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Umfrage: Viele Deutsche glauben an Erfolg chinesischer Autobauer

20.01.2025 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

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Bild: MG

Dass Elektroautos aus China mit moderner, leistungsfähiger Technik und überzeugender Qualität zu günstigen Preisen den europäischen Markt erobern, ist bisher nicht die Realität. Tatsächlich tun sich die meisten Marken hierzulande noch sehr schwer dabei, auf nennenswerte Umsätze zu kommen. Die hiesigen Verbraucher erwarten jedoch, dass sich das ändern wird.

Bei einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Civey für die Automobilwoche unter rund 5.000 Menschen, die sich für die Automobilindustrie interessieren, gaben 63 Prozent an, dass es führende chinesische Automarken ihrer Meinung nach 2025 schaffen, den Marktanteil in Deutschland deutlich zu erhöhen. 30 Prozent glauben, dass die China-Marken dies „auf jeden Fall“ schaffen. 21 Prozent der Befragten geht nicht davon aus, dass chinesische Marken in diesem Jahr ihren Anteil deutlich erhöhen.

„Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass chinesische Automarken von vielen Befragten als ernst zu nehmende Konkurrenz auf dem deutschen Markt wahrgenommen werden“, so Civey-Marktexperte Christian Riedl. „Die Mehrheit der Befragten traut diesen Herstellern zu, sich durch Innovationskraft, wettbewerbsfähige Preise und eine konsequente Ausrichtung auf Elektromobilität einen festen Platz in Deutschland zu sichern.“

Allerdings werden die Chinesen bei der geplante Eroberung des europäischen Marktes gebremst: Die Politik hat im letzten Jahr Strafzölle auf in der Volksrepublik gebaute Elektroautos eingeführt. Die EU wirft Peking vor, seinen Herstellern durch hohe Subventionen einen unfairen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Chinesische Unternehmen wollen nun vermehrt Plug-in-Hybride exportieren, einige planen zudem eine Produktion in Europa zur Umgehung der höheren Zölle.

Nach Einschätzung eines chinesischen Verbandes wird der Export von Elektroautos aus China in diesem Jahr nicht weiter wachsen. Es werde zwar damit gerechnet, dass die chinesischen Auto-Exporte insgesamt um zehn Prozent zulegen könnten, sagte der Generalsekretär des Branchenverbandes CPCA, Cui Dongshu kürzlich. Für den E-Auto-Export erwarte er aber kein Wachstum, insbesondere wegen der zusätzlichen Zölle der EU.

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Via: Automobilwoche (kostenpflichtig)
Tags: ChinaAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jeff Healey meint

    21.01.2025 um 09:18

    Chinas Autohersteller brauchen viel länger um hier Fuß zu fassen als ich gedacht habe, aber die sind bereit eine Lernphase zu durchlaufen und verbessern ihr Geschäftsmodell für Europa stetig weiter.
    Die Marktanteile der großen chinesischen Hersteller werden mittelfristig deutlich höher werden, spätestens wenn sie in europäischen Ländern produzieren.

  2. KdFQ meint

    20.01.2025 um 20:37

    Genau an dieser Stelle zeigt sich trefflich, wo tatsächlich beim VW-Konzern das Komplettversagen liegt. Nämlich bei den hauptberuflichen Marketing-Mitarbeitern, die hier offensichtlich sich berufen fühlen, ihre Texte abzusondern.

    Ich will nicht bestreiten, dass bei VW fähige Ingenieure und andere Mitarbeiter tätig sind, die super Arbeit abliefern. Kann sein, die Fahrzeuge sind ebenbürdig oder vielleicht sogar besser als die Produkte von Tesla.

    Vollig egal!

    Fakt ist, Sie haben eine wesentlich größere Modellpalette geschaffen und sollten somit für eine breitere Kundschaft aufgestellt sein.

    Doch was passiert?

    Offensichtlich hat das Marketing bei VW komplett jämmerlich versagt. Und wenn es stimmt, was Da v.id behauptet, dass er genau dafür tätig ist, zeigt sich das auch hervorragend in seinen Texten. Damit treibt man mit Sicherheit keine Tesla Kunden in die Armen von Volkswagen, und kann auch ehrenwerte Käufer nicht überzeugen, sich für einen solchen zu entscheiden.

    Voll Versagen im Marketing auch dahingehend, dass es ihnen nicht gelingt, die Menschen über ihre Produkte zu informieren und zu überzeugen. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass der BEV-Weltmarktführer im Prinzip keinerlei nennenswerte Werbung oder Marketing-Aktionen betreibt.

    Wenn du mit solchen Vollversagern wie dem genannten zu tun hast kannst du den Laden eigentlich nur noch zu machen. Der verdirbt dir die Kundschaft und vergrault diejenigen, die sich bislang für eine andere Marke entschieden haben. Denn diese potentiellen Kunden waren bisher von ihrer persönlichen Entscheidung überzeugt und werden nicht zu dem Anbieter wechseln, der sie dafür persönlich angegangen ist.

    Ich bin mir zu 100% sicher, jeder Tesla Fahrer, der hier mitliest und sich die ununterbrochenen Tiraden von D. antut wird keinen einzigen positiven Gedanken an die Marke verschwenden, für die er die Fahne schwenkt.

    Dann denkt er doch eher an einen Chinesen….

