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Über zwei Millionen Elektroautos in Deutschland zugelassen

27.02.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 17 Kommentare

VW-ID.7-laedt

Bild: VW

Die Zahl der in Deutschland zugelassenen Personenkraftwagen mit reinem Batterie-Elektroantrieb (BEV) hat in der Bestandszählung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zum 1. Januar 2026 erstmals die Marke von zwei Millionen Fahrzeugen überschritten. Zum Stichtag sind insgesamt 2.034.260 BEV in Deutschland zugelassen.

Der 10-Jahresvergleich des Bestandes an BEV zeigt ein kontinuierlich steigendes Wachstum. Während im Jahr 2017 noch 34.022 Fahrzeuge zugelassen waren, hat sich die Zahl bis 2026 auf über zwei Millionen Fahrzeuge um nahezu das 60-fache erhöht. Ein deutlicher Anstieg des Wachstums war ab dem Jahr 2020 zu beobachten. Im Jahr 2023 wurde erstmalig die 1-Million-Marke überschritten.

Die Verteilung der BEV auf die Bundesländer zeigt deutliche regionale Unterschiede. Die höchsten Bestände verzeichnen die bevölkerungsreichen und wirtschaftsstarken Bundesländer. An der Spitze steht Nordrhein-Westfalen mit 454.782 Fahrzeugen, gefolgt von Bayern (395.271) und Baden-Württemberg (322.060).

KBA
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: KBA

Auch Niedersachsen (221.823) und Hessen (179.213) weisen hohe Zahlen auf. Die drei Stadtstaaten zeigen folgende Anteile: Berlin 4,0 Prozent, Hamburg 5,3 Prozent, Bremen 3,5 Prozent. In den Bundesländern Sachsen, Sachsen‑Anhalt, Thüringen, Brandenburg, Mecklenburg‑Vorpommern liegt der Anteil zwischen 2,0 und 2,3 Prozent.

Insgesamt konzentriert sich der Großteil der BEV auf die großen Flächenländer im Westen und Süden Deutschlands. „Die Zahlen verdeutlichen, dass Elektromobilität bundesweit etabliert ist, jedoch weiterhin regionale Unterschiede bestehen“, so das KBA.

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Via: KBA
Tags: ZulassungszahlenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Futureman meint

    01.03.2026 um 14:48

    Wenn in den nächsten Tagen der Spritpreis aufgrund der Nahost Krise massiv steigt, werden die Zulassungszahlen von E-Autos parallel auch massiv steigen.

    Antworten
    • Future meint

      01.03.2026 um 19:22

      Es gibt jetzt auch wieder Länder mit Schlangen vor den Tankstellen.
      In Deutschland kann man sich sowas ja nie vorstellen.

      Antworten
  2. South meint

    28.02.2026 um 18:49

    Mja natürlich darf man nicht von Einzelentscheidungen auf das Ganze schließen, aber erst heute ein Kumpel von mir. Aufgrund eines geplanten Kaufes und eines Unfalles hat er jetzt auch zwei BEV und seine beiden Verbrenner ersetzt. Vorher waren es ein VW Polo und ein VW Golf, jetzt ist ein BYD Dolphin und ein BYD Atto 2 und der hat solange ich denken kann Autos aus dem VW Konzern gekauft …

    Antworten
    • Wasco meint

      01.03.2026 um 17:08

      Auch wenn BYD sehr fortschrittlich ist, siehe Blade 2.0, DM 6.0, GE 5.0 und 1,5 MW Lader, würde ich nicht so gerne zugreifen.

      Bedenken hätte ich bei Design, Datenschutz und (Qualität).

      Mittlerweile läuft es aber gut für BYD in Europa.
      Tausende Einheiten schon monatlich die verkauft werden.

      Antworten
  3. South meint

    27.02.2026 um 21:03

    Gut, das 60fache von 2017 ist natürlich eine Lachnummer, weil es eben damals kaum E Autos gab. Das sagt nix aus. Aber. Bei knapp 20% BEV-Anteil an den Neuzulassungen würden wir sogar bei Stagnation irgendwann so 10 Millionen BEV allein in der BRD bekommen. Bedeutet. Der Bestand das wird tendenziell sogar schneller steigern, denn der BEV Anteil an den Neuzulassungen steigt ebenfalls an.
    Eine Sache geht bei dem Artikel etwas unter. Natürlich steigt die BEV Anzahl, aber ein zweiter großer Aspekt ist, dass die BEV quasi zu Arbeitstieren geworden sind, also im Alltag viele Kilometer abspulen. Das BEV ist also ein echter Di es el ki l ler….

