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Mercedes EQS künftig auch mit traditionellem Grill und größerer Batterie

27.02.2024 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 30 Kommentare

Mercedes-EQS

Bild: Mercedes (Symbolbild)

Seit 2021 verkauft Mercedes-Benz mit dem EQS eine vollelektrische Alternative zur Luxuslimousine S-Klasse. Das Modell zeigt wie die anderen Mitglieder der Elektroauto-Familie EQ eine neue, für Effizienz optimierte Designsprache. Dazu gehört eine glatte Front, da der E-Antrieb weniger Kühlleistung benötigt. Künftig hat das Modell vorn auf Wunsch eine traditionellere Optik, außerdem eine größere Batterie und eine neue Sitzoption im Fond.

Mercedes-Benz werde den EQS mit einem traditionellen Kühlergrill ausstatten, berichtet Autocar. Dies sei Teil einer umfassenden Überarbeitung, mit der der Premiumanbieter auf den Verkaufsrückgang des Flaggschiffs unter seinen Elektrofahrzeugen reagiere. Die Baureihe werde zukünftig mit einem neu gestalteten konventionellen Kühlergrill mit dem dreizackigen Stern auf der Motorhaube oder mit der aktuellen, glatten Front mit Stern-Muster auf der Oberfläche angeboten.

„Einige werden einen sportlicheren Look bevorzugen und den Stern in die Blende integriert haben wollen, und andere, so glauben wir, wollen einen traditionelleren Look“, sagte Mercedes-Benz-CEO Ola Källenius auf der jüngsten Bilanzpressekonferenz. Während der Veranstaltung zeigte das Unternehmen dem Bericht zufolge ein Bild des neuen Kühlergrills, das die Ähnlichkeit mit dem der S-Klasse hervorhob.

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Der EQS werde auch mit einer verbesserten Batterie mit neuer Chemie ausgestattet sein, die die Reichweite erhöhe, so Källenius. Der aktualisierte Wagen soll ab Juni erhältlich sein. Die Fahrzeuge mit der neuen Batterie könnten aber schon vorher in Produktion gehen.

Es wird erwartet, dass es sich bei der neuen Batterie um das gleiche aufgerüstete Akkupaket handelt, das kürzlich in den EQS SUV eingebaut wurde. Damit stieg der maximale nutzbare Energiegehalt von 108 auf 118 kWh. Im EQS SUV erhöht das neue Akkupack die offizielle Reichweite um etwa 50 Kilometer. Die Reichweite der EQS-Limousine könnte damit laut Autocar auf knapp über 800 Kilometer steigen.

Bisher sind mit dem EQS offiziell maximal 748 Kilometer pro Ladung möglich, was bereits einer der höchsten Werte für einen Vollstromer ist. Lediglich US-Elektroautobauer Lucid bietet mit der Limousine Air mit bis zu 839 Kilometern gemäß WLTP-Norm mehr.

Darüber hinaus werde der EQS die Option von „Executive-Sitzen“ erhalten, erklärte Källenius. Dabei wird wahrscheinlich die Rückbank gegen zwei Einzelsitze ausgetauscht, die sich umlegen lassen.

Dass der EQS bisher nicht an die Verkaufszahlen der S-Klasse herankommt, stört den Mercedes-Chef nicht. „Viele Kunden in diesem Segment sehen die S-Klasse und die Schwestermodelle als das Nonplusultra an, das sie haben wollen, und das stört uns nicht“, sagte er.

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Via: Autocar
Tags: Design, Mercedes EQSUnternehmen: Mercedes-Benz
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. gradz meint

    27.02.2024 um 12:06

    Na endlich :)
    Hier kommen nun ganz ganz langsam die von mir vorhergesagten Akkus mit 120-150 kWh!
    Um die bisherigen Eautos mit halben Akku macht in ein paar Jahren jeder eine Bogen und lacht darüber.

    • Mäx meint

      27.02.2024 um 12:24

      Na dann kannst du dir ja jetzt endlich ein Elektroauto kaufen.

