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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

EU-Automarkt 2025 wächst leicht, Elektro-Anteil steigt deutlich

27.01.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Fiat-500e-Ladeanschluss

Bild: Fiat

Im Jahr 2025 stiegen die Neuzulassungen von Pkw in der EU um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtet der Verband der europäischen Automobilhersteller ACEA. Trotz dieses Wachstums liegen die Gesamtvolumina weiterhin deutlich unter dem Niveau vor der Pandemie. Der Markt entwickelt sich damit moderat, ohne die früheren Größenordnungen wieder zu erreichen.

Elektroautos mit reinem Batterieantrieb kamen 2025 auf einen Marktanteil von 17,4 Prozent und erfüllten damit die Erwartungen für das Jahr. Zugleich wird dieser Anteil vom ACEA als ausbaufähig beschrieben, um den Übergang zur Elektromobilität auf Kurs zu halten. Hybridfahrzeuge blieben die beliebteste Antriebsart, während Plug-in-Hybride ihre Stellung weiter festigten. Benzin- und Dieselfahrzeuge verloren weiter an Bedeutung.

Im Detail legten Elektroautos von 13,6 Prozent Marktanteil im Vorjahr auf 17,4 Prozent zu. Insgesamt wurden 1.880.370 neue Elektroautos zugelassen. Die vier größten Märkte, die zusammen 62 Prozent der Elektrozulassungen ausmachen, verzeichneten durchweg Zuwächse – angeführt von Deutschland mit einem Plus von 43,2 Prozent. Auch die Niederlande, Belgien und Frankreich meldeten zweistellige Wachstumsraten.

Screenshot
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: ACEA

Hybridfahrzeuge erreichten 2025 insgesamt 3.733.325 Neuzulassungen und damit einen Marktanteil von 34,5 Prozent. Wachstumstreiber waren vor allem Spanien (+23,1 %), Frankreich (21,6 %), Deutschland (+8 %) und Italien (+7,9 %). Plug-in-Hybride steigerten ihre Zulassungen auf 1.015.887 Fahrzeuge und kamen damit auf 9,4 Prozent Marktanteil, nach 7,2 Prozent im Vorjahr. Besonders stark fiel der Zuwachs in Spanien (+111,7 %), Italien (+86,6 %) und Deutschland (+62,3 %) aus.

Die Dynamik zeigte sich auch im Jahresendgeschäft: Im Dezember 2025 stiegen die Zulassungen batterieelektrischer Fahrzeuge im Jahresvergleich um 51 Prozent. Plug-in-Hybride legten um 36,7 Prozent zu, während klassische Hybride ein Plus von 5,8 Prozent erreichten.

Demgegenüber brachen die Zulassungen von Benzin- und Dieselfahrzeugen weiter ein. Benziner verloren 2025 insgesamt 18,7 Prozent, mit besonders starken Rückgängen in Frankreich (-32 %), Deutschland (-21,6 %), Italien (-18,2 %) und Spanien (-16 %). Ihr Marktanteil sank mit 2.880.298 Fahrzeugen auf 26,6 Prozent. Dieselzulassungen gingen um 24,2 Prozent zurück und erreichten nur noch 8,9 Prozent Marktanteil. Im Dezember setzte sich dieser Trend mit zweistelligen Rückgängen um 19,2 und 22,4 Prozent fort.

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Via: ACEA
Tags: ACEA, EU, ZulassungszahlenAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Futureman meint

    27.01.2026 um 13:49

    Immer wieder liest man von nachlassenden Interesse an E-Autos. Dabei steigt deren Anteil überall auf der Welt (außer Steinzeit-USA) stark an. Hoffe, es kommt endlich mal die Überschrift „Verbrennerzulassungen fallen dramatisch“. Denn 25% runter ist schon sehr massiv. Bei einigen Herstellern genügen schon 5% weniger Zulassungen als Zeichen für den kompletten Untergang.
    Auf jeden Fall gibt es bald genügend E-Fahrzeuge, dass es sich im Rückgang des Ölverbrauchs wiederspiegelt. Ab dann kommt bei den Petrolheads nochmal Panik auf. Allerdings sind so langsam alle Gegenargumente bei E-Autos aufgebraucht. Vielleicht hilft ja noch das Argument mit dem Arbeitsplatzverlusten von Lungenärzten wegen zu sauberer Luft.

    Antworten
    • South meint

      27.01.2026 um 21:18

      Absolut korrekt. Da sabbeln einige so einen Schmarrn, denn die stark ansteigenden E Auto Zahlen sind ja hart und eindeutig, eindeutiger geht’s ja gar nicht… ein enormes Wachstum von 43,2% und wir sind jetzt ja nicht mehr im einstelligen Bereich aus gestartet, da schepperts das ordentlich, denn wir reden hier auch von EUROPA, einem riesigen Markt … und mittlerweile drücken die E Autos die Verbrenner tatsächlich richtig runter…

      Antworten
  2. Gernot meint

    27.01.2026 um 11:54

    2035 – das ist erst in 9 Jahren – wird niemand bei Verstand mehr einen Verbrenner oder Hybrid kaufen. Aber Hauptsache Merz hat sein begrenztes politisches Kapital in Brüssel dafür verschwendet, der deutschen Autoindustrie das Nicht-Geschenk „Verbrenner-Aus-Aus“ zu machen.

    Das Szenario für die nächsten Jahre dürfte ungefähr so aussehen: Aktuell gibt es bei Gas und Öl ein Überangebot am Markt. Die Preise sinken, machen fossile Energie nochmal temporär wettbewerbsfähiger. Das hat aber zur Folge, dass weniger in Gas- und Ölförderung investiert wird. In 4-5 Jahren dürften die Preise für Gas und Öl steigen. Gleichzeitig werden höchstwahrscheinlich CO₂-Preise steigen. Und in 4-5 Jahren werden negative Skaleneffekte zuschlagen: Weil der Verbrauch sinkt, müssen konstante Infrastrukturkosten (Pipelines, Häfen, Raffinerien, …) auf immer weniger Verbrauch umgelegt werden. Gleichzeitig werden Batterien, Stand jetzt, noch mal billiger werden. Schon aktuell sind Elektroautos in den meisten Nutzungsszenarien günstiger, d.h. die TCO sind niedriger. So um 2030 dürfte sich der Kostenvorteil noch mal kräftig ausweiten. Und 2035 werden 30-45% des Fahrzeugbestandes in D bereits Elektroautos sein. Für jeden sichtbar wird angesichts des massiven Rückgangs der Nachfrage das große Tankstellensterben begonnen haben. Niemand bei Verstand wird dann mehr einen Verbrenner kaufen – auch keinen Hybrid.

    Antworten

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