Polestar erweitert den Polestar 4 um eine SUV-Variante. Das bisherige Modell wurde in Polestar 4 Coupé umbenannt. Der neue Polestar 4 SUV übernimmt Design, Technologie und Fahrerlebnis und ergänzt diese um mehr Gepäckraum und praktische Funktionen. In Deutschland startet die Variante mit Heckmotor bei 57.900 Euro, die Dual-Motor-Allradversion bei 65.900 Euro und die Sportversion mit Performance-Paket bei 76.300 Euro.
Das Heck des 4840 Millimeter langen Polestar 4 SUV wurde mit geraderer Dachlinie und aufrechtstehender Heckklappe neu gestaltet. Dadurch bietet die zweite Sitzreihe 2,5 Zentimeter zusätzliche Kopffreiheit, während die serienmäßige Dachreling eine dynamische Dachlast von bis zu 100 Kilogramm ermöglicht. Insgesamt stehen 1680 Liter Stauraum in den vorderen und hinteren Gepäckräumen zur Verfügung. Im Heck sind es 530 Liter bis zur Oberkante der Rücksitzlehnen beziehungsweise 655 Liter bis zum Dachhimmel. Werden die im Verhältnis 60:40 umklappbaren Rücksitzlehnen umgelegt, wächst das Gepäckvolumen auf 1665 Liter.
Der SUV wird mit zwei Antriebsvarianten und serienmäßiger 100-kWh-Batterie angeboten. Die Dual-Motor-Version leistet 400 kW beziehungsweise 544 PS, beschleunigt in 3,9 Sekunden auf 100 km/h und erreicht bis zu 600 Kilometer WLTP-Reichweite, während der Hecktriebler mit 200 kW/272 PS bis zu 630 Kilometer pro Ladung fährt.
Der Stromverbrauch für den Allradler beginnt offiziell bei kombiniert 19,0 – 21,6 kWh/100 km, beim Heckantrieb sind es 17,8 kWh/100 km. Gleichstrom-Schnellladen (DC) ist mit bis zu 200 kW möglich. In ausgewählten Märkten wie Deutschland steht außerdem Wechselstrom-Laden (AC) mit bis zu 22 kW zur Verfügung.
Mit Vehicle-to-Load (V2L) können externe Geräte über die Hochvoltbatterie mit Wechselstrom versorgt werden. Das System stellt über einen zertifizierten Ladeadapter bis zu 3,3 kW bei 16 A und 230 V einphasig bereit. Der dafür erforderliche Adapter ist derzeit für Deutschland zugelassen und separat erhältlich. Der neue Camping Mode bietet im geparkten Fahrzeug Zugriff auf Entertainment, Ambientebeleuchtung und Fahrzeugfunktionen und nutzt unter anderem V2L, USB-C-Anschlüsse und die 12-Volt-Steckdose.
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Google Gemini erweitert die Sprachsteuerung und soll Zusammenhänge verstehen, mehrstufige Dialoge ermöglichen sowie komplexere Aufgaben in natürlicher Alltagssprache unterstützen. Gemini Live ist für freihändiges Brainstorming, Reiseplanung und Übersetzungen in Echtzeit vorgesehen und wird schrittweise in den Polestar-Märkten eingeführt. Im Innenraum stehen auf dem Hauptdisplay nun neun statt sechs Widget-Schnellzugriffe zur Verfügung. Optional werden unter anderem ein Soundsystem von Harman Kardon und ein elektrochromes Glasdach angeboten.
„Emissionsarme und recycelte Materialien kommen im gesamten Fahrzeug zum Einsatz und tragen dazu bei, dass der Polestar 4 SUV einen der niedrigsten CO₂-Fußabdrücke innerhalb der Polestar Modellpalette erreicht“, wirbt der Hersteller. Bei der Produktion der Batteriezellen wird nach Unternehmensangaben 100 Prozent erneuerbarer Strom eingesetzt. Zudem stammen 23 Prozent des verwendeten Aluminiums aus recyceltem Material.
„Der Polestar 4 SUV erweitert die Attraktivität unseres erfolgreichsten Modells und ergänzt unser Produktportfolio in einem der wichtigsten Segmente der Automobilindustrie. Mit mehr Platz, höherem Nutzwert und noch mehr Möglichkeiten für Abenteuer bleibt er gleichzeitig dem Design, der Technologie und dem Fahrerlebnis treu, die Polestar auszeichnen. Die Produktion in Busan, Südkorea, ist bereits angelaufen und die ersten Fahrzeuge sind auf dem Weg zu unseren Kundinnen und Kunden“, so Polestar-CEO Michael Lohscheller.














