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Tesla-Werk in Grünheide laut Bericht nur noch unter 40 Prozent ausgelastet

02.03.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 68 Kommentare

Bild: Tesla

Die Nervosität bei Tesla im Umgang mit der IG Metall ist offenbar groß. André Thierig, Leiter des einzigen europäischen Tesla-Werks im brandenburgischen Grünheide, reiste eigens in die USA, um mit Firmenchef Elon Musk ein Video aufzunehmen. Darin warnen beide vor den angeblichen Risiken einer erstarkenden Gewerkschaft für den Standort: Man werde die Fabrik dann zwar nicht schließen, aber wahrscheinlich auch nicht erweitern.

Gleichzeitig werfen neue Produktionszahlen ein kritisches Licht auf die Lage in Grünheide. Nach Informationen des Datendienstleisters Inovev, die dem Handelsblatt vorliegen, wurden dort 2025 nur noch 149.040 Tesla gebaut – fast 30 Prozent weniger als im ohnehin schwachen Vorjahr. 2024 war das Werk nahe Berlin laut Jahresabschluss lediglich zu 56,3 Prozent ausgelastet, bei einer Gewinnmarge von nur 0,74 Prozent. Mit der gesunkenen Stückzahl wäre die rechnerische Auslastung zuletzt sogar auf 39,7 Prozent gefallen.

Das Werk ist schätzungsweise auf 375.000 Elektroautos pro Jahr ausgelegt. Die Inovev-Daten können teilweise Schätzungen enthalten, die später angepasst werden. Tesla ließ eine Anfrage des Handelsblatts zu den Produktionszahlen unbeantwortet. Dauerhaft unterausgelastete Werke gelten in der Branche als besonders belastend für die Bilanzen von Autoherstellern.

Die Zahlen stehen im deutlichen Widerspruch zu öffentlichen Aussagen Thierigs. Der frühere Ford-Manager betont seit Monaten, dass der Standort, an dem ausschließlich das Mittelklasse-SUV Model Y gefertigt wird, floriere. „Wir fahren die Produktion hoch, nicht runter“, sagte der Werkleiter zuletzt und verwies darauf, dass schwächere Nachfrage in Europa durch andere Märkte wie die Türkei, Kanada oder Länder in Südostasien ausgeglichen werde.

Ein Blick auf die Zulassungsstatistiken zeichnet jedoch ein gemischtes Bild. Zwar konnte Tesla in Ländern wie Südkorea, Thailand, den Philippinen, Norwegen und der Türkei die Model-Y-Zulassungen um insgesamt fast 70.000 Einheiten steigern. In den drei größten Pkw-Märkten USA, China und Europa brach die Nachfrage jedoch um mehr als 155.000 Fahrzeuge ein, schreibt das Handelsblatt. Die Rückgänge in den etablierten Märkten lassen sich damit nicht kompensieren.

Als Gründe für den Einbruch in Europa gelten unter anderem das kontroverse politische Engagement von CEO Musk mit Unterstützung des US-Präsidenten Donald Trump sowie hierzulande der AfD. Zudem wächst der Wettbewerb durch traditionelle und aufstrebende chinesische Hersteller im Elektroautomarkt. Noch im September 2025 hatte Thierig betont, Tesla müsse keine vergleichbar schlechten Nachrichten verkünden wie andere deutsche Autowerke mit Stellenabbau. Der Jahresauftakt 2026 stimmt allerdings wenig optimistisch: Im Januar setzte Tesla europaweit nur rund 5700 E-Autos ab – mehr als 40 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

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Via: Handelszeitung (kostenpflichtig)
Tags: ProduktionUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    05.03.2026 um 08:55

    Kapazität 375K
    Gebaut wurden schon mal rd. 250k
    2025 also 150k
    Die rentabilitätsgrenze dürfte nicht mehr weit entfernt sein.
    Und nur weil sich der chef politisch einmischt, keine sofort sichtbare und technische modellpflege erfolgt und keine neuen modelle kommen.
    Aber Elon ist die produktion der Y und 3 inzwischen unwichtig – er hat erkannt dass die konkurrenz inzwischen zu mächtig ist und seine mission: antriebsartumstellung läuft.
    Er setzt auf fahrerlose taxis als grosses geschäft für tesla.

    Antworten
  2. Matze meint

    02.03.2026 um 16:49

    „ Das Werk ist schätzungsweise auf 375.000 Elektroautos pro Jahr ausgelegt.“

    Da Tesla diese Zahl vor Jahren in Quartalsberichteb selbst genannt hat, dürfte es die absolute Untergrenze der Kapazität sein.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      02.03.2026 um 17:10

      Wasserrechte sind für 500 k beantragt worden und ebenso ist das Werk für 500k geplant und genehmigt worden. Bestätigt wurde das 2023 im Juli als man Pläne einer Erweiterung auf 1 Million vorlegte, die auf eine Verdopplung von Personal und Produktionsstraßen hinauslief. Wir sind also bei unter 30% Auslastung. Übrigens hatte ich damals schon darauf hingewiesen, dass die Zulassungen gerade zusammenbrechen und nicht etwa Richtung 1 Million ansteigen.