    Antworten
    • South meint

      27.02.2026 um 21:40

      Mja, Marcel, das wird gar nicht reichen. Denn die 10m würden sogar bei einer Stagnation bei den heutigen 20% BEV Zulassungen kommen. Kannst mir ja schon heute beim rechnen helfen. Bis 2030-2032 rechnet man bis 50% BEV Zulassungen …. wieviele Millionen macht das dann? ;-)
      Prinzipiell muss eine Besteuerung nicht immer aus der gleichen Quelle kommen, aber ja, es könnte tatsächlich mal sein, das auch mal BEV besteuert werden. Das wird aber erst kommen, wenn der Verbrennerbestand deutlich gesunken ist und dann wird es TCO ein BEV trotzdem leichter haben, weil bis dahin BEV den Verbrenner quasi kostentechnisch pulverisieren…

      Antworten
  4. Albert meint

    27.02.2026 um 15:00

    Bin ja gespannt, wann sich der Wandel im PKW Bestand auf den Absatz von Benzin und Diesel auswirkt. So langsam müsste es ja so weit sein.

    Antworten
    • MK meint

      27.02.2026 um 15:48

      @Albert:
      Die andere Frage: Wie wäre der Absatz ohne den Wandel? Die Pendlerstrecken werden tendenziell immer länger, die Leute fahren immer mehr in den Urlaub und die Zeiten, wo man 4 Tage die Woche HomeOffice machen konnte, sind bei immer mehr Firmen auch wieder vorbei. Wenn trotz alle dem der Treibstoffverbrauch um nur 1% steigt, wie für das Jahr 2025 gemelldet, ist das ja auch schon ein Erfolg, dürfte die Verkehrsleistung doch deutlich stärker gestiegen sein.
      Und man sieht ja auch den Effekt: Die Zahl der Tankstellen in Deutschland sinkt weiterhin, manche von den verbleibenden verkürzen die Öffnungszeiten (natürlich auch getrieben durch den steigenden Mindestlohn, der die Verkaufsmenge, die pro Stunde benötigt wird, um wirtschaftlich zu sein, immer weiter in die Höhe treibt).

      Antworten
      • South meint

        27.02.2026 um 20:50

        Ich glaube, dass sich Tankstellen noch sehr lange halten werden und sich das Geschäft immer weiter hin zum Shop mit Ladestationen verlagern wird, was ja auch heute schon der Fall ist. Die Zapfsäule läuft irgendwann halt nebenbei… für das Tanken braucht man eigentlich kein Personal und lange Öffnungszeiten mehr, bei den allermeisten kann man heute bequem rund um die Uhr einfach Tanken und mit Karte bezahlen… das wird eine schleichende Transformation…
        Und die Verkehrsleistung ist immer noch unter dem Level vor 2019, also vor Corona…nicht verwunderlich, denn auch wenn es mittlerweile etwas weniger HomeOffice gibt, hat das einen nachhaltigen positiven Effekt…

        Antworten
        • MK meint

          27.02.2026 um 23:42

          @South:
          Das viele als reine Automatentankstelle ohne Personal noch überleben werden, glaube ich schon auch. Aber Kosten wie überhaupt den Unterhalt des Grundstücks, Stromverbrauch, Eichung der Zapfsäulen usw. bedingen halt schon eine recht hohe Spritverkaufsmenge…oder halt deutlich höhere Spritpreise.
          Und hier zumindest scheuen die meisten tankstellen die Investition noch, solche Automaten aufzustellen…da bekommt man dann nachts einfach keinen Treibstoff.
          Dazu kommt zumindest hier bei uns in Marburg noch ein anderes Thema: Auf bitte der Stadt sind die Geschäfte einem Verbot zuvor gekommen: Nach 20 Uhr wird kein Alkohol mehr verkauft. Und andere Shop-Produkte gibt es bei uns in den 24/7 ohne Personal geöffneten „teo“-Supermärkten zu normalen Preisen. Warum also noch zur Tankstelle in den Shop gehen? Und solche Supermärkte werden sich ausbreiten.