M. meint
Hoher Verbrauch wegen alter Plattform
Viel zu breit (2008 mm ohne Spiegel lt. Gernot)
Unbrauchbares Festglasdach.
(auf fehlende Daten gehe ich nicht ein)
—
Und die Datenkrake aus dem Silicon Valley.
Selbst wenn es bis dahin noch gepasst hätte – hier wäre Schluss.
Nein danke. Nicht mal geschenkt.
Jörg2 meint
M
Deine Kritik an den Datenströmen aus der EU heraus teile ich voll und ganz.
DAS ist aber eine unerledigte Aufgabe der EU. Dem Verbraucher dies aufzubürden (was hier manchmal passiert) halte ich für verfehlt.
Die KP China macht es mit ihren Regelungen vor. Technisch ist in der EU gleiches umsetzbar.
Ich meine hiermit nicht nur den Automobilbereich.
M. meint
Da gehe ich teilweise mit.
Aber wir sind ja auf dem Weg.
Von Zöllen zu Produktion in Europa
Von Produktion in Europa zu Joint Ventures
Von Joint Ventures zur Datenhoheit in Europa.
Das sind ja genau die Regelungen wie in China.
Aber das wird noch dauern, weil 27 Demokratien nun mal schwerer in eine Richtung zu bekommen sind als eine einzelne Diktatur. Solange hilft nur Abstand, aber das ist in diesem Fall nicht weiter tragisch.
Aztasu meint
Warum man hier nicht auf 800V setzt muss mit Arroganz zu tun haben
Jörg2 meint
Das man extern zu wissen glaubt, wie und warum interne Entscheidungen eines fremden Unternehmens gefällt wurde, muss wohl mit Arroganz zu tun haben.
F. K. Fast meint
Es gibt einen Grossteil an potentiellen Kunden (z.B. ich), den die Akkuspannung völlig egal ist.
Thorsten 0711 meint
Ich bin gespannt, wann Geely auf die Erleuchtung kommt, Polestar als performance Volvo zu vermarkten. Analog zu MB AMG, BMW M Motorsport oder den S Modellen von Audi.
CJuser meint
Du meinst RS-Modelle bei Audi.
cbzac meint
Die wichtigsten Zahlen fehlen leider im Artikeln, denn der Unterschied zum Coupé ist ja der Kofferraum.
Der schluckt nun bei Beladung bis zur Fensterkante 530 Liter und bei Beladung bis unter Dach 655 Liter. Dazu wird der hier optionale digitale Rückspiegel beworben.
Zum Vergleich, der Kofferraum des Coupe schluckt 526 Liter, immer bis zum Kofferraumdeckel.
cbzac meint
Update:
wurde offenbar editiert, jetzt stehen die Daten im Artikel
David meint
Dieses Angebot hinterlässt einen ratlos. Ein Chinese zum Premium Preis. Wer soll das bitte kaufen? Es gibt sicherlich genug Leute, die zwar in Deutschland alle Sozialstandards gerne mitnehmen, aber von ihrem Kaufverhalten absolut feindlich zu ihrem Land stehen. Nur haben die idR nicht die Mittel, um dieses Auto zu kaufen.
Im Firmenwagen Bereich ist man wohl auch noch nicht so richtig angekommen und wird es auch nicht. Denn die ESG Richtlinien werden im bereits bekannten nächsten Schritt ein chinesisches Produkt kritisch bewerten.
Ich verstehe da Geely auch nicht, sie befinden sich mitten in einer Sunk Cost Fallacy. Gerade in einer schwieriger werdenden Gesamtlage für chinesische Hersteller, müsste man doch eigentlich mit Volvo, der deutlich stärkere Marke, arbeiten und dem Privatkunden diese heile, klare Schwedenwelt vorgaukeln. Vor allem hat man dort den EX 60, der technisch überlegen ist.
Gernot meint
Sagt der VW-Fan, der sofort wortreich begründen kann, warum es bei VW eine kluge Idee ist, ein und das selbe Auto in 4 Geschmacksrichtungen anzubieten. Aber Volvo und Polestar sind natürlich total dumm.
