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SuperPanther eTopas 600: Elektro-Lkw für Europa mit chinesischer Technik

19.09.2024 in Transport von Thomas Langenbucher | 34 Kommentare

SuperPanther-eTopas-600

Bild: Steyr Automotive

Der österreichische Auftragsfertiger Steyr Automotive und SuperPanther aus China haben eine strategische Partnerschaft zur gemeinsamen Entwicklung von Elektro-Lastkraftwagen bekannt gegeben. Das erste Ergebnis der Zusammenarbeit ist der Lkw eTopas 600.

Der eTopas 600 ist ein Elektro-Truck, der auf den europäischen Markt zugeschnitten ist. Er ist mit laut dem Anbieter „hocheffizienten“ Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) ausgestattet, die mit 621 kWh Speicherkapazität eine Reichweite von 500 Kilometern ermöglichen.

Der eTopas 600 basiert auf einer 876-Volt-Architektur und bietet in seiner zweimotorigen Konfiguration 394-kW-Dauer- und 692-kW-Spitzenleistung. Die Gleichstrom-Ladeleistung (DC) soll sich auf 2 × 330 kW belaufen: Es sind zwei CCS-Ladeports verbaut, die parallel Strom empfangen können. Die Ladezeit wird mit unter 38 Minuten von 20 auf 80 Prozent angegeben.

Der eTopas 600 soll Ende 2025 bei Steyr Automotive in Serie gehen. Darüber hinaus wurde die Markteinführung der eEmerald-Serie angekündigt, die drei Modelle mit verschiedenen Antrieben, Reichweiten und Kabinenkonfigurationen umfassen soll. „Diese Modelle werden auch mit den von SuperPanther selbst entwickelten Kernsystemen ausgestattet sein, die starke Vorteile in Bezug auf Leistung, Winterbetrieb und Langlebigkeit des Fahrzeugs aufweisen“, heißt es.

Michael Ruf, Präsident des europäischen Marktes von SuperPanther: „Die Partnerschaft zwischen SuperPanther und Steyr Automotive ist von großer Bedeutung für die globale Entwicklung der elektrischen Schwerlastwagenindustrie. Diese strategische Kooperation beschleunigt die Integration von Ressourcen zwischen den beiden Unternehmen, um effiziente, umweltfreundliche Lösungen für Elektro-Lkw anzubieten, die der wachsenden Nachfrage nach Netto-Null-Transporten gerecht werden.“

Manfred Eibeck, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats von Steyr Automotive: „Als Unternehmen mit mehr als einem Jahrhundert Erfahrung in der Produktion von Lastkraftwagen hat sich Steyr Automotive schon immer neuen Technologien verschrieben. In dieser strategischen Zusammenarbeit mit SuperPanther sind wir nicht nur Integratoren von Technologie, sondern Mitgestalter einer gemeinsamen Vision. Gemeinsam werden Steyr Automotive und SuperPanther den Fortschritt in der elektrischen Schwerlasttechnologie vorantreiben und damit einen Beitrag zum globalen Ziel der ‚Netto-Null-Emissionen‘ leisten.“

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Via: Steyr Automotive
Tags: China, Kooperation, Lkw, SuperPanther eTopas 600Unternehmen: SuperPanther
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Data meint

    19.09.2024 um 18:30

    Wenn ich es richtig lese, gehören die Steyr Namensrechte der
    MAGNA STEYR AG & Co KG, Magna Strasse 1 A-2522 Oberwaltersdorf, AT
    Die dürfen also entscheiden, wo der Name drauf steht. Richtig?

  2. Jörg2 meint

    19.09.2024 um 13:23

    Da kommen also dann im Zulieferbereich auch neue Welten auf alle Beteiligten zu (?).

    • M. meint

      19.09.2024 um 14:34

      Abwarten.
      Wenn der neue Anbieter den gleichen Service bieten kann, den professionelle Kunden erwarten, und die gleiche Qualität wie bei den anderen Anbietern, dann schon.
      Wenn nicht, dann nicht. Oder nur mit heftigen Abschlägen.