    • Rob meint

      21.01.2025 um 08:50

      Bei Tesla kümmert sich der Chef wenigstens noch selbst darum die Kundschaft zu vergraulen.

      • KdFQ meint

        21.01.2025 um 09:06

        Ach ich denke, das geht eher in eine andere Richtung los.

        Es genügt, drei Worte zu tippen, eine Geste, ein Blick. Und schon ist für mehrere Tage bei Millionen Nachrichtenkonsumenten wieder klar, dass sich das Universum um Tesla dreht.

        Das ist ein Effekt wie bei einer Bekannten Cola Marke. Es genügt inzwischen vollständig, einfach den Namen überall zu plakatieren. Man muss nicht mal mehr dazu schreiben, ob das Getränk nun schmeckt oder glücklich macht.

        Bei Cola denken fast alle sofort an die eine Marke, und bei BEV ist es nun auch so.

        • Kaiser meint

          21.01.2025 um 11:29

          Vor allem macht Cola krank! Aber guter Vergleich mit Tesla, beide Firmen werden inzwischen nur noch in negativem Kontext gesehen.
          Ein erneutes Eigentor von dir :-)

        • KdFQ meint

          21.01.2025 um 14:39

          Stimmt, auch Coca-Cola geht bald pleite, Kauf keiner mehr. Also zumindestens in deinem Paralleluniversum.

          Jungchen, es geht doch nicht um Sympathien, es geht um Gewinn! Um nichts anderes. Wo lebst du denn?

        • Kaiser meint

          21.01.2025 um 19:24

          Solange es genügend Leute wie dich gibt, gehen die nicht pleite.
          Alterchen, der größte Gewinn im Leben ist es gesund zu bleiben, aber du darfst dir gerne weiter die Plörre reinschütten.

  3. Egon Meier meint

    20.01.2025 um 16:24

    Der Glauben der Deutschen an den China-Erfolg erinnert mich irgendwie an die Aussage vieler Wähle in den neuen Bundesländern .. „Mir geht es sehr gut aber ich wähle Blau“

    Kurz gesagt: Da passt etwas nicht. Warum glauben die Deutschen daran?
    Die, die einen Chinesen fahren (MG…. ) scheinen den nicht weitzuempfelen. Das deuten zumindest die Zulassungszahlen an.

    • Elvenpath meint

      20.01.2025 um 18:23

      Die Chinesen sind gerade erst ganz am Anfang. Und in Sachen E-Auto-Technologie hängen sie Europa ab.
      Kurz: Die Fahrzeuge werden einfach besser sein. Sind sie ja jetzt schon teilweise.
      Ich denke, dir ist die Dynamik der Entwicklung in China nicht klar.

    • KdFQ meint

      20.01.2025 um 19:53

      Egon das stimmt aber auch nur wieder für Deutschland. Hier in Spanien hat sich der MG auf Platz 3 vorgearbeitet. Aber die Spanier waren sich auch noch nie zu fein, ein chinesisches Auto zu kaufen. Die nehmen lieber ein China Pickup als einen von VW.

      • Kaiser meint

        20.01.2025 um 21:30

        Woher willst du das wissen? Der einzige Spanier in deinem Rentnerviertel ist doch der Hausmeister.

        • KdFQ meint

          20.01.2025 um 21:56

          Bei Deinem Text hattest Du jetzt aber etwas Pech beim Denken.

          Überleg doch nochmal mal.
          Egal ob ich in D auf dem Sofa, in ES auf der Finca oder auf dem Mond lebe: Solche Statistik werde ich bestimmt nicht selbst durch zählen vor Ort erstellt haben, sondern werde sie wohl im Netz eroiert haben. Kannst Dich also drauf verlassen, dass da was dran ist. Auch wenn es Dir nicht passt.

          Und ja: Einen Treffer hast Du.
          Unser Hausmeister in Spanien ist Spanier. Unser Gärtner auch. Und die Putze auch.

      • IchAuchMal meint

        22.01.2025 um 12:10

        „Egon das stimmt aber auch nur wieder für Deutschland. Hier in Spanien hat sich der MG auf Platz 3 vorgearbeitet“

        Ein Bonsai-Markt wie Spanien ist nicht sonderlich aussgekräftig.
        In GB – der Heimat von MG – geht es auch für den Chinesen kräftig runter.
        Und GB ist ein sehr starker BEV-Markt.

        Und ob die Chinesen noch am Anfang oder schon am Ende sind ist die große Frage. Technisch haben sie nichts zu bieten – es bleibt Preis auf Grund von Subventionen und Billig-Wanderarbeitern.

  4. Steffen meint

    20.01.2025 um 14:17

    Wenn sie deutlich günstiger werden als deutsche/europäische Hersteller (Ausgleich des Risikos des Werkstattmankos), sich mehr an europäische Wünsche anpassen in Design und Spielart (weniger Plingpling und Karaoke) und in Europa produzieren (Stichwort Zölle), dann vielleicht…

    • Elvenpath meint

      20.01.2025 um 18:20

      Ganz ehrlich: Wer braucht schon die Werkstätten der Marke, wenn es um E-Autos geht?
      VinFast macht es vor: Kooperation mit ATU.

      • KdFQ meint

        20.01.2025 um 19:54

        Dazu braucht man doch keine Kooperation. Du kannst mit jedem Auto zu ATU fahren.

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