      Antworten
      • Aztasu meint

        02.03.2026 um 17:23

        Richtig, und ich hatte damals hingewiesen das die genehmigte Erweiterung eines der schwachsinnigsten Verfahren war die es in der Industrie und Politik die es in den letzten Jahren gab, jedem war klar das diese Erweiterung weder von Tesla ökonomisch und produktionstechnisch benötigt noch ökologisch sinnvoll ist.

        Antworten
    • Future meint

      02.03.2026 um 17:54

      Wird die Fabrik denn jetzt geschlossen, wenn die IG Metall die Macht übernimmt?Die deutsche Produktion könnte doch auch von den amerikanischen Fabriken übernommen werden. Da würden dann doch nicht mal Zölle fällig werden. Vielleicht erfüllt Musk ja den Deutschen endlich diesen ständigen »Wunsch« nach weniger Industrieproduktion im Land. Ich bin da eigentlich ganz zuversichtlich. Deutschland kann auch aus dem Ausland mit genügend Elektroautos versorgt werden – BMW zeigt uns, wie man das mit dem neuen modernen Werk in Ungarn anstellt. Und in Grünheide stellt man sich dann eben ein Arbeitsamt hin.

      Antworten
      • M. meint

        02.03.2026 um 18:30

        Mehrere Falschbehauptungen in einer Nachricht.
        1) die Fabrik wird nicht geschlossen, wenn die IGM „die Macht übernimmt“ (was für eine Phantasie war das?), sondern wenn sie sich wirtschaftlich nicht mehr trägt. Ist doch klar: eine Fabrik mit einer schlechten Auslastung kostet irgendwann mehr Geld, als sie erwirtschaftet.
        2) die IGM fordert (glaube ich) höhere Löhne – das kann man tatsächlich kritisch sehen, würde aber ein interessantes Licht auf frühere Behauptungen zu überlegenen Effizienz werfen: sobald die Leute das gleiche verdienen wie bei VW, geht das Licht aus? Soso…
        3) „Da würden dann doch nicht mal Zölle fällig werden.“
        Falsch. Das wäre so für die Fahrzeuge, die aktuell nach USA exportiert werden – was aber nicht geschied.
        Für den anderen Weg hat die EU das Zollabkommen mit den USA auf Eis gelegt. Ich vermute mal, man ist die Eskapaden und die ständig gleichen Drohungen für jedwedes Thema einfach mal satt.

        4) „Deutschland kann auch aus dem Ausland mit genügend Elektroautos versorgt werden – BMW zeigt uns, wie man das mit dem neuen modernen Werk in Ungarn anstellt.“
        Wieder falsch. BMW baut eine Baureihe in Ungarn und hat zwischenzeitliche das Werk in München für den i3 umgerüstet. München liegt – riskiere ruhig einen Blick auf die Karte – in Deutschland. Weitere deutsche Werke werden folgen.
        Bei BMW gilt „local for local“, soll heißen:
        USA – überwiegend USA (und Mexiko)
        Afrika: z.B. gibt es ein Werk in Südafrika
        China -> BMW Brilliance schon mal gehört?

        „Und in Grünheide stellt man sich dann eben ein Arbeitsamt hin.“
        Die meisten Mitarbeiter dort kommen gar nicht aus Grünheide, die nutzen einfach das AA ihres Wohnortes.

        Antworten
        • Future meint

          03.03.2026 um 09:17

          Dann ist ja alles gut und ich bin beruhigt. Möglicherweise hat das Handelsblatt die Meldung auch nur wegen der Reichweite veröffentlicht – es handelt sich ja wohl nur um Schätzungen und Gerüchte.

          Sowohl die IG Metall als auch der Werksleiter haben inzwischen bestätigt, dass über 200.000 Einheiten in Deutschland produziert wurden. Das ist doch die gute Nachricht: Elektroautoproduktion in Deutschland ist also noch profitabel, obwohl viele dagegen sind und andere die Produktion gerne aus ebendiesen Kostengründen in billigere Länder verlagern.

          Warum regen sich denn alle immer so über die schöne Teslafabrik auf? Ich versteh das einfach nicht. Zwickau und Emden werden doch auch abgefeiert. Das Problem ist halt weiterhin Wolfsburg, weil die da noch nicht so weit sind.

        • David meint

          03.03.2026 um 09:30

          Aber ist das nicht egal, ob es wie im Handelsblatt 150.000 Tesla oder 200.000 Tesla sind, die letztes Jahr aus Grünheide gerollt sind? Denn es ist unbestritten, dass auf dem Kontinent Europa nur noch 155.000 Model Y abgesetzt werden konnten.

          Wäre nur 150.000 produziert worden, dann müsste man wenigstens nicht 50.000 Stück -bei uns mit Lohnfortzahlung und Habeck-Energiekosten teuer gebaut- in Billiglohnländer verschicken oder auf Halde lagern.

          Das war also ein indirektes Kompliment, man hat ihnen mit den 149.040 immerhin eine passende Produktionsplanung zugetraut. Export ist keine Lösung, denn alle Tesla Werke sind massiv unterausgelastet.

        • Powerwall Thorsten meint

          03.03.2026 um 10:18

          Textverständnis?
          „Mehr als 200.000 Fahrzeuge lässt irgendwie viel Luft nach oben, oder?
          Damit löst sich zumindest der ganze Tratsch und BS, den die Bürogemeinschaft hier gestern verbreitet hat wie immer in Luft auf.
          Facts statt FUD
          Ich bin gespannt, wie sich die mittelfristige Preiserhöhung fossiler Energieträger auf den Markt für BEVs und Heizungen auswirken wird.
          Da werden sicher wieder ein paar Teslas mehr aus Grünheide verkauft werden – wohin – egal.