      So blauäugig, wie andere Hersteller in der Vergangenheit da vorgegangen sind, wird’s jedenfalls nix.

  3. Kasch meint

    19.09.2024 um 11:46

    Der Kampf für und gegen Elektrifizierung von LkWs wird in der EU heftiger werden als bei PkWs, vermute ich. Glücklicherweise macht der Rest der Welt mehr und mehr genau das, was sich Heuchler in der EU ganz dick auf die Fahne schreiben, dem Bürger vorgaukeln und dabei meist genau das gegenteilige Ziel im Sinn haben. Tesla wird den Semi in China samt „KI-FSD“ und Ladeequipment produzieren und die nächsten 5 Jahre dennoch keine Chance haben, die Nachfrage alleine in Asien auch nur ansatzweise zu decken – auch davon bin ich persönlich absolut überzeugt.

    • eBikerin meint

      19.09.2024 um 14:35

      Wie kommst du denn darauf? Jeder Europäische Hersteller hat seit Jahren eLKW im Angebot und sie verkaufen davon auch immer mehr. Übrigens: im November started die Serienfertigung des eActros 600 – so viel zum Thema der Rest macht mehr.

      • Kasch meint

        19.09.2024 um 17:04

        So, so, der Fahrer gurgelt mit Umwegen durch die Gegend, bis er wenigstens an einem öffentlichen CCS-Schnarchladerkabel alle 2 Stunden anstopseln (sofern frei) und eine angenehm lange Pause einlegen kann. Das will ich sehen, ob sich das die Transportsparte leisten wird. Die 60Cent+X für die kWh dürfte noch der geringste Kostenfaktor sein.

      • Data meint

        19.09.2024 um 18:08

        Wer bietet elektrische SZM an? Finde auf die Schnelle nichts.

        • Gntrkrng meint

          20.09.2024 um 00:05

          Mercedes, Volvo, Scania, Iveco
          DAF, MAN und Renault starten jetzt mit SZM

        • eBikerin meint

          20.09.2024 um 07:56

          Designwerk (gehört zu Volvo) und natürlich Volvo. Scania hat auch schon einen im Angebot.

  4. Data meint

    19.09.2024 um 11:21

    Achguggema.
    So kommt man als Chinese an einen etablierten Namen und Fertigung (chinesische Komponenten zusammenschrauben?) in Europa. Finde ich clever. Und ja, keine Extravaganzen wie beim Semi, also Optik und Raumaufteilung wie gewohnt, inclusive Schrankwandwindkanaldesign.

    • B.Care meint

      19.09.2024 um 11:46

      Mercedes gibt für den eActros einen CW Wert von 0,37 an, damit ist er fast gleichauf mit den 0,36 des Tesla Semi.
      Die Optik darf einen da nicht täuschen, da wurde im Windkanal viel Arbeit geleistet.

      • David meint

        19.09.2024 um 11:55

        Die 0,36 gibt Tesla nicht mehr an. Ebenso sprechen sie beim Verbrauch nur noch von unter 2 kWh pro Meile, während die eCascadia im Praxisbetrieb für UPS schon letztes Jahr 1,5 kWh pro Meile erreichten. Ebenso haben sie die vollen FSD-Fähigkeiten aller bisherigen Modelle klammheimlich von der Page genommen. Da werden jetzt kleine Brötchen gebacken. Der Scam kippt langsam auf.

        • Fred Feuerstein meint

          19.09.2024 um 19:24

          Ist doch kein Problem, der eCascadia mit mickriger Reichweite wird nur im Nahverteilverkehr mit niedrigen Durchschnittsgeschwindigkeiten eingesetzt. Du dürftest das doch kennen, wenn du mit deinem eAuto nur in der Stadt und über Land fährst hast du auch einen niedrigen Durchschnittsverbrauch.

        • David meint

          19.09.2024 um 22:34

          Die Daten des runonless sind ja noch alle online. Auf der besten Fahrt des UPS eCascadia ist er – wo erlaubt – eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h gefahren und 70 % der Strecke über 80 km/h. Denn die Fahrt ist komplett aufgezeichnet worden.