Polestar ist bei Geely ungefähr das, was Cupra bei VW ist: Die sportliche Designmarke. Dafür gibt es einen Markt. Einen wachsenden Markt. Das Problem bei Polestar ist eher, dass man mehrere Jahre lang eine falsche Strategie gefahren hat und jetzt immer noch an den damaligen falschen Modellentscheidungen knabbert. Da wollte man sich nur noch nach oben orientieren, gegen Porsche, AMG, etc. antreten. Da ist es insbesondere in Europa schwer, in den Markt zu kommen. Im Massensegment ist Polestar aktuell blank. Die bräuchten längst einen Nachfolger für den alten Polestar 2 und ein Gegenstück zum Volvo EX30.
Einen Skoda Enyaq gibt es ab 40.000 Euro. Den Polestar 4 ab 58.000 Euro. Deutlich teurer. Aber mit der großen Batterie und ansatzweise vergleichbarer Ausstattung ist der Skoda auch bei 55.000 Euro und der Skoda ist 2 Klassen tiefer einzusortieren. Der Preis des Polestar 4 ist eigentlich super. Der Einstiegspreis wirkt nur so abschreckend hoch, weil Polestar eben die DNA hat, Premiumfahrzeuge mit guter Ausstatung anzubieten und nicht wie z.B. Audi nackte Basisfahrzeuge mit einer 7 Kilometer langen Liste an kostenpflichtigen Extras.
Und „Der Chinese“ ist übrigens eigentlich ein Schwede, der in Südkorea gefertigt wird.
David meint
Volvo hat die Plattform SPA3 vom EX 60, nutzt sie aber nicht, sondern nimmt die alte SEA mit 400 V und pustet den Staub ab. Bei VW ist es dagegen keinesfalls so, dass der Raval die Bodengruppe des seligen e-up aufträgt. Außerdem dürftest du ja die zugelassenen Stückzahlen von Cupra und Škoda kennen und ebenso die von Polestar. Man kann sagen, alleine vom Elroq wurden im Juli mehr Autos bei uns zugelassen, als von allen Polestar-Modellreihen zusammen in 2026.
Gernot meint
Natürlich ist Skoda bei den Zulassungen meilenweit voraus. Ich wollte auf die psychologische Komponente bei den Polestar-Preisen hinweisen. Die Einstiegspreise bei Polestar sind hoch und erst mal abschreckend. Die Skodas, VW, Audis sind nur nicht so billig, wie es scheint. Mit größerer Batterie und einem Minimum an zeitgemäßer Ausstattung ist man beim Enyaq auch bei 55.000 Euro und dann ist er immer noch schlechter als der Polestar 4. Beim Polestar sind exzellente Sportsitze, 20-Zoll-Felgen, 360°-Kamera (5 Radare und 5 Kameras) uvm. Serie, was bei den VW-Marken Aufpreis kostet.
Und nein, ich fahre keinen Polestar 4. Aufgrund der extremen Breite ist der Polestar 4 hier nicht alltagstauglich. U.a. wird regelmäßig ein altes Innenstadt-Parkhaus mit Fahrzeug-Fahrstuhl benutzt. Da passt der nicht durch.
Zur Plattform: Es ist eben nur ein Derivat des seit Ende 2023 produzierten Polestar 4 Coupes. Deshalb die SEA2-Plattform. SPA3 kam erst 2026 raus.
banquo meint
Puh David, so ein Premium- Marken-Speek ist so unnötig.. Sieh es mal so: Konkurrenz belebt den Markt und der Polstar ist sicher eine Bereicherung zur oberen Mittelklasse.
David meint
Das ist doch gar nicht der Punkt. Es geht hier nicht um Konkurrenz. Schau dir doch mal die Zulassungszahlen an. Unbedeutend.Ich frage mich rein strategisch aus der Sicht des Geely Managements, warum das teure Experiment nicht beendet wird. Du darfst gerne mal deine Suchmaschine auf einen Zeitraum von vor ein paar Jahren begrenzen und nachlesen, warum man damals Polestar als eigene Marke erschaffen hat.
banquo meint
Polestar bietet seit 6 Jahren erfolgreich den 2 an. Polestar als Sportmarke neben Volvo ist mit dem Kombi des 4 ein praktisches, schickes und kostengünstiges Modell gegenüber den 800V Angeboten.
