• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Aston Martin: Klasse statt Masse, Elektroautos für Kunden derzeit nicht interessant

04.03.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 50 Kommentare

Aston-Martin-Valhalla

Bild: Aston Martin

Aston Martin verabschiedet sich von seiner früheren Wachstumsstrategie und setzt künftig auf höhere Margen statt auf steigende Stückzahlen. Der britische Luxusautohersteller halbierte in den vergangenen acht Jahren schrittweise seine langfristigen Absatzprognosen, nachdem sich keine nachhaltige Profitabilität erreichen ließ. Statt auf Volumen will man sich laut Automotive News nun stärker auf margenstarke, niedrigvolumige „Specials“ konzentrieren, darunter der Hybrid-Mittelmotor-Supersportwagen Valhalla (Artikelbild).

Noch 2018 hatte der damalige CEO Andy Palmer einen Jahresabsatz von 14.000 Fahrzeugen bis 2025 prognostiziert. 2020 korrigierte sein Nachfolger Tobias Moers das Ziel auf 10.000 Einheiten bis 2024. Tatsächlich blieb Aston Martin deutlich darunter: 2025 lag der Großhandelsabsatz – die Verkäufe an Händler – bei 5448 Fahrzeugen. Der aktuelle Vorstandschef Adrian Hallmark erklärte, mit diesem Niveau sei man künftig zufrieden. „Wir sehen keinen Weg zu 8000 bis 10.000 Einheiten pro Jahr“, sagte er und betonte, man habe die Erwartungen neu gesetzt und das Unternehmen entsprechend angepasst.

Konkrete mittelfristige Ziele nannte Hallmark nicht, sprach jedoch von jährlich 5500 bis 6000 Verkäufen der Kernmodelle sowie zusätzlich 250 bis 500 Sondermodellen. Dieses Niveau sei „konservativ und erreichbar“. Die jüngsten Zahlen zeigen jedoch weiter rückläufige Tendenzen: Nach einem Höchststand von 6620 Einheiten im Jahr 2023 sanken die Großhandelsverkäufe 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent.

Belastend wirkte vor allem die Entwicklung im asiatisch-pazifischen Raum einschließlich China, wo die Verkäufe um 21 Prozent auf 968 Fahrzeuge zurückgingen. China trug damit nur noch 5 Prozent zum Gesamtabsatz bei. Die Nachfrage in der Volksrepublik sei „extrem gedämpft“ geblieben, so Hallmark. Wichtigster Markt waren die USA mit 1868 Fahrzeugen beziehungsweise 34 Prozent Anteil.

Bruttomarge von 40 Prozent angepeilt

Um die Profitabilität zu steigern, setzt Aston Martin verstärkt auf höherwertige Versionen seiner Kernmodelle. Ziel ist es, den durchschnittlichen Verkaufspreis zu erhöhen und eine Bruttomarge von 40 Prozent zu erreichen – ein Niveau, bei dem das Unternehmen nach eigenen Angaben profitabel arbeiten kann. Im vergangenen Jahr lag die Bruttomarge bei 29 Prozent, bei einem Gesamtverlust von 493 Millionen Pfund (rund 570 Mio. Euro).

Parallel dazu strafft der Hersteller seine Strukturen. Das weltweite Händlernetz wurde von 163 auf 156 Standorte reduziert, wobei der Schwerpunkt der Kürzungen im asiatisch-pazifischen Raum lag. Dort sank die Zahl der Händler nach fünf Schließungen auf 38. Zudem musste das Unternehmen im vergangenen Jahr seine chinesischen Händler finanziell unterstützen, um ältere Lagerbestände angesichts der schwachen Nachfrage abzubauen.

Auch intern schrumpft das Unternehmen. Aston Martin kündigte an, rund 20 Prozent der Belegschaft – etwa 600 Stellen – abzubauen, um rund 40 Millionen Pfund einzusparen. Die Maßnahmen sollen helfen, die Briten „schlank und effektiv für die Zukunft“ aufzustellen, erklärte Hallmark. Laut dem Geschäftsbericht beschäftigte Aston Martin im März 2025 insgesamt 3006 Mitarbeiter, die Mehrheit davon im Vereinigten Königreich.

Wachstumsimpulse erwartet der Hersteller durch hochpreisige Sondermodelle. Die Produktion des Hybrid-Supersportwagens Valhalla, der in Großbritannien rund 850.000 Pfund (ca. 980.000 Euro) kostet, wird hochgefahren. Für dieses Jahr plant das Unternehmen die Auslieferung von 500 Fahrzeugen, nachdem im vierten Quartal 2025 bereits 152 Einheiten an Kunden übergeben wurden.