          Vor allem sind es ähnlich lange Strecken gewesen, die auch die Tesla Semi gefahren sind. Denn Pepsi ist ja keine Spedition, sie verteilen ihre fiese Brause. Nur hat Tesla seine Daten zum Akku nicht freigegeben und da muss man nicht überlegen, warum.

          Da hat sich Tesla blamiert bis auf die Knochen, und offenkundig ist daraus die letzte Verzögerung mit Serienstart Ende 2025, also 2026, und Änderungen zum Semi 2.0 entstanden.

        • Fred Feuerstein meint

          20.09.2024 um 18:53

          Ja, und wie du weißt habe ich jede Fahrt vom eCascadia als auch vom Semi angesehen, Und der eCascadia ist immer langsamer unterwegs gewesen als der Semi der wirklich Fernstrecken bedient. Der eCascadia eben nicht, der ist nur im Nahverteilverkehr unterwegs und hat auf der besten Fahrt gerade mal zu 68 % der Strecke eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 80 km/h. Die Semi von Pepsi regelmäßig über 90 %. Aber im Grunde genommen weißt du das auch, aber keine Ahnung warum du nicht bei den Fakten bleiben kannst.

      • Data meint

        19.09.2024 um 18:02

        googeln nach
        „eActros CW Wert 0,37“
        bringt mir keinen Treffer.

        Ich glaube das also erstmal nicht.

        • B.Care meint

          20.09.2024 um 13:11

          Der CW Wert der eActros dürfte sogar noch geringer sein, Mercedes gibt an dass er im Vergleich zum Actros um 9% geringer ausfällt, das wären dann 0,364 und passt zur Aussage er wäre Aerodynamisch auf gleichem Niveau wie der Tesla Semi. Vorausgesetzt natürlich dessen Angaben stimmen.

        • Data meint

          20.09.2024 um 21:45

          Für den Actros gibt es zig Kabinen. Ich finde dafür keine cw-Werte auf deren Webseite, von denen ich 9 Prozent abziehen kann.
          Welche Kabine mit welchem cw-Wert hast Du genommen?

    • David meint

      19.09.2024 um 11:46

      Ja, viel richtig gemacht. Ich wage aber zu bezweifeln, dass sich die Logistikunternehmen von ihren bisherigen Partnern abwenden und diese Fahrzeuge kaufen. Denn es geht um Zuverlässigkeit, Service und Vertrauen. Und alle diese Alternativen haben keinen Mehrwert.

      • Data meint

        19.09.2024 um 14:54

        Darum fahren in Deutschland ja auch keine polnische oder chinesische Busse in den Flotten der Stadtwerke – wenn es zutreffen würde.
        Verstehe den Sinn nicht, dass Du immer das Gegenteil einfachster Realitäten schreibst.

        • David meint

          19.09.2024 um 15:29

          Die polnischen Busse würde ich von den chinesischen unterscheiden, weil die sogenannten polnischen Busse seit Jahrzehnten bewährt sind. Sie haben also ihre Zuverlässigkeit schon bewiesen. Die chinesischen Busse sind angeschafft worden, weil es keine europäischen Angebote gab. Wenn sie sich bewähren, wird man möglicherweise mehr anschaffen. Dann hätte es sich ausgezahlt, erster zu sein.

          Die hier sind nicht erster und Tesla wird sogar letzter sein. Welchen Grund gibt es dann zu wechseln? Eher gibt es einen Grund, auch bewährte chinesische Marken auszulisten. Denn sie sind der Feind in einem Handelskrieg. In Wirklichkeit weißt du selber, dass sich mittelfristig im Wesentlichen die bewährten Marken durchsetzen werden.

        • Data meint

          20.09.2024 um 21:48

          Ach, Dir glaube ich kein Wort mehr. Hast so oft etwas offensichtlich falsches geschrieben, vermutlich alles frei erfunden. Keine Ahnung, wozu du das machst, aber es nervt. Alles so Texte wirr durcheinander.

