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Škoda frischt Elroq und Enyaq zum Modelljahr 2026 auf, neue LFP-Batterie

24.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 24 Kommentare

Skoda-Elroq-Enyaq

Bild: Skoda

Škoda überarbeitet seine elektrischen Bestseller Elroq und Enyaq zum Modelljahr 2026 und plant die Einführung der Neuerungen für Mitte des Jahres. Die Updates umfassen zusätzliche „Simply Clever“-Details, digitale Funktionen sowie verbesserte Assistenzsysteme, die Komfort und Sicherheit erhöhen sollen. Preise werden noch nicht genannt.

Im Zentrum steht ein neues, Android-basiertes Infotainment-System mit überarbeiteter Benutzeroberfläche. Es bietet eine neu gestaltete Startseite, Rasteransicht, Favoriten und Suchfunktion sowie erweiterte Personalisierungsmöglichkeiten für eine intuitivere Bedienung. Die Plattform ist ausschließlich in neu produzierten Fahrzeugen verfügbar. Ergänzt wird das System durch einen integrierten App-Store, der neben Škoda-Anwendungen auch Drittanbieter-Apps wie Spotify und YouTube sowie weitere Angebote aus den Bereichen Streaming, Spiele, Nachrichten und Wetter bereitstellt.

Erstmals führt Škoda zudem einen digitalen Schlüssel ein. Nach Einrichtung in der MyŠkoda-App können Nutzer ihr Elektroauto per Smartphone verriegeln, entriegeln und starten sowie Zugriffsrechte etwa mit Familienmitgliedern teilen.

Auch die Lade- und Navigationsfunktionen werden erweitert. Der Dienst Powerpass ist direkt in das Navigationssystem integriert und zeigt Ladepunkte inklusive Bewertungen und Preisen an. Nutzer können gezielt nach Anbietern, Ladeleistung und Verfügbarkeit filtern sowie bevorzugte Betreiber auswählen oder ausschließen. Insgesamt sind eine Million öffentliche Ladepunkte in 28 europäischen Ländern zugänglich. Zusätzlich bietet das System Google Online Search, Satellitenkarten und eine Übersicht relevanter Orte entlang der Route.

Die MyŠkoda-App liefert künftig detaillierte Fahrdaten wie den Energieverbrauch und ergänzt damit die Ladehistorie. Der digitale Assistent Laura unterstützt die Routenplanung, indem er Ladestopps mit Points of Interest kombiniert. Favoriten und zuletzt genutzte Ziele werden zwischen Fahrzeug und App synchronisiert.

Skoda-1
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: Skoda

Mit Vehicle-to-Load (V2L) können externe Geräte über die Traktionsbatterie mit Strom versorgt werden, etwa Campingausrüstung oder Werkzeuge. Gleichzeitig wurde das One-Pedal-Driving weiterentwickelt: Zwei Rekuperationsstufen ermöglichen es, das Elektroauto allein durch Loslassen des Fahrpedals bis zum Stillstand zu verzögern.

Zu den neuen „Simply Clever“-Lösungen zählt ein 21-Liter-„Frunk“ unter der Motorhaube, der den Stauraum erweitert. Die belüftete Phone Box unterstützt kabelloses Laden nach Qi2-Standard mit bis zu 25 Watt. Eine neue Infotainment-App mit Tipps führt Nutzer durch Funktionen, die sie bislang nicht genutzt haben.

Die Fahrassistenz wird durch Travel Assist 3.0 sowie neue Radar- und Sensorsysteme ausgebaut. Diese sorgen für präzisere Spurführung, gleichmäßigere Geschwindigkeitsregelung und erweiterte Sicherheitsfunktionen. Ein verfeinerter Spurwechselassistent und ein Notfallassistent, der das Elektroauto bei ausbleibender Reaktion des Fahrers auf den Standstreifen lenken kann, erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr.