Jörg2 meint
„Es geht hier nicht um Konkurrenz. Schau dir doch mal die Zulassungszahlen an. Unbedeutend.Ich frage mich rein strategisch aus der Sicht des Geely Managements, warum das teure Experiment nicht beendet wird.“
Gilt diese Sorge allen Unternehmen, mit geringen Stückzahlen?
David meint
„Gilt diese Sorge allen Unternehmen, mit geringen Stückzahlen?“
Naja, ich hatte mir ja auch schon zu Tesla Gedanken gemacht. Ein Kardinalfehler war sicher, den Highland nicht so umzukonstruieren, dass er mit dem Model Y auf einem Band gebaut werden kann. So hätte er eine Heckklappe bekommen, die seiner Verbreitung sicher nicht geschadet hätte und man könnte Grünheide aber auch die anderen Werke besser auslasten. Grundsätzlich habe ich diese Beratersicht durchaus zu verschiedenen Unternehmen eingenommen. Du dürftest gelesen haben, dass ich z.B. die Plattformstrategie von Stellantis mit drei STLA-Varianten kritisiert hatte und nur eine für Skaleneffekte empfohlen hatte. Macht man jetzt. Halt ein bisschen spät und sehr unglücklich, quasi fertig entwickelte STLA Small Fahrzeuge zu canceln. Auch zu Nio habe ich deutlich Position zum Geschäftsmodell und dem Angebot bezogen. Und zu Polestar äußere ich mich auch nicht zum ersten Mal.
M. meint
Naja, solange Geely Polestar durchfüttern will, sollen sie das machen.
Aktuell hängt Porsche ja auch etwas am Tropf, wobei man sagen kann, dass dort in der Vergangenheit traumhafte Gewinne gemacht wurden. Marge 20% und mehr. Danach sieht es in der nächsten Zeit aber nicht aus.
Ob Polestar schon mal Geld verdient hat? Ich glaube nein. Und dabei ist der Laden wirklich schlank – keine Altlasten, techn. Entwicklung größtenteils bei Geely/Volvo, OS billig eingekauft (Daten gehen dafür an Google – das zahlt also der Kunde), Bau bei Geely. Eigentlich machen die nur Design (angelehnt an Volvo), Branding und Marketing.
Future meint
Nun, die Daseinsberechtigung und Notwendigkeit von Polestar hat kürzlich der renommierte Autojournalist Thomas Geiger sehr anschaulich anhand seines Tests des Polestar 5 beschrieben: Der Polestar habe die Fahrleistung eines Taycan und das freundliche Image eines Volvo: Der neue Polestar 5 der Schweden sei wie ein Porsche ohne Prollfaktor. Polestar sei demnach der »sozialverträgliche« Luxussportwagen und damit der »Porsche für Professoren«. Ich meine, das sagt eigentlich alles.
David meint
Naja, er hat sich von Polestar einladen lassen und deren Lied gesungen, denn das hätten die natürlich gerne, solche Kundschaft. Er muss sich sowieso mehr in Demut üben, denn einen wichtigen Kunden hat er verloren, den Tesla-Verleiher, der pleite gegangen ist. In der Realität ist jedenfalls von diesen Wunschträumen nichts zu sehen, Ich kenne keinen Professor, der ein chinesisches Auto kaufen würde. Und es dann vor eine deutsche Uni stellt, wo wir unseren Nachwuchs ausbilden, deren Kenntnisse dann durch Industriespionage und sonstige unlautere Maßnahmen nach China gelangen.
Referendar meint
Für Thomas Geiger ist also Porsche der Benchmark. Cool. Sicher möchte er bald auch von Porsche eingeladen werden ;-)
Future meint
Alle Autojournalisten lassen sich einladen von den Herstellern. Das ist doch was ganz normales. Es müssen natürlich attraktive Locations sein und die Ressorts gehen nicht unter 5 Sternen. Gern werden noch ein paar Tage Privatferien drangehängt. Ihr werdet das kennen. Und schaut euch gern an, was viele Unternehmen als Journalistenrabatt noch alles anbieten. Soweit ich weiß, ist es nur Tesla, die bei diesem Spiel einfach nicht mitmachen wollen, was vielen Journalisten natürlich nicht so gefällt.
Referendar meint
Wenn das alles ganz normal ist in der Branche, warum biedert sich der Herr Geiger dann so extrem an. Du wirst das kennen.