        • South meint

          28.02.2026 um 08:41

          Auch wenn der BEV Anteil an den Neuzulassungen steigt und der Verbrenner fällt, bis der Bestand ausgetauscht sein wird, dauert das noch über ein Jahrzehnt. Wenig frequentierte Tankstellen auf dem Land, da werden sich Automaten durchsetzen. An den Fernstraßen lohnt sich dagegen immer Personal, weil man beim Verreisen mal ne Pause braucht, Snack, Kaffee, Toilette, Füße vertreten und natürlich Lademöglichkeiten… da werden auch immer wieder Verbrennerfahrer vorbeikommen.
          Auf den Fernstrecken wird es also eher zu einer langsamen Transformation kommen, auf dem Land werden aber viele Tankstellen auf Dauer dicht machen. Und das ist auch nichts Neues, das Tankstellennetz dünnt sich eh schon seit vielen Jahren aus…
          Es ist immer das Gleiche. In der BRD unterhält man sich über das Datum wann es 100% sein wird. Wirklich spannend ist doch, ab wann der Markt kippt und da sind wir kurz davor.
          Im letzten Artikel jammerte Stellantis, weil ein paar Prozent BEV ein halbes Jahr später kommen. Lächerlich. Was machen die dann, wenn der Markt zu 50 60 70% umgestellt hat? Stellantis würde schon weit vorher Pleite gehen, selbst wenn es noch 30% Verbrennerverkäufe geben würde…

        • South meint

          28.02.2026 um 08:44

          Und das Checken viele nicht…. der Zug ist schon lange abgefahren… es dreht sich nur noch um die Frage… wer wird von den Herstellern überleben und wer wird neu dazukommen… und da reden wir nicht mehr von 10 Jahren…
          Das wird es mal in die Geschichtsbücher schaffen… in der Zukunft werden sich die Menschen über das meiste hier kaputtlachen…

        • MK meint

          28.02.2026 um 11:28

          @South:
          Sie haben vollkommen recht. Und genau diesen „Kipppunkt“, den Sie ansprechen, verdrängen viele: Z.B. 10% eAuto-Anteil, der sicher in einigen Jahren erreicht wird, bedeutet ja nicht, dass 10% der Tankstellen schließen und der Rest weiter macht wie bisher (was für den ein oder anderen Verbrennerfahrer auch schon zum Problem würde…). Es bedeutet, dass flächendeckend die Tankstellen 10% weniger Umsatz machen. Das führt dann eben entweder ab diesem Zeitpunkt zu rapide steigenden Preisen oder dazu, dass deutlich mehr als „nur“ 10% der Tankstellen verschwinden…und egal welches Szenario eintritt: beide werden den Wandel Richtung eMobilität deutlich beschleunigen

    • Böhser Neffe meint

      27.02.2026 um 19:16

      Nicht wenn der Gesamtbestand steigt.

      Ansonsten meine ich, dass die Fahrleistungen pro Fahrzeug eher zurückgehen.

      Antworten
      • MK meint

        27.02.2026 um 19:37

        @Böhser Neffe:
        Das war seit Corona bis einschließlich 2023 so, während seitdem die Fahrleistungen wohl wieder leicht steigen. Das Kraftfahrtbundesamt hat die finalen Zahlen für 2025 noch nicht vorgelegt, für 2024 aber eine um rund 3 Milliarden Kilometer gestiegene Gesamtfahrleistung „inländischer“ PKW gemeldet.

        Antworten
  5. Matthias meint

    27.02.2026 um 14:53

    Und wieviele wurden in den letzten 15 Jahren neu zugelassen? Wieviele fehlen, sind beim Bafa-Karussell aus der Kurve geflogen oder sonstwie aus dem deutschen Bestand heraus?

    Antworten
    • MK meint

      27.02.2026 um 15:40

      @Matthias:
      Die gleiche Frage kann man ja für Verbrenner genauso stellen. Grade Autovermietungsautos sind in Deutschland bei Privatkunden recht unbeliebt. Daher landen viele davon auch als Diesel schon nach 12 Monaten im Ausland.
      Mein letzter Verbrenner war keine 8 Jahre alt…und ich weiß nicht, ob der Händler den wie angekündigt tatsächlich zum Ausschlachten auf den Schrottplatz gegeben hat. Wo ich mir aber sicher bin: In Deutschland fährt der nicht mehr. Der Toyota RAV4, den meine Familie für die Pferdewisen hatte, ist im Alter von 10 Jahren nach Rumänien gegangen…da tatsächlich, weil ein rumänischer Händler am meisten Geld geboten hat.

      So wird es bei den eAutos auch sein: Fahrzeuge, die hier als Unfallwagen, als vorheriger Mietwagen oder wegen vieler Schäden und hoher Laufleistung nahezu unverkäuflich sind, werden sehr früh aus der deutschen Zulassung verschwinden, andere werden über Jahrzehnte bleiben.

      Antworten

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