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Neuer Elektroauto-Fördertopf könnte schnell ausgeschöpft sein

18.02.2026 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

Dacia-Spring

Bild: Dacia (Symbolbild)

Der von der deutschen Bundesregierung geplante neue Fördertopf für Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride könnte schnell ausgeschöpft sein. Das zeigt eine aktuelle, repräsentative Studie des Nürnberger Marktforschungsinstituts Puls unter 1000 Pkw-Haltern hierzulande.

Konkret geben nach einer Erläuterung der geplanten Förderrichtlinie 3,1 Prozent der befragten Pkw-Halter an, die neue Elektroauto-Kaufprämie „definitiv in Anspruch nehmen“ zu wollen. Weitere 20,6 Prozent wollen dies noch überlegen. Demgegenüber stehen 12,7 Prozent, die kein generelles Interesse an einer Förderung haben, 39,6 Prozent, für die kein Elektrofahrzeug beziehungsweise Plug-in-Hybrid infrage kommt, sowie 17,7 Prozent, die nach eigener Aussage Fördervoraussetzungen nicht erfüllen.

Rechnet man die 3,1 Prozent der „sicheren Interessenten“ auf die Gesamtzahl der privaten Pkw-Halter in Deutschland hoch und berücksichtigt die durchschnittliche Anzahl an Fahrzeugen pro Halter, ergibt sich eine Größenordnung von rund einer Million Fahrzeuge, für die die Prämie aktuell konkret in Betracht gezogen wird. Zum Vergleich: Die drei Milliarden Euro Gesamtvolumen aus dem Fördertopf sollen für etwa 800.000 Fahrzeuge ausreichen.

„Schon allein die Gruppe der konkreten Interessenten übersteigt rechnerisch die geplante Förderkulisse. Zieht man zusätzlich die gut 20 Prozent der Überlegenden in Betracht, deutet vieles darauf hin, dass der Fördertopf schnell ausgeschöpft sein könnte“, sagt Stefan Reiser, Managing Director bei Puls Marktforschung. „Zudem zeigt die Studie deutlich, dass insbesondere Halterinnen und Halter junger Elektro- und Hybridfahrzeuge offen für eine Inanspruchnahme der Prämie sind.“

Wenn ein Upgrade auf ein neues Elektroauto deutlich attraktiver wirke als ein Umstieg vom Verbrenner, werde ein wesentliches Ziel der Förderung verpasst, so die Marktforscher. Darüber hinaus dürfte das Problem sinkender Restwerte von gebrauchten Elektrofahrzeugen sich weiter verschärfen, sofern die Förderrichtlinie nicht angepasst wird.

Die Regierung hat angekündigt, dass Privatkunden beim Kauf von Elektroautos, Plug-in-Hybriden und E-Autos mit sogenanntem Range Extender rückwirkend ab Januar eine staatliche Förderung bekommen können. Je nach Fahrzeugart und persönlichen Umständen liegt sie zwischen 1500 und 6000 Euro. Es gibt Einkommensobergrenzen, bis zu denen der Zuschuss ausgezahlt wird – diese liegen bei 80.000 Euro Haushaltseinkommen im Jahr, mit zwei Kindern bei 90.000 Euro.

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Via: puls
Tags: FörderungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. MichaelEV meint

    18.02.2026 um 12:45

    Hab zuletzt schon vermutet, dass die Förderung nicht weit über 2026 hinaus halten wird. Bevor das Portal für Antragstellung da ist, könnten getätigte Bestellungen mit üblichen Lieferzeiten schon fraglich sein. Lieferfähigkeit wird wieder zum Trumpf.

    Man hat sich viel Zeit für diese Förderung gelassen (mit schädlicher Auswirkung) und dann kommt so ein beschämendes Strohfeuer bei raus. Echt schockierend…

    Antworten
  2. Sven meint

    18.02.2026 um 11:15

    Und nach dem Ende der Förderung das einzig vernünftige, endlich die versprochene strompreissenkung.
    Aber ich befürchte das wird mit Gas Kati und deren schon kriminellen Lobbyismus nicht geben.

    Antworten
  3. Gunnar meint

    18.02.2026 um 10:13

    Dass die Restwerte von gebrauchten Elektroautos sinken, sehe ich nicht als Problem. Im Gegenteil ist das doch förderlich, da dann noch mehr Elektroautos für immer mehr Menschen erschwinglich werden.

    Antworten
    • Boomer Rentenkürzer meint

      18.02.2026 um 10:23

      Klar ist das für dich kein Problem. Du hast dein Schäfchen im Trockenen. Aber erklär mal einer jungen Familie, warum ihr ‚erschwingliches‘ Gebrauchtauto nach zwei Jahren nur noch die Hälfte wert ist, während der Kredit noch fünf Jahre läuft. Ihr habt den Planeten ruiniert und jetzt ruiniert ihr mit euren absurden Markt-Theorien auch noch die finanzielle Zukunft der nächsten Generation.

