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Xpeng plant Modelloffensive, auch Europa im Fokus

29.02.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

Xpeng

Bild: Xpeng

Das chinesische, mit VW kooperierende Elektroauto-Start-up Xpeng will im zweiten Quartal in Deutschland starten. In diesem Jahr sollen insgesamt drei Modelle eingeführt werden. Später könnten weitere E-Autos exportiert werden, die die Marke im Rahmen einer Modelloffensive plant.

Xpeng plant laut dem Portal CnEVPost, in den nächsten drei Jahren 30 neue und überarbeitete Modelle anzubieten. Gründer und CEO He Xiaopeng erwarte laut einem internen Schreiben, dass der chinesischen E-Auto-Industrie ein Massensterben von Marken bevorsteht. „Xpeng hat von Anfang an in einem Meer von Blut und hartem Wettbewerb viel Erfahrung gesammelt, und ich glaube, dass Beharrlichkeit zum Sieg führen wird“, wird He zitiert.

Es sei das zehnte Jahr des Bestehens von Xpeng, die Leistung des Unternehmens müsse sich nun mehr als verdoppeln, so der Chef. Man werde in diesem Jahr mehr in Personal investieren und etwa 4.000 Mitarbeiter einstellen. Das Forschungs- und Entwicklungsbudget werde 2024 um mehr als 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen, „um für die Zukunft zu kämpfen“.

He sagte, dass viele der Konkurrenten von Xpeng schrumpften und Angst hätten, angesichts einer düsteren Makroökonomie zu investieren, aber er glaube, dass dies eine Chance für sein Unternehmen ist. „Wir werden im Jahr 2024 vorwärts gehen und im vierten Quartal oder etwas früher in einen positiven Hochgeschwindigkeitszyklus eintreten.“

He betonte laut CnEVPost den Fokus auf internationale Märkte. Xpeng werde sich auf Kernmärkte in Regionen wie Europa, ASEAN, den Nahen Osten, Lateinamerika und Ozeanien konzentrieren und die lokale Anpassung seiner Produkte, einschließlich Links- und Rechtslenkermodelle, verstärken. Das Unternehmen werde „einen neuen Weg zur Globalisierung in Bezug auf seine Produkte, intelligentes Fahren und Markenbildung einschlagen“.

In Deutschland baut Xpeng für den Marktstart derzeit ein Händlernetzwerk auf. In diesem Jahr sollen 30 Partner und 60 Standorte bereitstehen. Mittelfristig will Xpeng hierzulande ein Händlernetz mit 120 bis 130 Standorten betreiben. In den nordeuropäischen Ländern Norwegen, Dänemark und Schweden sowie in Holland sind die Chinesen bereits seit zwei Jahren aktiv.

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Via: CnEVPost
Tags: ChinaUnternehmen: Xpeng
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. gradz meint

    29.02.2024 um 15:02

    Erstmal Abwarten! Wenn es günstige EVs aus China gibt würde ich nicht unter den ersten 1 Mio Fahrzeugen sein wollen. Vor 2030-2035 sehe ich keinen großen Verkäufe.

    • Thorsten G. meint

      29.02.2024 um 18:17

      Informier dich doch erst mal, die Fahrzeuge von Xpeng sind mehr als konkurrenzfähig und was Ladeleistung und Fahrassistenz angeht, den meisten deutschen Autobauern meilenweit voraus. Die alte Plattform, die VW nutzt ist immer noch moderner als VWs eigene.

      • gradz meint

        01.03.2024 um 07:30

        @Thorsten G. ich fahre meine Autos 10-20 Jahre deshalb bin ich auf ein gute Ersatzteilversorgung angewiesen. Diese gibt es aber nur wenn es das Modell „massenweise“ auf der Straße gibt. Ein Auto für 3 Jahre kommt mir 100% niemals ins Haus.

        • Smartino meint

          02.03.2024 um 10:42

          Deshalb solltest du ein Elektroauto kaufen, denn da gibt nichts, das kaputtgehen könnte. Für OTA-Reparaturen braucht es keine Ersatzteile.

        • Yoshi meint

          03.03.2024 um 10:16

          Elektroautos können also auf keinen Fall Probleme mit Steuergeräten, Rost oder der Aufhängung haben?
          Spannend welche Variablen manch einer in seine TCO Rechnung einsetzt

  2. LOL meint

    29.02.2024 um 14:45

    Die viel wichtigere Meldung erscheint hier nicht?
    Nachdem VW Anteile an xpeng gekauft hat, gibt’s nun erste Infos über die Pläne in China.

    „Volkswagen and Xpeng to roll out two new EVs, starting with an SUV“

    „Cars made through the partnership will carry the VW logo but use a platform developed by both companies that is based on Xpeng’s decade-old Edward technology, which is used on the brand’s G9 model.“

    quelle: electrek . co

  3. Kranich meint

    29.02.2024 um 14:39

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    • LOL meint

      29.02.2024 um 14:42

      was haben die alten Kutschenbauer nicht gelacht
      Berta, verbrenn dir die Finger nicht

  4. LOL meint

    29.02.2024 um 14:37

    Ach das ist also der neue VW …
    spannend, wann kommt der in Europa mit VW Logo ?

    • Smartino meint

      02.03.2024 um 10:47

      In Europa kommt er mit Xpeng-Logo ;-)

  5. LarsDK meint

    29.02.2024 um 13:38

    Der G9 auf dem Bild soll wohl garnicht mal so schlecht sein.

  6. Eugen P. meint

    29.02.2024 um 11:09

    Eiweiß, Zerberster, Peng Peng, mit solchen Namen wird das nichts.

    • 123xyz meint

      29.02.2024 um 11:21

      Leider sind die Marken Weltmeister und Traum schon verschwunden.

      • Gunnar meint

        29.02.2024 um 12:17

        Build your Dreams gibt es zum Glück noch.

      • Origami meint

        29.02.2024 um 12:42

        HiPhi auch insolvent …

    • Spock meint

      29.02.2024 um 11:50

      Nachher nur nicht weinen

    • Ben meint

      29.02.2024 um 11:50

      Haste Recht, Ei die drie, en Yak…usw. sind wesendlich bessere Namen.

    • M. meint

      29.02.2024 um 11:58

      Borgward zog auch nicht wirklich, deren Hoch-Zeit ist einfach auch zu lange vorbei.

    • Jörg2 meint

      29.02.2024 um 12:29

      Eugen

      Manche nehmen Mädchennamen! Das ist noch verrückter!

    • LOL meint

      29.02.2024 um 14:40

      keine Angst, der xpeng kommt schon als Volkswagen, passt auch gut zu China … Volks(republik)wagen

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