seine eigene Industrie so hassen kann, lieber future? Glaubst die IT Kiste und Altenbetreuung wird Deutschland finanzieren können, das wir weiter Wohlstand haben?

      Antworten
      • M. meint

        26.01.2026 um 21:29

        Das ist nicht seine Industrie.
        Er arbeitet für eine andere. Weit weg.

        Antworten
      • Future meint

        26.01.2026 um 22:07

        Ja, ich bin für weniger Automobilität, weil Automobilität zum großen Teil für die schlechte Klimabilanz des Landes verantwortlich ist.
        Ich bin gegen die Autoindustrie, wenn sie weiter aktiv und mit viel Macht den Antriebswandel verschleppt und hinauszögert.
        Ich bin auch gegen den Lobbyismus, mit der die Autoindustrie alles durchsetzt, was sie sich wünscht.
        Die Autoindustrie trägt nur knapp 5 Prozent zur Wertschöpfung im Land bei. Sie nimmt sich immer nur so wichtig, weil sie so mächtig ist.
        Deshalb ist die DUH auch so wichtig.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 23:11

          Du hast quasi all die Vorurteile über dich bestätigt.
          Ich respektiere deine Meinung, kann sie aber nicht verstehen, das ist zum Fremdschämen…

        • Future meint

          27.01.2026 um 08:50

          Meinungsvielfalt ist ein Merkmal von freien Ländern. Deshalb lernt man schon in der 9. Klasse, wie das funktioniert mit dem Argumentieren und der Debatte ;-)
          Wer beruflich mit der deutschen Autoindustrie zu tun hat, mag natürlich keine DUH, sondern mehr die eigenene Lobbyisten. Das ist mir schon klar. Ich finde es aber auch sehr positiv, dass du meine kritische Haltung zur alten Industrie respektierst. Respekt ist ja nicht bei allen hier das Lieblingswort im Leben ;-)

  6. Besser-BEV-Wisser meint

    26.01.2026 um 09:54

    Ich finde die Förderung auch überflüssig. Aber die Klarheit die jetzt da wäre, ist wichtig für den Verbraucher. Wenn jetzt Klagen und neue Vorschläge von der DHU kommen, entsteht Unsicherheit und Kaufzurückhaltung bei E-Autos.

    Die DHU bremst damit den E-Auto Hochlauf unnötig aus!
    DHU ist echt der schäbigste Lobbyverband in DE.

    Antworten
    • Future meint

      26.01.2026 um 10:04

      Nein, die DUH gehört zu den wichtigsten NGOs im Land. Ohne die DUH würde die Autoindustrie zusammen mit der Politik alles durchsetzen, was sie will. Die DUH sorgt dafür, dass das öffentlich gemacht wird. Ohne DUH würde sich auch niemand im Land vor Gericht mit der Automobilindustrie anlegen. Die DUH ist enorm wichtig. Natürlich wird das den Lobbyisten und Mitarbeitern der Industrie nicht gefallen.

      Antworten
      • Besser-BEV-Wisser meint

        26.01.2026 um 10:14

        Die DUH ist leider selten Konstruktiv.

        Antworten
        • Future meint

          26.01.2026 um 10:21

          Die DUH ist kritisch gegenüber Industrie und Regierung beim Antriebswandel. Genau das erwarte ich von der DUH.
          Die »konstruktiven« Beiträge zum Thema kommen ausschließlich von der Industrie, um sich Vorteile zu sichern. Das ist ja auch ganz normaler Lobbyismus.

        • Rea meint

          27.01.2026 um 21:12

          Tatsache ist, dass die DUH ein Lobbyverein ist, der sehr stark ideologisch geprägt ist und wie hier auch vor sehr stark konstruierten, äußerst unwahrscheinlichen Szenarien oder Falschdarstellungen nicht zurückschreckt.
          Insofern unterscheidet er sich nicht von der Autolobby.
          Leider bleibt dabei auf der Strecke, dass wirklich zu viel Individualverkehr herrscht und nicht alles wie von selbst besser wird, wenn der elektrifiziert wird (wo soll all der grüne Strom herkommen?) UND dass es tatsächlich zu viele Schlupflöcher gibt, durch die Hersteller und Verbraucher zumindest in einigen Fällen von der Förderung profitieren, nicht aber die Umwelt.