Pläne zur Erweiterung der Modellpalette um vollelektrische Fahrzeuge hat Aston Martin derweil auf das nächste Jahrzehnt verschoben. „Wir glauben nicht, dass unsere Kunden diese Technologie derzeit wollen“, sagte Hallmark.

Newsletter

Via: Automotive News (kostenpflichtig)
Tags: VerkaufszahlenUnternehmen: Aston Martin
Antrieb: Elektroauto

MAN: Elektromobilität nimmt Fahrt auf mit Absatzplus von 168 Prozent

Elektroauto-Batterien sind laut Studie lange leistungsfähig

Auch interessant

MAN: Elektromobilität nimmt Fahrt auf mit Absatzplus von 168 Prozent

MAN-Elektrofahrzeuge

BYD verkauft im Februar erstmals mehr Stromer in Übersee als in China

BYD-SEAL-U

Xpeng steigert Absatz 2025 um 126 Prozent und treibt Europa-Expansion voran

Xpeng-G6

Marke VW liefert zweimillionstes Elektroauto an Kunden aus

VW-ID.3

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mary Schmitt meint

    04.03.2026 um 19:29

    Der Luxusportwagenbau hat gar keine echte Historie. Das sind alles Nachkriegsentwicklungen, die ihre Blütezeit in den letzten 25 Jahren hatten. Echte Historie haben nur Bentley und Bugatti. Bentley macht keine Luxussportwagen mehr, Bugatti hatte den Betrieb eingestellt und andere kauften viel später den Namen. Insofern geht der Welt kein Kulturgut verloren, wenn es in der Sparte nicht mehr weitergeht.

    Antworten
    • Future meint

      04.03.2026 um 20:19

      Da kann man Mary nur zustimmen.
      Wenn es mal nicht um Tesla geht, dann gefällt mir Mary sehr gut. Ich erinnere mich immer noch gerne an ihre poetische Beschreibung des typischen Porschefahrers, die ihr damals großartig gelungen ist.

      Antworten
      • Paule meint

        05.03.2026 um 07:27

        Der sich damit brüstet, wie er sich mit Zeichensprache beim Ampelrennen abspricht? Ja ich erinnere mich auch sehr gut. Was für peinliche Leute.

        Antworten
  2. Elvenpath meint

    04.03.2026 um 15:20

    Ich denke, mit der Elektromobilität wird das Ende der klassischen „Sport“wagen eingeläutet.
    Ist vielleicht besser so, denn rennsportliche Fahrweise hat auf öffentlichen Straßen nichts verloren.

    Antworten
    • eBikerin meint

      04.03.2026 um 15:39

      „Ist vielleicht besser so, denn rennsportliche Fahrweise hat auf öffentlichen Straßen nichts verloren.“
      Und warum haben dann die ganzen eAuto so viel PS und warum machen sich hier Fahrer einer bestimmten Marke immer lustig über eAutos die bei 160 abgeriegelt sind?

      Antworten
      • Paule meint

        04.03.2026 um 17:34

        Weil sie es können und weil sie recht haben. Lustig und Witz stehen in Zusammenhang, und bei 160 abgeregelt ist nun mal einfach ein Witz.

        Antworten
        • eBikerin meint

          04.03.2026 um 17:51

          Tja wie genau so ein Witz wie dein unsinniger Kommentar – wie eigentlich immer. Ja ich weiss ich wollte dir nicht mehr auf deine unsinnigen Posts antworten . aber ich habe heute einfach einen guten Tag.

        • Paule meint

          04.03.2026 um 20:16

          Ich kenne es, dass mir Frauen trotz ihrer guten Vorsätze nicht widerstehen können. Du musst dich dafür nicht schämen.

      • Elenpath meint

        04.03.2026 um 17:40

        Ehrlich gesagt, verstehe ich deine Frage nicht. Was hat die Frage mit meiner Aussage zu tun?

        Antworten
    • M. meint

      04.03.2026 um 15:45

      Das sind zwei Dinge, die mit einander wenig zu tun haben.
      Jedenfalls liest man hier immer, dass BEV noch besser beschleunigen, große Leistung einfacher zu machen ist, usw.
      Also steht „rennsportliche Fahrweise“ eher vor einer weiteren Verbreitung, als vor einem Aus.

      Antworten
    • brainDotExe meint

      04.03.2026 um 17:09

      Im Gegenteil, Supersportwagen sind als Elektroauto einfacher auszulegen. Antriebsstränge die vorher Millionen gekostet haben, sind jetzt nur noch im Bereich von 100.000+ € unterwegs.
      Spätestens mit Feststoffakkus sind diese Sportwagen auch konkurrenzfähig zum Verbrenner.