Weitere technische Neuerungen betreffen die Sensorik und das Lichtmanagement. Neue Radare verbessern die Erkennung von Verkehrsteilnehmern an unübersichtlichen Kreuzungen. Eine Innenraumkamera überwacht Aufmerksamkeit und Müdigkeit des Fahrers. Zudem wird die Außenbeleuchtung um eine zusätzliche Stufe für schwache Lichtverhältnisse erweitert.

Für die Einstiegsvarianten Elroq 60 und Enyaq 60 führt Škoda künftig LFP-Batterien ein, also robuste, kostengünstigere Akkus mit Lithium-Eisenphosphat-Technologie. Insgesamt gibt es beim Elroq und Enyaq die Batteriekapazitäten 61 und 81 kWh für Reichweiten von bis zu über 570 Kilometern. Füllen lassen sich die Akkupacks je nach Version mit 105 oder 165 kW DC-Ladeleistung. Die Heck- oder Allradantriebe leisten von 140 bis 250 kW (190 bis 340 PS)

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Via: Skoda
Tags: Skoda Elroq, Škoda Enyaq (iV)Unternehmen: Skoda
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Daniel meint

    25.03.2026 um 17:39

    Sind am überlegen nen Enyaq RS zu nehmen.
    Jetzt ist die Frage: noch warten oder jetzt noch schnell einen bestellen. :D
    Hab nen wie ich denke recht gutes Angebot. (52.898 statt 61.450).
    Der Akku wird ja sogar kleiner!? Aus welchem Grund nochmal?

    Naja Frunk kann man nachrüsten und Android muss ja nicht zwingend besser sein oder?
    Werden die Modelle dann auch teurer, was denkt ihr?

    Antworten
  2. MK meint

    24.03.2026 um 15:31

    Als Elroq-Käufer des letzten Jahres sage ich: V2L hätte ich gerne gehabt. Sonst bin ich ganz froh, noch kein Androidbasiertes System zu haben…mit Android Auto habe ich die sowieso drin, aber immerhin stecken sie bei mir nicht schon in der Steuerung der Lüftung, Sitzheizung, Stromverbrauch etc…
    Und ganz ehrlich: Wenn ich Videos schauen will, Spiele spielen will usw. kaufe ich mir ein Tablet und kein Auto…das habe ich dann auch dabei, wenn ich Zug fahre ;)

    Antworten
  3. ChriBri meint

    24.03.2026 um 13:52

    Was hat es mit dem auf Android basiertem Infotainment System eigentlich auf sich? Ist die Eigenlösung (Stichwort: Cariad) abgelöst? Oder war das bisherige immer schon androidbasiert? Ist das jetzt ein komplett neues System?

    Antworten
    • MK meint

      24.03.2026 um 18:55

      @ChriBri:
      Mir gefällt es auch nicht und ich will eigentlich Google nicht direkt in der Steuerung meines Autos drin haben.
      Aber: Android ist grundsätzlich ein OpenSource-System auf Basis von Linux und kein Google-System. Also auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass VW weiter komplett Inhouse entwickelt, macht es durchaus Sinn: Spezifische Bereiche sind weiterhin selbst entwickelt, aber durch die Android-Basis kann man den Appstore von Google einbinden: Für mich ist ein Auto ein Forbewegungsmittel. immer mehr Leute erwarten aber offensichtlich, dass man auf dem Touchscreen des Autos Videos schauen und spiele spielen kann. US-Firmen wie Netflix werden aber niemals eine deutschsprachige App für ein VW-Betriebssystem entwickeln für die paar Leute, die Elektromobilität nicht verstanden haben und während des Ladevorgangs im Auto sitzen. Für diese Leute ist es aber teils ein wichtiges Argument bei der Frage „VW/Schwestermarke oder Konkurrenz“…also schafft man den Zugang zum Appstore und kann seinen Kunden plötzlich Millionen von Apps anbieten ganz ohne, dass die App-Entwickler irgendwas dafür tun müssen.