      • brainDotExe meint

        26.01.2026 um 10:24

        Die DUH ist selbst ein Lobbyverein seines gleichen. Ich kann die leiden wie Bauchweh.
        Wie kann man bitte Autos so sehr hassen?

        Antworten
        • Tt07 meint

          26.01.2026 um 10:41

          Der kritische Blick der DUH wird gebraucht, nicht nur in Sachen Mobilität…und um bei Deinem Sprachgebrauch zu bleiben: ja, unsinnige Modelle (und davon gibt es zuviel) kann und sollte man hassen, auch wenn es der DUH nicht um Hass geht. Einfach mal den Artikel lesen, nachdenken, verstehen.

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 11:09

          Meinungen sind unterschiedlich.
          Modelle welche du oder die DUH als „unsinnig“ betrachtet oder gar hasst, werden von anderen nachgefragt und geliebt.

        • Future meint

          26.01.2026 um 22:15

          brain, man muss nur mal sachlich die Argumente der DUH lesen und darüber nachdenken. Es geht um Fairness, Gerechtigkeit und Emissionen. Es geht eigentlich ja darum, Elektroautos zu fördern. Verbrenner sollte man also nicht mehr fördern. Die DUH macht das nur öffentlich, damit darüber diskutiert werden kann und ggf. auch richterlich entschieden werden kann. Also etwas ganz normales in unserer schönen Lobbykratie.

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 23:16

          Future

          Ich habe das gelesen, was dieser Lobbyverein rausposaunt.

          Die DUH ist gegen Antriebs- und Modellvielfalt, gegen Technologieoffenheit, in gewisser Weise auch gegen motorisierten Individualverkehr.

          Alles Dinge die mir sehr am Herzen liegen.

          Der DUH geht es eigentlich ausschließlich um die Umwelt und nicht um die Wünsche von Autoliebhabern.

        • Future meint

          27.01.2026 um 08:56

          brain, der Kompromiss war früher unter allen Beteiligten immer die beste Lösung. Heute will jeder Lobbyverband halt so viel wie möglich für sich rausholen. Die Autoindustrie übertreibt es gelegentlich mit dem Lobbyismus in eigener Sache und will nichts wissen von der Verantwortung für die gute Zukunft. Mit Verantwortung meine ich nicht nur Dividenden und Jobs von heute, sondern auch Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Jobs in der nahen Zukunft.

    • Jensen meint

      26.01.2026 um 10:24

      @ Besser-BEV-Wisser:
      Die Ausbreitung / Ausbremsung / Marktsteuerung (auch) der batterieelektrischen Antriebe liegt zum größten Teil auf der Seite der Industrie und insbesondere beim Lobbyverband VDA und selbstverständlich auch der eng verbundenen Politik. Ob dieses Förderprogramm einen Hochlauf auslöst ist ohnehin sehr fraglich. Die Förderkulisse bedient in erster Linie die Interessen der Industrie und die Allgemeinheit übernimmt einen Teil der Preisnachlässe, die eigentlich Anbietersache sind.
      Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kümmert sich um saubere Luft und setzt in unser aller Interesse dies entsprechend auch auf dem Rechtsweg durch. Und da ist es natürlich vollkommen richtig, dass Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor und kleiner Batterien keine Förderung erhalten dürfen. Sofern Sie die Deutsche Umwelthilfe nicht mit einer anderen Organisation verwechselt haben, ist Ihre Einschätzung alles andere als nicht schäbig.

      Antworten
      • Besser-BEV-Wisser meint

        26.01.2026 um 14:45

        Nur leider bringt die DUH jetzt wieder Unsicherheit rein was zu Kaufzurückhaltung führen kann.
        Und das mit Argumenten die Haarsträubend sind. Selbst wenn es tatsächlich Multimillonäre gibt die sich beim Einkommen so runterrechnen können das sie die Förderung einstecken, liegt deren Anteil im Promille Bereich.
        Die DUH macht also letztlich nur Stimmung und bringt für die E-Autowende null Mehrwert – im Gegenteil.

        Antworten
  7. ID.alist meint

    26.01.2026 um 09:45

    Welche Familie mit 2 Kinder unter 18 und einen gemeinsamen Einkomen von maximal 45k€ kauft sich einen Audi SUV Q7 und Q8, BMW XM und M760e, Mercedes GLE und Maybach S 580 sowie Porsche Cayenne und Panamera?

