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Akku-Start-up Northvolt sichert sich größten grünen Kredit Europas

17.01.2024 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

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Bild: Northvolt

Das Batterie-Start-up Northvolt erhält eine neue Projektfinanzierung in Höhe von 5 Milliarden US-Dollar. Mit diesem Darlehen verfügen die Schweden nun über mehr als 13 Milliarden US-Dollar an Eigen- und Fremdkapital, um die Expansion in Europa und Nordamerika zu forcieren.

Die neuen 5 Milliarden US-Dollar (rund 4,6 Mrd. Euro) ermöglichen eine Erweiterung der Großfabrik „Northvolt Ett“ in Schweden und die Umsetzung von Northvolts Plänen zum Batterierecycling. Das Unternehmen spricht vom „bisher größten grünen Darlehen in Europa“. Es umfasst die Refinanzierung eines im Juli 2020 aufgenommenen Schuldenpakets in Höhe von 1,6 Milliarden US-Dollar und wurde auf der Grundlage langfristiger Abnahmeverträge in Höhe von über 55 Milliarden US-Dollar mit Partnern wie BMW, Scania, Volvo Cars und Volkswagen aufgenommen.

Das Darlehen wird laut Northvolt von 23 Geschäftsbanken sowie der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der Nordischen Investitionsbank (NIB) bereitgestellt, die durch das InvestEU-Programm der EU-Kommission unterstützt werden.

„Diese Finanzierung ist ein Meilenstein für die europäische Energiewende“, kommentiert Peter Carlsson, Mitbegründer und CEO von Northvolt. „Sie wird uns in die Lage versetzen, das volle Potenzial von Northvolt Ett auszuschöpfen, und zeigt, dass zirkuläre, nachhaltige Geschäftspraktiken für den Erfolg in der heutigen Industrie grundlegend sind.“

Mit der neuen Finanzierung kommt Northvolt nun auf mehr als 13 Milliarden US-Dollar an Eigenkapital und Schulden, um seine Expansion in Europa und Nordamerika voranzutreiben. Geplant sind derzeit die Anlagen Northvolt Ett (Skellefteå, Schweden), Northvolt Dwa (Gdansk, Polen), Northvolt Drei (Heide, Deutschland), die Gigafactory „Novo“ des Joint Ventures Northvolt-Volvo Cars (Göteborg, Schweden), Northvolt Fem (Borlänge, Schweden), Northvolt Cuberg (San Leandro, USA) und die kürzlich angekündigte Batteriefabrik Northvolt Six (Montreal, Kanada).

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Via: Northvolt
Tags: Batterie, Produktion, Start-upUnternehmen: Northvolt
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Steffen meint

    17.01.2024 um 11:36

    Find ich irgendwie sympathisch, dass sie die Werksnamen nach der jeweiligen Landessprache des Standorts benennen. :)

  2. drolfer meint

    17.01.2024 um 10:33

    Hier sind die wichtigen GEPLATEN Akkufabriken. Diese sind logischerweise noch lange nicht in Betrieb ja noch nicht mal im Rohbau.
    Es dauert also noch bis min 2030 bis erste Eautos mit diesen Akkus in der Zulassungsstatistik auftauchen.

    • Swissli meint

      17.01.2024 um 10:42

      Wurde eigentlich schon mal beschlossen was genau für Batterien produziert werden? Oder anders gefragt: welche Batterien kann northvolt jetzt und künftig produzieren? Immerhin wurden bereits Abnahmeverträge gechlossen. Oder wurden da nur Kapazitäten GWh vereinbart?

      • Stefan meint

        17.01.2024 um 11:24

        https://ecomento.de/2023/11/22/northvolt-entwickelt-hochmoderne-natrium-ionen-batterie/
        Es werden also verschiedene Technologien sein.

        • Swissli meint

          17.01.2024 um 12:50

          Also Na Ionen Batterien ist in Entwicklung und eben nicht in Produkion.
          Diese langfristigen Abnahmeverträge beruhen grösstenteil wohl nur auf GWh, weil vieles in der Zukunft liegt. Vermutlich sind die Auftrageber dann noch zusätzlich abgesichert mit „konkurrenzfähiger Technologie und konkurrenzfähigen Preisen“.

    • prief meint

      17.01.2024 um 11:00

      Seit Mai 2022 liefert die erste Fabrik aus. Wie kommen Sie auf 2030?

      • Andi EE meint

        17.01.2024 um 11:38

        Wieviel wird produziert?
        Wenn man die Statistiken anschaut, taucht Northvolt schon bei einem 1% der weltweiten Produktion auf? Ich glaub nicht, das ist so verschwindend wenig was bisher da an Produktionsvolumen vorhanden ist. Und extrem demgegenüber der Subventionswille der EU, quasi dieses Unternehmen zuschütttet mit Geld, obwohl nicht klar ist, dass die sich am Markt durchsetzen können.

        Und wie immer bei so einem Projekt, jeder erhält einen Standort, damit aus jeder Region der Subventionstopf geöffnet wird. Auwei, wenn das mal gut geht. Das ist nicht so wie bei Airbus, wo es nur einen Konkurrenten auf dem Weltmarkt gab. Gut zwei, aber den kleinen MDD hat man schnell mit dem vielen Geld vom Markt gedopt.