M. meint
Es stellte sich in der Vergangenheit schon die Frage, wer „der renommierte Autojournalist Thomas Geiger“ wirklich ist. Manche sagten, den gibt es nicht, andere, er würde unter 10 verschiedenen Namen schreiben. Ich weiß es nicht.
Ich weiß aber, dass er lange ein Verbrennerlobbyist war, und sich in der Rolle auch nicht zu schade, heftigsten Unsinn zu schreiben.
Jetzt hat er den Antrieb gewechselt – ok. Aber ob er deswegen gleich weniger Unsinn schreibt? Wer das Image eines Volvo sucht, sollte einen Volvo fahren. Ob das Image freundlich ist, ist aber schon gleich wieder eine andere Sache.
Wenn man die KI fragt, kommt das raus:
„Das Image von Volvo wird traditionell stark mit Sicherheit, Schweden und Qualität assoziiert. Als schwedischer Automobilhersteller gilt die Marke als Inbegriff für robuste, langlebige Fahrzeuge, wobei historische Modelle wie der Volvo 240 oder der P1800 als Ikone für Zuverlässigkeit stehen.
Aktuell hat sich das Markenimage durch die strategische Wende zur Elektromobilität gewandelt. Mit Modellen wie dem Volvo EX90 (elektrisches Flaggschiff) und dem EX30 positioniert sich Volvo als innovativer Anbieter moderner, nachhaltiger Technologie, der Sicherheit (z.B. durch Lidar-Sensoren) mit Umweltbewusstsein verbindet.
Neben der technischen Zuverlässigkeit wird Volvo auch mit einem gewissen Status und Luxus gleichgesetzt, insbesondere durch die SUV-Modelle XC90 und XC60, die als Familienfahrzeuge mit hohem Komfort wahrgenommen werden. Dennoch gibt es auch Vorurteile, bei denen Volvo-Fahrer manchmal als konservativ oder altersschwach wahrgenommen werden, was teilweise mit dem traditionellen Sicherheitsfokus zusammenhängt.“
Sagt die KI, nicht ich. Aber das Wort „freundlich“ habe ich nicht gelesen.
Future meint
Frage doch mal das KI-Modell deiner Wahl, welche die freundlichste Automarke ist: Polestar, Volvo oder Porsche.
Referendar meint
Ich habe etwas anderes gemacht, nämlich die KI mit einigen der Future Kommentare gefüttert: Ergebnis, er ist ein klassischer Troll.
M. meint
Future meint
03.09.2026 um 12:59
Frage doch mal das KI-Modell deiner Wahl, welche die freundlichste Automarke ist: Polestar, Volvo oder Porsche.
Warum solche Beschränkungen, dazu noch mit 2x Geely?
Wenn man das weniger eng fasst:
„Fazit: Wenn „freundlich“ zuverlässig und sorglos bedeutet, ist Toyota die beste Wahl. Wenn damit Beliebtheit und Service gemeint sind, führen Volkswagen und Mercedes-Benz in Deutschland. Für Preis-Leistung und Garantie sind Hyundai und Kia stark.“
Sorry.
Future meint
Eigentlich will ich doch nur verstehen, was mit dieser Branche, die massgeblich am menschengemachten Klimawandel beteilgt ist, passiert, @Referendar. Und die Akteure dieser Branche, du eingeschlossen, vermitteln ein umfangreiches Bild dazu, obwohl viele hier auch schon Rentner sind. Aber die Haltung wird trotzdem deutlich. Und mir gefällt dein lockerer Humor, denn einige hier sind doch etwas verbissen und verkrampft bei der ganzen Disruption drumherum.
ChriBri meint
Man kann zu Polstar stehen, wie man will, die Fahrzeuge sind tatsächlich teuer, werden aber extrem gut konditioniert. Und das Design ist meines Erachtens eines der besten auf dem Markt. Das ist natürlich definitiv Geschmackssache. Aber das Design kann schon sicherlich viele abholen. und es soll ja Leute geben, die Autos kaufen, weil diese äußerlich ansprechend sind.
David meint
Das Design ist, glaube ich, in keinem Beitrag hier kritisiert worden. Und, ja, gute Optik verkauft sich. Wenn man aber die Absatzzahlen von Polestar so anguckt, scheinen dann andere Punkte gegen die Fahrzeuge zu sprechen. Und das wird hier diskutiert.