      Antworten
      • M. meint

        25.03.2026 um 14:24

        Gegen ein quelloffenes Android ist gar nichts zu sagen.
        Aber dazu braucht es zwei Dinge:
        1) einen eigenen Appstore. Den hat man, wie ich inzwischen nachlesen konnte.
        2 Google aus dem System raushalten. Das tut man nicht, weil man verschiedene Google-Dienste anbietet, die z.B. mit der Navigation verknüpft sind. Das funktioniert natürlich nur, wenn Google die Standortdaten kennt – sonst sind die POIs und andere Suchergebnisse ja nutzlos. Und das ist übel. Das hätte man anders lösen müssen.

        Was auch noch zu klären wäre: welche Apps vorinstalliert und nicht zu löschen sind – kennt man vom Smartphone. Da darf es keine Google-Apps oder Dinge wie Facebook usw. geben.

        Antworten
        • MK meint

          25.03.2026 um 18:21

          @M.
          Ich kann dazu nur auf meinen anderen Kommentar von gestern hier unter diesem Artikel verweisen. Wie ich da schreibe bin ich durchaus froh, meinen Elroq auf Basis des alten Systems bekommen zu haben, um eben diese Verknüpfung nicht zu haben. Da ich aber auch Android-Smartphones (ja, Plural: Dienstlich und Privat) habe und diese auch mit dem Auto verbinde, gebe ich mich da keinen Illusionen hin, welche Daten Google über mich hat ;)

          Was den eigenen Appstore angeht: Das wusste ich noch nicht, freut mich aber. Auch wenn es da eher darum gehen dürfte, die Provisionen bei zahlungspflichtigen Apps, die sonst Google kassiert, selber zu kassieren und weniger darum, den Kunden damit was gutes zu tun. Ich meine: Dieser Playstore weist Gewinnmargen aus, die selbst Pharmafirmen peinlich berührt unter den Teppich kehren würden…

          PS: Zumindest auf meinen Smartphones inkl. China-Billig-Produkt Redmi ließen sich Apps wie Facebook, Netflix und Co problemlos löschen.

        • M. meint

          25.03.2026 um 20:49

          Ich denke auch, dass das aktuelle VW-System völlig ausreichend ist (bis auf die Ladeplanung, da fehlen wohl noch Filteroptionen), ein Wechsel auf Android ist absolut nicht alternativlos. Aber jetzt ist die Entscheidung in diese Richtung gegangen.

          Nebenbei gefragt, wegen „Gewinnmarge im Appstore selbst verdienen“: kann ich mir gut vorstellen, aber von welchen Apps reden wir da?
          Was braucht man denn? Klima, Navi, Ladeplanung, Telefon, irgendwas für Musikwiedergabe (inkl. Radio, Podcasts,…)… das wird ja außer Spotify &Co. alles drin sein… was „braucht“ man noch? Aktuell fällt mir da nur ein Offline-Navi ein, eine VPN um den Traffic zu filtern wäre auch ganz nützlich, aber den wirds in deren Appstore sicher nicht geben… Dann wirds aber schon dünn…

    • Mary Schmitt meint

      24.03.2026 um 20:47

      Das ist ohne die Google-Dienste. Android Automotive ist quasi wie Linux. Es ist eine Zwischenlösung bis das VW OS auf Basis einer neuen Fahrzeugarchitektur kommt.

      Antworten
  4. F. K. Fast meint

    24.03.2026 um 11:57

    Interessant wären von dieser Liste nur Frunk und LFP-Akku für mich. Hab ich überlesen, dass es Temperatur/Klimaeinstellungen außerhalb des Touchscreens gibt? 4 Fensterhebertaster und echte Lenkradtasten scheint der Elroq ja schon immer zu haben.

    Antworten
    • A-P meint

      24.03.2026 um 13:24

      Nein, die einfache Klimabedienung inklusive Sitzheizung bleibt weiterhin auf dem Display. Allerdings wurde sie durch das neue Android-basierte System komplett neu programmiert und soll nun verbessert sein. Links (Fahrerseite) und rechts (Beifahrerseite) befindet sich jeweils am Rand eine klar sichtbare Touchbedienung.