        • Future meint

          03.03.2026 um 12:11

          Dav id, es heißt ja, dass etwa 70 Prozent der deutschen Autoproduktion exportiert wird. Natürlich ist Europa dabei ein ganz wichtiger Markt. Aber das reicht natürlich nicht. Ein weltweiter Export in viele unterschiedliche Märkte ist doch ideal für Deutschland. Tesla soll ja aus Deutschland heraus sogar in Länder wie Kanada und Türkei exportiert haben. So entsteht Wertschöpfung in Deutschland. VW macht das anders und baut lieber vor Ort in den jeweiligen Märkten. Das ist ja auch okay, wenn dann weiter immer genug Geld nach Deutschland überwiesen wird.

        • M. meint

          03.03.2026 um 15:31

          Ich habe immer noch keine Zahlen gelesen, die die Herstellungszahlen verlässlich wiedergeben. Das ist echt schade.

          Aber ein Satz zu den „Habeck-Energiepreisen“ – weil mich diese billige Polemik so langsam anödet:
          Was Energiepreise auf Basis Gas bedeuten, haben wir schon erlebt. Dass sich dort gewisse Dinge wiederholen könnten, aufgrund diverser Überlegungen oder Entscheidungen, die außerhalb unseres Einflusses liegen, wird aktuell mal wieder deutlich – falls die Nachrichten der letzten 12 Monate nicht deutlich genug waren.
          Was Ausschreibungspreise bei PV und Windkraft sind, ist hoffentlich bekannt.
          Und wenn man diese Fakten kennt, kann man nicht mehr über „Habeck-Energiepreise“ schreiben, ohne vor Scham rot zu werden.

        • hu.ms meint

          05.03.2026 um 08:38

          Zweifellos werden durch die erhöhung der kosten für fossile energie mehr BEV verkauft werden.
          Der entscheidende punkt: werden das bei praktisch stillstehender weiterentwicklung teslas sein ?

  3. Futureman meint

    02.03.2026 um 14:15

    Musk scheint halt die Gefahr zu mögen. Immerhin wurde die erste Fabrik außerhalb der USA in China gebaut. Nie zuvor gab es dort einen Autohersteller, der völlig alleine ohne örtliche Hersteller so etwas gemacht hat. Und das in einem Land, in dem es damals kaum E-Autos gab.
    Danach kam die Fabrik in Deutschland, ausgerechnet im Land der Automobilerfinder und größten Skeptiker. Alleine an dem langen Klageweg wegen dem Wasser lässt sich erkennen, wie schwierig es in Deutschland war (inzwischen braucht man übrigens pro Auto das wenigste Wasser aller Autoproduzenten in Deutschland)
    Und dann noch Texas, ein Bundessaat, in denen Tesla nicht einmal offiziell gekauft werden dürfen.
    Also jede Bauentscheidung läuft wohl eher unter der Rubrik, vor Ort ärgern und aufmischen und dann doch mit zu einem der größten reinen E-Auto-Produzenten der Welt zu werden.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      02.03.2026 um 14:21

      Stimmt, eine Kette schlechter Entscheidungen. Im Volksmund nennt man das „Fehlentscheidungen“ oder bei Unternehmen „Missmanagement“.

      Antworten
    • M. meint

      02.03.2026 um 14:55

      „Nie zuvor gab es dort einen Autohersteller, der völlig alleine ohne örtliche Hersteller so etwas gemacht hat.“
      Weil es vorher nicht erlaubt war. Bei Tesla war technologisch scheinbar nichts zu holen. Deswegen durften sie wohl.

      „Und dann noch Texas, ein Bundessaat, in denen Tesla nicht einmal offiziell gekauft werden dürfen.“
      Schwach.inn.
      ‚Laws in Texas, USA require car manufacturers to sell their vehicles only through third-party franchised dealerships.‘ (Tesmanian)
      Das gilt für alle Hersteller gleichermaßen.

      Antworten
    • Future meint

      02.03.2026 um 15:33

      Niemand hat doch damals verstanden, warum Tesla ausgerechnet in Deutschland ein neues Werk baut. Ungarn wäre ein besserer Standort gewesen, noch bevor sich BMW und BYD dort breitgemacht haben. Es ist sicherlich kein Geheimnis, dass Tesla wohl die letzte neue Autofabrik in Deutschland gewesen ist. Die Hersteller in Deutschland haben Überkapazitäten, verlagern Produktion ins Ausland und reduzieren die Mitarbeiterzahl. Als Zukunftsindustrien sehe ich in Deutschland vor allem Rüstung, Pharma und Tourismus.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        02.03.2026 um 17:19

        Das stimmt nicht. Soll ich dir ein paar Jubelkommentare der Tesla-Blase suchen? Tenor war, genau in Deutschland in der Wiege des Automobils und dem anspruchsvollsten Markt der Welt, um den arroganten deutschen OEM zu zeigen, wie man Autos baut.