      Antworten
      • Gunnar meint

        18.02.2026 um 10:41

        Sorry, aber das stimmt doch überhaupt nicht. Diese Restwertdiskussion wird von den Händlern und Herstellern getrieben, nicht von den Kunden.
        Wer sich ein Auto kauft, egal ob Neuwagen oder Gebrauchtwagen, und es nach wenigen Jahren wieder verkauft, der muss immer mit massivem Wertverlust rechnen. Wenn jemand nur wenige Jahre ein Auto fahren will, dann soll er oder sie es lesen. Mir tut niemand leid, der sich aufregt, dass sein Auto nach zwei Jahren viel an Wert verloren hat. Und wer ein Auto auf Kredit kauft, der wird es doch wohl mindestens so lange fahren, wie der Kredit noch läuft. Deine Argumente sind Scheinargumente, mehr nicht. Und wer hier den Planeten ruiniert, ist doch wohl klar: die Fossilindustrie. Die gilt es mit aller Macht zu stoppen.
        Und mit der Förderung wird keine einzige finanzielle Zukunft ruiniert. Wie kommst du darauf?

        Antworten
      • RudiFaehrtTesla meint

        18.02.2026 um 10:46

        In welcher Welt lebst du denn? Bist Du nur hier um Unsinn zu schreiben?
        @Ecomento: Wieso darf dieser solch einen Unsinn schreiben?

        Antworten
      • Thomas Claus meint

        18.02.2026 um 10:47

        @ Boomer
        Da haben Sie recht. Zumindest wenn die Familie ihr Auto in der Zeit ohne Förderung gekauft hat. Allerdings muss man auch so bei einem eAuto mit höheren Wertverlusten durch Entwicklungsphasen rechnen. Wobei es auch Leute gibt die das anders sehen. Kommt halt darauf an was man glaubt.

        Antworten
      • F. K. Fast meint

        18.02.2026 um 11:06

        > Aber erklär mal einer jungen Familie, warum ihr ‚erschwingliches‘
        > Gebrauchtauto nach zwei Jahren nur noch die Hälfte wert ist,
        > während der Kredit noch fünf Jahre läuft.

        Das ist genauso irrelevant wie der aktuelle Kurs einer Aktie. Wenn man ohnehin noch 5 Jahre zahlen muss, interessiert in dieser Zeit nicht der Gebrauchtpreis, sondern nur, ob es fährt.

        Antworten
      • Mark Müller meint

        18.02.2026 um 11:35

        Bin für einmal mit Gunnar einverstanden. Die meisten privaten Käufer kaufen ein Auto, um es lange zu fahren. Die paar Leute, die immer das neueste Modell einer Nobelmarke haben müssen, tun mir auch nicht leid; die sind allenfalls meine Lieferanten beim nächsten Kauf.
        Selbst habe ich vor ca. einem Jahr ein 2-jähriges BEV gekauft, das nie eine Förderung hatte (die gibt es hier in der Schweiz nicht). Die Preise der Gebrauchtwagen sind mir egal; ich habe vor, mein Auto mindestens 10 Jahre zu fahren.

        Antworten
    • MichaelEV meint

      18.02.2026 um 12:10

      Das ist die Sicht des Kunden, aus der eine Förderung von Gebrauchten nie den Hauch einer Sinnhaftigkeit hatte. Das Angebot an Gebrauchten wird so bepreist, dass jedes Auto einen Käufer findet. Kommt Preisdruck seitens Neuwagenmarkt, sinken die Gebrauchten automatisch.

      Die Diskussion um die Förderung von Gebrauchten kommt nur seitens Handel/Hersteller. Sehr viel vergangener „Verkaufserfolge“ waren keine Verkäufe, sondern zu großen Teilen Leasing. Mit der Wette mit den Leasingrückläufern einen großen Teil der Wertschöpfung erzielen zu können. Schon immer kein wirklicher „Erfolg“ und eine riskante Wette (aber zu was anderem war man nicht in der Lage).
      Die Förderung hätte rein die Wirkung die Gewinne von Handel/Hersteller zu pampern. Die Folgen der Wetten soll mal schön jeder selber auslöffeln. Wenn jemand dadurch in Schieflage gerät, kann man immer noch entscheiden gezielt zu retten (transparent kommuniziert und mit Beantwortung der Frage, was wirklich schützenswert ist).

      Antworten
  4. Gunnar meint

    18.02.2026 um 10:12

    Je schneller, desto besser. D.h. im Umkehrschluss einfach nur, dass die Zulassungszahlen in den nächsten Monaten deutlich steigen.

    Antworten
    • Boomer Rentenkürzer meint

      18.02.2026 um 10:21

      Schnell, Gunnar, hol dir den nächsten staatlichen Tausender! Nicht, dass am Ende noch ein Cent für Bildung oder Kitas übrig bleibt. Die Boomer-Logik ist bestechend: Wer am meisten hat, bekommt am meisten dazugeschoben. Dass der Topf leer ist, bevor ein einziger Normalverdiener überhaupt die Seite geladen hat, ist kein Bug, sondern das System Boomer.

      Antworten
      • RudiFaehrtTesla meint

        18.02.2026 um 10:38

        Lass bitte das mal liegen, was du dir jeden Tag zu Dir nimmst!

        Antworten
      • Gunnar meint

        18.02.2026 um 10:44

        Selten so viel wirres Zeug gelesen.
        Zwei Punkte für dich:
        Ich bin kein Boomer, weit davon entfernt. Circa 20 Jahre.
        Ich bin nicht förderberechtigt, somit muss ich mich nicht beeilen.

        Antworten

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