• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

MG plant besonders erschwinglichen Elektro-Kleinwagen

22.07.2025 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

MG4-Electric_9

Bild: MG (Symbolbild)

Die einst für ihre Sportwagen bekannte britische Marke MG gehört heute dem chinesischen SAIC-Konzern. Das Angebot besteht inzwischen hauptsächlich aus Modellen für den Massenmarkt unterschiedlichen Formats, darunter zunehmend Elektroautos. Das Stromer-Programm soll laut einem Bericht um einen besonders erschwinglichen Kleinwagen erweitert werden.

Das neue Elektroauto werde wahrscheinlich MG2 heißen und unterhalb des 4,3 Meter langen MG4 Electric als Einstiegsmodell in der E-Auto-Palette von MG angesiedelt sein, schreibt Autocar. Der für Großbritannien verantwortliche Manager David Allison habe das im letzten Jahr in Aussicht gestellt und erst kürzlich bestätigt. Der Preis solle im Vergleich zum neuen E-Kleinwagen Renault 5, der bei umgerechnet etwa 26.500 Euro beginnt, konkurrenzfähig sein.

„Eines der Dinge, die wir immer hatten, war die erschwingliche Preisposition bei E-Fahrzeugen, aber die haben wir jetzt nicht mehr. Wir sind bei weitem nicht mehr der billigste Anbieter von E-Fahrzeugen, weil so viele andere Marken und Modelle in diesen Bereich kommen“, so Allison. „Wenn ich also den Preis für das Auto festsetze, werde ich ihn so aggressiv wie möglich gestalten, und der Blick wird sehr auf die Erschwinglichkeit und die monatlichen Zahlungen gerichtet sein.“

There’s an MG 2 on the way! The firm’s new pint-sized EV will arrive by 2028 with the Renault 5 firmly in its sights 👀 https://t.co/cah44MAonZ pic.twitter.com/2ZRiJXWk81

— Autocar (@autocar) July 20, 2025

Die Konzeptphase ist laut dem Manager schon fortgeschritten, bald könnten demnach Tests von Prototypen auf der Straße beginnen. Technische Details gibt es noch keine. Autocar geht davon aus, dass der neue Einstiegs-MG die gleiche batterieelektrische modulare skalierbare Plattform von SAIC wie der MG4 verwenden wird. Der Renault 5 gilt als ein zentraler Wettbewerber, ihn gibt es mit 90 kW (122 PS) und 110 kW (150 PS) starkem E-Motor und 40- sowie 52-kWh-Batterie für bis zu 300 beziehungsweise 410 Kilometer nach WLTP-Norm.

Allison sagte gegenüber Autocar, dass die Verkaufsresonanz auf den Renault 5 gezeigt habe, dass der Markt für kleine, erschwingliche Elektroautos viel größer ist als bisher angenommen. Es sei daher wichtig, ein solches Modell so bald wie möglich anzubieten. Wann genau der kleine Elektro-MG starten wird, ist offen – Allison wollte sich hier nicht festlegen. „Ich denke, dass dieses Auto noch ein paar Jahre entfernt ist“, erklärte der Manager, deutete aber an, dass die Einführung beschleunigt werden könnte. Die Entwicklungsgeschwindigkeit von MG sei beeindruckend.

Das britische Team mit dem Designstudio in London wirkt laut dem UK-Chef entscheidend bei der Konzeption des kleinen Elektro-MG mit. „Meiner Meinung nach muss diese Art von Auto in Bezug auf das Styling einen eher europäisch orientierten Ansatz verfolgen.“ Allison hat schon einige Konzepte und Zeichnungen des wohl vier Meter oder kürzeren Modells gesehen. „Es erfüllt mich mit großer Zuversicht, dass es in diesem Bereich sehr, sehr erfolgreich sein wird.“

Newsletter

Via: Autocar
Unternehmen: MG
Antrieb: Elektroauto

Grünen-Fraktionschef hofft trotz Northvolt-Pleite auf Akku-Produktion in Heide

Citroën ë-C3 Aircross erhält größere Batterie für bis 400 Kilometer Reichweite

Auch interessant

Lotus plant neuen V8-Hybrid-Supersportwagen für 2028

Lotus-Theory-1

Stellantis und Dongfeng planen neue Peugeot- und Jeep-Modelle

PEUGEOTBeijingAutoshow2026

Stellantis kündigt „bahnbrechendes E-Car Projekt“ an

stellantislogo-6a0b76936cf71

VW ID.Era 9X für China dient auch als „Testfeld“ für mögliche Europa-Stromer

Volkswagen-ID.-ERA-9X-

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. EVrules meint

    23.07.2025 um 08:54

    Der R5 verkauft sich im B-Segment nicht nur so gut, weil er „nur“ günstiger wurde, sondern auch, weil das Auto einen gewissen Charme und Charakter hat, etwas was bei MG noch/nicht gegeben ist, hier soll allein der Name tragend sein, wirkliche Designbezüge zur Vergangenheit gibt es keine (bspw. MG Metro; MG ZR).