        Allerdings hat das nicht geklappt. Tesla hat 0,7% Marktanteil und Blume lässt mit Tesla den Boden aufwischen. Die Fabrik ist vor dem Exitus. Es hieß ja, da arbeiten ehemalige Friseurinnen und Klempner. An deren Stelle würde ich schon mal ein bisschen mit Schere und Pömpel üben…

        Antworten
        • Future meint

          02.03.2026 um 17:46

          Ich vermute auch, dass Musk damals die deutschen OEMs ein bisschen aufziehen wollte mit dieser Fabrik im Vorgarten. Andererseits hatte er sich ja immer sehr gut mit Diess verstanden, der ihn dann auch noch bei VW-Meetings dazugeschaltet hat. Das muss bitter gewesen sein für die stolzen Wolfsburger.

          Arroganz passt zur Branche – das umschreibt schon gut die Haltung der Alphatiere in der Autondustrie. Blume soll dagegen ja sehr lieb sein, habe ich gehört. Allerdings wissen wir alle nicht, ob die »Familie« in Salzburg ihm die Führung noch lange zutraut. Ich vermute, da wird schon gesucht nach einem Nachfolger, wenn die Zahlen nicht besser werden. Lieb alleine reicht wohl nicht.

  4. Jeff Healey meint

    02.03.2026 um 13:48

    Für mich bleibt Tesla die Marke, die den Stein ins Rollen brachte.
    Nur nützt dies am Ende nichts mehr, wenn ein Volumenmodell für 25-30K fehlt, und Herr Musk durch seine politischen Kapriolen der Marke den Rest gibt.
    Ob das noch mal hinzubiegen ist?
    Schwer dran zu glauben.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      02.03.2026 um 14:18

      Für dich vielleicht.

      Objektiv war es in Deutschland der der „Nationale Aktionsplan Elektromobilität“ von 2009 mit dem Ziel, 1 Million Elektroautos bis 2020. Darauf bauten alle Förderungen auf und es gab die Bitte der Kanzlerin an die deutschen Hersteller, jeweils bis 2013 ein bezahlbares BEV auf den Markt zu bringen. Die wurde erfüllt mit i3, B-Klasse und e-up und e-Golf lange bevor Tesla erste unerschwingliche Autos nach Deutschland brachte.

      In Frankreich war es 2009 ein Bonus-Malus-system mit Kaufprämien und ab 2010 eine Flottenförderung. In Norwegen und Niederlanden mehrfache Förderung seit 2009, in UK der Plug-In Car Grant von 2011.

      Tesla war stets nur der Lautsprecher der Elektromobilität. Ioniq und e-up waren immer sparsamer und preiswerter, der Taycan war seit 2019 technisch überlegen. Jetzt ist man eine Randerscheinung und ein Werk in Deutschland für Europa macht keinen Sinn.

      Antworten
      • Tim Leiser meint

        02.03.2026 um 15:05

        Manchmal frage ich mich, ob du dir das wirklich glaubst.

        Antworten
        • BeatthePete meint

          02.03.2026 um 15:12

          :)

      • Powerwall Thorsten meint

        02.03.2026 um 16:32

        Heute ist wieder die ganze Manschaft (zumindest was die Nicks betrifft) am Start.
        Wenn ich mir die Februar Zulassungszahlen aus Norwegen so ansehe verstehe ich den aufgeschreckten Schreiberling sogar ein wenig.
        Tesla hat derweil 500 Cybercabs am Start – Tendenz stark wachsend. Falls diese dann irgendwann in Grünheide gebaut werden (nicht für Deutschland, sondern für wirklich technologieoffene Länder) dann sehe ich für manch arroganten OEM schwierige Zeiten kommen.

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          02.03.2026 um 17:03

          Nur, damit niemand denkt, dass wir hier etwas großes verschweigen: Tesla in Norwegen im Februar sind nicht etwa eine Sensation, sondern läppische 1069 Model Y und vom Model 3 ist gar nichts zu sehen. Der Durchschnitt für das Model Y in 2025 war 2.301. Da sind wir also bei 46% vom durchschnittlichen Vorjahreswert. Zusammen mit Januar sind wir 2026 bei 25% vom durchschnittlichen Vorjahreswert. Da sind die Träume also sehr, sehr klein geworden. Soviel Rest an Realitätssinn hätte ich dir gar nicht zugetraut.

        • Powerwall Thorsten meint

          02.03.2026 um 18:41

          Und wieder eine versuchte Manipulation der Bürogemeinschaft Durchschnittswerte eines Jahres mit einzelnen Monaten zu vergleichen ist gelinde gesagt BS.
          Könnt ihr es echt nicht besser?
          Frankreich hat übrigens im Februar auch einen 55 % plus gegenüber dem Februar 2025 – immer Äpfel mit Äpfeln Marie

        • Andi EE meint

          03.03.2026 um 08:27

          „Tesla in Norwegen im Februar sind nicht etwa eine Sensation, sondern läppische 1069 Model Y und vom Model 3 ist gar nichts zu sehen.“
          Das Model Y kommt aus Grünheide und das Model 3 aus Shanghai. Wieso sollten grosse Lieferungen zur gleichen Zeit ankommen, das macht überhaupt einen Sinn.

          „Der Durchschnitt für das Model Y in 2025 war 2.301. Da sind wir also bei 46% vom durchschnittlichen Vorjahreswert.“
          Die Fahrzeuge werden immer in grösseren Lieferungen zusammengefasst für die einzelnen Länder, da etwas short term ableiten, ist schlicht nicht möglich. Als Beispiel, Norwegen hätte teilweise Monate wo praktisch kein Fahrzeug 2025 verkauft wurde und dann Ende Jahr waren sie overall der erfolgreichste Hersteller mit 34’000 Fahrzeugen, Deutschland mit 19’400.