      Antworten
      • eBikerin meint

        04.03.2026 um 17:16

        Das interessiert aber die Kundschaft aktuell nicht – benenne einen Supersportwagen mit Verbrenner der auch nur annähernd an einen Rimac Nivera kommt.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          04.03.2026 um 17:26

          AMG ONE, über 30 Sekunden schneller auf der Nordschleife.

      • Future meint

        04.03.2026 um 17:35

        Bestes Beispiel ist der Yangwang U9 ist mit über 1.300 PS und vier Elektromotoren. Er beschleunigt in 2,5 Sekunden auf 100 km/h, erreichte in Testfahrten Geschwindigkeiten von fast 500 km/h und ist in China für umgerechnet nur rund 215.000 bis 250.000 Euro zu bekommen.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          04.03.2026 um 17:39

          Ganz genau, beim AMG One bist du da schon mindestens um den Faktor 10 teurer.
          Von daher schauen wir gespannt auf den kommenden AMG GT XX als Vorbote kommender Supersportwagen aus dem Hause Mercedes.

        • Paule meint

          04.03.2026 um 20:18

          Wer ist „wir? Für wen sprichst du hier noch?

        • Tt07 meint

          04.03.2026 um 20:31

          Hirn spricht für sich und seinen Nachbarn.

        • brainDotExe meint

          04.03.2026 um 22:09

          „Wir“ sind natürlich die Autokäufer, Autoliebhaber und auch generell technisch interessierte Leute.
          Denn das ist die Königsklasse des Automobilbaus.

        • Paule meint

          04.03.2026 um 22:16

          Du meinst allen Ernstes, deren berufener Sprecher zu sein?

        • brainDotExe meint

          04.03.2026 um 22:30

          Ne, ich teile nur diese Meinung. Was ja nicht verkehrt ist, im Gegenteil.

        • Paule meint

          05.03.2026 um 07:29

          Aus der Nummer kannst du dich nicht mehr rausreden.

      • Elvenpath meint

        04.03.2026 um 17:42

        Wie du selber schon mehrfach erwähnt hast: Ohne Motorsound fehlen die Emotionen. Und Sportwagen leben von Emotionen.

        Antworten
  3. Future meint

    04.03.2026 um 11:36

    Der Luxussportwagenbau wird also kontinuierlich weniger. Das ist eine sehr gute Nachricht. In ein paar Jahren ist das dann nur noch eine Manufaktur mit ein paar Hundert Fahrzeugen im Jahr für die älteren Fans auf den Rennstrecken. Alle anderen werden sowas nicht vermissen und elektrisch unterwegs sein – das soll ja auch »sportlich« oder »luxuriös« möglich sein.

    Antworten
    • eBikerin meint

      04.03.2026 um 11:42

      Tja Ferrari hat 2025 ein neues Rekordjahr aufgestellt und konnte so einen Mitarbeitern 14.900 Euro Bonus zahlen. Also so ganz schlimm scheint es um den Luxussportwagenbau nicht zu stehen. Ach Lamborghini hat auch einen Rekord eingefahren.

      Antworten
      • Ben meint

        04.03.2026 um 11:53

        Nennt sich, letztes Aufbäumen, siehe Porsche.

        Antworten
        • R2D2 meint

          04.03.2026 um 15:02

          Wie kann man Ferrari und Lamborghini mit Porsche vergleichen? Die zwei sind reinrassige Fahrmaschinen für elitäre Zielgruppe, Posches stehen mittlerweilen schon in Köln Porz vor der Plattenbausiedlung.

      • Tinto meint

        04.03.2026 um 12:07

        Erstens das, und zweitens waren Sportwagen in dieser Liga schon immer eine Nische mit geringen Stückzahlen, unabhängig vom Antrieb. Selbst neue Hersteller die auf Elektro setzen haben exklusive Sportwagen im Portfolio, oder zumindest ( einer seit längerem ) in Planung. Aston Martin dann fürs nächste Jahrzehnt.

        Antworten
    • brainDotExe meint

      04.03.2026 um 17:10

      Selbst wenn dem so wäre, wie kann man das bitte gutheißen?
      Das wäre sehr schlecht, wenn wir die Königsklasse im Automobilbau verlieren würden.

      Antworten
      • Future meint

        04.03.2026 um 17:32

        Die Königsklasse bleibt doch als Manufaktur auf jeden Fall auch noch eine Weile erhalten. Und die bereits produzieren Fahrzeuge sind ja auch noch da und können in der Scheune für die Zukunft aufbewahrt werden. Man muss das sachlich sehen und nicht so emotional. Es ist doch nur Hardware.