      • gradz meint

        27.02.2024 um 14:36

        @Mäx ich kaufe eine kleinen kompakten mit 100er Akku für 25k-30k.
        Wenn es den gibt kannst du dich wieder melden. 98% der Autobesitzer warten auf deine Meldung. Danke.

        • Mäx meint

          27.02.2024 um 14:40

          Aus welcher repräsentativen Studie hast du die 98% nochmal?

        • gradz meint

          27.02.2024 um 15:37

          @Mäx 2% Eautos zu 98% Verbrennerzulassungen im Bestand.
          Du lebst wohl in einer Blase :) Das erklärt vieles.

        • South meint

          27.02.2024 um 21:37

          Naja, ein Tiguan, also ein Kompakt SUV, startet in der billigsten Benzinerversion bei 37 T€… und da hast du noch nicht einmal einen Diesel … ;-)

        • gradz meint

          28.02.2024 um 07:31

          @South man kann neun noch Diesel kaufen und dann sind die teurer?
          Wie kann das sein? Ich habe 24k bezahlt habe mehr Platz als im Tiguan und verbrauche viel weniger und bin etwas schneller.

        • Mäx meint

          28.02.2024 um 09:03

          Es ist einfach schön, wie du dich jedem Tag selber lächerlich machst und das auch noch öffentlich für jeden sichtbar.

  2. Simon meint

    27.02.2024 um 11:38

    Ich werde mit dem Design nicht warm, vielleicht hilft da wirklich ein normaler Kühlergrill.

    • brainDotExe meint

      27.02.2024 um 12:31

      Hat mich am EQS und EQE auch am meisten gestört. Dieses extrem auf Effizienz getrimmtes Design sieht einfach nicht stimmig aus.

      Außerdem gehört für mich persönlich der Stern bei einem Mercedes auf die Haube.

      • Draggy meint

        04.03.2024 um 16:11

        Das gibt’s seit 20 Jahren nicht mehr.

  3. Mike meint

    27.02.2024 um 11:22

    Zählt der mit dem großen Akku dann schon wegen der Masse als LKW?

    • M. meint

      27.02.2024 um 11:35

      Vielleicht hat man ja die gravimetrische Speicherdichte erhöht. Also Wh pro kg.
      Nur so eine Idee. ;-)

      • Daniel S meint

        27.02.2024 um 13:19

        „Der EQS werde auch mit einer verbesserten Batterie mit neuer Chemie ausgestattet sein, die die Reichweite erhöhe“
        Aha!

        • alupo meint

          29.02.2024 um 02:34

          Am sinnvollsten mit einer Anode aus Silizium, ohne Graphitkontamination ;-).

          Die Chinesen haben das, zusammen mit weiteren Optimierungen gemacht und anstatt um die knapp 300Wh/kg damit über 1.500Wh/kg erreicht.

          Klappt also mit den verbesserten Akkus, oder??? ;-)

        • M. meint

          29.02.2024 um 12:32

          Alupo,

          wer ist denn „die Chinesen“?
          Staatsbetrieb, alle, oder eine bestimmte Firma?

          Welche Zellen sind im EQS?
          Die mit 1500 Wh/kg sind es nicht, oder? ;-)

    • McGybrush meint

      27.02.2024 um 13:19

      Früher zu Verbrennerzeiten hat 99.9% der Autobesitzer das Gewicht nicht interessiert. Warum also jetzt auf einmal.

      Wenn Gewicht ein Kaufkreterium wäre dann gäbe es keine SUV‘s zu denen als als Alternative auch den PKW gibt.
      Mokka – Corsa
      X4- 4er
      Peugeot 2008 – 208
      EQS Suv – EQS
      Model Y – Model 3

      Wenn Gewicht entscheidend ist müsste es unglaublich viel Fiat 500 Abarth‘, VW Polos, Dacia Sanderos auf den Strassen geben.

      • brainDotExe meint

        27.02.2024 um 13:29

        Kommt drauf an was man von einem Auto erwartet.
        Bei einem SUV wird wohl eher Komfort statt Sportlichkeit im Vordergrund stehen.