        • Reinhold Kluge meint

          17.01.2024 um 12:17

          “ Gab “ ist gut, Boing schießt sich ja gerade selbst aus dem Rennen mit ihren “ fliegenden Fenstern „. MDD wurde von Boing übernommen, nachdem die sich die komplette Militär und Weltraumtechnik einverleibt hatten, da blieb für MDD nichts mehr übrig und wurde dann für kleines Geld geschluckt.

        • Swissli meint

          17.01.2024 um 13:13

          Sicher ein eher politstrategisches Darlehen seitens EU. Theoretisch ist ein Darlehen ja rückzahlbar. Allerdings löst das neue Darlehen halt auch nur alte Schulden ab (Zeit gewinnen).
          Die vielen finanziell beteiligten Banken (u.a. GS, Blackrock usw.) werden dann beim Börsengang sicher erst Mal Kasse machen. Ob Nortvolt danach dann wirtschaftlich ist, wird eher nur das Probem der neuen Aktionäre sein.
          Für mich hat Northvolt z.Zt. etwas zuviele sportliche Pläne und zuwenig realen Umsatz/Gewinn bzw. Eigenfinanzierung des Wachstums.

        • Swissli meint

          17.01.2024 um 13:29

          @Andi EE: Aktuelles Negativbeispiel Meyer Burger (PV). Geschäftsmodell Subventionen.

        • Andi EE meint

          17.01.2024 um 14:53

          @swissli
          Entscheidend ist wer das Risiko trägt und das liegt ja nicht Northvolt, sondern bei den Investoren und Staaten (Subventionen). Bei Blackrock wandert so eine Firma wie Nortvolt in einen ETF den die Anleger dann mit einer (1-2% Gewichtung) kaufen. Da sehe ich jetzt nicht die grosse Kasse, die machen es mit der Masse, legen ETFs über die gesamte Weltwirtschaft auf.

          „… 1,6 Milliarden US-Dollar und wurde auf der Grundlage langfristiger Abnahmeverträge in Höhe von über 55 Milliarden US-Dollar mit Partnern wie BMW, Scania, Volvo Cars und Volkswagen aufgenommen.“

          Diese Unternehmen bekommen doch eine Gegenleistung für diese Abnahmegarantie. Die lassen sich doch das von der Politik zahlen, dass sie diese Batterien abnehmen werden. Sonst kauf ich doch vom Besten das günstigste Produkt, ob das CATL, BYD, Panasonic … ist, spielt keine Rolle.

          Meier Burger verfolge ich nicht, keine Ahnung wer subventioniert. Aber an der Börse lief es nicht gut, das hab ich mitbekommen.

        • Andi EE meint

          17.01.2024 um 16:41

          @Kluge
          Was haben die momentanen Fehler von Boeing mit der Subventionspolitik der EU zu tun, wo man den Zwerg Airbus zu einem Giganten gedopt hat? Frag ich dich ernsthaft, kannst du dich einmal kritisch mit den Eigenen befassen, ist das möglich? Oder friert bei dir innerhalb der Landesgrenzen der Denkprozess permanent ein?

          Hier hast du x-kompetitive Player die man mit dieser Dopingpraxis übertrumpfen müsste, kapierst du den Unterschied nicht. Du hast es nicht mit Playern einer grundsätzlich liberalen Wirtschaftspolitik (USA) zu tun, wo Subventionen eigentlich verpönt sind. Das kann unfassbar teuer werden, wenn man technisch den Anschluss nicht schafft.

          Und das ist logischerweise umso schwieriger, je mehr Player es gibt. Je mehr Player desto höher der Konkurrenzdruck, desto schneller die Innovation, desto mehr musst du investieren, wenn du den Anschluss nicht schaffst.

          Es ist ja nicht so, dass es Geld pro kWh produzierten Batteriespeicher wie in den USA gibt, egal wer dort produziert. Hier gibst du es diesem einen Unternehmen und wenn es das nicht gebacken kriegt, ist es komplett weg … ohne dass es einen grossen Effekt auf die Wirtschaft hätte.

        • Reinhold Kluge meint

          17.01.2024 um 20:49

          Andi, ich habe mich mit der Übernahme von MDD durch Boing befasst, an meinem Kommentar ist nichts falsch. Kein Grund für dich wieder mal beleidigend zu werden. Airbus ist technologisch führend, auch durch die bessere Software. Die Konzepte beider Unternehmen sind komplett unterschiedlich, dennoch wollten sie mal fussionieren, es gab aber kartellrechtliche Bedenken. Der Erfolg von Airbus hat nichts mit Subventionen zu tun, aber dich wurmt es extrem dass ein europäisches Unternehmen hier besser und größer ist als eins aus dem gelobten Land USA. Lerne damit umzugehen, so ersparst du dir viel Frust im Leben.

      • nie wieder Opel meint

        17.01.2024 um 11:52

        Er ist eben etwas von Vorgestern.

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