        Antworten
        • Tinto meint

          04.03.2026 um 18:26

          Future, entscheide dich mal. Einerseits machst du begeistert Werbung für den Luxussportwagen aus China, andererseits bist du überzeugt, der Luxussportwagenbau ist am Ende.
          Hattest du heute einen schlechten Tag?

        • Future meint

          04.03.2026 um 19:57

          Der YangWang U9 von BYD hat bis Januar 2026 nur 146 ausgelieferten Einheiten erreicht. Für einen Elektro-Supersportwagen dieser Preisklasse gilt das zwar als beachtlich. Trotzdem ist das eben kein Massenmodell mit 146 Stück in 2 Jahren. China beherrscht also den elektrischen Supersportwagenbau, was zu erwarten war, aber ich bleibe dabei, dass sich der Markt zu Manufakturen verkleinern wird.
          Der Tag war hervorragend – ich habe mich sehr über die hohen Dieselpreise in Deutschland gefreut und den glücklichen Dieselbesitzern an der Tankstelle eine von deinen Rosen geschenkt.

        • brainDotExe meint

          04.03.2026 um 22:11

          Manufaktur ist aber teuer und nur für sehr wenige zu haben. Die Königsklasse des Automobilbaus sollte auch breiter verfügbar sein.

          Du musst das weniger sachlich und mehr emotional sehen, das ist halt eben nicht nur Hardware, sondern für manche fast schon ein Familienmitglied.
          Merke: „Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind“.

        • Tinto meint

          04.03.2026 um 22:34

          Die Hersteller von Supersportwagen sind alles Manufakturen.
          Meine Rosen züchte ich selber, deshalb musst du noch etwas warten. Was immer du an an der Tankstelle verschenkt hast, es war nicht von mir. Genug Benzoldämpfe wirst du dabei eingeatmet haben, also den schlechten Tag hast du spätestens morgen. Ich gönne ihn dir von Herzen :-)

        • brainDotExe meint

          04.03.2026 um 22:54

          Mercedes ist keine Manufaktur und an der Tankstelle war ich schon fast ein Jahr nicht mehr ;)

  4. Gunnar meint

    04.03.2026 um 10:11

    „Wir glauben nicht, dass unsere Kunden diese Technologie derzeit wollen“, sagte Hallmark.
    Das ist so erbärmlich. Hier werden Entscheidungen auf Basis von Vermutungen und Glauben getroffen anstatt auf Fakten und Wissen.
    Es wäre doch ein einfaches, die Aston Martin Kunden per Umfrage nach ihrer Meinung zu fragen. Aber nein, wird nicht gemacht, es wird geglaubt und dann (falsch) entschieden.

    Antworten
    • M. meint

      04.03.2026 um 10:21

      Es gibt allerdings die Erfahrungen anderer Luxussportwagenhersteller.
      Und dass AM seine Kunden besser kennt als wir das tun, davon kann man auch ausgehen, oder was denkst du? Die sprechen sicher auch mit denen, ohne das gleich „Umfrage“ zu nennen.

      Wenn die am Ende ein BEV bauen und dem Verbrennergeräusche mitgeben, läuft hier doch direkt die nächste Empörungswelle los – als würden sich Menschen, die >200k€ für ein Auto ausgeben, vorschreiben lassen, dass das lautlos zu sein hat.

      Das ist eben die Arroganz zu glauben, man wüsste, was andere wollen.
      Und… im Bezug auf das Klima sind die Kisten vollkommen egal. Die Verbräuche sind zwar hoch, aber es sind wenige Autos. Und viele davon haben nur geringe Laufleistungen.

      Antworten
      • eBikerin meint

        04.03.2026 um 10:28

        Kann deinen Beitrag nur unterschreiben!

        Antworten
      • Gunnar meint

        04.03.2026 um 10:28

        „Und dass AM seine Kunden besser kennt als wir das tun, davon kann man auch ausgehen, oder was denkst du?“
        Kann auch ein Trugschluss sein. Ohne mit ihnen zu reden. Wer weiß, vielleicht gibt es ja Kunden, die einen elektrischen Aston Martin herbeisehnen. Einfach mal fragen. Was ist daran so schwer?

        „Die sprechen sicher auch mit denen, ohne das gleich „Umfrage“ zu nennen.“
        Ich hoffe es. Allerdings lässt das eingangs von mir erwähnte Zitat etwas anderes vermuten.

        „Das ist eben die Arroganz zu glauben, man wüsste, was andere wollen.“
        Wem gilt diese Aussage? Mir? Hab ich nicht behauptet. Aston Martin? Naja, Sie glauben anstatt zu wissen.

