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Honda stellt Mini-Lieferfahrzeug Fastport eQuad vor

19.06.2025 in Transport von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

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Bilder: Honda

Honda betritt mit seinem neuen Tochterunternehmen Fastport das Feld der Mikromobilität. Mit dem elektrischen Mini-Lieferfahrzeug Fastport eQuad stellen die Japaner ein speziell für die urbane Zustellung auf der sogenannten „letzten Meile“ entwickeltes Fahrzeug vor. Die offizielle Premiere soll in Kürze auf der Eurobike 2025 in Frankfurt stattfinden.

Das Fastport eQuad ist ein kompakter Elektro-Vierradler, der für den Abschnitt der Zustellung vom Depot bis zur Haustür optimiert wurde. Das 3,65 Meter lange, 2,1 Meter hohe und 1,2 Meter breite Gefährt besitzt eine Straßenzulassung für Radwege und zeichnet sich durch austauschbare Akkus sowie eine Nutzlast von bis zu 295 Kilogramm aus. Die Reichweite beträgt bis zu 37 Kilometer, die Höchstgeschwindigkeit 20 km/h.

Technisch punkten soll das Fahrzeug mit Honda-eigener Pedal-by-Wire-Technologie, einem regenerativen Bremssystem und smarten Sicherheitsfunktionen. Der Innenraum bietet Komfort mit UV-Schutz, das Design ist modern und funktional. So soll das eQuad Effizienz und innovative Technik für den städtischen Lieferverkehr vereinen.

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Fastport geht über den Fahrzeugverkauf hinaus und bietet ein „Fleet-as-a-Service“-Modell: Unternehmen können das Fahrzeug mieten und erhalten zugleich Ladeinfrastruktur, Wartung, Software-Updates und Flottenmanagement inklusive KI-gestützter Echtzeitdaten. Dieses Paket soll die Lieferlogistik nachhaltig und besser planbar machen.

Produziert wird das Fastport eQuad im „Performance Manufacturing Center“ in Ohio, USA, wo sonst Hondas Supersportwagen gefertigt werden. Die Auslieferung der Fahrzeuge ist für Ende 2025 geplant, der Serienstart für Sommer 2026. Zunächst sollen Europa und Nordamerika beliefert werden.

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Via: Honda
Tags: Honda Fastport eQuadUnternehmen: Honda
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Hans Meier meint

    20.06.2025 um 11:26

    Top, hat meiner Ansicht nach aber in der Fahrradspur und auf Gehwegen nichts zu suchen mit seiner Masse, eher die Zukunft für auf die Strasse in den Städten, bei Tempo 30 wäre das kein Problem.

  2. Tinto meint

    19.06.2025 um 17:14

    Danke für den Lachflash beim Betrachten der Bilder. Hat mir den öden Feiertag gerettet.

  3. Nostradamus meint

    19.06.2025 um 13:52

    Japan verfügt über Kei‑Cars, die ähnlichen Abmessungen haben, der Unterschied ist nur in der Breite. Deshalb stelle ich die Frage: Wozu braucht man überhaupt ein solches Fahrzeug? Außerdem ist der Fahrer ein Mensch zweiter Klasse und deshalb muss er ohne vollständigen Wetterschutz fahren? Meine Stellungnahme ist, dass solche Fahrzeuge absoluter Quatsch sind!

    • Jörg2 meint

      19.06.2025 um 14:20

      Der Zweck solcher Fahrzeuge (mMn) ist die Niedriglohnausbeutung im Paketzustellgewerbe. Also ähnlich den Fahrrad-Essenslieferdiensten. Plattformökonomie.

      Der Fahrer braucht keinen Führerschein (vs. Kleintransportertransport)
      Der Fahrer muss keine Ahnung von Verkehrsregeln haben (s. indische Lieferando-Fahrradfahrer, die statt „rechts vor links“ gern „links vor rechts“ fahren).
      Der Fahrer muss kein Deutsch können (es reicht die App der Plattform).
      Das Ganze oft als Einzelunternehmer mit „Miete“ des Transportmittels und Bezahlung ausschließlich der Aktivtouren.

      Nebenbei blockieren solche Teile die Fahrradwege und stehen am Einhol- und Zustellort wild in der Gegend rum.

      • Future meint

        19.06.2025 um 20:46

        Ich sag den Käufern immer, dass ich nur mit DHL versende, weil die dort vernünftige Löhne zahlen und schneller sind. Mein Lieferant ist sogar noch Beamter. Die Leute fragen mich dann sehr oft, ob ich nicht auch mit Hermes verschicken könnte, weil das 1 Euro billiger. kommt. Bei Hermes haben wir dafür dann Niedriglohnausbeute. Das ist den Leuten aber egal.

        • Tinto meint

          20.06.2025 um 11:09

          Erfundene Geschichte, und passt auch nicht zu dir, der ja ständig niedrigere Löhne fordert.

        • Future meint

          20.06.2025 um 11:56

          Schon mal was über Kleinanzeigen verkauft? Das ist nachhaltiger als Wegschmeißen. Da kommen dann aber solche nervigen Fragen. Da stelle ich es manchmal lieber gleich an die Straße.

        • Tinto meint

          20.06.2025 um 19:43

          Musst du nicht, Kleinanzeigen hat auch eine “ zu verschenken“ Rubrik

  4. Donald meint

    19.06.2025 um 13:47

    Warum 37 km Reichweite, wenn es doch nur eine meile weit fahren muss?
    Ressourcenverschwendung!

    • Michael S. meint

      19.06.2025 um 16:06

      Warum so ein langer Kommentar, wenn Sie sich den auch hätten sparen können? Ressourcenverschwendung!

      • Donald meint

        19.06.2025 um 16:10

        Naja, versucht immer mal irgendjemand, mit fremdem Namen was zu tippen. Ich meine mal 3 Minuten weg, läuft hier alles aus dem Ruder.

    • Donald meint

      19.06.2025 um 16:07

      Gib dir keine Mühe, du wirst nie ein richtiger Donald!

      • PP meint

        19.06.2025 um 18:22

        Ich hätte jetzt keinen Unterschied gemerkt. Das qualitative Niveau war schon gut kopiert.

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