        Wenn man hingegen ein möglichst sportliches Fahrzeug haben will, steht ein möglichst niedriges Gewicht im Vordergrund.

        Siehe z.B. M4 CSL.

        • EdgarW meint

          27.02.2024 um 14:26

          Autos sind nicht sportlich. Im Gegensatz zu Fahrrädern. Selbst das Klapprad meiner Mutter in meiner Kindheit war sportlicher als was auch immer mit Sitzen und Motor – Fahrzeuge für abgesperrte Rennstrecken mal ausgenommen (wo echte sportliche Leistung vom Fahrer abverlangt wird).

          Sorry, der musste mal. Wenn ich das Lese krieg ich jedes Mal nen Krampf.

        • calimator meint

          27.02.2024 um 16:06

          Der aktuelle BMW M4 CSL wiegt 1625 kg(EU Norm). Unter Leichtbau versehe ich was anderes….

        • brainDotExe meint

          27.02.2024 um 16:13

          @EdgarW:
          Du kannst auch mit Serienfahrzeugen auf abgesperrten Strecken fahren.
          Auch will man vielleicht im normalen Straßenverkehr mit sportlicher Fahrweise unterwegs sein.

        • brainDotExe meint

          27.02.2024 um 16:14

          @calimator:
          In seiner Klasse unter Serienfahrzeugen ist das tatsächlich Leichtbau.
          Ansonsten ja, Autos werden leider immer schwerer.

        • alupo meint

          29.02.2024 um 02:37

          #EdgarW
          das mit der vermeintlichen Sportlichkeit von Autos sehe ich genauso.

          Ich würde ggfs noch das Reiten neben dem Fahrradfahren und auch das Laufen als sportlich einstufen.

          Aber Autofahren sicherlich nicht.

      • FahrradSchieber meint

        27.02.2024 um 22:15

        „Warum also jetzt auf einmal“
        Das EQS-SUV wiegt über 3 Tonnen leer.
        Da wird es mit Klasse B (zulässige Gesamtmasse 3,5 t) schon bald eng…

    • gradz meint

      27.02.2024 um 14:37

      @Mike bei Nio wiegt der 75er Akku so viel wie der 150er Akku bei gleichem Volumen.
      Hast du sonst noch Fragen? Oder verliert dein Eauto gerade an Wert.

      • M. meint

        29.02.2024 um 12:34

        Den 150er Akku hat noch niemand gewogen.
        Wobei der vermutlich wirklich nicht viel schwer ist, er zieht nur viel fester am Geldbeutel.

  4. Krumbach meint

    27.02.2024 um 10:46

    Mit stehendem Stern, >800 WLTP und Executive Sitzbank hinten gibt es keine Ausreden mehr für Politiker und Wirtschaftskapitäne.

    Vermehrt hörte man das der „Prestige Stern“ und eine richtige Sitzbank für gefahrene Gesellschaften in der elektrischen S-Klasse fehlen.

    Lucid und alle anderen Premium (abklatsch) Klitschen haben eigentlich keine USPs mehr…

    • Christian meint

      27.02.2024 um 11:00

      Natürlich gibt es immer noch Ausreden: Die Sicherheitsausstattung macht das Auto noch schwerer und bei 180 km/h ist der Akku nach 200km leer…. usw usw.

      • gradz meint

        27.02.2024 um 13:20

        @Christian ? Was erzählst du für komisches Zeug :)
        Bist du schon mal Eauto gefahren?
        Mit einem 120er Akku kommt man auf der Autobahn locker 400km bei schneller Fahrweise.
        Ich vermute du hängst noch bei den Eautos mit halben Akku gedanklich fest :) :) :)

        • M. meint

          29.02.2024 um 12:36

          Nein, Christian hängt bei Sonderschutzfahrzeugen fest, die gerne mal 4 Tonnen wiegen. Die nuckeln anders am Akku als ein Model 3.

          Aber trotzdem gibt es so ein Auto zu kaufen, es heißt „i7“.

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