      Quelle: https://1884403144.rsc.cdn77.org/foto/skoda-elroq-skoda-elroq/MHg2MDAvZmlsdGVyczpub191cHNjYWxlKCkvaW1n/9789666.jpg?v=0&st=aonfj1da7JDFI0V2XLPdFq2eJSlKwkf0XgWt4W9ZwoM&ts=1600812000&e=0. Ob es dann im Praxis tatsächlich besser ist, weiß ich natürlich nicht!

      Antworten
  5. A-P meint

    24.03.2026 um 11:33

    Top! Ich freue mich auf den ID.3 NEO mit 58 kwh-LFP-Akku (für meinen persönlichen Fahrprofil und Autoalltag völlig ausreichend).

    Antworten
  6. Besser-BEV-Wisser meint

    24.03.2026 um 11:14

    Enttäuschend ist das mal wieder die neuen Softwarefunktionen nur für das neue Modell verfügbar sein werden.
    Das Over-the-Air-Update versprechen hält keiner der klassischen Hersteller ein. Selbst für einfache Softwarefunktionen wir zum Beispiel Ladefilter…

    Antworten
    • A-P meint

      24.03.2026 um 11:33

      Es ist wegen der neuen MEB+ Hardware!

      Antworten
      • Besser-BEV-Wisser meint

        24.03.2026 um 12:37

        Soso. Deshalb kann man keinen Ladeabieterfilter der mehr als Ionity filtern kann einbauen?
        Und keinen Appstore?
        Du glaubst auch jedes Märchen…

        Antworten
        • MK meint

          24.03.2026 um 15:18

          @Besser-BEV-Wisser:
          Natürlich könnte man das tun. Es gibt aber sogar gleich mehrere dicke „Abers“:
          – Zum einen scheint das neue System Android-basiert, das alte nicht. Man müsste die Funktion also komplett unabhängig von der für die neuen Fahrzeuge von Grund auf entwickeln. Warum sollte man dafür Ged ausgeben, ist das Auto doch schon bezahlt? Und was ist schlimmer als kein Appstore? Ein Appstore ohne Apps…
          – Natürlich könnte man auch im alten System einen Appstore schaffen. Die Frage ist: Für welche Apps? Das bisherige System war nicht Android-basiert. Jede App müsste also für das System neu entwickelt werden. Und welcher Anbieter tut das, wo es doch sowieso ein „sterbendes“ System ist, da die neuen eben offensichtlich Android-basiert sind und viele Apps aus dem Google Playstore ohne Anpassungen zur Verfügung stehen? Dazu hat man ja Android Auto/Apple Carplay immer mit dabei: Ich habe so etwas nie vermisst, weil mein Smartphone sowieso immer verbunden ist und die Apps, die ich haben will, so auch auf dem Screen des Autos (und unter Benutzung der Auto-Lautsprecher etc.) zur Verfügung stehen.
          – Zum dritten ist das Argument von A-P mit der neuen Hardware durchaus Stichhltig: Bei den ersten ID-Modellen hat der VW-Konzern den Fehler gemacht immer mehr Funktionen bei gleich bleibender Hardware nachzuschieben. Ergebnis: Sehr langsame, oft hängende Systeme…weil die Hardware einfach überfordert ist. Auch ist ja das eigentliche Programm nicht Onlinebasiert. Es stellt sich also bei jedem Update die Frage: Ist dafür genügend Festplattenkapazität im Auto vorhanden? Und will man, wenn noch welche übrig ist, diese dafür verwenden mit dem Risiko später eine bei einigen Nutzern beliebte Funktion wieder abzuschaffen um Platz für eine andere zu schaffen?

          PS: Bei Ionity kommt noch dazu, dass das (anteilig) zu VW gehört…Tesla bevorzugt die Supercharger in seinen Systemen auch. Und wenn Sie eine Firma hätten, würden Sie auch versuchen, Kunden eher eigene Produkte zu verkaufen als die der Konkurrenz.