    Die lächerlichkeit vom DUH ist unendlich.

    Übrigens, das Gesetzestext existiert noch nicht, zumindest in der Öffentlichkeit, von daher ist es schwer zu beurteilen wie diese Sonderfälle behandelt werden sollen.

    Antworten
    • Future meint

      26.01.2026 um 10:11

      Viele im Land leben von ihrem Vermögen. Warum erhalten diese Personen eine Förderung fürs Auto? Es ist doch richtig, wenn die DUH das öffentlich macht.
      Auch die anderen im Text genannten Kritikpunkte zeigen, dass die Industrie bei der Ausgestaltung der Förderungsrichtlinien mitgeschrieben hat, so wie es immer üblich ist.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        26.01.2026 um 10:26

        Ist es dir lieber wenn diese Personen stattdessen einen neuen Verbrenner kaufen? Ist dem Klimaschutz damit geholfen?

        Antworten
        • Tt07 meint

          26.01.2026 um 10:43

          Nein, aber sie brauchen keine Förderung, wie oft muss man Dir das eigentlich noch erklären?

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 11:16

          Wie oft muss man dir noch erklären dass es nicht darum geht ob die Förderung „gebraucht“ wird, sondern dass der CO2 Ausstoß gesenkt wird.

        • Tt07 meint

          26.01.2026 um 11:59

          Hier geht es grad darum, wer Förderung gekommen soll und wer nicht. Grundsätzlich sollten die gut verdienenden schlau genug sein, und ein EV kaufen…das E-Kennzeichen nicht vergessen.

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 12:27

          Grundsätzlich sollten die Gutverdiener schlau genug sein, sich nicht von externer Meinungsmache beeinflussen zu lassen und sich das Auto und die Antriebstechnik zu kaufen, welches am besten passt bzw. ihnen am meisten Spaß macht.

          Dem ist aber nur eingeschränkt so, Förderung, als eine Art von externer Meinungsmache, kann da umstimmend wirken.

          Genau so können sie die Vor- und Nachteile eines E-Kennzeichen abwägen und eine Entscheidung treffen.

        • Tt07 meint

          26.01.2026 um 12:30

          Siehe meinen Kommentar von 10:43 Uhr. Punkt

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 12:47

          Es geht nicht ums „brauchen“. Punkt!

      • M. meint

        26.01.2026 um 21:32

        Ich hab das mal durch die KI gejagt. Die meint:
        „Fast eine Million Menschen in Deutschland leben von ihrem Vermögen. Laut einer Analyse des DIW Berlin leben 809.000 Deutsche nicht arbeiten müssen, sondern finanzieren ihren Lebensunterhalt ausschließlich durch Zinsen, Mieten und andere Erträge aus ihrem Vermögen.“

        So. Haben die also ein zu versteuerndes Einkommen?
        Ja.

        Antworten
        • Future meint

          27.01.2026 um 09:05

          M. wie hoch ist die deutsche Einkommensteuer, wenn das Geld oder der Firmensitz in der Schweiz, Lichtenstein, Luxemburg oder Samoa liegt? Es gibt leider viele Möglichkeiten, um Steuern zu vermeiden.
          Ich weiß ja auch nicht, warum man sich in Deutschland immer nur so auf das Einkommen aus Erwerbsarbeit fixiert. Aber da gibt es einen Fehler im System.

  8. F. K. Fast meint

    26.01.2026 um 09:41

    Wir sollten uns davon verabschieden zu denken, dass die Förderung für uns Kunden gedacht sei. Sie dient offenbar ausschließlich dazu, Steuergeld zum Aktionär umzuleiten.

    Antworten
    • R2D2 meint

      26.01.2026 um 17:09

      Wenn die Leute wissen würden, wieviele Echtholztreppen mit schicker LED Beleuchtung gekauft wurden, vom Sanierungsfördergelder für die angeblichen Altbausanierungen…. aber am Auto kann man sich so richtig schön abarbeiten.

