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DS plant hochbeiniges Elektro-Flaggschiff für 2025

23.02.2024 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

DS-Aero-Sport-Lounge-2020-7

Bild: DS (Symbolbild)

DS, die französische Edelmarke des Stellantis-Konzerns, plant laut einem Bericht ein neues Flaggschiff mit rein elektrischem Antrieb. Aktuelle Erlköngibilder zeigen ein hochbeiniges Fahrzeug mit abfallender Dachlinie. Das Modell wird laut Autocar die Limousine DS9 ersetzen, die es maximal mit Plug-in-Hybridantrieb gibt.

Das Elektroauto werde voraussichtlich das erste von zwei neuen DS-Modellen sein, die 2025 im Stellantis-Werk im italienischen Melfi in Produktion gehen und mit dem Nachfolger des Opel Insignia gepaart sein werden, so der Bericht. Alle in Melfi produzierten Fahrzeuge nutzten die Konzernplattform STLA Medium, die mit dem SUV Peugeot e-3008 ihr Debüt feierte.

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Die STLA Medium ermöglicht eine Leistung zwischen 160 und 285 kW (218/388 PS), wobei entweder ein einzelner Motor vorne oder ein Motor an jeder Achse für Allradantrieb zum Einsatz kommt. Die Batteriekapazität liegt bei bis zu 98 kWh, was eine Reichweite von bis zu 700 Kilometern ermöglicht.

Technologischer Fortschritt könnte beim DS-9-Nachfolger bessere Werte bringen. Laut Autocar werde aber die Energieeffizienz im Vordergrund stehen, nicht die reine Leistung. Die ehemalige DS-Geschäftsführerin Béatrice Foucher hat gegenüber dem Autoportal erklärt, dass die Silhouette des nächsten Modells, das einen Kompromiss zwischen Schrägheck und SUV darstelle, „das beste Energiemanagement“ bieten soll. Sie fügte hinzu, dass es eine „auffällige“ Innenausstattung haben werde.

Auf das Design des neuen Elektro-Flaggschiffs von DS könnte die 2020 präsentierte Studie Aero Sport Lounge (Artikelbild) einen Ausblick geben.

Das aktuelle Angebot an Elektroautos von DS besteht aus dem kleinen SUV DS 3 E-Tense.

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Thorsten 0711 meint

    23.02.2024 um 14:51

    Ich finde der Markt für hochpreisige Autos ist schon mehr als genug abgedeckt. Selbst Tesla verkauft nur noch geringe Mengen an Model S/X. ZB der EQS verkauft sich im Gegensatz zur S-Klasse auch eher schlecht als recht… bevor hier jemand glaubt ich würde nur auf Tesla herumhacken ;-)

    Dafür fehlt es am anderen Ende der Skala an günstigen Fahrzeugen.

    • Jeff Healey meint

      23.02.2024 um 20:17

      Ja, 100% richtig. Im Bereich 15.000,-€ zum Beispiel noch gar NICHTS,
      NIENTE.
      NOTHING.

      In China werden gleich dutzendweise günstige E-Auto-Typen für das Volk angeboten, und millionenfach verkauft.
      In der Beziehung bin ich sehr neidisch auf die Chinesen.

  2. RainerLEV meint

    23.02.2024 um 13:52

    Ob ich einen Insignia aus dem FCA-Werk Melfi (Süditalien) kaufen würde? Die haben bisher nur kleine Jeep und den Fiat 500X gebaut. Naja, es ist ja noch Zeit zum Nachdenken.

    • Jeff Healey meint

      23.02.2024 um 20:25

      Wenn er einem ins Budget passt und gefällt, Insignia-typisch zeitgemäß gutes Design hat, und die technische Basis stimmt: Warum nicht?
      Ich habe mich auch mittlerweile daran gewöhnt, dass zum Beispiel ein Audi heute aus Mexiko kommen kann.

      • RainerLEV meint

        23.02.2024 um 21:36

        Stimmt :-)

  3. Anti-Brumm meint

    23.02.2024 um 11:13

    Das ist kein böses SUV, das ist ein hochbeiniges Flaggschiff!

    • Karsten meint

      23.02.2024 um 12:44

      🤪 Moment wir wollen wenn schon die komplette Schnappatmung bekommen: Hochbeiniges Flaggschiff mit Plug-in-Hybridantrieb

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