    • M. meint

      19.09.2024 um 12:39

      Huch!
      Da zahlt man dafür wie alle, und dann kann man damit werben wie alle?
      Auftragsfertiger schrauben zu sammen. Dafür sind sie da.
      Wie krass, diese Erkenntnis. :-)
      „Steyr“ auf den LKW schreiben würde allerdings nicht funktionieren – ist ja kein OEM.

      Und… was an „gemeinsamer Entwicklung“ muss noch erläutert werden?
      Alleine hat man es scheinbar nicht gestemmt – macht aber nix, dafür hat man die ja.
      Ich finde die Sensation in dem Beitrag nicht.

      • eBikerin meint

        19.09.2024 um 12:57

        „Steyr“ auf den LKW schreiben würde allerdings nicht funktionieren – ist ja kein OEM.

        Denke schon dass das gehen könnte. Steyr hat ja ursprünglich selbst Fahrzeuge hergestellt.
        Ob man dann den Status verliert, wenn man nur noch Auftragsfertiger ist weiss ich allerdings nicht.

        • M. meint

          19.09.2024 um 14:23

          Es gibt heute noch Traktoren unter dem Namen, allerdings in italienisch/amerikanischer Hand.
          Die Steyr LKW gingen als Marke 1990 an MAN.
          Von daher: Nö, das wird nix.

        • eBikerin meint

          19.09.2024 um 14:39

          Steyr Traktoren und Steyr LKW waren / Sind zwei Unterschiedliche Firmen.
          Richtig Steyr LKW ging an MAN – MAN hat die aber auch wieder rausgelöst und seit 2021 ist es Steyr Automotiv. Ich gehe stark davon aus, dass die Marke Steyr natürlich weitergereicht wurde. Also wäre es schon denkbar, dass man an nen LKW Steyr vorne drauf schreiben kann.
          Es gibt ja auch noch Jaguar – wie vielen Firmen gehörten die schon?

        • M. meint

          19.09.2024 um 15:35

          Ah, richtig, da war doch was.
          Trotzdem heißt das nicht, dass ein auftragsgefertigtes Fahrzeug ein Steyr ist. Dann wäre ein Volta ja auch ein Steyr.
          Steyr baut vielleicht ja noch eigene Fahrzeuge. Aber das muss ja nicht dieses sein.
          Stünde sonst auch drauf, denke ich.

          Mit Jaguar hat das nix zu tun. Die sind nur noch eine Hülle dessen, was sie mal waren, ähnlich wie Lotus, oder „Borgward“. Diese Namen kannst du als Rechteinhaber auch auf Kaffeemaschinen schreiben.
          Für andere fertigen tun die nix.

        • M. meint

          19.09.2024 um 16:26

          Ich sehe gerade – es steht drauf :-D
          Ok, wenn das jetzt nicht nur so ein Vorführungsgag ist, bin ich wirklich mal gespannt, unter welchem Namen der kommt.
          Umsonst ist die Nutzung des Markennamens sicher nicht. Dann wird Steyr da auch intern was zu sagen haben und damit Geld verdienen.
          Also keine „hier kommt der Chinese“ – Story.

  5. Christian meint

    19.09.2024 um 11:20

    Sehr ähnliche Daten wie der eActros von Mercedes. Zwei CCS Anschlüsse sind gut wenn damit auch zwei Ladestationen erreichbar sind.

    • M. meint

      19.09.2024 um 12:40

      Sieht dem Actros auch irgendwie ähnlich ;-)

      • eBikerin meint

        19.09.2024 um 12:58

        Naja sieht halt aus wie ein typischer europäischer LKW. Die kann man doch eh alle nur am Emblem auseinander halten.

        • M. meint

          19.09.2024 um 14:24

          Das würde ich jetzt nicht sagen, aber die Grundform ist natürlich bei allen sehr ähnlich.

        • eBikerin meint

          19.09.2024 um 14:40

          Ok sagen wir es so: jemand der sich nicht sonderlich für LKWs interessiert, wird wohl ohne Emblem nicht sagen können um welche Marke es sich handelt. Also ich könnte es definitv nicht.

        • M. meint

          19.09.2024 um 15:36

          Ja, das mag schon sein. Menschen, die sich damit ein wenig beschäftigen, werden diese Probleme nicht haben. ;-)

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