      Antworten
  9. Shino2 meint

    26.01.2026 um 09:27

    Wenn Förderungen dann maximal für Fahrzeuge bis brutto 45000€.
    Dann die MwSt erlassen und gut ist.
    2 Jahre lang.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      26.01.2026 um 09:59

      Für max 45.000€ bekommt man ja kaum was in der Mittelklasse mit etwas Ausstattung. Das ist zu wenig.
      45.000€ Basis-Netto-Listenpreis, das wäre in Ordnung.

      Antworten
      • Horst Krug meint

        26.01.2026 um 10:11

        Der hat 39.900 gekostet zzgl Anhängerkupplung Ich fahre seit 02.07.2024 einen Tesla Model 3 Highland SR mit höchst effizienter Wärmepumpe („Octovalve“ Super-Manifold System mit 8 Kälte und Wärme Aus- und Eingängen), Doppelverglasung, belüftete und beheizte elektrische Ledersitze, Glasdach, Autopilot (alles serienmäßig). Ohne Blinkerhebel ohne Schalthebel. Entwickelt in Kalifornien und Texas, produziert in Shanghai. Auto völlig Mängelfrei ohne Fehler, zum 02.07.2025 gefahren 35.214 km – Gesamt-Verbrauch genau 10,1 kWh (auf 100 km entspricht genau 1,02 Liter Diesel bzw. 1,20 Liter Super Benzin) in genau 365 Tagen Stand 02.07.2025 (ohne Aufkleber am Kofferraumdeckel ohne Tätowierungen)

        Antworten
        • Future meint

          26.01.2026 um 10:18

          So geht Effizienz.
          Mit jedem effizienten M3 wird die Welt ein bisschen ruhiger, sauberer und nachhaltiger.
          In den Wetter-Apps war fast ganz Deutschland wieder rot eingefärbt am Wochenende. Ganz Deutschland leidet wieder unter leichten Rauchgasvergiftungen. (Quelle: SPON, »Das sind typische Symptome leichter Rauchgasvergiftungen«, 24.01.2026)

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 10:28

          Schön für dich. Was ist wenn das Model 3 für einen nicht in Frage kommt? Was ist wenn das Basis Modell nicht die Ansprüche befriedigt?

        • Tinto meint

          26.01.2026 um 11:48

          Bei mir auf der Mettnau war alles grün, wie immer eine gute bis sehr gute Luftqualität. Augen auf bei der Wahl des Wohnorts.
          Danke Tesla ;-)

        • M. meint

          26.01.2026 um 21:38

          „Mit jedem effizienten M3 wird die Welt ein bisschen ruhiger, sauberer und nachhaltiger.“

          Nö, damit wird nur ein alter weißer Mann immer reicher, der das Geld in alles steckt – außer in Umweltschutz oder Nachhaltigkeit.
          Der hat andere Themen. AfD und andere rechte Parteien unterstützen, z.B.

          Die Technik der Fahrzeuge spielt an der Stelle dann schon keine Rolle mehr.

        • Future meint

          26.01.2026 um 22:19

          Sehr gut Tinto. Alles richtig gemacht. Ich lebe ja in den roten Bereichen. Deshalb will ich auch die vielen Autos von den Straßen weghaben (und natürlich auch die Kachelöfen der ganzen Akademikerhaushalte nebenan).

        • Tinto meint

          28.01.2026 um 09:37

          Viel Glück, Future!

      • Futureman meint

        26.01.2026 um 10:21

        Wenn man sieht, für wen die Förderung gedacht ist, reicht das Limit 45.000€ auf jeden Fall aus. Und bis zu dem Preis gibt es eine Menge brauchbare Fahrzeuge für die ganze Familie.
        Sind gerade selbst auf der Suche und danach würde auch 40.000€ mehr als ausreichend sein. Dann gibt es auch weniger Diskussion von wegen Förderung für Reiche.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 10:31

          „Wenn man sieht, für wen die Förderung gedacht ist, reicht das Limit 45.000€ auf jeden Fall aus“

          Sie ist für die breite Masse gedacht und die kauft nunmal Kleinwagen, Kompaktklasse UND Mittelklasse.

          „Und bis zu dem Preis gibt es eine Menge brauchbare Fahrzeuge für die ganze Familie.“

          Warum gehst du immer von Familie aus? Was ist mit kinderlosen Paaren und Singles?