          Norwegen 5.5 Mio. Einwohner und sicher ein viel erwachseneres Volk bezüglich BEV als Deutschland (84 Mio.). Der pro Kopf Anteil von Tesla liegt 25x höher als in Deutschland, nur so mal zum Vergleich, damit du die Relationen checkst. Hier gibt es keine patriotisch verfälschende eigene Autoindustrie und kein Dienstwagenkonstrukt, was die heimischen Hersteller bevorzugt.

          Trotz hohen Verbrenner-Quoten und läppischem P/L, sich als Retter aufspielen, das funktioniert wirklich unfassbar gut. Respekt für diese tägliche Propaganda, allerdings braucht es auch das Volk dazu, um so was zu glauben.

        • hu.ms meint

          05.03.2026 um 08:43

          Andi
          wieder mal verzweifelte versuche !
          Entscheidend sind die BEV- marktanteile teslas.
          Ob weltweit, in china, europa, D oder N.
          Überall massiv zurückgehend. Kein wunder bei weiterentwicklungsstillstand.
          Wer kauft denn einen neuwagen, der optisch nicht vom 6 jahre alten M3 des nachbarn nicht zu unterscheiden ist ?

      • Jeff Healey meint

        02.03.2026 um 18:35

        Hallo Mary,
        ich bin mit der Einschätzung offensichtlich nicht alleine, dazu noch „Bissel was“ aus dem Netz:

        „Das US-Unternehmen hat den Druck auf die deutschen Hersteller massiv erhöht und durch die hohe Beliebtheit seiner Modelle (Model 3/Y) und den Bau der Gigafactory in Brandenburg (Berlin) die Verbreitung stark beschleunigt.“

        Da guckst Du.
        Ohne Tesla würden VW und Co. vermutlich immer noch in süßer Ruhe schlafen.

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          02.03.2026 um 19:21

          Ich bestreite nicht, dass diese Darstellung oft zu lesen ist. Ich bestreite die Richtigkeit. Es ist auch oft zu lesen, dass der deutsche Kaiser gesagt hätte: „Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung.“. Selbst die ehrenwerte Heinrich-Böll-Stiftung ist bis heute auf diesen Hoax hereingefallen.

  5. David meint

    02.03.2026 um 11:30

    Diese Zahlen sind schon länger bekannt. In bewusster Desinformation durch den Werkleiter und Musk wurden sie jedoch in den Hintergrund gedrängt. Das Werk war ursprünglich für 500.000 Fahrzeuge gebaut, dieser Wert wurde klammheimlich reduziert, um die Fallhöhe zu verkleinern. Er taucht trotzdem noch häufig auf, weil die Wasserrechte für die ursprünglichen 500.000 Fahrzeuge beantragt und genehmigt wurden. Aus der Nummer kommt man nicht raus.

    Jetzt läuft das Werk also auf 30% und das spürt die Belegschaft. Insofern dürften Musks Claims, einen Ausbau nur zu machen, wenn die IG Metall nicht bestimmend wird, ins Leere laufen. Ausbau…es geht doch nur um Schließung. In diesem Thema wird die IG Metall als Totengräber der deutschen Industrie gute Expertise haben. Würde ich als Tesla-Arbeiter jetzt auch wählen.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      02.03.2026 um 12:32

      Noch vor 2 1/2 Jahren wollte Tesla auf 1 Million Fahrzeuge gehen will und das wurde vorangetrieben, indem man die Pläne am 18.07.2023 in der Müggelspreehalle in Hangelsberg vorstellte und ab dem 19.07. zur öffenlichen Einsicht in Rathäusern und dem Landesamt auslegte. Ich benenne das so konkret, damit man das nachschauen kann. Jetzt ist man bei 15% davon. Was für ein dramatischer Niedergang!

      Antworten
    • Futureman meint

      02.03.2026 um 12:40

      Bei den anderen Herstellern fällt die (zu) langsame Steigerung der E-Auto-Verkäufe nicht so auf, da sie gar keine neue Fabriken dafür in Deutschland geplant hatten. Es wurden nur bestehende umgerüstet und jetzt einfach die Produktion wieder runtergefahren. Einfach mal in Emden oder der gläsernen Fabrik von VW nachfragen, wie es da mit Produktionszahlen aussieht.
      Aber bei Tesla zählen halt 9% weniger Verkäufe viel mehr, als 25% bei deutschen Herstellern. Zum Glück für die Arbeitsplätze in der Autoindustrie liegt die Fabrik von Tesla in Deutschland und sichert den steigenden Wohlstand in der Region Brandenburg.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        02.03.2026 um 12:47

        Dein Whataboutism hat jetzt welche Bottomline? Glaubst du die 149.040 nicht? Dann könntest du bei Teslamotorsclub gegenprüfen – die kommen aber auf ähnliche Zahlen.

        Antworten
      • eBikerin meint

        02.03.2026 um 12:57

        „Aber bei Tesla zählen halt 9% weniger Verkäufe viel mehr, als 25% bei deutschen Herstellern“
        Kannst du einen deutschen Hersteller benennen der 25% weniger produziert hat?

