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Emily GT: Start-up will Elektro-GT in den nächsten Jahren in Serie bringen

01.05.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

NEVS-Emily-GT

Bild: NEVS

Die vom aus den Überresten von Saab hervorgegangenen schwedischen Elektroautobauer NEVS entwickelte sportliche Limousine Emily GT wird von einem kanadischen Start-up weiter vorangetrieben. Sie soll in den nächsten Jahren in Serie gehen, weitere Modelle könnten folgen.

Das Projekt wurde im vergangenen Jahr von dem Unternehmen EV Electra gerettet, NEVS hatte nicht die finanziellen Mittel für die Realisierung. Der Chef von EV Electra teilte nun mit, eine Fabrik in Italien gekauft zu haben. CEO Jihad Mohammad erklärte auf dem Online-Karrierenetzwerk LinkedIn: „Ja, wir haben ein Angebot für den Kauf eines Automobilwerks in Italien gemacht, das gestern genehmigt wurde (nicht das Maserati-Werk), und an diesem neuen Standort werden wir Elektroautos bauen, die alle schockieren werden.“

Und weiter: „Wir haben jetzt mehr als nur ein paar Modelle, nachdem wir in den letzten zwei Monaten mehrere Akquisitionen getätigt haben, und diese Woche kommt eine weitere hinzu, die es uns ermöglichen wird, an der Spitze zu stehen.“ Er könne nicht mehr Informationen preisgeben, da die Investoren zuerst alle Informationen zur Verfügung haben müssten.

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Laut Autocar ist noch unklar, ob es sich bei diesen „schockierenden“ Elektroautos von EV Electra um Emily GTs – von denen EV Electra vier Varianten (Limousine, Shooting Brake, Coupé und Cabriolet) vorgestellt hat – oder um eigene Modelle handeln wird.

Der jüngste von NEVS aufgebaut Prototyp des schnittig-modernen Grand Tourers Emily GT übertrifft laut den Entwicklern viele aktuelle Elektroautos. Er hat einen Motor an jedem Rad, der 88 kW/120 PS leistet, die Systemleistung beträgt 353 kW/480 PS. Eine geplante spätere Version soll eine Gesamtleistung von 480 kW/653 PS von vier Radmotoren haben. Bisher geht es in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, mit neuerer Motortechnik sollen 3,2 Sekunden möglich sein.

Der Emily GT hat den Angaben nach einen großen Innenraum und mehr Raum für die Batterie als herkömmliche E-Autos. Dadurch soll ein großes 175-kWh-Akkupaket Platz finden, das eine Reichweite von über 1000 Kilometern ermöglicht. Die Prototypen haben allerdings nur eine 52-kWh-Batterie.

Darüber hinaus will EV Electra mit dem Nostrum ab Mitte des Jahres ein vollelektrisches Hypercar an Kunden ausliefern. Versprochen wird ein 1500 Kilogramm schwerer Wagen, der in 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, weiter bis 260 km/h fahren und bis zu 800 Kilometer pro Ladung schaffen kann.

Die Produktion von Elektroautos am alten Standort von Saab in Trollhättan durch EV Electra wird es dem Bericht zufolge wohl nicht geben. Es sei dem Unternehmen nicht gelungen, sich mit dem neuen Eigentümer der Fabrik, der schwedischen Investmentgesellschaft Stenhaga Invest, zu einigen. Zuvor hatte der EV-Electra-CEO gesagt, dass er „eine Art von Geschäft“ in China prüft.

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Via: Autocar
Tags: Start-upUnternehmen: EV Electra, NEVS
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. MacGyver meint

    02.05.2024 um 08:58

    Ich bin ebenfalls gespannt ob die Fahrzeuge die von DeepDrive / Continental entwickelten Radnabenantriebe bekommen. In den letzten Verlautbarungen der DeepDrive wurde man schon relativ konkret.

    Alles gute und viel Erfolg von meiner Seite!

  2. MacGyver meint

    02.05.2024 um 08:46

    Ich wünsche NEVS alles gute mit dem Projekt. Wenn sie es schaffen sollten sich auch noch die SAAB Namensrechte wieder zurück zu holen könnte es was werden. Der Standort hat auf jeden Fall Geschichte und in Europa hat SAAB ein gutes Image was Sicherheit und Technik angeht.

  3. tutnichtszursache meint

    01.05.2024 um 19:56

    Hat es irgendein Startup außer Tesla geschafft? – Nein, keine Marke ohne „klassischen“ Hersteller bzw. die parallel Verbrenner bauen, hat es am Markt geschafft.

    Nio oder Lucid werden auch verschwinden.

    • ID.alist meint

      02.05.2024 um 08:38

      Nio, Lucid, Rivian, Xpeng.
      Wenn man bedenkt wie lange Tesla gebraucht hat um es zu schaffen und wie oft die Firma kurz vor der Pleite stand, da muss ich sagen Tesla jetzt mit Lucid zu vergleichen ist Äpfeln mit Birnen vergleichen.

  4. M. meint

    01.05.2024 um 11:24

    Ich würde das Auto gerne auf der Straße sehen. Aber es heißt schon seit einigen Jahren „in einigen Jahren“. So richtig glaube ich daran nicht mehr.

  5. Gerry meint

    01.05.2024 um 10:05

    Vorn schaut er aus wie Lucid Air, hinten wie alter Ford Escort. Bin gespannt wer sowas kauft ;-)

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