          Wenn ich Familie und Kinder hätte, würde ich mir einen ID.7 Tourer als Zweitwagen anschaffen, der ist teurer als 45.000€

        • Tt07 meint

          26.01.2026 um 10:52

          Kinderlose Paar und Single die GUT verdienen brauchen keine Förderung…und wem die Basisausstattung mit 2-3 Extras fürs tägliche Posen oder Ego nicht ausreicht, der hat halt Pech. Natürlich steht es ihm frei jederzeit sein EIGENES Geld (ohne jedwede Subvention) zu nehmen und sich dafür ein 100k Fahrzeug anschaffen, nur zu…

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 11:18

          Abseits dass es nicht darum geht wer etwas „braucht“, was ist mit kinderlosen Paaren und Singles die nicht „GUT“ verdienen?

        • Futureman meint

          26.01.2026 um 11:50

          Kinderlose Paare benötigen nicht unbedingt 5-7 Sitze. Daher gibt es viele Alternativen bereits ab 35.000€. Das gleicht die etwas geringere Förderung dann sogar mehr als aus.
          Und die Förderung ist ausdrücklich für Geringverdiener und die kaufen nicht unbedingt Autos für über 45.000€

        • Tt07 meint

          26.01.2026 um 11:54

          Hirn, ganz ganz einfach. Die kinderlosen Paare/Singels nicht nicht gut verdienen, können sich ein gefördertes Auto bis 45k kaufen. Und wenn ihnen das nicht gefällt und sie mehr wollen (Ausstattung, PS..) dann eben selbst zahlen…ganz ganz einfach.

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 12:37

          @Futureman

          Welche BEVs der Kompaktklasse und aufwärts haben den den max. 2 Sitze?

          Spontan fällt mir da der MG Cyberster ein, keine Frage ein schönes Auto, aber das ist doch deutlich oberhalb von 45.000€ angesiedelt.

          Bei max. 4 Sitzen sieht es in der Mittelklasse auch schon eng aus, für max. 45.000€. Mit etwas Ausstattung und oberhalb des Basismodells ist man schnell drüber.

          „die Förderung ist ausdrücklich für Geringverdiener“

          Mit 79k Brutto ist man also Geringverdiener?

          Btw. wieso braucht man als Familie unbedingt mehr als 5 Sitze? Mehr als 3 Kinder sind doch die absolute Ausnahme.

          @Tt

          „Und wenn ihnen das nicht gefällt und sie mehr wollen (Ausstattung, PS..) dann eben selbst zahlen…ganz ganz einfach“

          Das ist aber dann ganz ganz einfach unfair. Der gut verdienende Familienvater darf mehr haben und bekommt trotzdem Förderung.

        • Tt07 meint

          26.01.2026 um 12:42

          Was verstehst Du daran nicht: bis 45k gefördert, wenn ich 46k ausgeben will, dann NULL Förderung.

        • eBikerin meint

          26.01.2026 um 14:36

          „Btw. wieso braucht man als Familie unbedingt mehr als 5 Sitze? Mehr als 3 Kinder sind doch die absolute Ausnahme.“
          Auch wieder so ein etwas merkwürdige Frage. Mein letztes Auto hatte 7 Sitze – und ob man es glauben mag oder nicht – 5 davon konnte man einfach versenken und hatte dann einen riesen Stauraum.

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 14:49

          @Tt07

          „Was verstehst Du daran nicht: bis 45k gefördert, wenn ich 46k ausgeben will, dann NULL“

          Du verstehst nicht, dass die potentielle 45k Grenze zu niedrig angesetzt ist.
          Ich kann ja verstehen, dass man ggf. die Oberklasse und obere Mittelklasse nicht fördern will, aber die Kompaktklasse und Mittelklasse sollte einschließen und da sind 45k Brutto einfach zu wenig, wenn man sich nicht mit dem Basismodell Ohren Ausstattung begnügen will.

          @eBikerin

          „Mein letztes Auto hatte 7 Sitze – und ob man es glauben mag oder nicht – 5 davon konnte man einfach versenken und hatte dann einen riesen Stauraum.“

          Nicht falsch verstehen, aber das ist eine Nische.
          Was schätzt du, was solche PKW für einen Marktanteil in Deutschland haben?
          Ich vermute so 3-5%

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