        Antworten
        • Futureman meint

          02.03.2026 um 14:08

          z.B. Mercedes – 31% bei BEV

        • Mary Schmitt meint

          02.03.2026 um 14:25

          Mercedes 2024: 185.000 BEV
          Mercedes 2025: 197.000 BEV
          Es war ja nicht die Frage, welchen Stückzahlenverlust du erfindest, sondern welchen es gab.

      • hu.ms meint

        02.03.2026 um 13:22

        Grünheide produziert überwiegend für europa.
        Die tesla-zulassungszahlen für europa passen zum produktionsrückgang.
        Deutsche hersteller verkaufen von jahr zu jahr mehr BEV in europa.

        Antworten
    • BEV meint

      02.03.2026 um 14:28

      naja zum einen ist das ein theretischer Wert ohne Unterbrechnung und mit allen Schichten
      zum anderen hat der Werksleiter der vom Handelsblatt genannte Zahl der produzierten Farzeuge widersprochen, es seien über 200k gewesen

      Frag mal die anderen Hersteller wie hoch ihre Auslastung ist, die werden dir die theoretische Zahl wahrscheinlich gar nicht nennen

      Antworten
  6. brainDotExe meint

    02.03.2026 um 11:22

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten
  7. Powerwall Thorsten meint

    02.03.2026 um 10:09

    Könnte, hätte, sollte, teilweise geschätzt
    Warten wir doch einfach die Zahlen ab – aber Klicks verkaufen sich eben besser wenn Tesla in der Titelzeile steht.
    Warum hingegen die kürzlich veröffentlichte Studie vom Frauenhofer Institut zu Plugins hier nicht erscheint?
    Fragen über Fragen

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    • eBikerin meint

      02.03.2026 um 10:13

      „Warum hingegen die kürzlich veröffentlichte Studie vom Frauenhofer Institut zu Plugins hier nicht erscheint?“
      Hmm – 19.02. „Plug-in-Hybrid-Studie: Kraftstoffverbrauch deutlich höher als angegeben“
      Warum der Thorsten diese Studie nicht gesehen hat – Fragen über Fragen?

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      • Powerwall Thorsten meint

        02.03.2026 um 10:50

        Sorry, Stimmt.
        Ich habe die Studie sogar kommentiert – und du hast mich kommentiert
        Das haben wir wohl beide irgendwie ausgeblendet

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          02.03.2026 um 11:54

          Du wolltest verzweifelt ablenken. Was hat die arme eBikerin ausgeblendet? Sie hat vielmehr eingeblendet, also dich drauf gestoßen, dass es den von dir vermissten Bericht doch gab. Sei lieber froh, dass hier nicht berichtet wurde, dass der Chef vom CyberCab-Programm Tesla verlassen hat. Sei lieber froh, dass hier nicht berichtet wurde, dass die Lieferzeiten in China zusammengebrochen sind.

        • Powerwall Thorsten meint

          02.03.2026 um 13:21

          Du solltest vielleicht nicht mitschreiben, wenn du offensichtlich die Konversation nicht verstanden hast.
          Über deinen FUD bin ich jedoch immer wieder froh – Das Thema – weil der Dorn im Auge der Bürogemeinschaft – ist eben Tesla – siehe fehlende Posts bei nicht Tesla Threads

    • Andi EE meint

      02.03.2026 um 10:21

      Ecomento bedient sich halt lieber beim Handelsblatt, man kennt ja deren Haltung zu Tesla (wird nichts ausgelassen um gegen Tesla Stimmung zu machen). Lustig wie man hier ständig Werbeartikel der Deutschen Autoindustrie veröffentlicht, aber nie ein einziges Interview von Musk, wie jetzt mit Thierig. Das wäre doch von Interesse, die Deutsche Autoindustrie darf hier immer ihre Meinung unreflektiert veröffentlichen, aber Tesla gibt man nicht einmal Raum zur eigenen Darstellung.

      „Die Nervosität bei Tesla im Umgang mit der IG Metall ist offenbar groß. André Thierig, Leiter des einzigen europäischen Tesla-Werks im brandenburgischen Grünheide, reiste eigens in die USA, um mit Firmenchef Elon Musk ein Video aufzunehmen.“

      Veröffentlicht doch mal das Interview @ecomento.de, dann können sich die Leser eine eigene Meinung bilden. Was ihr hier veranstaltet, hat doch nichts mehr mit Förderung der Elektromobilität zu tun.

      Antworten
      • eBikerin meint

        02.03.2026 um 10:32

        „wie man hier ständig Werbeartikel der Deutschen Autoindustrie veröffentlicht, aber nie ein einziges Interview von Musk, wie jetzt mit Thierig“
        Tesla Werbeartikel im Februar:
        27.02.:tesla-bietet-model-y-als-7-sitzer-ab-55490-euro-an/
        20.02. tesla-chef-musk-bekraeftigt-preis-und-verkaufsstart-fuer-cybercab/
        16.02.tesla-fuehrt-ki-begleiter-grok-in-seinen-elektroautos-in-europa-ein/
        13.02.tesla-verkuendet-neue-aktion-tesla-bonus-von-3000-euro-und-0-prozent-zinsen/
        10.02.tesla-semi-veroeffentlicht-serien-spezifikationen-fuer-e-lkw/

        Antworten
        • Andi EE meint

          02.03.2026 um 11:05

          Und unter jedem Artikel dieser besch. Framing-Kack. Du merkst schon nach einer Sekunde lesen, wie die Einstellung des Autors zu ist. Findest du so einen Mist je unter einem DE-Autoindustrie Artikel … so quasi, hier auf keinen Fall kaufen?!

