Nissan plant die Wiederbelebung des Namens Pixo für die Rückkehr in das europäische A-Segment. Der neue vollelektrische Kleinstwagen soll demnächst offiziell vorgestellt werden. Dabei ist das kommende Stadtauto unterhalb des ebenfalls neuen und rein elektrischen Micra positioniert.
Die Produktion erfolgt nach Informationen von Autocar in Frankreich durch den Partner Renault, wobei das Modell auf der Plattform des Kleinwagens Twingo basiert. Diese Zusammenarbeit ist Teil einer Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen, die auch den nächsten Micra umfasst, der wiederum eine überarbeitete Version des Kleinwagens Renault 5 darstellt.
„Der neue Nissan Pixo bringt frischen Wind und Spaß ins Segment der vollelektrischen Kleinstwagen für den Stadtverkehr“, so die Japaner wenige Tage vor der Vorstellung. „Klein in seinen Abmessungen, aber groß in seiner Persönlichkeit – der Nissan Pixo erweitert das wachsende Elektroportfolio von Nissan. Er wurde speziell für das moderne Stadtleben entwickelt und kombiniert kompakte Abmessungen mit intuitiver Technologie und unverwechselbarem Nissan Design. So macht er das tägliche Fahren im Stadtverkehr einfach und angenehm.“
The Nissan Pixo city car is back – as a 1980s-inspired EV based on the Renault Twingo 👾 https://t.co/0MxwE3wzuo pic.twitter.com/3FSXV8TrGV
— Autocar (@autocar) September 9, 2026
Mit dem Modell biete man den Kunden „eine neue und leicht zugängliche Option für den vollelektrischen Alltag“, wirbt Nissan. Technische Details wurden bislang nicht veröffentlicht. Es wird erwartet, dass die Spezifikationen des elektrischen Pixo denen des in der neuesten Generation exklusiv batteriebetriebenen, 3,79 Meter langen Twingo entsprechen werden. Dies würde einen Elektromotor mit 60 kW (82 PS) an der Vorderachse sowie eine 27,5-kW-Batterie für eine WLTP-Reichweite von etwa 260 Kilometern bedeuten. Der Startpreis dürfte wie beim Twingo knapp unter 20.000 Euro liegen.
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Der Name Pixo hat in Europa eine Historie: Er wurde zuvor für ein mit dem Suzuki Alto baugleiches Nissan-Modell genutzt, das wie das Schwestermodell in Indien vom Band rollte. Der von 2009 bis 2013 auf dem deutschen Markt erhältliche Pixo war damals zum Preis von 7990 Euro eines der günstigsten Angebote seiner Klasse.

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