Miro meint
SUV? Sieht aus wie n Kombi.
MrBlueEyes meint
Effizienz können sie bei PoleStar augenscheinlich überhaupt nicht… das verwundert schon etwas, da die Komponenten sicherlich vom jeweiligen Zulieferer, der auch BMW oder Mercedes oder oder oder beliefert, welche deutlich effizienter sind, auch für PoleStar erhältlich wären…
Optisch recht schick, jedoch wieder ein festes Glasdach offensichtlich, was für mich ein absolutes NoGo ist…
Keine Ahnung, wer jemals nach solchen Features, ohne dass man sie ändern kann, gefragt hat…
Bei der Effizienz und dem Preis im Grunde schon ein Flopp… eigentlich schade…
Gernot meint
Das mit der Effizienz ist Nonsens. Womit vergleichst Du denn? Mit einem ID.Polo? Es wird immer übersehen, wie groß und leistungsstark diese Autos sind. Das sind Sportwagen-SUVs. Das Teil ist 4,84m lang. Das gehört in die Größenklasse Mercedes EQE SUV und der verbraucht genau so viel.
Der Polestar 4 ist dabei breiter als das EQE SUV. Mit 2.008 mm Breite (ohne Spiegel) ist der Polestar 4 auch 15! cm breiter als ein aktueller Porsche 911. Der Polestar 4 ist sogar breiter, als die meisten aktuell angebotenen Ferraris. Natürlich könnte Polestar die Autos schmaler bauen und dann würden sie weniger verbrauchen. Die ganzen Pseudoexperten diskutieren immer nur cW-Werte, aber der Luftwiderstand ergibt sich aus cW-Wert x Fläche und der Polestar 4 stellt eben absichtlich enorm viel Fläche in den Wind, weil Polestar diesen Look, dieses Design anbieten will.
Den auf Kosten der Effizienz so zu bauen, ist eine bewusste Entscheidung und kein Unvermögen. Das ist wie beim BMW M5, VW GTI oder Porsche 911: Größtmögliche Effizienz ist nicht das primäre Designziel. Wenn Du diese Optik willst, dann zahlst Du beim Laden den Preis dafür, dass Fahrzeug so viel Fläche gegen den Wind stemmt. Wenn Du ein maximal effizientes Auto willst, gehörst Du nicht zu Zielgruppe eines Fahrzeuges mit über 2 m Breite und 272 oder 544 PS.
MrBlueEyes meint
Der Cw-Wert liegt bei guten 0,26…. das Gewicht beim Dual Motor bei 2375 Kg und die Stirnfläche ca. bei 2,62m² (weil er so flach ist)
Das sind sehr ähnliche Werte zum GLC EQ 400
Und wenn man das in die Berechnung gibt, müsste der PoleStar 4 mit seinen 94 KWh Netto ca. 650 Km WLTP Reichweite haben… er hat aber nur 600 Km, mit Performance-Paket sogar nur ca. 520 Km…
Das ist auf Grund der physischen Gegebenheiten sicher nicht „Absicht“, sondern sie können es offensichtlich einfach nicht besser… genau wie ich es beschrieben habe…
M. meint
„Das gehört in die Größenklasse Mercedes EQE SUV und der verbraucht genau so viel.“
Heute nochmal einen EQE SUV vorzustellen würde sich Mercedes nicht trauen. Das ist ein Auto aus… 2022? Mercedes wurde damals schon dafür zerrissen.
Sowas 2026? Komm… hör auf.
Deity meint
Ganz ehrlich, ich hab bei meinen Firmenwagen immer das Panoramadach hinzugewählt und in der Nutzung kaum offen gehabt. Ich finde genau die Variante perfekt, da das Panoramadach ohne Schiebpunktion cleaner ist ohne Zwischenfugen und auch größer sein kann. Ich mag einfach den Lichteinfall von oben zu haben.
Ich weiß der Bedarf dazu wird im Internet immer wieder gebracht ,aber für die meisten reicht der Mehrwert so vollkommen aus bzw. ist die perfekte Lösung.
MrBlueEyes meint
Ich möchte gar kein Glasdach… DAS ist die Problematik…
Deity meint
Schade
Ich hätte gehofft, dass im gleichen Zuge ein Update des Antriebsstrangs auf 800V erfolgt. Wäre im Hause ja alles da gewesen und die anderen Modelle wurden ja sukzessive aufgewertet.