        • Steffen meint

          24.03.2026 um 18:03

          Dass der ID.7 (mit Version 5.6.3) nur so rudimentär nach Ladeanbietern filtern und navigieren kann, das ist so ziemlich das Einzige, was mich an dem Auto stört.

  7. Der unter dem Regenbogen meint

    24.03.2026 um 10:57

    Skoda feiert aktuelle Zulassungserfolge auf Kosten seiner Privatverkäufe. Aktuell werden die BEVs über das Flottengeschäft und zu günstigen Leasingpreise in den Markt gedrückt. Ohne diesen Effekt würde Skoda ganz anders darstehen. Denn deren Privatverkäufe sind massiv rückläufig, denn die Preisbewussten Kunden wandern ab zu Dacia und chinesische Hersteller.

    Antworten
    • F. K. Fast meint

      24.03.2026 um 11:59

      Welche guten BEV* gibt es denn bei Dacia und chinesischen Herstellern?

      *) also sparsam, vernünftig bedienbar, gute Assistenten, preiswert

      Antworten
      • Der unter dem Regenbogen meint

        24.03.2026 um 13:36

        Dacia Spring oder BYD Atto 1 2 oder 3 oder Leapmotor B10

        Antworten
        • M. meint

          24.03.2026 um 17:23

          Er fragte auch nach gut, nicht nur nach billig.
          Atto 3 liegt eh nicht mehr im Bereich von billig.

    • MK meint

      24.03.2026 um 15:23

      Da ja offensichtlich vom Elroq 50 auch in Zukunft kein Nachfolger geplant ist und Fabia und Scala auch in Zukunft nicht elektrisch kommen sollen, während man mit dem „Peaq“ in der Oberklasse wildern will, scheint man „preisbewusste Kunden“ sowieso nicht mehr haben zu wollen. Das ist wie bei der ersatzlosen Einstellung von Up/Citigo oder der ursprünglichen Ankündigung von Mercedes, A- und B-Klasse ersatzlos zu streichen: Aktionäre interessiert nicht die verkaufte Stückzahl, sondern die prozentuale Gewinnmarge. Da sind „preisbewusste Kunden“ absolutes Gift für die Bilanz…die schickt man lieber aktiv zur Konkurrenz, damit sie da die Marge runterziehen ;)

      Antworten
  8. M. meint

    24.03.2026 um 10:51

    Das Layout ist nicht schlecht für ein insgesamt nerviges Touch-only-System. Eine Idee noch: Die Symbole von Temp. und Sitzheizung vertauschen und den freien Platz für den Beifahrer für mehr Direktzufriffstasten nutzen, als One-Click für Sitzheizungsstufe. Nutzt dem Fahrer nichts, aber immerhin…

    Und der Google-Mist wie YT (usw.)ist hoffentlich nicht fest installiert. Schlimm genug, dass man scheinbar die Navigation darüber abwickelt.

    Die neue LFP-Batterie inkl. V2L ist natürlich super. Beinahe vergessen.

    Antworten
    • David meint

      24.03.2026 um 14:32

      Du verstehst davon nichts, aber hast eine Meinung. Android Automotive ist Open Source und mit Google zu tun haben nur die GAS, die Google Automotive Services. Die sind aber nicht installiert. Es wird auch nicht mit Google navigiert, sondern mit den Daten von Here. YouTube ist eine App. Die kann man nutzen oder nicht.

      Antworten
      • M. meint

        24.03.2026 um 19:36

        „Online Google Search in the navigation maps“
        „Overview of Google POIs in the maps“
        Inakzeptabel. Daran ändern deine hilflosen persönlichen Angriffe auch nichts, Meister.
        Und YT kann man meinetwegen als App anbieten, wenn man einen eigenen Appstore hat. Aber fest installiert geht’s halt nicht, und über den Play Store geht’s auch nicht. Weil… dann hätte man ja den Play Store, richtig?
        Also, zeig mal was du kannst, außer Sprüchen meine ich.
        Ordentliche Quellen bitteschön! Skoda hat dir bestimmt was bereitgelegt.

        Antworten

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