        • Mary Schmitt meint

          02.03.2026 um 12:00

          Ja, aber was ändert das daran, dass in Grünheide, wo noch 2023 offiziell Erweiterungspläne auf 1 Million Autos vorangetrieben wurden, jetzt nur 149.040 Tesla gebaut wurden? Willst du die Zahlen bestreiten? Klar, Tesla hat im November sehr teure Maßnahmen ergriffen, um künftig keinen Frischwasser/Abwasserreport mehr liefern zu müssen. Aber das hilft ihnen nicht. Die Zahlen kommen immer raus.

        • Andi EE meint

          02.03.2026 um 12:48

          @David, Mary, M. oder wie auch immer …
          Du arbeitest doch in der Desinformationsbranche der Deutschen Autoindustrie, ich kann es nicht so gut wie ihr beurteilen. Ihr sammelt ja jeden Tag den Dreck und bereitet es fürs dumme Volk auf. Euer einziges Ziel ist es, Tesla in jedem Artikel zumindest in der Kommentarspalte zu desavouieren.

        • Tinto meint

          02.03.2026 um 15:03

          Kaum ist Thierig bei Elon angestellt, luegt er genauso dreist wie sein Chef. Scheint bei dem Laden in der DNA zu liegen :-)

        • hu.ms meint

          02.03.2026 um 19:57

          @Andi:
          Wie sind die tesla-verkaufszahlen in deiner Schweiz und warum ?
          Missionier doch erst mal vor deiner haustüre !

  8. Shino2 meint

    02.03.2026 um 09:51

    Dann können sie bald abschließen.
    Firmen kommen und gehen.
    Schade um die Arbeitsplätze in der Region.

    Antworten
    • Kasch meint

      02.03.2026 um 10:16

      Jo, in München, Ingolstadt, Stuttgart, … Jammern ist in keinster Weise gerechtfertigt, da ALLES von Industrie und Politik in der ganzen EU selbst verschuldet !!!

      Antworten
    • Kasch meint

      02.03.2026 um 11:07

      Und ob Musk in Brandenburg noch ein paar Firmen für Zellfertigung (in bislang einzigartiger, vollständigen Trockenbauweise), den Semi, das Cybercab, den Roboter, oder … aufbaut, darf Deutschland selbst entscheiden. Firmen, die per Gewerkschaften wie Staatsbetriebe unwirtschaftlichst geführt werden, kommen Musk nicht in die Tüte. Trotz Export, u.A. nach Kanada, läuft Grünheide nicht berauschend, aber locker ausreichend und wird aber nicht weiter ausgebaut, falls Deutschland drauf besteht. Wo Tesla in Europa die nächsten 4 bis 5 Fabriken baut, dürfte Tesla und Musk relativ schnurz sein. (Und ja, ich spreche von Europa und nicht nur vom Euroraum :-))

      Antworten
      • Böhser Neffe meint

        02.03.2026 um 12:27

        Musk hätte gleich in Polen oder CZ bauen sollen, dass er es nicht getan hat, spricht nicht für ihn als Geschäftsmann, in Europa wird die Kisten aber eh keiner mehr kaufen, also kann er sie auch gleich in Nordamerika und China bauen.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          02.03.2026 um 13:29

          Irgendwie schafft es das Model Y in seiner Klasse – und nur da ist ein Vergleich sinnvoll – immer ganz weit aufs Treppchen.
          Was sagt man dazu – und bei Studien zur Zufriedenheit mit dem Fahrzeug (nicht zu verwechseln mit dem CEO in einem woken Umfeld) ist Tesla ganz weit vorne.
          Fragen über Fragen

        • Steven B. meint

          02.03.2026 um 13:52

          Das würde ich auch nicht so stehen lassen wollen, es werden sehr wohl „relativ gesehen“ viele Tesla in europa abgesetzt, manch einer mehr als von deutschen Hersteller beliebte Modelle. Jedoch fehlt es einfach an Innovation und Vielfalt, erst recht nach dem die Modelle X und S weltweit nicht mehr gebaut werden. ein Portfolio aus 2 Typen ist halt nicht wirklich aussagekräftig und das dann die Zahlen der einzlnen auch in die Höhe schnellen liegt auf der Hand. Nichtsdestotrotz würde ich mir niemals einen Tesla kaufen, egal wieviel Rabatt es gibt. Hatte früher schon beim Verbrenner darauf geachtet immer ein deutsches Fabrikat zu kaufen. Diese einstellung teilen viele andere auch und das ist gut so, jedem Tierchen sein pläsierchen.

        • Mary Schmitt meint

          02.03.2026 um 14:41

          Das ist wahr. Grünheide war keine schlaue Idee. Tesla war durch Glück und Zufall genau zur richtigen Zeit mit Mittelklasseautos am Markt. Und hat es komplett versemmelt. Das war nicht einfach. Vielleicht wird die Tesla-Story im Nachhinein aufdecken, dass Musk durch einen Sender in einer vorgeblichen Corona-Spritze von OEM ferngesteuert wurde? Denn viele Entscheidungen der letzten Jahre waren eigentlich nur dadurch zu erklären, wenn man das Ziel hatte, Tesla zu ruinieren.

