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Polestar will wegen EU-chinesischer Spannungen Elektroautos in den USA bauen

03.05.2024 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

Polestar-4

Bild: Polestar

Der wie Volvo Cars zum chinesischen Geely-Konzern gehörende Elektroautobauer Polestar will wegen zunehmender geopolitischer Spannungen mehr Fahrzeuge außerhalb der Volksrepublik bauen.

Das Unternehmen bereite sich darauf vor, die Produktion in den USA hochzufahren und die Autos von dort aus in die Europäische Union zu verkaufen, sagte Polestar-Chef Thomas Ingenlath laut dem Handelsblatt. Die EU-Kommission prüft derzeit Strafzölle für Autos aus China. Das erschwere die Rechnungen bei Polestar, erklärte Ingenlath. Die Marke bereite sich entsprechend vor. „Wir beschleunigen unsere Pläne, uns international aufzustellen.“

Derzeit werden die Fahrzeuge des Start-ups überwiegend in den chinesischen Städten Chengdu und Taizhou hergestellt. Polestar hat zudem ein Werk in South Carolina, USA, in dem seit diesem Jahr Elektroautos entstehen, und plant den Bau einer weiteren Produktionsstätte in Südkorea.

Polestar hat mit der Nachfrageschwäche nach Elektroautos zu kämpfen. Allein im ersten Quartal verkaufte das Unternehmen dem Bericht zufolge zwei Fünftel weniger Fahrzeuge als vor Jahresfrist. Im Februar hatte Volvo Cars Investitionen in das Unternehmen eingestellt und seine Anteile an die gemeinsame Muttergesellschaft Geely übergeben.

Neben dem Mittelklassewagen Polestar 2 und den SUV Polestar 3 und 4 will Polestar bis 2026 noch die Sportlimousine Polestar 5 und den Sportwagen Polestar 6 einführen.

„2024 ist ein Übergangsjahr, da wir in der ersten Jahreshälfte von einer Ein-Auto-Marke zu einer Steigerung der Auslieferungen unserer beiden Luxus-SUV in der zweiten Jahreshälfte übergehen“, so Ingenlath im Februar. „Die sehr positiven Bewertungen, die sich aus den globalen Medientestfahrten von Polestar 3 und Polestar 4 ergeben, zeigen die Fortschritte unserer Marke und bestätigen unsere dynamische, globale Strategie. Diese beiden Autos werden die Grundlage für eine starke Umsatz- und Margenentwicklung in der zweiten Jahreshälfte bilden und unsere Ziele für 2025 unterstützen.“

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Via: Handelsblatt
Tags: Start-upUnternehmen: Polestar
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Envision meint

    06.05.2024 um 08:54

    Kann einer mal erklären warum der abgebildete Polestar 4 in Österreich gut 4000! Euro billiger startet als in Deutschland ?

    • M. meint

      06.05.2024 um 16:09

      Sind die Preise in Ö-Land nicht immer andere als in D-Land?

  2. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    03.05.2024 um 21:39

    Ist das auf dem Foto ein Model Y?

    • M. meint

      03.05.2024 um 23:57

      Verstehe die Frage nicht.

      • Samunu meint

        04.05.2024 um 09:49

        Schon jetzt Milliardengrab, so das Volvo seine Anteie fast komplett an Geely verkauft hat und bisherige Modelle schon kein Renner und nun noch Diversifikation der Produktion sowie steigende Kosten?

        Polestar ist der nächste pleite Kandidat

        • Talles meint

          04.05.2024 um 10:18

          Wo ist jetzt da der Zusammenhang?

    • Bob meint

      04.05.2024 um 06:31

      Am Nummernschild steht Polestar4.

    • alupo meint

      04.05.2024 um 10:08

      Stimmt.
      China eben…

  3. M. meint

    03.05.2024 um 11:18

    Da spielen Subventionen sicher eine Rolle.
    Aber der Akzeptanz könnte es helfen. Wenigstens solange die USA politisch nicht den Weg gehen, den andere „Großmächte“ schon gegangen sind. Ob die Subventionen das überleben würden… da bin ich mir auch nicht so sicher.
    Das sieht man aber alles ab November.

    • Kasch meint

      05.05.2024 um 09:45

      Das US-Subventionsprogramm erscheint ziehlführend. Chinasanktionen der USA und der EU schaden China nicht, der EU aber ordentlich. Rechtzeitig ein zweites Standbein in den USA ist für Polestar natürlich wichtig, insbesondere wenn man auch dort Autos verkaufen will und muss. US- und China-Produktionsstätten hat nahezu jeder alte europäische Verbrennerhersteller. Ist für kein europäischer Startup vermeidbar, wenn es sich dauerhaft etablieren will.

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