        „im Bezug auf das Klima sind die Kisten vollkommen egal.“
        Schon mal was von Signalwirkung gehört? Und außerdem: Kleinvieh mach auch Mist. Wo ist die Abgrenzung? Warum sollen wir Ausnahmen machen? Idealvorstellung: Alle, wirklich alle ziehen an einem Strang und jeder, der heute Verbrenner baut, muss über kurz oder lang auf Elektro umstellen ohne Ausnahme.

        Antworten
        • M. meint

          04.03.2026 um 12:40

          „Einfach mal fragen. Was ist daran so schwer?“
          Wie schon gesagt: die reden ganz bestimmt mit ihren Kunden, ohne das gleich „Umfrage“ zu nennen. Deren Autos musst du weder online bestellen noch aus dem Automaten ziehen.

        • eBikerin meint

          04.03.2026 um 12:44

          „Idealvorstellung: Alle, wirklich alle ziehen an einem Strang und jeder, der heute Verbrenner baut, muss über kurz oder lang auf Elektro umstellen ohne Ausnahme.“
          Wird so kommen – aber eben erst 2035 und da eben nur in Europa – wie es dann im Rest der Welt aussieht – wie Thorsten immer sagt time will tell.
          Aber faszinierend wie man sich an einem Hersteller der nicht mal 6000 Autos im Jahr verkauft abarbeitet. Und bei den Preisen könnten die auch nach 2035 noch einfach so zugelassen werden – dann tanken die eben teurern eFuel.

        • M. meint

          04.03.2026 um 14:25

          Natürlich ist es wünschenswert, alle PKW auf BEV umzustellen, das ist ja nicht die Frage.
          Aber solche Autos sind keine A-nach-B Geräte. Das sind Lifestyleprodukte, wie Handtaschen für 5k, Rolex-Uhren (wobei… das ist fast Budget…) oder Maßanzüge. Da interessiert es nicht, ob 100 km 10 oder 30 € kosten. Man muss die Kunden halt anders mitnehmen. Das versuchen Firmen wie AMG ja – um dann beschimpft zu werden, wenn die Autos Geräusche machen. Weil 1x im Monat einer durch die Siedlung fährt.
          So wird das nix.
          Und, nebenbei bemerkt: die Entwicklung eines (wettbewerbsfähigen) BEV kostet Unsummen. Da hilft die Regalware vom 1/10 Anteilseigner Geely nicht. Wenn das Auto nicht ankommt, ist der Ofen aus.
          Deswegen machen die das (noch) nicht.

      • Paule meint

        04.03.2026 um 10:28

        Glaubst du allen Ernstes, dass die Leute die Texte von einem ernst nehmen, der 7 Tage die Woche im 8-Minuten-Takt hier etwas tippt?

        Mal sehen, ob es dir gelingt, eine geschlossene Frage zu beantworten.

        Antworten
        • Haubentaucher meint

          04.03.2026 um 11:16

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • Tinto meint

          04.03.2026 um 12:20

          Dieses 24/7 kommentieren trifft auf Future zu, aber wir wissen ja welche “ Troll – Mission “ dahintersteckt. Besonders schlau scheint er aber nicht zu sein, in einem Forum für Elektromobilität Kommentare gegen Verbrenner zu schreiben ist wie den Eskimos Kühlschränke verkaufen zu wollen.

        • M. meint

          04.03.2026 um 12:42

          Warum führst du deine Selbstgespräche hier?
          Glaubst du allen Ernstes, dass die Leute die Texte von einem ernst nehmen, der alle paar Wochen einen neuen Nick braucht, weil er sich den alten mit seinem Proletenauftritt versaut hat?

        • Paule meint

          04.03.2026 um 13:01

          Wusste es. Ja/Nein -Antwort ist für Dich eine Herausforderung.

        • M. meint

          04.03.2026 um 14:26

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • Future meint

          04.03.2026 um 17:39

          Tinto, hier im Blog sind ja sehr viele Verbrennerfans mit ihrer Mission unterwegs und das weißt du natürlich auch. Es ist noch ein langer Marsch zur Klimaneutralität und die PR-Abteilungen der alten Autoindustrien tragen auch dazu bei.

      • vector3d meint

        04.03.2026 um 20:03

        Und die können dann auch E-Fuel in den Apotheken tanken.

        Antworten
    • Tim Leiser meint

      04.03.2026 um 10:24

      Zumindest hält Geely 16% der Anteile an AM. Die könnten zur Not mit Technologie aushelfen, falls die Kunden doch was anderes wollen.

      Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de