        • Andi EE meint

          02.03.2026 um 15:11

          Du hast Angst um deinen Job @Mary / David. Wenn das Robotaxi aufgeht, verlieren 50% ihren Job in der Deutschen Autoindustrie. Das kann schon in 1-2 Monaten beginnen, dass der Absturz der Deutschen Autoindustrie zementiert wird.

          Nichts ist stärker, als eine Ware oder Dienstleistung die zum halben Preis abgegeben werden kann, dann laufen die Leute dem bestehenden Verkaufsmodell davon. Euer FUD den ihr täglich noch übler als sonst absondert, ist doch ein Indiz für eure verwundbare Position. Vielleicht umgehen euch die Holländer und FSD supervised kommt durch die Hintertüre nach Europa, und ihr kackt mit eurem Museum ab. Vielleicht stopfen die euch am 21 März das Maul! Hoffen wirs, dass die Techblockade endet.

        • eBikerin meint

          02.03.2026 um 15:30

          „Wenn das Robotaxi aufgeht, verlieren 50% ihren Job in der Deutschen Autoindustrie.“ Ich frage mich jedes mal wieder wie du darauf kommst, dass dann die Leute kein eigenen Autos mehr wollen.
          „Das kann schon in 1-2 Monaten beginnen“
          Und wie soll das gehen? Tesla hat bis jetzt noch nicht mal eine Level 3 Zulassung – aber in 1-2 Monaten fahren dann die Autos voll autonom durch die Gegend?
          „als eine Ware oder Dienstleistung die zum halben Preis abgegeben werden kann“
          Auch hier haben wir wie immer eine reine Spekulation von dir – über den Preis wissen wir noch gar nichts. Auch nicht über die Verfügbarkeit, die dann ja der entscheidende Punkt wäre um sich vom privat PKW zu trennen. Da hilft auch dein nun kommender Verweis auf irgendeine KI nichts.
          Und natürlich wieder die Andi typische Ausdrucksweise:
          „a, und ihr kackt mit eurem Museum ab. Vielleicht stopfen die euch am 21 März das Maul! “
          Sorry aber mit solch einen Gossenjargon zeigst du nicht gerade ein besonderes Niveau.

        • Mary Schmitt meint

          02.03.2026 um 17:35

          Tesla ist die letzte Firma, die ein autonom fahrendes Auto bringt. Aktuell fahren sie Level 2 und haben nicht einen Test mit Level 4 laufen. Nirgends. Der Markt ist aber überschätzt. Das ist bereits durch Waymo klar geworden.

        • Böhser Neffe meint

          02.03.2026 um 19:16

          Ein E-Auto zum halben Preis kriegen die Chinesen heute schon hin, wozu braucht es da das Cypercab?

          Das Cypercab ist nicht massentauglich, am wenigsten als Taxi.

    • Mary Schmitt meint

      02.03.2026 um 12:13

      Spannend sind doch nur die Filmrechte. Der Plot ist einfach zu gut. Ein Unternehmen mit edlen Motiven und einer Vision wird von einem Fiesling mit starken Charakterschwächen gekauft. Der schafft es erst nicht schnell genug in Produktion zu kommen, um den Vorsprung auszunutzen. Trotzdem läuft es zwei Jahre glänzend, weil man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Dann kommen die Konkurrenten und gleichzeitig zeigt der Fiesling seinen wahren Charakter und das Unternehmen geht krachend unter. Dazu noch Politik und Sex als große Verschwörung mit T. und E. als Superfieslinge auf Jungfrauen-Island. Mehr geht nicht! Bei Netflix gibt es garantiert dafür schon ein Projekt und eine genehmigte Voranfrage für ein fettes Budget.

      Antworten
  9. andi_nün meint

    02.03.2026 um 09:48

    Bin gespannt auf Anfang April, dann gibts die Verkaufs- und Produktionszahlen von Tesla fürs Q1. Gut werden die nicht, eher die Frage wie schlecht.
    Tesla versucht mit mit 0% Leasing zu pushen, aber allein an der Finanzierung liegt es ja weniger.

    Antworten
    • Steven B. meint

      02.03.2026 um 13:56

      Gut ist relativ, sie werden besser sein als 2025, dass steht ausser Frage. Wenn man die Augen auf macht kann man deutlich sehen das die neuen Modelle vom Y und 3 unterwegs sind. es gibt wohl schon noch den ein oder auch anderen der gerne zugreift. Gesamtpaket scheint für vielle noch stimmig zu sein. Ich stehe auf 800V Systeme und Ladezeiten um die 20 Minuten, daher kommt ein Tesla bei diesen Vorraussetzungen nur schwer in Betracht.

      Antworten
      • Ossisailor meint

        02.03.2026 um 15:42

        Die Februar-Zahlen sprechen nicht dafür, dass 2026 besser als 2025 wird für Tesla. Sieht düster aus.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          02.03.2026 um 16:24

          Du hast die Februarzahlen im Leitmarkt für BEV wohl absichtlich übersehen.
          Schau mal unter NORWEGEN nach, wenn du dich traust

        • Tim Leiser meint

          02.03.2026 um 18:31

          Na klar. Norwegen ist ja das zweitgrößte Land nach China.

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