  2. Stefan meint

    22.07.2025 um 12:57

    MG4 ist 4,40 m, MG3 (Hybrid) ist um 4,11 m. Der MG2 wird also entsprechend dem erwähnten Konkurrenzprodukt Renault 5 deutlich unter 4 m lang sein (ca. 3,80-3,90 ?)

    Es gibt sehr individuelle Ansichten, wie groß ein praktisches Kofferraumvolumen ist.
    Mancher würde sich wohl einen MG 3 als Elektroauto im „Polo“-Segment wünschen.
    Andere brauchen eher den Kofferraum eines MG4 oder MG5 oder noch größer.

    • hu.ms meint

      22.07.2025 um 20:14

      Bei durchschnittlich 1,38 kindern pro frau reicht doch hinten 40% der rückbank.
      60 % umklappen und als kofferraum nutzen. Dann genügt auch familien ein kompakter mit 4,25m. Die gibts als BEV ab 30K.
      Senioren kaufen gerne was im bereich t-roc. Wenn sie das mit elektro noch kapieren eben elroq (extra gleiche endung ?) oder ähnliches anderer hersteller. e3008 und MG4 sind allerdings garnicht gefragt. Und EV3 könnten auch mehr sein.

  3. Gernot meint

    22.07.2025 um 11:10

    SAIC zahlt 45,3% Zoll beim Import in die EU. Ich weiß nicht, ob das SAIC-Management Hinweise hat, dass die Strafzölle bald fallen oder reduziert werden oder ob sie eine europäische Produktion planen. Ansonsten wird es unmöglich, hier zum Preisbrecher zu werden. Man muss dazu gar nicht mit VW, Stellantis oder Renault vergleichen. Um die höheren Strafzölle auszugleichen und günstiger als BYD zu sein, müsste SAIC dann noch mal 20% niedrigere Herstellungskosten als BYD haben, was nicht wahrscheinlich ist.

    • Jeff Healey meint

      22.07.2025 um 11:13

      In der Hinsicht bin ich auch sehr gespannt.

    • Micha meint

      22.07.2025 um 13:44

      „Der für Großbritannien verantwortliche Manager …“
      Geht hier für mich gar nicht um die EU.

    • hu.ms meint

      22.07.2025 um 20:15

      Warum baut wohl BYD ein fabrik in Ungarn ?

      • Peter meint

        23.07.2025 um 09:16

        Auch deshalb, weil bei den anvisierten Stückzahlen die Logistik „einmal rund um den Globus“ zu aufwändig ist. Die Logistik-Kapazitäten sind schlicht nicht verfügbar. Deswegen auch die eigenen Transporter (die übrigens auch militärisch nutzbar sind, bzw. nach chinesischen Regularien sein müssen).

  4. Jeff Healey meint

    22.07.2025 um 10:12

    Hallo Mr. Allison,
    macht bei dem Modell eine geradlinige Heckklappe mit flach durchgehender Unterkante/Ladekante und flach umlegbarer Rückbank mit möglichst geringer Stufe und praktischem Kofferraum Volumen. LFP rein, 70-100PS, Piepse-Elektronik (Assistenten) mit einem Knopfdruck abstellbar, und das Ding wird zu günstigen Preisen ein Millionen-Seller.

    • Didi meint

      22.07.2025 um 11:26

      Dazu 500 km WLTP Reichweite, max. 30 min 10-80%.
      Mit dem zu erwartenden 40-50er Akku und 45 min „schnellladen“ kannst du den auch für 20k anbieten, da ist der mg3 hybrid plus für 16-17k einfach zu starke Konkurrenz.
      Siehe Leapmotor T03: da würde auch ein Ansturm auf die handler prophezeit, aber kaum einer kauft das Teil.

    • Sebastian meint

      22.07.2025 um 12:47

      Das Gepipse ab 1 km/h zu viel haben wir Brüssel zu „verdanken“.

      • Mike meint

        22.07.2025 um 16:22

        Die EU hat IMHO nicht vorgeschrieben, dass es nur umständlich abzuschalten ist. Zumindest noch nicht (Stichwort: AVAS).

      • EVrules meint

        22.07.2025 um 16:48

        Dann vllt. mal 1km/h langsamer fahren, dann piepst es auch nicht.

        • eHannes meint

          22.07.2025 um 18:21

          Aber vielleicht hupt es dann von hinten – zu Recht, wenn man den auch bei BEVs üblichen Tachovorlauf berücksichtigt.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de